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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Mitterndorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Mitterndorf enthält die 14 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Bad Mitterndorf im steirischen Bezirk Liezen.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 36338
Klachau 1
Standort
KG: Klachau
Das Gebäude war ehemals Salzlager und auch Gerichtsgebäude und stammt aus der Zeit um 1600. Außen Sgraffitodekoration.[2]
Datei hochladen Frühmittelalterliche Gräber
ObjektID: 42066
Krungl
Standort
KG: Krungl

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Kath. Pfarrkirche hl. Margaretha und ehem. Friedhof
ObjektID: 56513
Bad Mitterndorf
Standort
KG: Mitterndorf
Hauptartikel: Pfarrkirche Bad Mitterndorf
f1

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Kriegerdenkmal
ObjektID: 103220
Bad Mitterndorf
Standort
KG: Mitterndorf
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ObjektID: 103240
Bad Mitterndorf
Standort
KG: Mitterndorf
Die kleine Holzkirche steht auf einem Hügel in Bad Mitterndorf und entstand 1920.[3]
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ObjektID: 103201
Bad Mitterndorf 1
Standort
KG: Mitterndorf
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ObjektID: 103230
östlich Bad Mitterndorf 56
Standort
KG: Mitterndorf
Datei hochladen Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 103223
bei Bad Mitterndorf 59
Standort
KG: Mitterndorf

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Schloss Grubegg
ObjektID: 8000
Neuhofen 23
Standort
KG: Mitterndorf
Das Schloss Grubegg mit seinem Meierhof steht auf einer kleinen Anhöhe. Die ursprünglich befestigte Anlage wurde vom Gewerken A. Grueber erbaut und ist mit 1591 datiert. Mehrfach verändert. Der zweigeschoßige rechteckige Bau hat ein Schindelwalmdach.[4]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Maria am Kumitzberg
ObjektID: 116575
Obersdorf
Standort
KG: Mitterndorf
Hauptartikel: Pfarrkirche Kumitz
f1

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Riedlbach-Klause
ObjektID: 120574

Standort
KG: Mitterndorf
Die Riedlbachklause ist eine Steinkastenklause am Riedlbach, die 1561 erstmals urkundlich erwähnt wurde. 1868 wurde sie aus Quadersteinen neu erbaut und 1964 restauriert.[5]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
ObjektID: 57729
Tauplitz
Standort
KG: Tauplitz
Hauptartikel: Pfarrkirche Tauplitz
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Datei hochladen Aufbahrungshalle
ObjektID: 98321
Tauplitz 144
Standort
KG: Tauplitz
Die Friedhofskapelle wurde 1966 nach einem Plan von Kurt Weber-Mzell erbaut, der Granitengel stammt von Walter Ritter.

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Kath. Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 57730
Tauplitzalm 63
Standort
KG: Tauplitz
Die Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit auf der Tauplitzalm wurde 1961 bis 1963 nach einem Plan von Kurt Weber-Mzell erbaut. Die Betonglasfenster stammen von Alfred Wickenburg, das Bronzekreuz von Alexander Silveri.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bad Mitterndorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 224.
  3. Evang Ausseerland. Abgerufen am 19. April 2015.
  4. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 33.
  5. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 34.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.