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vom 14.11.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Längenfeld

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Längenfeld enthält die 55 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Längenfeld.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Ortskapelle hl. Josef in Unterastlehn
ObjektID: 13507
Astlehn
Standort
KG: Längenfeld
Hofkapelle aus dem 19. Jahrhundert mit Altarbild hl. Josef.[2]

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Ortskapelle Maria-Loreto in Au
ObjektID: 13459
Au
Standort
KG: Längenfeld
1732 errichtete rechteckige Kapelle

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Ortskapelle Unser Herr im Elend in Bruggen
ObjektID: 13460
Bruggen
Standort
KG: Längenfeld
Kapelle aus dem 19. Jahrhundert mit spätbarockem Altar

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Ortskapelle Burgstein
ObjektID: 13461
Burgstein
Standort
KG: Längenfeld
Kapelle aus dem späten 17. Jahrhundert

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Kapelle Mariahilf in Dorf
ObjektID: 13462
Dorf
Standort
KG: Längenfeld
1751 geweihte Kapelle mit polygonalem Schluss

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Kornkasten, Vorratsspeicher
ObjektID: 13463
bei Dorf 33
Standort
KG: Längenfeld
Der Kornspeicher stammt aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts.[3]

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Ortskapelle hl. Johannes Nepomuk in Espan
ObjektID: 13465
Espan
Standort
KG: Längenfeld
Barocke Kapelle mit Zwiebelhelm

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Ortskapelle Mariae Krönung in Gottsgut
ObjektID: 13466
Gottsgut
Standort
KG: Längenfeld
Barocke Kapelle mit steilem Dach und Marienbild von 1774

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Kaplaneikirche Mariahilf und Friedhof in Gries
ObjektID: 13467
Gries
Standort
KG: Längenfeld
Die barocke Kaplaneikirche in Gries wurde 1655 erbaut und 1703 erweitert. Sie beherbergt eine Kopie des Maria-Hilf-Bildes von Lucas Cranach, welches zum Ziel einer Marienwallfahrt wurde.[4]
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ObjektID: 13523
Gries 4
Standort
KG: Längenfeld
Ehemaliges Widum aus dem 17. Jahrhundert, zugleich als Gasthaus „zum Guten Tropfen“ geführt.[5]
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ObjektID: 13473
Huben 1
Standort
KG: Längenfeld
Das früher auch als Gasthaus geführte Widum neben der Pfarrkirche Huben stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das zweigeschoßige gemauerte Gebäude mit Satteldach ist giebelseitig von Südosten über einen Mittelflurgrundriss erschlossen. Die Fassaden sind mit Putzquaderung, Ecklisenen, Gesimsen und segmentbogigen Putzauflagen über den Maueröffnungen gegliedert. An der Eingangsfassade befindet sich ein Söller und darüber ein Mosaik mit der Darstellung des Guten Hirten.[6]

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Paarhof mit Mühle, Säge und Backofen
ObjektID: 13488
Huben 29
Standort
KG: Längenfeld
Das Paarhof-Ensemble besteht aus einem materiell geteiltem Wohnhaus, einem Wirtschaftsgebäude, einer Sägemühle und einem Backofen. Das Wohngebäude ist ein Doppelhaus, dessen zweigeschoßige Baukörper versetzt in Firstrichtung aneinander gebaut und jeweils mit einem Satteldach mit Bundwerkgiebel gedeckt sind. Der westliche Teil ist aus Bruchsteinmauerwerk und als Kantblockbau mit Putzfassade aufgeführt und traufseitig von Südosten über einen Seitenflur erschlossen. Er weist ein Fassadenfresko mit dem Gnadenbild Mariahilf (18. Jahrhundert) und dem Ziffernblatt einer gemalten Uhr von 1783 auf. Der östliche Teil ist ein Kantblockbau mit Putzfassade, der giebelseitig von Nordosten über einen Mittelflurgrundriss erschlossen ist. Neben dem Rechteckportal befindet sich ein Fresko mit Christus am Ölberg aus dem 18. Jahrhundert.[7] Das Wirtschaftsgebäude nordwestlich des Wohnhauses stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der Stall ist in Ständerbohlenbauweise aufgeführt, die darüberliegende Heulege darüber teils in Ständerbauweise, teils als Rundholzblockbau.[8] Die Sägemühle südöstlich des Wohnhauses stammt vermutlich aus dem 18. Jahrhundert und wurde Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem Turbinenantrieb umgebaut. Der Bau ist in Ständerbauweise aufgeführt, das Wasser wird über eine Gusseisenröhre zugeführt.[9] Der freistehende Backofen südöstlich des Wohngebäudes aus Bruchsteinmauerwerk unter einem brettergedeckten Satteldach stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.[10]

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Ortskapelle Aschbach-Brand/Mariahilfkapelle
ObjektID: 13458
Im Brand
Standort
KG: Längenfeld
1771 erbaute spätbarocke Kapelle mit Altar aus dem 17. Jahrhundert

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Kapelle Maria Immaculata in Lehn
ObjektID: 13476
Lehn
Standort
KG: Längenfeld
Achteckbau aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts
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ObjektID: 13477
Lehn 23a, 23b
Standort
KG: Längenfeld

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Wohnhaus im Freilichtmuseum
ObjektID: 13478
Lehn 24
Standort
KG: Längenfeld
f1

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Wirtschaftsgebäude, Stall u. Stadel im Freilichtmuseum
ObjektID: 13479
Lehn 24
Standort
KG: Längenfeld
f1
BW
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Pfostenspeicher im Freilichtmuseum
ObjektID: 13480
Lehn 24
Standort
KG: Längenfeld
f1

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Gattersäge im Freilichtmuseum
ObjektID: 13481
Lehn 24
Standort
KG: Längenfeld
f1

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Backofen im Freilichtmuseum
ObjektID: 13483
Lehn 24
Standort
KG: Längenfeld
f1

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Kornmühle im Freilichtmuseum
ObjektID: 13484
Lehn 24
Standort
KG: Längenfeld
f1

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Flachs-Schwinghütte im Freilichtmuseum
ObjektID: 13485
Lehn 24
Standort
KG: Längenfeld
f1
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ObjektID: 13487
Lehn 28
Standort
KG: Längenfeld
f1
BW
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Blockbau im Freilichtmuseum
ObjektID: 13526

Standort
KG: Längenfeld
f1

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Kath. Pfarrkirche hl. Katharina und Friedhof in Oberlängenfeld
ObjektID: 13490
Oberlängenfeld
Standort
KG: Längenfeld
Im Kern spätgotische langgestreckte Kirche, im 17. Jahrhundert erweitert und barockisiert.
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ObjektID: 13491
Oberlängenfeld
Standort
KG: Längenfeld
Lourdeskapelle im Friedhof nördlich der Kirche

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Friedhofskapelle in Oberlängenfeld
ObjektID: 13498
Oberlängenfeld
Standort
KG: Längenfeld
Quadratischer Bau mit Rundbogenfenstern aus dem 17. Jahrhundert.
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ObjektID: 13494
Oberlängenfeld 4
Standort
KG: Längenfeld
1778 bezeichneter Paarhof mit Mittelflurhaus und Fassadenmalereien
Datei hochladen Ehem. Widum, Gasthaus Mesner Stuben
ObjektID: 13499
Oberlängenfeld 24
Standort
KG: Längenfeld
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ObjektID: 13496
Oberlängenfeld 31
Standort
KG: Längenfeld
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ObjektID: 13500
Oberlängenfeld 32
Standort
KG: Längenfeld

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Ortskapelle Mariahilf in Oberried
ObjektID: 13505
Oberried
Standort
KG: Längenfeld
Barocke Kapelle aus dem späten 17. Jahrhundert

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Kapelle Maria Himmelfahrt in Runhof
ObjektID: 13493
Runhof
Standort
KG: Längenfeld
Barocke Kapelle mit Altarbild Mariahilf und Statuen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts
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ObjektID: 13508
bei Unterlängenfeld 1
Standort
KG: Längenfeld
1665 bezeichneter Getreidekasten mit gemalter Eckquaderung

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Sennkapelle/Schneiderkapelle
ObjektID: 13510
Unterlängenfeld 8a
Standort
KG: Längenfeld
Die 1701 gestiftete Hofkapelle ist südlich an das Wirtschaftsgebäude des Sennhofes angebaut. Der barocke Mauerbau über unregelmäßigem sechseckigem Grundriss mit schindelgedecktem Walmdach mit Dachreiter und Laterne wurde von Peter Keil errichtet. An der südlichen Eingangsfassade befindet sich ein Rundbogenportal mit darüber liegendem Fenster, das Giebelfeld zeigt ein von Wolfram Köberl geschaffenes Fresko mit Christus an der Geißelsäule, flankiert von den Gnadenbildern Maria Einsiedeln und Maria Waldrast. Das Innere ist als Zentralraum mit Kuppel und Laterne gestaltet. Der dreiseitig geschlossene Chor ist durch einen eingezogenen Triumphbogen vom Betraum abgetrennt. Am Übergang zur Kuppel befindet sich ein Profilgesims aus schwarz marmoriertem Holz. Die Kuppel ist mit einem Deckengemälde mit der Engelweihe von Maria Einsiedeln und zahlreichen Heiligenfiguren geschmückt.[11]

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Sennhaus und Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 13509
Unterlängenfeld 8a, 8b
Standort
KG: Längenfeld
Der Hof besteht aus einem Wohn- und einem Wirtschaftsgebäude mit angebauter Hofkapelle. Das zweigeschoßige gemauerte Wohnhaus mit Satteldach, Geburtshaus von Franz Senn, wurde 1773 erbaut. Die beiden Wohnteile des in Firstrichtung geteilten Hauses sind giebelseitig jeweils über einen Seitenflur mit Rundbogenportalen erschlossen. Darüber befindet sich ein Bundwerkgiebel mit vorgelagertem Söller und Haussegensspruch. Die spätbarocken Fassadenfresken aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert zeigen an der Eingangsfassade im Obergeschoß die Himmelfahrt Mariens und Christus als Guten Hirte, an der südwestlichen Traufseite Fresko die Kreuzigung Christi.[12] Das im rechten Winkel an das Wohnhaus anschließende Wirtschaftsgebäude wurde vermutlich zur selben Zeit erbaut. Der traufseitig erschlossene Stall ist gemauert, die Heulege darüber in Rundholzblockbau gezimmert. Am Übergang zur giebelseitig angebauten Kapelle befindet sich ein spätbarockes Fresko mit Christus am Ölberg.[13]

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Kapelle Maria Himmelfahrt in Unterried
ObjektID: 13516
Unterried
Standort
KG: Längenfeld
1770 errichteter kleiner barocker Saalbau
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ObjektID: 113034
Unterried
Standort
KG: Längenfeld
Ein seit mindestens 1856 existierender Vorgängerbau wurde um 1975 durch einen offenen Nischenbau mit flachem Satteldach und einer zweiseitigen Ausbuchtung ersetzt. Im Westen und Norden ist die Kapelle von einer Natursteinmauer umgeben.[14]
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ObjektID: 113038

Standort
KG: Längenfeld
Ein vermutlich barocker Vorgängerbau wurde um 1974 durch einen Neubau südöstlich des alten Standortes ersetzt. Der gemauerte Kapellenbildstock mit brettergedecktem Satteldach ist nach Südwesten in einem Rundbogen geöffnet. Im tonnengewölbten Inneren befindet sich ein Steinrelief der Maria mit Kind von Erich Keber von 1974.[15]
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ObjektID: 13468

Standort
KG: Längenfeld
Der gemauerte Kapellenbildstock mit geradem Chorschluss und flachem Satteldach wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Die dreipassförmig geöffnete Nische ist mit einer Stichkappentonne über flachen Konsolen und leichten Stuckauflagen überwölbt[16] und beherbergt eine Nepomukfigur aus dem 18. Jahrhundert.
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ObjektID: 13469

Standort
KG: Längenfeld
Der gemauerte Kapellenbildstock mit geradem Chorschluss und flachem Satteldach wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Der nach Süden im Rundbogen geöffnete Innenraum ist mit einem Tonnengewölbe mit angedeuteten Stichkappen versehen und beherbergt ein Kruzifix sowie 1975 gemalte Fresken mit Assistenzfiguren und dem hl. Christophorus.[17]

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin in Huben und Friedhof
ObjektID: 13470

Standort
KG: Längenfeld
Ein 1679 nach Zerstörung wieder aufgebauter Vorgängerbau wurde 1805/06 unter Beibehaltung des Presbyteriums und des Turms durch einen Neubau ersetzt. Die Westfassade weist ein rundbogiges Portal, eine Fensteröffnung und flankierende Nischen auf. Am Giebel befindet sich ein Fresko mit der Mantelspende des hl. Martin aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das dreijochige Langhaus unter einem Stichkappentonnengewölbe mit einem rundbogigen Triumphbogen schließt mit einer polygonalen Apsis. Die Gewölbemalereien mit szenischen Darstellungen der hll. Martin und Kassian, Christi und der Evangelisten wurden 1816 von Johann Wanner geschaffen, das Altarbild am aus spätbarocken Elementen zusammengesetzten Hochaltar stammt von Theres Strigl von 1891.

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Friedhofskapelle in Huben
ObjektID: 13471

Standort
KG: Längenfeld
Die gemauerte Friedhofskapelle an der südlichen Friedhofsmauer mit steilem, schindelgedecktem Satteldach wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Die Fassaden sind mit Eckquaderung an den Gebäudekanten und Putzfaschen um die rundbogigen Maueröffnungen gestaltet.[18]

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Lourdeskapelle in Huben
ObjektID: 13472

Standort
KG: Längenfeld
Der gemauerte Nischenbildstock an der westlichen Friedhofsmauer mit schindelgedecktem Satteldach wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. In der spitzbogig geschlossenen Nische befindet sich eine Lourdesgrotte.[19]

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Kapelle Platterecke in Huben
ObjektID: 13474

Standort
KG: Längenfeld
Der gemauerte Kapellenbildstock mit dreiseitigem Chorschluss und steilem, schindelgedecktem Satteldach wurde 1870 anlässlich der Verbauung der Ötztaler Ache errichtet. Die in einem breiten Rundbogen geöffneten Nische ist mit einem Tonnengewölbe versehen.[20]
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ObjektID: 13486

Standort
KG: Längenfeld
Der gemauerte Kapellenbildstock mit geradem Chorschluss und flachem Satteldach wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vermutlich anlässlich einer Vermurung durch den Lehnbach errichtet. In der vergitterten Segmentbogennische befindet sich eine Lourdesgrotte.[21]

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Kapelle am Wiesle
ObjektID: 13492

Standort
KG: Längenfeld
1928 errichtete, einjochige Kapelle mit rundem Chorschluss. Der Betraum wurde mit einer Holzvertäfelung versehen, an der Eingangsfassade wurde ein Rundbogenportal eingelassen. Die Kapelle wurde der hl. Theresia geweiht.[22]

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Ortskapelle Maria Himmelfahrt in Winklen
ObjektID: 13497

Standort
KG: Längenfeld
Die gemauerte Kapelle mit rechteckigem Betraum, dreiseitigem Chorschluss und schindelgedecktem Satteldach mit hölzernem Dachreiter wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut. An der westlichen Eingangsfassade befindet sich ein Rundbogenportal, darüber ein runder Oculus und eine kreuzförmige Mauervertiefung im Giebelfeld. Der Innenenraum weist ein Tonnengewölbe mit Stichkappen und Stuckauflagen auf.[23]
BW Datei hochladen Schilcherkapelle in Oberlängenfeld
ObjektID: 13503

Standort
KG: Längenfeld
1687 bezeichnete Kapelle mit Dreipassbogenöffnung

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Kath. Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit und Friedhof am Kropfbühel in Oberried/Pestkapelle
ObjektID: 13504

Standort
KG: Längenfeld
f1

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Santerkapelle in Runhof
ObjektID: 13506

Standort
KG: Längenfeld
Gemauerter Kapellenbildstock mit nach Osten geöffneten Rundbogen. In der vergitterten Nische befindet sich eine Darstellung des hl. Johannes Nepomuk.[24]
Datei hochladen Obere Kapelle in Unterlängenfeld
ObjektID: 13514

Standort
KG: Längenfeld
Der gemauerte Kapellenbildstock mit geradem Chorschluss und flachem Satteldach wurde nach 1856 errichtet. Der Innenraum weist eine Stichkappentonne mit leichten Stuckauflagen auf.[25]
Datei hochladen Trujen-Kapelle in Unterlängenfeld
ObjektID: 13515

Standort
KG: Längenfeld
Der gemauerte Kapellenbildstock mit geradem Chorschluss und brettergedecktem Satteldach wurde zwischen 1931 und 1936 anstelle eines vermutlich barocken Vorgängerbaus errichtet. Der in einem weiten Rundbogen geöffnete Innenraum weist ein Tonnengewölbe auf und beherbergt eine Kreuzigungsgruppe.[26]
Datei hochladen Kruzifix in Oberlängenfeld
ObjektID: 13525

Standort
KG: Längenfeld
Das Wegkreuz in geschlossenem Bretterkasten auf gemauertem Sockel mit Corpus im Dreinageltypus stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts.[27]
Datei hochladen Ortskapelle Mariahilf in Winklen
ObjektID: 13520

Standort
KG: Längenfeld

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Doppelpfostenspeicher
ObjektID: 13512

bis 2012[29]

bei Unterlängenfeld 17
Standort
KG: Längenfeld
Mit 1678 bezeichneter Pfostenspeicher

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Tirol. Verlag Anton Schroll & Co, Wien, 1980
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Längenfeld  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Dehio Tirol 1980, Seiten 460 bis 466
  3. Kornspeicher. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 14. Mai 2015.
  4. Inge Dollinger: Tiroler Wallfahrtsbuch. Die Wallfahrtsorte Nord-, Ost- und Südtirols. Tyrolia – Athesia, Innsbruck – Bozen 1982, ISBN 3-7022-1442-9, S. 65.
  5. ehemaliges Widum Gries, ehemaliges Gasthaus zum Guten Tropfen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 5. Juli 2015.
  6. Wiesauer: Pfarrhaus Huben, Widumgasthaus zum Guten Hirten. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. November 2018.
  7. Schumacher, Wiesauer: Wohngebäude eines Paarhofes, materiell geteilt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. November 2018.
  8. Schumacher, Wiesauer: Wirtschaftsgebäude eines Paarhofes. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. November 2018.
  9. Schumacher, Wiesauer: Sägemühle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. November 2018.
  10. Schumacher, Wiesauer: freistehender Backofen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. November 2018.
  11. Franckenstein, Wiesauer: Hofkapelle, Schneiderkapelle, Sennkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  12. Schumacher, Wiesauer: Wohngebäude, Seitenflurgrundriss, materiell geteilt, Sennhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  13. Schumacher, Wiesauer: Wirtschaftsgebäude, Sennhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  14. Franckenstein, Wiesauer: Kapellenbildstock hl. Philomena, Philomenakapelle, Schöpfkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  15. Franckenstein, Wiesauer: Kapellenbildstock, Nösslachkapelle, Kraftfahrerkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  16. Franckenstein, Wiesauer: Kapellenbildstock Hl. Johannes Nepomuk, Nepomukkapelle Gries. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  17. Franckenstein, Wiesauer: Kapellenbildstock, Stiftskapelle, Kreuzkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  18. Franckenstein, Wiesauer: Friedhofskapelle, Totenkapelle in Huben. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  19. Franckenstein, Wiesauer: Friedhofskapelle, Totenkapelle in Huben. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  20. Franckenstein, Wiesauer: Kapellenbildstock, Kapelle zur Platter Muttergottes. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  21. Franckenstein, Wiesauer: Kapellenbildstock, Zarrachkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  22. Franckenstein: Wegkapelle, Kapelle hl. Theresia, Theresienkapelle, Kapelle in Wiesle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Juni 2016.
  23. Franckenstein, Wiesauer: Wegkapelle, Kapelle Mariae Himmelfahrt in Winklen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  24. Franckenstein: Kapellenbildstock, Santerkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Juni 2016.
  25. Franckenstein, Wiesauer: Nischenbildstock zu Unserem Herrn im Elend, Obere Kapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. November 2018.
  26. Franckenstein, Wiesauer: Kapellenbildstock, Kreuzkapelle in Truien, Truienkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. November 2018.
  27. Schumacher, Wiesauer: Wegkreuz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. November 2018.
  28. lt. Foto; GstNr. 12614 lt. BDA und TIRIS nicht (mehr?) zutreffend
  29. Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 6. Juni 2012 (PDF).
  30. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.