unbekannter Gast
vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Innsbruck-Wilten

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Innsbruck-Wilten enthält die 100 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Innsbrucker Katastralgemeinde Wilten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 64969
Adamgasse 9
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Ansitz Windegg (Palais Stachelburg)
ObjektID: 39433
Adamgasse 23
Standort
KG: Wilten
Der Ansitz aus dem 16. Jahrhundert mit zwei Eckerkern wurde um 1730 zum barocken Palais erweitert und um 1930 aufgestockt. Die elfachsige Fassade ist mit einem Mittelrisalit, Pilastern und Lisenen gegliedert. Im zweiten Obergeschoß befinden sich acht Räume, darunter die ehemalige Hauskapelle, mit barocken Stuckdecken aus der Zeit zwischen 1730 und 1750.[2]
Datei hochladen Ehem. Karmelitinnenkirche hl. Josef
ObjektID: 64976
bei Adamgasse 25
Standort
KG: Wilten
Das Karmelitinnenkloster wurde 1846 gegründet, 1850 wurde die Klosterkirche geweiht. Nach dem Umzug der Schwestern in einen Neubau oberhalb von Mühlau wurde das Kloster abgebrochen, während die Kirche erhalten blieb. Die schlichte, einschiffige, zweijochige Kirche mit schlankem Dachreiter weist im Inneren ein Platzlgewölbe im Langhaus und ein Tonnengewölbe im Chor auf. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde die Inneneinrichtung um 1957 neu geschaffen. Das monumentale Altarfresko mit den hll. Josef, Franz von Assisi und Teresia stammt von Hans Andre, die Teppiche von Paula Ptaczek, der Volksaltar von Clemens Holzmeister.[3][4]
Datei hochladen Miethaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 45750
Andreas-Hofer-Straße 30
Standort
KG: Wilten
Das viergeschoßige Eckhaus wurde 1897 errichtet. An der abgeschrägten Ecke befindet sich der Eingang zur Apotheke, darüber ein attikabekrönter Eckerker. Die an die Ecke anschließenden Achsen sind als Risalite ausgebildet. Die Fassade ist mit Ortsteinquadern, Pilastern und Gesimsen gegliedert, die Fenster weisen geometrische Brüstungen und gebrochene Segmentbogengiebel bzw. Konsolgesimse und Gebälkbekrönungen auf.[5]

Datei hochladen
Aussichtspavillon/Gloriette
ObjektID: 39446

seit 2012

Bergisel
Standort
KG: Wilten
Der Pavillon wurde um 1838 aus Holz im Zentrum des Bergiselplateaus errichtet, um 1846 durch einen Eisenbau ersetzt und 1880 nach Plänen von Johann Wunibald Deininger an den heutigen Standort am nordöstlichsten Punkt des Plateaus versetzt. Der achteckige Pavillon wird von einer flachen Kuppel bedeckt, die von acht gusseisernen Säulen getragen wird.[6]
Datei hochladen Gedächtniskapelle für 1809
ObjektID: 39435
Bergisel
Standort
KG: Wilten
Die Kapelle wurde 1849 zum Gedenken an den Tiroler Volksaufstand 1809 errichtet. Der rechteckige Nischenbildstock mit Satteldach ist durch Putzfaschen und ein Rundbogenfries gegliedert. Der Eingang ist mit einem Eisengitter abgeschlossen. An der Rückwand des kreuzgewölbten Innenraums befindet sich ein Gipsrelief mit einer Pietà.[7]
Datei hochladen 5 Schießstände
ObjektID: 39436
Bergisel
Standort
KG: Wilten
Die fünf gleichartigen Schießstände wurden um 1893 im Stil gründerzeitlicher Gartenhäuser aus Holz errichtet. Das Schleierwerk im Giebel und die durchbrochenen Holzbalustraden entstanden als Aussägearbeiten.[8]

Datei hochladen
4 Steinreliefs des Bozner Kaiserjägerdenkmals
ObjektID: 39437
Bergisel
Standort
KG: Wilten
1917/18 wurde an der Talferbrücke in Bozen mit dem Bau eines Denkmals für die gefallenen Kaiserjäger des in Bozen stationierten 2. k.u.k. Tiroler Jäger-Regiments nach Entwurf von Karl Ernstberger begonnen.[9] Das unvollendete Denkmal wurde 1927 zerstört und daneben das faschistische Siegesdenkmal errichtet. Vier von Franz Ehrenhöfer gestaltete Reliefs von den Wandflächen der Unterbauarkaden mit den Motiven Soldatengebet, Soldatenleid, Soldatentreue und Soldatenlied konnten 1930 sichergestellt werden. Sie wurden 1941 nach Innsbruck überführt und 1951 entlang der Schießstandallee am Bergisel aufgestellt.[10]

Datei hochladen
Statue Kaiser Franz Josef I.
ObjektID: 39438
Bergisel
Standort
KG: Wilten
Das Bronzestandbild auf einem Steinsockel stellt Kaiser Franz Joseph I. in Uniform dar. Die Statue befand sich ursprünglich im Hof der Innsbrucker Kadettenschule und wurde 1930 auf dem Bergisel aufgestellt.[11]

Datei hochladen
Büste Kaiser Karl I.
ObjektID: 39439
Bergisel
Standort
KG: Wilten
Die Bronzebüste Kaiser Karls I. auf einem rotmarmornen hohen Sockel wurde 1937 am Bergisel aufgestellt. Die Büste ist mit einem Lorbeerzweig verziert.[12]
Datei hochladen Erinnerungstafel
ObjektID: 39440
Bergisel
Standort
KG: Wilten

Datei hochladen
Andreas-Hofer-Denkmal
ObjektID: 39442
Bergisel
Standort
KG: Wilten
Das Denkmal für Andreas Hofer auf dem Bergisel wurde 1889 bis 1892 nach einem Entwurf von Heinrich Natter errichtet. Die überlebensgroße Bronzestatue, die Hofer als entschlossenen Kommandanten mit breitkrempigem Hut und Fahne in der Hand darstellt, steht auf einem Sockel aus Bozner Porphyr.
Datei hochladen 2 Obelisken
ObjektID: 39443
Bergisel
Standort
KG: Wilten
Die beiden Obelisken mit Gefalleneninschriften wurden 1859 am Bergisel errichtet.[13]

Datei hochladen
Pyramide
ObjektID: 39444
Bergisel
Standort
KG: Wilten
Die Pyramide ist eine obeliskförmige Steinstele mit Gefalleneninschriften der Kaiserjäger, sie wurde um 1909 am Bergisel aufgestellt.[14]

Datei hochladen
Kreuzkapelle mit Ehrenmal
ObjektID: 39445
Bergisel
Standort
KG: Wilten
Die Kapelle wurde 1912 nach Plänen von Hans Menardi erbaut. Das Deckenfresko wurde 1916 von Emanuel Raffeiner, das Bronzerelief zu Ehren der Kaiserjäger an der Rückseite der Kapelle 1918 von Hans Piffrader geschaffen.[15]
Datei hochladen Prähistorische Heiligtümer und Siedlung
ObjektID: 129704
Bergisel
Standort
KG: Wilten
Der Bergisel war bereits in prähistorischer Zeit Siedlungs- und Kultplatz. Die ältesten Spuren sind die Pfostenlöcher eines Hauses aus der Jungsteinzeit. Am Westhang wurde eine Wall- und Grabenanlage entdeckt, auf dem Plateau mehrere Brandopferplätze aus der Eisenzeit. Aus dem sogenannten Schatzhaus wurden Keramikfragmente, verschmolzene Bronzeblechgefäße, Schmuckgegenstände, Ackergeräte und keltische Goldmünzen geborgen.[16]

Anmerkung: Koordinaten grundstücksgenau


Datei hochladen
Kaiserjägermuseum
ObjektID: 39441
Bergisel 1
Standort
KG: Wilten
Hauptartikel: Tiroler Kaiserjägermuseum
f1

Datei hochladen
Urichhaus
ObjektID: 39434
Bergisel 3
Standort
KG: Wilten
Das Gebäude wurde 1893–1895 nach Plänen von Eduard Klingler als Kasino und Verwaltungsgebäude der Kaiserjägeroffiziere errichtet und wird seit 1920 vom Alt-Kaiserjäger-Klub genutzt. Das langgestreckte, zweigeschoßige Gebäude wird im Obergeschoß von einem Balkon umgeben und weist eine hölzerne Stützkonstruktion auf, die eine reiche Verstrebung über einem Rundbogen, einen Krüppelwalmgiebel an der Ostseite und einen geknickten Giebel an der Nordseite trägt. Im Obergeschoß befindet sich ein ins Dachgeschoß reichender Saal mit aufwändiger Holzdecke und hölzerner Musikgalerie. Das holzvertäfelte Klubzimmer mit Kassettendecke weist ein 1914 geschaffenes Deckenbild von Raphael Thaler auf.[17]
Datei hochladen Tierschutzbrunnen im Beselepark
ObjektID: 97814
Egger-Lienz-Straße
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Egger-Lienz-Gedächtniskapelle
ObjektID: 39448
Egger-Lienz-Straße
Standort
KG: Wilten

Datei hochladen
Aufnahmsgebäude Innsbruck Westbahnhof
ObjektID: 70343
Egger-Lienz-Straße 1
Standort
KG: Wilten
Hauptartikel: Innsbruck Westbahnhof
f1
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Wilten West/Hl. Familie
ObjektID: 97797
Egger-Lienz-Straße 50
Standort
KG: Wilten
Die Pfarrkirche Wilten-West wurde 1955–1957 nach Plänen von Martin Eichberger errichtet. Die Hauptfassade des einfachen Rechteckbaus weist über die ganze Höhe eine breite Verglasung in einem Stahlbetonraster auf. Der schlanke Turm steht frei an der Südwestecke und ist mit der Kirche durch eine verglaste Brücke im ersten Turmobergeschoß verbunden.[18] Die Innenausstattung wurde zwischen 1968 und 1976 von Ilse Glaninger-Balzar geschaffen.[19]
BW Datei hochladen Wandbild „Natur“
ObjektID: 128042
Egger-Lienz-Straße 116
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Kruzifix
ObjektID: 125892
bei Franz-Fischer-Straße 1
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Kindergarten Wilten West und Volksschule Franz-Fischer-Straße
ObjektID: 98058
Franz-Fischer-Straße 38
Standort
KG: Wilten

Datei hochladen
Westfriedhof
ObjektID: 39447
Fritz-Pregl-Straße 2
Standort
KG: Wilten
Der Friedhof wurde 1856 als Ersatz für den alten Stadtfriedhof angelegt und mehrmals erweitert. Der ältere Teil im Norden ist auf allen Seiten von einem Arkadengang umgeben, der mit einem Freskenzyklus im Nazarener-Stil von Franz Plattner, August Wörndle von Adelsfried, Georg Mader und Mathias Schmid geschmückt ist. Die Kapelle zwischen den beiden Bereichen wurde 1856 erbaut und 1926–1927 unter Beibehaltung der Vorhalle durch einen Neubau ersetzt. Die Gewölbe der Vorhalle wurden 1862–1864 und ab 1871 von Franz Plattner mit Öltemperagemälden versehen. Auf dem Friedhof befinden sich zahlreiche bedeutende Grabmäler, die unter anderem von Dominikus Trenkwalder, Edmund Klotz oder Heinrich Natter geschaffen wurden.
Datei hochladen Friedhof israelitisch
ObjektID: 126700
Fritz-Pregl-Straße 2
Standort
KG: Wilten
Der jüdische Teil des Westfriedhofs wurde 1864 als Ersatz für den alten Friedhof am Judenbühel angelegt und 1981 wegen eines Straßenbaus verkleinert. Die drei Grabfelder schließen sich, durch eine Mauer getrennt, im Süden an den katholischen Friedhofsteil an.
Datei hochladen Hormayr’sches Grabmal, Nordarkade Nr. 147
ObjektID: 39449
bei Fritz-Pregl-Straße 2
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Wilten
GstNr.: 1060
Das Grabmal für Josef Freiherr von Hormayr (1705–1779), Kanzler von Tirol, wurde von Urban Klieber für den alten städtischen Friedhof geschaffen und nach dessen Auflassung auf den Westfriedhof übertragen.[20]
Datei hochladen Bürgerhaus mit Garteneinfriedung
ObjektID: 97302

seit 2013

Glasmalereistraße 8
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Ehem. Knabenvolksschule
ObjektID: 98274
Haspingerstraße 5
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Gasthaus zum Riesen Haymon (ehem. Ansitz Augenweidstein)
ObjektID: 39450
Haymongasse 4
Standort
KG: Wilten
Der hochbarocke Ansitz entstand 1679 durch Erweiterung eines aus dem 15. Jahrhundert stammenden Bauernhofes, der möglicherweise auf Vorgängerbauten aus dem 12. und 13. Jahrhundert zurückgeht. 1803 wurde er um ein Geschoß erhöht und 1840 in den Gasthof „Zum Riesen Haymon“ umgewandelt. Es handelt sich um einen freistehenden, langgestreckten, viergeschoßigen Bau mit zwei breiten, gegen Westen vorspringenden Flügeln. Die Fassade aus dem 19. Jahrhundert ist abgesehen vom Barockportal schlicht gestaltet und wurde 1956 mit Malereien von Raimund Woerle versehen.[21]
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 98829
südlich Hohlweg 2
Standort
KG: Wilten

Datei hochladen
Gasthaus Bierstindl
ObjektID: 45413
Klostergasse 6
Standort
KG: Wilten
Das Gasthaus am Fuße des Bergisel wurde 1681 erstmals erwähnt. Das heutige Gebäude wurde 1890 errichtet und 2013/14 renoviert. Es wird als Kulturgasthaus für Gastronomie und kulturelle Veranstaltungen genutzt.[22][23]

Datei hochladen
Gesamtanlage Prämonstratenserstift Wilten
ObjektID: 127935
Klostergasse 7, u. a.
Standort
KG: Wilten
Hauptartikel: Stift Wilten
f1
Datei hochladen Trafostation
ObjektID: 126374
Leopoldstraße
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Ehem. Tiroler Autohaus Linser
ObjektID: 90089
Leopoldstraße 2
Standort
KG: Wilten
Das südlich direkt an das Winklerhaus anschließende Gebäude wurde 1955/56 von Hubert Sterzinger für das Autohaus Linser errichtet. Das zweigeschoßige Gebäude weist einen annähernd quadratischen Grundriss mit abgerundeten Ecken an der Nordwest- und Südostseite auf. Die Fassade auf der Straßenseite ist mit Stahlbetondecken, verputzten Attika- und Gesimszonen und großen Glasflächen klar gegliedert.[24]

Datei hochladen
Winklerhaus
ObjektID: 39452
Leopoldstraße 2
Standort
KG: Wilten
Das Geschäftsgebäude an der Triumphpforte wurde 1873 errichtet und 1902 nach Plänen von Anton Bachmann mit einer reichen ornamentalen Jugendstilfassade versehen. Der Skulpturenschmuck stammt von Josef Koepf und Julius Seidler.[25]
Datei hochladen Kruzifix
ObjektID: 100598
bei Leopoldstraße 13a
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 64970
Leopoldstraße 15
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Steidlevilla
ObjektID: 39453
Leopoldstraße 22
Standort
KG: Wilten
Ein im Kern aus dem 17. Jahrhundert stammendes barockes Haus wurde im 19. Jahrhundert zu einem klassizistischen Ansitz erweitert. Der dreigeschoßige Bau weist einen viergeschoßigen Mittelrisalit mit Giebel auf, darin befindet sich ein gebändertes barockes Steinportal. Auf beiden Seiten schließt eine Gartenmauer mit kugelbekrönten Pfeilern an.[26]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 39454
Leopoldstraße 27
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 39455
Leopoldstraße 30
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 48415
Leopoldstraße 32
Standort
KG: Wilten
Zwei Häuser aus dem 12./13. Jahrhundert wurden im 17./18. Jahrhundert zusammengefügt, umgebaut und erweitert, die Fassade wurde Ende des 19. Jahrhunderts neu gestaltet. Die dem Straßenverlauf folgende, gekrümmte Hauptfront wird in den mittleren vier Achsen von einem Dreieckgiebel mit Rocaillenkartusche und Satteldach bekrönt. Auf der Straßenseite finden sich ein Korbbogenportal mit zweiflügeliger, gerauteter Eingangstür und schmiedeeisernem Rankengitter und ein Rundbogenportal aus Breccie mit Sockel, Kämpfer und bekrönendem Keilstein, auf der Hofseite ein spätgotisches Rundbogenportal mit flankierenden Rundbogenfenstern. Das Innere weist einen breiten, durchgehend gewölbten Erdgeschoßflur mit Stichkappen, gotische Rundbogenportale aus Breccie sowie eine zweiarmige Holztreppe mit einfachem Eisengeländer auf.[27]
Datei hochladen Kunst-am-Bau am Kindergarten Pechegarten
ObjektID: 101020
Leopoldstraße 43
Standort
KG: Wilten
Das Sgraffito am Kindergarten wurde 1960 von Max Spielmann geschaffen.[28]

Datei hochladen
Ansitz Liebenegg
ObjektID: 101009
Liebeneggstraße 2
Standort
KG: Wilten
Der Ansitz entstand 1601 aus einem 1476 erstmals genannten Gut. Dabei wurden zwei mittelalterliche Gebäude aus dem 12. Jahrhundert zusammengefasst und um 1700 und 1825 nochmals umgebaut. Das viergeschoßige Gebäude über annähernd quadratischem Grundriss mit Walmdach und rundem Treppenturm bildet die Ecke zwischen Liebeneggstraße und Leopoldstraße. Die Fassadenmalerei stammt von Raphael Thaler und Toni Kirchmayr.[29]
Datei hochladen Miethaus, Verwaltungsbau
ObjektID: 40470
Lieberstraße 1
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 39456
Mandelsbergerstraße 7
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Berufsschulgebäude
ObjektID: 80685
Mandelsbergerstraße 12
Standort
KG: Wilten
Das Gebäude wurde 1938/39 von Wilhelm Stigler als Doppelvolksschule entworfen, die Fertigstellung wurde aber durch den Zweiten Weltkrieg verzögert, erst 1955/56 wurde es saniert und für die Verwendung als Berufsschule adaptiert. Die Anlage besteht aus drei Flügeln, der Eingangsbereich befindet sich unter Arkaden hinter einer Grünanlage. Die Eingangsbereiche unter den Arkaden wurden 1956 von Fritz Berger und Emmerich Kerle mit Wandgemälden und Reliefs im Stil des Fauvismus gestaltet, die Motive aus Tirol sowie Gewerbe darstellen, die zur Zeit der Entstehung in der Schule unterrichtet wurden.[30]
Datei hochladen Figur Maienflötenspieler
ObjektID: 125842
bei Mandelsbergerstraße 16
Standort
KG: Wilten
Die Skulptur stammt von Josef Bachlechner dem Jüngeren aus dem Jahre 1962.[31]

Datei hochladen
Triumphpforte
ObjektID: 94527

seit 2013

Maria-Theresien-Straße
Standort
KG: Wilten
Die Triumphpforte am südlichen Ende der Maria-Theresien-Straße wurde 1765 anlässlich der Hochzeit des Großherzogs Leopold mit der Infantin Maria Ludovica von Spanien erbaut. Der Entwurf stammte von Constantin Walter von Pfeilsberg nach dem Vorbild römischer Triumphbogen. Aufgrund des Todes von Kaiser Franz I. Stephan wurde das Programm geändert. Der von Johann Baptist Hagenauer und Balthasar Ferdinand Moll geschaffene Schmuck bezieht sich auf der Südseite auf die Hochzeit, auf der Nordseite auf den Tod des Kaisers.[32]
Datei hochladen Tyrolia – Verlag
ObjektID: 48252
Maximilianstraße 9
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Miethaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 49529
Maximilianstraße 11
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 39457
Maximilianstraße 29
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 64982
Maximilianstraße 35
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Hautklinik, Haupthaus
ObjektID: 43250
Maximilianstraße 45
Standort
KG: Wilten

Datei hochladen
Kath. Filialkirche Schmerzhafte Muttergottes
ObjektID: 65029
Mentlbergstraße
Standort
KG: Wilten
Die Schlosskapelle Mentlberg zur Schmerzhaften Mutter ließ der Wiltener Abt Josef Lizzi 1769/70 nach Konstantin Johann von Walters Plänen erbauen. Die Deckenfresken wurden von Matthäus Günther aus Augsburg gemalt.

Datei hochladen
Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 126576
Mentlbergstraße 21
Standort
KG: Wilten

Datei hochladen
Schloss Mentlberg
ObjektID: 65028
Mentlbergstraße 23
Standort
KG: Wilten
Ein 1303 erstmals erwähnter Meierhof des Stiftes Wilten wurde um 1490 von Heinrich Mentlberger zu einem Adelssitz umgebaut. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde er 1979 von Ferdinand von Bourbon-Orleans erworben, der ihn 1905 im Stil der Loireschlösser umbauen ließ. Der dreigeschoßige Bau besitzt ein Steintor, Altane, Balustraden und einen Eingangsturm mit einem großen Pyramidendach und zeltdachgedeckten Eckerkern. Die Westfront wird von zwei niedrigeren, gotisierenden Ecktürmen begrenzt. Von der ursprünglichen Innenausstattung ist nur mehr ein getäfelter Raum im Erdgeschoss erhalten.

Datei hochladen
Brunnen
ObjektID: 126577
bei Mentlbergstraße 23
Standort
KG: Wilten
Der Brunnen vor dem Schloss Mentlberg wurde um 1900 errichtet, die Brunnenfigur stellt Hans im Glück dar und stammt von Alois Meyer, inschriftlich 1978.[33]
Datei hochladen Kindergarten Wilten-Ost
ObjektID: 64971
Michael-Gaismair-Straße 4
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Hauptschule Wilten mit Einfriedung
ObjektID: 64972
Michael-Gaismair-Straße 6
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Glasmalerei- und Mosaikanstalt
ObjektID: 48258
Müllerstraße 10
Standort
KG: Wilten
f1
Datei hochladen Hauptschule Müllerstraße (ehem. Knabenhauptschule) mit Garteneinfassung
ObjektID: 101026
Müllerstraße 38
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Siedlung Tiroler Glasmalerei u. Mosaikanstalt
ObjektID: 46748
Müllerstraße 39
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Siedlung Tiroler Glasmalerei u. Mosaikanstalt
ObjektID: 46749
Müllerstraße 41
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Siedlung Tiroler Glasmalerei u. Mosaikanstalt
ObjektID: 46750
Müllerstraße 43
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Siedlung Tiroler Glasmalerei u. Mosaikanstalt
ObjektID: 46751
Müllerstraße 45
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Siedlung Tiroler Glasmalerei u. Mosaikanstalt
ObjektID: 46752
Müllerstraße 47
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Siedlung Tiroler Glasmalerei u. Mosaikanstalt
ObjektID: 46753
Müllerstraße 49
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Siedlung Tiroler Glasmalerei u. Mosaikanstalt
ObjektID: 46754
Müllerstraße 51
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Siedlung Tiroler Glasmalerei u. Mosaikanstalt
ObjektID: 46755
Müllerstraße 53
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Siedlung Tiroler Glasmalerei u. Mosaikanstalt
ObjektID: 46756
Müllerstraße 55
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Anatomisches Institut
ObjektID: 12742
Müllerstraße 59
Standort
KG: Wilten
Der frei stehende, dreigeschoßige Neorenaissancebau über langgestrecktem Grundriss wurde 1887–1889 nach Plänen von Hugo von Schragl errichtet und nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg 1950–1953 mit teilweise vereinfachter Fassadengestaltung wieder aufgebaut und erweitert. Dabei wurden von Toni Kirchmayr Wandmalereien im Inneren und von Josef Widmoser Buntglasfenster geschaffen.[34][35]
Datei hochladen Vicus Veldidena, römische Gebäude (Riese Haymon)
ObjektID: 48414

seit 2013

Oerleyweg
Standort
KG: Wilten
Im Zuge von Bauarbeiten wurden 1992–1997 Reste eines Gebäudes der römischen Siedlung Veldidena ausgegraben, dessen Grundriss am Boden gekennzeichnet wurde. Es handelt sich um ein größeres römisches Gebäude mit Gewerbeareal, das vermutlich im 3. Jahrhundert errichtet wurde.[36]

Datei hochladen
Wiltener Friedhof und spätbronzezeitliches Brandgräberfeld (Wilten I)
ObjektID: 100123
Pastorstraße 1
Standort
KG: Wilten
Der Friedhof wurde 1876/1877 von der Gemeinde Wilten angelegt und um 1885 dem Stift Wilten übergeben und erweitert. Im Norden und Osten ist er von rundbogigen Arkadengängen mit Brecciepfeilern und Satteldächern umgeben, die 1964 teilweise neu errichtet wurden.[37] An der Westseite befindet sich die 1890 erbaute Totenkapelle, die 1958 nach Plänen von Hubert Prachensky umgebaut wurde.[38]

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche und Basilika Mariae Empfängnis mit Vorplatz und Friedhof
ObjektID: 128280
Pastorstraße
Standort
KG: Wilten
Die Wiltener Basilika (Basilika Unsere Liebe Frau von der unbefleckten Empfängnis, auch Unserer Lieben Frau unter den vier Säulen) ist eine römisch-katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche im Rokokostil, die 1751–1756 nach Plänen von Joseph Stapf erbaut wurde. Der Rokokostuck stammt von Franz Xaver Feuchtmayer und Anton Gigl, die Deckengemälde vom Augsburger Maler Matthäus Günther.

Datei hochladen
Aufnahmsgebäude, Stubaitalbahnhof
ObjektID: 23136
Pater-Reinisch-Weg 4
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Pharmakologisch-Chemisches Institut
ObjektID: 64985
Peter-Mayr-Straße 1, 1a
Standort
KG: Wilten
Das Institutsgebäude wurde 1898–1899 im Neorenaissance-Stil erbaut. Die streng symmetrische, 17-achsige Hauptfassade weist einen überhöhten walmdachgedeckten Mittelrisalit und zwei Seitenrisalite auf und ist mit plastischen Fensterbänken, Ortsteinkanten und umlaufenden Gesimsen gegliedert. Über den Rundbogenfenstern im Mittelrisalit finden sich die Namen von Wissenschaftlern aus den Forschungsgebieten der beiden Institute (Boyle, Lavoisier, Berzelius, Liebig und Bunsen). In den Zwischentrakten befinden sich die beiden baugleichen, repräsentativ gestalteten Treppenhäuser mit zweiarmigen Marmortreppen mit ornamentiertem Eisengeländer.[39]
Datei hochladen Stadtwerke-Hochhaus
ObjektID: 74585
Salurner Straße 11
Standort
KG: Wilten
Das Verwaltungsgebäude der städtischen Elektrizitätswerke (heute: Innsbrucker Kommunalbetriebe) wurde 1928 nach Plänen von Lois Welzenbacher als erstes Hochhaus in Innsbruck errichtet.[40]
Datei hochladen Ehem. Arbeitsamt, Institutsgebäude d. Universität Innsbruck
ObjektID: 48016
Schöpfstraße 3
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Retterhaus
ObjektID: 67825
Schöpfstraße 23a
Standort
KG: Wilten
Das Gebäude wurde 1904/1905 als eigenes Wohn- und Bürohaus von Baumeister Josef Retter im Heimatstil errichtet. Mit reicher architektonischer Gliederung und phantasievollem Baudekor zeigt es die baukünstlerischen Möglichkeiten der Baumeisterfirma. Das viergeschoßige Haus weist einen turmartigen Eckerker und an der Fassade zur Straße einen flachen Breiterker, der mit Reliefs mit Jugendstilornamenten geschmückt ist. Im rundbogig abgeschlossenen Giebel befindet sich ein Relief, das die weibliche und männliche Personifikation von Kunst und Handwerk darstellt. Neben dem Eckerker zeigt ein Mosaik die personifizierte Baukunst mit Säule, Winkeleisen und Kathedralgrundriss. Das Stiegenhaus enthält eine Marmortreppe mit Schmiedeeisengeländer und plastischen Stuckdekor.[41]
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 101678
Sonnenburgstraße
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 39459
Sonnenburgstraße 2
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 46647
Sonnenburgstraße 13
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Ansitz Sonnenburg
ObjektID: 79948
Sonnenburgstraße 14
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 64997
Sonnenburgstraße 15
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 93998
Speckbacherstraße 23
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 30807
Stafflerstraße 21
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Ehem. Adambräu – Sudhaus und Kühlschiff
ObjektID: 72548
Südbahnstraße 14 u. 14a
Standort
KG: Wilten
Das Sudhaus des Adambräu wurde 1926/27 nach Plänen von Lois Welzenbacher errichtet und gilt als bedeutendes Industriedenkmal. Nach den produktionstechnischen Vorgaben ist es vertikal gestaffelt und enthielt oben Mälzerei und Darren, darunter die Sudkessel und ganz unten Lagertanks und Abfüllung. Nach der Einstellung des Brauereibetriebs 1994 wurde es 2002–2004 zusammen mit dem benachbarten Kühlschiff umgebaut und wird heute von aut. architektur und tirol und dem Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck genutzt.[42][43]
BW Datei hochladen Wegkreuz beim „Hangenden Schrofen“
ObjektID: 101019
Viller Berg
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Viller Kreuz am Fußweg zur Poltenhütte
ObjektID: 114859
Viller Berg
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Bauernhaus Lemmenhof
ObjektID: 39460
Viller Berg 3d
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Lemmenhofkapelle
ObjektID: 74029
westlich von Viller Berg 3d
Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Fußgängerbrücke, Eiserner Steg in der Sillschlucht
ObjektID: 101007
bei Viller Berg
Standort
KG: Wilten
BW Datei hochladen Kunst-am-Bau an Volksschule und Kindergarten Sieglanger
ObjektID: 104999
Weingartnerstraße 26, 26a
Standort
KG: Wilten
Das Sgraffito wurde 1953 von Walter Honeder geschaffen.[44]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Maria am Gestade und Pfarrhof
ObjektID: 65027
Weingartnerstraße 44
Standort
KG: Wilten
Nachdem 1933/34 die Sieglangersiedlung und nach 1945 sowohl die Mentlberg- als auch die Klosterangersiedlung entstanden, bot die Mentlberg-Schlosskapelle zu wenig Platz, weshalb nach einer Baracken-Notkirche (1957) im Jahre 1961 nach Plänen von Architekt Karl Rappold die Pfarrkirche Maria am Gestade in der Gestalt einer vom Glockenturm überhöhten Zeltkirche neu errichtet worden ist. Besondere Erwähnung verdienen die bunte Betonglaswand von Max Weiler sowie der Kreuzweg von Oswald Kollreider und der Hochaltar von Rudolf Millonig. Der Tabernakel wurde von Rudolf Wach geschaffen, Pietà und Kreuzigung von Hans Pontiller.[45]

Datei hochladen
Mittenwaldbahn – Karwendelbrücke
ObjektID: 71735

Standort
KG: Wilten
Die Karwendelbrücke der Mittenwaldbahn über den Inn wurde 1911 nach Plänen von Josef Riehl errichtet. Sie überspannt den Fluss mit einem Pfeiler und zwei Feldern mit 48,5 m Stützweite. Das genietete Stahltragwerk ist ein Rautenfachwerk mit Pfosten. Oben verläuft die offene Fahrbahn, in der unteren Ebene ein Fußgängersteg.[46] Die Brücke verbindet die Katastralgemeinden Hötting und Wilten.
Datei hochladen Mittenwaldbahn – Inntalviadukt
ObjektID: 95602

Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Mittenwaldbahn – Brücke Völser Straße
ObjektID: 95603

Standort
KG: Wilten
Datei hochladen Mittenwaldbahn – Brücke Egger-Lienz-Straße
ObjektID: 7867

Standort
KG: Wilten

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Innsbruck  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Müller, Wiesauer: Palais Stachelburg, Ansitz Windegg. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  3. Franz Caramelle, Richard Frischauf: Die Stifte und Klöster Tirols. Tyrolia – Athesia, Innsbruck – Bozen 1985, ISBN 3-7022-1549-2, S. 258–259.
  4. Wiesauer: Klosterkirche der Karmelitinnen zum hl. Josef. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. März 2017.
  5. Müller, Wiesauer: Apotheke zum Andreas Hofer, Mehrparteienhaus, Zinshaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. März 2016.
  6. Müller, Wiesauer: Gartenpavillon, Gloriette. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  7. Müller, Wiesauer: Kapellenbildstock, Gedächtniskapelle, Pietakapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. Januar 2016.
  8. Müller, Wiesauer: Schießstände. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  9. Sabrina Michielli, Hannes Obermair (Red.): BZ ’18–’45: ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen. Begleitband zur Dokumentations-Ausstellung im Bozener Siegesdenkmal. Folio Verlag, Wien-Bozen 2016, ISBN 978-3-85256-713-6, S. 80–83.
  10. Hildegard Schmid: Denkmal-Imagerie des politischen Österreich der 20er Jahre. In: Stefan Riesenfellner (Hrsg.): Steinernes Bewusstsein I. Die öffentliche Repräsentation staatlicher und nationaler Identität Österreichs in seinen Denkmälern. Böhlau, Wien 1998, S. 483.
  11. Müller, Wiesauer: Denkmal für Kaiser Franz Josef I., Kaiser Franz Josef-Denkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  12. Müller, Wiesauer: Denkmal für Kaiser Karl I., Büste Kaiser Karl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 21. Dezember 2013.
  13. Müller, Wiesauer: Obelisk mit Gefalleneninschrift (2 Stück). In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 21. Dezember 2013.
  14. Pyramide mit Gefalleneninschriften. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  15. Kreuzkapelle mit Ehrenmal, Andreas-Hofer-Kapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  16. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hrsg.): Kulturberichte aus Tirol 2012. 63. Denkmalbericht. Innsbruck 2012, S. 17–18 (PDF; 12 MB)
  17. Müller, Wiesauer: Alt-Kaiserjäger-Club, Urichshaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  18. Müller, Wiesauer: Pfarrvikariatskirche zur Heiligen Familie Wilten West, Pfarrkirche Wilten West. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  19. Dankmar Trier: Glaninger-Balzar, Ilse. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 56, Saur, München u. a. 2007, ISBN 978-3-598-22796-7, S. 2 f.
  20. Constantin von Wurzbach: Klieber, Urban. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 12. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1864, S. 96 f. (Digitalisat).
  21. Müller, Wiesauer: Gasthaus Riese Haymon, ehemaliger Ansitz Augenweidstein. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  22. Bierstindl: Über das Bierstindl
  23. Gasthaus Bierstindl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  24. Land Tirol: Unterschutzstellungen
  25. Geschäfts- und Wohngebäude, Winklerhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 31. August 2015.
  26. Müller, Wiesauer: Wohngebäude, Steidlevilla. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. März 2016.
  27. Müller, Wiesauer: Wohn- und Geschäftsgebäude. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. März 2016.
  28. Kindergarten Pechegarten. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  29. Müller, Wiesauer: Wohngebäude, ehemaliger Ansitz Liebenegg. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. September 2015.
  30. Tiroler Fachberufsschule in Innsbruck – Fachberufe künstlerisch interpretiert (um 1956), Kulturraum Tirol
  31. Freiskulptur, Flötenspieler. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  32. Müller, Wiesauer: Triumphpforte. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. März 2016.
  33. Laufbrunnen mit Skulptur Hans im Glück, Hans-im-Glück-Brunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  34. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2013. 64. Denkmalbericht. Innsbruck 2013, S. 43–44 (PDF; 11,5 MB)
  35. Landeskrankenhaus Innsbruck, Anatomisches Institut. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. November 2016.
  36. Andreas Picker: Archäologische Untersuchungen am nordwestlichen Siedlungsrand von Veldidena, Innsbruck- Wilten. In: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, Sonderband 2006, S. 9–137 (PDF; 43 MB)
  37. Müller, Wiesauer: Neuer städtischer Friedhof Wilten. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  38. Müller, Wiesauer: Friedhofskapelle, Totenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  39. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2009. 61. Denkmalbericht. Innsbruck 2009, S. 20 (PDF; 7,8 MB)
  40. Frick, Wiesauer: Verwaltungsgebäude der städtischen Elektrizitätswerke, Stadtwerke Hochhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. November 2014.
  41. Müller, Wiesauer: Wohngebäude, Retterhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 23. Oktober 2015.
  42. das haus, aut. architektur und tirol
  43. Ausstellungsgebäude Adambräu in Innsbruck/A, Baunetz Wissen
  44. Volksschule und Kindergarten Sieglanger. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. Oktober 2015.
  45. Müller, Wiesauer: Pfarrkirche Maria am Gestade. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 21. Dezember 2013.
  46. Martin Aschaber, Günter Guglberger, Karl Sporschill: Brücken in Tirol. Studienverlag, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-7065-4957-8, S. 106–107.
  47. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.