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vom 30.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tulln an der Donau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tulln an der Donau enthält die 76 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Stadt Tulln an der Donau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bildstock
ObjektID: 127915
bei Lindenstraße 5
Standort
KG: Frauenhofen
Die aus Beton rekonstruierten Bildstöcke an der Frauenhofner Straße wurden von der Stadtgemeinde Tulln im frühen 21. Jahrhundert als Ersatz für die ehemaligen barocken, aus Ziegeln gemauerten Bildstöcke angefertigt. Der 2009 geschaffene Bildstock auf dem Dorfplatz ist die siebente und letzte Station. Es handelt sich um einen quaderförmigen Pfeiler, auf dem ein Tabernakel mit vorgesetzten Säulchen ruht. Dieses wird von einem abgerundeten Dreiecksgiebel mit eisernem Doppelkreuz bekrönt. Das von Sokol Agolli gemalte Bild im Tabernakel zeigt den letzten der sieben Schmerzen Mariens, die Grablegung Jesu. Das Kreuz an der Spitze des Bildstocks wurde von Kunstschmied Hannes Geiger originalgetreu aus Schmiedeeisen angefertigt.[2]
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ObjektID: 21584
Lindenstraße 24
Standort
KG: Frauenhofen
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ObjektID: 21583

Standort
KG: Frauenhofen

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Ursprungskapelle
ObjektID: 21585

Standort
KG: Frauenhofen
Die Ursprungskapelle zwischen Kirche und alter Volksschule ist ein kleiner, in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichteter Rechteckbau mit Dreiecksgiebel. Die durch ein schmiedeeisernes Gitter abgeschlossene Vorhalle ist nach Norden und Osten geöffnet und wird in der nordöstlichen Ecke von einem gemauerten Pfeiler getragen. Vorhalle und Kapelle weisen reichen Stuckdekor auf. Die Kapelle ist von der Vorhalle durch eine Holztür abgetrennt. Darin befindet sich ein einfacher gemauerter Altar mit einem Mariahilfbild und dem Wappen der Kartause Mauerbach. Laut einer Tafel über dem Altar befindet sich die ursprünglich hier aufgestellte Marienstatue nun in der benachbarten Kirche.[3]

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Kindergarten
ObjektID: 76366
Am Florahof, Langenlebarn 3
Standort
KG: Langenlebarn-Oberaigen

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Kath. Pfarrkirche hl. Helena
ObjektID: 19679
Kirchengasse, Langenlebarn 45
Standort
KG: Langenlebarn-Oberaigen

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Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 19681
vor Tullner Straße 123
Standort
KG: Langenlebarn-Oberaigen
Die Nepomukstatue an der westlichen Ortseinfahrt nach Langenlebarn wird auf das 18. Jahrhundert datiert. Die Figur wurde einst bei einem Hochwasser angeschwemmt und vom damaligen Besitzer des Hauses 123 auf einem Fundament aus Natursteinen aufgestellt. In der einfachen Kartusche am Sockel ist die Inschrift „HEILIGER JOANII VON NEPOMUCK“ zu lesen[4]
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ObjektID: 71020
gegenüber Bahnhofstraße 54
Standort
KG: Langenlebarn-Unteraigen
Der Habsburg-Obelisk wurde laut einer am Sockel angebrachten Gedenktafel im Jahre 1892 zur Erinnerung an das 600-jährige Regierungsjubiläum des Hauses Habsburg unter Bürgermeister Leopold Pichler errichtet.

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Dreifaltigkeitskapelle
ObjektID: 19680
Donaulände 110, Langenlebarn
Standort
KG: Langenlebarn-Unteraigen
Ein schlichter barocker Bau, der 1799 anstelle eines von der Donau weggerissenen Vorgängerbaus errichtet wurde.

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Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 10027
gegenüber Fischerzeile 1
Standort
KG: Neuaigen
Die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtete, nach Nordwesten ausgerichtete Sandsteinstatue des hl. Johannes Nepomuk gegenüber Fischerzeile 1 steht auf einem gedrungenen Sockel mit Wappen an der Vorderseite und einer teilweise unleserlichen Inschrift in lateinischer Sprache auf der Rückseite.[5]

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Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 10029
Hauptstraße 18
Standort
KG: Neuaigen
Ein gotischer Bau aus der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts, wobei das Langhaus sowie der Rechteckchor zur Barockzeit (1738/40) umgebaut und dem vorgestellten, quadratischen Turm ein Glockengeschoß aufgesetzt wurde.

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Schloss Neuaigen
ObjektID: 32982
Kremser Straße 8
Standort
KG: Neuaigen
Der Vorläuferbau des breit gelagerten Schlosses wurde um 1494 errichtet. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde es im Stil der Spätrenaissance umgebaut und im 18. Jahrhundert barockisiert.
Hauptartikel: Schloss Neuaigen

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Figur hl. Karl Borromäus
ObjektID: 10028
Sportplatzstraße 1
Standort
KG: Neuaigen
Die Sandsteinstatue des Heiligen Karl Borromäus wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Sie steht auf einem Sandsteinsockel mit Inschrift und Wappen.[6]

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Friedhofskapelle
ObjektID: 10026
gegenüber Zwingergasse 1
Standort
KG: Neuaigen
Die Kapelle am Friedhof von Neuaigen ist ein neugotischer Backsteinbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie ist an der Nord- und Südseite durch je drei Spitzbogenfenster geöffnet. Über dem Eingang ist das Wappen der Familie Windisch-Graetz zu sehen. Der neugotische Altar im Inneren ist mit einer Darstellung der Himmelfahrt Mariens ausgestattet.[7]
Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 21590
Am Anger OG139
Standort
KG: Nitzing
Anfang des 19. Jahrhunderts auf dem Anger errichtet, 1978 restauriert. Rechteckiger flach gedeckter Saal, insgesamts strenge klassizistische Bauakzentuierung.

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Einzelfund (Römische Kaiserzeit), Sog. Erdäpfelsack
ObjektID: 21587
An der L120
Standort
KG: Nitzing
Südlich der Straße von Tulln nach Königstetten steht in leichter Schräglage ein stark verwitterter, zylindrischer, oben abgerundeter römischer Meilenstein, der während der Regierungszeit von Kaiser Macrinus um 216/217 aufgestellt wurde. Er befindet sich noch an der ursprünglichen Stelle und markiert die römische Hauptverbindungsstraße von Aelium Cetium, dem heutigen St. Pölten, nach Vindobona (Wien).[8]

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Ortskapelle hl. Eustachius
ObjektID: 21579
Bachgasse 2a
Standort
KG: Staasdorf
Schlichter Saalbau mit Fassadenturm auf dem Dorfanger, 1739 geweiht.
Datei hochladen Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 19685
Stockerauer Straße
Standort
KG: Trübensee
Eine Barocknachbildung, die um 1800 entstand.[9]
Datei hochladen Bezirksgericht
ObjektID: 10035
Albrechtsgasse 10
Standort
KG: Tulln
Der dreigeschoßige Bau mit späthistoristischer Putzfassade stammt aus dem Jahr 1898.

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Entzenbergerhaus, Gasthof Pfannhauser
ObjektID: 10037
Albrechtsgasse 18
Standort
KG: Tulln
Das zweigeschoßige Bürgerhaus weist ein Korbbogenportal aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts auf. Die Fassade wurde später verändert.

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Römisches Alenlager Comagenis
ObjektID: 25011
Altstadt
Standort
KG: Tulln
Comagena ist ein römisches Reiterkastell am norischen Limes, zwischen den Mündungen der Großen und Kleinen Tulln. Die erhaltene Fläche der einstigen Anlage verteilt sich auf das Areal des heutigen Marc-Aurel-Parks und des ehemaligen Landeskrankenhauses. Der nördliche Teil des Lagers wurde im Laufe der Zeit durch die Donau komplett abgetragen.
Hauptartikel: Kastell Comagena

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Aufnahmsgebäude
ObjektID: 21943
Bahnhofstraße 67-71
Standort
KG: Tulln
Das lang gestreckte zweigeschoßige Gebäude entstand ursprünglich 1870 und wurde später wesentlich erweitert. Im Jahr 1890 wurde hier der Maler Egon Schiele geboren.
Datei hochladen Stiegenanlage, Verbindungsgasse
ObjektID: 10039
Blutgasse
Standort
KG: Tulln
Das schmale mittelalterliche Gässchen führt von der Wiener Straße zur Kirchengasse und verläuft teilweise in einem überdeckten Verbindungsgang.

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Figur Egon Schiele
ObjektID: 76379
Donaulände, Tulln
Standort
KG: Tulln
Vor dem Schiele-Museum steht auf einem zweistufigen Podest auf einem hohen Sockel aus rotem Granit eine im Jahr 2000 geschaffene Bronzestatue des in Tulln geborenen Malers Egon Schiele.[10]

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Figur Marc Aurel
ObjektID: 76381
Donaulände, Tulln
Standort
KG: Tulln
Ein Werk von Michail Nogin aus dem Jahr 2001.
Datei hochladen Nordwestliches röm. Gräberfeld von Tulln
ObjektID: 25004

seit 2017

Donaulände, Tulln 2
Standort
KG: Tulln
Datei hochladen Gefängnis/Strafanstalt, Egon Schiele Museum
ObjektID: 80284
Donaulände, Tulln 28
Standort
KG: Tulln
Das ehemalige Gefängnis wurde 1898 erbaut. In den 1980er-Jahren wurde es zu einem Museum adaptiert.
Hauptartikel: Egon-Schiele-Museum

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Salzturm, Römerturm
ObjektID: 10038
Donaulände, Tulln 38
Standort
KG: Tulln
Ein vollständig erhaltener, an der Westseite der einstigen Kastellmauer gelegener, Zwischenturm (sog. Hufeisenturm) des spätrömischen Reiterlagers Comagena. Im Mittelalter diente er als Zeughaus und ab dem frühen 19. Jahrhundert als Salzdepot.

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Bildstock
ObjektID: 21949
entlang der Frauenhofner Straße
Standort
KG: Tulln

Anmerkung: Die Zuordnung der 7 Bildstöcke entlang der Frauenhofner Straße zu den insgesamt 4 Einträgen zu geschützten Objekten ist nicht eindeutig möglich und bis auf Klärung mit dem BDA vorläufig.


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Bildstock
ObjektID: 21950

Standort
KG: Tulln

Anmerkung: Die Zuordnung der 7 Bildstöcke entlang der Frauenhofner Straße zu den insgesamt 4 Einträgen zu geschützten Objekten ist nicht eindeutig möglich und bis auf Klärung mit dem BDA vorläufig.


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Bildstöcke
ObjektID: 115383
entlang der Frauenhofner Straße
Standort siehe Beschreibung
KG: Tulln
Sechs große Tabernakelpfeiler aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bilden die „Geheimbuß-Stationen“. In großen, von Balustersäulchen flankierten Rechtecknischen befinden sich gemalte Heiligenbilder von F. Papke aus den 1920er-Jahren, darüber sind Dreiecksgiebel.

Die restlichen Bildstöcke entlang der Frauenhofner Straße befinden sich an folgenden Standorten: Bildstock 3, Bildstock 4, Bildstock 5 und Bildstock 6.

Anmerkung: Die Zuordnung der 7 Bildstöcke entlang der Frauenhofner Straße zu den insgesamt 4 Einträgen zu geschützten Objekten ist nicht eindeutig möglich und bis auf Klärung mit dem BDA vorläufig.


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Wohnhaus
ObjektID: 10044
Hauptplatz 2
Standort
KG: Tulln
Barockes Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert; Baukern mit Halle und Stiege aus dem 15. Jahrhundert
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Babenbergerhof
ObjektID: 10046
Hauptplatz 8
Standort
KG: Tulln
Der zweigeschoßige Eckbau wurde in den Jahren 1562–1575 für den Stadtrichter Florian Träppel errichtet. Eine hohe Blendmauer mit Rundzinnenabschluss täuscht ein drittes Geschoß vor.

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 10047
Hauptplatz 11
Standort
KG: Tulln
Das zweigeschoßige Gebäude stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert.
Datei hochladen Ehem. Kapuzinerkloster, heute Musikschule u. Kindergarten, ehem. Wurstbauernhaus
ObjektID: 10048
Hauptplatz 14, 16
Standort
KG: Tulln
Die zweigeschoßige Gebäudeanlage mit einem hohen Dach steht an der Südwestecke des ehemals befestigten Stadtzentrums. Sie stammt im Kern noch aus dem 17. Jahrhundert, wurde aber nach Zerstörungen immer wieder adaptiert und im Inneren weitgehend modernisiert. Die frühere Klosterkirche wurde bereits im 19. Jahrhundert abgetragen.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 10049
Hauptplatz 19
Standort
KG: Tulln
Der zweigeschoßige Bau mit einer korbbogigen Durchfahrt stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert.

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Wohn- und Geschäftshaus, Proschhaus
ObjektID: 18385
Hauptplatz 25
Standort
KG: Tulln
Das zweigeschoßige spätgotische Bürgerhaus weist im linken Teil ein Spitzbogenportal aus dem 15. Jahrhundert auf. Die Fassade wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltet.

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Amtsgebäude, Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 20155
Hauptplatz 33
Standort
KG: Tulln
Der mächtige dreigeschoßige späthistorische Bau wurde nach den Plänen von Ferdinand Nebesky in den Jahren 1891/92 errichtet.

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Wohnhaus
ObjektID: 65
Karlsgasse 17
Standort
KG: Tulln
Das zweigeschoßige Bürgerhaus mit Walmdach wurde in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet. Die Fassade mit dem Mittelerker stammt aus dem 18. Jahrhundert.

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Stiftshof/Gutshof/Lesehof, Wohnhaus, Kaiserliches Frauenstift, sog. Widhof
ObjektID: 21570
Kerschbaumergasse 11
Standort
KG: Tulln
Der schmale zweigeschoßige Bau war einst Teil des kaiserlichen Frauenstiftes und stammt im Kern aus dem 13. Jahrhundert.
Datei hochladen Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 21941
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln
Eine Statue auf einem Volutenpostament aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts an der Westfassade der Stadtpfarrkirche.
Datei hochladen Figur hl. Karl Borromäus
ObjektID: 21942
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln
Eine Statue auf einem Volutenpostament aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts.

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Stadtpfarrkirche hl. Stephanus
ObjektID: 21573
Kirchengasse 17
Standort
KG: Tulln
Die Tullner Stadtpfarrkirche hl. Stephanus ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit romanischem Baukern und gotischen Erweiterungen, die nach dem Stadtbrand 1752 barock umgestaltet wurde.

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Karner/Dreikönigskapelle
ObjektID: 21574
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln
Der bedeutende spätromanisch-frühgotische Bau steht gleich südöstlich neben der Pfarrkirche auf dem ehemaligen Friedhof. Er wurde zeitweilig als Magazin- und Lagerraum genutzt und mehrfach restauriert. Unter dem Kapellenraum im Inneren befindet sich das Ossarium.

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Grabstein/Grabplatte, Volfgang Molitor
ObjektID: 21565
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln

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Grabstein/Grabplatte von 1524
ObjektID: 21564
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln

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Grabstein/Grabplatte, Wilhelmb Hann, darüber Sophia Reindlin
ObjektID: 21559
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln

Anmerkung: Das Bild zeigt den Grabstein von Wilhelmb Hann. Das darüber angebrachte Epitaph von Sophia Reindlin ist nicht mehr vorhanden. Verbleib unbekannt.
siehe Fehlerliste


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Grabstein/Grabplatte, Sebastiano Langenawr
ObjektID: 21560
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln

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Grabstein/Grabplatte, Familie Verdenberg und Gravenegg
ObjektID: 21561
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln

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Grabstein/Grabplatte, Wilhelm Vollbrecht und Michael Gruber
ObjektID: 21562
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln

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Grabstein/Grabplatte, Martinus Gerstenegker
ObjektID: 21563
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln

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Grabdenkmal/Epitaph, Familie Hartmann
ObjektID: 21566
Kirchengasse 17, Tulln
Standort
KG: Tulln

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Ehem. Krankenhaus/Römertor, heute Jugendwohnheim
ObjektID: 25008
Marc-Aurel-Park 1
Standort
KG: Tulln
Datei hochladen Amtsgebäude, Piaristenkloster, ehem. Minoritenkloster
ObjektID: 21577
Minoritenplatz 1
Standort
KG: Tulln
Das ehemalige Minoritenkloster wurde 1713–1756 in drei Phasen erbaut. Das heutige Aussehen wird durch den Umbau des Jahres 1858 zu einer vierseitigen Anlage im Stil des Romantischen Historismus geprägt.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 71
Minoritenplatz 2
Standort
KG: Tulln
Die Längsseite des zweigeschoßigen Gebäudes mit schlichter Fassade bildet den östlichen Abschluss des Minoritenplatzes.

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Bürgerhaus
ObjektID: 72
Minoritenplatz 3
Standort
KG: Tulln
Das zweigeschoßige Bürgerhaus weist ein spitzbogiges Mittelportal aus dem 15. Jahrhundert auf.

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Minoritenkirche, Klosterkirche hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 21572
Minoritenplatz 8
Standort
KG: Tulln
Die Minoritenkirche in Tulln ist eine spätbarocke Saalkirche. Ihr romanisch/gotischer Vorgängerbau wurde urkundlich 1225 genannt. 1739 erfolgte ein barocker Neubau. 1819 wurde der Kirchturm errichtet und 1889 erhöht.
Hauptartikel: Minoritenkirche Tulln

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Friedhof israelitisch
ObjektID: 115073
Paracelsusstraße
Standort
KG: Tulln
Auf dem kleinen israelitischen Friedhof von Tulln sind nur noch wenige Grabsteine im Original erhalten. Um den Friedhofscharakter zu wahren, wurden symbolische Grabsteine aufgestellt. Zur Erinnerung an das Schicksal der jüdischen Bürger wurde ein Mahnmal geschaffen.[15]

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Wohnhaus
ObjektID: 79
Rathausplatz 3
Standort
KG: Tulln
Das Wohnhaus stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Datei hochladen Bankgebäude, Sparkassengebäude
ObjektID: 77
Rathausplatz 8
Standort
KG: Tulln
In den Jahren 1851–1929 stand an dieser Stelle das Rathaus. Das zweigeschoßige Sparkassengebäude wurde 1929 nach Plänen von Robert Kalesa errichtet.

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Buchinger-Villa samt Vorgarteneinfriedung
ObjektID: 78
Rudolf-Buchinger-Straße 2
Standort
KG: Tulln
Die eingeschoßige Buchinger-Villa wurde 1902 im Jugendstil erbaut.

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Stadtmauer
ObjektID: 76374
Stiegengasse 6
Standort
KG: Tulln
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 128458
Stiegengasse 8
Standort
KG: Tulln

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Gebäudekomplex Strudelhof
ObjektID: 84
Wassergasse 1
Standort
KG: Tulln
Das ausgedehnte Areal des Strudelhofs vereint auf einem dreiseitigen Grundriss sehr unterschiedliche Gebäude. Der donauseitige Wohnbau mit zum Teil noch mittelalterlichem Kern ist zwei- bis dreigeschoßig. Der ehemalige Wirtschaftstrakt entlang der Wassergasse ist nur eingeschoßig und stammt aus dem 18. Jahrhundert.

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Bürgerhaus
ObjektID: 85
Wassergasse 2
Standort
KG: Tulln
Das zweigeschoßige Wohnhaus mit L-förmigem Grundriss wurde 1849 errichtet und weist eine spätbiedermeierliche Fassade auf.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 88
Wiener Straße, Tulln 13
Standort
KG: Tulln
Der zweigeschoßige Bau mit hakenförmigem Grundriss stammt im Kern aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Das Erdgeschoß wurde durch den Einbau eines Geschäfts später verändert.
Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Mesnerhaus
ObjektID: 89
Wiener Straße, Tulln 15
Standort
KG: Tulln
Der zweigeschoßige Bau mit einem übergiebelten seitlichen Mauertor erhielt sein heutiges Aussehen nach einem Brand im Jahr 1752.
Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Rathaus
ObjektID: 25013
Wiener Straße, Tulln 16
Standort
KG: Tulln
Das zweigeschoßige Gebäude mit barocker Fassade erfuhr im 20. Jahrhundert starke Veränderungen.

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Pfarrhof, Dechanthof
ObjektID: 21571
Wiener Straße, Tulln 20
Standort
KG: Tulln
Der zweigeschoßige Bau weist einen U-förmigen Grundriss mit langen Straßenfronten an der Ost- und Nordseite auf. Er enthält einige mittelalterliche Mauern, erfuhr 1775 allerdings einen Umbau mit Neugestaltung.

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Wehranlage/befestigte Siedlung der Röm. Kaiserzeit, Fächerturm
ObjektID: 21568
Wiener Straße, Tulln 23
Standort
KG: Tulln

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Mariensäule, Brunnen/Wasserspiele/Teich
ObjektID: 21945
Rathausplatz
Standort
KG: Tulln
Die im Jahre 1745 aus Zogelsdorfer Sandstein geschaffene Mariensäule in der Mitte des Tullner Rathausplatzes erhebt sich über einem rechteckigen Sockel mit seitlichen Voluten. An den vier Seiten wird die schlanke, hohe Säule mit ihrer von zwei Putten flankierten Wulstbasis durch ein korinthisches Kapitell mit je einem Putto abgeschlossen. An der Vorderseite des Sockels ist eine Inschriftskartusche mit einem Chronogramm zu sehen, das die Jahreszahl 1745 ergibt. Die das Denkmal umgebende Brunnenanlage wurde 1989 erbaut.[16]

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Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 21946

Standort
KG: Tulln
In den Jahren 1694 bis 1696 von den Steinmetzmeistern Paul Strickner und Wolfgang Steinböck errichtet. Säule und Dreifaltigkeitsgruppe führte Johann Hiernl aus.

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Kruzifix/Kreuz
ObjektID: 21948
vor Minoritenplatz 8
Standort
KG: Tulln
Das von einer Sandsteinfassung umgebene Missionskreuz auf dem Minoritenplatz ist eine laut Inschrift vermutlich im Jahr 1754 errichtete Kreuzesgruppe aus Zogelsdorfer Sandstein, die sich, flankiert von zwei Putten, auf einem Sockel mit seitlichen Voluten und einem weiteren, aufgesetzten geschwungenen Sockel erhebt. Das Kreuz mit Corpus, zu dessen Füßen Maria Magdalena kniet, steht sich auf einer kleinen Schädelstätte.[17]

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Bildstock Gerichtskreuz
ObjektID: 94
vor Josef-Reither-Straße 21-23
Standort
KG: Tulln
Das spätgotische Gerichtskreuz in der Josef-Reither-Straße, wo bis ins späte 18. Jahrhundert Hinrichtungen stattfanden, hat einen aus sechs achteckigen Quadern zusammengesetzten Schaft und ein ausladendes Tabernakel mit steinernem Zeltdach, bekrönt von einem Steinkreuz. Im Inneren des durch ein Eisengitter abgeschlossenen Tabernakels stehen zwei Statuen.[18]

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Wasserkapelle, Wasserkreuz
ObjektID: 95

Standort
KG: Tulln
Zum Schutz für ein bei einem Donauhochwasser angeschwemmtes und 1729 zur Verehrung aufgestelltes Kruzifix wurde die Wasserkapelle errichtet.
Hauptartikel: Wasserkapelle (Tulln)
Datei hochladen Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 96

Standort
KG: Tulln
Die Statue im Stadtpark von Tulln an der Donau wurde 1732 von Maria Magdalena Rausch 1732 gestiftet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Tulln an der Donau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Bildstöcke Frauenhofner Straße, Station VII. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 17. März 2014.
  3. Ursprungskapelle. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 17. März 2014.
  4. Hl. Johannes Nepomuk. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 17. März 2014.
  5. Heiliger Johannes Nepomuk Fischerzeile. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 17. März 2014.
  6. Heiliger Karl Borromäus Neuaigen. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 17. März 2014.
  7. Friedhofskapelle Neuaigen. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 20. März 2014.
  8. Römischer Meilenstein. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 18. März 2014.
  9. Lt. Tafel am Bildstock
  10. Egon Schiele Denkmal. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 19. März 2014.
  11. 1 2 3 4 lt. BDA
  12. 1 2 lt. NÖ Atlas und Lokalaugenschein
  13. eventuell auch lt. NÖ Atlas; hart an der Grenze der beiden Grundstücke.
  14. lt. NÖ Atlas
  15. Friedhöfe Niederösterreich. Israelitische Kultusgemeinde Wien, abgerufen am 22. März 2014.
  16. Mariensäule. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 22. März 2014.
  17. Missionskreuz. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 22. März 2014.
  18. Gerichtskreuz. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 22. März 2014.
  19. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.