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vom 03.02.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Niederndorferberg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Niederndorferberg enthält die 6 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Niederndorferberg.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Tafelkreuz beim Gachen
ObjektID: 122161
bei Eiberg 8
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Niederndorferberg
GstNr.: 2076/2

Anmerkung: Objektvermutung

BW

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Schulhauskapelle
ObjektID: 122157
bei Eiberg 14
Standort
KG: Niederndorferberg
Die Kapelle in Reit wurde 1979 an das Schulhaus angebaut.[2]

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Hof Hatzenstätt
ObjektID: 39871
Gränzing 23
Standort
KG: Niederndorferberg
Der quergeteilte Einhof mit Mittelflurgrundriss stammt im Kern aus dem 14. Jahrhundert und ist mit 1756 bezeichnet. Im 20. Jahrhundert wurde er etliche Male erneuert.[3]

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Kapelle Wildbichl
ObjektID: 74028
bei Gränzing 30
Standort
KG: Niederndorferberg
Die 1652 errichtete Kapelle in Wildbichl wurde 1658 und 2004 renoviert.[4]

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Noppenbergkapelle, Heilig-Kreuz-Kapelle
ObjektID: 122153
bei Noppenberg 21
Standort
KG: Niederndorferberg
Die schlichte, einjochige Kapelle mit Dachreiter und rundem, leicht eingezogenem Chorschluss wurde 1819 errichtet, 1976 renoviert und in Teilen erneuert. Über der segmentbogigen Türe an der nach Osten orientierten Eingangsseite befindet sich ein Kreisfenster, darüber ein korbbogiges Bildfeld mit Kreuzigungsgruppe (bez. J.(osef) Huber, 1976). Auf der Ostseite befindet sich der viereckige, mit Blech verkleidete und weiß bemalte Dachreiter, er hat segmentbogige Öffnungen und ein oktogonales Zeltdach. Der Tonnengewölbe des Betraums ist malerisch aufwendig gestaltet. Der Chorbogen über dem Gesims und die Viertelkuppel des Chorraumes sind ebenfalls bemalt. Das Dach wird von einem hölzernen Dachstuhl getragen.[5]

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Lampenhof-Kapelle, Lampenkapelle
ObjektID: 47882
bei Praschberg 12
Standort
KG: Niederndorferberg
Die Hofkapelle am Praschberg wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet.[6]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Niederndorferberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Schulhauskapelle Reit. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 25. März 2016.
  3. Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss, Hatzenstätt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 25. März 2016.
  4. Kapellenbildstock, Kapelle Wildbichl, Wildbichler Kapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 25. März 2016.
  5. Baumann, Wiesauer: Wegkapelle, Kapelle hl. Kreuz, Noppenbergkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 18. Dezember 2013.
  6. Hofkapelle, Lampenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 25. März 2016.
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.