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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Erl (Tirol)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Erl enthält die 10 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Tiroler Gemeinde Erl.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Gedenkstein 1809
ObjektID: 124011
Dorf
Standort
KG: Erl
Die zum Gedenkstein umgewandelte Bildsäule erinnert an die Ermordung des Simon Klinger im Jahre 1809.[2]

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Kath. Pfarrkirche hl. Andreas und Friedhof mit Einsegnungshalle
ObjektID: 63960
Dorf 40
Standort
KG: Erl

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Passionsspielhaus
ObjektID: 101092
Mühlgraben 56
Standort
KG: Erl
Das Passionsspielhaus wurde in den Jahren 1957–1959 nach Plänen des Architekten Robert Schuller errichtet.[3] Der Bau gilt als eine Ikone der Nachkriegsmoderne wie auch als akustisches Meisterwerk.

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Burgruine Katzenstein
ObjektID: 123977
Schwaigen
Standort
KG: Erl
Die Burg Katzenstein wurde im späten 14. oder frühen 15. Jahrhundert am Fuße des Kranzhorns errichtet, nachdem Kufstein an den Herzog von Bayern-Ingolstadt kam. Die Anlage diente als Verstärkung der Grenze zum Herzog von Bayern-München.[4]

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Pfarrer-Hartmann-Marterl
ObjektID: 124015
Winkl
Standort
KG: Erl
Die Bildsäule mit einer Kopie des Gnadenbilds von Maria Kirchental wurde um 1920 geschaffen, das Bildnis selbst stammt aus dem 18. Jahrhundert.[5]

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Gedenktafel Adolf Pichler
ObjektID: 128575
Zollhaus 2
Standort
KG: Erl
Die Gedenktafel für Adolf Pichler wurde um 1889 an dessen Geburtshaus angebracht. Das Reliefportrait schuf Franz Josef Kranewitter.[6]

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 38756
Zollhaus 2
Standort
KG: Erl
Die Skulptur des hl. Johannes Nepomuk im Gastgarten des Gasthofs „Zollhaus“ ist mit der Jahreszahl 1751 bezeichnet.[7]
BW Datei hochladen Grenzstein auf der Pastau (Bastau)-Alm
ObjektID: 124009

Standort
KG: Erl
Die Datierung des Grenzsteins auf der Pasteralm ist ungewiss.[9]

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Kapelle/ Kriegerdenkmal
ObjektID: 124012

Standort
KG: Erl
Das Kriegerdenkmal wurde vom Künstler Michael Lackner 1926 geschaffen und nach 1945 restauriert.[10]

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Johanneskapelle am Inndamm
ObjektID: 124038

Standort
KG: Erl
Die Kapelle an der Uferböschung des Inns wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet.[11]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Erl  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Bildsäule, Granitstele mit Gedenkbild Ermordung des Simon Klinger, 1809. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. März 2016.
  3. Passionsspielhaus. Abgerufen am 16. September 2014.
  4. Mittermair, Wiesauer: Grenzbefestigung Windshausen, Turm von Windshausen, Katzenstein. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 24. März 2016.
  5. Bildsäule, Marienbildstock mit Gnadenbild Maria Kirchental. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. März 2016.
  6. Gedenktafel für Adolf Pichler mit Reliefporträt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. März 2016.
  7. Bildsäule mit Skulptur Hl. Johannes Nepomuk, Nepomukbildstock. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. März 2016.
  8. lt. Tiris; GstNr. 576 lt. BDA nicht zutreffend
  9. Grenzstein auf der Pasteralm. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 24. März 2016.
  10. Kapellenbildstock, Kriegerkapelle, Kriegerdenkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. März 2016.
  11. Nischenbildstock, Johanneskapelle, Uferkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. März 2016.
  12. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.