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vom 28.05.2017, aktuelle Version,

Liste der Wiener U-Bahn-Stationen

U-Bahn-Netz inkl. in Bau befindliche Stationen

Dies ist eine Liste aller Stationen der Wiener U-Bahn. Sie enthält alle relevanten Informationen zu den Stationen selbst, deren jeweiligen Besonderheiten, eventuelle Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Wiens in der unmittelbaren Stationsumgebung. Die Stationen werden linienweise gelistet. Aufgeführt sind neben den bestehenden Stationen auch die aufgelassene Station Lerchenfelder Straße, die noch nicht fertiggestellte Station An den alten Schanzen sowie alle in Bau oder in Planung befindlichen Stationen bis zur vierten Ausbaustufe.

Linie U1: Reumannplatz–Leopoldau

Die erste neu gebaute Wiener U-Bahn-Linie hat eine Länge von 14,6 km und umfasst derzeit 19 Stationen. Südlich der Donau ist die U1 zur Gänze im Tunnel angelegt, nördlich der Donau teilweise als Hochbahn. 1969 begannen die Bauarbeiten für den ersten Abschnitt zwischen Reumannplatz und Karlsplatz, der 1978 eröffnet wurde. Die letzte Erweiterung zwischen Kagran und Leopoldau wurde 2006 fertiggestellt.

Für 2. September 2017 ist seit Frühjahr 2012 die Eröffnung der U1 Süd nach Oberlaa geplant (fünf neue Stationen). Die bis 2011 publizierte Absicht, diese Verlängerung nach Rothneusiedl, einem ländlich geprägten Favoritner Bezirksteil südlich der Donauländebahn, zu führen, bleibt nach Angaben der Wiener Stadtverwaltung als Option einer Abzweigung aufrecht. Verläuft die geplante Strecke nach der Umplanung nun auch nicht südlich der Donauländebahn, so ist doch der Ortsname des Bezirksteils unmittelbar südlich der Bahn Projektbestandteil.

Die Kennfarbe dieser Linie ist Rot.

In Bau befindliche Stationen

Nr. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk Geplante Eröffnung
- Oberlaa Therme Wien, Kurpark Oberlaa 10 2017
- Neulaa Per-Albin-Hansson-Siedlung, Per-Albin-Hansson-Siedlung Ost 10 2017
- Alaudagasse Per-Albin-Hansson-Siedlung Nord, Per-Albin-Hansson-Siedlung Ost 10 2017
- Altes Landgut Verteilerkreis Favoriten, Generali-Arena, Laaer-Berg-Bad, FH Campus Wien 10 2017
- Troststraße 10 2017

Derzeitige Stationen

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk eröffnet
1 RP Reumannplatz 6 67 7A 14A 65A 66A 67A 68A 68B 70A Amalienbad, Einkaufsstraße Favoritenstraße, Eissalon Tichy erste neu gebaute U-Bahn-Station 10 25. Februar 1978
2 KE Keplerplatz 14A Einkaufsstraße Favoritenstraße, Einkaufszentrum „Columbuscenter“ 10 25. Februar 1978
3 SL Südtiroler Platz - Hauptbahnhof R
O 18 13A 69A
Am 9. Dezember 2012 wurde die Station Südtiroler Platz in Südtiroler Platz - Hauptbahnhof umbenannt. Die Absicht, sie im Dezember 2014 in Hauptbahnhof umzubenennen, wurde bis September 2015 nicht realisiert.[1] 4 25. Februar 1978
4 TA Taubstummengasse Theresianum, ORF-Radiokulturhaus 4 25. Februar 1978
5 KP Karlsplatz
D 1 2 62 71 2A 4A 59A
Staatsoper, Karlskirche, Wiener Secession, Wiener Musikverein, Einkaufsstraße Kärntner Straße, Albertina, Technische Universität, Kunsthalle Wien Project Space, Projekt „Pi“ Station mit den meisten Rolltreppen; Teile der Stadtbahnstation von 1898 erhalten; komplizierte Umsteigewege, weil eingewölbter Wienfluss, von U1 unterfahren, zwischen U2- und U4-Bahnsteigen liegt 1, 4 25. Februar 1978 (U4: Stadtbahnstation seit 1899)
6 SZ Stephansplatz
1A 2A 3A
Zentrum Wiens, Stephansdom Virgilkapelle in der Station 1 18. November 1978
7 SP Schwedenplatz
1 2 2A
Urania, Ruprechtskirche, Einstiegsstelle Twin City Liner (Marienbrücke) Reste der alten Stadtmauer 1 24. November 1979 (U4: Stadtbahnstation seit 1901)
8 NP Nestroyplatz 5A Johann-Strauß-Wohnung, Kriminalmuseum, St.-Johann-Nepomuk-Kirche 2 24. November 1979
9 PR Praterstern R
O 5 5B 80A 82A
Prater, Riesenrad, Liliputbahn Ursprünglich mit geplanter Abzweigung für die Zweiglinie U1B erbaut, statt der später die Linie U2 errichtet wurde[2] 2 28. Februar 1981 (zuvor schon Station der Nordbahn)
10 VS Vorgartenstraße 11A 11B Franz-von-Assisi-Kirche, Schifffahrtszentrum DDSG 2 3. September 1982
11 DI Donauinsel Neue Donau und Donauinsel, Badestrände, Erholungsgebiet Station im Untergeschoß der Reichsbrücke 22 3. September 1982
12 KM Kaisermühlen / Vienna International Centre 20A 92A (92B) UNO-City, Austria Center Vienna, Donaupark, Donauturm, Donau City 22 3. September 1982
13 AD Alte Donau 20A 20B Alte Donau 22 3. September 1982
14 ZK Kagran 25 22A 26A 27A 93A 94A Einkaufszentrum „Donau Zentrum“, Albert-Schultz-Eishalle , Ursprünglicher Name „Zentrum Kagran“ wegen Verwechslungsgefahr aufgegeben 22 3. September 1982
15 KT Kagraner Platz 26 22A 24A 31A 22 2. September 2006
16 RB Rennbahnweg 25A 27A 22 2. September 2006
17 AK Aderklaaer Straße 28A 21 2. September 2006
18 GF Großfeldsiedlung 28A 29A Großfeldsiedlung 21 2. September 2006
19 LU Leopoldau R
29A 32A
21 2. September 2006 (vorher schon S-Bahn)

Linie U2: Seestadt–Karlsplatz

Die U2 besitzt eine Länge von 16,7 km und umfasst derzeit 20 Stationen. Die Linie befindet sich zwischen den Stationen Karlsplatz und Messe-Prater zur Gänze im Tunnel. Danach fährt die U2 in Hochlage weiter. Außerdem wurde ein unterirdisches Betriebsgleis vom Stadion durch den Prater zum Betriebsbahnhof Erdberg gebaut, um bei Veranstaltungen genügend Züge einschieben zu können.

Die Eröffnung – als U-Bahn – fand 1980 statt. Der älteste Teil der Strecke zwischen dem Getreidemarkt und der Landesgerichtsstraße wurde seit 1966 als U-Straßenbahn bedient. 2003 wurde die Station Lerchenfelder Straße, die sich zwischen Volkstheater und Rathaus befand, wegen zu geringer Stationsabstände aufgelassen. Bis 2008 war die Station Schottenring Endstation; dort bestanden Gleisverbindungen zur U4, es konnte am gleichen Bahnsteig umgestiegen werden.

Die erste Verlängerung der U2, von Schottenring Richtung Osten zum Praterstern und zum Ernst-Happel-Stadion, wurde offiziell am 10. Mai 2008, rechtzeitig vor Beginn der Fußball-EM 2008, eröffnet. Die zweite Verlängerung, vom Ernst-Happel-Stadion weiter über die Donau zur Aspernstraße, wurde mit sechs Stationen am 2. Oktober 2010 offiziell eröffnet. Am 5. Oktober 2013 wurde dieser Nordast um vier weitere Stationen in Richtung des Stadterweiterungsgebiets Seestadt Aspern verlängert. Die Station An den alten Schanzen besteht derzeit jedoch nur als Rohbau und soll erst nach entsprechender Entwicklung des Umfelds fertig ausgebaut werden. Für die Architektur der Stationsgebäude zeichnen die Wiener Architekturbüros von Paul Katzberger und Gerhard Moßburger verantwortlich (Architekt Katzberger ZT GmbH für die Hochstationen und Architekt Moßburger ZT GmbH für die Tiefstationen und Seestadt).

Danach hätte im Rahmen der 4. Ausbaustufe des Wiener U-Bahn-Netzes der Bau des Südastes der U2 in Angriff genommen werden sollen. Dieser war von der derzeitigen Endstation Karlsplatz über das Arsenal und das projektierte Sonnwendviertel nahe dem in Bau befindlichen Hauptbahnhof (das frei gemachte Gelände des ehemaligen Frachtenbahnhofs des Südbahnhofs) bis zur Gudrunstraße im 10. Bezirk geplant und zwischen Bund und Stadt Wien ausfinanziert. Zwischenzeitlich wurde das Projekt jedoch zurückgezogen und "evaluiert". 2014 wurde der Bau der Linie U5 unter Einbeziehung der U2-Strecke zwischen Rathaus und Karlsplatz angekündigt. Gleichzeitig soll die U2 ab der Station Rathaus einen neuen Südast in Richtung Matzleinsdorfer Platz erhalten.

Die Kennfarbe dieser Linie ist Violett.

In Rohbau befindliche Stationen

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk Geplante Eröffnung
- AZ An den alten Schanzen Bauvorbereitung – Ausbau der Station erfolgt später 22 ?

Derzeitige Stationen

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk eröffnet
1 EE Seestadt 84A 88A 88B Seestadt Aspern 22 5. Oktober 2013
2 AN Aspern Nord 89A 95A 99A 99B Seestadt Aspern voraussichtlich ab 2017 Gemeinschaftsstation mit Ostbahn; Kunstwerke von Stephan Huber: Das Flugdach, die Lebenslinien und die Kunstwerke an den Enden des Bahnsteigs. 22 5. Oktober 2013
3 HU Hausfeldstraße R
26 85A 95B 97A
22 5. Oktober 2013 (vorher schon S-Bahn)
4 AP Aspernstraße 22A 26A 84A 93A 97A 98A 22 2. Oktober 2010
5 DP Donauspital 25 95A Sozialmedizinisches Zentrum Ost – Donauspital 22 2. Oktober 2010
6 AR Hardeggasse 25 92A 95A 96A 22 2. Oktober 2010
7 SD Stadlau R
86A 87A 94A
HTL Donaustadt 22 2. Oktober 2010 (vorher schon S-Bahn)
8 DT Donaustadtbrücke 92A 92B 93A Alte Donau, Neue Donau, Donauinsel ; bis 2006 war der Name „Seestern“ vorgesehen 22 2. Oktober 2010
9 DM Donaumarina 77A 79A 79B Marina Wien bis 2006 war der Name „Donaustadtbrücke“ vorgesehen 2 2. Oktober 2010
10 SW Stadion 11A 77A Ernst-Happel-Stadion (Praterstadion), Ferry-Dusika-Hallenstadion zwei symmetrische Mittelbahnsteige 2 10. Mai 2008
11 TR Krieau 82A Trabrennbahn Krieau, Messe Wien, Wirtschaftsuniversität Wien bis 2006 war der Name „Trabrennstraße“ vorgesehen 2 10. Mai 2008
12 MS Messe-Prater 82A Messe Wien, Prater, Wirtschaftsuniversität Wien 2 10. Mai 2008
13 PR Praterstern R
O 5 5B 80A 82A
Prater, Riesenrad, Liliputbahn 2 10. Mai 2008 (U1-Station seit 1981, S-Bahn-Station seit 1962)
14 TB Taborstraße 2 5B Augarten, Wiener Sängerknaben, Filmarchiv Austria, Taborstraße 2 10. Mai 2008
15 SR Schottenring
1 31 3A
Ringturm, Flex (Club), Rossauer Kaserne Station liegt unterhalb des Donaukanals und hat Ausgänge sowohl in den 1. als auch 2. Bezirk 1, 2 10. Mai 2008 (zuvor seit 1980 Endstation mit anderer Gleislage; U4: Stadtbahnstation seit 1901)
16 SO Schottentor D 1 37 38 40 41 42 43 44 71 1A 40A Universität, Votivkirche, Landespolizeidirektion Wien, Mölker Bastei, Schottenstift, Schottenkirche, Freyung In Verbindung mit unterirdischer Straßenbahnschleife Schottentor, eröffnet 1961 1, 9 30. August 1980
17 RH Rathaus 2 Rathaus, Burgtheater, Theater in der Josefstadt, MUSA Museum Startgalerie Artothek ab 2023 von der bedient 1, 8 30. August 1980 (zuvor seit 1966 UStrab-Station Friedrich-Schmidt-Platz)
18 VT Volkstheater
46 49 48A
Volkstheater, MuseumsQuartier, Naturhistorisches Museum, Volksgarten, Heldenplatz, Hofburg, Parlament, Justizpalast ab 2023 von der bedient 1, 7 30. August 1980 (zuvor seit 1966 UStrab-Station Burggasse)
19 BA Museumsquartier 57A MuseumsQuartier mit Leopold Museum, Museum moderner Kunst, Kunsthalle Wien, Architekturzentrum Wien usw., Kunsthistorisches Museum, Einkaufsstraße Mariahilfer Straße künstlerisch gestaltet; ab 2023 von der bedient 1, 7 30. August 1980 (zuvor seit 1966 UStrab-Station Mariahilfer Straße)
20 KP Karlsplatz
D 1 2 62 71 2A 4A 59A
Staatsoper, Karlskirche, Wiener Secession, Einkaufsstraße Kärntner Straße, Albertina, Technische Universität, Projekt „Pi“, Musikverein, Künstlerhaus Station mit den meisten Rolltreppen; Teile der Stadtbahnstation erhalten; U2-Endstation mit Wendeanlage; ab 2023 von der bedient 1, 4 30. August 1980 (U4: Stadtbahnstation seit 1899; U1-Station seit 1978)

In Planung befindliche Stationen

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk Geplante Eröffnung
- RH Rathaus (neu) Rathaus, Burgtheater, Theater in der Josefstadt, MUSA Museum Startgalerie Artothek 1, 8 2023
- MA Neubaugasse Einkaufsstraße Mariahilfer Straße, Haus des Meeres, Esterházypark, Renaissancetheater 6, 7 2023
- PG Pilgramgasse 5 2023
- Reinprechtsdorfer Straße Bis 2015 war der Name "Bacherplatz" vorgesehen 5 2023
- Matzleinsdorfer Platz R Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf 10 2023 (vorher schon S-Bahn)

Aufgegebene Stationen

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk Eröffnung
- Lerchenfelder Straße 46 Parlamentsgebäude, Palais Auersperg, Justizpalast am 27. September 2003 geschlossen 1, 7, 8 30. August 1980 (zuvor seit 1966 UStrab-Station)

Linie U3: Ottakring–Simmering

Als komplette Linie die jüngste der U-Bahn-Linien Wiens, hat die U3 eine Länge von 13,5 km und umfasst 21 Stationen. Ausgenommen die Station Erdberg und den Abschnitt Kendlerstraße–Ottakring befindet sich die Strecke zur Gänze im Tunnel. Baubeginn für das erste Teilstück zwischen Erdberg und Volkstheater war 1983, die Eröffnung erfolgte 1991. Das letzte Teilstück zwischen Erdberg und Simmering wurde 2000 fertiggestellt.

Für die U3 ist keine Verlängerung geplant. Denkbar wäre eine Verlängerung von der Station Simmering nach Kaiserebersdorf, doch reicht die zu erwartende Fahrgastfrequenz kaum für sinnvollen U-Bahn-Betrieb aus. Die Weiterführung über die Stadtgrenze in die Nachbarstadt Schwechat und zum Flughafen Wien-Schwechat ist aus wirtschaftlichen und betriebstechnischen Gründen unrealistisch. Überdies lehnt das Land Niederösterreich die Mitfinanzierung auf sein Gebiet reichender Strecken ab.

Die Kennfarbe dieser Linie ist Orange.

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk eröffnet
1 OK Ottakring
2 46 45A 46A 46B 48A
HTL Ottakring, Ottakringer Brauerei 16 5. Dezember 1998 (Stadtbahn-Station 1898)
2 KR Kendlerstraße 10 Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, Bierwaage 16 5. Dezember 1998
3 HH Hütteldorfer Straße 10 49 Breitenseer Lichtspiele 14 5. Dezember 1998
4 JO Johnstraße 49 10A 12A Meiselmarkt 15 3. September 1994
5 SH Schweglerstraße 9 49 12A Elisabethspital Station künstlerisch gestaltet 15 3. September 1994
6 WS Westbahnhof R
5 6 9 18 52 58
Einkaufsstraße Mariahilfer Straße, Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch Teile der Passage künstlerisch gestaltet 6, 7, 15 4. September 1993 (U6: Stadtbahnstation seit 1898, U6 seit 1989, vorher schon S-Bahn)
7 GZ Zieglergasse Einkaufsstraße Mariahilfer Straße, Möbelmuseum Wien, Haydn-Haus Gleise übereinander, Richtung Simmering oben 6, 7 4. September 1993
8 MA Neubaugasse 13A 14A Einkaufsstraße Mariahilfer Straße, Haus des Meeres, Esterházypark, Renaissancetheater Gleise übereinander, Richtung Simmering oben 6, 7 4. September 1993
9 VT Volkstheater
D 1 2 46 49 71 48A
Museumsquartier, Naturhistorisches Museum, Volksgarten Wien, Heldenplatz, Hofburg, Parlament, Palais Auersperg, Justizpalast, Volkstheater, Spittelberg künstlerisch gestaltet 1, 7 6. April 1991 (U2-Station seit 1980, UStrab-Station seit 1966)
10 HZ Herrengasse 2A Bundeskanzleramt, Regierungsviertel, Hofburg, Minoritenkirche, Spanische Hofreitschule, Michaelerplatz, Globenmuseum im Palais Mollard-Clary, Palais Niederösterreich, Palais Ferstel, Palais Kinsky, Palais Esterházy (Wallnerstraße) 1 6. April 1991
11 SZ Stephansplatz
1A 2A 3A
Zentrum Wiens, Stephansdom, Graben Gleise übereinander, Richtung Simmering oben 1 6. April 1991 (U1-Station seit 1978)
12 SE Stubentor 2 3A 74A Stadtpark, Museum für angewandte Kunst (MAK), Alte Universität, Kabarett Simpl Gleise versetzt übereinander, Richtung Simmering oben; Reste der alten Stadtmauer 1 6. April 1991
13 LA Landstraße R
O 74A
Bahnhof Wien Mitte, Einkaufsstraße Landstraßer Hauptstraße Die Bahnhofsüberbauung wurde zuletzt 2007–2012 neu errichtet 3 6. April 1991 (U4: Verbindungsbahnstation „Hauptzollamt“ in Hochlage ab 1859, Stadtbahnstation in Tieflage seit 1899, später U4)
14 RG Rochusgasse 4A 74A Einkaufsstraße Landstraßer Hauptstraße, Palais Rasumofsky, Haus Wittgenstein, Rochuskirche, Rochusmarkt 3 6. April 1991
15 KN Kardinal-Nagl-Platz 77A Rabenhof, Rabenhof Theater 3 6. April 1991
16 SG Schlachthausgasse 18 77A 80A Verkehrsmuseum Remise, Österreichisches Staatsarchiv, Bundesamt für Zivilluftfahrt 3 6. April 1991
17 ED Erdberg Arena Wien, Kundenzentrum der Wiener Linien , U-Bahn-Leitzentrale und Betriebsbahnhof; Abzweigung des Betriebsgleises zur U2 3 6. April 1991
18 AW Gasometer 72A Gasometer, Bundesanstalt Statistik Österreich, Wiener Stadt- und Landesarchiv 11 2. Dezember 2000
19 PP Zippererstraße 71 11 2. Dezember 2000
20 EK Enkplatz 6 71 15A 76A Neusimmeringer Pfarrkirche 11 2. Dezember 2000
21 SA Simmering R
6 71 69A 72A 73A
11 2. Dezember 2000 (vorher schon S-Bahn)

Linie U4: Hütteldorf–Heiligenstadt

Die U4 hat eine Länge von 16,5 km und umfasst 20 Stationen. Zwischen Heiligenstadt und Spittelau verläuft die U4 oberirdisch neben der Franz-Josefs-Bahn, von Spittelau bis Friedensbrücke ebenfalls oberirdisch. Von dort bis zum Schwedenplatz verläuft die Strecke hauptsächlich im Tunnel bzw. in Galerien entlang dem Donaukanal, dann bis zum Karlsplatz zumeist im Tunnel; zwischen Karlsplatz und Hütteldorf verläuft sie überwiegend im offenen Einschnitt entlang des Wienflusses.

Die Strecke besteht nahezu ausschließlich aus Streckenteilen der 1898–1901 eröffneten Wiener Stadtbahn. 1976 wurde das erste Teilstück zwischen Heiligenstadt und Friedensbrücke von Stadtbahn- auf U-Bahn-Probebetrieb umgestellt. Von 1978 bis 1981 wurden die weiteren Abschnitte der Donaukanal- und der Wientallinie der Stadtbahn etappenweise durch die U4 ersetzt. Am 20. Dezember 1981 wurde die heutige U4 mit der Inbetriebnahme des letzten Umbauteils nach Hütteldorf komplett.

Die Umrüstungsarbeiten umfassten unter anderem die Umstellung von Oberleitungs- auf Stromschienenbetrieb sowie Anhebung und Verlängerung der Bahnsteige. Die historischen Otto-Wagner-Aufnahmsgebäude der Stadtbahn, die in den 1970er Jahren noch erhalten waren, Krieg- und Nachkriegszeit überstanden hatten, wurden restauriert und für den U-Bahn-Betrieb leicht adaptiert. Vollständig abgetragen und durch Neubauten ersetzt wurden die Stationen Schottenring, Schwedenplatz und Meidling Hauptstraße.

Die Verlängerung der U4 zum Auhof am westlichen Stadtrand und über die Stadtgrenze nach Klosterneuburg, nördliche Nachbarstadt an der Donau, wurde immer wieder diskutiert, hat aber derzeit im Ausbauprogramm keine Priorität. (In beiden Fällen würden mit Wiener Steuergeldern Verkehrsprobleme niederösterreichischer Einpendler und Wähler gelöst.)

Die Kennfarbe dieser Linie ist Grün.

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk eröffnet
1 HF Hütteldorf R
43B 47B 49A 50A 50B 52A 52B 53A
Allianz Stadion, Lainzer Tiergarten, Jugendgästehaus Otto-Wagner-Stil teilweise erhalten 14 20. Dezember 1981 (Westbahnstation Hütteldorf-Hacking seit 1858, Stadtbahn seit 1898)
2 OV Ober St. Veit 47A 54A 54B Ober St. Veit Otto-Wagner-Stil teilweise erhalten 13 20. Dezember 1981 (Stadtbahn seit 1898)
3 UV Unter St. Veit Unter St. Veit 47A 13 20. Dezember 1981 (Stadtbahn seit 1898)
4 BR Braunschweiggasse 13 20. Dezember 1981 (Stadtbahn seit 1898)
5 HI Hietzing 10 58 60 51A 56A 56B 58A Schloss Schönbrunn mit Park, Tiergarten Schönbrunn mit k.u.k. Hofpavillon der Stadtbahn im Otto-Wagner-Stil am zentrumsseitigen Bahnsteigende 13 31. August 1981 (Stadtbahn seit 1898)
6 SB Schönbrunn 10A Schloss Schönbrunn, Technisches Museum Wien historischer Otto-Wagner-Stil erhalten 13 31. August 1981 (Stadtbahn seit 1898)
7 MH Meidling Hauptstraße 9A 10A 15A 63A Einkaufsstraße, Diskothek U4 Überbreiter Bahnsteig (1899–1980 mehrgleisige Verzweigung Gürtellinie / Untere Wientallinie, 1980–1985 Endstationsgleis der Stadtbahn-Gürtellinie zwischen U4-Gleisen) 12 26. Oktober 1980 (Stadtbahn seit 1898)
8 LE Längenfeldgasse
12A
Schnapsmuseum zwei Mittelbahnsteige: innen U4, außen U6; zuvor keine U4-Station 12 7. Oktober 1989
9 MG Margaretengürtel 6 18 Otto-Wagner-Stil teilweise erhalten 5 26. Oktober 1980 (Stadtbahn seit 1899)
10 PG Pilgramgasse 12A 13A 14A Otto-Wagner-Stil teilweise erhalten 5 26. Oktober 1980 (Stadtbahn seit 1899)
11 KG Kettenbrückengasse Naschmarkt und Flohmarkt, Wienzeilenhäuser von Otto Wagner Otto-Wagner-Stil teilweise erhalten 5 26. Oktober 1980 (Stadtbahn seit 1899)
12 KP Karlsplatz
D 1 2 62 71 2A 4A 59A
Staatsoper, Karlskirche, Wiener Secession, Wiener Musikverein, Kunsthalle Wien Project Space, Einkaufsstraße Kärntner Straße, Albertina, Technische Universität, Projekt „Pi“ Station mit den meisten Rolltreppen; Teile der Stadtbahnstation erhalten; komplizierte Umsteigerelationen, da zwischen U4 und U2 der eingewölbte Wienfluss, der von U1 unterfahren wird 1, 4 15. August 1978 (Stadtbahn seit 1899)
13 ST Stadtpark Konzerthaus, Johann-Strauß-Denkmal Station in Einschnitt im Stadtpark; historischer Otto-Wagner-Stil erhalten 3 15. August 1978 (Stadtbahn seit 1901)
14 LA Landstraße R
O 74A
Bahnhof Wien Mitte, Einkaufsstraße Landstraßer Hauptstraße, MAK die Bahnhofsüberbauung wurde zuletzt 2007–2012 neu errichtet 3 15. August 1978 (Stadtbahn seit 1901)
15 SP Schwedenplatz
1 2 2A
Urania, Ruprechtskirche Abfahrtsstelle des Twin City Liners nach Bratislava 1 15. August 1978 (Stadtbahn seit 1901)
16 SR Schottenring
1 31 3A
Ringturm 1980–2008 Gleisverbindung zur U2 1 3. April 1978 (Stadtbahn seit 1901)
17 RL Roßauer Lände Zugang zum Donaukanal, Otto-Wagner-Stil teilweise erhalten 9 3. April 1978 (Stadtbahn seit 1901)
18 FB Friedensbrücke 5 33 Otto-Wagner-Stil teilweise erhalten; bis 1991 mit Stadtbahn- bzw. U6-Endstationsgleisen (Verbindungsbogen Nussdorfer Straße–Friedensbrücke) 9 8. Mai 1976 (Stadtbahn seit 1901)
19 AU Spittelau R
D 35A 37A
Müllverbrennungsanlage Spittelau (Hundertwasser), Bau von Zaha Hadid am Donaukanal , zuvor keine Stadtbahn- oder U-Bahn-Station 9 7. Oktober 1995
20 HS Heiligenstadt R
D 5B 10A 11A 38A 39A
Karl-Marx-Hof, Hohe Warte , Otto-Wagner-Stil teilweise erhalten 19 8. Mai 1976 (Endstation der Gürtel-Stadtbahn 1898–1989, der Donaukanallinie seit 1901, der U6 bis 1996)

Linie U5: Frankhplatz–Karlsplatz

Die Linienbezeichnung U5 ist für eine zukünftige Linie vorgesehen. Diese soll den Streckenabschnitt von Rathaus bis Karlsplatz von der U2 übernehmen, die ab Schottentor einen neuen Südast erhält. Von Rathaus wird die Strecke zunächst um eine Station zum Frankhplatz verlängert; die Einführung der Linie ist für 2023 vorgesehen.

Geplante Stationen

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk eröffnet
- Frankhplatz - Altes AKH Altes AKH, Österreichische Nationalbank, Landesgericht für Strafsachen Wien 9 2023

Stationen der U2

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk eröffnet
- RH Rathaus Rathaus, Burgtheater, Theater in der Josefstadt, MUSA Museum Startgalerie Artothek 1, 8 2023, 30. August 1980 für die , (zuvor seit 1966 UStrab-Station Friedrich-Schmidt-Platz)
- VT Volkstheater Volkstheater, MuseumsQuartier, Naturhistorisches Museum, Volksgarten, Heldenplatz, Hofburg, Parlament, Justizpalast 1, 7 2023, 30. August 1980 für die , (zuvor seit 1966 UStrab-Station Burggasse)
- BA Museumsquartier MuseumsQuartier mit Leopold Museum, Museum moderner Kunst, Kunsthalle Wien, Architekturzentrum Wien usw., Kunsthistorisches Museum, Einkaufsstraße Mariahilfer Straße künstlerisch gestaltet 1, 7 2023, 30. August 1980 für die , (zuvor seit 1966 UStrab-Station Mariahilfer Straße)
- KP Karlsplatz Staatsoper, Karlskirche, Wiener Secession, Einkaufsstraße Kärntner Straße, Albertina, Technische Universität, Projekt „Pi“, Musikverein, Künstlerhaus Station mit den meisten Rolltreppen; Teile der Stadtbahnstation erhalten; U2-Endstation mit Wendeanlage 1, 4 2023, 30. August 1980 für die , (U4: Stadtbahnstation seit 1899; U1-Station seit 1978)

Linie U6: Siebenhirten–Floridsdorf

Die U6 ist mit 17,4 km Länge die längste U-Bahn-Linie Wiens und umfasst derzeit 24 Stationen. Abgesehen von vier Tunnels unter den Bezirken Meidling und Brigittenau sowie unter dem Westbahnhof und dem Bahnhof Floridsdorf wird die Linie überwiegend als Hochbahn geführt.

Die heutige Strecke der U6 besteht im zentralen Teil aus der 1898 eröffneten Gürtellinie der Wiener Stadtbahn (beim Westbahnhof geringfügiger Tunnelneubau), in den Außenästen aus Neubaustrecken. 1989 wurde die Gürtellinie im Süden durch einen Tunnel zur Philadelphiabrücke verlängert und wird seither nicht mehr als Stadtbahn, sondern als U-Bahn-Linie U6 bezeichnet. 1995 erfolgte die weitere Verlängerung im Süden, von Meidling nach Siebenhirten, auf der Trasse der zuvor hier betriebenen (Schnell-)Straßenbahnlinie 64. 1996 wurde der nördliche Außenast im Tunnel durch die Brigittenau und nach Floridsdorf eröffnet.

Im Gegensatz zur U4 wurde bei der Umstellung auf die U6 auf die Umrüstung von Oberleitungs- auf Stromschienenbetrieb verzichtet. Die Architektur Otto Wagners ist in den Stationsgebäuden, Brücken und Viadukten fast vollständig erhalten geblieben.

Die Verlängerung des Südastes der U6 über die Stadtgrenze bis zur Shopping City Süd wurde diskutiert, mangels Finanzierungsbereitschaft des Landes Niederösterreich aber nicht weiter verfolgt. Die Verlängerung des Nordastes im 21. Bezirk Richtung Stammersdorf wird von Experten auf Grund des zu erwartenden Fahrgastaufkommens nicht befürwortet; sie halten eine Schnellstraßenbahnlinie nach Stammersdorf für wesentlich ökonomischer.

Die Kennfarbe dieser Linie ist Braun.

Nr. Abk. Station Umsteigemöglichkeiten Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Besonderheiten Bezirk eröffnet
1 HT Siebenhirten 23 15. April 1995 (zuvor Straßenbahn)
2 PF Perfektastraße 61A 64A 23 15. April 1995 (zuvor Straßenbahn)
3 ES Erlaaer Straße 23 15. April 1995 (zuvor Straßenbahn)
4 AE Alterlaa 60A 64A 66A Wohnpark Alt-Erlaa 23 15. April 1995 (zuvor Straßenbahn)
5 PW Am Schöpfwerk 16A Schloss Altmannsdorf 12 15. April 1995 (zuvor Straßenbahn)
6 TE Tscherttegasse Werk X Gleisverbindung zur Badner Bahn 12 15. April 1995 (zuvor Straßenbahn)
7 PH Bahnhof Meidling R
62 7A 7B 8A 9A 15A 59A 62A
Fußgängerzone Meidlinger Hauptstraße, Schnapsmuseum bis 4. Oktober 2013 hieß die Station Philadelphiabrücke[3] 12 7. Oktober 1989 (Südbahnstation seit 1841)
8 NH Niederhofstraße 10A 63A Theresienbad 12 7. Oktober 1989
9 LE Längenfeldgasse
12A
zwei Mittelbahnsteige: außen U6, innen U4 12 7. Oktober 1989
10 GU Gumpendorfer Straße 6 18 57A Raimundtheater, AIDS-Hilfe-Haus, Arik-Brauer-Haus historische Otto-Wagner-Hochbahnstation erhalten 6, 15 7. Oktober 1989
11 WS Westbahnhof R
5 6 9 18 52 58
Einkaufsstraße Mariahilfer Straße Teile der Passage künstlerisch gestaltet; unter dem Bahnhof Einkaufspassage, zu beiden Seiten Neubauten 7, 15 7. Oktober 1989 (Bahnhof seit 1858, Stadtbahnstation seit 1898)
12 BU Burggasse - Stadthalle 6 9 18 49 48A Stadthalle, Hauptbücherei Bahnsteige im Einschnitt; historischer Otto-Wagner-Stil teilweise erhalten 7, 15 7. Oktober 1989
13 TS Thaliastraße 46 48A Brunnenmarkt 1980 eröffnet (davor keine Station) 7, 16 7. Oktober 1989
14 JS Josefstädter Straße 2 5 (33) Brunnenmarkt mit Yppenmarkt, Fiakermuseum, Breitenfelder Pfarrkirche historische Otto-Wagner-Hochbahnstation erhalten 8, 16, 17 7. Oktober 1989
15 AS Alser Straße 43 44 St.-Anna-Kinderspital, „Metropol“, Jörgerbad historische Otto-Wagner-Hochbahnstation erhalten 9, 17 7. Oktober 1989
16 MB Michelbeuern 42 Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien, Medizinische Universität Wien mit Betriebsbahnhof (seit 1898) mit Anschlussgleisen zur Straßenbahnlinie 42 9, 18 7. Oktober 1989
17 WA Währinger Straße - Volksoper 40 41 42 40A Volksoper, WIFI Wien, Fachhochschule Wien, Währinger Straße historische Otto-Wagner-Hochbahnstation erhalten 9, 18 7. Oktober 1989
18 NS Nussdorfer Straße 37 38 35A 37A Jüdischer Friedhof Währing, Währinger Park historische Otto-Wagner-Hochbahnstation erhalten 9, 18 7. Oktober 1989
19 AU Spittelau R
D 37A
Müllverbrennungsanlage Spittelau (Hundertwasser), Zaha-Hadid-Haus am Donaukanal, Verkehrsamt der Landespolizeidirektion Wien 9 4. Mai 1996 (vorher schon U4)
20 JG Jägerstraße 31 33 5B TGM (Schule), Brigittakirche 20 4. Mai 1996
21 DS Dresdner Straße 2 5A 37A Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus 20 4. Mai 1996
22 HK Handelskai R
5A 11A 11B
Millennium Tower, Einkaufszentrum Millennium City, Donauinsel 20 4. Mai 1996
23 ND Neue Donau 20A 20B Badestrände, Erholungsgebiet Donauinsel, Islamisches Zentrum Wien, Alte Donau 21 4. Mai 1996 (vorher schon S-Bahn)
24 FL Floridsdorf R
25 26 (30) 31 28A 29A 33A 34A
Erster Bahnhof 1837, erste Bahnlinie Österreichs 21 4. Mai 1996

Stationen der U-Straßenbahn

Folgende unterirdische Stationen werden von den Linien der U-Straßenbahn Wien sowie der Lokalbahn Wien–Baden angefahren.

Linien Abk. Station Umsteigemöglichkeiten (S-Bahn, U-Bahn) Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte Bezirk eröffnet
6 18 62 EI Eichenstraße Metzleinstaler Hof, Reumannhof 5 11. Jänner 1969
1 6 18 62 MP Matzleinsdorfer Platz R Evangelischer Friedhof, Matzleinsdorfer Hochhaus 5 11. Jänner 1969
1 18 62 KL Kliebergasse Waldmüllerpark 5 11. Jänner 1969
1 62 LG Laurenzgasse Florianikirche 5 11. Jänner 1969
18 BL Blechturmgasse 4, 5 11. Jänner 1969
18 SL Hauptbahnhof R 4 7. Mai 1959

Vorverkaufsstellen, Informationsstellen, Kundenzentrum

Station Erreichbarkeit Öffnungszeiten Vorverkauf Öffnungszeiten Information Öffnungszeiten Kundenzentrum
Bahnhof Meidling R Mo–Fr 6.30–18.30 Mo–Fr 6.30–18.30
Erdberg Mo, Di, Mi, Fr: 8.00–15.00, Do 8.00–17.30
Floridsdorf R Mo–Fr 6.30–18.30 Mo–Fr 6.30–18.30
Heiligenstadt R Mo–Fr 6.30–18.30
Hietzing Mo–Fr 6.30–18.30
Kagran Mo–Fr 6.30–18.30
Karlsplatz Mo–Fr 6.30–18.30 Mo–Fr 6.30–18.30, Sa/So/Ft 8.30–16.00
Landstraße R Mo–Fr 6.30–18.30 Mo–Fr 6.30–18.30
Ottakring Mo–Fr 6.30–18.30
Praterstern R Mo–Fr 6.30–18.30 Mo–Fr 6.30–18.30, Sa/So/Ft 8.30–16.00
Reumannplatz Mo–Fr 6.30–18.30
Schottentor Mo–Fr 6.30–18.30
Spittelau R Mo–Fr 6.30–18.30
Stephansplatz Mo–Fr 6.30–18.30 Mo–Fr 6.30–18.30, Sa/So/Ft 8.30–16.00
Südtiroler Platz-Hauptbahnhof R Mo–Fr 6.30–18.30 Mo–Fr 6.30–18.30, Sa/So/Ft 8.30–16.00
Westbahnhof R Mo–Fr 6.30–18.30 Mo–Fr 6.30–18.30, Sa/So/Ft 8.30–16.00

Einzelnachweise

  1. Manfred Itzinger: Stationsumbenennungen in Rahmen der Teilinbetriebnahme des Hauptbahnhofes. Die Grünen Wien 4, 13. Juni 2012, abgerufen am 9. Dezember 2012.
  2. http://wiener-untergrund.at/verworfen.shtml
  3. Umbenennung: "Philadelphiabrücke" wird zu "Bahnhof Meidling". Wiener Linien, 4. Oktober 2013, abgerufen am 21. Oktober 2013.