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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mannersdorf an der Rabnitz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mannersdorf an der Rabnitz enthält die 20 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Mannersdorf an der Rabnitz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Ehem. Zisterzienserkloster
ObjektID: 49874
Feldgasse, Klostermarienberg 1
Standort
KG: Klostermarienberg
Das ehemalige Zisterzienserkloster vom Stift Lilienfeld wurde auf den Ruinen des Vorgängerklosters vom Stift Heiligenkreuz erbaut.

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Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 89338
Feldgasse, Klostermarienberg 1
Standort
KG: Klostermarienberg
Der Zentralbau in der Grundform eines Griechischen Kreuzes wurde ab 1741 erbaut und 1780 geweiht und hat eine reiche Ausstattung im Stil des Rokoko aus der Bauzeit. Altarbilder von Stephan Schaller aus 1757 und 1770.

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Wirtschaftshof, ehem. Marienhof, mit div. Wirtschaftsbauten
ObjektID: 85038
Feldgasse, Klostermarienberg 1
Standort
KG: Klostermarienberg
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ObjektID: 95442
Hauptstraße, Klostermarienberg 10
Standort
KG: Klostermarienberg
Gotische Reste beim Kreuzgang, Fenster, Portal sind im Kloster Marienberg baulich integriert. Architektonische Fundstücke werden ebendort verwahrt. Im Außenbereich werden ergrabene Grundmauern mit Schotter oder Plattenbelag sichtbar dargestellt.

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Gnadenstuhl
ObjektID: 85039
bei Waldgasse 1, Klostermarienberg
Standort
KG: Klostermarienberg
Die Dreifaltigkeitssäule aus 1729. Sockelfiguren Maria, Sebastian, Florian. Gnadenstuhl auf Säule.

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Bildstock, Antonisäule
ObjektID: 102686

Standort
KG: Klostermarienberg
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ObjektID: 85051

seit 2015

Am Tabor
Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz

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Gnadenstuhl
ObjektID: 85056
bei Hauptstraße, Mannersdorf 41
Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz
Dreifaltigkeitssäule, mit 1729 bezeichnet, 1959 restauriert. Sockelfiguren Antonius und Aloysius. Gnadenstuhl auf Weinlaubsäule.

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Pfarrhof
ObjektID: 85054
Hauptstraße, Mannersdorf 49
Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz

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Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit und ehem. Friedhof
ObjektID: 49939
Hauptstraße, Mannersdorf 51
Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz
Die katholische Pfarrkirche in der Ortsmitte ist von einer Wehrmauer umgeben. Der gotische Chor stammt aus der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts, das barocke Schiff wurde 1748 neu erbaut. In den Apsisschrägen wurden 1965 gotische Wandmalereien freigelegt und restauriert. Die Bilder und Schnitzfiguren sowie ein großes Kruzifix im Innenraum stammen vorwiegend aus dem 18. Jahrhundert.

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Kapelle hl. Rosalia
ObjektID: 67031

Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz
Der neogotische Rechteckbau mit halbrunder Apsis und Türmchen. Über der Türe mit 1884 bezeichnet.
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ObjektID: 67035
Hauptstraße, Liebing 25
Standort
KG: Rattersdorf-Liebing
Die Filialkirche hl. Leonhard in der Ortsmitte von Liebing wurde von 1905 bis 1907 erbaut und am 6. November 1907 geweiht. Die Südwestfassade ist mit dem Turm reich gegliedert. Ausstattung aus der Bauzeit. Kruzifix um 1800 mit großem Korpus auf neuem Kreuz.

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Wallfahrtskirche Mariae Geburt und Heimsuchung mit ehem. Friedhof
ObjektID: 85059
Hauptstraße, Rattersdorf 10
Standort
KG: Rattersdorf-Liebing
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt und Mariä Heimsuchung mit dem Gnadenbild Maria lactans in der Ortsmitte hat ein Nordschiff und ein Mittelschiff und ein südliches Seitenschiff mit Nebenräumen und einen in die Westfassade eingebundenen Turm und ist von einer Wehrmauer und einem ehemaligen Friedhof umgeben.

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Marienkapelle an der Friedhofsmauer
ObjektID: 67036
gegenüber Schulgasse 4, Rattersdorf
Standort
KG: Rattersdorf-Liebing
Die Marienkapelle aus dem 18. Jahrhundert an der Ostseite des ehemaligen Friedhofs ist ein quadratischer Bau mit geschweiftem Giebel und einem Platzlgewölbe.

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Pfarrhof
ObjektID: 85057
Hauptstraße, Rattersdorf 12
Standort
KG: Rattersdorf-Liebing
Der Pfarrhof aus dem 19. Jahrhundert neben der Kirche hat einen Laubengang.
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ObjektID: 50252
Kirchengasse, Unterloisdorf 1
Standort
KG: Unterloisdorf
Die einschiffige Filialkirche mit vorgesetztem Westturm steht am westlichen Ortsende. Sie wurde 1775 erbaut und seither mehrfach restauriert. Hochaltar, rechter Seitenaltar und Kanzel stammen aus der Bauzeit.
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ObjektID: 84991
Günserstraße, Unterloisdorf 6
Standort
KG: Unterloisdorf
Friedhofskapelle mit geschweiftem Giebel mit 1818 datiert. Mit Kruzifix, Pietà und Gedenktafeln.

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Dorfzentrum, ehem. Schule
ObjektID: 85033
Hauptstraße, Unterloisdorf 41
Standort
KG: Unterloisdorf

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Rochuskapelle
ObjektID: 85037

Standort
KG: Unterloisdorf
Rochuskapelle westlich vom Ort Unterloisdorf. Um 1800 erbaut. Kleiner Rechteckbau mit Holzfigur hl. Florian.

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Annakapelle
ObjektID: 85022

Standort
KG: Unterloisdorf
Rechteckiger Bau mit geschweiftem Giebel am Rand des ehemaligen Friedhofs. 1875 erbaut.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Mannersdorf an der Rabnitz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.