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vom 01.02.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchberg am Walde

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchberg am Walde enthält die 27 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Kirchberg am Walde.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 26177
Fromberg
Standort
KG: Fromberg
Die Kapelle wurde im zweiten oder dritten Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut und besitzt eine barocke Einrichtung.

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Ehem. Galgen auf dem Galgenbichl
ObjektID: 26176

Standort
KG: Fromberg
Außerhalb von Kirchberg, auf halbem Weg an der Straße nach Ullrichs, befindet sich einer der am besten erhaltenen ehemaligen Galgen Österreichs (bezeichnet 1743).[2][3]
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ObjektID: 26179
Hollenstein
Standort
KG: Hollenstein
Die Kapelle wurde vermutlich im 19. Jahrhundert erbaut und besitzt eine barocke Einrichtung.

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Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 26167
Hauptplatz
Standort
KG: Kirchberg am Walde
Die Säule stammt aus dem Jahr 1714.
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ObjektID: 26168
Hauptplatz
Standort
KG: Kirchberg am Walde

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Leonhardsäule
ObjektID: 26169
Hauptplatz
Standort
KG: Kirchberg am Walde
Die Figur des Heiligen stammt aus dem Jahr 1770.

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Pranger
ObjektID: 26170
Hauptplatz
Standort
KG: Kirchberg am Walde
Der Pranger mit Justitia-Figur ist mit der Jahreszahl 1714 bezeichnet.

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Schloss Kirchberg
ObjektID: 26196
Kirchberg am Walde 1
Standort
KG: Kirchberg am Walde
Die mehrteilige Schlossanlage wurde urkundlich erstmals 1172 erwähnt und im Barock und Frühklassizismus ausgebaut.
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ObjektID: 26161
Kirchberg am Walde 41
Standort
KG: Kirchberg am Walde
Der Pfarrhof wurde von 1780 bis 1783 erbaut.
Datei hochladen Ehem. Allerheiligen-Hospital, Bürgerspital
ObjektID: 26162
Kirchberg am Walde 68
Standort
KG: Kirchberg am Walde
Das Hospital wurde von 1715 bis 1719 erbaut. Zur Anlage gehört eine Spitalskirche.
Datei hochladen Rathaus, Hamerling-Stiftung
ObjektID: 26166
Kirchberg am Walde 88
Standort
KG: Kirchberg am Walde
Das von 1891 bis 1893 an Stelle des Geburtshauses von Robert Hamerling erbaute Haus ist im Stil der Neorenaissance gehalten.

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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und ehem. Friedhof
ObjektID: 26160
Kirchberg am Walde 209
Standort
KG: Kirchberg am Walde
Die barocke Saalkirche wurde von 1709 bis 1713 mit Baumeister Bartholomäus Hochholdinger erbaut.
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ObjektID: 26194

Standort
KG: Kirchberg am Walde
Die Kapelle westlich des Schlosses wurde 1739 erbaut.
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ObjektID: 26195

Standort
KG: Kirchberg am Walde
Der Wirtschaftshof des Schlosses stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 26199

Standort
KG: Kirchberg am Walde
Der Bildstock bei der Schlossauffahrt stammt aus dem Jahr 1766.
Datei hochladen Straßenbrücke
ObjektID: 26200

Standort
KG: Kirchberg am Walde
Datei hochladen Schlosskirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 26191

Standort
KG: Kirchberg am Walde
In der von 1719 bis 1732 erbauten Schlosskirche befinden sich Gemälde von Johann Georg Schmidt.
Datei hochladen Kleines Schloss, ehem. Gerichtsgebäude
ObjektID: 26192

Standort
KG: Kirchberg am Walde
Das Verwaltungsgebäude wurde im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts erbaut.

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Rote Kapelle
ObjektID: 26172

Standort
KG: Kirchberg am Walde
Die Kapelle wurde 1659 erbaut.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Margareta
ObjektID: 26180
Süssenbach
Standort
KG: Süssenbach
Die urkundlich erstmals 1495 genannte Kirche wurde von 1840 bis 1841 neu gebaut, wobei spätbarocke Teile des Vorgängergebäudes als Querarme beibehalten wurden.
Datei hochladen Ortskapelle Unbefleckte Empfängnis
ObjektID: 26181
Ullrichs
Standort
KG: Ullrichs
Die nachbarocke Kapelle wurde 1805 erbaut.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 26186
Weißenalbern 1
Standort
KG: Weißenalbern
Der Pfarrhof wurde nach einem Brand im Jahr 1694 erneuert. Seine Fassade stammt aus dem 18. Jahrhundert.

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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer
ObjektID: 26185
Weißenalbern
Standort
KG: Weißenalbern
Die gotisch veränderte Hallenkirche besitzt einen romanischen Kern und einen barocken Turm, der 1714 erhöht wurde. Zwei Altarblätter stammen von Johann Georg Schmidt.

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Kuenringerturm
ObjektID: 26187
Weißenalbern 46
Standort
KG: Weißenalbern
Die Hauptmauern aus Granit-Bruchstein des ehemaligen Wachturms der Kuenringer stammen aus dem 13. Jahrhundert. Der Turm wurde 1743 zu einem Schüttkasten umgebaut.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Florian
ObjektID: 26188

Standort
KG: Weißenalbern
Die Steinfigur stammt vermutlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Bildstock
ObjektID: 26189

Standort
KG: Weißenalbern
Der Tabernakelpfeiler stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Immaculatasäule
ObjektID: 26190

Standort
KG: Weißenalbern
Die Säule ist mit der Jahreszahl 1765 bezeichnet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kirchberg am Walde  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Stefan Lefnaer: Erhaltene Galgen in Österreich, in: Jost Auler (Hrsg.): Richtstättenarchäologie 2. archaeotopos-Verlag, Dormagen 2010, ISBN 978-3-938473-12-2
  3. Detaillierte Beschreibung
  4. lt. NÖ Atlas nach Übersiedlung; GstNr. 1191/1 lt. BDA nicht mehr zutreffend
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.