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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wartberg an der Krems

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wartberg an der Krems enthält die 8 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Wartberg an der Krems im Bezirk Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich).[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 103468
Hauptstraße 21
Standort
KG: Wartberg an der Krems

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Annakapelle (Karner)
ObjektID: 103459
Kirchenplatz
Standort
KG: Wartberg an der Krems
Die Beinhauskapelle aus dem Jahre 1527 hat zwei Geschoße. Der Dachreiter mit Zwiebelhelm ist in die Giebelwand eingebaut. Das Obergeschoß ist zweijochig mit Netzrippengewölben und Fünfachtelschluss. Die beiden Joche des unteren Raumes tragen ein Stichkappengewölbe mit Dreiachtelschluss. [2]
Datei hochladen Friedhof christlich
ObjektID: 110816
Kirchenplatz
Standort
KG: Wartberg an der Krems

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Kath. Pfarrkirche hl. Kilian
ObjektID: 46145
Kirchenplatz
Standort
KG: Wartberg an der Krems
Die Pfarrkirche des hl. Kilian wurde 1083 erstmals urkundlich genannt. Das spätgotische Langhaus ist ein Einsäulenraum mit guten Raumverhältnissen. Bemerkenswert sind die Netz- und Kreuzrippengewölbe des Langhauses und der westlichen Empore. Der Chor hat ein Kreuzrippengewölbe, sowie einen Fünfachtelschluss und ist gegenüber dem Langhaus eingezogen. An Südseite befindet sich ein schönes spätgotisches Tor mit tonnengewölbter Vorhalle. Der Westturm ist in das Langhaus eingebaut. Die Altäre tragen reiches Knorpelwerk und stammen aus dem dritten Viertel des 17. Jahrhunderts.[2]
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ObjektID: 103463
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Wartberg an der Krems
Der Pfarrhof wurde 1678 erbaut und hat einige gute Stuckdecken aus der Zeit der Errichtung.[2]
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ObjektID: 103464
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Wartberg an der Krems
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ObjektID: 103488
Kirchenplatz 9
Standort
KG: Wartberg an der Krems
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ObjektID: 103544
nahe Strienzing 37
Standort
KG: Strienzing

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Wartberg an der Krems  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. 1 2 3 Erwin Hainisch (bearb. von K. Woisetschläger): Dehio Oberösterreich, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich; hg. vom Inst. für österr. Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, Seite 361
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.