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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pölla

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pölla enthält die 37 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Pölla im niederösterreichischen Bezirk Zwettl.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 53171
Altpölla 1
Standort
KG: Altpölla
Der sogenannte Dechanthof in Altpölla ist ein L-förmiger Pfarrhof der Renaissance aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Er verfügt über einen ummauerten Pfarrhofgarten.
Hauptartikel: Pfarrhof (Altpölla)

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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 53176

Standort
KG: Altpölla
Die Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt ist eine gotische Staffelkirche mit romanischem Baukern und neugotischen Erweiterungen.
Hauptartikel: Pfarrkirche Altpölla

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Maria-Taferl-Kapelle, sog. Urlaubsmarterl
ObjektID: 75523

Standort
KG: Altpölla
Die Maria-Taferl-Kapelle am südöstlichen Ortsausgang von Pölla ist mit 1717 bezeichnet. Der rechteckige Bau mit Satteldach und Volutengiebel über geschwungen profiliertem Gesims hat eine von Pilastern flankierte Rundbogenöffnung. Die im Jahr 1970 restaurierte Malerei im Inneren stellt die Legende von Maria Taferl dar.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 75567

Standort
KG: Altpölla
Die Nepomuk-Figur beim Pfarrhof ist aus Sandstein und wurde um 1730 errichtet.

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Burgruine Dobra
ObjektID: 31456

Standort
KG: Dobra
Die Burgruine Dobra liegt östlich der Stadt Zwettl-Niederösterreich am Nordrand des Dobra-Stausees. Die ehemalige Kuenringerburg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und befindet sich seit 1725 im Verfall.
Hauptartikel: Burgruine Dobra

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Ehem. Pfarrkirche und Kirchhof mit angrenzenden Bauten
ObjektID: 31457

Standort
KG: Döllersheim
Die ehemalige Pfarrkirche von Döllersheim ist eine romanische Burgkirche, 1313 urkundlich erwähnt, mit einer spätgotischen, dreischiffigen Staffelhalle und vorgesetztem Westturm. Die Kirche steht auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Allentsteig und wird seit 1976 renoviert.
Hauptartikel: Friedenskirche Döllersheim

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Ehem. Bürgerspital
ObjektID: 76447

Standort
KG: Döllersheim
Die Ruine des ehemaligen Bürgerspitals liegt an der Hauptstraße im westlichen Ortsteil. Die Kreuzfömige Anlage mit quadratischer Kapelle in der Mitte wurde 1592 urkundlich erwähnt.
Hauptartikel: Bürgerspital (Döllersheim)

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Ehem. Friedhof Döllersheim
ObjektID: 86337

Standort
KG: Döllersheim
Der ehemalige Friedhof von Döllersheim liegt nördlich der Kirche. Er hat zahlreiche Grabmäler mit steinernen Einfassungen und gusseisernen Grabkreuzen. Das stark übergangene Grabmal der Familie Lamberg, eine Pilasterädikula mit Volutengiebeln in Formen, stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Am Aufgang zur Kirche steht eine stark überarbeitete Figur des Heiligen Florian aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

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Floriansbrunnen
ObjektID: 86379

Standort
KG: Döllersheim
Gemeinsam mit der ehemaligen Pfarrkirche von Döllersheim mit dem angrenzenden Bürgerspital und dem Friedhof steht der Floriansbrunnen unter Denkmalschutz.
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ObjektID: 86400

Standort
KG: Eichhorns
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ObjektID: 33177

Standort
KG: Felsenberg

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Pfarrhof
ObjektID: 53684
Franzen 2
Standort
KG: Franzen
Der Pfarrhof von Franzen liegt gegenüber der Kirche. Der langgestreckte, zweigeschoßige Barockbau mit Satteldach stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert und wurde 1708 wiederaufgebaut.
Hauptartikel: Pfarrhof (Franzen)

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 53687

Standort
KG: Franzen
Die Pfarrkirche von Franzen ist eine schlichte barocke Saalkirche, die im 18. Jahrhundert vermutlich über einem älteren Vorgängerbau errichtet wurde.
Hauptartikel: Pfarrkirche Franzen

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 75577

Standort
KG: Franzen
Die Nepomukstatue vor der Nordwand der Pfarrkirche ist mit 1731 bezeichnet.
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ObjektID: 75579

Standort
KG: Franzen
An der Straße nach Wetzlas steht eine Steinfigur des Heiligen Sebastian auf geschwungenem Volutensockel, bezeichnet mit E. V. 1748. Der Bildstock trägt das Wappen der Freiherren von Ehrmanns.
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ObjektID: 54496

Standort
KG: Kleinraabs
Die 1780 errichtete und 1817 erweiterte Ortskapelle Hl. Dreifaltigkeit am Anger von Kleinraabs ist ein schlichter Bau mit halbrunder Apsis. Der gotisierende Dachreiter mit Giebelspitzhelm stammt aus der Zeit um 1900. Im flach gedeckten Innenraum befinden sich ein Altarbild Trinität, bezeichnet mit U. Fürst, 1900 sowie eine barocke Engelfigur und ein Vortragekreuz vom Ende des 18. Jahrhunderts.
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ObjektID: 54697

Standort
KG: Krug
Die Ortskapelle von Krug ist ein westlich ausgerichteter, schlichter Bau von 1777 mit geradem Schluss. Der Turm mit Giebelspitzhelm stammt aus dem Jahr 1871. Die innen flach gedeckte Kapelle wurde 1976 restauriert.
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ObjektID: 75582

Standort
KG: Krug

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Burgruine Schauenstein
ObjektID: 32477

Standort
KG: Krug
Die Burg Schauenstein ist eine romanische Höhenburg mit mächtigem Bergfried. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde sie als Teil einer Burgenkette zur Verteidigung gegen die Böhmen angelegt und 1175 urkundlich erwähnt.
Hauptartikel: Burg Schauenstein (Pölla)
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ObjektID: 33010
Neupölla 1
Standort
KG: Neupölla
Das sogenannte Herrenhaus in Neupölla ist ein zweigeschoßiger, durch Riesenpilaster gegliederter, barocker Gutshof mit Walmdach, errichtet in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Innere des Erdgeschoßes ist durch ein Tonnengewölbe mit Stichkappen gedeckt. Der Stiegenaufgang hat eine Steinbalustrade und Balustersäulen. Im Obergeschoß befinden sich Stuckdecken mit Bandlwerk.
Datei hochladen Gasthaus Zum goldenen Adler, ehem. Poststation
ObjektID: 30526
Neupölla 2
Standort
KG: Neupölla
Das Gasthaus Zum goldenen Adler, eine ehemalige Poststation, ist ein spätbarock umgebautes, im Kern älteres Gebäude. An der faschengegliederten Fassade mit profilierten Gesimsen ist es über der Türe mit 1790 bezeichnet. Ein schmiedeeiserner Träger eines Aushängeschildes wurde Ende des 18. Jahrhunderts angebracht. Das Kreuzgratgewölbe im Erdgeschoß stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Edermühle, ehem. Marktmühle
ObjektID: 33011
Neupölla 66
Standort
KG: Neupölla
Die 1978 restaurierte Edermühle ist ein eingeschoßiger Bau mit bemerkenswerter Renaissance-Fassade vom Ende des 16./Anfang des 17. Jahrhunderts mit zweizonigen Volutengiebeln.
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ObjektID: 75585
Neupölla 78
Standort
KG: Neupölla
Die ehemalige Spitalskirche von Neupölla wird heute als Aufbahrungshalle verwendet. Der schlichte, stichkappengewölbter Barockbau vom Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts hat einen Turm mit Zwiebelhelm.
Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal Kaiser Franz Joseph I.
ObjektID: 75588

Standort
KG: Neupölla
Der Obelisk am Marktplatz wurde 1908 zum Gedenken an das 60. Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph errichtet.
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ObjektID: 75590

Standort
KG: Neupölla
Die Mariensäule im Westen des Marktplatzes stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Säule mit Kompositkapitell und Cherubsköpfen trägt eine Figur der Maria Immaculata. Am Sockel ist auf einem Relief der Heilige Florian abgebildet.
Datei hochladen Sog. Bildstock im Teichfeld
ObjektID: 75592

Standort
KG: Neupölla
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ObjektID: 75594

Standort
KG: Neupölla
Die Wegkapelle im Osten von Neupölla hat eine Spitzgiebel. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.
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ObjektID: 55135

Standort
KG: Neupölla
Die spätgotische Kirche von 1451 wurde an eine romanische Kapelle aus der Zeit um 1260 angebaut. Die erste urkundliche Erwähnung kommt aus dem Jahr 1296. Im Jahr 1332 war Neupölla eine Filiale von Altpölla. Seit 1578 ist Neupölla – mit Ausnahme einer Unterbrechung von bis 1619–1787 – eine selbständige Pfarre.
Hauptartikel: Pfarrkirche Neupölla
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ObjektID: 75595

Standort
KG: Ramsau
Der Bildstock am östlichen Ortsausgang von Ramsau besteht aus einem barocken Gnadenstuhl aus Granit auf einem Pfeiler mit profiliertem Gesims. Er wurde Ende des 17. Jahrhunderts erbaut.
Datei hochladen Mariahilfkapelle
ObjektID: 75600

Standort
KG: Reichhalms
Am nördlichen Ortsausgang von Reichhalms steht eine barocke Wegkapelle mit abgerundeten Ecken, übergiebeltem Rechteckportal und seitlichen Pilastern. Die sogenannte Mariahilfkapelle hat innen ein Platzlgewölbe und seitliche Rundnischen.
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ObjektID: 55607

Standort
KG: Schmerbach
Die Ortskapelle von Schmerbach ist ein schlichter Bau mit halbrundem Nordschluss, hölzernem Dachreiter und Zwiebelhelm, bezeichnet mit 1832. Im flach gedeckten Innenraum befindet sich eine Kopie der Gnadenstatue von Maria Dreieichen, flankiert von Figuren der Heiligen Florian und Sebastian aus dem 18. Jahrhundert.

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Schloss Waldreichs
ObjektID: 33918
Waldreichs 1
Standort
KG: Waldreichs
Das Schloss Waldreichs ist ein zweigeschoßiger Bau um einen rechteckigen Hof mit zwei- bis dreigeschoßigen Rundtürmen und bergfriedartigem Ostturm. 1258 urkundlich erwähnt wurde es danach mehrfach erobert und verändert. Die Schlosskapelle stammt aus der Zeit um 1450.
Hauptartikel: Schloss Waldreichs
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ObjektID: 44529
Wegscheid am Kamp 8
Standort
KG: Wegscheid
Der an der Straße nach St. Leonhard am Hornerwald im Osten von Wegscheid gelegene Bauernhof ist ein wahrscheinlich um 1400 erbauter und 1434 erstmals urkundlich erwähnter ehemaliger Wehrhof. Der eingeschoßige rechteckige Bau ist von einer Bruchsteinmauer umgeben. Im Zuge eines Umbaus im Jahr 1927 wurden die ehemaligen Schießscharten zu Fenstern erweitert. Innen befinden sich eine Rauchküche und ein Brotofen mit pyramidenförmigen Rauchabzügen.

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Ortskapelle Mariae Krönung
ObjektID: 75605

Standort
KG: Wegscheid
Das Glockenhaus der Ortskapelle Mariae Krönung wurde 1739 urkundlich erwähnt. 1761 erfolge der Anbau der schlichten Kapelle.
Hauptartikel: Ortskapelle Wegscheid am Kamp
Datei hochladen Schloss Wetzlas
ObjektID: 33965
Wetzlas 1
Standort
KG: Wetzlas
Das Schloss Wetzlas ist ein dreiseitig geschlossener, zweigeschoßiger Komplex mit astronomischem Turm und Wirtschaftsgebäude. Der ehemalige Meierhof wurde 1720–1725 zu einem Herrenhaus umgebaut und 1842 um eine Kapelle erweitert.
Hauptartikel: Schloss Wetzlas

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Gartenpavillon, sog. Teufelskirche
ObjektID: 48892

Standort
KG: Wetzlas
Die sogenannte Teufelskirche an einem Hang in einer Waldschneise südwestlich von Schloss Wetzlas ist ein turmartiger Gartenpavillon in frühklassizistischen Formen, der im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts durch die Familie Teufl erbaut wurde.
Hauptartikel: Teufelskirche (Wetzlas)

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 75603

Standort
KG: Wetzlas
Östlich von Schloss Wetzlas steht eine Johannes-Nepomuk-Statue aus dem 18. Jahrhundert.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Pölla  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. zusätzliche GstNr. lt. NÖ Atlas
  3. lt. NÖ Atlas; GstNr. 412/1 lt. BDA knapp nicht zutreffend
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.