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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eggendorf im Traunkreis

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eggendorf im Traunkreis enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Eggendorf im Traunkreis in Oberösterreich (Bezirk Linz-Land).[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
ObjektID: 58236
Kirchengasse
Standort
KG: Eggendorf
Die Pfarre Eggendorf ist eine josephinische Neugründung aus dem Jahre 1785.[2] Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde allerdings erst 1912 gebaut. Das Hochaltarbild „Mariä Himmelfahrt“ in dieser Kirche ist vom Kremser Schmidt. Vor 1912 diente die erweiterte Schlosskapelle als Pfarrkirche.[3]

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Schloss Eggendorf
ObjektID: 15098
Schlossstraße 1
Standort
KG: Eggendorf
Das Schloss Eggendorf wird in einer Urkunde des Stiftes Kremsmünster 1224 erstmals genannt. Zum größten Teil erst 1580 erbaut, wechselte das Schloss häufig den Besitzer[2] und wurde auch entsprechend oft umgebaut. Heute zeigt sich Schloss Eggendorf vom Park aus gesehen links mit einem dreigeschoßigen Wohntrakt, rechts steht die dreijochige Schlosskapelle. Wohnteil und Kapelle werden durch einen Seitentrakt mit vier Lauben und zehn Arkadenbögen verbunden. Die Schlosskapelle war von der Pfarrgründung bis 1912 die Pfarrkirche von Eggendorf.[3]
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 15104
Erlenweg 1
Standort
KG: Eggendorf
Nach der Pfarrgründung 1785 errichtete man auch ein neues Pfarrhaus. Darin fand auch eine Schule für 60-70 Kinder ihren Platz.[2] 1905 baute dann die Gemeinde Eggendorf ein eigenes Schulgebäude.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Eggendorf im Traunkreis  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. 1 2 3 Benedikt Pillwein (Hrsg.): Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg. Mit einem Register, welches zugleich das topographische und genealogische Lexikon ist und der Kreiskarte versehen. Geographisch-historisch-statistisches Detail nach Distrikts-Kommissariaten. 1. Auflage. Zweiter Theil: Der Traunkreis. Joh. Christ. Quandt, Linz 1828, S. 318  (Google eBook). 2. Auflage 1843 (Google Book)
  3. 1 2 Erwin Hainisch (bearb. von K. Woisetschläger): Dehio Oberösterreich, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich. nstitut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, S. 57
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.