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vom 13.11.2017, aktuelle Version,

Liste der Kunstwerke im öffentlichen Raum in Wien/Alsergrund

Diese Liste der Kunstwerke im öffentlichen Raum im Alsergrund enthält die im „Wien Kulturgut“ (digitalen Kulturstadtplan der Stadt Wien) gelisteten Kunstwerke im öffentlichen Raum (Public Art) im Bezirk Alsergrund.

Kunstwerke

Foto   Name Typ Standort Künstler Datierung Beschreibung

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Schubert – Brunnen
ID: 58720
ObjektID: 11063
Brunnen Alserbachstraße 13 / Ecke Liechtensteinstraße
Standort
Franz Matuschek, Theodor Stundl 1928 Der Schubertbrunnen wurde 1927/28 vom Wiener Schubertbund und der Bezirksvertretung errichtet.[1] Die Architektur stammt von Franz Matuschek[2], die überlebensgroße weiße Marmorfigur Lauschendes Mädchen ist bezeichnet mit „Theodor Stundl 1928“.[3]
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ID: 77017
Alserbachstraße 7 / Pfluggasse 1
Standort
2003 Plexiglasstele mit einem Gedicht von Erich Fried

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Zierbrunnen
ID: 45154
Brunnen Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 1 (Invalidenhof), Eingang Alser Straße 4
Standort
1875 Auf einem reich profilierten, hohen Podest befindet sich ein halbkreisförmiges Wasserbecken und darüber ein Volutensockel mit bekrönender Ziervase

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Franz Schuh
ID: 45129
Denkmäler Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 1, Eingang Alser Straße 4
Standort
Alexander Mailler 1875 Porträtbüste Franz Schuhs

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Zierbrunnen
ID: 45134
Brunnen Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 1, Eingang Alser Straße 4
Standort
Ende 19. Jhdt. Großes rundes Brunnenbecken mit Ziergitter

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Zierbrunnen
ID: 45135
Brunnen Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 1, Eingang Alser Straße 4
Standort
Ende 19. Jhdt. Großes rundes Brunnenbecken mit Ziergitter

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Kaiser Joseph II.
ID: 45130
ObjektID: 2002
Denkmäler Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 2
Standort
Richard Kauffungen 1884 Denkmal für Kaiser Joseph II. aus der Gießerei Blansko

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Zierbrunnen
ID: 45133
Brunnen Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 2
Standort
Ende 19. Jhdt. Großes rundes Brunnenbecken mit Ziergitter

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Hl. Johannes von Nepomuk
ID: 45138
ObjektID: 17698
Sakrale Kleindenkmäler Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 4, Eingang Spitalgasse (gegenüber Spitalgasse 15)
Standort
1730 Die Figur des Heiligen Johannes Nepomuk im Universitätscampus entstand 1730.[4]

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Zierbrunnen
ID: 45132
Brunnen Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 7
Standort
Ende 19. Jhdt. Großes rundes Brunnenbecken mit Ziergitter

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Zierbrunnen
ID: 45128
Brunnen Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 8, Eingang Garnisonsgasse 13
Standort
Ende 19. Jhdt. Großes rundes Brunnenbecken mit Ziergitter

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Hermann Franz Müller
ID: 45131
Denkmäler Altes Allgemeines Krankenhaus, Hof 9, Eingang Garnisongasse 13
Standort
Richard Kauffungen 1899 Die Porträtbüste von Hermann Franz Müller befindet sich auf einem Sockel mit seitlich angebrachten Lehnen, auf dessen Vorderseite eine Rieliefdarstellung des Sprunges von Marcus Curtius zu sehen ist.
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ID: 71436
Denkmäler Arne-Karlsson-Park
Standort
Josef Heu 1932 Büste auf Steinstele mit der Inschrift „Guido Holzknecht 1872–1931 / Professor der Röntgenologie, Vorkämpfer und Märtyrer der Wissenschaft“

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Elsa Brändström – Denkmal
ID: 71222
Denkmäler Arne-Karlsson-Park
Standort
Hans Jaksch, Robert Ullmann 1965 Die Steinstele trägt folgende Inschrift: „Der großen Schwedin Elsa Brändström, dem Engel von Sibirien 1888–1948 / Sie bewahrte 1914–1920 ungezählte österreichische Kriegsgefangene vor Elend und Tod und widmete ihr ferneres Leben der Sorge für Kriegerwitwen und Waisen / Dankbare ehemalige Kriegsgefangene 1965“
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ID: 42073
Profanplastiken/Kunst am Bau freistehend Arne-Carlsson-Park
Standort
Mario Petrucci Wandbrunnen mit Skulptur am ehemaligen Bunker
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ID: 45140
Sakrale Kleindenkmäler Bei Marktgasse 40, an der Fassade der Lichtentaler Pfarrkirche
Standort
Joseph Klieber 1827 Holzkreuz mit dem Vermerk „Jos. Krieber fecit 1827“

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Carl Freiherr Auer von Welsbach – Denkmal (Wiederherstellung)
ID: 41483
ObjektID: 11060
Denkmäler Boltzmanng. 1-5/Währinger Str. 38-42
Standort
Wilhelm Frass 1935 Stele aus Lindabrunner Konglomerat, die von einer Porträtbüste Auer-Welsbachs bekrönt wird
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ID: 92421
Denkmäler Fluchtgasse 7
Standort
Metallstele mit Inschrift und Namensliste der NS-Opfer dieses Hauses
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Vulgo: Eckstein der Freiheit
ID: 71439
Denkmäler Frankhplatz
Standort
Denkmal, das der Stadt Wien 1948 von den USA gewidmet wurde. Das Denkmal trägt folgende Inschrift: „This corner stone of freedom presented June 17, 1948 at Bredford, Indiana, USA, the stone city of the world. AUSTRIA. Austria's importance for western civilisation transcends by far the geographical size of the country. Her contributions in the fields of music, art and literature, her achievements in medicine and the natural sciences are widely known. Austrian inventors have contributed decisively to the development of technical science. Indeed, Austria may be regarded as the heart of European Commonwealth. Presented by Indiana Limestone Company Inc.[5]
BW Datei hochladen Ehem. Brunnenanlage „Brüderchen und Schwesterchen“ (Mädchen mit Reh)
ID: 92425
Profanplastiken/Kunst am Bau freistehend Grünentorgasse 9
Standort
Ehemalige Brunnenanlage im Schulhof der Schubertschule (Volksschule Grünentorgasse). Auf einem Ziegelsockel befindet sich eine Figurengruppe aus Stein, die ein Motiv aus dem Märchen Brüderchen und Schwesterchen zeigt.

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Hygieia-Brunnen
ID: 45153
Brunnen Josephinum. Währinger Straße 25
Standort
Johann Martin Fischer 1787 Auf einem polygonalen Becken mit Ziergitter erhebt sich ein Steinsockel mit Medusenkopf als Wasserspeier, darauf steht die Göttin Hygieia mit Schlange und Schale.
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ID: 45141
ObjektID: 11062
Sakrale Kleindenkmäler Liechtensteinstraße 120 / Althangasse
Standort
1779 Auf einem auskragenden Pfeiler befindet sich die Inschriftentafel, die an eine Pulverturmexplosion 1779 erinnert. Darüber befindet sich ein polygonaler Aufsatz mit einem den hl. Leopold darstellenden Medaillon.
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ID: 45152
ObjektID: 11098
Sakrale Kleindenkmäler Liechtensteinstraße 21
Standort
1. Hälfte 18. Jhdt. Darstellung einer kreuzhaltenden Maria Immuculata in einer Ädikulanische
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ID: 45139
Sakrale Kleindenkmäler Liechtensteinstraße 48, gegenüber der Mündung der Strudelhofgasse
Standort
Holzkreuz, das an der Außenmauer der Parkanlage vom Palais Liechtenstein angebracht ist
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ID: 87312
Marktgasse 3-7, Thury-Hof
Standort
Maria Theresia Litschauer 2010 Mehrsteilige Intervention zu einer Kriegerstatue von Alfred Crepaz aus dem Jahr 1939: Klammerartiges Zeichen, Betonband und Schrifttafel
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ID: 78643
Profanplastiken/Kunst am Bau freistehend Marktgasse 3-7/Thurygasse
Standort
Oskar Thiede ca. 1926 Fischkopf aus Bronze als Wasserspeier für eine steinerne Brunnenschale mit bronzernem Aufsatz

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Franz Schubert – Denkmal
ID: 71443
ObjektID: 11064
Denkmäler Marktgasse 31, Platz vor der Lichtenthaler Kirche
Standort
Gustinus Ambrosi 1963 Büste Franz Schuberts auf Vierkantsockel
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ID: 78205
Profanplastiken/Kunst am Bau freistehend Nußdorfer Straße/Fluchtgasse
Standort
Andrew Rogers 1999 Figurative abstrakte Bronzeskulptur

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Brunnennymphe mit Putto
ID: 45144
Brunnen Palais Liechtenstein, Fürstengasse 1
Standort
Franz Anton Zauner 1785 Figur einer Nymphe mit Putto, die Wasser aus einem Krug in ein Becken gießt

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Raffael
ID: 45145
Denkmäler Palais Liechtenstein, Fürstengasse 1
Standort
Ernst Julius Hähnel 1877 Denkmal Raffaels aus der Liechtensteinischen Kunstsammlung, das 2003 im Park aufgestellt wurde

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Antonio Vivaldi – Denkmal
ID: 71448
Denkmäler Rooseveltplatz
Standort
Gianni Arico 2001 Das Denkmal für Antonio Vivaldi wird von drei musizierenden Figuren auf einer Marmorplatte gebildet.

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Hl. Johannes von Nepomuk
ID: 45148
ObjektID: 4
Sakrale Kleindenkmäler Rossauer Brücke
Standort
Johannes Nepomuk hält ein großes Kruzifix und steht auf einem profilierten Vierkantsockel

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Erwin Ringel – Denkmal
ID: 71528
Denkmäler Schlickplatz
Standort
Josef Zenzmaier 1999 Asymmetrisch angebrachte Büste Erwin Ringels auf würfelförmigen Sockel
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ID: 45150
Sakrale Kleindenkmäler Sensengasse 4
Standort
1. Viertel 18. Jhdt. Säule mit Gnadenstuhlgruppe
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ID: 92422
Denkmäler Servitengasse 6
Standort
2005 Metallstele mit Inschrift und Namensliste der NS-Opfer dieses Hauses
Datei hochladen „Schlüssel gegen das Vergessen – Servitengasse 1938“
ID: 71582
Denkmäler Servitengasse / Grünentorgasse
Standort
Julia Schulz 2008 Einen vom „Verein Servitengasse 1938“ gemeinsam mit der Universität für angewandte Kunst eingerichteten Wettbewerb gewann Julia Schulz mit ihrem Konzept Schlüssel gegen das Vergessen. Das Gedenksymbol ist eine im Boden eingelassene Vitrine, deren Inneres – gleich einer Ausgrabung – unter dem Bodenniveau der Servitengasse liegt. Darin befinden sich 462 Schlüssel mit Namensschildern der jüdischen Menschen, die vor 1938 in dieser Gasse gewohnt haben. Die Schlüssel wurden von den jetzigen Bewohnern der Servitengasse zur Verfügung gestellt.[6]

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Hl. Johannes von Nepomuk
ID: 45147
Sakrale Kleindenkmäler Servitenkloster, Servitengasse 9
Standort
um 1712 Im Hof des Servitenklosters befindet sich eine Statue Johannes Nepomuks. Die Statue stand früher in der Grünentorgasse vor der Nordfassade der Servitenkirche.
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ID: 61471
ObjektID: 10091
Sakrale Kleindenkmäler Servitenkloster, Servitengasse 9
Standort
17. Jhdt. Auf einem geschwungenen Podest mit kantigen, möglicherweise später angesetzten Voluten, befindet sich eine Darstellung der sitzenden Maria mit klagend erhobenen Händen am Kreuzfuß.
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ID: 71534
Denkmäler Sigmund-Freud-Park
Standort
1985 Das Denkmal, eine Steinstele mit der Inschrift ΨA – Die Stimme des Intellekts ist leise – Sigmund Freud 1856–1939, wurde am 6. Mai 1985 (zum hundertjährigen Jubiläum der Ernennung Freuds zum Privatdozenten) durch Bürgermeister Helmut Zilk enthüllt. Um eine Aufstellung bemüht hatte sich die Sigmund-Freud-Gesellschaft unter der Führung von Harald Leupold-Löwenthal. Die griechischen Buchstaben Psi und Alpha verwendete Freud als Abkürzung für Psychoanalyse. Die unter den beiden Buchstaben verzeichnete Inschrift lautete ursprünglich aus nunmehr unbekannten Gründen Die Stimme der Vernunft ist leise, was vom Wortlaut in Freuds 1927 erschienen Schrift Die Zukunft einer Illusion abweicht. In den 1990er Jahren erfolgte unter Bezugnahme auf das Originalzitat (Die Stimme des Intellekts ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör verschafft hat. Am Ende, nach unzähligen oft wiederholten Abweisungen, findet sie es doch. Dies ist einer der wenigen Punkte, in denen man für die Zukunft der Menschheit optimistisch sein darf.) eine Korrektur des Worts Vernunft in Intellekt.[7]
Datei hochladen Sterzinger, Carrara, Schlesischer
ID: 78218
Profanplastiken/Kunst am Bau freistehend Sigmund-Freud-Park
Standort
Rudolf Moratti 1988 Abstrakter Körper aus Stein, der aus Bindungen quillt
Datei hochladen PaNTisch – Partner aller Nationen
ID: 78219
Profanplastiken/Kunst am Bau freistehend Sigmund-Freud-Park
Standort
2004 Ein fünfeckiger Tisch mit 10 rundum aufgestellten Stühlen, alle aus Granit. Das Objekt wurde der Stadt Wien vom Dachverband der österreichisch-ausländischen Gesellschaften (PAN) geschenkt.
Datei hochladen Metallskulptur „Der zerbrochene Planet“
ID: 78220
Profanplastiken/Kunst am Bau freistehend Sigmund-Freud-Park
Standort
Karl Anton Wolf 1975 Metallelemente unterschiedlicher, eine berstende Kugel symbolisierend
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ID: 45136
Denkmäler Spitalgasse 23
Standort
Theodor Charlemont 1908 Steinstele mit Bronzerelief: Porträt von Ignaz Semmelweis und Darstellung einer Mutter mit Kind

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Strudelhofstiegenbrunnen
ID: 45143
ObjektID: 11000
Brunnen Strudelhofstiege, zw. Strudelhofg. 19 und 21
Standort
Theodor Johann Jaeger 1910 In die Strudlhofstiege integrierter Brunnen mit Mosaikhintergrund und bronzenes Fischmaul als Wasserspeier, daneben befindet sich eine Gedenktafel für Heimito von Doderer.
Datei hochladen Christus als Guter Hirte
ID: 45142
Sakrale Kleindenkmäler Vor dem Pfarrhof der Canisiuskirche, Lustkandlgasse 34/Canisiusgasse 14-16
Standort
um 1900 Überlebensgroße Christusfigur mit Lamm auf der Schulter
Datei hochladen Maria Immaculata
ID: 45151
Sakrale Kleindenkmäler Vor der Servitenkirche, gegenüber Servitengasse 12
Standort
Fidelius Krümmel 1885 Darstellung der Maria Immaculata auf hohem Sockel mit Monogramm M, derzeit nicht an Ort und Stelle

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Hl. Johannes von Nepomuk
ID: 45137
ObjektID: 10997
Sakrale Kleindenkmäler Vor Sobieskiplatz 5
Standort
3. Viertel 18. Jhdt. Figur Johannes Nepomuks auf Volutensockel unter einem Metallbaldachin, ein Kreuz in der Hand haltend

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Hl. Antonius von Padua
ID: 77019
Sakrale Kleindenkmäler Votivpark
Standort
Erich Ghezzi 1990 Figur des hl. Antonius von Padua

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Linienkapelle
Vulgo: Johannes-von-Nepomuk-Kapelle
ID: 45146
ObjektID: 10572
Sakrale Kleindenkmäler Währinger Gürtel, gegenüber der Mündung der Klammergasse
Standort
Otto Wagner 1898 Zentralbau in Form eines griechischen Kreuzes

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Garten mit Brunnen
ID: 78221
Profanplastiken/Kunst am Bau freistehend Zimmermannplatz
Standort
Ines Lombardi 2008 Bronzeskulptur in begrüntem Grundstück

Einzelnachweise

  1. Gerhard Frey: Schubertbrunnen in Wien-Alsergrund. In: stadt-wien.at, abgerufen am 14. Juli 2011.
  2. Franz Matuschek. In: architektenlexikon.at, 12. Juni 2007, abgerufen am 14. Juli 2011.
  3. DEHIO, S. 437.
  4. Alfred Wolf: Wien Alsergrund, Sutton Verlag, Erfurt 2007
  5. Amerikanisches Befreiungsdenkmal. Demokratiezentrum Wien, abgerufen am 1. Juni 2013.
  6. Julia Schulz: Schlüssel gegen das Vergessen. In: KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien. 2008, abgerufen am 5. März 2017.
  7. Peter Diem: Freud, Sigmund, Denkmal. Austria-Forum, 1. November 2009, abgerufen am 28. Oktober 2017.
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