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vom 16.03.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Innsbruck-Mühlau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Innsbruck-Mühlau enthält die 41 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Innsbrucker Katastralgemeinde Mühlau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 64528
Anton-Rauch-Straße 30
Standort
KG: Mühlau
Die 1786 begründete Badeanstalt mit Kurbetrieb an der Mühlauer Brücke wurde immer wieder erweitert und 1841 zu einem Gast- und Badhaus umgebaut. Das langgestreckte Gebäude über rechteckigem Grundriss wird heute als Wohnhaus genutzt. Die drei Mittelachsen treten risalitartig hervor, weisen einen Holzbalkon im Schweizerstil auf Konsolen auf und werden von einem Dachreiter bekrönt. In der mittleren Achse befindet sich auch ein hohes Rundbogenportal in Breccierahmung. Im Inneren hat sich der ehemalige Kursaal mit Decken- und Wandmalereien von 1862 erhalten.[2]
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ObjektID: 39344
Anton-Rauch-Straße 39
Standort
KG: Mühlau
Das 1937–1939 errichtete ehemalige Postamt ist ein typisches Beispiel der Tiroler Architektur der Zwischenkriegszeit. Das zweigeschoßige Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoß und vorkragendem Satteldach ist funktionell und schlicht gestaltet. Die zwei mittleren Fensterachsen im Erdgeschoß sind zur Belichtung der Schalterhalle breiter als die übrigen. Das Fresko an der Fassade wurde 1939 von Luis Alton geschaffen.[3]
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ObjektID: 39345
Ferdinand-Weyrer-Straße 1
Standort
KG: Mühlau
1511 ließ Kaiser Maximilian I. das „Bilderhaus“ zur Aufbewahrung der fertigen Statuen seines Grabmals erbauen. Es wurde südlich an die Gusshütte angeschlossen und beherbergte im vorderen Drittel Wohnräume, dahinter eine große Halle für die Statuen. Zwischen 1565 und 1571 wurde das Gebäude umgebaut und mit einem Obergeschoß mit hohem Giebeldach versehen. Die Halle wurde dabei entweder erstmals oder neu eingewölbt. Das Gebäude ging damals an den Hammerschmied Benedikt Dillitz. Ab 1795 diente es als Gemeindehaus und Schule von Mühlau, im 19. Jahrhundert wurde es zum Fabriksgebäude, in den 1870er Jahren zum Wohnhaus umgebaut. Die Fassade ist neubarock gestaltet, das Kreuzgewölbe der dreischiffigen, vierjochigen Halle wird von sechs Brecciesäulen von 1570 getragen.[4]

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Nordkettenbahn - Bahnstation Hafelekar
ObjektID: 39346
Hafelekar 1
Standort
KG: Mühlau
Die Bergstation Hafelekar der Nordkettenbahn wurde wie die Talstation und die Station Seegrube von Franz Baumann entworfen und 1927/28 errichtet. Der technisch wie architektonisch anspruchsvolle Bau schmiegt sich an einen Felsen und steigt mit dem Gelände an. Das Betriebsgebäude geht in einen Rundbau über, der das Restaurant mit großen Fensterreihen über das Inntal beherbergt. Vertäfelungen, Balkendecke und das ebenfalls von Baumann entworfene massive Mobiliar sind aus Holz.[5]

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Mühlauer Eisenbahnbrücke (bei Rauchmühle)
ObjektID: 129020
bei Haller Straße
Standort
KG: Mühlau
Die Mühlauer Eisenbahnbrücke wurde mit der Bahnstrecke Kufstein–Innsbruck im Zeitraum 1853 bis 1858 erbaut. Die dreibogige Steinbrücke über den Inn hat zwei massive Steinpfeiler und beidseitig an den Ufern Widerlager aus weißem Kramsacher Marmor. Über einem leicht auskragenden Gesimse befindet sich ein Eisengeländer. Sie ist die einzige im Originalzustand erhaltene Brücke dieser Art auf der Strecke München – Verona.[6]

Die Brücke überquert den Inn zwischen den Innsbrucker Katastralgemeinden Innsbruck und Mühlau.


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Basispunkt der Landvermessung
ObjektID: 98266
Haller Straße
Standort
KG: Mühlau
Die Basislinie der Tiroler Landesvermessung 1851 wurde zwischen Hall und Innsbruck gezogen. Dieser Basispunkt markiert das westliche Ende der Grundlinie, der östliche Endpunkt befindet sich in Hall in Tirol.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk im Traklpark
ObjektID: 98268
Haller Straße
Standort
KG: Mühlau
Die Statue des hl. Nepomuk stammt aus dem 18. Jahrhundert. Sie stand bis 1843 an der alten Mühlauer Innbrücke, anschließend an der Mauer des Mühlauer Badhauses. 1958 wurde sie restauriert und im Traklpark an der Innbrücke aufgestellt.[7]

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Drei Bildstöcke
ObjektID: 91433
Haller Straße
Standort siehe Beschreibung
KG: Mühlau
GstNr.: 831
Die Bildstöcke sind Teil der von Erzherzog Ferdinand II. Ende des 16. Jahrhunderts gestifteten lokalen Wallfahrtsstätte Maria Loreto in Thaur. Insgesamt 15, aus Brekziesteinen errichtete Bildstöcke säumen den historischen Weg von Innsbruck nach Thaur entlang der heutigen Bundesstraße. Die Bildsäulen stehen auf einem Sockel, sie haben einen abgefasten Schaft und ein quadratisches Tabernakelgehäuse.

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Wasser-Rettung und Feuerwehr Mühlau
ObjektID: 98271
Haller Straße 4
Standort
KG: Mühlau
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ObjektID: 116435
bei Haller Straße 53
Standort
KG: Mühlau
Das überdachte Wegkreuz vom Dreinageltypus stammt aus dem 19. Jahrhundert.[8]
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ObjektID: 98287
Hauptplatz
Standort
KG: Mühlau
Die Kriegergedächtniskapelle am nördlichen Ende des Hauptplatzes wurde 1926 nach einem Entwurf von Willi Stigler errichtet. In einer offenen, übergiebelten Rundbogennische befindet sich ein Gemälde der Madonna mit Kind, umgeben von Engeln und einem verwundeten Soldaten.[9]
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ObjektID: 98289
Hauptplatz
Standort
KG: Mühlau
Der Brunnen wurde 1929 anstelle eines älteren Brunnens errichtet. Längliches Steinbecken mit abgeschrägten Ecken, das Mühlrad auf der Brunnensäule entwarf Wilhelm Stigler senior.[10]
Datei hochladen Altbau Volksschule Mühlau
ObjektID: 98291
Hauptplatz 3
Standort
KG: Mühlau
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ObjektID: 39348
Hauptplatz 6
Standort
KG: Mühlau

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Nordkettenbahn - Talstation Hungerburg
ObjektID: 39349
Höhenstraße 145
Standort
KG: Mühlau
Die Talstation der Nordkettenbahn auf der Hungerburg wurde wie die Station Seegrube und die Station Hafelekar von Franz Baumann entworfen und 1927/28 errichtet. Der zweigeschoßige Bau über annähernd rechteckigem Grundriss ist mit einem vorkragenden Sattel- bzw. Pultdach gedeckt. Der große Warte- und Schalterraum ist mit einer Holzbalkendecke mit doppeltem hölzernen Unterzug gedeckt. Das massive hölzerne Mobiliar (Eckbank, Rundtisch, Stühle) wurde ebenfalls von Baumann entworfen.[11]
Datei hochladen Außenerscheinung der Ladenvorbauten
ObjektID: 117885
Höhenstraße 147
Standort
KG: Mühlau
Die 1953 nach Plänen von Manfred Prachensky errichteten Ladenvorbauten stellen durch ihren bogenförmigen Verlauf eine Verbindung zwischen der Bergstation der Hungerburgbahn und der Talstation der Nordkettenbahn her. Mit dem bogenförmigen Grundriss, dem Flugdach und der korrespondierenden Pflasterung stellen die Ladenvorbauten ein charakteristisches Beispiel für die Architektur der 1950er Jahre dar.[12]
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ObjektID: 116434
Hoher Weg
Standort
KG: Mühlau
Die Statue des hl. Jakobus aus weißem Marmor wurde 1957 von Erich Keber geschaffen. Sie steht an der Mühlauer Innbrücke.[13]

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Judenbühel, alter jüdischer Friedhof
ObjektID: 128327
bei Hoher Weg 8
Standort
KG: Mühlau
Auf einer kleinen Erhebung am Abhang der Nordkette befand sich bis 1864 der jüdische Friedhof von Innsbruck. An ihn erinnert eine 2009 eingeweihte Gedenkstätte, die von den Vorarlberger Architekten Ada und Reinhard Rinderer gestaltet wurde.
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ObjektID: 23119
Holzgasse 10
Standort
KG: Mühlau

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Lourdeskapelle
ObjektID: 75249
bei Holzgasse 15
Standort
KG: Mühlau
Die Kapelle wurde um 1900 errichtet.[14]
Datei hochladen Ehem. Hofbrunnenleitungshäuschen westlich der Schweinsbrücke
ObjektID: 23729
Josef-Schraffl-Straße
Standort
KG: Mühlau
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ObjektID: 95498
Josef-Schraffl-Straße 1
Standort
KG: Mühlau
Datei hochladen Villa samt Ausstattung und Einrichtung und Garteneinfriedung
ObjektID: 97647
Josef-Schraffl-Straße 4
Standort
KG: Mühlau
Datei hochladen Elektrizitätswerk Mühlau IV, ehem. Weyrer
ObjektID: 23116
Kirchgasse 17
Standort
KG: Mühlau
Datei hochladen Kraftwerk II der Kunstmühle Anton Rauch m. Maschinenaustattung u. Wehranlage
ObjektID: 74576
Kirchgasse 6
Standort
KG: Mühlau
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ObjektID: 117093
Mühlenweg
Standort
KG: Mühlau

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Neuer Friedhof Mühlau mit Friedhofskapelle
ObjektID: 101021
Mühlenweg .184, OG
Standort
KG: Mühlau
Der neue Mühlauer Friedhof wurde 1926 nach Plänen von Willi Stigler angelegt und 1986 erweitert. Die Anlage am Hang des Scheibenbichls ist von einer mit Holzschindeln gedeckten Mauer umgeben. In der Nordwestecke des alten Friedhofteils befindet sich die 1926 errichtete Friedhofskapelle mit der Einsegnungshalle und einem Verwaltungsbau, die durch einen kreuzgratgewölbter Arkadengang verbunden sind. Die Fresken wurden 1935 von Toni Kirchmayr geschaffen.
Datei hochladen Villa Waldeck
ObjektID: 75648
Oberkoflerweg 3
Standort
KG: Mühlau
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ObjektID: 74669
Richardsweg 1
Standort
KG: Mühlau
Das ehemalige Fischmeisterhaus wurde 1563 als landesfürstliches Amtsgebäude von Kaiser Ferdinand I. errichtet. Der zweigeschoßige Renaissancebau ist mit einem Walmdach mit drei gemauerten Kaminen und einer Dachgaupe nach Westen abgeschlossen. Die südliche Eingangsfassade ist durch ein zartes Profilgesims zwischen Erdgeschoß und Obergeschoß und ein Rechteckportal aus Höttinger Breccie gegliedert. Im Inneren haben sich Räume mit Kreuzgewölbe und barockem Tonnengewölbe erhalten.[15]
Datei hochladen Villa
ObjektID: 78668
Richardsweg 7
Standort
KG: Mühlau
Die ansitzartige Villa Jachmann wurde 1905 nach Plänen von Josef Retter im Heimatstil mit Fachwerk errichtet. Sie weist einen mächtigen Turm und reich gegliederte, mit gebrannten Biberschwanztonziegeln gedeckte Dachflächen auf.[16][17]
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ObjektID: 73870
Richardsweg 8
Standort
KG: Mühlau
Datei hochladen Volksschule Neu Arzl, Kunst-am-Bau
ObjektID: 104167
Rotadlerstraße 10
Standort
KG: Mühlau
Datei hochladen Trinkwasserversorgung, Trinkwasserbehälter und Krafthausanlage Mühlau 1
ObjektID: 23115
Schillerweg 5
Standort
KG: Mühlau

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Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard mit umgebendem Friedhof
ObjektID: 101412
Schloßfeld
Standort
KG: Mühlau
Die erhöht über dem Dorfzentrum liegende Pfarrkirche wurde 1748–1750 anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtet. Der einschiffige, dreijochige Saalbau mit leicht ausladendem Querschiff und stark eingezogenem Chor mit 5/8-Schluss wurde außen 1851–1862 nach Plänen von Anton Geppert im neuromanischen Stil umgestaltet. Die Architektur des Innenraums ist noch weitgehend barock. Die Fresken wurden 1749 von Johann Michael Strickner geschaffen. Die Ausstattung stammt aus unterschiedlichen Epochen.[18]
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ObjektID: 64526
Schloßfeld 2
Standort
KG: Mühlau
Der seit 1501 urkundlich nachweisbare Ansitz Ehrentreytz wurde im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts als Sommersitz der Reichsgrafen von Lodron neu gebaut. Im 19. Jahrhundert wurde darin eine Naturheilanstalt eingerichtet. Danach wurde das Gebäude von der Gemeinde Mühlau erworben, als Widum und Schule genutzt und 1927 umgebaut. Das lang gestreckte, zweigeschoßige Gebäude auf rechteckigem Grundriss ist von einem weit vorkragenden Walmdach bedeckt. An der Westfassade befindet sich ein ovales Gnadenbild Mariahilf in einem profilierten Stuckrahmen vom Ende des 18. oder Anfang 19. Jahrhunderts.[19]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche zum hl. Papst Pius X. mit Campanile und Pfarrhaus/Neu-Arzl
ObjektID: 64533
Spingeser Straße 14
Standort
KG: Mühlau
Die Kirche der Moderne wurde von 1959 bis 1960 nach den Plänen des Architekten Josef Lackner erbaut. Kreuzwegreliefs und Tischaltar mit Kruzifix vom Bildhauer Hans Ladner.
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ObjektID: 39354
Sternbachplatz 1
Standort
KG: Mühlau
Der 1469 erstmals urkundlich erwähnte Ansitz wurde 1538 um- oder neu gebaut. 1706 wurde er mit dem benachbarten Ansitz Grabenstein von Franz Andreas Sternbach gekauft und durch zwei Verbindungsbauten zum Schloss Mühlau vereinigt. Der ehemals rechteckige Renaissancebau erstreckt sich hufeisenförmig mit zwei barocken Flügelbauten gegen einen Park mit noch weitgehend erhaltener barocker Anlage. Das Innere ist barock gestaltet und weist Stuckaturen sowie Decken- und Wandmalereien von Jakob Placidus Altmutter und Kaspar Waldmann auf.[20][21]

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Kapelle Maria Hilf am Grabenstein
ObjektID: 39356
bei Sternbachplatz 1
Standort
KG: Mühlau
Die zum Schloss Mühlau gehörende Kapelle wurde um 1720 errichtet. Die Giebelfassade mit zweigeschoßiger Portalarchitektur ist durch Pilaster gegliedert. Der Saalraum ist im Inneren mit Stuckaturen und Fresken von Kaspar Waldmann geschmückt.[22]

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Ansitz Sternbach
ObjektID: 39355
Sternbachplatz 2
Standort
KG: Mühlau
Ein älteres Haus wurde 1470 im gotischen Stil umgebaut und vergrößert. 1706 wurde der Ansitz mit dem benachbarten Ansitz Rizol von Franz Andreas Sternbach gekauft und durch zwei Verbindungsbauten zum Schloss Mühlau vereinigt. Der rechteckige Bau mit Eckerkern mit Giebelfront zur Straße ist samt den südlichen, am Mühlauer Bach gelegenen Wirtschaftsanbauten in der Form des 15. Jahrhunderts erhalten, lediglich das Dach wurde um 1720 verändert.[20][23]

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Hungerburgbahn, Innbrücke, Nördl. Auflager
ObjektID: 116375

Standort
KG: Mühlau
Die 156 m lange Brücke der alten Hungerburgbahn wurde 1906 als Eisenfachwerkbrücke errichtet. Sie führt steil ansteigend mit zwei Flusspfeilern und einem am nördlichen Ufer über den Inn und den Hohen Weg.[24] Der südliche Teil liegt in der Katastralgemeinde Innsbruck.
Datei hochladen Hungerburgbahn, Viadukt
ObjektID: 1157

Standort
KG: Mühlau
Der Stampfbeton-Viadukt unterhalb der Bergstation hat eine Länge von 160 Metern und eine durchschnittliche Höhe von 12 Metern. Er führt über 15 Bögen mit einer lichten Weite von 6 Metern.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Innsbruck  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude, ehemaliges Badhaus, Gast- und Badhaus zur Kettenbrücke. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. Januar 2016.
  3. Felmayer, Wiesauer: Postamtsgebäude Mühlau. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. Januar 2016.
  4. Felmayer, Wiesauer: Wohngebäude, ehemaliges Maximilianisches Bilderhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 19. November 2015.
  5. Wiesauer: Nordkettenbahn, Bergstation Hafelekar. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. August 2015.
  6. Michaela Frick: Technische Denkmale, Mühlauer Eisenbahnbrücke (Westbahn). In: Kulturberichte aus Tirol 2012. 63. Denkmalbericht, Juni 2012, S. 1920 (tirol.gv.at [PDF; abgerufen am 11. Januar 2014]).
  7. Wiesauer: Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk im Traklpark. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 6. Januar 2014.
  8. Wiesauer: Wegkreuz an der Auffahrt zum Sternbachschlössl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 25. August 2015.
  9. Felmayer, Wiesauer: Kriegergedächtniskapelle am Mühlauer Hauptplatz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 19. November 2015.
  10. Wiesauer: Laufbrunnen, Dorfbrunnen am Mühlauer Hauptplatz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 6. Januar 2014.
  11. Wiesauer: Nordkettenbahn, Talstation Hungerburg. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. August 2015.
  12. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hrsg.): Kulturberichte aus Tirol 2010. 62. Denkmalbericht. Innsbruck 2010, S. 16 (PDF; 16,3 MB)
  13. Wiesauer: Bildsäule mit Skulptur hl. Jakobus, Jakobusbildstock. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 6. Januar 2014.
  14. Wegkapelle, Lourdeskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 19. November 2015.
  15. Frick, Wiesauer: Wohngebäude, ehemaliges Fischmeisterhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 19. November 2015.
  16. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hrsg.): Kulturberichte aus Tirol 2010. 62. Denkmalbericht. Innsbruck 2010, S. 55 (PDF; 16,3 MB)
  17. Christoph Hölz, Klaus Tragbar, Veronika Weiss (Hrsg.): Architekturführer Innsbruck. Haymon, Innsbruck 2017, ISBN 978-3-7099-7204-5, S. 206.
  18. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Pfarrkirche hll. Leonhard und Antonius mit umgebendem Friedhof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. Juni 2015.
  19. Felmayer, Wiesauer: Pfarrhaus, Widum Mühlau, ehemaliger Ansitz Ehrentreytz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  20. 1 2 Beatrix und Egon Pinzer: Burgen Schlösser Ruinen in Nord- und Osttirol. Edition Löwenzahn, Innsbruck 1996, ISBN 3-7066-2122-3, S. 109111.
  21. Felmayer, Wiesauer: Ansitz Rizol. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 18. November 2015.
  22. Felmayer, Wiesauer: Kapelle Mariahilf am Grabenstein. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 18. November 2015.
  23. Felmayer, Wiesauer: Ansitz Grabenstein. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 18. November 2015.
  24. Wilhelm Eppacher: Die Innbrücken in Innsbruck (2. Fortsetzung). In: Amtsblatt der Landeshauptstadt Innsbruck, Nr. 1, Februar 1954, S. 8 (Digitalisat)
  25. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.