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BikeCityGuide Apps OG

Bezeichnung der Firma
BikeCityGuide Apps OG
Organisationsform
OG
Gründungsjahr
2011
Geschäftsbereich
Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik
Adresse
Plüddemanngasse 398010 Graz
Kontakt
http://www.bikecityguide.org
Basierend auf Daten der Plattform technologie.at, mit Unterstützung der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG. Es werden Unternehmen mit Sitz in der Steiermark vorgestellt, unabhängig von einem etwaigen Mutterkonzern oder anderer Filialen.


Zügig durch die Straßenschluchten#

„Bike Citizens verbindet Radfahrende in über 450 Städten weltweit.“ Da kann man also viel in der Gegend herumkommen, erhält Anregungen, kann sich bei Laune auf Sehenswürdigkeiten einlassen oder auch bloß zügig Strecken bewältigen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Weshalb „Neue Radwege entdecken“ an vielen Orten ein relevantes Informationsangebot ist? Das liegt in unserer Geschichte. Das Fahrrad war vor dem Automobil da. Es hatte gegen Ende des 19. Jahrhunderts schon die Erfahrung gebracht: Wenn ein neues Tempo zwischen vertraute Verkehrsteilnehmer kommt, kann das zu Kollisionen führen.

Damals sausten die „Velozipedisten“ und „Fußkutscher“ mitten in ein Ensemble von Fußvolk, Fuhrwerken und Straßenbahnen. Doch zwischen 1900 und 1905 kamen die „Autler“ mit Wucht ins Geschehen. Der Automobilismus drängte dann alle anderen Verkehrsteilnehmer zur Seite; Straßenbahnen ausgenommen.

Bis heute, mehr als hundert Jahre später, ist es in Städten meist nicht selbstverständlich, daß ein angemessenes Netz von Fahrradwegen besteht, um dieses enorm populäre Verkehrsmittel auf eigene Spuren zu lenken, statt Gehsteige zu überlasten oder auf den Straßen den Konfliktstoff zu erhöhen.

Diese Situation läßt sich enorm entschärfen, wenn Leute, die sich auskennen, ihr Know how verfügbar machen: „For cyclists, by cyclists“. Das ist eine Informationsbasis der „Bike Citizens Navigation“. Wo sind Fahrradwege verfügbar? Kann ich mein Ziel auf solchen Flächen erreichen? Apropos!

Oberflächen sind im Sinn des Wortes ein fundamentales Thema: „Je nach ausgewähltem Fahrrad-Typ sucht die Fahrrad-App einen passenden Weg und meidet Oberflächenbeschaffenheiten wie Pflastersteine oder nicht betonierte Wege.“

Das berührt auch noch andere Aspekte. Zum Beispiel: „Die Routenführung passt sich an deine persönlichen Bedürfnisse an. Wähle zwischen einem gemütlichen, schnellen oder bequemen Weg.“ Der Fahrrad-Typ wird ebenfalls berücksichtigt.

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Die letzten 40 Jahre haben eine breite Vielfalt verschiedener Fahrrad-Varianten in allen denkbaren Bauweisen hervorgebracht, worunter etwa sogenannte „Liegeräder“ sicher die spektakulärsten, aber auch seltensten Beispiele sind.

In jüngerer Vergangenheit haben Lastenräder merklich an Popularität gewonnen. Und zwischen all dem Geschehen ultraleichte Sportgeräte, neuerdings aber auch die per Elektromotor verstärkten Pedelec-Typen. So oder so, man schätzt dabei sicher: „Das Routing nimmt Rücksicht auf dein Fahrrad. So werden z.B. Straßen mit Straßenbahnschienen oder Kopfsteinpflaster gemieden, wenn du mit dem Rennrad unterwegs bist.“

Das Angebot kann übrigens auch ohne aktive Online-Verbindung genutzt werden: „Ist das Kartenmaterial erst einmal heruntergeladen, wird kein Internet für die Navigation benötigt.“