Gschnitz

Gschnitz
Wappen von Gschnitz
Gschnitz (Österreich)
Gschnitz
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Innsbruck Land
Kfz-Kennzeichen: IL
Fläche: 59,12 km²
Koordinaten: 47° 3′ N, 11° 21′ O47.04416666666711.3494444444441242Koordinaten: 47° 2′ 39″ N, 11° 20′ 58″ O
Höhe: 1242 m ü. A.
Einwohner: 427 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 7,22 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6150
Vorwahl: 05276
Gemeindekennziffer: 7 03 17
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hnr. 101
6150 Gschnitz
Website: www.gschnitz.eu
Politik
Bürgermeister: Christian Felder
Lage der Gemeinde Gschnitz im Bezirk Innsbruck Land
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Über dieses Bild
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Gschnitztal bei Gasthaus Feuerstein im Hintergrund Kalkwand, Illmspitzen und Kirchdach
Gschnitztal bei Gasthaus Feuerstein im Hintergrund Kalkwand, Illmspitzen und Kirchdach
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)
Mühlendorf am Ende vom Gschnitztal

Gschnitz ist eine Gemeinde mit 427 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Innsbruck Land, Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Innsbruck.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Gschnitz liegt im hinteren Teil des Gschnitztals, das bei Steinach am Brenner in das Wipptal mündet. Das Gemeindegebiet erstreckt sich bis zum Talschluss (mit dem 3277 m hohen Habicht) und bildet im Süden die Grenze zu Südtirol (Italien).

Die Gemeinde besteht ansonsten im Gegensatz zur Nachbargemeinde Trins aus weitverstreuten einzelnen Höfen, von denen einige mit Barockmalereien verziert sind. Die rege Bautätigkeit in den letzten Jahrzehnten führte zu einer Verdichtung der Siedlung.

Nachbargemeinden

Geschichte

Gschnitz wurde erstmals 1288 als "Gasnitz" urkundlich erwähnt. Der Ort wurde im Hochmittelalter mit Einzelhöfen besiedelt, doch erst ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich um die Pfarrkirche (1755 von Franz de Paula Penz zu einem Rokokobau umgestaltet) ein Weiler mit dem heutigen Zentrum. Seit 1811 ist Gschnitz eine selbständige Gemeinde.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung


Politik

Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen am 14. März 2010 statt. [1]

Felder Christian wurde zum Bürgermeister gewählt. Er war der einzige Kandidat.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Maria Schnee
  • Wallfahrtskapelle hl. Magdalena in Trins
  • Kriegergedächtniskapelle
  • Prangerkapelle
  • Kalbeskapelle
  • Bauernhäuser [2]

Persönlichkeiten

Bilder

Weblinks

Einzelnachweise

  1. [1] tirol Unser Land
  2. Dehio Tirol 1980, Seiten 297f