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vom 19.05.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Graz/Geidorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Graz/Geidorf enthält die 115 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des III. Grazer Stadtbezirks Geidorf.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Landeskrankenhaus Steiermark, Universitätsklinik Graz
ObjektID: 124354
Auenbruggerplatz 1 u. a.
Standort
KG: Geidorf
Im Jugendstil zwischen 1904 und 1912 nach Plänen des Landesbauamtes unter Leitung von Karl Hupfer erbaut. Die Ornamententwürfe stammen von August Herz. Es handelt sich um eine ausgedehnte Anlage aus Flachdachgebäuden im Pavillonsystem deren heutiges Erscheinungsbild durch Neu- und Umbauten gestört wird. Am nördlichen Ende der Mittelachse der Anlage befindet sich die Erlöserkirche.[2]
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ObjektID: 49586
Auersperggasse 1
Standort
KG: Geidorf
Erbaut 1887.[2]
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ObjektID: 56832
Brandhofgasse 5
Standort
KG: Geidorf
Das ehemalige Palais Baron Ottos von Apfaltrern wurde zwischen 1873 und 1874 nach Plänen von Willhelm Bücher erbaut. Es hat eine strenghistoristische Neorenaissance-Fassade.[2]
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ObjektID: 36125
Elisabethstraße 9, 11
Standort
KG: Geidorf

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Ehem. Stadtpalais Kottulinsky
ObjektID: 102714
Elisabethstraße 29
Standort
KG: Geidorf
Das ehemalige Palais Kottulinsky wurde 1853 von Georg Hauberriser d. Ä. erbaut und 1891 nach Plänen von August Gunolt umgebaut. Es hat eine späthistoristische Neobarock-Fassade. Die Bauplastiken wurden von Rudolf Vital gestaltet.[3]
Datei hochladen Ehem. Stadtpalais Mayr-Melnhof
ObjektID: 67620
Elisabethstraße 31-33
Standort
KG: Geidorf
Das Gebäude wurde 1868 nach einem Entwurf von Pichl erbaut. Es hat eine im Stil des romantischen Historismus gestaltete Fassade.[3]
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ObjektID: 114231
Elisabethstraße 45
Standort
KG: Geidorf
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ObjektID: 69113
Geidorfgürtel 21
Standort
KG: Geidorf

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Kommunaler Wohnbau, sog. Knaffl-Hof
ObjektID: 56843
Geidorfgürtel 26
Standort
KG: Geidorf
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ObjektID: 128071
Geidorfplatz
Standort
KG: Geidorf
Die Eisenkonstruktion in den Formen des Jugendstils dient als Werbetafel.[4]
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ObjektID: 36126
Grabengürtel 82
Standort
KG: Geidorf
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ObjektID: 79341
Grabenstraße 36
Standort
KG: Geidorf
Das Wohnhaus mit Schopfwalmgiebel wurde um 1690 errichtet. Seien Fassade weist eine geometrische Putzfelderzier auf und im Obergeschoß kann man die Reste eines Akanthus-Deckenstuckes erkennen.[2]
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ObjektID: 56873
Grabenstraße 56
Standort
KG: Geidorf
Dieses Haus steht in einem kleinen Park und stammt aus dem 18. Jahrhundert. Bis 2004 war hier das Polizeiwachzimmer Grabenstraße untergebracht.
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ObjektID: 127714
bei Grabenstraße 56
Standort
KG: Geidorf
Ehemaliger Postmeilenstein des 1890er-Typus. Der zylindrische Stein wurde als Kilometerstein (km 1) benutzt.[5]

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Evang. Pfarrhaus
ObjektID: 56883
Grabenstraße 59
Standort
KG: Geidorf
Der sogenannte „Pfeiferhof“ wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut und gegen Ende des 18. Jahrhunderts umgebaut. Er hat eine Plattenstil-Fassade mit Stuckzier und schmiedeeisernen Fenstergittern. Im nördlichen Flügel findet man zweigeschoßige Säulenarkaden aus der Bauzeit. Im Obergeschoß findet man mehrere Rosetten-Stuckplafonds.[2]

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Karmelitinnenkloster mit Einfahrtstor, Ummauerung und Gruftkapelle
ObjektID: 127715
Grabenstraße 114, 114a
Standort
KG: Geidorf
Hauptartikel: Karmelitinnenkonvent Graz
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ObjektID: 56866
bei Grabenstraße 114, 114a
Standort
KG: Geidorf
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ObjektID: 56867
Grabenstraße 118
Standort
KG: Geidorf
Das Gebäude wurde 1836 vermutlich nach Plänen von Georg Hauberriser d. Ä. erbaut. Es hat eine Biedermeierfassade und wurde während des Zweiten Weltkrieges beschädigt, 1953 allerdings wiederhergestellt. Die ehemalige Toreinfahrt ist heute vermauert.[2]

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Gesamtanlage Karmelitenkloster mit Klosterkirche Maria Schnee und Weingartenhaus
ObjektID: 127731
Grabenstraße 144 u. a.
Standort
KG: Geidorf
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ObjektID: 127732
bei Grabenstraße 146, 146a
Standort
KG: Geidorf
Ehemaliger Postmeilenstein des 1890er-Typus. Der zylindrische Stein wurde als Kilometerstein (km 2) benutzt.[7]

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Steinbruchhof
ObjektID: 36127
Grabenstraße 208, 212
Standort
KG: Geidorf
Der Steinbruchhof stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts und weist einen U-förmigen Baukörper, sowie einen Schopfwalmgiebel auf. Das Rundbogen-Steintor und die schmiedeeisernen Fenstergitterkörbe stammen aus der Bauzeit. Der Torflügel stammt aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts.[2]

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Andritzer Mauthaus
ObjektID: 36128
Grabenstraße 222
Standort
KG: Geidorf
Das Andritzer Mauthaus, auch als Steinbruchmaut bezeichnet, stammt aus dem 17. Jahrhundert. Es ist ein breitgelagertes Schopfwalmgiebelhaus mit einem westlichen zweigeschoßigen Eckturm mit Zeltdach.[2]

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Wohn- und Geschäftshaus, Gasthaus Wartburg/Allemannenhaus
ObjektID: 120508
Halbärthgasse 14
Standort
KG: Geidorf
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ObjektID: 120514
Harrachgasse 8
Standort
KG: Geidorf

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Villenanlage Hartenau
ObjektID: 20431
Hartenaugasse 20
Standort
KG: Geidorf
Die Villa war 1889–1893 letzter Wohnsitz des ehemaligen bulgarischen Herrschers Alexander von Battenberg.

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Pädagogische Hochschule Steiermark
ObjektID: 56874

seit 2014

Hasnerplatz 11, 12
Standort
KG: Geidorf
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Miethaus
ObjektID: 121298
Heinrichstraße 18
Standort
KG: Geidorf
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ObjektID: 126994
Heinrichstraße 33
Standort
KG: Geidorf
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ObjektID: 70419
Heinrichstraße 39
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 48439
Heinrichstraße 43
Standort
KG: Geidorf
Das ursprünglich aus dem 17. Jahrhundert stammende Haus wurde im Jahr 1919 umgebaut.
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ObjektID: 48440
Heinrichstraße 45
Standort
KG: Geidorf

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Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Vorauerhof
ObjektID: 47380
Heinrichstraße 47-47a
Standort
KG: Geidorf
Das Wohn- und Geschäftshaus mit Plattenstil-Fassade wurde zwischen 1780 und 1790 erbaut.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 36055
Heinrichstraße 49-51
Standort
KG: Geidorf
Das langgestreckte Haus wurde im frühen 19. Jahrhundert erbaut.
Datei hochladen Wirtschaftsgebäude mit Einfahrtstor
ObjektID: 56859
Heinrichstraße 51a
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Tor zur Max-Mell-Allee
ObjektID: 127074
zwischen Heinrichstraße 51a und 55
Standort
KG: Geidorf
Das um 1900 errichtete Tor zur Max-Mell-Allee besteht aus zwei seitlichen Pfeilern und wird von einem schmiedeeisernen Bogen überspannt, der reichlich mit ornamentalen Blattranken und einem zentralen Medaillon mit der Darstellung eines Panthers (dem Wappen der Stadt Graz) geschmückt ist. Die zum Bogen gehörenden Torflügel fehlen zurzeit.[8]

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Bürgerhaus
ObjektID: 36130
Heinrichstraße 56
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Gasthaus Zum weißen Kreuz mit Nebengebäude
ObjektID: 69471
Heinrichstraße 67
Standort
KG: Geidorf
Das Gebäude wurde im 17./18. Jahrhundert errichtet. Die spätbarocke Fassade mit Stuckzier stammt von ca. 1730/1735 und ist nach der Art Johann Georg Stenggs. Im Obergeschoß befinden sich zwei unterteilte Stuckplafonds in Laub- und Bandlwerkformen.[2]
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ObjektID: 127125
bei Heinrichstraße 124
Standort
KG: Geidorf
ehemaliger Grenzstein mit reliefiertem steirischem Panther, datiert 1769[9]

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Kapuzinerseminar St. Lorenz-Heim und Nebengebäude sowie Steinmauer mit Einfahrt
ObjektID: 56858
Heinrichstraße 145, 145a
Standort
KG: Geidorf
Das Kapuzinerseminar wurde Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet und im Jahr 1929 umgebaut.

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Messkapelle hl. Laurentius von Brindisi/Kapuzinerkirche
ObjektID: 127130
bei Heinrichstraße 145
Standort
KG: Geidorf
Die Messkapelle im Kapuzinerseminar ist im Inneren mit Seccomalereien und Kreuzwegbildern von Franz Weiss aus den 1960er-Jahren gestaltet.

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Ansitz, Landesschülerheim
ObjektID: 56861
Herdergasse 3
Standort
KG: Geidorf
Das auch als Bonaparte-Villa bekannte Gebäude stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert (der westliche, auf Konsolen ruhende Eckerker und der Bruchsteinkeller sind noch erhalten). Heute präsentiert sich das Gebäude äußerlich als lang gestreckter, klassizistischer Bau aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts mit Schopfwalmdach und einem straßenseitigen Altan. Von 1810 bis 1813 diente die Villa als kurzfristiges Exil des abgesetzten holländischen Königs Louis Bonaparte, der es an seinen Bruder Jerome Bonaparte, den ehemaligen König von Westfalen, verkaufte, welcher aber ebenfalls nur etwas mehr als ein Jahr darin wohnte. Von 1826 bis 1881 fungierte die Villa als Direktionsgebäude der k.k. privilegierten Zuckerfabrik. Heute dient der Bau als Sitz des Steirischen Volksbildungswerks.[10]
Hauptartikel: Grazer Zuckerfabrik
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ObjektID: 56864
Herdergasse 9, 11
Standort
KG: Geidorf
Die Villa Schorisch wurde im Jahr 1878 im Neorenaissancestil erbaut.
Datei hochladen Villa Präprost
ObjektID: 49429
Herdergasse 12-12a
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Wohn- und Gasthaus Schanzlwirt
ObjektID: 56855
Hilmteichstraße 1
Standort
KG: Geidorf
Das Gebäude des Schanzlwirts – ein ehemaliges Mauthaus – stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und erhielt Ende des 19. Jahrhunderts seine heutige Fassade.

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Villa
ObjektID: 131190

seit 2018

Hilmteichstraße 7
Standort
KG: Geidorf

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Villa Pramberger
ObjektID: 131181

seit 2018

Hilmteichstraße 22
Standort
KG: Geidorf

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Wartehaus
ObjektID: 49160
bei Hilmteichstraße 70
Standort
KG: Geidorf
Das um das Jahr 1900 errichtete Wartehäuschen geht auf einen Entwurf von Friedrich Sigmundt zurück. Über dem Grundriss eines lang gestreckten Rechtecks erstreckt sich eine Konstruktion aus Holz mit einem Laubsägedekor. Die offene Vorderseite zeigt zwei achteckige Stützen. Gedeckt ist das Häuschen mit einem abschließenden Walmdach mit einem Zwerchgiebel an der Frontseite.[11]

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Hilmteichschlössl
ObjektID: 49159
Hilmteichstraße 70
Standort
KG: Geidorf
Das Restaurant wurde 1858 von der „Hilmerteich-Aktiengesellschaft“ am Hilmteich erbaut.[12]
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ObjektID: 121525
bei Hilmteichstraße 70
Standort
KG: Geidorf
1899 errichteter pavillonartiger Kiosk, der sich ursprünglich bei der Straßenbahnhaltestelle Mariagrün befand und im späten 20. Jahrhundert an seinen jetzigen Standort versetzt wurde. Kleiner Holzbau über oktogonalem Grundriss mit alternierend breiteren und schmäleren Seiten. Die Gebäudeecken durch Halbsäulen akzentuiert, die rundbogigen Öffnungen mit Keilsteinvoluten mit Rollwerkornament bzw. triglyphenähnlichen Schlusssteinen.[11]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 48889
Humboldtstraße 18
Standort
KG: Geidorf
Das viergeschoßige sezessionistische Haus mit speziell gestalteter Fassade ist mit 1901 datiert.
Datei hochladen Villa/Landhaus
ObjektID: 36131
Johann-Fux-Gasse 25
Standort
KG: Geidorf
Die Villa mit sezessionistischer Fassade ist mit 1905 datiert.
Datei hochladen Villenanlage Loewi
ObjektID: 20188
Johann-Fux-Gasse 35
Standort
KG: Geidorf
Die Villenanlage mit sezessionistischer Fassade ist mit 1910 datiert.

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Herz-Jesu-Kapelle des ehem. Marieninstitutes
ObjektID: 49547
Kirchengasse 1a
Standort
KG: Geidorf
Das Marieninstitut wurde im Jahr 1881 erbaut. Im Innenraum der Herz-Jesu-Kapelle wurde die ursprüngliche Neorenaissance-Ausstattung entfernt.

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Priesterheim mit Nebengebäude und Zaun
ObjektID: 127737
Kirchengasse 3, 6
Standort
KG: Geidorf

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Pfarrhof (ehem. Kapuzinerkloster) mit Ummauerung und Nebengebäuden
ObjektID: 56840
Kirchengasse 4
Standort
KG: Geidorf
Der Pfarrhof mit Korbbogen-Steintor wurde um 1785/86 erbaut. Die einst östlich und südlich an ihn anschließenden Gebäude wurden vermutlich im Zug der Aufhebung des Klosters im Jahr 1786 abgetragen.

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Kath. Pfarr- und Klosterkirche hl. Johannes der Täufer am Graben
ObjektID: 56841
bei Kirchengasse 4
Standort
KG: Geidorf
Hauptartikel: Grabenkirche
f1
Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 126774
Körblergasse 34
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 127152

seit 2015

bei Körblergasse 80a
Standort
KG: Geidorf
Die Sandsteinfigur des hl. Johannes Nepomuk entstand vor der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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Wirtschaftskammer, WIFI Saalbau und Freundschaftsdenkmal Graz-Triest
ObjektID: 127163

seit 2013

Körblergasse 111, 113, 115
Standort
KG: Geidorf

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Freundschafts-Denkmal Graz-Triest
ObjektID: 127164
bei Körblergasse 111, 113
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Miethaus, Wohnhaus/Werkstatt Ferdinand Koller
ObjektID: 122147

seit 2012

Körösistraße 6
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Herrenhaus und Einfahrtstor der ehem. Grazer Hauptmühle
ObjektID: 68515
Körösistraße 48
Standort
KG: Geidorf
Das Herrenhaus der ehemaligen Grazer Hauptmühle ist NW-SO-orientiert, parallel zum um 1970 zugeschütteten linken Grazer Mühlgang. Es wurde um 2002 saniert, bis dahin waren am Dachboden am Holz des Dachstuhls Bereiche nummeriert, um Säcke sortiert zu lagern, und Reste einer Elektroinstallation für Beleuchtung, deren zwei gewebeisolierte Drähte getrennt auf kleinen, weißen, ans Holz geschraubten Porzellanisolatoren gebunden waren.
Datei hochladen Ehem. Maschinennagelfabrik
ObjektID: 47555
Körösistraße 59
Standort
KG: Geidorf
Die ehemalige Maschinennagelfabrik (auch Schafzahl-Greinitz-Werk genannt) ist ein 1813 erbautes Gebäude mit einer um 1830 errichteten Fassade mit toskanischen Kolossalsäulen und Metopenfries. Der Bau stammt vermutlich von Franz Xaver Aichinger.[13]
Hauptartikel: Maschinennagelfabrik (Graz)
Datei hochladen Ehem. Rottalmühle
ObjektID: 119252

seit 2017

Körösistraße 92
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Wegkreuz
ObjektID: 127741
gegenüber Kreuzgasse 30
Standort
KG: Geidorf
Das Kruzifix mit einem Holzkorpus stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts. Es wird dem Umkreis von Jakob Gschiel zugeschrieben.[2]

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Kirche und Konvent der Schwestern vom Hl. Kreuz mit Zaun und Lourdes Grotte
ObjektID: 56877
Kreuzgasse 34
Standort
KG: Geidorf
f1
Datei hochladen Sanatorium der Kreuzschwestern (Altbau und Kapelle)
ObjektID: 56880
Kreuzgasse 35
Standort
KG: Geidorf
f1

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Carolinum Augusteum, Bischöfliches Gymnasium
ObjektID: 56871
Lange Gasse 2
Standort
KG: Geidorf
Heute Bischöfliches Gymnasium Graz, seit 2009 auch Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz
Datei hochladen Ehem. Papierfabrik Kienreich/ehem. Gerberhaus
ObjektID: 71099
Lange Gasse 46
Standort
KG: Geidorf
Bereits Ende des 16. Jahrhunderts standen an diesem Ort Gebäude zur Eisenverarbeitung. Die Umwidmung zur Papierfabrik sowie Zubauten erfolgten im späten 18. und im frühen 19. Jahrhundert.
Datei hochladen Studentenhaus der katholischen Hochschulgemeinde
ObjektID: 56834
Leechgasse 24
Standort
KG: Geidorf
Das dreigeschoßige Studentenhaus der Katholischen Hochschulgemeinde erhielt im Jahr 1965 eine dem hl. Josef geweihte Kapelle mit quadratischem Grundriss und Plexiglaskuppel.
Datei hochladen Ehem. Haus Buchberger
ObjektID: 130621

seit 2016

Leechgasse 27
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Villa
ObjektID: 121236
Leechgasse 34
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 69016
Lenaugasse 7
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 67732
Lenaugasse 8
Standort
KG: Geidorf

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Mehrfamilien-Wohnhaus
ObjektID: 119741
Liebiggasse 9
Standort
KG: Geidorf

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Postsiedlung (bestehend aus 15 Reihenhäusern)
ObjektID: 19571
Lindweg 2-24, ger. Nr.
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Villa/Landhaus
ObjektID: 127749
Lindweg 31, 33
Standort
KG: Geidorf

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Ehem. Meerscheinschlössl und Gartenskulpturen
ObjektID: 19857
Mozartgasse 3
Standort
KG: Geidorf
Barockes Lustgebäude mit Gartenfront in drei Bauperioden (1674, 1689/94 und 1706/08). Josephinisch-klassizistische Stuck-Innenraumgestaltung und Fresken am Spiegelgewölbe.
Datei hochladen Villa
ObjektID: 12594
Mozartgasse 6
Standort
KG: Geidorf

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Schloss, Minoritenschlössl Rosegg
ObjektID: 36132
Quellengasse 4
Standort
KG: Geidorf
Hauptartikel: Minoriten-Schlössl
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Datei hochladen Haus Lind
ObjektID: 10727
Rosenberggasse 18
Standort
KG: Geidorf

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Förderzentrum für Hör- und Sprachbildung des Landes Steiermark
ObjektID: 56860
Rosenberggürtel 12
Standort
KG: Geidorf
Das stattliche dreigeschoßige Gebäude mit Neorenaissance-Fassade wurde laut Inschrift im Jahr 1887 errichtet.
Datei hochladen Parktor zum Rosenhain
ObjektID: 127186
neben Rosenberggürtel 20
Standort
KG: Geidorf
Parktor des zum Rosenhain führenden Weges aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts mit gusseisernen Torflügeln zwischen gemauerten Pfeilern.[14]

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Ehem. Sommerrefektorium der Jesuiten
ObjektID: 127752
Rosenhain
Standort
KG: Geidorf

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Grenzstein
ObjektID: 127769
Rosenhain
Standort
KG: Geidorf
Grenzstein mit reliefierter Darstellung des steirischen Panthers, datiert 1678 (?) und 1749.[15]
Datei hochladen Altersheim, ehem. Rosenhof
ObjektID: 73643
Rosenhain 3, 4, 5
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Wasserleitungsstollen
ObjektID: 127765
hinter Rosenhain 4, 5
Standort
KG: Geidorf
Der Wasserleitungsstollen und die Quellfassung wurden 1564 errichtet und gilt damit als die älteste Wasserleitung von Graz. Erzherzog Maximilian befahl 1490 die Quellen am Rosenberg zu fassen um damit die Wasserversorgung der kaiserlichen Burg zu gewährleisten. Ursprünglich bestand die Rohrleitung aus gebohrten Lärchenstämmen. Die Anlage wurde im 16. Jahrhundert erweitert und blieb bis zum Jahr 1890 im Betrieb. Vom Stollen sind noch 30 Meter erhalten (und begehbar); er ist mit Bruchsteinen gemauert. Der rechteckige Eingang weist eine Steinrahmung auf.[16]
Datei hochladen Wasserreservoir, Hochbehälter
ObjektID: 127767
bei Rosenhain 6
Standort
KG: Geidorf
Das beinahe quadratische Gebäude stammt vermutlich aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es weist ein korbbogiges Tor, Ecklisenen und eine vorgelagerte Terrasse auf. Das Walmdach wird von einem Dachreiter gekrönt, der als Lüftungsöffnung dient.[17]

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Gaslaternen
ObjektID: 128068
Schubertstraße
Standort
KG: Geidorf
Die 23 um 1900 stammenden Gaslaternen zwischen Grünstreifen und Fahrbahn machen die Schubertstraße (im Abschnitt Liebiggasse und Hilmteich) zum einzigen Straßenzug in Graz, der noch Gaslaternen aufweist.[18]
BW Datei hochladen Zwei Wandgemälde im Stiegenhaus zwischen 1. und 2. OG
ObjektID: 131220

seit 2018

Schubertstraße 6a
Standort
KG: Geidorf
Bei Renovierungsarbeiten im Stiegenhaus des Gebäudes der Österreichischen Hochschülerschaft wurden zwei Fresken von Franz Köck aus dem Jahr 1938 entdeckt.

Richard Kriesche hat die Fresken als Dokument der Nazivergangenheit mit Glasplatten „verhüllt“: Die darin eingeätzten Schriftzeichen formen mahnende Worte des Rektors der Universität, die die Jugend zu Toleranz und Offenheit aufrufen und die beiden „Blut und Boden“-Bilder als Menetekel bezeichnen.[19]

Datei hochladen Villa Roth mit Umzäunung
ObjektID: 49185
Schubertstraße 25
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 65824
Schubertstraße 28
Standort
KG: Geidorf
Die Villa mit Spätbiedermeier-Fassade wurde im Jahr 1841 errichtet und im Lauf des 19. Jahrhunderts noch zweimal umgebaut.
Datei hochladen Villenanlage Mozarthof
ObjektID: 49440
Schubertstraße 29
Standort
KG: Geidorf
Der ältere Teil der Villenanlage weist eine Plattenstil-Fassade aus der Zeit um 1800 auf.

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Villa/Landhaus, Werkbundhaus mit Gartenterrasse und Stützmauer mit Torbogen
ObjektID: 69234
Schubertstraße 31
Standort
KG: Geidorf
Das 1928 von Hans Hönel und von anderen Mitgliedern der 1923 gegründeten Vereinigung „Steiermärkischer Werkbund“ errichtete Einfamilienhaus ruht auf einem von einer Bruchsteinmauer eingefassten Hang. Der kubische Block wies ursprünglich (im Gegensatz zur derzeitigen ziegelroten Farbton) eine sanft erdbeerrote und weiße Färbung auf. Die Fenster sind (als Motiv der internationalen Moderne) an die Hausecken gerückt, sind jedoch traditionell proportioniert, mit einem breiten Rahmen versehen; die Fensterbalken waren ursprünglich grün gefärbt. Das erhöhte Erdgeschoß wird durch waagrechte, weiße Putzbänder strukturiert – sie sollten das Horizontale im Bau betonen und an gründerzeitliche Fassaden mit Sockelzonen erinnern. Das gesamte Interieur, von den Möbeln über die Lampen und Vorhänge bis zur Keramik und den Bildern, wurde extra für den Bau entworfen.[20]
Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 49184
Schubertstraße 34
Standort
KG: Geidorf

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Villa Hönel
ObjektID: 36133
Schubertstraße 35
Standort
KG: Geidorf
Die Villa Hönel mit Neorenaissance-Fassade wurde im Jahr 1889 erbaut.
Datei hochladen Mozarttempel
ObjektID: 36134
bei Schubertstraße 35
Standort
KG: Geidorf
Im Garten der Villa Hönel steht der sogenannte Mozarttempel, die früheste Mozart-Gedenkstätte. Der oktogonale Pavillonbau entstand bereits im Jahr 1792, wurde 1911 jedoch umgestaltet.
Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 49327
Schubertstraße 37
Standort
KG: Geidorf
Die Villa mit Neorenaissance-Fassade wurde im Jahr 1873 erbaut.
Datei hochladen Villa
ObjektID: 49183
Schubertstraße 44
Standort
KG: Geidorf
Datei hochladen Altbau des Institut für Pflanzenphysiologie und Gartentor
ObjektID: 56863

seit 2013

Schubertstraße 51
Standort
KG: Geidorf

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Glashaus, Gewächshausanlage im Botanischen Garten der Karl-Franzens-Universität
ObjektID: 120241
Schubertstraße 53
Standort
KG: Geidorf
Die historische Gewächshausanlage des Botanischen Gartens wurde 1888–1889 errichtet und gehört dem Typus des neuen sachlichen Gewächshauses an. In Eisenskelettbauweise errichtet war die Konstruktion zu ihrer Entstehungszeit ein Serienprodukt. Das auf strenge Rechteck- und einem Würfelkörper reduzierte Bauwerk (Vorwegnahme der Neuen Sachlichkeit der Moderne) verweist mit den floralen Schwüngen der dünnen Geländerstäbe dennoch auch auf den Jugendstil.

Der zentrale Kubus des Palmenhauses dominiert mit seinem Turmaufbau, dem Laufsteg und den dünnen geschwungenen Geländerstäben den Komplex. Dieser Würfel wird jeweils von einem zweischaligen Warm- und einem Kalthaus flankiert. Die gesamte Konstruktion ist mit hochrechteckigen Glasscheiben versehen und wird Richtung Norden von einer massiven Mauerscheibe abgeschlossen, die rückseitig eine Gärtnerwohnung und Wirtschaftsgebäude beherbergt. Um 1950 wurde die Gewächshausanlage durch das sogenannte Viktoriahaus sowie einem Warm- und einem Kalt-Sattelhaus erweitert.[21]

Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 49587
Schubertstraße 58
Standort
KG: Geidorf
Die Villenanlage wurde im Jahr 1893 errichtet.
Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 49442
Schubertstraße 60
Standort
KG: Geidorf
Die Villenanlage wurde im Jahr 1894 errichtet. Fassadenentwurf: Stadtbaumeister C(arl) Kratochwil (1852–1922).[22]
Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 69235
Schubertstraße 62
Standort
KG: Geidorf
Die Villenanlage entstand in den Jahren 1896/97. Fassadenentwurf: Julius Kubik (1861–1941).[22]

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Villenanlage Radl
ObjektID: 48962
Schubertstraße 68
Standort
KG: Geidorf
Die Villa mit sezessionistischer Außen- und Innengestaltung wurde 1903 nach Plänen von Josef Hötzl (1866–1947) erbaut.

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Villa Heresch
ObjektID: 47992
Schubertstraße 72
Standort
KG: Geidorf
Das Bauwerk wurde 1909 nach Plänen von Josef Bullmann (1855–1928) errichtet.
Der zweigeschoßige Baukörper mit neobarocken Elementen und Jugendstilformen folgt in seiner symmetrischen Grunddisposition dem Achsenverhältnis von 4:4 bei allseitigen Mittelrisaliten. Die rückseitige innere Treppenerschließung ist mit Schmiedeeisengeländer bewehrt; die Räume weisen teilweise Stuckdekor auf.[23]

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Villenanlage Hold
ObjektID: 49137
Schubertstraße 73
Standort
KG: Geidorf
Die Villenanlage wurde im Jahr 1890 nach Plänen von Friedrich Sigmundt (1856–1917) und dem Grazer Stadtbaumeister C(arl) Kratochwil (1852–1922) erbaut.[22]
Heute Sitz des Landeskonservators für Steiermark.
Datei hochladen Villenanlage
ObjektID: 48888
Schubertstraße 75
Standort
KG: Geidorf
Die Villenanlage wurde im Jahr 1886 erbaut.

Die zweigeschossige monumentale Villa des Späthistorismus (mit unterschiedlicher Fassadengestaltung in Neorenaissanceformen) wurde 1886 nach Plänen von F. S. Wolf errichtet.[24]
Am 28. Jänner 1911 verstarb in diesem Hause der k.u.k. Feldmarschall-Leutnant Joseph Daniel Ritter von Bonn (* 1836).[25] 1927 hatte die Mercia, Forstindustrie und allgemeine Warenhandels-Aktiengesellschaft ihren Sitz an dieser Adresse.[26]


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Karl-Franzens-Universität
ObjektID: 56851
Universitätsplatz 1-5
Standort
KG: Geidorf
Hauptartikel: Universität Graz
f1

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Ehem. Benefiziatenhaus der Deutschen Ordenskommende am Leech/John-Ogilvie-Haus
ObjektID: 56831
Zinzendorfgasse 3
Standort
KG: Geidorf
Das ehemalige Benefiziatenhaus stammt im Baukern vermutlich noch aus dem 14. Jahrhundert. Das von zwei Löwen flankierte Wappenrelief des Komturs entstand höchstwahrscheinlich um das Jahr 1583. Die Plattenstil-Fassade erhielt das Haus Ende des 18. Jahrhunderts.

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Leechkirche/Universitätskirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 56827
bei Zinzendorfgasse 3
Standort
KG: Geidorf
Die Kirche Maria Himmelfahrt am Leech befindet sich direkt über dem Gräberfeld der Urnenfelderkultur bzw. einem Grabhügel der Hallstattzeit. Die zwei unmittelbar aufeinander folgenden Vorgängerbauten des heutigen Sakralgebäudes (jeweils zwei Rundkirchen) wurden Anfang des 11. Jahrhunderts bzw. Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet. Nach der Zerstörung der letzteren (St. Kunigunden-Kirche) wurde der heutige Bau im Stil der Frühgotik errichtet (2. Hälfte des 13. Jahrhunderts). Bemerkenswert ist die frühgotische Madonna mit Kind im Tympanon des Westportals. Die hölzerne Marienfigur am Hochaltar stammt aus dem 15. Jahrhundert. Der Altar selbst wurde im Jahr 1780 errichtet. In einer Nische rechts vom Altar befindet sich eine gemalte Pietà. Teile der Glasfenster in der Apsis stammen aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
Hauptartikel: Leechkirche

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 121569

seit 2017

Zinzendorfgasse 29
Standort
KG: Geidorf
Der Kern des Bauwerks geht zurück auf das zweite Viertel des 19. Jahrhunderts, die Fassade auf das vierte Viertel des 19. Jahrhunderts. Hervorzuheben sind: Steintor, blechbeschlagener Türflügel und schmiedeeisernes Oberlichtgitter.[22]

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Wohnhaus, ehem. Pförtnerhaus mit anschließendem Zaunteil
ObjektID: 109388
Zusertalgasse 2
Standort
KG: Geidorf
Das Pförtnerhaus entstand zusammen mit der Villa Ferry/Ferri als Eintrittsposten an der Zufahrt zum Hauptgebäude Zusertalgasse 14 (heute: 14a). Am 1. Juli 1892 fand die baukommissionelle Begehung statt, die auch die von Anna Gräfin Ferri (1835–1919) beabsichtigte Errichtung eines (heute nicht mehr bestehenden) großen Stall- und Wirtschaftgebäudes an der Hochsteingasse 4 zum Gegenstand hatte.[27]
Bereits 1891 wurde im Verfahren um den Bau der Villa die platzartige Erweiterung der Verkehrsfläche im Schnittpunkt von Zusertalgasse, Hochsteingasse und Körblergasse genehmigt.[28]

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Villa Ferry mit brückenförmigem Übergang in den Garten/ehem. ORF Studio Steiermark
ObjektID: 56870
bei Zusertalgasse 14a
Standort
KG: Geidorf
Die Villa Ferry/Ferri wurde im Jahr 1892 nach den Plänen von Alexander Wielemans (1843–1911) errichtet. Die Fassade des Gebäudes ist im späthistoristisch-altdeutschen Stil gearbeitet.[29] Zwei in Stein ausgeführte Kindergestalten (Frühling, Herbst) wurden von Hans Brandstetter (1854–1925) modelliert.[30] 1893 wurde um Genehmigung für diverse Bauarbeiten an der Villa sowie an dem Stall- und Wirtschaftgebäude in der Hochsteingasse 4 angesucht.[31] Am 16. Jänner 1930 beschloss der Grazer Gemeinderat, die Liegenschaft von den Erben der Gräfin Ferri-Wodianer zu kaufen.[32][Anm. 1]
Datei hochladen Werbetafel
ObjektID: 128069
beim Hilmteich
Standort
KG: Geidorf
Die Werbetafel ist eine Eisenkonstruktion in Jugendstil-Formen.[33]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Horst Schweigert (Bearb.): Graz. Graz zum 850jährigen Stadtjubiläum. Aus (Reihe): Dagobert Frey (u. a.): Die Kunstdenkmäler Österreichs. Topographisches Denkmälerinventar. (Abweichender Titel: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs). Schroll, Wien 1979, ISBN 3-7031-0475-9.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Graz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 19. Jänner 2018.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio Graz. 2. Auflage. Berger, Horn/Wien 1979, ISBN 978-3-85028-401-1, S. 126147.
  3. 1 2 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio Graz. 2. Auflage. Berger, Horn/Wien 1979, ISBN 978-3-85028-401-1, S. 119.
  4. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 399.
  5. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 425.
  6. 2920/3 lt. GIS Stmk, 2920/1 lt. BDA nicht zutreffend
  7. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 428.
  8. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 472.
  9. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 477.
  10. Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz. Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirks. In: Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Österreichische Kunsttopographie. 1. Auflage. Band LX. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, Als der II., III. und VI. Bezirk noch zum Grazer Umland gehörten, S. 478 f.
  11. 1 2 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 485.
  12. Robert Baravalle: Der Hilmteich und seine Geschichte. In: Blätter für Heimatkunde. Jg. 13 (1935), Heft 6, S. 85–89.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Graz. Bearb.: Horst Schweigert, Wien 1979, ISBN 3-7031-0712-X, S. 143.
  14. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 589.
  15. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 593.
  16. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 593 f.
  17. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 594.
  18. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 603.
  19. Richard Kriesche: Projekt zur Malerei von Franz Köck. In: Offsite Graz. 1997, abgerufen am 25. Januar 2018.
  20. Grazer Werkbundhaus. nextroom. 15. Februar 2007. Abgerufen am 10. Juni 2012.
  21. Historische Gewächshäuser. Denkmal Steiermark. Abgerufen am 31. Juli 2012.
  22. 1 2 3 4 Schubertstraße. In: Schweigert (Bearb.): Graz. Graz zum 850jährigen Stadtjubiläum, S. 145.
  23. Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark. Nr. 85/1994. Historischer verein für Steiermark, Graz 1994, ISSN 0437-5890, S. 418.
  24. Schubertstraße 75. In: grazwiki.at, abgerufen am 12, November 2017.
  25. Verstorbene in Graz. In: Grazer Volksblatt, Abend-Ausgabe, Nr. 48/1911 (XLIV. Jahrgang), 30. Jänner 1911, S. 8, Spalte 1. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/gre.
  26. Einladung (…). In: Wiener Zeitung, Nr. 287/1927 (CCCXXIV. Jahrgang), 17. Dezember 1927, S. 14, Spalte 1. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wrz.
  27. Grazer Tagesbericht. (…) Neubauten in der Hochsteingasse. In: Grazer Tagblatt, Abend-Ausgabe, Nr. 184/1892 (II. Jahrgang), 4. Juli 1892, S. 3, Spalte 3 unten. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/gtb.
  28. Grazer Tagesbericht. (…) Platzartige Erweiterung der Zuserthalgasse. In: Grazer Tagblatt, Morgen-Ausgabe, Nr. 97/1892 (II. Jahrgang), 6. April 1892, S. 3, Spalte 3 unten. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/gtb.
  29. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio Graz. 2. Auflage. Berger, Horn/Wien 1979, ISBN 978-3-85028-401-1, S. 147.
  30. Grazer Tagesbericht. (…) Aus dem Atelier Brandstetter. In: Grazer Tagblatt, Abend-Ausgabe, Nr. 158/1893 (III. Jahrgang), 10. Juni 1893, S. 3, Spalte 1 unten. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/gtb.
  31. Grazer Gemeinderath. (…) III. Section. In: Grazer Tagblatt, Morgen-Ausgabe, Nr. 84/1893 (III. Jahrgang), 25. März 1893, S. 4, Spalte 3 Mitte. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/gtb.
  32. Das verwunschene Schloß der „verrückten Gräfin“. Der Kampf um das Erbe der Gräfin Ferri. In: Illustrierte Kronen-Zeitung, Nr. 10.780/1930 (XXXI. Jahrgang), 25. Jänner 1930, S. 4 f. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/krz.
  33. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz – Die Profanbauten des II., III. und VI. Bezirkes (= Österreichische Kunsttopographie. Band LX). 1. Auflage. Verlag Berger, Horn/Wien 2013, ISBN 978-3-85028-603-9, S. 484.
  34. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.

Anmerkungen

  1. Die Bauherrin, Anna Gräfin Ferri (1835–1919), Tochter von Moriz Freiherrn Wodianer von Kapriora (1810–1885), lebte nach ihrer Scheidung von dem Italiener Ludwig Graf Ferri (1820–1905) in ihrer Villa in Abgeschiedenheit, kam jedoch nach dem Tod ihres Bruders, Albert Wodianer von Kapriora (1834–1913), durch das von ihr als Haupterbin verfasste, die erbrechtliche Rangfolge übergehende Testament ins öffentliche Gerede. Einige Jahre nach ihrem Tod 1919 wurde sowohl in Graz wie in Budapest der letzte Wille von Gräfin Ferri-Wodianer angefochten, dies auf Basis der Behauptung, Ferri sei zum Zeitpunkt ihrer testamentarischen Willenserklärung nicht Herrin ihrer Sinne gewesen. Gestützt auf Personen, die sich zum angeblich ungewöhnlichen bis abnormalen Geschehen in der Grazer Villa äußern durften, wurde um 1927 sowohl in Ungarn wie in Österreich der Irrsinn von Anna von Ferri-Wodianer als erwiesen erachtet und das (die Villa einschließende) Vermächtnis zugunsten der Kläger kassiert. – Siehe u. a.: Tagesbericht. (…) Die Erben der Gräfin Ferri. In: Neues Grazer Tagblatt, Erste Morgenausgabe, Nr. 522/1919 (XXIX. Jahrgang), 31. Dezember 1919, S. 4, Spalte 2 unten. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/gtb.