Österreichische Eishockey-Liga 2004/05

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Meister: Vienna Capitals
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Die Österreichische Eishockeyliga 2004/2005 wurde zwischen sieben Vereinen ausgetragen. Der EC Red Bulls Salzburg spielte in dieser Saison zum ersten Mal in der höchsten Liga. Meister wurden nach der Finalserie zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die Vienna Capitals, die sich im siebenten Spiel gegen den EC KAC durchsetzten.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Teilnehmer

Karte aller Vereins-Standorte der Saison 2004/05

Insgesamt nahmen sieben Mannschaften an der Meisterschaft teil. Nicht mehr dabei war die nach der letzte Saison ausgestiegene EHC Supergau Feldkirch, dessen Platz der letztjährige Nationalliga-Meister und Aufsteiger EC Red Bull Salzburg übernommen hatte.

Austragungsmodus

Die Saison 2004/05 begann am 21. September 2004, der 48 Spiele pro Mannschaft umfassende Grunddurchgang endete am 15. März 2005. Nach dem 24. Spiel fand eine Punktehalbierung statt. Der Sieger einer Begegnung erhielt 2 Punkte, bei einem Unentschieden erhielten beide Mannschaften einen Punkt. Zusätzlich wurde eine 5-minütige "Sudden Victory Overtime" gespielt, bei der beide Mannschaften nur 4 Spieler einsetzen durften. Fiel auch hier kein Tor, so wurde ein Penaltyschießen ausgetragen. Der endgültige Sieger erhielt einen weiteren Punkt.

Anschließend fand das Best-of-five-Halbfinale statt, in dem der 1. und 4. bzw. 2. und 3. des Grunddurchganges aufeinander trafen. Die beiden Gewinner bestritten eine Best-of-seven-Finalserie, in der der Österreichische Meister ermittelt wurde.

Transfers

Bedingt durch das Lockout in der National Hockey League verstärkten sich auch einige der österreichischen Mannschaften nachträglich mit Spielern aus der weltbesten Liga. Die einzelnen Transfers lauteten wie folgt:

Mannschaft Spieler
EC KAC Dan Cloutier (Torhüter, Vancouver Canucks), Mike Siklenka (Verteidiger, Dallas Stars)
EC VSV Reinhard Divis (Torhüter, St. Louis Blues), Eric Weinrich (Verteidiger, St. Louis Blues), Jason Krog (Stürmer, Mighty Ducks of Anaheim), Ethan Moreau (Stürmer, Edmonton Oilers)
HC Innsbruck Brad Isbister (Stürmer, Edmonton Oilers)
EC Red Bull Salzburg Jay Pandolfo (Stürmer, New Jersey Devils), Marty Reasoner (Stürmer, Edmonton Oilers), Rob Tallas (Torhüter, Boston Bruins)

Grunddurchgang

Mit dem Meisterschaftsbeginn am 21. September setzte sich der HC Innsbruck mit einigen Auftaktsiegen an die Spitze. Das Mittelfeld blieb in der Folge eng zusammen, einzig der Liganeuling aus Salzburg fand nicht zu seiner Form und musste sich mit dem ersten Sieg bis zum achten Spiel gedulden. In derselben Runde übernahm auch der EC KAC die Tabellenführung und konnte zwischenzeitlich einen beachtlichen Vorsprung auf die Gegner herausspielen. Nach etwa einem Viertel des Grunddurchgangs brach auch der EC VSV aus dem Mittelfeld aus. Mit mehreren hohen Niederlagen zeigte sich nach und nach, dass Trainer Blair MacDonald die Mannschaft nicht zu führen vermochte. Das Schlüsselspiel fand am 24. Oktober in Villach statt, wo die Hausherren nach insgesamt neunzehn erzielten Toren mit 8:11 gegen den abgeschlagenen Letzten Salzburg verloren. Der Verein reagierte und holte den damaligen Nationalteam-Torhüter Reinhard Divis an die Drau. Weitere Legionäre folgten, und unter der Führung von Neo-Trainer Greg Holst konnte die Mannschaft allmählich zu ihrem Spiel finden.

Zur selben Zeit verletzte sich beim EC KAC Stammtorhüter Andrew Verner und musste mit einer Adduktorenverletzung lange Zeit pausieren. Im Tor übernahm der junge Hannes Enzenhofer, der sich jedoch dem Druck nicht gewachsen zeigte. Auch bedingt durch aufkommende Probleme in der Verteidigung gingen viele Spiele verloren, und Enzenhofer wurde durch die vielen Niederlagen unsicherer. Den Tiefpunkt erreichte das Team bei einem legendär gewordenen Spiel in Wien, das mit 1:6 verlorenging, unter anderem, nachdem Enzenhofer den Puck nach einem Befreiungsschlag der Wiener, die in Unterzahl agierten, seitlich vom Tor stehend, von der Schaufel seines Schlägers abprallend, ins Tor rutschen ließ. Auch hier wurde reagiert und mit Dan Cloutier ein NHL-erfahrener Torhüter geholt. Dieser saß zunächst noch auf der Bank, als sich Verner für vier Spiele wieder fit meldete, aber die Verletzung wurde wieder akut, und Cloutier agierte bis zum Ende der Saison als Stammtorwart.

Die Capitals, die zunächst noch in der hinteren Tabellenhälfte lagen, arbeiteten sich in der Folge Rang um Rang nach vorne. Wie sehr die Capitals die zweite Hälfte des Grunddurchgangs dominierten, zeigte sich in der Statistik: zwischen dem 7. November und dem 18. Februar ging nur ein Spiel (in der Overtime) verloren. 24 von 25 Partien konnten gewonnen werden. Erst gegen Ende des Grunddurchgangs folgte eine kurze Schwächephase, aber der Vorsprung war inzwischen so groß geworden, dass der Zweitplatzierte, der EC KAC, am Ende trotz Punkteteilung acht Punkte Rückstand auf die Wiener hatte.

Während auch der EHC Linz nach und nach zurückfiel und schließlich wie Salzburg nicht mehr in den Kampf um die Playoff-Plätze eingreifen konnte, lagen am Ende Innsbruck, Villach und die Graz 99ers nur zwei Punkte auseinander. Letzten Endes verpassten die Grazer, obwohl punktegleich mit dem VSV, den Einzug in die Playoffs, da sie ihr letztes Saisonspiel auf eigenem Eis mit 3:4 nach Penaltyschießen gegen den EC KAC verloren hatten.

Tabelle nach dem Grunddurchgang (48 Runden)

Platz Team Spiele Siege Niederlagen (n.V.) Tordifferenz Punkte
1 Vienna Capitals 48 34 14 (4) 199:142 57
2 EC KAC 48 30 18 (5) 151:125 49
3 HC Innsbruck 48 24 24 (8) 151:135 42
4 EC VSV 48 24 24 (3) 136:143 40
5 EC Graz 99ers 48 24 24 (6) 152:147 40
6 EHC Black Wings Linz 48 20 28 (5) 119:157 32
7 EC Red Bulls Salzburg 48 12 36 (5) 131:190 21

Statistiken

Topscorer
Rk Spieler Team GP G A Pts PIM +/-
1 Mike Craig Capitals 41 32 39 71 84 +25
2 Warren Norris Graz 44 40 26 66 60 +16
3 Bob Wren Capitals 42 14 51 65 40 +20
4 Dave Chyzowski Capitals 43 31 29 60 168 +27
5 Jason Krog VSV 48 27 33 60 38 +8
6 Sean Selmser Graz 48 26 31 57 103 +8
7 Dieter Kalt Capitals 48 24 30 54 40 +24
8 Anthony Iob KAC 45 28 23 51 88 +17
9 Darcy Werenka Capitals 48 23 27 50 42 +30
10 Andreas Pusnik Innsbruck 45 15 35 50 46 +12
11 Lee Jinman Salzburg 48 14 36 50 38 -23
12 Conny Strömberg Graz 36 16 33 49 22 +8
13 Markus Peintner Capitals 48 17 31 48 60 +34
14 Kent Salfi Linz 45 16 30 46 34 -10
15 Gerhard Unterluggauer Innsbruck 47 14 31 45 56 +10
Torhüter
Rk Spieler Team GP MIP SOG SVS GA SVS% GAA SO W L OTL
1 Andrew Verner KAC 17 1001:42 501 469 32 93.61 1.92 2 13 1 2
2 Dan Cloutier KAC 13 772:20 382 357 25 93.46 1.94 1 10 2 1
3 Reinhard Divis VSV 26 1483:58 807 746 61 92.44 2.47 2 13 11 1
4 Frédéric Chabot Capitals 43 2566:15 1356 1238 118 91.30 2.76 2 33 8 2
5 Pavel Nešťák Linz 38 2299:28 1230 1117 113 90.81 2.95 3 16 17 4
6 Patrick Machreich Graz 41 2316:50 1191 1080 111 90.68 2.87 2 21 13 6
7 Gert Prohaska VSV 20 1107:41 567 512 55 90.30 2.98 0 10 8 1
8 Claus Dalpiaz Innsbruck 44 2642:13 1209 1091 118 90.24 2.68 3 23 13 7
9 Walter Bartholomäus Graz 11 583:29 344 310 34 90.12 3.50 0 3 6 0
10 Jürgen Penker Salzburg 35 1926:40 1112 1002 110 90.11 3.43 0 9 20 3
11 Hannes Enzenhofer KAC 20 1140:40 556 489 67 87.95 3.52 0 7 11 1
12 Michael Mayer Linz 11 628:25 318 277 41 87.11 3.91 0 2 6 2
13 Rob Tallas Salzburg 12 641:55 341 294 47 86.22 4.39 0 2 8 1

Playoffs

Playoff-Baum

  Halbfinale Finale
                 
1 Vienna Capitals 3  
4 EC VSV 0  
  1 Vienna Capitals 4
  2 EC KAC 3
2 EC KAC 3
3 HC Innsbruck 2  

Halbfinale

Vienna Capitals (1) - EC VSV (4)
17. März 2005 Vienna Capitals - EC VSV 5:2
20. März 2005 EC VSV - Vienna Capitals 2:3
22. März 2005 Vienna Capitals - EC VSV 5:3
Die Vienna Capitals gewinnen mit 3:0 Siegen.

Die Halbfinalserie zwischen den Vienna Capitals und dem EC VSV war nach nur drei Spielen entschieden. Die Villacher hatten sich zwar gegen Ende des Grunddurchgangs gesteigert, aber nie zu ihrer Form gefunden. Es zeigte sich ein regelrechter Klassenunterschied in den drei Spielen. Zwar lag der EC VSV in der ersten Begegnung zwei Mal mit 1:0 und 2:1 in Führung, aber Bob Wren sicherte seiner Mannschaft mit einem Hattrick den Sieg. Mitverantwortlich waren auch viele Strafen, zu denen sich die Villacher im zweiten Abschnitt hinreißen ließen, und die den Wienern drei Treffer in numerischer Überlegenheit ermöglichten.

Auch im zweiten Spiel blieb Bob Wren der Schlüssel zum Erfolg der Wiener, als er wiederum zwei Tore zum Sieg beisteuerte. Die Capitals konnten bis zur 28. Minute auf 3:0 davonziehen, während Villach nur im Powerplay für Gefahr sorgen konnte. Erst in den letzten zehn Minuten gelangen den Hausherren zwei Treffer, der Ausgleich blieb ihnen jedoch verwehrt. Ein etwas unrühmlicher Nebenaspekt fand ebenfalls den Weg in die Medien, da der Villacher Ordnerdienst seiner Aufgabe nicht gewachsen war und sich zwischenzeitlich bis zu 150 Fans der Capitals unter die Villacher gemischt hatten. Das Spiel hatte daher erst mit einer halben Stunde Verspätung gestartet werden können.

Auch das letzte Spiel stand im Zeichen der Capitals: die hatten sich bis zur Halbzeit einen Vorsprung von 3:0 herausspielen können. Für zehn Minuten übernahmen danach die Gäste aus Villach das Kommando und konnten zu Beginn des Schlussdrittels sogar den Ausgleich erzielen. Als Mike Craig aber nur eine Minute später das 4:3 für die Capitals erzielte, konnte der VSV nicht mehr zusetzen. Gregor Baumgartner besiegelte mit dem 5:3 das Aus für die Kärntner.


EC KAC (2) - HC Innsbruck (3)
17. März 2005 EC KAC - HC Innsbruck 6:4
20. März 2005 HC Innsbruck - EC KAC 4:3
22. März 2005 EC KAC - HC Innsbruck 5:4 n.P.
24. März 2005 HC Innsbruck - EC KAC 5:3
27. März 2005 EC KAC - HC Innsbruck 5:2
Der EC KAC gewinnt mit 3:2 Siegen.

Spannender verlief die Serie zwischen dem EC KAC und dem HC Innsbruck, die erst im fünften Spiel entschieden werden konnte. Bereits das erste Spiel in Klagenfurt geriet zum Nervenkrimi, als es drei Minuten vor Schluss nach einer Aufholjagd der Innsbrucker noch 4:4 stand und erst Herbert Ratz und Mike Siklenka mit zwei Treffern in den letzten 77 Sekunden den Sieg des EC KAC sichern konnten. Das zweite Spiel verlief äußerst knapp mit wechselnden Torerfolgen. Entschieden wurde es zu Beginn des Schlussdrittels, als zwei Tore der Innsbrucker und eines des EC KAC binnen knapp zwei Minuten fielen. Den knappen Rückstand konnte der EC KAC nicht mehr aufholen, und Innsbruck glich in der Serie aus.

Noch knapper verlief Spiel Nummer drei, diesmal lag es allerdings am Hausherren EC KAC. Bereits nach dem ersten Drittel stand es 4:0 und die Partie schien entschieden, aber Innsbruck agierte sehr diszipliniert und glich schließlich (nach drei Treffern in den letzten zehn Minuten) noch aus. Da in der Overtime kein Tor fiel, konnte der EC KAC erst im Penaltyschießen das Match für sich entscheiden.

Innsbruck fand aber in die Serie zurück. Mit einem souveränen 5:3-Heimsieg, dem eine 4:0-Führung nach 40 Minuten vorangegangen war, glichen sie auf 2:2 aus. Der EC KAC hatte in der Partie nie gefährlich werden können und war erst durch die nachlassende Leistung der Gastgeber zu seinen Torerfolgen gekommen. Der Titelverteidiger konnte sich aber im letzten Spiel mit 5:2 praktisch ungefährdet gegen die Innsbrucker durchsetzen und sich damit für das Finale qualifizieren.


Finale

Vienna Capitals (1) - EC KAC (2)
29. März 2005 Vienna Capitals - EC KAC 1:2
31. März 2005 EC KAC - Vienna Capitals 1:2
3. April 2005 Vienna Capitals - EC KAC 0:5
5. April 2005 EC KAC - Vienna Capitals 4:5 n.P.
7. April 2005 Vienna Capitals - EC KAC 1:3
10. April 2005 EC KAC - Vienna Capitals 1:5
12. April 2005 Vienna Capitals - EC KAC 6:2
Die Vienna Capitals gewinnen mit 4:3 Siegen.

Die Finalserie zwischen den Vienna Capitals und dem EC KAC ging als eine der spannendsten und ungewöhnlichsten Playoff-Begegnungen der österreichischen Liga in die Geschichte ein. Sechs Mal ging das jeweilige Auswärtsteam als Sieger vom Eis. Im ersten Spiel ging der EC KAC in der neunten Minute in Führung, konnte erst acht Minuten vor Schluss auf 2:0 erhöhen. Der Schlüssel zum Erfolg war Torhüter Dan Cloutier, der 41 Schüsse parieren konnte und erst in der letzten Minute, exakt 43 Sekunden vor Schluss, den Anschlusstreffer der Capitals und damit eine Ergebniskorrektur zuließ. Im zweiten Spiel kehrten sich die Gegebenheiten um: zwar konnte Mario Schaden schon nach 45 Sekunden das 1:0 für den KAC erzielen, aber die Capitals glichen durch Jari Suorsa in der fünften Minute aus. Im zweiten Drittel gelang den Gästen schließlich die Führung. Der Rest des Spiels blieb trotz der vielen Strafen und Powerplays torlos, womit sich die Capitals den Heimvorteil zwischenzeitlich zurückgeholt hatten.

Das dritte Spiel geriet zum Debakel für die Capitals, die sich zu Hause ohne Torerfolg mit 0:5 geschlagen geben mussten, was ihre bis dahin höchste Heimniederlage darstellte. Sie glichen in der Serie jedoch abermals aus. Ein hart geführtes Spiel mit vielen Treffern ging mit dem Stand von 4:4 ins Penaltyschießen, wo kein einziger Schütze des KAC Goalie Frédéric Chabot bezwingen konnte, während Cloutier sich zwei Mal geschlagen geben musste.

Im dritten Spiel in Wien blieb die Serie ihren Gesetzen treu, der EC KAC gewann mit 3:1 abermals auf fremdem Eis. Die Partie war ein Spiegelbild der Auftaktbegegnung. Der EC KAC ging mit einem Doppelschlag zur Halbzeit mit 2:0 in Führung, während die Wiener abermals erst knapp vor Spielende den Anschlusstreffer erzielen konnten. Bei diesem Spiel verletzte sich jedoch auch Dan Cloutier, sodass der KAC gezwungen war, mit dem noch nicht völlig kurierten Andrew Verner den Rest der Serie zu bestreiten. Dass dieser wenig Spielpraxis in dieser Saison gesammelt hatte zeigte sich in der sechsten Begegnung. Mit den Capitals gewann abermals die Auswärtsmannschaft, diesmal deutlich mit 5:1.

Für das entscheidende Spiel in Wien verfolgte Capitals-Trainer Jim Boni eine besondere psychologische Taktik: Er ließ seine Mannschaft auf eigenem Eis mit den Auswärtsdressen antreten. Das Spiel selbst verlief dann perfekt für die Heimmannschaft, die nach einem ausgeglichenen 1:1 nach dem ersten Drittel im Mittelabschnitt bis auf 5:1 erhöhen konnte. Dem hatte der EC KAC nichts mehr entgegenzusetzen, und die Capitals holten nach 43 Jahren (der letzte Titel stammte aus dem Jahr 1962 durch den WE-V) wieder den Meistertitel in die Bundeshauptstadt.

Statistiken

Topscorer
Rk Spieler Team GP G A Pts PIM +/-
1 Steve Washburn KAC 12 3 13 16 16 +1
2 Anthony Iob KAC 12 8 6 14 45 +1
3 Dave Chyzowski Capitals 10 6 8 14 14 +7
4 Mike Craig Capitals 10 5 6 11 22 +3
5 Dieter Kalt Capitals 10 6 4 10 18 +4
6 Darcy Werenka Capitals 10 3 6 9 6 +2
7 Emanuel Viveiros KAC 10 1 8 9 8 +3
8 Daniel Welser KAC 12 4 4 8 49 0
9 Mike Siklenka KAC 12 6 1 7 44 +9
10 Patrik Zetterberg Innsbruck 5 5 2 7 4 -2
Torhüter
Rk Spieler Team GP MIP SOG SVS GA SVS% GAA SO W L OTL
1 Frédéric Chabot Capitals 10 602:20 362 338 24 93.37 2.39 0 7 3 0
2 Hannes Enzenhofer KAC 1 16:30 15 14 1 93.33 3.64 0 0 0 0
3 Dan Cloutier KAC 10 590:30 298 271 27 90.94 2.74 1 6 3 1
4 Reinhard Divis VSV 3 169:00 101 89 12 88.12 4.26 0 0 3 0
5 Gert Prohaska VSV 1 9:00 8 7 1 87.50 6.67 0 0 0 0
6 Andrew Verner KAC 2 117:20 65 56 9 86.15 4.60 0 0 2 0
7 Claus Dalpiaz Innsbruck 5 304:00 158 136 22 86.08 4.34 0 2 2 1

Meisterschaftsendstand

  1. Logo der Vienna Capitals Vienna Capitals
  2. Logo des EC KAC EC KAC
  3. Logo des HC Innsbruck HC Innsbruck
  4. Logo des EC VSV EC VSV
  5. Logo der Graz 99ers EC Graz 99ers
  6. Logo des EHC Linz EHC Linz
  7. Logo des EC Red Bull Salzburg EC Red Bull Salzburg

Kader des österreichischen Meisters

Österreichischer Meister

Logo der Vienna Capitals
Vienna Capitals

Torhüter: Frédéric Chabot, Christian Cseh

Verteidiger: Darcy Werenka, Robert Lukas, Peter Kasper, Philippe Lakos, Thomas Pfeffer, Leopold Wieselthaler, Mario Altmann

Angreifer: Mike Craig, Dave Chyzowski, Bob Wren, Dieter Kalt, Markus Peintner, Manuel Latusa, Ray Podloski, Jari Suorsa, Gregor Baumgartner, Christoph König, Juri Zurenkow, Bernd Jäger, Christian Dolezal, Ivo Jan, Paul Roch, André Niec, Sandro Winkler

Trainerteam: Jim Boni

Zuschauer

Insgesamt erschienen in der Saison 2004/05 zu 183 Spielen 567.455 Zuschauer, was einem Durchschnitt von 3.101 Personen pro Spiel entspricht. Damit wurde, nachdem in der Vorsaison erstmals mehr als eine halbe Million Zuschauer zu den EBEL-Spielen gekommen war, auch erstmals die Grenze von durchschnittlich 3.000 Zuschauern pro Spiel überschritten.

Rang Team Spiele Zuschauer Durchschnitt
1 Vienna Capitals 30 111.300 3.710
2 EC KAC 30 110.550 3.685
3 EC Graz 99ers 24 75.550 3.148
4 HC Innsbruck 26 79.846 3.071
5 EHC Linz 24 73.629 3.068
6 EC VSV 25 74.050 2.962
7 EC Red Bull Salzburg 24 42.530 1.773

Weblinks