Concordia-Preis

Der Concordia-Preis ist ein Publizistikpreis, der seit 1998 einmal jährlich vom Presseclub Concordia für hervorragende publizistische Leistungen für Menschenrechte, Demokratie und insbesondere für Presse- und Informationsfreiheit vergeben wird.

Der Publizistikpreis wird in zwei Kategorien, die jeweils mit 3.650 Euro dotiert sind, vergeben: Menschenrechte (gestiftet von der Bank Austria) und Pressefreiheit (gestiftet von der „gemeinnützigen Privatstiftung Dr. Strohmayer“). Hinzu kommt ein undotierter Ehrenpreis, der für das Lebenswerk vergeben wird. Die Auszeichnung für ein Jahr erfolgt immer im Frühjahr des Folgejahres.

Preisträger

1998
  • Ehrenpreis: George Tabori
  • Pressefreiheit: Andrej Hric
  • Menschenrechte: Judith Brandner
1999
  • Ehrenpreis: Franz König
  • Pressefreiheit: ANEM, Association of Independent Electronic Media in Yugoslavia
  • Menschenrechte: Brigitte Voykowitsch
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
  • Ehrenpreis: Paul Flora
  • Pressefreiheit: serbische Zeitung Danas
  • Menschenrechte: Burkhard Bischof
2008
2009[2]
2010[3]
2011[4][5]

Einzelnachweise

  1. Stadt Wien Publizistikpreis für Interkulturellen Dialog für Ćućujkić, RK 28. Jänner 2009.
  2. Concordiaball: Preisträger 2009; abgerufen am 2. Mai 2011
  3. OTS0282, abgerufen am 2. Mai 2011
  4. Deutscher Web-Medienpreis für ORF-Protest im Kurier vom 28. März 2012 abgerufen am 1. April 2012
  5. Concordia-Publizistikpreise 2011 Der Standard, 28. März 2012

Weblinks