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vom 01.07.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wildalpen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wildalpen enthält die 31 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Wildalpen im steirischen Bezirk Liezen.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 129452

Standort
KG: Wildalpen
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.
Siehe auch Aquädukt I
BW Datei hochladen Imbachaquädukt
ObjektID: 129451

Standort
KG: Wildalpen
II. Wiener Hochquellenwasserleitung, auch Aquädukt IV

Anmerkung: Das Aquädukt ist derzeit – Sept. 2016 – eingerüstet und wird offensichtlich renoviert.


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Holzäpfeltalaquädukt
ObjektID: 129449

Standort
KG: Wildalpen
II. Wiener Hochquellenwasserleitung, auch Aquädukt II; Aquädukt über das Holzäpfeltal

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Hopfgartenaquädukt
ObjektID: 129450

Standort
KG: Wildalpen
II. Wiener Hochquellenwasserleitung, auch Aquädukt III
Datei hochladen 11 Kammern, 1 Pumpenhaus, 3 Zugänge, Hartlsee
ObjektID: 129446

Standort
KG: Wildalpen
II. Wiener Hochquellenwasserleitung; Ast Siebenseequellen bei Winterhöh
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ObjektID: 129444

Standort
KG: Wildalpen
II. Wiener Hochquellenwasserleitung

Anmerkung: Das Bärnbachaquädukt über den gleichnamigen Bach nördlich der Salza verbindet die Gemeinden Gußwerk und Wildalpen.

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ObjektID: 98488
Brunn 82
Standort
KG: Wildalpen
BW Datei hochladen Ehem. Kohlbarren
ObjektID: 47910
Fachwerk
Standort
KG: Wildalpen
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ObjektID: 98499
Fachwerk 157
Standort
KG: Wildalpen
Das eingeschoßige Bauernhaus unter mächtigem Schopfwalmdach mit verbrettertem Giebelfeld wurde im 19. Jahrhundert errichtet.

Anmerkung: siehe Fehlerliste

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ObjektID: 98475
Hinterwildalpen
Standort
KG: Wildalpen
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ObjektID: 98481
Hinterwildalpen 65
Standort
KG: Wildalpen
Das schlichte hölzerne Bauernhaus wurde in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet.

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Aquädukt II
ObjektID: 98513
nahe Holzäpfeltal 101
Standort
KG: Wildalpen
II. Wiener Hochquellenwasserleitung, auch Holzäpfeltalaquädukt; Aquädukt über das Holzäpfeltal

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Aquädukt III
ObjektID: 98514
bei Hopfgarten 122
Standort
KG: Wildalpen
II. Wiener Hochquellenwasserleitung, auch Hopfgartenaquädukt
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ObjektID: 98494
Kühbachau 170
Standort
KG: Wildalpen
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ObjektID: 36711
Säusenbach 11, 12
Standort
KG: Wildalpen
Hauptartikel: Tulleck’sches Hammerwerk
f1

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Ehem. Hammerherrenhaus, Tulleck'sches Gewerkenhaus
ObjektID: 36712
Säusenbach 14
Standort
KG: Wildalpen
Das Hammerherrenhaus, auch Tulleck'sches Gewerkenhaus, wurde Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut. Oben ein Schopfwalmdach, im Inneren Tonnengewölbe und zwei Holzdecken mit reich geschnitzten Mitteltramen und Stuckdecke. Der Balkon stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Gebäude beherbergt das Heimatmuseum und das Museum der Wiener Wasserwerke.

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Museum (Kino, Fahrerhof, Hauptgebäude, Stöckl)
ObjektID: 129448
Säusenbach 14, 15
Standort
KG: Wildalpen
Hauptartikel: Tulleck’sches Hammerwerk
f1

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Sogen. Kanzleistöckl
ObjektID: 36713
Säusenbach 15
Standort
KG: Wildalpen
Das Kanzleistöckl ist ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach aus dem 18./19. Jahrhundert.
Datei hochladen Bürgerhaus, Wagnerhaus, Kohlfachterhaus
ObjektID: 36714
Säusenbach 16
Standort
KG: Wildalpen
Das ehemalige Wagnerhaus ist ein langgestrecktes zweigeschoßiges Gebäude aus dem frühen 19. Jahrhundert.
BW Datei hochladen Aquädukt IV
ObjektID: 98517
Schneckengraben
Standort
KG: Wildalpen
II. Wiener Hochquellenwasserleitung, auch Imbachaquädukt

Anmerkung: Das Aquädukt ist derzeit – Sept. 2016 – eingerüstet und wird offensichtlich renoviert.

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ObjektID: 98503

Standort
KG: Wildalpen
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ObjektID: 98512
Wildalpen
Standort
KG: Wildalpen
II. Wiener Hochquellenwasserleitung, auch Salzaaquädukt
Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 98528
Wildalpen
Standort
KG: Wildalpen

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Kath. Pfarrkirche hl. Barbara
ObjektID: 57823
Wildalpen
Standort
KG: Wildalpen
Die Kirche wurde in den Jahren 1728 und 1729 erbaut. In ihren Anfangsjahren entwickelte sich die barocke Pfarrkirche mit ihrem Gnadenbild „Pietà von Wildalpen“ zur Wallfahrtskirche. Kirchenpatronin ist die heilige Barbara, welcher der linke Seitenaltar geweiht ist. Im rechten Seitenaltar befindet sich eine Pietà von Josef Stammel. Der Freskenschmuck der fünf Gewölbe stammt von Johann, Franz und Alois Lederwasch.[4]
Mittagsläuten der Pfarrkirche

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Pfarrhof
ObjektID: 57822
Wildalpen 1
Standort
KG: Wildalpen
Der Pfarrhof ist an den Chor der Kirche angebaut (vermutlich im 2. Viertel des 18. Jahrhunderts) und bildet mit ihr eine bauliche Einheit. Erwähnenswert sind die Stuckdecken von Carlo Federigo und Pietro Angelo Formentini, ein Schmiedeeisengitter aus dem 17. Jahrhundert und eine Schutzengelstatue von Josef Stammel aus dem Jahr 1731.
Datei hochladen Hotel Wildalpen, ehem. Kraft
ObjektID: 98462
Wildalpen 2a
Standort
KG: Wildalpen
Datei hochladen Forstverwaltung der Stadt Wien
ObjektID: 98463
Wildalpen 24
Standort
KG: Wildalpen
Datei hochladen Betriebsgebäude, Amtshaus
ObjektID: 129447
Wildalpen 24
Standort
KG: Wildalpen

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Bürgerhaus, Altes Posthaus
ObjektID: 69004
Wildalpen 26
Standort
KG: Wildalpen
Datei hochladen Pulverturm
ObjektID: 98474

Standort
KG: Wildalpen
Datei hochladen Flurkapelle
ObjektID: 98521

Standort
KG: Wildalpen

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 617618.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Wildalpen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. lt. GIS Steiermark; GstNr. 157 lt. BDA nicht zutreffend
  3. lt. GIS Steiermark; GstNr. 484 lt. BDA nicht zutreffend (nur Wald)
  4. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Wildalpen. Abgerufen am 9. Mai 2014.
  5. lt. GIS Steiermark; GstNr. .597 lt. BDA nicht zutreffend.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.