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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Ischl

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Ischl enthält die 133 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Stadtgemeinde Bad Ischl im oberösterreichischen Bezirk Gmunden.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kalvarienbergkirche
ObjektID: 115827
Kalvarienbergweg
Standort
KG: Ahorn
Die Kalvarienbergkirche wurde von 1704 bis 1706 erbaut, die Orgel stammt aus dem Jahr 1715. Erweiterungen der Kirche erfolgten 1714 und 1779. Das neben dem Sakralbau befindliche Messnerhaus ist auf 1891 datiert. Kirchenrenovierungen sind unter anderem für die Jahre 1961 (Innen) und 1982 (Fassade) belegt.[2]

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Vier Stationskapellen
ObjektID: 115828
Kalvarienbergweg
Standort
KG: Ahorn
Die insgesamt 12 Bilder der vier Stationskapellen wurden 1866 im Stil der Nazarener erneuert. 1952 und 1984 wurden Renovierungen durchgeführt.

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Kapelle mit Heiligem Grab
ObjektID: 115830
Kalvarienbergweg
Standort
KG: Ahorn
Die Grabkapelle wurde 1764 errichtet, die Holzplastik des Auferstandenen ist spätgotisch. 1985 erfolgte eine Renovierung.

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Marie-Louisen-Quelle
ObjektID: 121944
Steinbruch
Standort
KG: Ahorn
Hauptartikel: Maria-Louisen-Quelle
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ObjektID: 48928
Steinbruch 43
Standort
KG: Ahorn
Die Schratt-Villa ist nach der Schauspielerin Katharina Schratt benannt, die zwischen 1889 und 1914 viele Sommer in diesem von ihr angemieteten Gebäude verbrachte, das damals noch Villa Felicitas hieß. Eigentümer war lange Jahre der Hotelier Koch, später gehörte die Villa Fritz Löhner-Beda. Seit 1989 beherbergt die Villa ein Nobelrestaurant.[3]
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ObjektID: 115831

Standort
KG: Ahorn
Der Tabernakelbildstock aus rotem Kalkstein steht ein paar Meter hinter der Kalvarienbergkirche, der jetzige Standort wird auf 1915 datiert. Auf einem Bild um 1850 ist dieser oder ein fast identischer Bildstock bereits zu sehen, damals allerdings einige Meter vor der Kirche, wo jetzt das Mesnerhaus steht. 1999 erfolgte eine Renovierung. Das Kleindenkmal besitzt ein ungeschlachtes Gitter vor der Tabernakelnische, in der sich ein auf Blech gemalter Christuskopf befindet. Das bekrönende Steinkreuz ist seit langem verschollen. Die Inschrift am breiten Sockel ist nur mehr schwer zu entziffern, die Vorbeigehenden werden darin um ein Gebet ersucht. Ein sehr ähnlicher Bildstock (mit Inschrift 1906) steht vor dem Landes-Erholungsheim in der Ahornstraße.[4]
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ObjektID: 115845
Auböckplatz 3
Standort
KG: Bad Ischl
Am 25. September 1937 wurde mit dem Abbruch der alten Huemer–Schmiede begonnen und auf dem Grundstück der neue Pfarrhof errichtet. Die Baupläne für das Pfarramt stammten vom Ischler Architekten Franz Windhager. Der heutige Pfarrhof befindet sich unmittelbar neben der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus. Der bis 1937 genützte alte Pfarrhof befand sich im heutigen „Pfandlhaus“ neben der Sparkasse. Die zwischen neuer Pfarrhof und Kreditinstitut befindlichen Geschäftslokale, an der Südseite der Mauer des Kirchenplatzes, wurden ab 1954 errichtet.[5]

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Ehem. Post- und Telegrafenamt
ObjektID: 115846
Auböckplatz 4
Standort
KG: Bad Ischl
Das Post- und Telegraphenamt ist ein im Stil des Historismus gestalteter Prachtbau. Die Fassade lässt Anklänge an das zwanzig Jahre zuvor errichtete Kurhaus Bad Ischl erkennen, das ebenfalls dem Historismus zuzuordnen ist. Die Errichtung geschah durch eine Wiener Baufirma, seinen Betrieb nahm das Postamt 1895 auf. Vorher war die Postverwaltung in einem Gebäudeteil des Hotel Post eingemietet. Der Außenbereich ist im Wesentlichen unverändert erhalten geblieben, im Innenbereich wurden mehrere Umbauten durchgeführt.[6]

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Ehem. Trinkhalle
ObjektID: 111226
Auböckplatz 5
Standort
KG: Bad Ischl
Hauptartikel: Trinkhalle (Bad Ischl)
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ObjektID: 77754
Auböckplatz 6
Standort
KG: Bad Ischl
Hauptartikel: Kolowrat-Sudhaus
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ObjektID: 80398
Auböckplatz 10, 11
Standort
KG: Bad Ischl
Das Auböckhaus am Auböckplatz gehört zu den ältesten Häusern Ischls. Es wird angenommen, dass es in früheren Jahrhunderten ein Bauernhaus inmitten seines Grund und Bodens war. Ab 1800 ist die Familie Auböck als Besitzer belegt, die früheren Eigentümer sind nicht mehr lückenlos feststellbar. Die Sommer der Jahre 1838 bis 1841 verbrachte der Dichter Nikolaus Lenau als Gast in diesem Gebäude. Architektonisch fällt auf, dass es einen hervorspringenden linken Giebel besitzt, aber keinen rechten Giebel.[7]
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ObjektID: 116732
Bahnhofstraße
Standort
KG: Bad Ischl
Der Brunnen in der Bahnhofstraße besteht aus einem Becken aus Ischler Marmor (Schwarzensee-Marmor), der Frauengestalt aus Kremsmünsterer Konglomerat und einem Bassin, welches mit einem Mosaik aus Muranoglas verkleidet war. Der Brunnen ist ein Geschenk des New Yorker Anwaltes Andrew Onderdonk und wurde nach einem Entwurf von Hannes Haslecker geschaffen. In der Widmung am Brunnenrand ist unter anderem das Wappen der Harvard Universität, wo der Spender sieben Jahre studierte, ersichtlich. Die Übergabe an die Stadt erfolgte am 15. August 1951.[8]

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Kurmittelhaus
ObjektID: 58032
Bahnhofstraße 1
Standort
KG: Bad Ischl
Solebäder werden in Bad Ischl seit 1823 verabreicht. Nach dem Ende des ersten Weltkriegs sollte ein zentrales Kurmittelhaus die bis dahin existierenden 15 Kuranstalten ersetzen. Im Frühjahr 1929 wurde von der Gemeinde mit dem Bau am heutigen Standort in der Bahnhofstraße begonnen, kurz darauf übernahm das Land Oberösterreich die weitere Bauführung und später auch den Betrieb. In Anwesenheit von Bundespräsident Miklas erfolgte am 28. Juni 1931 die feierliche Eröffnung. 1952 (Inhalationstrakt) und 1968 (Hydrotherapietrakt) wurde die Anlage erweitert, seit 1976 gibt es einen unterirdischen Verbindungsgang zum im gleichen Jahr erbauten Kurhotel („Hotel Royal“). Ab den 1990er Jahren firmierte der Gebäudekomplex nicht mehr unter Landeskuranstalten, sondern unter „Kaiser Therme Bad Ischl“. Seit 2008 tritt sie mit dem Namen EurothermenResort Bad Ischl und der Zusatzbezeichnung „Salzkammergut Therme“ auf.[9]

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Rudolfdenkmal
ObjektID: 115839
bei Bahnhofstraße 1
Standort
KG: Bad Ischl
Das Rudolfsdenkmal im Rudolfspark erinnert an Rudolf, den 1831 verstorbenen Bruder von Kaiser Franz I., die Errichtung erfolgte 1839. An der feierlichen Einweihung am 22. August 1840 nahmen neben dem Erzbischof von Olmütz auch mehrere Mitglieder des Kaiserhauses teil. Im Zuge der Erbauung des Kurmittelhauses (1931) wurde das Denkmal abgetragen und nach Herstellung des neuen Straßenniveaus wieder aufgestellt. Im Grundstein befindet sich seit 5. Dezember 1932 eine neue Kapsel, welche unter anderem den Namen des Bundespräsidenten Miklas enthält. Die ursprüngliche Umrahmung des Denkmals mit Ketten ist bei der Metallsammlung im Krieg entfernt worden.[10]

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Kriegerdenkmal
ObjektID: 115840
bei Bahnhofstraße 1
Standort
KG: Bad Ischl
Das im Jahr 1925 errichtete Kriegerdenkmal zeigt die Gestalt einer trauernden Mutter, die an ihrem Kind Tröstung und Hoffnung findet. Die Namen der Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkriegs sind auf vier Bronzetafeln vermerkt. Eine 1952 angefügte Marmortafel erinnert an die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Bis 1996 befand sich das Denkmal vor der Hauptschule in der Kaiser-Franz-Joseph-Straße. Durch die in diesem Jahr erfolgte Umgestaltung der Straße erfolgte eine Verlegung der Kriegergedächtnisstätte zur südwestlichen Ecke des Rudolfsparks, gegenüber dem (ebenfalls denkmalgeschützten) Post- und Telegraphenamt.[11]
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ObjektID: 36827
Bahnhofstraße 3
Standort
KG: Bad Ischl

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Evang. Pfarrkirche A.B. und Pfarramt
ObjektID: 115824
Bahnhofstraße 5
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 115849
Bahnhofstraße 6
Standort
KG: Bad Ischl
Das ehemalige Kurdirektionsgebäude gegenüber der Salzkammergut Therme (Kurmittelhaus) beherbergte von der Errichtung im Jahr 1954 bis zum Jahr 2008 die Ischler Kurverwaltung. Erbaut wurde das Haus nach Plänen von Heinz Karbus. Das vom Boden bis zur Decke reichende Keramikmosaik stammt vom Ischler Bildhauer Hannes Haslecker und zeigt die historische Entwicklung des Badeortes Ischl.[12] Seit 2008 hat die Kurverwaltung ihren Sitz nicht mehr im Pavillon in der Bahnhofstraße, sondern in der ebenfalls denkmalgeschützten Trinkhalle. Die alte Kurdirektion wurde nach einem Gemeinderatsbeschluss aus 2009 verkauft.
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ObjektID: 36830
Esplanade 4
Standort
KG: Bad Ischl
Bereits im Jahr 1500 ist ein Andre Edlinger als Besitzer der Esplanade 4 dokumentiert, 1672 wird es vom Salzfertiger Johann Lidl, dem späteren Pfleger, erworben. Im 20. Jahrhundert beherbergte das Gebäude das bis 1989 existierende Kaufhaus Wiesauer.[13]
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ObjektID: 36831
Esplanade 6
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 36828
Esplanade 6a
Standort
KG: Bad Ischl
Das Rosenstöckl wurde 1840 im Biedermeierstil erbaut, 1935 erfolgte mit einem stilangepassten Portikus eine Verschönerung. 1923 erhielt der zur Liegenschaft gehörige Garten einen Gartenpavillon, dieser ist achteckig mit flachem Mansarddach und großen, dichtversprossten Rundbogenfensteröffnungen ausgestattet. Des Weiteren befinden sich in der Gartenanlage zwei Terrakotta-Statuen (um 1900) und ein Brunnenbecken. Der Garten ist im Privatbesitz und daher nicht zugänglich.[14]
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ObjektID: 36832
Esplanade 8
Standort
KG: Bad Ischl
Das Haus Esplanade 8 diente einigen Prominenten, unter anderem der Königin von Preußen und Anton Ritter von Schmerling, im 19. Jahrhundert als Sommerquartier. Seit der Gründung durch Michl Plasser im Jahr 1880 befindet sich in diesem Gebäude eine Druckerei.[15]

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Stadtmuseum, ehem. Hotel Austria, Brahmsdenkmal, Nymphenfigur
ObjektID: 36833
Esplanade 10
Standort
KG: Bad Ischl
Das spätgotische ehemalige Salzfertigerhaus an der Esplanade beherbergte von 1880–1982 das Hotel Austria. Seit 1989 ist hier das Ischler Stadtmuseum untergebracht.
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ObjektID: 36837
Esplanade 11
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 36834
Esplanade 12
Standort
KG: Bad Ischl
Das Gebäude Esplanade 12 (Haus Zachhuber) besaß, wie einige der Nachbarhäuser, das Bürger- und Fertigerrecht, es wurde aber nicht ständig ausgeübt. 1750 kaufte das Haus der Fertiger Gottlieb Heuschober, seine Enkelin heiratete in die Salzfertigerfamilie Gschwandter, in dessen Besitz die Liegenschaft bis 1984 blieb.[16]
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ObjektID: 36835
Esplanade 14, 14a
Standort
KG: Bad Ischl
Das Pfifferling-Haus (Esplanade 14) mit dem Schopfdach war ehemals ein Fertigerhaus. Im 17. Jahrhundert gehörte es der Familie des Thomas von Seeau durch drei Generationen, später besaßen es kaiserliche Waldmeister und andere Beamte. Bis 1870 schloss sich an die Gebäuderückseite ein umfangreicher Grundbesitz an, auf dem 1872 das Kurhaus erbaut wurde.[16]
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ObjektID: 36836
Esplanade 16
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 36838
Esplanade 18
Standort
KG: Bad Ischl
Das Gebäude der Esplanade-Apotheke gehörte um das Jahr 1600 dem Salzfertiger Hans Hueber, einem der Ratsbürger während der Ischler Rebellion. Von 1700 bis 1799 beherbergte das Haus eine Fleischhauerei. Das erstmalige Ansuchen zur Eröffnung einer zweiten Ischler Apotheke wurde 1881 gestellt, die Eröffnung der Esplanaden-Apotheke erfolgte schließlich 1910.[16]
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ObjektID: 36839
Esplanade 20
Standort
KG: Bad Ischl
Für die Liegenschaft Esplanade 20 ist bereits 1550 der Kufenmeister Lienhard Holzberger als Besitzer dokumentiert. Es blieb im Familieneigentum bis 1800.[16]
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ObjektID: 36840
Esplanade 24
Standort
KG: Bad Ischl
Das Gebäude Esplanade 24 (Haus an der Ecke der Kurhausstraße) war in sehr früher Zeit ein Fertigerhaus, 1612 kaufte es der damalige Marktrichter Andre Rettenbacher, nachher war es in Besitz von Schiffsleuten, welche auf der damals noch schiffbaren Traun ihrem Gewerbe nachgingen. Seit 1858 ist das Haus im Besitz der Familie Leitner.[17]

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Hahnbaum
ObjektID: 116484
Esplanade
Standort
KG: Bad Ischl
Der Hahnbaum auf der Esplanade ist ein rot-weiß gestreifter Holzmast, an dessen Spitze eine vergoldete Kugel sowie ein Wetterhahn angebracht sind. Der Mast wurde vermutlich erstmals bei der Anlage der Esplanade im Jahr 1830 aufgestellt.[18]
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ObjektID: 115873
Esplanade
Standort
KG: Bad Ischl
Ein Musikpavillon am Traunufer ist bereits auf Fotos um 1863 nachweisbar, der gegenwärtige Bau entstand 1883, nach den Hochwässern von 1897 und 1920 wurde er verändert und vereinfacht. Musikvorstellungen werden seit Jahrzehnten nicht mehr durchgeführt, zeitweise fungierte das Gebäude als Galerie. Der Holzbau mit flacher Halbkuppel ragt über die Ufermauer der Traun hinaus. Zur Esplanade hin war das Denkmal ursprünglich, abgesehen von der Balustrade, ganz offen. Im Laufe der Zeit wurde der einst reich vorhandene Bauschmuck stark reduziert.[14]
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ObjektID: 115874
Esplanade
Standort
KG: Bad Ischl
Der Gedenkstein „Sophiens Esplanade“ wurde durch Franz Wirer von Rettenbach errichtet. Die Namensgebung bezieht sich auf Erzherzogin Sophie, der Mutter von Kaiser Franz Joseph, die im Nahen Seeauer-Haus (heute Stadtmuseum) residierte. Die Esplanade wurde durch Wirer ab dem Jahr 1830 systematisch angelegt. 1909 erfolgte eine Restaurierung des Gedenksteines.[14]
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ObjektID: 115875
Esplanade
Standort
KG: Bad Ischl
Die Fortuna wurde 1841 durch Franz Wirer Ritter von Rettenbach am damaligen oberen Ende der Esplanade (ungefähr beim heutigen Cafe Zauner) aufgestellt. Wirer selbst bezeichnete sie als „Statue der Hoffnung“. Seit 1909 steht die Skulptur gleich am Beginn der Esplanade in unmittelbarer Nähe zum Hahnbaum. Die Inschrift auf dem Sockelquader ist ebenfalls 1909 angefertigt worden. Auf dem Sockel erhebt sich ein hohes Piedestal aus (wahrscheinlich) Schwarzensee-Marmor und die Zinnguss-Statue einer Frau in antiker Gewandung. Der Spruch auf dem Piedestal stammt von Wirer selbst.[14]
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ObjektID: 115876
Esplanade
Standort
KG: Bad Ischl
Die Säule markiert den Anfangspunkt der Franz-Carl-Promenade, die von Erzherzog Franz Carls langjährigem Sommerquartier, dem Seeauer-Haus und heutigem Stadtmuseum, nach Kaltenbach führt, wo sich eine idente Säule befindet, die allerdings nicht unter Denkmalschutz steht. Die Franz-Carl-Promenade wurde 1868 errichtet, die Säulen sind denen des Kaiser-Ferdinand-Morgenwegs nachgebildet. Der Säulenstumpf auf quadratischem Sockel trägt die Inschrift „Franz Carl Promenade“ und am Sockel die Jahreszahl MDCCCLXVIII (1868).
Datei hochladen Bürgerhaus, Zillangerhäusl/Schiffwerkerhäuschen
ObjektID: 46875
Franz-Stelzhamer-Kai 22
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 36842
Frauengasse 2
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 36843
Götzstraße 2
Standort
KG: Bad Ischl

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Elisabethbrücke
ObjektID: 116746
Grazer Straße
Standort
KG: Bad Ischl

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Gasthaus Goldener Ochse
ObjektID: 116772

seit 2015

Grazer Straße 4
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 36844
Grazer Straße 8
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Wohn- und Handwerkerhaus, Alte Hafnerbehausung
ObjektID: 116779

seit 2013

Grazer Straße 12
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 36845
Grazer Straße 14
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Bürgerhaus, Gasthaus
ObjektID: 36846
Grazer Straße 16
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Altischler Krüppelwalmhaus
ObjektID: 36847
Grazer Straße 18
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 36848
Grazer Straße 20
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 116739
Kaiser-Franz-Josef-Straße
Standort
KG: Bad Ischl
Die Marienstatue steht seit 1956 an der jetzigen Stelle. Geschaffen wurde die Madonnenstatue 1895, die Weihe erfolgte 1898. Bereits in den 1860er Jahren befand sich eine ähnliche Skulptur am Kirchenplatz. Die lebensgroße Statue der gekrönten hl. Maria ist aus Terrakotta, sie befindet sich auf einem neueren Steinsockel unter einem kuppelförmigen Baldachin aus Gusseisen-Profilen.[19]

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Ehem. Hotel Post
ObjektID: 36849
Kaiser-Franz-Josef-Straße 3-5
Standort
KG: Bad Ischl
Hauptartikel: Hotel Post (Bad Ischl)
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Datei hochladen Ehem. Wohnhaus des Gründerkurarztes Dr. Götz
ObjektID: 36850
Kaiser-Franz-Josef-Straße 4
Standort
KG: Bad Ischl

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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus
ObjektID: 58041
Kirchengasse
Standort
KG: Bad Ischl
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ObjektID: 115826
Kirchengasse 3
Standort
KG: Bad Ischl

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Nepomukbrunnen
ObjektID: 116735
Kreuzplatz
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Ehem. Schmiedehaus beim Kreuz, Wohnhaus mit Kapelle
ObjektID: 98742
Kreuzplatz 14
Standort
KG: Bad Ischl

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Lehar-Theater
ObjektID: 36853
Kreuzplatz 16
Standort
KG: Bad Ischl
Hauptartikel: Lehartheater
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Datei hochladen Villa Albrecht
ObjektID: 36854
Kurhausstraße 7
Standort
KG: Bad Ischl

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Kurhaus
ObjektID: 115837
Kurhausstraße 8
Standort
KG: Bad Ischl
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Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 115836
Kurpark
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Gartenhaus mit Kleindenkmalen im Kurpark
ObjektID: 115825
Kurpark
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Villa Schodterer
ObjektID: 36855
Kurhausstraße 9
Standort
KG: Bad Ischl

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Villa Coudenhove
ObjektID: 116774

seit 2014

Leharkai 6
Standort
KG: Bad Ischl

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Franz-Lehár-Museum
ObjektID: 116041
Leharkai 8, 10
Standort
KG: Bad Ischl
Hauptartikel: Lehár-Villa
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Datei hochladen Bürgerhaus, Weinhaus Attwenger
ObjektID: 117400
Leharkai 12
Standort
KG: Bad Ischl
Ursprünglich als Salzfertigerhaus um 1575 errichtet ist es seit der Mitte des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie Attwenger.[20]
Datei hochladen Rathaus
ObjektID: 116058
Pfarrgasse 11
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Bürgerhaus mit Renaissanceportal
ObjektID: 36858
Pfarrgasse 15
Standort
KG: Bad Ischl

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Franz-Carl-Brunnen
ObjektID: 116733
Schröpferplatz
Standort
KG: Bad Ischl
Der Franz-Karl-Brunnen wurde 1877 von Hans Greil zum 50. Sommeraufenthalt Erzherzog Franz Karls und Sophie, den Eltern Kaiser Franz Josefs errichtet.[21]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 36859
Schröpferplatz 5
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Haus der Bürgerkapelle
ObjektID: 116086
Schulgasse 15
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Ehem. Hotel Elisabeth
ObjektID: 36825
Stifterkai 1
Standort
KG: Bad Ischl

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Hauszeichen, Wirtshausschild
ObjektID: 36826
Stifterkai 3
Standort
KG: Bad Ischl
Das schmiedeeiserne Wirtshaus-Schild „Zum goldenen Schiff“ ist (möglicherweise sekundär) 1780 datiert und zeigt die Formen des ausgehenden 18. Jahrhunderts.[22]
Datei hochladen Ehem. Villa Seilern
ObjektID: 116131
Tänzlgasse 11
Standort
KG: Bad Ischl
Hauptartikel: Villa Seilern
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Datei hochladen Kreuzkapelle
ObjektID: 116487
bei Traunkai 9a
Standort
KG: Bad Ischl
Die Kreuzkapelle an der Traun ist als Rundbau mit Flachkuppel ausgeführt. An der Rückwand befindet sich ein Gemälde Gang Christi nach Golgotha, vermutlich von Paul Preissl, davor ein überlebensgroßer Kruzifikus mit Schmerzensmutter. Neben dieser Darstellung findet man eine Marmorplatte, deren Widmung mit der Jahreszahl 1726 endet.[23]
Datei hochladen Villa Vielweib
ObjektID: 48956
Wiesingerstraße 1
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Amtshaus der Salinendirektion
ObjektID: 36863
Wirerstraße 10
Standort
KG: Bad Ischl
Datei hochladen Bürgerhaus, Merfeld'sches Stiftungshaus
ObjektID: 36864
Wirerstraße 14
Standort
KG: Bad Ischl

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Fußgängerbrücke, Taubersteg
ObjektID: 125215

Standort
KG: Bad Ischl

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Fußgängerbrücke, Leharsteg
ObjektID: 125217

Standort
KG: Bad Ischl

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Rechensteg
ObjektID: 116745

Standort
KG: Bad Ischl
Hauptartikel: Rechensteg (Bad Ischl)
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Anmerkung: Der Rechensteg verbindet die beiden Katastralgemeinden Bad Ischl und Jainzen.

Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 116736

Standort
KG: Bad Ischl
Die Heiligenstatue auf der Hauptbrücke wurde 1899 von einem Linzer Sommergast gespendet und 1900 aufgestellt. 2008 restaurierte der Heimatverein die Staute. Die Figur aus Gusseisen verfügt über Kreuz und Sternennimbus. Auf der 1897 durch das Hochwasser zerstörten Vorgängerbrücke stand ebenfalls eine Nepomukstatue von 1867, welche beim damaligen Brückeneinsturz verloren ging.[24]
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 116737

Standort
KG: Bad Ischl
Bereits 1723 befand sich eine Kapelle mit einer Johannessstatue nahe der Brücke in der Götzstraße. 1897 wurde die Kapelle abgebrochen und die Statue unter einem Blechdach aufgestellt. In den 1950er Jahren verschwand die Heiligenfigur, der leere Sockel verblieb bis 1982. In diesem Jahr wurde der Sockel zum rechten Brückenkopf verschoben und mit einer neuen Heiligenstatue ausgestattet, diese fiel jedoch 2008 einem Vandalenakt zum Opfer. Die jetzige Statue ist eine alte Gusseisenfigur, die vermutlich aus den 1840er Jahren stammt.[24]
Datei hochladen Haidenhof, ehem. Gottwaldgütl
ObjektID: 121965
Haiden 42
Standort
KG: Haiden

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Kath. Pfarrkirche, Wallfahrtskirche, „Maria an der Straße“ und Pfarrhof
ObjektID: 120115
Wolfganger Straße
Standort
KG: Haiden
Der Grundstein zur Kirche „Maria an der Straße“ wurde am 28. Juli 1956 geweiht, in ihm ist ein kleiner Stein aus dem römischen Kolosseum eingeschlossen. Nach der Glockensegnung 1959 ist im Rahmen des Festaktes auch etwa 300 Autofahrern die Segnung erteilt worden, der Sakralbau gilt als erste Kraftfahrerkirche Österreichs. Mit 1. Jänner 1961 erfolgte die Erhebung der bisherigen Kaplanei zur Pfarrkirche Pfandl.[25]
Datei hochladen Pestsäule
ObjektID: 121863

Standort
KG: Jainzen
Bei der Säule dürfte es sich um eine Pestsäule aus der Zeit zwischen 1670 und 1680 handeln. Als Pestsäule ist sie wegen der Darstellung des hl. Sebastians erkennbar, der als Pestheiliger gilt. Die 2014 renovierte Säule befindet sich nahe der Kreutererbrücke und steht in der Fortsetzung der Jainzendorfstraße.

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Rechensteg
ObjektID: 123251

Standort
KG: Jainzen
Der Rechensteg verbindet die beiden Katastralgemeinden Bad Ischl (siehe dort) und Jainzen.
Datei hochladen Kreuzstein
ObjektID: 116486

Standort
KG: Jainzen

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Wegkapelle Maria an der Klamm
ObjektID: 114812

Standort
KG: Jainzen

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Anlage Kaiservilla Bad Ischl
ObjektID: 129856

seit 2012

Jainzen 38
Standort
KG: Jainzen
Die bis 2011[26] als Einzelobjekte geschützten Objekte Ehem. Gärtnerhaus, Gärtnerei (), Marmorschlössl, Fotomuseum des Landes Oberösterreich (), Kaiservilla-Küchengebäude, Office (), Landesmusikschule (), sowie die Kaiservilla samt Park () wurden mit 2012 zur Anlage Kaiservilla Bad Ischl zusammengefasst.
Datei hochladen Jagdhütte Umkehrstube
ObjektID: 129016

seit 2012

Mitterweißenbach
Standort
KG: Jainzen

Anmerkung: Das Gebäude liegt auf halbem Wege zwischen Weißenbach am Attersee und Mitterweißenbach an der Weißenbacher Bundesstraße B 153 und markiert die Wasserscheide am Weißenbacher Sattel.

Datei hochladen Villa Sarsteiner und Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 19566
Bauerstraße 11
Standort
KG: Kaltenbach
Datei hochladen Kálmán-Villa/Villa Sarsteiner
ObjektID: 48985
Bauerstraße 13
Standort
KG: Kaltenbach
Die historistische Villa mit der aufwändigen Dachkonstruktion wurde 1897 errichtet. Das Haus ist weitgehend im Originalzustand der Erbauung erhalten. Der Komponist Emmerich Kálmán verbrachte einige Sommer in diesem Haus.[27]
Datei hochladen Ehem. Villa Vockner, Villa Haenel-Pancera
ObjektID: 36829
Concordiastraße 3
Standort
KG: Kaltenbach
Die Villa Vockner beherbergt das Haenel-Pancera-Familienmuseum mit der Kunstsammlung von Wilhelm Haenel[28] und seiner Frau Ella Pancera.
Datei hochladen Zentralvolksschule
ObjektID: 115863
Concordiastraße 6
Standort
KG: Kaltenbach
Datei hochladen Bauernhaus, Riedlerhaus
ObjektID: 37474
Kaltenbach 34
Standort
KG: Kaltenbach

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Villa Blumenthal
ObjektID: 119255
Kaltenbach 153
Standort
KG: Kaltenbach
Hauptartikel: Villa Blumenthal
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Datei hochladen Rudolfsbrunnen
ObjektID: 119265
Kaltenbachstraße
Standort
KG: Kaltenbach
Datei hochladen Villa Perko-Dumba
ObjektID: 36852
Kaltenbachstraße 15
Standort
KG: Kaltenbach

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Figurenbildstock, Kaiser – Jagdstandbild
ObjektID: 119264
Lauffnerwaldweg
Standort
KG: Kaltenbach
Das Kaiser-Jagdstandbild wurde Kaiser Franz Joseph zu seinem 80. Geburtstag gewidmet. Die Finanzierung des Standbildes erfolgte durch Spenden von mehr als 22.000 Jägern aus der ganzen Monarchie, den Auftrag führte der Wiener Bildhauer Georg Leisek aus. Die feierliche Enthüllung mit anschließender Parade vor dem Monarchen als obersten Jagdherren geschah am 24. August 1910.[29]
Datei hochladen Stefan Meyer-Haus, Villa Nr. 121
ObjektID: 41395
Lindaustraße 7
Standort
KG: Kaltenbach

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Burgruine Wildenstein
ObjektID: 121923

Standort
KG: Kaltenbach
Hauptartikel: Burg Wildenstein (Bad Ischl)
f1

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Kath. Pfarrkirche, Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt mit Kirchhof
ObjektID: 119076
Lauffen
Standort
KG: Lauffen
Hauptartikel: Pfarrkirche Lauffen
f1
Datei hochladen Wohnhaus, Gemeindehaus, ehem. Atzmannsdorferische Fertigers Behausung
ObjektID: 119229
Lauffen 15
Standort
KG: Lauffen
Datei hochladen Ehem. Mesnerhaus und Schulhaus
ObjektID: 119230
Lauffen 16
Standort
KG: Lauffen
Datei hochladen Gasthaus Zur Blauen Traube Wesn
ObjektID: 37545
Lauffen 22
Standort
KG: Lauffen
Datei hochladen Ehem. Gasthaus Zu den drei Mohren
ObjektID: 37546
Lauffen 30
Standort
KG: Lauffen
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 37547
Lauffen 31
Standort
KG: Lauffen
Datei hochladen Gasthof Wildenstein, ehem. bürgerliches Bräuhaus
ObjektID: 37036
Lauffen 43
Standort
KG: Lauffen
Datei hochladen Franziskanerinnenkloster, Marienheim
ObjektID: 119159
Lauffen 68
Standort
KG: Lauffen
Das Kloster der Kreuzschwestern ist baulich mit dem Oratorium der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt verbunden. Im Kloster war von 1901 bis 1938 und von 1945 bis 1977 eine einklassige Volksschule untergebracht.
Datei hochladen Ehem. Schulhaus, heute Musikkapellenhaus
ObjektID: 119244
Lauffen 78
Standort
KG: Lauffen
Datei hochladen Fußgängerbrücke, Windensteg
ObjektID: 119720

Standort
KG: Lauffen
Der Windensteg ist auf einem Gemälde des Marktes Lauffen von 1630 bereits verzeichnet, er dürfte aber deutlich älter sein. Der Name leitet sich von den Seilwinden ab, welche bei der damaligen Binnenschifffahrt auf der Traun bei den Stromschnellen des „Wilden Lauffen“ benötigt wurden, um die flussaufwärts (Richtung Goisern und Hallstatt) fahrenden Schiffe über die Stromschnelle hinwegziehen zu können. Der Steg diente als Verbindung zwischen dem alten Bräuhaus und dem Haus des Windenmeisters. Die Fußgängerbrücke ist auch heute noch in Verwendung. Die Existenz einer Seilwinde an dieser Stelle (Wynde am Lawfenstain) wurde erstmals um 1390 erwähnt.[30]
Datei hochladen Schießstätte
ObjektID: 119247

Standort
KG: Lauffen
Die Schießstätte in Lauffen (gelegentlich auch: Schießstatt) ist am Aufstieg zur Lauffnerhöhe gelegen. Sie ist die einzige offene Feuerschießstätte Österreichs, deren Geschichte über Jahrhunderte zurückreicht. Die Errichtung der ersten Anlage wurde 1665 von Kaiser Leopold I. genehmigt. Das Salzamt übernahm einen Großteil der Errichtungskosten. Das jährliche Leopoldi–Schießen findet seitdem fast ohne Unterbrechung statt. Im Inneren der Schießstatt befinden sich rund 200 alte Schützenscheiben aus dem 18. bis 20. Jahrhundert, welche die Ortschronologie widerspiegeln.[31]
Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 119257

Standort
KG: Lauffen
Das Kriegerdenkmal am Lauffner Kirchenplatz wurde 1923 eingeweiht. Um 1950 kam es zur Aktualisierung der Inschrift und zur Erneuerung des Sockels. Das Denkmal ist von einem Adler bekrönt und aus einer terrakottartig durchgefärbten Zementmasse. Die Inschriftentafel befindet sich in einer rundbogigen Nische, darüber Zweig mit Eichenlaub.[32]
Datei hochladen Dreifaltigkeitskapelle
ObjektID: 119258

Standort
KG: Lauffen
Die Dreifaltigkeitskapelle befindet sich bei der Brücke über den Fluss Traun an der Lauffner Marktstraße. Als Baujahr ist 1694 überliefert, es wird ein Zusammenhang mit der damals grassierenden Blattern–Epidemie angenommen. Im 20. Jahrhundert wurde das Straßenniveau erhöht, zur Kapelle muss man seitdem einige Stufen hinabsteigen. Bei der Restaurierung 1983 wurde das Kapelleninnere etwas vereinfacht.[32]

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Bildstock, Gottsnahmstein
ObjektID: 119262

Standort
KG: Lauffen
Der Gottsnahmstein ist einer der ältesten Bildstöcke im Salzkammergut, er stammt wohl aus dem 16. Jahrhundert. Er diente auch dem Markt Lauffen als Grenzstein Richtung Goisern.[33]
Datei hochladen Gedenksäule
ObjektID: 119263

Standort
KG: Lauffen
Die Engleithenstraße von Bad Ischl nach Lauffen ist im Jahr 1838 als Kaiser-Ferdinands-Morgenweg angelegt worden. An die Besuche durch Kaiser Ferdinand erinnert die damals errichtete und 2003 am heutigen Standort aufgestellte Gedenksäule.[34]

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Kalvarienbergkirche
ObjektID: 119184

Standort
KG: Lauffen
Ab 1725 befand sich am Kalvarienberg Lauffen eine hölzerne Kapelle. Die heutige kleine Kalvarienbergkirche wurde 1746 aus Stein errichtet. 1774 kamen noch vier Stationskapellen hinzu. Der Beginn des Wegs befindet sich in der Nähe des Pfarrhofs. Beim Bau der Umfahrungsstraße 1967 wurden die Stationskapellen Nr. 2 und 3 demoliert und 1967 neu gebaut.[32]

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Kalvarienbergkapelle, 4 Stationskapellen
ObjektID: 119189

Standort
KG: Lauffen
Die Stationskapelle Nr. 4 am Lauffner Kalvarienberg wurde 1774 erbaut. Dieser Kapellenbildstock ist an zwei Seiten mit Schindel versehen („verschindelt“), das Bild zeigt das Motiv: Jesus nimmt das Kreuz auf sich.[32]
Datei hochladen Kreuz auf der Brücke über die Ischl
ObjektID: 121964
Wolfganger Straße
Standort
KG: Lindau
Das Flurkreuz an der „Schneiderwirtsbrücke“ stammt aus dem Jahr 1937. Im gleichen Jahr wurde diese Brücke der Wolfgangsee Straße B 158 über den Fluss Ischl errichtet. 1982 erfolgte ein Neubau der Brücke, das Kreuz wurde dabei restauriert und versetzt. Der bekannte Schnitzer Franz Binder, der besonders für seine Krippen berühmt war, hat das Kreuz geliefert. Das Kruzifix ist aus ungefasstem Eichenholz mit geschwungenen und mit Treibarbeit verzierten Blech-Schutzdach. Es ist dem Dreinageltypus zuzurechnen, an der Fußstütze ist die Jahreszahl 1937 vermerkt.[35]
Datei hochladen Bergkirche (Salzbergkirche)
ObjektID: 121978

seit 2014


Standort
KG: Perneck
Die Kirche wurde 1747 für die Bergknappen in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Ischler Salzbergwerk erbaut.[36]
Datei hochladen Allgemeines Krankenhaus, ehem. Kaiserin Elisabeth Spital
ObjektID: 115822
Dr.-Mayer-Straße 8, 10
Standort
KG: Reiterndorf
Die Grundsteinlegung zum Kaiserin-Elisabeth-Krankenhaus geschah in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph am 20. August 1908. Die Überführung der Kranken vom alten Standort (Spital in der Brennerstraße) in den 84 Betten umfassenden Neubau in Reiterndorf erfolgte am 5. Juni 1910. Erster ärztlicher Leiter des vom Wiener Architekten Hans Schimitzek geplanten Krankenhauses war Max Mayer. 1947 wurde das Krankenhaus in die Trägerschaft des Landes übernommen (LKH). Nach den Zubauten von 1967 und 1971 konnte auf 176 beziehungsweise 287 Betten aufgestockt werden. 1973 ging die Krankenpflegeschule in Betrieb.[37]

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Friedhof christlich
ObjektID: 115819
Grazer Straße
Standort
KG: Reiterndorf
Ursprünglich lag der Friedhof bei der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, er wurde 1719 zur Sebastiankapelle verlegt. 1948 wurde die Mauer zwischen katholischem und evangelischem Teil geschleift. 1960 bis 1965 sind 60 neue Grüfte geschaffen worden. Auf dem Bad Ischler Friedhof finden sich unter anderem folgende prominente Gräber und Grüfte: Brenner Josef, Ritter von Felsach; Coudenhove, Karl Reichsgraf; Hasner Leopold Ritter von Artha, Heinrich Lammasch, Franz Lehár, Leo Perutz, Wolfram von Richthofen, Alexander Fürst von Schönburg-Hartenstein, Hilde Spiel, Oscar Straus, Maria Prinzessin von Thurn und Taxis, Franz Xaver Weidinger.[38]
Datei hochladen Grabkapelle Brenner von Felsach
ObjektID: 115820
Grazer Straße
Standort
KG: Reiterndorf
Josef Brenner, Ritter von Felsach, gründete den Musealverein und den Ischler Heimatverein, des Weiteren war er im Jahr 1841 Gründer und Primar des ersten Ischler Krankenhauses. Das alte Spital hatte bis 1910 in der nach ihm benannten Straße Bestand. Dieses „Dr.–Brenner–Haus“ in der Brennerstraße Nr. 7 wurde in den 1980er Jahren abgerissen und als Wohnanlage neu errichtet. Der Kaiserliche Rat war ein Freund von Franz Wirer von Rettenbach und Nachfolger von Josef Götz als Salinenphysikus. Brenner von Felsach verstarb 1876 in Vösendorf und wurde dann in Bad Ischl beigesetzt. Die oktogonale (achteckige) Gruftkapelle liegt an der nordöstlichen Seite des Friedhofs und bildet den Beginn der rechten Gruftreihe. Der erhöhte Eingang der Kapelle ist über einige Stufen erreichbar, das Dach wird von einem Kruzifix verziert.[39][40]
Datei hochladen Sebastianskapelle
ObjektID: 115821
Grazer Straße
Standort
KG: Reiterndorf
Die Sebastianskapelle wurde 1692 von Johann Lidl von Lidlsheim in Erfüllung eines Gelübdes nach überstandener schwerer Krankheit gestiftet. Der hl. Sebastian ist Patron der Sterbenden und wird gegen die Pest und schwere Seuchen angerufen. Im Jahr 1702 wurde erstmals eine Verlegung des Friedhofs zur Sebastiankapelle diskutiert, welche später auch durchgeführt wurde. Bis zur Verlegung befand sich der Friedhof im Zentrum bei der (heutigen) Stadtpfarrkirche. 1714 wurde die Lizenz zum „Messlesen“ erteilt, im gleichen Jahr wurde eine Glocke für den kleinen Glockenturm gegossen. Diese über 300 Jahre alte Glocke versieht nach wie vor ihren Dienst.[41] 2014 wurde der kleine Turm restauriert und neu aufgesetzt. Die Turmkreuzsteckung wurde feierlich begangen.
Datei hochladen Seeauer-Schlößl
ObjektID: 116787
Grazer Straße 60
Standort
KG: Reiterndorf
Das Seeauer–Schlössl wurde 1628 erbaut. Das Vorgängergebäude „Gut zu Reiterndorf“ war an gleicher Stelle bereits 1325 urkundlich erwähnt. Ab 1712 hatten die (beiden) Pfleger Lidl ihren Sitz am Schlössl. Eine alte Sage spricht über einen unterirdischen Gang von der Liegenschaft bis zur Burg Wildenstein, die tatsächliche Existenz eines Stollens konnte bislang nicht bewiesen werden.[42]
Datei hochladen Pestsäule
ObjektID: 121988
bei Grazer Straße 81
Standort
KG: Reiterndorf
Die Jahreszahl 1686 zeigt, dass der Bildstock aus der Pestzeit von Ischl stammt. Die Buchstaben WS und HS verweisen auf die früheren Besitzer des Zeppezauergutes. Der Tabernakelbildstock ist aus Stein und mit einer großen Rundbogen-Nische ausgestattet, in dieser befindet sich eine kleine Marienikone. Der Tabernakel verfügt beidseits über eine Rundbogenblendrahmen und einen geschwungenen Steinhelm.[43]
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 121993
Sulzbach
Standort
KG: Reiterndorf
Der Bildstock der gräflichen Familie Fünfkirchen befindet sich an der Sulzbachfelderstraße, südlich des Kindergartens. Die Errichtung fand 1870 durch Otto Graf Fünfkirchen statt, später wurden weitere Familieninschriften ergänzt. Die letzte Restaurierung erfolgte 2013. Der Bildstock ist aus rotem Kalkstein, der Sockel aus Karbacher „Marmor“. Im Tabernakel ist hinter einem Wabengitter ein Marienbild aus Blech ersichtlich.[43]
Datei hochladen Kurhaus Via Sana, ehem. Kinderhospiz
ObjektID: 121991
Sulzbach 64
Standort
KG: Reiterndorf
In dem 1891/92 von Architekt Ludwig Schöne (1845–1935) und Baumeister Max Cordignano (1851–1898) ausgeführten Kaiser–Franz–Joseph–Kinderhospiz fanden, getragen von dem am 13. Dezember 1885 gegründeten Verein zur Errichtung und Förderung von Seehospizen und Asylen für kranke, insbesonders scrophulöse und rhachitische Kinder in Wien,[44] kranke Kinder aus allen Kronländern Aufnahme. Die Leitung oblag adeligen Damen, die Kinderbetreuung erfolgte durch Ischler Ärzte und Familien. Das Haus besaß 50 Betten, betrieb eine eigene Schule und hatte seine Ambulanz auch für Kinder aus bedürftigen Ischler Familien geöffnet. Auch Kaiser Franz Joseph dotierte die Einrichtung jährlich bei seiner Abreise mit mehreren tausend Österreichische Kronen. In späteren Jahren war die Villa Sana eine öffentliche Kinder-Krankenanstalt der Stadt Wien. 1944/45 diente die Liegenschaft als Lazarett (Infektionsabteilung mit einem Isoliertrakt). Nach Kriegsende verwaltete die UNRRA im Gebäude ein Kinderdurchgangslager. 1954 übernahm das Wiener Jugendhilfswerk die Immobilie und führte in Sulzbach ein Kindererholungsheim der Stadt Wien. Das Heim war in den Folgejahren mit bis zu 180 erholungsbedürftigen Wiener Kindern pro Turnus belegt. Nach Schließung des Kinderheimes wurde 2004 im Bad Ischler Gemeinderat eine Änderung des Flächenwidmungsplanes auf Gastronomie diskutiert.[45]

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Siriuskogelwarte, ehem. Kaiser-Franz-Josef-Warte
ObjektID: 115823

Standort
KG: Reiterndorf
Die ehemalige Kaiser-Franz-Josef-Warte auf dem Siriuskogl wurde 1885 erbaut.

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Girardi-Villa
ObjektID: 48127
Steinfeldstraße 8
Standort
KG: Rettenbach
Die Villa ist nach Alexander Girardi, dem 1918 verstorbenen Komödianten und Schauspieler, benannt. Beruflich war er unter anderem am Theater an der Wien tätig. Das auf einer leichten Anhöhe über Bad Ischl gelegene Gebäude war ursprünglich für die Erzherzogin Marie Valerie von Österreich, der jüngsten Tochter von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth erbaut worden. Die Erzherzogin hat die Liegenschaft jedoch nie bezogen. Giradi kaufte die Villa dem kaiserlichen Hof im Jahre 1893 ab und nutzte sie als Sommerdomizil.[46]

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Wohnhaus, Bauhof
ObjektID: 116443

bis 2011[47]

Voglhuberstraße 1
Standort
KG: Bad Ischl

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bad Ischl  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 558.
  3. Gerhard Semiller: Bad Ischl Häuser und Schicksale. Trauner Verlag, Linz 1998, ISBN 3-85320-899-1, S. 301–303.
  4. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Ischler Denkmalführer. Mit Karte, Routenvorschlägen und QS-Codes. 1. Auflage. Wigo, Bad Ischl 2014, ISBN 978-3-200-03908-7, S. 146.
  5. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Rudolf Wimmer, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 574,751,758.
  6. Gerhard Semiller: Bad Ischl Häuser und Schicksale. Trauner Verlag, Linz 1998, ISBN 3-85320-899-1, S. 202–203.
  7. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 315.
  8. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Ein Heimatbuch. Herausgegeben zur 500-Jahr-Feier der Markterhebung. Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1966, S. 505–506.
  9. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 513–515.
  10. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 368.
  11. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 375.
  12. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Rudolf Wimmer, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 758.
  13. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 322.
  14. 1 2 3 4 Ischler Heimatverein (Hrsg.): Ischler Denkmalführer. Mit Karte, Routenvorschlägen und QS-Codes. 1. Auflage. Wigo, Bad Ischl 2014, ISBN 978-3-200-03908-7, S. 38–44.
  15. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 323.
  16. 1 2 3 4 Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 324.
  17. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 325.
  18. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 369.
  19. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Ischler Denkmalführer. Mit Karte, Routenvorschlägen und QS-Codes. 1. Auflage. Wigo, Bad Ischl 2014, ISBN 978-3-200-03908-7, S. 35–36.
  20. B. Euler, G. Kleinhanns, K. Kohout, W. Lipp, G. Mack, G. Temper: Denkmalpflege, Bericht. In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines, Band 141. 1996, S. 129, abgerufen am 24. Dezember 2014.
  21. lt. Infotafel
  22. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 317.
  23. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 374.
  24. 1 2 Ischler Heimatverein (Hrsg.): Ischler Denkmalführer. Mit Karte, Routenvorschlägen und QS-Codes. 1. Auflage. Wigo, Bad Ischl 2014, ISBN 978-3-200-03908-7, S. 39,51.
  25. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 577.
  26. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 30. Mai 2011 (PDF).
  27. Derler, Huber, Kohut: Unterschutzstellungen 1996, Bericht. In: Jahrbuch des OÖ Musealvereines, Band 142b. 1997, S. 141, abgerufen am 14. Dezember 2014.
  28. Nina Höllinger: Die Causa Löhner. Vermögensentzug („Arisierungen“) an jüdischen Liegenschaften in Bad Ischl. Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, 2011, abgerufen am 21. April 2014.
  29. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 198.
  30. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Rudolf Wimmer, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 608,609.
  31. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Rudolf Wimmer, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 610–611.
  32. 1 2 3 4 Ischler Heimatverein (Hrsg.): Ischler Denkmalführer. Mit Karte, Routenvorschlägen und QS-Codes. 1. Auflage. Wigo, Bad Ischl 2014, ISBN 978-3-200-03908-7, S. 88–94.
  33. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 610.
  34. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 613.
  35. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Ischler Denkmalführer. Mit Karte, Routenvorschlägen und QS-Codes. 1. Auflage. Wigo, Bad Ischl 2014, ISBN 978-3-200-03908-7, S. 22.
  36. Bergkapelle Perneck. Abgerufen am 29. April 2015.
  37. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 449–453.
  38. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Wimmer Verlag, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 391–397.
  39. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Rudolf Wimmer, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 345, 392, 393.
  40. Gruftkapelle Brenner von Felsach. Ischler Heimatverein, 20. Oktober 2008, abgerufen am 2. Dezember 2015.
  41. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Rudolf Wimmer, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 556, 557.
  42. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Rudolf Wimmer, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 636.
  43. 1 2 Ischler Heimatverein (Hrsg.): Ischler Denkmalführer. Mit Karte, Routenvorschlägen und QS-Codes. 1. Auflage. Wigo, Bad Ischl 2014, ISBN 978-3-200-03908-7, S. 120,160.
  44. Das Kaiser Franz Joseph-Kinderhospiz in Sulzbach bei Ischl. In: Der Bautechniker, Nr. 4/1892 (XII. Jahrgang), 22. Jänner 1892, S. 1 f. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bau.
  45. Ischler Heimatverein (Hrsg.): Bad Ischl Heimatbuch 2004. Rudolf Wimmer, Bad Ischl 2004, ISBN 3-900998-70-1, S. 190.
  46. Gerhard Semiller: Bad Ischl Häuser und Schicksale. Trauner Verlag, Linz 1998, ISBN 3-85320-899-1, S. 202–203.
  47. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 30. Mai 2011 (PDF).
  48. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.