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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Umhausen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Umhausen enthält die 39 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Umhausen.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Pfarrkirche hl. Vitus
ObjektID: 13554
Dorf 19
Standort
KG: Umhausen
Die erstmals 1220 erwähnte Kirche ist die älteste Kirche des Ötztals[2] und wird von einem Friedhof umgeben. Sie wurde 1482 im gotischen Stil erweitert. Ein Renaissancekreuz am Triumphbogen kam im Jahr 1580 hinzu. In einer Kapellen-Nische der Friedhofsmauer befindet sich eine aus 1770 stammende Rokokoplastik des hl. Vitus. Eine dem Heiligen Johannes von Nepomuk geweihte Votivkapelle wurde 1771 am 3. nördlichen Langhausjoch im barocken Stil errichtet; Anlass war eine Mure, von der Umhausen 1762 heimgesucht wurde. Der neugotische Altar stammt aus dem Jahr 1882. Bei einer Restaurierung 1964/65 wurden gotische Fresken (in Nordtirol sehr selten) an der südlichen Außenwand und im Inneren an der nördlichen Wand des Kirchenschiffs freigelegt. Die Orgelempore wurde 1889 für den Einbau einer Reinisch-Orgel eingezogen; für den Einbau einer neuen Orgel wurde die Empore 2009 in ihren ursprünglichen Zustand rückgebaut. Westlich der Kirche befindet sich eine Totenkapelle mit bemerkenswerter gotischer, geschnitzter Pietà aus dem dritten Viertel des 14. Jahrhunderts.

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Friedhof mit Friedhofskapelle
ObjektID: 13555

Standort
KG: Umhausen
Der Friedhof umgibt die Pfarrkirche, in der Friedhofsmauer befinden sich 14 Nischenkapellen mit Stationstafeln aus dem Jahr 1799.[3]

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Gasthof Krone
ObjektID: 13556
Dorf 30
Standort
KG: Umhausen
Das Alter des Gasthofes kann nicht mehr genau eruiert werden, jedenfalls wurde er vor 1627 erbaut. In diesem Jahr wurde an der Ostseite ein Fresko angebracht, das die Hochzeit von Kanaa zeigt. Es wurde jedoch 1684 teilweise zerstört, als ein prunkvoll gestalteter, sechsseitiger Eckerker mit Stuckdekor angebaut wurde. 1860 wurde das Gebäude auf drei Geschoße aufgestockt. Das Gemeindewappen am Erker (oben rechts) wurde erst im Zuge einer Renovierung im Jahr 2004 hinzugefügt. Im ersten Stock in der Erkerstube befinden sich geschnitzte Zirbenholzvertäfelungen aus dem Jahr 1684, dieser Raum dient seit 1999 als Standesamt. In den Fenstern finden sich mundgeblasene Butzenscheiben. Außerdem befindet sich im ersten Stock das Gemeindeamt.[4]
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ObjektID: 13564
Hintere Gasse 15
Standort
KG: Umhausen
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ObjektID: 13565
bei Hintere Gasse 15
Standort
KG: Umhausen
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ObjektID: 13606
bei Hintere Gasse 15
Standort
KG: Umhausen

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Expositurkirche Maria Sieben Schmerzen und Kirchhof in Köfels
ObjektID: 13576
Köfels
Standort
KG: Umhausen
Die Expositurkirche wurde 1774 erbaut und 1911 renoviert. Der am Chor befindliche Turm besitzt ein achteckiges Glockengeschoß und einen Zwiebelhelm. Der Altar entstand um 1775, das Altarbild „Beweinung“ ist jedoch modern. Die barocken Konsolfiguren stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
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ObjektID: 13577
Köfels 12
Standort
KG: Umhausen
Das Widum ist ein zum Teil in Blockbauweise errichtetes, zweigeschoßiges Gebäude aus dem 19. Jahrhundert mit Satteldach.

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Kaplaneikirche hl. Antonius und Friedhof in Niederthai
ObjektID: 13583
Niederthai
Standort
KG: Umhausen
Die 1682 erbaute, nach Südosten ausgerichtete Kirche besteht aus einem barocken Saalbau mit dreiseitigem Schluss. Der Turm befindet sich am Chorschluss und ist über einem Achteck-Aufsatz mit einem Zwiebelhelm bedeckt. Der Hochaltar stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Südwestlich der Kirche befindet sich ein Johann-Nepomuk-Brunnen, dessen barocke Statue aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammt.

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Widum
ObjektID: 13600
Niederthai 30
Standort
KG: Umhausen
Das gegenüber der Kirche befindliche Widum ist zweigeschoßig und besitzt ein Satteldach.

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Wallfahrtskirche Maria Schnee in Östen
ObjektID: 13585
Östen
Standort
KG: Umhausen
Die auf einem östlichen Wiesenhang allein stehende, von zwei Pappeln umgebene Kirche ist weithin sichtbar. Sie wurde um 1796 in barockem Stil errichtet, 1797 geweiht und besitzt eine bemerkenswerte Rokoko-Ausstattung. Über einem geschwungenen Giebel befindet sich ein Dachreiter mit Zwiebelhelm.

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Ortskapelle Östen
ObjektID: 115999
bei Östen 49
Standort
KG: Umhausen
Die Kapelle wurde im 17. Jahrhundert errichtet und im 19. Jahrhundert erweitert. Sie besitzt eine Altarnische mit Kleeblattbogen, ein barockes Mariahilf-Bild und ein Kruzifix, das um 1700 angefertigt wurde.

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Widum
ObjektID: 13557
Schulplatz 2
Standort
KG: Umhausen
Das Widum ist ein rechteckiger, zweigeschoßiger Bau mit Satteldach und geschwungenem Blendgiebel und wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, die Stube ist inschriftlich mit 1763 datiert. Es ist giebelseitig von Süden über einen Mittelflur erschlossen. Die regelmäßig gegliederten Fassaden sind mit reicher, spätbarocker Dekorationsmalerei verziert, die Josef Keil zugeschrieben werden. Im Giebel Fresko des hl. Josef.[5]

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof mit Totenkapelle in Tumpen
ObjektID: 13594
Tumpen
Standort
KG: Umhausen
Die 1665 erbaute und 1719 vergrößerte, nach Süden ausgerichtete Kirche ist in einfachem, barockem Stil errichtet. Der steingemauerte Westturm stammt aus dem Jahr 1884 und besitzt Maßwerkschallfenster und ein Giebelspitzdach. Die Einrichtung stammt aus dem 19. und 20. Jahrhundert. An der Nordfassade befinden sich drei Rokoko-Freskenbilder (Guter Hirte sowie die Wetterheiligen Johannes und Paulus) aus dem 18. Jahrhundert. Die schlichte Totenkapelle besitzt ein Mariahilf-Bild.
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ObjektID: 13604
Tumpen 36
Standort
KG: Umhausen
Das im Kern barocke Pfarrhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert. Das Pfarrhaus ist ein zweigeschoßiger Mauerbau mit Satteldach und regelmäßiger Fassadengliederung, der Baukörper wurde nachträglich verlängert.[6]

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Kapelle in der Mühl in Niederthai
ObjektID: 13584

Standort
KG: Umhausen

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Kapelle Östermuhre
ObjektID: 13601

Standort
KG: Umhausen
Die Kapelle in Östermuhre wurde um 1928 gleichzeitig mit dem dazugehörenden Bauernhaus erbaut. Rechteckiger Grundriss und dreiseitiger Chorschluss unter schindelgedecktem Satteldach. Die Maueröffnungen sind mit Rundbogen abgeschlossen, über dem ostseitigen Portal befindet sich ein Lunettenfenster.[7]
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ObjektID: 13602

Standort
KG: Umhausen

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Loam-Kapelle in Umhausen
ObjektID: 13566

Standort
KG: Umhausen
Der Nischenbildstock mit Kleeblattbogenöffnung wurde im 17. Jahrhundert errichtet und beherbergt eine Kreuzigungsgruppe, die teilweise aus der zweiten Hälfte des 17., teilweise aus dem 18. Jahrhundert stammt.

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Lembach-Kapelle
ObjektID: 13567

Standort
KG: Umhausen
Die dem hl. Martin geweihte Kapelle mit Kleeblattbogenöffnung und Stuckaturen stammt aus dem 17. Jahrhundert.

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Mosesbrunnen in Umhausen
ObjektID: 13568

Standort
KG: Umhausen
Der Brunnen mit einer barocken Figur Moses wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts in der Werkstatt Josef Georg Witwer angefertigt.

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Straßenbrücke, Acherbachbrücke
ObjektID: 13570

Standort
KG: Umhausen
Die zweijöchige, ungedeckte Brücke aus Holz wurde um 1885 errichtet und diente bis in die 1960er als zentraler Verkehrsweg ins hintere Ötztal.[8]

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Wegkapelle Bichl
ObjektID: 13571

Standort
KG: Umhausen
Am gleichen Standort war seit 1856 kartografisch ein hölzerner Vorgängerbau dokumentiert, ehe zwischen 1950 und 1960 mit dem Bau der heutigen Kapelle begonnen wurde. Die Kapelle besteht aus einem Mauerbau mit rundem Chorschluss und schindelgedecktem Satteldach, sowie straßenseitiger Giebelfassade mit Rechteckportal und Lunettenfenster. An den Seiten wurden Fensteröffnungen mit Spitzbogen eingelassen.[9]

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Ortskapelle Farst
ObjektID: 13572

Standort
KG: Umhausen
Der barocke, zweijochige Bau mit polygonaler Apsis stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. Der Dachreiter wurde 1930 erneuert. Die in 1482 m Höhe gelegene Ortschaft Farst kann nur über einen in den Fels geschlagenen Serpentinenweg erreicht werden.[10] Die Kapelle wird auch Rosenkranzköniginkapelle genannt.[11]

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Wegkapelle in der Höhe in Höfle
ObjektID: 13573

Standort
KG: Umhausen
1975 als Mauerbau mit dreiseitigem Chorschluss erbaute Kapelle in Niederthai.

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Straßenbrücke in Hopfgarten
ObjektID: 13575

Standort
KG: Umhausen
Die überdachte Holzbrücke über die Ötztaler Ache zwischen Oesten und Hopfgarten stammt aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie befindet sich kurz vor der Mündung des Hairlachbachs. Das Tragwerk ist als Hängewerk ausgeführt. Die seitlichen Auflager sind betoniert, der Mittelpfeiler in Holzkonstruktion ausgeführt. Der Oberbau unter dem brettergedeckten Satteldach ist in Ständerbauweise gezimmert. Die Seiten sind großteils verschalt.[12]

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Wasserrad in Köfels
ObjektID: 13578

Standort
KG: Umhausen
Das Wasserrad ist das größte derartige Bauwerk in Tirol und entstammt einer in den 1950er-Jahren abgebrochenen Mühle und einem Sägewerk. Die Genehmigung für die Nutzung des Quellwassers erfolgte im Jahr 1908.[13]

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Kapelle Lehn
ObjektID: 13579

Standort
KG: Umhausen
Im Kern ein Nischenbildstock aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, der 1954/55 zu einer Kapelle erweitert wurde.[14]

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Brunnen hl. Johannes Nepomuk in Lehn
ObjektID: 13580

Standort
KG: Umhausen
Der Brunnen mit einer Figur des hl. Johannes Nepomuk stammt aus dem 19. Jahrhundert.
BW Datei hochladen Achrainkapelle in Neudorf
ObjektID: 13581

Standort
KG: Umhausen
BW Datei hochladen Höchle-Kapelle in Neudorf
ObjektID: 13582

Standort
KG: Umhausen
Die Wegkapelle mit Dreipassbogenöffnung und Stuckdekor wurde 1688 errichtet. Darin befinden sich Statuen der Heiligen Petrus und Paulus sowie Bilder Himmelsleiter und Höllenschlund, alle aus dem 17. Jahrhundert.

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Kenntal-Kapelle in Roßlach
ObjektID: 13586

Standort
KG: Umhausen

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Rattal-Kapelle in Roßlach
ObjektID: 13590

Standort
KG: Umhausen

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Untere-Satteler-Kapelle in Roßlach
ObjektID: 13591

Standort
KG: Umhausen
BW Datei hochladen Antoniusbrunnen in Roßlach
ObjektID: 13592

Standort
KG: Umhausen
Der Brunnen mit einer Figur des hl. Antonius stammt aus dem 19. Jahrhundert.
BW Datei hochladen Kapelle Sand
ObjektID: 13593

Standort
KG: Umhausen
Die Marienkapelle ist einjochig mit dreiseitiger Apsis. Das darin befindliche Altarbild Rosenkranzmadonna zeigt eine Ansicht der Pfarrkirche von Umhausen aus dem 18. Jahrhundert.

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Satteler-Kapelle in Tumpen
ObjektID: 13596

Standort
KG: Umhausen
Die auch als „Marienkapelle auf dem Sattele“ bezeichnete Kapelle mit Kleeblattbogen und Kreuzgratgewölbe wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Das Bild „Abschied Christi von Maria“ stammt aus dem 19. Jahrhundert.

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Flurkapelle Tumpen
ObjektID: 13597

Standort
KG: Umhausen
Der Nischenbildstock wurde um 1900 errichtet und besitzt ein barockes Gnadenbild „Maria Waldrast“ aus 1712.

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Flurkapelle Köfels
ObjektID: 13599

Standort
KG: Umhausen
In der auch als Mariahilfkapelle bezeichneten Wegkapelle befinden sich drei Bilder (Mariahilf, hll. Antoius und Franziskus) aus dem 19. Jahrhundert. Die Kapelle selbst wurde an der Stelle des Vorgängerbaus aus dem Jahre 1862 zwischen 1973 und 1974 neu erbaut.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Umhausen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Pfarrkirche Umhausen. Abgerufen am 28. April 2015.
  3. Wiesauer: Friedhof Umhausen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. September 2015.
  4. Gasthof Krone. Gemeinde Umhausen, abgerufen am 1. Mai 2015.
  5. Wiesauer: Pfarrhaus Umhausen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. September 2015.
  6. Wiesauer: Pfarrhaus Tumpen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. September 2015.
  7. Franckenstein, Wiesauer: Pfarrhaus Tumpen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. September 2015.
  8. Wolfgang Morscher: Ötztal - Acherbachbrücke, sagen.at, eingesehen am 5. August 2016
  9. Franckenstein: Umhausen, Wegkapelle in Bichl, Bichlkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 10. Juni 2016.
  10. Farst. Abgerufen am 30. April 2015.
  11. Franckenstein, Wiesauer: Hofkapelle, Kapelle in Farst, Rosenkranzköniginkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. November 2016.
  12. Schumacher, Wiesauer: Hängewerkbrücke, überdachte Holzbrücke, Acherbachbrücke. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Mai 2016.
  13. Wasserrad Köfels. Gemeinde Umhausen, abgerufen am 1. Mai 2015.
  14. Franckenstein: Hofkapelle, Kapelle Mariahilf, Mariahilfkapelle in Lehn. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. Juni 2016.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.