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vom 30.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Anton an der Jeßnitz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Anton an der Jeßnitz enthält die 15 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 129533

seit 2012


Standort
KG: Gärtenberg
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.
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ObjektID: 129532

seit 2012


Standort
KG: Gärtenberg
Das Luegeraquädukt überbrückt das Tal der Jessnitz. Mit einer Länge von 271 Meter und einer Höhe von 22 Meter ist es das längste Aquädukt der II. Wiener Hochquellenwasserleitung.[2] Die 14 Bogenstellungen weisen eine Spannweite von 10 bis 30 m auf.[3] Das Aquädukt befindet sich in der Gemeinde Scheibbs und den Katastralgemeinden St. Anton an der Jeßnitz und Gärtenberg in der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz.
Datei hochladen Einsteigturm 51, Kanalbrücke Sulzgraben
ObjektID: 129524

seit 2012


Standort siehe Beschreibung
KG: Grafenmühl
Die beiden geschützten Bauwerke der II. Wiener Hochquellenwasserleitung sind der Einsteigturm 51 (Lage) und die Kanalbrücke Sulzgraben (Lage).
Datei hochladen Übelbachgrabenkreuz
ObjektID: 20101
bei Kniebichl 1
Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Ein Oktogonalpfeiler aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit genastem Sockel. Darüber ein Quaderaufsatz – vermutlich aus der Barockzeit – mit Steinverdachung.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 20093
Sankt Anton an der Jeßnitz 3
Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Datei hochladen Gemeindeamt
ObjektID: 20094
Sankt Anton an der Jeßnitz 5
Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Datei hochladen Heimatmuseum, sog. Töpper´sche Bruderlade
ObjektID: 20095
Sankt Anton an der Jeßnitz 12
Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Ein hakenförmiger zweigeschoßiger Bau mit einer Kernsubstanz um 1600. 1869 kaufte der Hammerherr (Eisenwerksbesitzer) Andreas Töpper die ehemalige Gewehrfabrik und richtete darin in der Tradition einer „Bruderlade“ ein Heim für alte und kranke Mitarbeiter ein. Seit September 1998 ist im Erdgeschoß ein historisches Museum untergebracht.
Datei hochladen Bruderladkapelle
ObjektID: 20096
Sankt Anton an der Jeßnitz 24
Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Ein neugotischer, materialsichtiger Giebelbau aus dem Jahr 1865. Im Inneren befindet sich ein Baldachinaltar mit einer Maria-Immaculata-Statue.
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ObjektID: 28851

Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Die stichbogig unterwölbte Brücke wurde 1868 aus Bruchstein errichtet. Das Brüstungsgitter besteht aus ungebohrten Gewehrläufen zwischen runden Eckpfeilern.

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Kath. Pfarrkirche hl. Antonius von Padua
ObjektID: 20092

Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Die frühbarocke Hallenkirche wurde urkundlich 1683 erwähnt und 1691 geweiht. 1760 stürzte nach einem Brand der Turm und das Langhausgewölbe ein. Der Turm wurde im Anschluss nur mehr als Dachreiter wiedererrichtet.
Datei hochladen Kalvarienberg
ObjektID: 20097

Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Datei hochladen Friedhof
ObjektID: 20098

Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Der Friedhof wurde nach 1785 angelegt. 1930 wurde das Friedhofsportal als Denkmal für die Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkrieges gestaltet.
Datei hochladen Fußgängerbrücke
ObjektID: 20099

Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Eine flachtonnenunterwölbte Brücke aus Bruchstein, die vermutlich Ende des 18. Jahrhunderts errichtet wurde. Die Brücke quert die Jessnitz zum Friedhof.
Datei hochladen Bildstock, sog. Antoni-Kreuz
ObjektID: 20100

Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Datei hochladen Luegeraquädukt
ObjektID: 129527

seit 2012


Standort
KG: St. Anton an der Jeßnitz
Das Luegeraquädukt verbindet die Gemeinde Scheibbs und die Katastralgemeinden St. Anton an der Jeßnitz und Gärtenberg (siehe dort) in der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz über das Tal der Jessnitz.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in St. Anton an der Jeßnitz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. tiscover.com: Erlebnisweg – Wiener Hochquellenwasserleitung; abgerufen am 26. Nov. 2012
  3. Lehrerweb: Wasserversorgung/Bauwerke; abgerufen am 26. Nov. 2012
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.