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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Scheibbs

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Scheibbs enthält die 59 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Stadtgemeinde Scheibbs.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 20623
Am Türkenschuß
Standort
KG: Brandstatt
Bildsäule aus der Zeit um 1683, Aufsatz mit kugelbekröntem Steinzeltdach.
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ObjektID: 29009

Standort
KG: Brandstatt
Korbbogig unterwölbter Konglomeratquaderbau aus dem Jahr 1876. Die Brücke über die Erlauf verbindet die beiden Katastralgemeinden Brandstatt und Scheibbsbach gut 2 Kilometer nordnordwestlich des Stadtzentrums.

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Gesamtanlage Schloss und ehem. Töpperwerk Neubruck
ObjektID: 130131

seit 2014

Neubruck 1, 2
Standort
KG: Fürteben

Anmerkung: Befindet sich zu einem kleinen Teil in der Gemeinde Sankt Anton an der Jeßnitz
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ObjektID: 129525

seit 2012


Standort
KG: Fürteben
Der Zugangsstollen 52 ist ein Teil der II. Wiener Hochquellenwasserleitung. Diese 183 Kilometer lange Wasserversorgungsleitung für die Stadt Wien, wurde auf Betreiben von Karl Lueger errichtet und nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 als II. Kaiser-Franz-Josef-Hochquellenleitung eröffnet.
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ObjektID: 129526

seit 2012


Standort
KG: Fürteben
Das Luegeraquädukt überbrückt das Tal der Jessnitz im Scheibbser Ortsteil Neubruck. Mit einer Länge von 271 Meter und einer Höhe von 22 Meter ist es das längste Aquädukt der II. Wiener Hochquellenwasserleitung.[2] Die 14 Bogenstellungen weisen eine Spannweite von 10 bis 30 m auf.[3] Das Luegeraquädukt verbindet die Gemeinde Scheibbs und die Katastralgemeinden St. Anton an der Jeßnitz und Gärtenberg in der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz.
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ObjektID: 59
bei Dreimärkterstraße 18
Standort
KG: Fürteben
Toskanischer Postamentpfeiler mit bildtafellosem Aufsatz und Steinzwiebelhaube, 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts

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Töpperkapelle hl. Apostel Andreas
ObjektID: 54

Standort
KG: Fürteben
Nachbarocker/klassizistischer Zentralkuppelbau, 1831–1834 ursprünglich als Grabkapelle errichtet.
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ObjektID: 129543

seit 2012


Standort
KG: Ginning
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet. Das Ginningbachaquädukt verbindet die Katastralgemeinden Ginning und Scheibbs.
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ObjektID: 129544

seit 2012


Standort
KG: Ginning
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.
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ObjektID: 20630
Reithgraben
Standort
KG: Ginning
Ein Wasserreservoir der Gemeinde Scheibbs und nicht der II. Wiener Hochquellwasserleitung

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Urlinger-Warte am Blassenstein-Berg
ObjektID: 63

Standort
KG: Ginning
Die Urlinger-Warte ist ein 1903 erbauter unverdachter Aussichtsturm mit Runderker unter einem Spitzhelm auf dem 844 m hohen Blassenstein.
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ObjektID: 129539

seit 2012


Standort
KG: Neustift bei Scheibbs
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.
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ObjektID: 129540

seit 2012


Standort siehe Beschreibung
KG: Neustift bei Scheibbs
Die beiden geschützten Bauwerke der II. Wiener Hochquellenwasserleitung sind der Einsteigturm 54 (Lage) und die Kanalbrücke Lehenhof (Lage).
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ObjektID: 58
gegenüber Dreimärkterstraße 13
Standort
KG: Neustift bei Scheibbs
Ein 1863 errichteter neugotischer Konglomeratquaderbau mit Schmiedeeisengitter und spitzbogigem Kreuzgratgewölbe.
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ObjektID: 62
Hochbruck 6
Standort
KG: Neustift bei Scheibbs
Dreiseitiger zweigeschoßiger Bau mit Walmdach, 1835–1845 als Villa Almasy auf einer Terrasse über dem Tal errichtet. Fassade später neoklassizistisch verändert. Seit 1939 Kindererholungsheim.
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ObjektID: 60

Standort
KG: Neustift bei Scheibbs
Der tonnenunterwölbte Bruchsteinbau mit schmiedeeisernen Spitzbogengittern zwischen Steinpfeilern wurde 1836 vom Maurermeister Sebastian Sturm errichtet und hieß ursprünglich Kaiser-Ferdinand-Brücke.
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ObjektID: 61

Standort
KG: Neustift bei Scheibbs
Ein toskanischer Postamentpfeiler aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit bildtafellosem Aufsatz und einer Steinzwiebelhaube.
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ObjektID: 129542

Standort
KG: Scheibbs
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.
Anmerkung: Das Ginningbachaquädukt verbindet die Katastralgemeinden Ginning (siehe dort) und Scheibbs.
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ObjektID: 129541

seit 2012


Standort
KG: Scheibbs
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.
Datei hochladen Straßenbrücke, K. Höfinger-Brücke
ObjektID: 20626
Bahnhofstraße
Standort
KG: Scheibbs
Stichbogiger Eisenfachwerkbau und stichbogig unterwölbte Bruchsteinrampe, 1881 erbaut. Benannt nach dem Kaufmann Ignaz Höfinger, der Mitte des 19. Jahrhunderts Bürgermeister von Scheibbs war.
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ObjektID: 17610
Burgerhofstraße 2
Standort
KG: Scheibbs
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ObjektID: 17620
Eisenwurzenstraße 26
Standort
KG: Scheibbs
f1
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ObjektID: 20627
bei Erlafpromenade 30
Standort
KG: Scheibbs
Stichbogiger Eisenfachwerkbau, 1897 erbaut.
Datei hochladen Straßenbrücke, sog. Römerbrücke
ObjektID: 20625
bei Erlafstraße 3
Standort
KG: Scheibbs
Tonnenunterwölbter Bruchsteinbau über einer Felsinsel, 1554 von Valentin Staudinger an einem alten Flussübergang erbaut. Steinbrüstung um 1870 durch Eisengeländer ersetzt.
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ObjektID: 17613
Gaminger Straße 21
Standort
KG: Scheibbs
Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Bürgerspital
ObjektID: 1443
Gaminger Straße 33
Standort
KG: Scheibbs
Dreigeschoßiges Wohnhaus mit Walmdach. Im Kern um 1600, Biedermeierfassade.
Datei hochladen Ehem. Friedhof mit Töpper-Mausoleum
ObjektID: 20620
Gürtel
Standort
KG: Scheibbs
Friedhof: am Beginn des Gürtels 1575 angelegt, 1968 aufgelassen. Töpper-Mausoleum: neugotischer Hausteinbau aus dem Jahr 1880.
Datei hochladen Flecknertor
ObjektID: 17609
Gürtel 8
Standort
KG: Scheibbs
Dreigeschoßiger, tiefrechteckiger Torturm aus dem 4. Viertel des 15. Jahrhunderts zwischen Stadtmaueranbauten.
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ObjektID: 1445
Hauptstraße 14
Standort
KG: Scheibbs
Zweigeschoßiges Bürgerhaus, im Kern aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
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ObjektID: 126713
Hauptstraße 17
Standort
KG: Scheibbs
Im Erdgeschoß Einstützenraum mit Kreuzgratgewölben über toskanischer Säule um 1600. Obergeschoßfassade aus dem 3. Viertel des 19. Jahrhunderts.
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ObjektID: 1450
Hauptstraße 26
Standort
KG: Scheibbs
Zweigeschoßiger Eckbau, im Kern spätmittelalterlich.
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ObjektID: 1451
Hauptstraße 27
Standort
KG: Scheibbs
Zweigeschoßiger Bau mit rundem Eckerker, im Kern spätgotisch und frühneuzeitlich.
Datei hochladen Ehem. Handelsherrenhaus Töpper
ObjektID: 20602
Hauptstraße 29
Standort
KG: Scheibbs
Dreigeschoßiger giebelbekrönter Bau. In der Substanz spätgotisch-frühneuzeitlich, biedermeierliche Giebelfassade aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Heute Standort der traditionsreichen „Konditorei Reschinsky“.
Datei hochladen Erste Scheibbser Poststation
ObjektID: 20603
Hauptstraße 31
Standort
KG: Scheibbs
Zweigeschoßiger Bau mit biedermeierlich-klassizistischer Fassade. Beherbergte von 1836 bis 1907 die Erste Scheibbser Poststation.
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ObjektID: 20606
Hauptstraße 43
Standort
KG: Scheibbs
Zweigeschoßiger Bau mit Schopfwalmdach, im Kern spätgotisch.

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Kapuzinerkirche und ehem. Kapuzinerkloster
ObjektID: 17619
Kapuzinerplatz
Standort
KG: Scheibbs
Frühbarocke Anlage, 1678–1684 nördlich außerhalb der Stadtmauern errichtet. Die Kapuzinerkirche ist ein genordeter Saalbau.
Datei hochladen Bildstock, Pestkreuz
ObjektID: 20622
Kreuzgasse/Lastenstraße
Standort
KG: Scheibbs
1644 errichteter Tabernakelbildstock mit abgefastem Pfeiler, Schmiedeeisengitter und Steinzeltdach.
Datei hochladen Kraftwerk Scheibbs (Krafthaus mit maschineller Ausstattung)
ObjektID: 29240
Mühlhof 4
Standort
KG: Scheibbs
Werkshalle am Ufer der Erlauf, erbaut 1904–1905.

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Fußgängerbrücke, Sandsteg
ObjektID: 20628
Prof. Schuh-Gasse
Standort
KG: Scheibbs
Eisenfachwerk über Mittelpfeiler in Quadermauerwerk, 1883 erbaut.

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Johannes-Nepomuk-Säule
ObjektID: 20616
Rathausplatz
Standort
KG: Scheibbs
Wolkensäule mit Statue des Heiligen Johannes Nepomuk über reich dekoriertem Sockel.
Datei hochladen Kaiser-Franz-Joseph-Brunnen
ObjektID: 20617
Rathausplatz
Standort
KG: Scheibbs
1898 auf dem Rathausplatz von Scheibbs errichtet. In oktogonalem Hochbecken gedrungene Säule mit Löwenmasken, darüber Rundschale mit neugotischer Fiale.
Datei hochladen Ehem. Totengräberhaus, Ölberg
ObjektID: 17616
Rathausplatz
Standort
KG: Scheibbs
Ehemaliges Totengräberhaus nordwestlich der Pfarrkirche: zweigeschoßig mit Pultdach. Links anschließend Ölbergbaldachin aus dem 18. Jahrhundert, im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts verglast.
Datei hochladen Rathaus
ObjektID: 20609
Rathausplatz 1
Standort
KG: Scheibbs
Stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert; Umbauten 1850 (Biedermeierfassade) und 1992.

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Schloss Scheibbs m. Ringmauer, Bergfried u. 2 Rundtürmen, Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 20612
Rathausplatz 5
Standort
KG: Scheibbs
Im Kern mittelalterliche, um 1600 ausgebaute Vierflügelanlage um einen annähernd quadratischen Hof mit zwei diagonal angeordneten Türmen. Das Schloss steht etwas erhöht im Südosten der Altstadt und beherbergt heute die Bezirkshauptmannschaft Scheibbs.

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Kath. Pfarrkirche hl. Maria Magdalena
ObjektID: 17614
Rathausplatz 6
Standort
KG: Scheibbs
Spätgotische, außen frühbarock veränderte Hallenkirche in erhöhter Lage an der Südfront des Rathausplatzes. Der ursprünglich der Nordfront vorgestellte Turm wurde durch spätere Anbauten eingebunden.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 17617
Rathausplatz 7
Standort
KG: Scheibbs
Zweigeschoßiger hakenförmiger, im Kern gotischer Bau westlich der Kirche, mit dieser durch einen Schwibbogengang verbunden.
Datei hochladen Wohnhaus, Stöckl
ObjektID: 17618
Rathausplatz 7
Standort
KG: Scheibbs
Datei hochladen Ehem. Hofrichterhaus, Gamingerhof
ObjektID: 20613
Rathausplatz 8
Standort
KG: Scheibbs
Zwischen Kartäusergasse und Abt-Berthold-Dietmayer-Gasse etwas zurücktretend im Jahr 1651 erbaut, mit Walmdach und unregelmäßiger Achsenfolge.
Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Benefiziatenhaus
ObjektID: 20614
Rathausplatz 9
Standort
KG: Scheibbs
Vom Bau des 16. Jahrhunderts Kragsteine an der dreigeschoßigen Rückfront. Fassade um 1960.

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Bürgerhaus, sog. Oberhaus
ObjektID: 20615
Rathausplatz 10
Standort
KG: Scheibbs
Aus zwei renaissancezeitlichen Häusern zusammengelegtes Gebäude. Am Obergeschoß zwei Runderker, Fenster mit restaurierten Sgraffitorahmungen. Seit 1991 beherbergt das Gebäude das Schützenscheibenmuseum Scheibbs.
Datei hochladen Burgerhof- bzw. Schüdttor, Schöllgrabenturm
ObjektID: 17612
Schöllgraben 1
Standort
KG: Scheibbs
Viergeschoßiger Turm mit einem Walmdach im Südwesten der Stadtbefestigung, wahrscheinlich aus einem Getreidespeicher von 1430 hervorgegangen.
Datei hochladen Gasthaus Schwarzer Elefant
ObjektID: 20618
Schulgasse 13
Standort
KG: Scheibbs
Ehemaliger Gasthof. Zweigeschoßig mit Walmdach, im Kern um 1600. An der zum Rathausplatz gerundeten Ecke Statuette der Maria Immaculata in einer stuckierten Nische.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 20619
Schulgasse 22
Standort
KG: Scheibbs
Datei hochladen Pulverturm
ObjektID: 17607

Standort
KG: Scheibbs
Quadratischer Turm mit Zeltdach und Schlitzscharten aus dem späten 15. Jahrhundert.
Datei hochladen Schöllgraben Turm
ObjektID: 17611

Standort
KG: Scheibbs
Datei hochladen Glaxturm
ObjektID: 17608

Standort
KG: Scheibbs
Runder Turm mit flachem Kegeldach und Schlitzscharten aus dem späten 15. Jahrhundert.
Datei hochladen Straßenbrücke, Saffenbrücke
ObjektID: 20631

Standort
KG: Scheibbsbach
Die Saffenbrücke über die Erlauf verbindet die beiden Katastralgemeinden Brandstatt (siehe dort) und Scheibbsbach.
Datei hochladen Einsteigturm 56
ObjektID: 129545

Standort
KG: Scheibbsbach
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.
Datei hochladen Leysbachaquädukt
ObjektID: 129548

seit 2012


Standort
KG: Scheibbsbach
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet. Das Leysbachaquädukt der II. Wiener Hochquellenwasserleitung verbindet die Gemeinden Scheibbs und St. Georgen an der Leys.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Scheibbs  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. tiscover.com: ERLEBNISWEG - Wiener Hochquellwasserleitung - St. Anton a. d. Jeßnitz; abgerufen am 26. Nov. 2012
  3. Lehrerweb: Wasserversorgung/Bauwerke; abgerufen am 26. Nov. 2012
  4. lt. NÖ Atlas; 1771 lt. BDA existiert nicht
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.