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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Peter in der Au

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Peter in der Au enthält die 31 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Marktgemeinde St. Peter in der Au.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 78564
Amstettner Straße 4
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Dreiseitige Anlage mit Walmdach, im Kern aus dem 17. Jahrhundert. Später weitgehend erneuert, 1978 verändert. Ende August 2016 wurde das von Amstettner Schulschwestern geführte Behindertenheim geschlossen.[2]
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ObjektID: 28415
Amstettner Straße 15
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Vierseithof. Zweigeschoßiger Haupttrakt mit aufwändigem korbbogigem Durchfahrtsportal in der Substanz aus dem 17. Jahrhundert.

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Schloss St. Peter in der Au
ObjektID: 28411
Hofgasse 6
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein zweigeschoßiger Vierflügelbau mit Walmdach, dessen Kern auf eine Burg aus dem 12. Jahrhundert zurückgeht. 1557–87 zu einem Renaissanceschloss umgebaut, im 17. Jahrhundert teilweise barockisiert und Mitte des 19. Jahrhunderts im historistischen Stil verändert.[3]

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Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus maior und Friedhof
ObjektID: 28446
Kürnberg
Standort
KG: Kirnberg
Eine im Kern romanische spätbarocke Kirche mit einem gotischen Südturm. Der Hochaltar wurde 1788 errichtet und ist mit Franz Xaver Gürtler signiert. Die Seitenaltäre sind im neobarocken Stil und wurden um 1900 aufgestellt. Die Orgel ist ein Werk von Johann Lachmayr aus dem Jahr 1912.[3]
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ObjektID: 28414
Marktplatz
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein quadratisches Türmchen über einem Rechteckbau, das 1914 weitgehend erneuert wurde und seit 1637 nachweisbar ist.[3]
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ObjektID: 28423
Marktplatz 1
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein hakenförmiges zweigeschoßiges Bauwerk, welches 1617 als protestantisches Bethaus gewidmet wurde.[3]
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ObjektID: 78577
Marktplatz 2
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das im Kern aus dem 15. bis 16. Jahrhundert stammt.[3]
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ObjektID: 78578
Marktplatz 3
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das im Kern aus dem 15. bis 16. Jahrhundert stammt.[3]
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ObjektID: 78580
Marktplatz 4
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das im Kern aus dem 15. bis 16. Jahrhundert stammt.[3]
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ObjektID: 78581
Marktplatz 5
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das im Kern aus dem 15. bis 16. Jahrhundert stammt.[3]
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ObjektID: 78582
Marktplatz 6
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das im Kern aus dem 16. bis 17. Jahrhundert stammt.[3]
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ObjektID: 78583
Marktplatz 7
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das vor 1821 errichtet wurde.[3]
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ObjektID: 78584
Marktplatz 8
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das vor 1821 errichtet wurde.[3]
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ObjektID: 78585
Marktplatz 9
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das im Kern aus dem 15. bis 16. Jahrhundert stammt.[3]
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ObjektID: 78586
Marktplatz 10
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Gasthof mit einer Fassade aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, die secessionistische Elemente hat.[3]
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ObjektID: 78589
Marktplatz 11
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein eingeschoßiger Bau mit einem Schopfwalmdach und einem seitlichen Erker, dessen Fassade mit 1697 bezeichnet ist.[3]
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ObjektID: 78591
Marktplatz 12
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bau mit einem Haustürblatt um 1900.[3]
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ObjektID: 28438
Marktplatz 13
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Das Geburtshaus von Carl Zeller, in dem 1992 ein Museum eingerichtet wurde.[3]
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ObjektID: 78592
Marktplatz 14
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Haus mit historistischer Fassade und Hermesmasken aus dem Jahr 1854.[3]
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ObjektID: 78593
Marktplatz 15
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das vor 1821 errichtet wurde.[3]
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ObjektID: 78594
Marktplatz 16
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk, das vor 1821 errichtet wurde.[3]
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ObjektID: 78595
Marktplatz 17
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk mit einer neoklassizistischen Fassade um 1900.[3]
Datei hochladen Haghof, ehem. Bezirksbauernkammer
ObjektID: 28440
Marktplatz 18
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein schlossartiger Rechteckbau aus dem 16. und 17. Jahrhundert, der 1709 umgebaut wurde und einen turmartigen Erker hat.[3]
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ObjektID: 78596
Marktplatz 19
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Ein Bauwerk mit einer Fassade aus der 19./20. Jahrhundertwende.[3]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof
ObjektID: 28454
St. Johann
Standort
KG: St. Johann in Engstetten
Eine spätgotische Hallenkirche aus dem Ende des 15. Jahrhunderts mit einem vorgestellten Westturm und einem steilen Satteldach.[3]
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ObjektID: 28455
St. Johann 100
Standort
KG: St. Johann in Engstetten
Ein zweigeschoßiges Bauwerk aus dem Jahr 1804/05, das mehrmals umgebaut wurde.[3]

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Kath. Pfarrkirche hl. Michael und Friedhof
ObjektID: 28456
St. Michael
Standort
KG: St. Michael am Bruckbach
Eine spätgotische Hallenkirche mit vorgestellten Westturm (14. Jahrhundert) und eingezogenen Chor (14. Jahrhundert), die 1508 geweiht wurde. Teilweise neugotisch umgebaut. Hochaltar und Seitenaltäre stammen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.[3]

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Pfarrhof
ObjektID: 28457
St. Michael 2
Standort
KG: St. Michael am Bruckbach
Ein teilweise abgetragener Vierkanter mit einer erneuerten historistischen Fassade am Haupttrakt.[3]
Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Pfarrhof
ObjektID: 28458
St. Michael 9
Standort
KG: St. Michael am Bruckbach
Teilweise abgetragener Vierkanthof mit erneuerter historistischer Fassade am Haupttrakt, im Kern vor 1821.

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Kath. Pfarrkirche hll. Petrus und Paulus
ObjektID: 28409
St. Peter
Standort
KG: St. Peter in der Au Markt
Eine spätgotische dreischiffige Hallenkirche mit barocken Anbauten. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1912 und wurde vom Architekten Karl Holey und dem Bildhauer Heinrich Zita angefertigt. Die Orgel ist ein Werk der Gebrüder Mauracher aus dem Jahr 1927.[3]
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ObjektID: 118995

Standort
KG: St. Peter in der Au Markt

Anmerkung: Standort eventuell näherungsweise angegeben.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in St. Peter in der Au  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. St. Peter/Au. Franziskanerinnen Amstetten, abgerufen am 8. Oktober 2016.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich, südlich der Donau, Teil 2, Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.