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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Graz/Andritz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Graz/Andritz enthält die 15 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des XII. Grazer Stadtbezirks Andritz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bildstock, Gellmann-Kreuz
ObjektID: 113445
bei Andritzer Reichsstraße 35a
Standort
KG: Andritz
Der Bildstock in Säulenform wurde im Jahr 1713 errichtet.

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Evang. Filialkirche
ObjektID: 113433
Geißlergasse 7
Standort
KG: Andritz
Evangelische Filialkirche A. B., Saalbau mit Satteldach, Portalvorbau und Glockenturm, erbaut 1963 nach Plänen der Architekten Hans Laimer und Eugen Salpius, Innengestaltung Architekt Hubert Hoffmann.
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ObjektID: 42154
Grazer Straße 27
Standort
KG: Andritz
Das einfache, zweigeschoßige Wohnhaus wurde 1812 erbaut.

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Kath. Pfarrkirche Hl. Familie
ObjektID: 57067
Haberlandtweg 17
Standort
KG: Andritz
rechteckiger Betonbau mit nördlichem Glockengiebel und frei stehendem Uhrturm, Architekt Karl Raimund Lorenz; die Kreuzigung aus Beton an der Südseite und die Torflügel von Haupt- und Nebenportal von Alexander Silveri, Glasgemälde signiert und datiert Deed 1960, Kruzifix in der Vorhalle ca. 17. Jahrhundert, Glocke bezeichnet Claudius Aubert 1627 aus dem Jesuitenkolleg, Bürgergasse 2

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Landesschießstätte
ObjektID: 113455
Radegunder Straße 8
Standort
KG: Andritz

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Wallfahrtskirche hl. Ulrich zu Ulrichsbrunn, Lourdes-Grotte, Bildstock und Kruzifix
ObjektID: 113434
bei Ulrichsweg 18
Standort
KG: Andritz
Barocker Bau am Fuß des Rainerkogels im Weinitzenwald, urkundlich genannt 1572, Neubau 1688/89 durch Johann Seyfried von Eggenberg neben einer wundertätigen Quelle, 1736 Ausbau des Langschiffs von Johann Georg Stengg, Rechteckbau mit abgesetztem Chor und Giebelreiter, einheitliche Neorenaissanceausstattung. Die ursprünglich hinter dem Hochaltar gefasste „Ulrichsquelle“ wurde 1917 in eine eigene Lourdesgrotte („Maria Quell“) geleitet.
Hauptartikel: St. Ulrich (Graz)
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ObjektID: 69142
Andritzer Reichsstraße 144
Standort
KG: Graz Stadt-St. Veit ob Graz
Hauptartikel: St. Veiter Schlössl
f1
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ObjektID: 113566
St.-Veiter-Straße
Standort
KG: Graz Stadt-St. Veit ob Graz
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ObjektID: 113514
St.-Veiter-Straße 85
Standort
KG: Graz Stadt-St. Veit ob Graz

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Pfarrhof
ObjektID: 113515
St.-Veiter-Straße 86
Standort
KG: Graz Stadt-St. Veit ob Graz
Pfarrhof, erbaut 1457, Um- und Anbauten 1665, 1793, 1975. Baukern spätgotisch, spätbarocke Fassade mit Putzdekor in der Nachfolge Joseph Huebers, dat. 1793. Ein Schwibbogengang führt über die Straße zur Kirche (erbaut 1778).
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ObjektID: 113551
St.-Veiter-Straße 86
Standort
KG: Graz Stadt-St. Veit ob Graz
Das Wirtschaftsgebäude mit Schopfwalmgiebel und gemalter Sonnenuhr stammt aus dem Jahre 1682.

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Kath. Pfarrkirche hl. Veit und Friedhof mit Kapelle und Kriegerdenkmal
ObjektID: 57069
bei St.-Veiter-Straße 86
Standort
KG: Graz Stadt-St. Veit ob Graz
In erhöhter Lage, umgeben von einem Friedhof, barock erweiterter Bau von 1226, Neubau 1374, letzter Neubau 1655/60 nach Plänen von Domenico Sciassia, 1662 geweiht.
Hauptartikel: Pfarrkirche St. Veit (Graz)
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ObjektID: 57070
St.-Veiter-Straße 87
Standort
KG: Graz Stadt-St. Veit ob Graz

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Neue Weinzödl-Murbrücke
ObjektID: 76730
bei Weinzödl 33
Standort
KG: Graz Stadt-St. Veit ob Graz
Die Weinzöttlbrücke verbindet die Grazer Bezirke Gösting und Andritz.
Hauptartikel: Weinzöttlbrücke
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ObjektID: 113564
bei Weinzödl 36
Standort
KG: Graz Stadt-St. Veit ob Graz
Die rechteckige Wegkapelle mit Apsis, Dreieckgiebel und Glocken-Giebelreiter wurde laut Inschrift 1864 erbaut.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Graz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 19. Jänner 2018.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.