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vom 15.03.2018, aktuelle Version,

ATP Wien

Erste Bank Open
ATP World Tour
Austragungsort Wien
Osterreich  Österreich
Erste Austragung 1974
Kategorie World Tour 500
Turnierart Hallenturnier
Spieloberfläche Hartplatz
Auslosung 32E/16Q/16D/4QD
Preisgeld 2.035.415 
Website Offizielle Website
Stand: 8. Oktober 2017
Platz A
Platz B

Das ATP-Turnier von Wien (offiziell Erste Bank Open) ist ein Tennisturnier der Kategorie ATP World Tour 500. Seit 1974 findet es jährlich im Oktober in der Wiener Stadthalle in Rudolfsheim-Fünfhaus statt. Gespielt wird auf dem Belag Rebound Ace. Zurzeit ist es gemeinsam mit dem Turnier in Kitzbühel eines von zwei ATP-World-Tour-Turnieren in Österreich.

Geschichte

Das Turnier wurde 1974 zum ersten Mal ausgetragen. Das Preisgeld belief sich damals auf 25.000 Dollar und wurde von verschiedenen Sponsoren aufgebracht. Nach einer einjährigen Pause konnte Fischer als Hauptsponsor gewonnen werden und als Fischer-GP hielt diese Liaison bis 1985. Danach übernahm dessen Aufgabe die Creditanstalt, in späterer Folge die Bank Austria - Creditanstalt. Der Wettbewerb wurde ab 1986 unter den Namen CA-, BA-CA- bzw. BA-TennisTrophy durchgeführt, seit 2011 findet das Turnier nach einem weiteren Sponsorenwechsel unter dem Namen Erste Bank Open statt. Anfangs spielte man auf dem Belag Green Set, später auf Supreme Court und Opticourt von Schneider Tennis, seit 2015 wird auf Rebound Ace gespielt. Das Turnier ist geprägt von Auftritten und Siegen junger Talente wie Ivan Lendl und Roger Federer, aber auch von zahlreichen arrivierten Stars wie Pete Sampras, Boris Becker, Andre Agassi, Goran Ivanišević oder Stefan Edberg. Ebenfalls besonderen Reiz übt das Antreten heimischer Spieler von Thomas Muster, Horst Skoff und Alexander Antonitsch bis zu Jürgen Melzer, Stefan Koubek und Dominic Thiem aus. Das Turnier gehörte von 1996 bis 1997 zur ATP Championship Series und von 1998 bis 2008 zur ATP International Series Gold, der Nachfolgeserie, die 2009 abermals zur ATP World Tour 500 umbenannt wurde. Seit diesem Jahr gehörte es jedoch zur ATP World Tour 250, der dritthöchsten Kategorie innerhalb der von der ATP veranstalteten Turnierserie. Seit 2015 ist es wieder ein ATP-World-Tour-500-Turnier.

Wissenswertes

  • Rekordsieger sind im Einzel Brian Gottfried mit 4 Turniersiegen, im Doppel Bob Hewitt und Frew McMillan mit 3 Siegen.
  • Bisher sind 21 aller 26 Weltranglistenersten in Wien angetreten.
  • 1986 gewann Brad Gilbert gegen Karel Nováček nach Verlust des ersten Satzes, indem er den Tschechoslowaken durch Vortäuschung einer Verletzung aus dem Spielfluss brachte.
  • Bisher gab es zwei rein österreichische Endspiele: 1988 setzte sich Horst Skoff gegen Thomas Muster durch, 2010 besiegte Jürgen Melzer den Lucky Loser Andreas Haider-Maurer und konnte seinen Titel damit erfolgreich verteidigen
  • 1998 verzichtete Boris Becker zugunsten von Pete Sampras auf seine Wildcard, um dem US-Amerikaner eine Teilnahme zu ermöglichen. Sampras benötigte noch Erfolge, um sich für die ATP Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Er gewann das Turnier und konnte das 6. Jahr in Folge als Nummer 1 der Weltrangliste abschließen.
  • Ivan Ljubičić musste bei seinen ersten zwei Teilnahmen in Wien kein einziges Break hinnehmen, erst im Finale 2006 gegen Fernando González hatte er erstmals Breakbälle abzuwehren.
  • 1995 erlitt Michael Stich in seinem Spiel gegen Todd Woodbridge einen folgenschweren Bänderriss, nachdem er versuchte einen Stoppball zu erlaufen.
  • Das Zweitrundenduell zwischen Boris Becker und Michael Stich 1996 war die bis dahin meistgesehene Übertragung auf Eurosport. Becker gewann 3:6, 6:3, 6:4 und in weiterer Folge auch das Turnier.
  • Bei seinem einzigen Antreten im Jahre 1992 musste Jimmy Connors in Tennishosen vom späteren Turnierverantwortlichen Peter Feigl antreten, da seine Ausrüstung verloren ging.
  • Die Erste Bank Open sind das einzige ATP-Turnier in Österreich, das Thomas Muster trotz dreier Finalteilnahmen nie gewinnen konnte.
  • Roger Federer gewann das Turnier sowohl im Einzel (2x) als auch im Doppel.
  • Bob und Mike Bryan feierten im Viertelfinale 2016 ihren 1000. Sieg auf der ATP-Tour.

Siegerliste

Einzel

Jahr Sieger Finalgegner Finalergebnis
2017 Frankreich  Lucas Pouille Frankreich  Jo-Wilfried Tsonga 6:1, 6:4
2016 Vereinigtes Konigreich  Andy Murray (2) Frankreich  Jo-Wilfried Tsonga 6:3, 7:66
2015 Spanien  David Ferrer Vereinigte Staaten  Steve Johnson 4:6, 6:4, 7:5
2014 Vereinigtes Konigreich  Andy Murray (1) Spanien  David Ferrer 5:7, 6:2, 7:5
2013 Deutschland  Tommy Haas (2) Niederlande  Robin Haase 6:3, 4:6, 6:4
2012 Argentinien  Juan Martín del Potro Slowenien  Grega Žemlja 7:5, 6:3
2011 Frankreich  Jo-Wilfried Tsonga Argentinien  Juan Martín del Potro 6:75, 6:3, 6:4
2010 Osterreich  Jürgen Melzer (2) Osterreich  Andreas Haider-Maurer 6:710, 7:64, 6:4
2009 Osterreich  Jürgen Melzer (1) Kroatien  Marin Čilić 6:4, 6:3
2008 Deutschland  Philipp Petzschner Frankreich  Gaël Monfils 6:4, 6:4
2007 Serbien  Novak Đoković Schweiz  Stan Wawrinka 6:4, 6:0
2006 Kroatien  Ivan Ljubičić (2) Chile  Fernando González 6:3, 6:4, 7:5
2005 Kroatien  Ivan Ljubičić (1) Spanien  Juan Carlos Ferrero 6:2, 6:4, 7:6
2004 Spanien  Feliciano López Argentinien  Guillermo Cañas 6:4, 1:6, 7:5, 3:6, 7:5
2003 Schweiz  Roger Federer (2) Spanien  Carlos Moyá 6:3, 6:3, 6:3
2002 Schweiz  Roger Federer (1) Tschechien  Jiří Novák 6:4, 6:1, 3:6, 6:4
2001 Deutschland  Tommy Haas (1) Argentinien  Guillermo Cañas 6:2, 7:6, 6:4
2000 Vereinigtes Konigreich  Tim Henman Deutschland  Tommy Haas 6:4, 6:4, 6:4
1999 Vereinigtes Konigreich  Greg Rusedski Deutschland  Nicolas Kiefer 6:7, 2:6, 6:3, 7:5, 6:4
1998 Vereinigte Staaten  Pete Sampras Slowakei  Karol Kučera 6:3, 7:6, 6:1
1997 Kroatien  Goran Ivanišević (2) Vereinigtes Konigreich  Greg Rusedski 3:6, 6:7, 7:6, 6:2, 6:3
1996 Deutschland  Boris Becker Niederlande  Jan Siemerink 6:4, 6:7, 6:2, 6:3
1995 Belgien  Filip Dewulf Osterreich  Thomas Muster 7:5, 6:2, 1:6, 7:5
1994 Vereinigte Staaten  Andre Agassi Deutschland  Michael Stich 7:6, 4:6, 6:2, 6:3
1993 Kroatien  Goran Ivanišević (1) Osterreich  Thomas Muster 4:6, 6:4, 6:4, 7:6
1992 Tschechien  Petr Korda Italien  Gianluca Pozzi 6:3, 6:2, 5:7, 6:1
1991 Deutschland  Michael Stich Niederlande  Jan Siemerink 6:4, 6:4, 6:4
1990 Schweden  Anders Järryd Osterreich  Horst Skoff 6:3, 6:3, 6:1
1989 Vereinigte Staaten  Paul Annacone Neuseeland  Kelly Evernden 6:7, 6:4, 6:1, 2:6, 6:3
1988 Osterreich  Horst Skoff Osterreich  Thomas Muster 4:6, 6:3, 6:4, 6:2
1987 Schweden  Jonas Svensson Israel  Amos Mansdorf 1:6, 1:6, 6:2, 6:3, 7:5
1986 Vereinigte Staaten  Brad Gilbert Tschechien  Karel Nováček 3:6, 6:3, 7:5, 6:0
1985 Schweden  Jan Gunnarsson Belgien  Libor Pimek 6:7, 6:2, 6:4, 1:6, 7:5
1984 Vereinigte Staaten  Tim Wilkison Tschechien  Pavel Složil 6:1, 6:1, 6:2
1983 Vereinigte Staaten  Brian Gottfried (4) Vereinigte Staaten  Mel Purcell 6:2, 6:3, 7:5
1982 Vereinigte Staaten  Brian Gottfried (3) Vereinigte Staaten  Bill Scanlon 6:1, 6:4, 6:0
1981 Tschechien  Ivan Lendl Vereinigte Staaten  Brian Gottfried 1:6, 6:0, 6:1, 6:2
1980 Vereinigte Staaten  Brian Gottfried (2) Vereinigte Staaten  Trey Waltke 6:2, 6:4, 6:3
1979 Vereinigte Staaten  Stan Smith (2) Polen  Wojciech Fibak 6:4, 6:0, 6:2
1978 Vereinigte Staaten  Stan Smith (1) Ungarn  Balázs Taróczy 4:6, 7:6, 7:6, 6:3
1977 Vereinigte Staaten  Brian Gottfried (1) Polen  Wojciech Fibak 6:1, 6:1
1976 Polen  Wojciech Fibak Mexiko  Raúl Ramírez 6:7, 6:3, 6:4, 2:6, 6:1
1975 keine Austragung
1974 Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis Vereinigte Staaten  Andrew Pattison 6:4, 3:6, 6:3, 6:2

Doppel

Jahr Sieger Finalgegner Finalergebnis
2017 Indien  Rohan Bopanna
Uruguay  Pablo Cuevas
Brasilien  Marcelo Demoliner
Vereinigte Staaten  Sam Querrey
7:67, 6:74, [11:9]
2016 Polen  Łukasz Kubot (3)
Brasilien  Marcelo Melo (2)
Osterreich  Oliver Marach
Frankreich  Fabrice Martin
4:6, 6:3, [13:11]
2015 Polen  Łukasz Kubot (2)
Brasilien  Marcelo Melo (1)
Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Australien  John Peers
4:6, 7:63, [10:6]
2014 Osterreich  Jürgen Melzer
Deutschland  Philipp Petzschner
Deutschland  Andre Begemann
Osterreich  Julian Knowle
7:66, 4:6, [10:7]
2013 Rumänien  Florin Mergea
Tschechien  Lukáš Rosol
Osterreich  Julian Knowle
Kanada  Daniel Nestor
7:5, 6:4
2012 Deutschland  Andre Begemann
Deutschland  Martin Emmrich
Osterreich  Julian Knowle
Slowakei  Filip Polášek
6:4, 3:6, [10:4]
2011 Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
Weissrussland  Max Mirny
Kanada  Daniel Nestor
7:610, 6:3
2010 Kanada  Daniel Nestor (2)
Serbien  Nenad Zimonjić (2)
Polen  Mariusz Fyrstenberg
Polen  Marcin Matkowski
7:5, 3:6, [10:5]
2009 Polen  Łukasz Kubot (1)
Osterreich  Oliver Marach
Osterreich  Julian Knowle
Osterreich  Jürgen Melzer
2:6, 6:4, [11:9]
2008 Weissrussland  Max Mirny
Israel  Andy Ram
Deutschland  Philipp Petzschner
Osterreich  Alexander Peya
6:1, 7:5
2007 Polen  Mariusz Fyrstenberg
Polen  Marcin Matkowski
Deutschland  Tomas Behrend
Deutschland  Christopher Kas
6:4, 6:2
2006 Tschechien  Petr Pála
Tschechien  Pavel Vízner
Osterreich  Julian Knowle
Osterreich  Jürgen Melzer
6:4, 3:6, [12:10]
2005 Bahamas  Mark Knowles
Kanada  Daniel Nestor
(1)
Israel  Jonathan Erlich
Israel  Andy Ram
5:3, 5:4*
2004 Tschechien  Martin Damm (2)
Tschechien  Cyril Suk
Argentinien  Gastón Etlis
Argentinien  Martín Rodríguez
6:7, 6:4, 7:6
2003 Schweiz  Yves Allegro
Schweiz  Roger Federer
Indien  Mahesh Bhupathi
Weissrussland  Max Mirny
7:6, 7:5
2002 Australien  Joshua Eagle
Australien  Sandon Stolle
(2)
Tschechien  Jiří Novák
Tschechien  Radek Štěpánek
6:4, 6:3
2001 Tschechien  Martin Damm (1)
Tschechien  Radek Štěpánek
Tschechien  Jiří Novák
Tschechien  David Rikl
6:3, 6:2
2000 Russland  Jewgeni Kafelnikow (3)
Serbien und Montenegro  Nenad Zimonjić (1)
Tschechien  Jiří Novák
Tschechien  David Rikl
6:4, 6:4
1999 Deutschland  David Prinosil
Australien  Sandon Stolle
(1)
Sudafrika  Piet Norval
Simbabwe  Kevin Ullyett
6:3, 6:4
1998 Russland  Jewgeni Kafelnikow (2)
Tschechien  Daniel Vacek (2)
Sudafrika  David Adams
Sudafrika  John-Laffnie de Jager
7:5, 6:3
1997 Simbabwe  Ellis Ferreira (2)
Vereinigte Staaten  Patrick Galbraith
Deutschland  Marc-Kevin Goellner
Deutschland  David Prinosil
6:3, 6:4
1996 Russland  Jewgeni Kafelnikow (1)
Tschechien  Daniel Vacek (1)
Niederlande  Menno Oosting
Tschechien  Pavel Vízner
6:4, 7:5
1995 Simbabwe  Ellis Ferreira (1)
Niederlande  Jan Siemerink
Australien  Mark Woodforde
Australien  Todd Woodbridge
6:4, 7:5
1994 Vereinigte Staaten  Mike Bauer
Tschechien  David Rikl
Osterreich  Alexander Antonitsch
Kanada  Greg Rusedski
7:6, 6:4
1993 Simbabwe  Byron Black
Vereinigte Staaten  Jonathan Stark
Vereinigte Staaten  Mike Bauer
Deutschland  David Prinosil
6:3, 7:6
1992 Schweden  Ronnie Båthman
Schweden  Anders Järryd
(3)
Vereinigte Staaten  Kent Kinnear
Deutschland  Udo Riglewski
6:3, 7:5
1991 Schweden  Anders Järryd (2)
Sudafrika 1961  Gary Muller
Tschechoslowakei  Jakob Hlasek
Vereinigte Staaten  Patrick McEnroe
6:4, 7:5
1990 Deutschland  Michael Stich
Deutschland  Udo Riglewski
Mexiko  Jorge Lozano
Vereinigte Staaten  Todd Witsken
6:4, 6:4
1989 Schweden  Jan Gunnarsson
Schweden  Anders Järryd
(1)
Vereinigte Staaten  Paul Annacone
Neuseeland  Kelly Evernden
6:2, 6:3
1988 Osterreich  Alexander Antonitsch
Ungarn  Balázs Taróczy
(2)
Vereinigte Staaten  Kevin Curren
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
4:6, 6:3, 7:6
1987 Vereinigte Staaten  Mel Purcell (2)
Vereinigte Staaten  Tim Wilkison (2)
Spanien  Emilio Sánchez
Spanien  Javier Sánchez
6:3, 6:3
1986 Brasilien  Ricardo Acioly
Polen  Wojciech Fibak
(2)
Vereinigte Staaten  Brad Gilbert
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Slobodan Živojinović
kampflos
1985 Vereinigte Staaten  Mike DePalmer
Vereinigte Staaten  Gary Donnelly
Spanien  Sergio Casal
Spanien  Emilio Sánchez
6:4, 6:3
1984 Polen  Wojciech Fibak (1)
Vereinigte Staaten  Sandy Mayer
Schweiz  Heinz Günthardt
Ungarn  Balázs Taróczy
6:4, 6:4
1983 Vereinigte Staaten  Stan Smith (2)
Vereinigte Staaten  Mel Purcell (1)
Brasilien  Marcos Hocevar
Brasilien  Cássio Motta
6:3, 6:4
1982 Frankreich  Henri Leconte
Tschechoslowakei  Pavel Složil
Vereinigte Staaten  Mark Dickson
Vereinigte Staaten  Terry Moor
6:1, 7:6
1981 Vereinigte Staaten  Steve Denton
Vereinigte Staaten  Tim Wilkison
(1)
Vereinigte Staaten  Sammy Giammalva
Vereinigte Staaten  Fred McNair
7:5, 6:4
1980 Vereinigte Staaten  Stan Smith (1)
Vereinigte Staaten  Bob Lutz
Schweiz  Heinz Günthardt
Tschechoslowakei  Pavel Složil
6:4, 6:2
1979 Sudafrika 1961  Bob Hewitt (3)
Sudafrika 1961  Frew McMillan (3)
Vereinigte Staaten  Brian Gottfried
Mexiko  Raúl Ramírez
6:1, 6:4
1978 Paraguay  Víctor Pecci
Ungarn  Balázs Taróczy
(1)
Sudafrika 1961  Bob Hewitt
Sudafrika 1961  Frew McMillan
6:3, 6:7, 6:4
1977 Sudafrika 1961  Bob Hewitt (2)
Sudafrika 1961  Frew McMillan (2)
Polen  Wojciech Fibak
Tschechoslowakei  Jan Kodeš
6:3, 6:2
1976 Sudafrika 1961  Bob Hewitt (1)
Sudafrika 1961  Frew McMillan (1)
Vereinigte Staaten  Brian Gottfried
Mexiko  Raúl Ramírez
6:4, 4:4, Aufgabe
1975 keine Austragung
1974 Vereinigte Staaten  Andrew Pattison
Sudafrika 1961  Raymond Moore
Sudafrika 1961  Bob Hewitt
Sudafrika 1961  Frew McMillan
6:4, 5:7, 6:4

* Satz nur bis 5 gespielt

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