Rassach

Rassach
Wappen von Rassach
Rassach (Österreich)
Rassach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Deutschlandsberg
Kfz-Kennzeichen: DL
Fläche: 18,18 km²
Koordinaten: 46° 52′ N, 15° 16′ O46.86027777777815.27392Koordinaten: 46° 51′ 37″ N, 15° 16′ 12″ O
Höhe: 392 m ü. A.
Einwohner: 1.438 (1. Jän. 2012)
Postleitzahlen: 8510, 8522, 8524
Vorwahl: 03464
Gemeindekennziffer: 6 03 25
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lasselsdorf 51
8510 Rassach
Website: www.rassach.at
Politik
Bürgermeister: Gernot Becwar (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(15 Mitglieder)
8 ÖVP, 1 SPÖ, 6 Liste Hopfgartner (LH)
Lage der Gemeinde Rassach im Bezirk Deutschlandsberg
Aibl Deutschlandsberg Eibiswald Frauental an der Laßnitz Freiland bei Deutschlandsberg Bad Gams Garanas Georgsberg Greisdorf Gressenberg Groß Sankt Florian Großradl Gundersdorf Kloster Hollenegg Lannach Limberg bei Wies Marhof Osterwitz Pitschgau Pölfing-Brunn Preding Rassach Sankt Josef Sankt Martin im Sulmtal Sankt Oswald ob Eibiswald Sankt Peter im Sulmtal Sankt Stefan ob Stainz Schwanberg Soboth Stainz Stainztal Stallhof Sulmeck-Greith Trahütten Unterbergla Wernersdorf Wettmannstätten Wielfresen Wies SteiermarkLage der Gemeinde Rassach im Bezirk Deutschlandsberg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Bauernhaus in Rassach
Bauernhaus in Rassach
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Rassach ist eine Gemeinde mit 1438 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Deutschlandsberg (Gerichtsbezirk Stainz) in der Weststeiermark.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage

Die Gemeinde Rassach liegt in der Weststeiermark und besteht aus vier Katastralgemeinden. Die Gemeinde wird vom Saubach durchflossen, eine wichtige Erhebung ist der Frauenkogel mit 404 Metern.

Gemeindegliederung

Am 1. Jänner 1968 wurden die Gemeinden Graschuh, Herbersdorf und Lasselsdorf eingemeindet.
Die Gemeinde besteht damit jetzt aus den Katastralgemeinden (Fläche 2001): Graschuh 483,15 ha, Herbersdorf 333,72 ha, Lasselsdorf 509,93 ha und Rassach 487,37 ha.
Ortschaften (Einwohner 2001) sind: Graschuh (537), Herbersdorf (257), Lasselsdorf (212) und Rassach (382).

Nachbargemeinden

Stainz Stallhof Georgsberg
Bad Gams Nachbargemeinden Stainztal
Deutschlandsberg Groß Sankt Florian

Geschichte

Während der Römerzeit lag die damalige Provinzhauptstadt Flavia Solva, heute Wagna, nicht weit von Rassach entfernt. Aus dieser Zeit sind auf dem Gemeindegebiet 37 Hügelgräber (Tumulus), im Volksmund „Heidenkögl“ bzw. „Heidenkogel“ genannt, erhalten. 1984 wurden vier der meist durch Raubgrabung und sonstigen Zerstörungen beschädigten Hügel wissenschaftlich untersucht, wobei man zwei Bestattungsformen, einfache Brandschüttung und die Bestattung in Steinkisten, feststellte. Nach den Zerstörungen während der Völkerwanderungszeit siedelten sich in der Region ungefähr ab dem 6. Jahrhundert slawische Gruppen an, die das Reich Karantanien gründeten. Slawen wie auch später die Baiern siedelten sich vermutlich zunächst um Lasselsdorf und in Graschuh sowie in Herbersdorf im Schutz von kleineren, bewaldeten Hügeln an. Schon nach den Siegen über die Awaren mit der Gründung der Awarenmark zu Beginn des 9. Jahrhunderts begann eine erste Kolonisation durch Siedler aus dem Frankenreich, Ende des 9. Jahrhunderts ging das östliche Karantanien zwar über mehrere Jahrzehnte durch die Ungarneinfälle an die Ungarn verloren, nach 955 begann die endgültige bairischen Kolonisation, 970 wurde die Karantanische Mark erstmals urkundlich erwähnt.[1]

Aus der Zeit slawischer Besiedelung stammen einige Ortsnamen. Der Name Rassach ist 1285 als Rassowe, 1318 als Rassaw, Raschawe, 1340 als Rassauwe, Rassawe dokumentiert. Er wird auf dem aus anderen Zusammenhängen erschlossenen Wortstamm *Hrast-(/ov) zurückgeführt, zu (slowenisch hrast ‚Eiche‘). Lasselsdorf ist belegt 1139 als Lazlausdorf, um 1145 Lauzlavs-, Lazlawis-, 1147 Ladazlawistorf und wird auf den Personennamen „Ladislav“ zurückgeführt. Dieser Name stammt ebenfalls aus dem Slawischen und bedeutet „Macht und Ruhm“, vgl. polnisch „władza“ (Herrschaft, Macht, Gewalt) und „slawa“ (Ruhm). Der Namen Graschuh wird aus *Gradьčane, Gradčane von „Grad-“ ‚Burg‘ abgeleitet.[2]

Ein Hinweis auf diese Kolonisation befindet sich auch noch im 21. Jhdt. in der Katastralgemeinde Graschuh: Die „Bauerngmoa“ (im Grundbuch: „Bauerngmein“).[3] Dieses Grundstück umfasst 2323 m² und steht im gemeinsamen Eigentum der Besitzer mehrerer (teilweise ehemaliger) Bauernhöfe in Graschuh und der benachbarten KG 61219 Kothvogl. Die Eigentumsanteile sind grundbücherlich nicht Personen zugeordnet, sondern mit dem Eigentum an den Liegenschaften dieser Bauernhöfe (den im Grundbuch so genannten „Stammliegenschaften“) verbunden. Diese Eigentumsverteilung beruht auf einer Urkunde aus dem Jahr 1882.[3] Die Bezeichnung ist ein Beleg dafür, dass es sich bei diesem Gebiet um den Rest eines dörflichen Allgemeingutes (Allmende) handelt, solche Gebiete wurden im bayrischen Sprachgebrauch als „G(e)mein“ bezeichnet. Sie bestanden bei vielen Orten, die im 12. oder 13. Jhd. entstanden und sind Hinweise auf eine planmäßige Besiedelung eines Gebietes, deren Rahmenbedingungen durch eine Obrigkeit festgelegt wurden. Ab dem Spätmittelalter wurden diese Gemeinschaftsbereiche allerdings meist wegen Unstimmigkeiten unter den Berechtigten aufgeteilt oder ihr Gebiet neuen Hofstätten (Keuschen, Huben) zugewiesen.[4] Dies belegt auch den heute relativ geringen Umfang der Liegenschaft.

1285 wird erstmals ein Wehrbau genannt, der sich in oder um Rassach befand. Die Besitzer der Anlage waren zu dieser Zeit die Brüder Heinrich und Albert von Rassowe, sogenannte „niedere Ritter“, die keine eigene Burg besaßen und als Ritter in den Krieg zogen.

Bereits im 12. Jhdt. hatten auch die Herbersdorfer, die Dienstmannen der Wildoner waren, einen Wehrbau gegründet. Das befestigte Haus wurde im 16. Jhdt. zu einem Schloss ausgebaut. 1648 erwarb das Stift Stainz diesen Bau, Schloss Herbersdorf, zu dem auch zwei Meierhöfe gehörten. Nach der Aufhebung des Stiftes Stainz 1785 verfiel das Schloss Herbersdorf, seine Abtragung wird für den Beginn des 19. Jhdt. angenommen. Reste der Schlossmauern und Gewölbe sind in Gebäuden nahe liegender Bauernhöfe (vlg. Derrisch (ehem. Schlossbauer), Schlossseppl, Schlossweber) dokumentiert. Statuen aus dem Schloss befinden sich in der Umgebung, so vor einer Wegkapelle in Herbersdorf oder (Marienstatue) am Hauptplatz von Stainz.[5] 1840 wurde das Gelände des früheren Schlosses zusammen mit der Herrschaft Stainz von Erzherzog Johann gekauft.

1809 gab es erstmals eine Volksschule in Rassach[6], 1821 bis 1822 folgte der erste Schulbau, in dem 85 Schüler unterrichtet wurden. 1850 wurde die Gemeinde Rassach aus der gleichnamigen Katastralgemeinde gegründet.

Während des nationalsozialistischen Juliputsches im Jahr 1934 kam es auch in Lasselsdorf zu einem Zwischenfall. Am Nachmittag des 25. Juli waren gegen 16:00 Uhr sechs Nationalsozialisten beim Bauernhof des Florian Graf, eines ehemaligen Nationalrats der Christlichsozialen Partei erschienen, um die dort verwahrten Waffen der Heimwehr zu rauben. Als dieser die Herausgabe der Waffen verweigerte, erhielt er ebenso wie sein Knecht, der ihm beistehen wollte, einen Schuss in die oberen Extremitäten. Nur dem Flehen der Gattin Grafs verdankten es die beiden schwer verletzten Männer, dass sie anschließend einen Arzt aufsuchen durften und nicht stattdessen in den Arrest mitgenommen wurden, wo sie vermutlich verblutet wären.[7]

Am 1. Jänner 1968 vereinigte man die Gemeinden Rassach, Graschuh, Herbersdorf und Lasselsdorf zur heutigen Gemeinde.

Bevölkerung

Bevölkerungsstruktur

Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 1.338 Einwohner. 97,7 % davon hatten die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 91,1 % der Einwohner, 4,5 % waren ohne religiöses Bekenntnis.

Bevölkerungsentwicklung

Die Bevölkerungszahl der Gemeinde Rassach blieb über mehr als ein Jahrhundert relativ stabil. Einem leichten Wachstum zwischen den Jahren 1869 und 1890 folgte ein kontinuierlicher Rückgang der Bevölkerung bis 1939, der bis knapp unter die Bevölkerungszahl von 1869 führte. Seitdem steigt die Bevölkerung wieder kontinuierlich und erreichte in den Jahren nach 2000 den bisher höchsten Stand.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Rassach ist ein Straßendorf, das sich ein geschlossenes, trotz einiger Neubauten bemerkenswertes Ortsbild bewahrt hat. Die Häuser sind vom Typ des weststeirischen Steilgiebelhauses, die Stadel teilweise mit Ziegelornamenten. Die Kapelle am nördlichen Ortsausgang stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Kapelle am südlichen Ortsausgang (Schmidjosl-Kapelle, mit gewölbter Vorhalle und Glockenturm) vom Ende des 18. Jahrhunderts.[8]

Köck-Kapelle im Ortszentrum von Rassach

Im Garten eines Privathauses in Herbersdorf steht eine barocke Madonnenstatue („Maria auf der Mondsichel“, sogenannte „Hartschiebl-Marienstatue“). Sie wird in die Jahre um 1730 datiert und ist im Stil des Bildhauers Johannes Matthias Leitner gehalten. Die Statue wird derselben Werkstatt zugeschrieben wie die beiden Statuen bei der Riegelanderlkapelle im gleichen Ort. Es wird vermutet, dass sie zu der Statuengruppe am östlichen Ende des Hauptplatzes von Stainz gehört haben und damit vielleicht vorher Teil der Gartengestaltung des Schlosses Herbersdorf gewesen sein könnte.[9]

Für das Gemeindegebiet sind 68 Kapellen, Bildstöcke und Wegkreuze dokumentiert.[10] Der 1990 errichtete Steinbauer-Bildstock in Lasselsdorf (Haus Nr. 55) trägt Heiligenbilder des Künstlers Toni Hafner (Hl. Maria, Hl. Franziskus, Hl. Christophorus, Hl. Barbara).[11]

Die Six-Kapelle im Ortsteil „In der Setz“ zwischen Tomberg und Rassach an der B 76 wird in das 18. Jahrhundert datiert und steht nach der Literatur unter Denkmalschutz. Sie wurde um 2000 nach einem Unfall mit Unterstützung des Bundesdenkmalamtes renoviert.[12] Allerdings ist sie in den veröffentlichten Unterlagen des Bundesdenkmalamtes nicht erwähnt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Laut Arbeitsstättenzählung 2001 gibt es 35 Arbeitsstätten mit 69 Beschäftigten in der Gemeinde sowie 522 Auspendler und 40 Einpendler. Wichtigste Branchen der Gemeinde sind das Bauwesen sowie die Sachgüterproduktion. Es gibt 126 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 38 im Haupterwerb), die zusammen 1.650 ha bewirtschaften (1999).

Die Verkehrserschließung erfolgt über die Radlpassstraße B 76.

Politik

Gemeinderat

Die ÖVP ist die dominierende Kraft in der bäuerlich geprägten Gemeinde. Bei den Gemeinderatswahlen 2005 erreichte sie bei einem leichten Plus 69,23 % und damit die Zweidrittelmehrheit. Die SPÖ konnte sich um 5,64 % und ein Mandat steigern und erreichte 22,85 %. Die Gewinne gingen auf Kosten der FPÖ, die mit 7,92 % um 5,92 % unter ihrem Ergebnis von 2001 lag und somit eines ihrer zwei Mandate an die SPÖ verlor. Die Gemeinderatswahlen 2010 brachten eine Neu-Konstellation: Die ÖVP unter Bgm. Gernot Becwar musste ein Minus von 16,43 % oder umgerechnet drei Mandaten hinnehmen. Eine neue Liste unter der Führung von Franz Hopfgartner erhielt 37,26 % und sechs Mandate.

Wappen

Der Gemeinde Rassach wurde am 9. Juli 1984 mit Wirkung vom 1. August 1984 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen. Der Wappenschild ist durch eine waagrechte und zwei senkrechte Linien gleichmäßig in sechs Felder unterteilt. In der oberen Hälfte ist das mittlere Feld, in der unteren die äußeren Felder mit goldenem Grund ausgeführt. Die anderen Felder tragen eine rote Grundfarbe mit je einem belaubtem goldenen Apfel, die aus einer der Ecken ihres Feldes wachsen.

Das Wappen geht das Wappen der Rassacher Ritter zurück, die im Dorf einen Wehrhof unterhielten. Die Äpfel wurden als Symbol für den intensiven Obstbau in der Gemeinde hinzugefügt.

Persönlichkeiten

Im heutigen Gemeindegebiet Geborene

  • Florian Graf (1890–1951), Nationalratsabgeordneter der Christlichsozialen Partei (1930–1934) und Bürgermeister von Lasselsdorf (1935–1938 sowie 1945–1951)

Literatur

  • Christoph Hinker: Die norisch-pannonischen Hügelgräber von Niederschöckl, Rassach und Tanzeldorf. Mit einem Überblick über den Forschungsstand. Diplomarbeit an der Universität Graz 2002
  • Eleonore Steinbauer: Die Geschichte von Rassach. Gemeinde Rassach-Weststeiermark. Lasselsdorf 2005.
  • Eleonore Steinbauer: Wirtschaft und Gesellschaft in der Gemeinde Rassach von 1750 bis zur Gegenwart. Dissertation an der Universität Graz 2005

Weblinks

 Commons: Rassach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Historische Landkarten

Einzelnachweise

  1. Brigitta Mader: Die Alpenslawen in der Steiermark. Eine toponomastisch-archäologische Untersuchung. Schriften der Balkankommission, Linguistische Abteilung Band 31. Österreichische Akademie der Wissenschaften ÖAW, Philosophisch-historische Klasse. Verlag der ÖAW, Wien 1986. ISBN 3-7001-0769-2. S. 9–10.
  2. Brigitta Mader: Alpenslawen. S. 36 (Graschuh), S. 53 (Lasselsdorf), S. 82 (Rassach).
  3. a b Bezirksgericht Stainz. Grundbuch der Katastralgemeinde 61212 Graschuh, Einlagezahl 65.
  4. Walter Brunner: Die Gmein im steirischen Altsiedelland. In: Gerhard Pferschy: Siedlung, Macht und Wirtschaft. Festschrift Fritz Posch zum 70. Geburtstag. Veröffentlichungen des steiermärkischen Landesarchives. Band 12. Graz 1982. Keine ISBN. Seiten 45–50.
  5. Werner Murgg, Bernhard Hebert: Mittelalterliche und Frühneuzeitliche Wehrbauten im Bezirk Deutschlandsberg: Aufnahme der Bodendenkmale. Mit Zeichnungen von Stefan Karl. Beiträge zur Mittelalterarchäologie in Österreich BMÖ. Band 10, Jahrgang 1994. Hrsg: Österreichische Gesellschaft für Mittelalterarchäologie ÖGM, Wien. ISSN 1011-0062. S. 67–68.
  6. Chronik der Volksschule Rassach (auf www.volksschule.rassach.at, abgerufen am 10. Mail 2012)
  7. Gerald M. Wolf: „Jetzt sind wir die Herren …“ Die NSDAP im Bezirk Deutschlandsberg und der Juli-Putsch 1934 (= Grazer zeitgeschichtliche Studien, Band 3) StudienVerlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2008, Seite 149, Fúßnote 324, ISBN 978-3-7065-4006-3.
  8. Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1. Seite 390–391.
  9. Winfried Bräunlich, Dieter Weiss: Zeichen am Weg. Religiöse Kleindenkmäler in den Gemeinden Georgsberg, Rassach, Stainztal und Stallhof. Simadruck Deutschlandsberg. Stainz 2012. S. 77 (Riegelanderlkapelle) und S. 95 (Hartschiebl-Marienstatue).
  10. Bräunlich, Weiss: Zeichen. S. 61–119.
  11. Bräunlich, Weiss: Zeichen. S. 88.
  12. Bräunlich, Weiss: Zeichen. S. 113–114 und S. 205. Standort: Grundstück Nr. 1245, Einlagezahl 279 KG 61233 Rassach. Koordinaten 46° 51′ 57″ N, 15° 15′ 45″ O46.86583333333315.2625400
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