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vom 06.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Innsbruck-Pradl

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Innsbruck-Pradl enthält die 28 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Innsbrucker Katastralgemeinde Pradl.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 23118
Amraser Straße 3
Standort
KG: Pradl
Das Städtische Hallenbad wurde 1928/29 nach Plänen von Fritz Konzert erbaut. Im Zweiten Weltkrieg beschädigt, wurde es 1981–1983 nach langen Diskussionen wiederhergestellt. Das Erscheinungsbild des funktionalen, streng sachlichen Gebäudes ist von rechten Winkeln und geraden Linien geprägt, zeigt aber auch einige vom Jugendstil beeinflusste Details. Der Bau über einem T-förmigen Grundriss besteht aus verschieden hohen Kuben und einem aus der Mitte verschobenen Treppenturm. Die Schwimmhalle weist auf drei Seiten Fenster auf, die Umkleidekabinen befinden sich auf beiden Seiten in straßenseitigen Flügeln, Foyer und Kassenhalle sowie das darüber liegende Buffet sind zentral angeordnet, die Flachdächer der einzelnen Bauteile dienen als Sonnenbadflächen. Das Hallenbad gilt als einer der bedeutendsten Bauten der 1920er Jahre und als ein Höhepunkt in der Tiroler Bäderarchitektur.[2][3]

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Rundlokschuppen inkl. Drehscheibe, Innsbruck Hauptbahnhof
ObjektID: 70341
Amraser Straße 20a
Standort
KG: Pradl
Der typische Rundlokschuppen aus Rohziegelmauerwerk mit davor liegender Drehscheibe wurde um 1900 errichtet.[4]
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ObjektID: 40469
Amthorstraße 43, 45, 47
Standort
KG: Pradl

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Militärfriedhof
ObjektID: 39363
Anzengruberstraße
Standort
KG: Pradl
Der k.u.k. Militärfriedhof wurde 1831 in den damals unbebauten Pradler Feldern angelegt, 1842 mit einer Mauer umgeben und 1850 erweitert. 1844 wurde die kleine Kapelle geweiht.[5]

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Kapellenbildstock
ObjektID: 126880
bei Dürerstraße 12
Standort
KG: Pradl
Die Pestkapelle geht auf das Jahr 1611 zurück, als während einer Pestepidemie an dieser Stelle die Toten beerdigt wurden. Der heutige Bau stammt aus dem 19. Jahrhundert.[6]

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Ereignisdenkmal, Zwei Erinnerungssteine „Roßsprung“
ObjektID: 101266
Egerdachstraße
Standort
KG: Pradl
Während der Regierungszeit Herzog Siegmunds (1446–1490) soll im Bereich der heutigen Egerdachstraße ein Edelknabe mit seinem Pferd unversehrt einen rund 12 Meter breiten Graben übersprungen haben. Später wurde die Stelle des Sprungs durch zwei Gedenksteine aus Höttinger Breccie gekennzeichnet. Einer davon, auf der einen Seite mit dem Bindenschild, auf der anderen mit einem einfachen Kreuz versehen, ist erhalten, der zweite wurde im 20. Jahrhundert ersetzt.[7]
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ObjektID: 98075
Gabelsbergerstraße 1
Standort
KG: Pradl
Der Schulkomplex aus zwei langgestreckten, viergeschoßigen Gebäuden entlang der Pembaurstraße und der Gabelsbergerstraße wurde 1928 von Theodor Prachensky entworfen und 1937 fertiggestellt.
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ObjektID: 98246
Gumppstraße 65
Standort
KG: Pradl
Die Schutzengelkirche in Neupradl wurde 1950–1952 nach Plänen von Karl Friedrich Albert als erster Kirchenbau der Nachkriegszeit in Innsbruck errichtet. Der traditionell gestaltete Bau besteht aus einem Langbau aus verputztem Ziegelmauerwerk mit kurzem Querhaus und einem massiven Turm in der Südwestecke. Das Schutzengelrelief an der Fassade und das Portal stammen von Emmerich Kerle.[8]

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Evang. Pfarrkirche A.B. und H.B./Auferstehungskirche
ObjektID: 64664
bei Gutshofweg 8
Standort
KG: Pradl
Die evangelische Auferstehungskirche in der Reichenau wurde 1962–1964 nach Plänen von Charlotte und Karl Pfeiler errichtet. Das Kirchengebäude besteht aus einem steilen, pyramidenartigen Rhombendach über einem annähernd quadratischen Grundriss. Die Giebelfassaden sind auf drei Seiten fast vollständig verglast, lediglich die Nordostseite, die die Altarwand bildet, bildet eine geschlossene Mauerfläche. Der schlanke Turm steht als Campanile frei zwischen Kirche und Pfarrhaus.[9]

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Epp-Villa
ObjektID: 47332
Hunoldstraße 10
Standort
KG: Pradl
Die Villa wurde 1885 nach Plänen von Johann Nigler für den Seifenfabrikanten Alois Epp erbaut. Die im Stil eines italienischen Renaissancepalazzo gehaltene Villa bildete ursprünglich mit den daneben liegenden nicht mehr erhaltenen Fabrikgebäuden und einem Arbeiterwohnhaus ein typisches gründerzeitliches Industrieensemble. Der aus Tuffsteinquadern errichtete dreigeschoßige Bau mit flachem Zeltdach ist auf drei Seiten mit flachen Risaliten gegliedert. Der Haupteingang im Westen weist ein Korbbogenportal auf, an der Südseite befand sich ein Eingang zur Mensa für die Fabrikarbeiter.[10]

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Ostfriedhof/Pradler Friedhof mit Kapellen-, Verwaltungsbauten und Mauer
ObjektID: 100007
Kaufmannstraße 1
Standort
KG: Pradl
Der Friedhof wurde 1912/1913 nach Plänen von Eduard Klingler angelegt. Die Nordseite des Friedhofs wird durch die miteinander verbundenen Gebäude der Einsegungskapelle mit Pfeilervorhalle, der Aufbahrungshalle mit Turm und eines Verwaltungsbaus begrenzt. Die Gebäude wurden von Klingler im Heimatstil entworfen und 1912–1916 errichtet. Am südlichen Rand befindet sich die Kriegergedächtniskapelle, die 1916 nach Plänen von Theodor Prachensky als Gedenkkapelle errichtet und 1930 zum „Mausoleum für gefallene Soldaten“ umgestaltet wurde.
Datei hochladen Wohnanlage „Kaufmannblock“ (6 Wohnhäuser)
ObjektID: 64649
Kaufmannstraße 28-34, 40
Standort
KG: Pradl
Die städtische Wohnanlage wurde 1927/1928 nach Plänen von Jakob Albert und Fritz Lawatsch errichtet. Die sieben kubischen Flachbauten in Anlehnung an den Internationalen Stil sind als Einheit konzipiert und beziehen sich in ihrer Gestaltung aufeinander. Für die damalige Zeit sehr fortschrittlich sind die Heraklith-Bauweise und die Gesamtanlage mit viel Licht, Freiraum und Grün. Die Anlage ist ein gutes Beispiel für das hohe architektonische Niveau des sozialen Wohnbaues der Zwischenkriegszeit in Innsbruck.[11]
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ObjektID: 64648
Köldererstraße 6
Standort
KG: Pradl
Die Kirche wurde 1970/71 nach Plänen von Josef Lackner errichtet. Der zweigeschoßige, turmlose Bau beherbergt im Untergeschoß Pfarr- und Gemeindehaus, im Obergeschoß Kirche und Sakristei. Das steile Dach ist an den Ecken fast bis zum Boden herabgeführt und umfängt das eigentliche Gebäude. Die Eingangsseite im Osten ist im unteren Bereich durchgehend verglast, vorgelagert sind zwei gegenläufige Treppen zur Kirche im Obergeschoß. Der Kirchenraum ist nach oben von einer nieder gehängten Kassettendecke mit verglasten Lichtbändern und Glaskuppeln abgeschlossen. Der Altarraum ist um eine Stufe erhöht und zentral in der westlichen Hälfte des Raumes gelegen.[12]
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ObjektID: 126759
Körnerstraße 5
Standort
KG: Pradl
Das Mehrparteienhaus wurde 1927/28 nach Plänen von Theodor Prachensky errichtet.[13]

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Kindergarten Pradl
ObjektID: 101083
Pembaurstraße 20
Standort
KG: Pradl
Der Kindergarten wurde 1928 nach Plänen von Theodor Prachensky und Jakob Albert erbaut. An den zweigeschoßigen kubischen Bau mit Walmdach schließt sich entlang der Egerdachstraße ein Saalanbau an. In der Mitte der Front zur Pembaurstraße befindet sich der Eingangsrisalit. Die Fenster sind zu Bändern gruppiert und von über die Ecken greifenden Gesimsen zusammengefasst. Die steinernen Fensterpfosten sind mit Reliefs mit stilisierten Tierdarstellungen geschmückt.[14]

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Kommunaler Wohnbau, Pembaurblock
ObjektID: 6681
Pembaurstraße 31-41, 33a
Standort
KG: Pradl
Der Pembaurblock wurde 1926/27 nach Plänen von Theodor Prachensky und Jakob Albert errichtet und gilt als ein Hauptwerk des sozialen Wohnbaus in Tirol. Der Block besteht aus 14 vier- bis fünfgeschoßigen Häusern mit insgesamt 109 Wohnungen, die mit einem für die damalige Zeit hohen Standard (z.B. Bäder) ausgestattet waren. Die U-förmige Anlage umschließt einen abgesenkten Hofraum mit Kinderspielplatz und Mutterberatungsstelle (heute Kindergarten). Die Gebäude sind durch bündige breite Fenster und dreiseitige Erker, die vom Boden bis zur Traufe reichen, gegliedert. Die Ecken und Portale sind mit Strukturbeton-Verkleidungen, die den Eindruck von Breccie erwecken, hervorgehoben.[15]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Unserer Lieben Frau Mariä Empfängnis
ObjektID: 64629
Pradler Platz
Standort
KG: Pradl
Die Pradler Pfarrkirche wurde 1905–1908 nach Plänen von Josef Schmitz als dreischiffige Säulenbasilika mit Querschiff, halbrundem Chorschluss und Nordturm im neuromanischen Stil erbaut. Das Portal mit Säulenvordach und seitlichen Biforienfenstern ist mit ornamentalen und figuralen Marmorreliefs versehen. Im Tympanon ist Mariä Verkündigung dargestellt.[16]
Datei hochladen Volksschule I und II (Leitgebschule)
ObjektID: 80212
Pradler Platz 8
Standort
KG: Pradl
Datei hochladen Brunnen hl. Florian
ObjektID: 101172
zwischen Pradler Straße 13 und 15
Standort
KG: Pradl
Der Dorfbrunnen mit einer Statue des hl. Florian stammt aus dem Jahr 1865.[17]
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ObjektID: 39431
Pradler Straße 38
Standort
KG: Pradl
Das Eckhaus wurde 1910 im Heimatstil erbaut und ist mit Fassadenmalereien von Rafael Thaler geschmückt. Diese zeigen zwei überlebensgroße Frauendarstellungen als Personifikationen von Handel und Gewerbe, darunter Verse aus Schillers Lied von der Glocke.[18][19]
Datei hochladen Miethaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 48253
Pradler Straße 51
Standort
KG: Pradl
Das Mietshaus wurde 1908 nach Plänen von Alois Wörle errichtet.[20]

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Tivoli-Freischwimmbad
ObjektID: 101013
Purtschellerstraße 1
Standort
KG: Pradl
Das Freibad Tivoli wurde 1957–1961 nach den Plänen von Norbert Heltschl erbaut und gilt als herausragendes Beispiel zeitloser Freizeitarchitektur. Schwimmbecken, Tribüne und der markante Sprungturm bestehen aus schalreinem Sichtbeton.[21] Im ganzen Areal sind Skulpturen zum Thema Wasser verteilt, die unter anderem als Trinkbrunnen oder Klettergeräte dienen. Sie sind gegenständlicher oder abstrakter Natur und wurden von Erich Keber, Franz Roilo und Peter Schneider geschaffen.[22]

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Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum hl. Pirmin
ObjektID: 126048
Radetzkystraße 51
Standort
KG: Pradl
Das Pfarrzentrum St. Pirmin wurde in den Jahren 1987–1992 nach Plänen von Architekt Anton Nagler errichtet. Der hl. Pirminius, dessen Reliquien sich in der Jesuitenkirche in Innsbruck befinden, ist mit dem Stadtteil Reichenau insbesondere durch sein Wirken auf der gleichnamigen Insel Reichenau am Bodensee verbunden. Besondere Kennzeichen des Pfarrzentrums St. Pirmin sind die Pyramidenform der Kirche und die enge Verbindung zwischen Kirchenraum und Pfarrsaal.

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Salige-Fräulein-Brunnen
ObjektID: 126816
Rapoldipark
Standort
KG: Pradl
Der Brunnen im Rapoldipark mit der Skulptur dreier Saliger Fräulein wurde 1958 von Hans Plangger geschaffen.[23]

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Landesgedächtniskirche hl. Paulus mit Pfarrhaus
ObjektID: 64662
Reichenauer Straße 68, 70
Standort
KG: Pradl
Die Pauluskirche in der Reichenau wurde von 1959 bis 1960 nach Plänen von Martin Eichberger errichtet. Die Einrichtung stammt von Max Spielmann (Altarmosaik mit der Bekehrung des Apostels Paulus, Kruzifix, Glasfenster, Kreuzweg) und Karl Obleitner (Seitenaltäre Muttergottes und Don Bosco).
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Greinzblock
ObjektID: 104312
Rudolf-Greinz-Straße 1-11, unger. Nr.
Standort
KG: Pradl
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ObjektID: 100162
Sillufer
Standort
KG: Pradl
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ObjektID: 97675
bei Wiesengasse 19b
Standort
KG: Pradl
Die auch „weiße Marter“ genannte, über 3 m hohe Bildsäule aus Höttinger Breccie stammt aus dem Jahr 1618. Der vierseitige Aufsatz mit Pyramidendach ist mit einem Eisenkreuz bekrönt. Ds Relief aus weißem Sandstein zeigt die beiden Wetterheiligen Johannes und Paulus. Der einst auf freiem Feld stehende Bildstock war das Ziel von Bittgängen aus Amras und Pradl um eine gute Ernte. Im Zuge des Ausbaus des Südrings wurde die Säule entfernt, restauriert, und 1965 an anderer Stelle wieder aufgestellt.[24]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Innsbruck  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Wiesauer: Städtisches Hallenbad. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  3. Städtisches Hallenbad in Innsbruck – Sport- und Freizeitstätte (1928), Kulturraum Tirol
  4. Müller, Wiesauer: Rundlokschuppen mit Drehscheibe. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 24. August 2015.
  5. Alter Militärfriedhof Pradl, Burghauptmannschaft Österreich
  6. Nischenbildstock mit Kruzifix. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. Oktober 2015.
  7. Franz-Heinz Hye: Die Geschichte der Reichenau. In: Pfarramt St. Paulus (Hrsg.): 25 Jahre Landesgedächtniskirche und Pfarre St. Paulus. Innsbruck 1985, S. 20–25
  8. Müller, Wiesauer: Pfarrkirche Zu den heiligen Schutzengeln, Schutzengelkirche. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. August 2015.
  9. Müller, Wiesauer: Evangelische Pfarrkirche, Auferstehungskirche. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. August 2015.
  10. Christoph Hölz, Klaus Tragbar, Veronika Weiss (Hrsg.): Architekturführer Innsbruck. Haymon, Innsbruck 2017, ISBN 978-3-7099-7204-5, S. 236.
  11. Müller, Wiesauer: Kommunaler Wohnbau, Kaufmannblock. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  12. Müller, Wiesauer: Pfarrkirche hl. Norbert, Kirche hl. Norbert. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  13. Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  14. Müller, Wiesauer: Kindergarten Pradl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  15. „Pembaurblock“ – Wohnhausanlage der Stadt Innsbruck (1926), Kulturraum Tirol
  16. Schmid-Pittl, Wiesauer: Pfarrkirche Unserer Lieben Frau Mariae Empfängnis, Alte Pfarrkirche in Pradl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  17. Laufbrunnen hl. Florian, Florianbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  18. Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  19. Helmut Oehler: Edle Damen in Pradl – fleißig, klug, literarisch gebildet und werktätig. In: Innsbruck informiert, Februar 2011, S. 59 und 62 (Digitalisat)
  20. Wohngebäude, Mehrparteienhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. Oktober 2015.
  21. Schwimmbad Tivoli, aut. architektur und tirol
  22. Helmut Oehler: Figuren im Schwimmbad. In: Innsbruck informiert, Ausgabe Nr. 5, Mai 2011, S. 59–62 (Digitalisat)
  23. Laufbrunnen, Salige-Fräulein-Brunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. November 2014.
  24. W. Eppacher: Wiederaufrichtung des Wetterherrenbildstockes in Pradl. In: Amtsblatt der Landeshauptstadt Innsbruck, Nr. 3, März 1965, S. 4 (Digitalisat)
  25. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.