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vom 24.04.2017, aktuelle Version,

Liste der Pfarren im Stadtdekanat 19 (Erzdiözese Wien)

Das Stadtdekanat 19 ist ein Dekanat im Vikariat Wien Stadt der römisch-katholischen Erzdiözese Wien.

Es umfasst neun Pfarren im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling mit 31.481 Katholiken. Sieben Pfarren gehören zu Ordensgemeinschaften. Das Stadtdekanat 20 entstand in den 1970er Jahren durch eine Abspaltung vom Stadtdekanat 19[1].

Pfarren mit Kirchengebäuden und Kapellen

Pfarre Ink. Seit Patrozinium Kirchengebäude und Kapellen
Döbling-St. Paul 1783 Hl. Paul Pfarrkirche: Döblinger Pfarrkirche
Kirche zur Heiligen Familie im Karmelitenkloster Döbling, Kirche zur Heiligen Familie im Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Kapelle im Rudolfinerhaus, Elisabethkapelle im Senioren- und Pflegehaus St. Elisabeth der Caritas, Kapelle im Franziskanerinnenkloster St. Leopold
Franz von Sales 1935 Hl. Judas Thaddäus Pfarrkirche: Pfarrkirche Krim
Filialkirche Glanzing, Kaasgrabenkirche, Kapelle in der Park-Residenz Döbling
Grinzing Klosterneuburg (CanReg) 1783 Hl. Kreuz Pfarrkirche: Pfarrkirche Grinzing
Kapelle zur dreimal wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt
Heiligenstadt Klosterneuburg (CanReg) um 1150 Hl. Michael Pfarrkirche: Heiligenstädter Pfarrkirche St. Michael
Heiligenstädter Kirche St. Jakob, Raphaelskapelle , Kapelle im Bildungshaus und Studentinnenheim Hohe Warte, Curanum-Bonifatius-Kapelle
Kahlenbergerdorf Klosterneuburg (CanReg) um 1250 Hl. Georg Pfarrkirche: Pfarrkirche Kahlenbergerdorf
Neustift am Walde Klosterneuburg (CanReg) 1783 Hl. Rochus Pfarrkirche: Neustifter Pfarrkirche
Franz-Borgia-Kapelle im Senioren- und Pflegehaus Franz Borgia der Caritas
Nußdorf Klosterneuburg (CanReg) 1783 Hl. Thomas Pfarrkirche: Nußdorfer Pfarrkirche
Rektoratskirche Kirche am Leopoldsberg [2]
Sievering Klosterneuburg (CanReg) 1330 Hl. Severin Pfarrkirche: Sieveringer Pfarrkirche
Herz-Jesu-Kapelle in der Caritas-Einrichtung für Kinder und Jugendliche Am Himmel
Unterheiligenstadt Oblaten der makellosen Jungfrau Maria (OMI) 1946 Maria, Mutter der Gnaden Pfarrkirche: Unterheiligenstädter Pfarrkirche

Zur ehemaligen Pfarre Glanzing (1955–2016) siehe Glanzinger Pfarrkirche. Zur ehemaligen Pfarre Kaasgraben (1939–2016) siehe Kaasgrabenkirche.

Diözesaner Entwicklungsprozess

Am 29. November 2015 wurden für alle Pfarren der Erzdiözese Wien Entwicklungsräume definiert. Die Pfarren sollen in den Entwicklungsräumen stärker zusammenarbeiten, Pfarrverbände oder Seelsorgeräume bilden. Am Ende des Prozesses sollen aus den Entwicklungsräumen neue Pfarren entstehen. Im Stadtdekanat 19 wurden folgende Entwicklungsräume festgelegt:[3]

  • Glanzing, Kaasgraben und Krim (am 1. Jänner 2016 zur Pfarre Franz von Sales zusammengelegt)[4]
  • Grinzing, Heiligenstadt, Kahlenbergerdorf, Neustift am Walde, Nußdorf, Sievering und Unterheiligenstadt
    • Subeinheit 1: Grinzing und Heiligenstadt
    • Subeinheit 2: Neustift am Walde und Sievering
    • Subeinheit 3: Kahlenbergerdorf, Nußdorf und Unterheiligenstadt
  • Döbling-St. Paul

Einzelnachweise

  1. Dekanat in den Weinbergen (Deutsch) Erzdiözese Wien. 16. September 2008. Abgerufen am 26. Oktober 2010.
  2. Stift Klosterneuburg: Die 24 Stiftspfarren, abgerufen am 29. März 2010
  3. Diözesanblatt der Erzdiözese Wien Sondernummer November 2015
  4. Diözesanblatt der Erzdiözese Wien Jänner 2016