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vom 05.04.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weißenkirchen in der Wachau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weißenkirchen in der Wachau enthält die 212 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Marktgemeinde Weißenkirchen in der Wachau im Bezirk Krems-Land.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 7422
Joching 1
Standort
KG: Joching
Das Hauerhaus Joching 1, einst auch „Haus in der Landstraß“ genannt, wird im Grundbuch der Herrschaft Dürnstein um 1555 urkundlich erwähnt.[2]

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St. Pöltner-/Prandtauerhof
ObjektID: 32114
Prandtauerplatz 36
Standort
KG: Joching
Der St.-Pöltner- oder Prandtauerhof ist eine vierflügelige Anlage an der Durchgangsstraße von Weißenkirchen, 1308 als Lesehof des St. Pöltner Augustiner-Chorherren-Stifts erwähnt und 1696 nach einem Brand durch einen barocken Neubau von Jakob Prandtauer ersetzt. Im Obergeschoß des Nordflügels befindet sich eine zweijochige Kapelle, die außen durch einen Dachreiter gekennzeichnet ist.
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ObjektID: 86422

Standort
KG: Joching

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Kath. Filialkirche hl. Michael und Friedhof mit Karner
ObjektID: 55779
Sankt Michael
Standort
KG: St. Michael
Die Filialkirche St. Michael ist ein spätgotischer, innen barockisierter Staffelhallenbau mit Chor und markantem westlichem Wehrturm, errichtet im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts. Mit ihrer spätmittelalterlichen Wehranlage gilt sie als die bedeutendste Kirchenfestung Niederösterreichs.
Hauptartikel: Wehrkirche St. Michael
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ObjektID: 86870

Standort
KG: St. Michael
Am nordöstlichen Ortsausgang von St. Michael befindet sich ein barockes Presshaus mit Resten von Stuckdekor.
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ObjektID: 86875

Standort
KG: St. Michael

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Bildstock
ObjektID: 87034

Standort
KG: St. Michael
Der Bildstock an der L7093 zwischen Sankt Michael und Wösendorf hat auf einem neuen Postament einen erkerartigen Aufsatz auf Konsolen mit Spitzbogennische und Satteldach aus dem Ende des 15. Jahrhunderts. Darin befindet sich ein Wandbild mit Pietàdarstellung.
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ObjektID: 69087
Auf der Burg 145
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohnhaus Auf der Burg 145 (früher: Weißenkirchen 145) wurde 1545 urkundlich erwähnt.[4]
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ObjektID: 48614
Bachgasse 80
Standort
KG: Weißenkirchen
Das breitgelagerte, zweigeschoßige Haus Nr. 80 hat eine schlichte Fassade aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts und einen wahrscheinlich älteren Kern.

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Bürgerhaus, Manghof
ObjektID: 33942
Bachgasse 86
Standort
KG: Weißenkirchen
Der Manghof ist ein wuchtiger, zweigeschoßiger Bau mit steilem Walmdach, errichtet im Jahre 1523 (?). Seine Fassadengestaltung mit Lisenen geht auf das späte 18. Jahrhundert zurück; die Fenstersohlbänke auf das späte 17. Jahrhundert. Seitlich liegt ein Rundbogentor mit reliefiertem Wappen an der Hofwand. Die unregelmäßige Anlage besteht aus mehreren Bauteilen, die um zwei versetzte Höfe angeordnet sind; dazwischen verläuft über einen Schwibbogen ein hoher Brückengang. Südseitig steht eine Scheune aus Bruchstein, errichtet im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts. An der Nord- und Ostseite verläuft im Obergeschoß ein Arkadengang auf Pfeilern, der in runden und gestelzten Bögen geöffnet und in der Nordostecke loggienartig ausgeweitet ist. Der im dritten Viertel des 16. Jahrhunderts angelegte Gang verfügt über Spiegelgewölbe mit Stichkappenkranz sowie über Rundstabprofilierung an den Kanten. Innen gibt es im Obergeschoß einen Saal mit weitem Kreuzgratgewölbe und angeputzten Bändern auf abgefasten Wandpfeilern mit profilierten Kapitellen, der auf das dritte Viertel des 16. Jahrhunderts datiert wird.

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Bürgerhaus, Haimingerhof, Heimingerhof
ObjektID: 33940
Burgstiege 68
Standort
KG: Weißenkirchen
Der Haimingerhof – ein zweigeschoßiger, traufständiger Eckbau mit drei Trakten um einen unregelmäßigen Hof – hat einen Baukern aus dem frühen 16. Jahrhundert. Seine Fassade weist neben Pilaster- und Gesimsgliederung klassizistischen Dekor aus der Zeit um 1800 und Sohlbänke (um 1600) auf. Das Obergeschoß ist in drei Achsen erkerartig vorgezogen. Seitlich befinden sich ein abgefastes Rundbogentor und spätgotische verstäbte Spionfensterchen aus der Zeit um 1500. Wandmalereien aus erste Hälfte des 17. Jahrhunderts (?) zeigen Anna selbdritt in Laubwerkrahmung sowie den Heiligen Christophorus. Im Hof verläuft entlang der West- und Ostseite im Obergeschoß ein offener Arkadengang mit Segmentbogenöffnungen 18. Jahrhundert. Bogenöffnungen auf Konsolen im Erdgeschoß stammen aus dem späten 15./frühen 16. Jahrhundert. Über der Durchfahrt erhebt sich ein Pyramidenkamin.
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ObjektID: 69125

seit 2017

Laimgrubgasse 158
Standort
KG: Weißenkirchen

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Wohn- und Winzerhaus
ObjektID: 33927
Kremserstraße 8
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohn- und Winzerhaus stammt im Kern vermutlich aus dem 16./17. Jahrhundert.
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ObjektID: 69126

seit 2017

Laimgrubgasse 161
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69127

seit 2017

Laimgrubgasse 162
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69101

seit 2017

Landstraße 28
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69104

seit 2017

Landstraße 33
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69105

seit 2017

Landstraße 34
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69107

seit 2017

Landstraße 36
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69108

seit 2017

Landstraße 37
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69110

seit 2017

Landstraße 39
Standort
KG: Weißenkirchen

Anmerkung: siehe Fehlerliste

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ObjektID: 69114

seit 2017

Rollfährestraße 43
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69115

seit 2017

Rollfährestraße 45
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69132
Rollfährestraße 183
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 46068
Schwibbogen 67
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 67 ist ein zweigeschoßiger Bau mit verbrettertem Schopfwalmdach, das im Kern aus dem 15. oder frühen 16. Jahrhundert stammt. Seine weite, platzlgewölbte Durchfahrt wurde im 18. Jahrhundert gebaut.
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ObjektID: 69128

seit 2017

Seiberstraße 163
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69129

seit 2017

Seiberstraße 164
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 69131

seit 2017

Seiberstraße 166
Standort
KG: Weißenkirchen
BW Datei hochladen Wohnhaus, Teil des Lesehofs der Herren von Auersperg
ObjektID: 69133

seit 2017

Untere Bachgasse 187
Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 48638
Weißenkirchen in der Wachau
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 108 wird 1575 urkundlich erwähnt.[5]
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ObjektID: 46042
Weißenkirchen in der Wachau 1
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Hauerhaus Weißenkirchen 1 ist an der Haustür mit „1839 F J St“ bezeichnet, womit vermutlich der ehemalige Besitzer Franz Stöller gemeint ist. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist das Haus im Besitz der Familie Jäger, die dort ein Weingut betreibt.[6]
Datei hochladen Ehem. Presshaus
ObjektID: 46044
Weißenkirchen in der Wachau 2
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Hauerhaus Weißenkirchen 2 ist ein ehemaliger Keller des Stiftes Seitenstetten.[7]
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ObjektID: 46049
Weißenkirchen in der Wachau 3
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Gebäude, das seit 1872 als Pfarrhof von Weißenkirchen dient, wurde 1750 oder früher als Keller des Stiftes Freising erbaut.[7]
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ObjektID: 46045
Weißenkirchen in der Wachau 4
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 4 ist ein ehemaliges Mauthaus. Noch 1852 wird ein Mautpächter namens Penka erwähnt.[7]
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ObjektID: 46046
Weißenkirchen in der Wachau 5
Standort
KG: Weißenkirchen
Datei hochladen Ehem. Lesehof der Kartause Aggsbach
ObjektID: 46047
Weißenkirchen in der Wachau 6
Standort
KG: Weißenkirchen
Der ehemalige Lesehof der Kartause Aggsbach in Weißenkirchen Nr. 6 wurde 1380 urkundlich erwähnt.
Datei hochladen Ehem. Lesehof der Kartause Aggsbach
ObjektID: 46048
Weißenkirchen in der Wachau 7
Standort
KG: Weißenkirchen
Der ehemalige Lesehof der Kartause Aggsbach in Weißenkirchen Nr. 7 hat ein Schopfwalmdach und einen Baukern aus dem späten 16. Jahrhundert.

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Haus Pell
ObjektID: 46051
Weißenkirchen in der Wachau 9
Standort
KG: Weißenkirchen
Ein 1514 abgeschlossener Kaufvertrag über das „Haus in der KrembsGassn am Thor“ bezieht sich wohl auf das Haus Weißenkirchen 9. Bei der Feuersbrunst von 1793 brannte es ab und wurde neu errichtet. Heute sind in dem Haus mehrere Eigentumswohnungen untergebracht.[8]

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Bürgerhaus
ObjektID: 46052
Weißenkirchen in der Wachau 10
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 10 wird in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts urkundlich erwähnt. Bei der Feuersbrunst 1793 brannte es ab und wurde neu errichtet.[9]
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ObjektID: 46050
Weißenkirchen in der Wachau 11
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohn- und Winzerhaus Weißenkirchen 11 stammt im Kern vermutlich aus dem 16./17. Jahrhundert.
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ObjektID: 46053
Weißenkirchen in der Wachau 12
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 12 ist im Erdgeschoß biedermeierlich fassadiert und im Lanzettgitter mit 1844 bezeichnet. Die Gestaltung des Obergeschoßes geht auf das dritte Viertel des 19. Jahrhunderts zurück.
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ObjektID: 46054
Weißenkirchen in der Wachau 13
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 13 wird im Steuerbuch von 1575 erwähnt. Nach der Feuersbrunst 1793 wurde es neu errichtet.[10]

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Bürgerhaus
ObjektID: 46055
Weißenkirchen in der Wachau 14
Standort
KG: Weißenkirchen
Das schlichte Fassadierung des Bürgerhauses Weißenkirchen 14 stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Inneren befindet sich eine ehemalige Rauchkuchl des 16. Jahrhunderts.
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ObjektID: 46056
Weißenkirchen in der Wachau 15
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 15 ist eine ehemalige Bäckerei bzw. Greißlerei. 1523 wird es als Haus des Bäckers Michl Resch urkundlich erwähnt.[11]
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ObjektID: 46057
Weißenkirchen in der Wachau 16
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 16 diente einst in den Pfarrhof bzw. in den Schönbühler Hof. 1575 wird es urkundlich erwähnt. Bei der Feuersbrunst 1793 brannte es ab und wurde danach wiederhergestellt.[12]
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ObjektID: 46058
Weißenkirchen in der Wachau 17
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 17 ist ein zweigeschoßiger und lang gestreckter Bau mit einem Kern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das stark erneuerte Obergeschoß ist auf Konsolen erkerartig vorgezogen.
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ObjektID: 33928
Weißenkirchen in der Wachau 18
Standort
KG: Weißenkirchen
Das zweigeschoßige und traufständige Bürgerhaus Weißenkirchen 18 ist zusammen mit Nr. 20 und 24 Teil einer ehemaligen Lehensritterburg. Es stammt aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts. Die modernisierte Fassade ist durch ein weites, profiliertes Rundbogenportal geöffnet. Darüber sind die Reste eines Erkers auf Konsolen zu sehen. In der Südostecke befindet sich die ehemalige Hauskapelle der Burg, die auf das frühe 16. Jahrhundert zurückgeht. Diese hat einen runden Grundriss, der im Obergeschoß ins Polygon übergeht und verfügt über Spitzbogenfenster mit Dreipassmaßwerk. Das Innere der Kapelle zeigt sich einjochig mit Dreiachtelschluss und kleinteiligem Netzrippengewölbe.
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ObjektID: 46059
Weißenkirchen in der Wachau 19
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 19, früher oft „Preisische Behausung“ genannt, wurde 1614 urkundlich erwähnt. Damals befand sich darin eine Schmiede. Ältere Dokumente gehen bis auf das Jahr 1392 zurück, wobei es sehr wahrscheinlich aber nicht gesichert ist, dass dieses Haus damit gemeint ist.[13]
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ObjektID: 46060
Weißenkirchen in der Wachau 20
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 20 ist zusammen mit Nr. 18 und 24 Teil einer ehemaligen Lehensritterburg. Es stammt im Kern aus dem frühen 16. und dem frühen 17. Jahrhundert, seine schlichte Fassadierung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der kleine Hof ist ein Rest des Arkadenhofes der ehemaligen Burg. Im Obergeschoß verlaufen segmentbogige Pfeilerarkaden und es ist ein spätgotisches verstäbtes Fenster aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts zu sehen.
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ObjektID: 46061
Weißenkirchen in der Wachau 21
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Nr. 21 bildet die Südostecke des Marktplatzes. Der zweigeschoßige Bau mit Walmdach stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert.

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Teisenhoferhof (bachseitig)
ObjektID: 33929
Weißenkirchen in der Wachau 22
Standort
KG: Weißenkirchen
Der Teisenhofer- oder Schützenhof ist eine ausgedehnte, burgartige, vierflügelige Anlage um einen unregelmäßigen Hof am westlichen Fuß des Kirchenplateaus. Er wurde durch Heinrich Teisenhofer Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut und 1542 durch Ratsrichter Michael Gebl erweitert. Sein geknickter Südtrakt bildet die nördliche Front des Marktplatzes.

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Eckhaus
ObjektID: 46062
Weißenkirchen in der Wachau 23
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Eckhaus Nr. 23 hat ein Walmdach, im Erdgeschoß Putzquaderung, an der Platzseite einen wuchtigen geböschten Stützpfeiler und innen Kreuzgratgewölbe.

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Gasthaus, Pöltnerhof
ObjektID: 33931
Weißenkirchen in der Wachau 24
Standort
KG: Weißenkirchen
Der aus mehreren Bauteilen aus dem 14. bis 18. Jahrhundert bestehende Pöltnerhof ist zusammen mit den Häusern Nr. 18 und 20 Teil einer ehemaligen Lehensritterburg.
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ObjektID: 46077
Weißenkirchen in der Wachau 25
Standort
KG: Weißenkirchen
Das zweigeschoßige Eckhaus Nr. 25 ist durch ein Satteldach gedeckt. Das Haus stammt aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts und verfügt über eine Rauchkuchl mit Kamin.

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Wohnhaus
ObjektID: 69099
Weißenkirchen in der Wachau 26
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 26 ist ein zweigeschoßiger traufständiger Bau mit Kern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Es verfügt über einen zweiachsigen Breiterker auf abgewellten Konsolen. Innen wölbt sich eine Stichkappentonne auf abgefasten Wandpfeilern.
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ObjektID: 69100
Weißenkirchen in der Wachau 27
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohnhaus Weißenkirchen 27 gehörte ursprünglich mit dem Nachbarhaus zusammen und war um 1450 das Haus des Marktrichters Jobst Windinger. Bei der Feuersbrunst 1793 brannte es ab und wurde danach wieder instand gesetzt.[14]
Datei hochladen ehem. Gasthaus Zum goldenen Löwen
ObjektID: 33932
Weißenkirchen in der Wachau 29
Standort
KG: Weißenkirchen
Das ehemalige Gasthaus Zum goldenen Löwen ist ein zweigeschoßiger traufständiger Bau, dessen Front der Straßenkrümmung angepasst ist. Die ältesten Bauteile stammen aus dem späten 15. und dem frühen 16. Jahrhundert sowie aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Die schlichte Fassadierung sowie das schmiedeeiserne Hauszeichen gehen auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Unter dem Putz ist teilweise der ursprüngliche Sgraffitodekor sichtbar.
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ObjektID: 69102
Weißenkirchen in der Wachau 30
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohnhaus Weißenkirchen 30, früher „Haus bei der Straß im Schlott“ genannt, wird 1546 im Grundbuch der Herrschaft Dürnstein erwähnt.[15]

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Wohnhaus
ObjektID: 69103
Weißenkirchen in der Wachau 31
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 31 ist ein zweigeschoßiger Eckbau mit Schopfwalmdach, Ortsteinnutung und Fenstersohlbänken vom Baukern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das schmiedeeiserne Hauszeichen wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts angefertigt.
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ObjektID: 33933
Weißenkirchen in der Wachau 32
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Rathaus von Weißenkirchen ist ein zweigeschoßiger, traufständiger Bau mit Kern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Es verfügt über eine Rauchkuchl mit Kamin und Schwalbenschwanzzinnen. Innen befinden sich im Obergeschoß Kreuzgratgewölbe, Türgewände aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sowie eine vermutlich 1580 geschaffene Holzbalkendecke.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 69106
Weißenkirchen in der Wachau 35
Standort
KG: Weißenkirchen
Das ehemalige Schiffsmeisterhaus ist ein zweigeschoßiger, breitgelagerter, der Straßenkurve angepasster Bau mit Kern aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, Korbbogenportal des 18. Jahrhunderts, Durchfahrthalle mit Stichkappengewölbe aus der Mitte des 16. Jahrhunderts und einem Platzlgewölbe aus dem 18. Jahrhundert im Erdgeschoß.
Datei hochladen Wohnhaus, Manghof
ObjektID: 69109
Weißenkirchen in der Wachau 38
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 38 ist ein zurückgesetzter, zweigeschoßiger Bau mit Schopfwalmdach. Es stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert und wurde in alten Formen erneuert.
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ObjektID: 69112
Weißenkirchen in der Wachau 41
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohnhaus Weißenkirchen 41 wurde 1523 urkundlich erwähnt.[18]
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ObjektID: 33934
Weißenkirchen in der Wachau 42
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 42 verfügt über einen Erker auf Konsolen vom alten Kern des späten 16./frühen 17. Jahrhunderts.
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ObjektID: 33935
Weißenkirchen in der Wachau 44
Standort
KG: Weißenkirchen
Das ehemalige Badhaus, urkundlich erwähnt 1315, ist ein zweigeschoßiger Bau mit Schopfwalmdach und Dachspeichergeschoß. Im Obergeschoß befindet sich ein Erker auf Konsolen. Die Fassade verfügt über architektonische Sgraffitomlerei aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
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ObjektID: 69116
Weißenkirchen in der Wachau 46
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohnhaus Weißenkirchen 46 wurde 1575 urkundlich erwähnt.[19]

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Wohnhaus
ObjektID: 69117
Weißenkirchen in der Wachau 47
Standort
KG: Weißenkirchen
Der ehemalige Lesehof der Kartause Gaming an der Ecke Bachgasse/Donauuferstraße ist ein zweigeschoßiger Bau mit Schopfwalmdach und Speichergeschoß. Es verfügt über einen einachsigen Mittelerker auf abgewellten Konsolen, der wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert stammt.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 69118
Weißenkirchen in der Wachau 52
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 52, auch „Haus an der Donau“ genannt, wurde 1605 urkundlich erwähnt.[20]
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ObjektID: 69120
Weißenkirchen in der Wachau 53
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 53 wurde um 1653 urkundlich erwähnt.[21]

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Bürgerhaus, Flammhof
ObjektID: 33936
Weißenkirchen in der Wachau 54
Standort
KG: Weißenkirchen
Der Flammhof, auch als Raffelsbergerhof (früher auch: Wein-Haus im Schlott[22]) bezeichnet, ist das ehemalige Schiffsmeisterhaus von Weißenkirchen. Der zweigeschoßige Bau entstand wohl durch die Zusammenziehung zweier Häuser durch den Schiffmeister Michl Trauner um 1574[22] und wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erweitert. Der offene Arkadengang auf Konsolgesims, der die beiden Teile verbindet, ist mit 1574 bezeichnet. Der schmale barocke Vorbau mit geschweißtem Blendgiebel und barocken Fensterkörben hat zwei Nischen, in denen eine Johannes-Nepomuk-Statue und eine Pietà-Statue sich befinden.

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Bürgerhaus, Freisingerhof
ObjektID: 33937
Weißenkirchen in der Wachau 55
Standort
KG: Weißenkirchen
Der Freisingerhof ist ein breitgelagerter, zweigeschoßiger Weinhauerhof mit Baukern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Über seinem niedrig gelegenen rundbogigen Mitteltor befindet sich ein Erker auf Konsolen. Die architektonische Sgraffitomalerei an der Fassade stammt aus dem 18. Jahrhundert (?). Auf das 16. Jahrhundert gehen die Reste der Ortsteinsgraffitomalerei zurück.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 69121
Weißenkirchen in der Wachau 57
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohnhaus Weißenkirchen 57 wurde 1521 als „Auersperg Hoff“ urkundlich erwähnt.[23]
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 69122
Weißenkirchen in der Wachau 58
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 58 wurde 1575 urkundlich erwähnt.[24]
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ObjektID: 33938
Weißenkirchen in der Wachau 60
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus an der Ecke Bachgasse/Seiberstraße ist ein ehemaliger Lehensritterhof mit ein bis zwei Geschoßen und einem Baukern aus dem 15./16. Jahrhundert. An der nördlichen Schmalseite befindet sich unter dem Schopfwalmdach ein Speichergeschoß und der im 19. Jahrhundert umgebaute Rest eines Flacherkers. Südlich erhebt sich ein zweigeschoßiger, quadratischer Turm mit Zeltdach aus dem späten 15./frühen 16. Jahrhundert.

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Ehem. Mautschifferhaus
ObjektID: 33939
Weißenkirchen in der Wachau 61
Standort
KG: Weißenkirchen
Das ehemalige Mautschifferhaus ist ein zweigeschoßiger Bau mit Volutengiebeln an der Südfront, der im Kern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts stammt. Die Fassadierung im Erdgeschoß wurde erneuert. Das Obergeschoß ist durch Gesims und Putzplattendekor aus der Mitte des 18. Jahrhunderts gegliedert. In einem Kartuschenfeld sind auf einer Wandmalerei aus der Zeit um 1810 ein Doppeladler und ein Mautschiff zu sehen. Über dem Hoftor befindet sich ein Flacherker aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Im unregelmäßigen Hof verläuft im Obergeschoß ein modern verbauter kreuzgratgewölbter Laufgang. Das Hinterhaus, ein ehemaliger Stadel mit Schüttboden, stammt im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert. Es ist durch ein Schopfwalmdach mit verbrettertem Giebel gedeckt und verfügt über eine Durchfahrthalle mit weiter, gedrückter Stichkappentonne. Im Erdgeschoß liegt ein Raum mit weitem Kreuzgratgewölbe aus der Mitte des 16. Jahrhunderts; im Obergeschoß ein Tonnengewölbe mit auf Lücke gesetzten Stichkappen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 46063
Weißenkirchen in der Wachau 62
Standort
KG: Weißenkirchen
Das zweigeschoßige und traufständige Haus Nr. 62 stammt im Kern aus dem späten 16./frühen 17. Jahrhundert. Seine schlichte Fassadierung wurde Ende des 18. Jahrhunderts geschaffen.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 46064
Weißenkirchen in der Wachau 63
Standort
KG: Weißenkirchen
Das zweigeschoßige Haus Nr. 63 stammt im Kern aus dem späten 15./frühen 16. Jahrhundert. Es verfügt über einen geschweiften Blendgiebel aus der Zeit um 1800, einen verbauten ehemaligen Erker sowie ein abgefastes Rundbogentor vom alten Kern.
Datei hochladen Bürgerhaus, Hauerhaus
ObjektID: 46065
Weißenkirchen in der Wachau 64
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 64 ist ein zweigeschoßiger traufständiger Bau mit spätmittelalterlichem Kern. Es verfügt über einen Erker auf abgewellten Konsolen, der Rest des Hauses wurde im Laufe der Zeit erneuert. Das aus Bruchsteinen erbaute Hinterhaus hat Ortsteinsgraffitomalereien aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 46066
Weißenkirchen in der Wachau 65
Standort
KG: Weißenkirchen
Das eingeschoßige, kubische Haus Nr. 65 hat einen Kern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und einen großen, von Schwalbenschwanzzinnen bekrönten Pyramidenkamin.
Datei hochladen Bürgerhaus, Hauerhaus
ObjektID: 46067
Weißenkirchen in der Wachau 66
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 66 wurde 1540 vom Nachbarhaus Nr. 65 abgetrennt.[25]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 46069
Weißenkirchen in der Wachau 69
Standort
KG: Weißenkirchen
Die Häuser Nr. 69 und 70 befinden sich am Stiegenaufgang zum Burgviertel in der 1563 angelegten Berggasse.
Datei hochladen Bürgerhaus, Hauerhaus
ObjektID: 46070
Weißenkirchen in der Wachau 70
Standort
KG: Weißenkirchen
Die Häuser Nr. 69 und 70 befinden sich am Stiegenaufgang zum Burgviertel in der 1563 angelegten Berggasse.
Datei hochladen Zelkingerhof
ObjektID: 46071
Weißenkirchen in der Wachau 71
Standort
KG: Weißenkirchen
Der Zelkingerhof ist ein monumentaler, zweigeschoßiger, traufständiger Eckbau von 1502 am Aufgang zum Burgviertel, mit ornamentaler und architektonischer Sgraffitodekoration aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
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ObjektID: 46072
Weißenkirchen in der Wachau 72
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 72 ist ein zweigeschoßiger Bau mit Schopfwalmdach und Dachbödlaufzug. Sein Baukern stammt wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 46073
Weißenkirchen in der Wachau 73
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 73 wurde um 1790 errichtet, brannte bei der Feuersbrunst von 1793 ab und wurde danach wiederhergestellt.[26]
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ObjektID: 48609
Weißenkirchen in der Wachau 74
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 74 ist ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach, breitem Korbbogenportal und schlichter, spätklassizistischer Fassade aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts.
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ObjektID: 48610
Weißenkirchen in der Wachau 76
Standort
KG: Weißenkirchen
Der Turnerhof ist ein zurückgesetzter, zweigeschoßiger Bau mit Walmdach aus der Zeit um 1500 mit breitem Korbbogenportal. Seine Front ist durch eine vorgesetzte Treppe und einen Erker auf Konsolen gestaffelt. Sein erneuertes Schulterbogenportal ist mit einer Oberlichte ausgestattet. Innen befindet sich im Obergeschoß ein Kreuzrippengewölbe mit Rosettenschlussstein.
Datei hochladen Bürgerhaus, Teil des sog. Turnhofes
ObjektID: 48611
Weißenkirchen in der Wachau 77
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 77 ist ein zwei- bis dreigeschoßiger, im Kern spätmittelalterlicher Bau.
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ObjektID: 48612
Weißenkirchen in der Wachau 78
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 78 ist ein zweigeschoßiger Bau mit querliegendem Schopfwalmdach, der im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammt. Seine Fassade wurde um 1932 erneuert. Das Obergeschoß kragt auf Konsolen leicht vor.
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ObjektID: 48613
Weißenkirchen in der Wachau 79
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 79 ist ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach, im Kern aus dem späten 15./frühen 16. Jahrhundert stammend und innen umgebaut.
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ObjektID: 48615
Weißenkirchen in der Wachau 81
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 81, früher ein „Zuehäusel“ des Hauses Nr. 79, wurde 1551 und 1557 in

Steuerlisten erwähnt. Bei der Feuersbrunst von 1793 brannte es ab und wurde wieder aufgebaut.[27]

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ObjektID: 48616
Weißenkirchen in der Wachau 82
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 82 („Haus am Wasserweg“) ist mit hoher Wahrscheinlichkeit das Haus, welches im Steuerregister von 1503 im letzten Eintrag erwähnt wird. Ab der Zeit um 1660 lag es für viele Jahre öd oder war abgebrannt und scheint nicht in den Steuerregistern auf. Im 18. Jahrhundert wurde es wieder instand gesetzt.[28]
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ObjektID: 33941
Weißenkirchen in der Wachau 83
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 83 ist ein breitgelagerter, zweigeschoßiger, dem Verlauf der gekrümmten Straße folgender Bau mit Walmdach, der im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammt. Seine Fassadierung mit genutetem Erdgeschoß, Pilastergliederung im Obergeschoß und spätbarock/frühklassizistischem Dekor wurde im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts geschaffen. Bis 1872 war das Haus als Pfarrhof in Verwendung.
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ObjektID: 48617
Weißenkirchen in der Wachau 84
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 84, urkundlich erwähnt 1523, brannte 1793 ab und wurde wieder aufgebaut.[29]
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ObjektID: 48618
Weißenkirchen in der Wachau 85
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 85 ist ein zweigeschoßiger, kubischer Bau mit Walmdach aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Innen befindet sich im Erdgeschoß eine Pfeilerhalle mit Kreuzgratgewölbe; im Obergeschoß eine Stichkappentonne mit angeputzten und durchkreuzten Graten sowie der Rest eines mächtigen Pyramidenkamins.
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ObjektID: 48619
Weißenkirchen in der Wachau 87
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 87 („Haus zunächst des Pfarrhofes“) wurde 1609 urkundlich erwähnt. Die letzten Jahre bis 1673 wurde es in den Steuerregistern als Brandstatt geführt.[30]
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ObjektID: 48620
Weißenkirchen in der Wachau 88
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 88, urkundlich erwähnt 1523, gehörte bis 1664 mit dem Haus Nr. 90 zusammen. In den Grundbüchern um 1770 wird es noch als „1/2 Haus“ geführt, obwohl beide Häuser damals bereits verschiedene Besitzer hatten.[31]
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ObjektID: 48622
Weißenkirchen in der Wachau 89
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 89 wurde 1523 urkundlich erwähnt.[32]
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ObjektID: 48621
Weißenkirchen in der Wachau 90
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 90, urkundlich erwähnt 1523, gehörte bis 1664 mit dem Haus Nr. 88 zusammen. In den Grundbüchern um 1770 wird es noch als „1/2 Haus“ geführt, obwohl beide Häuser damals bereits verschiedene Besitzer hatten.[33]
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ObjektID: 48623
Weißenkirchen in der Wachau 91
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 91 wurde 1542 urkundlich erwähnt.[34]
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ObjektID: 48624
Weißenkirchen in der Wachau 92
Standort
KG: Weißenkirchen
Bei dem Bürgerhaus Weißenkirchen 92 handelt es sich wahrscheinlich um das Haus, das 1523 als Eigenturm des Müllners Blasi erwähnt wurde, welcher außerdem noch „ain Haws auf der Purkh und das Hawss einer Murttern“ besaß.[35]
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ObjektID: 48625
Weißenkirchen in der Wachau 93
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 93 wurde 1575 urkundlich erwähnt. Ab etwa 1650 lag es mehrere Jahre öd, bis es Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts wiederhergestellt wurde.[36]

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Bürgerhaus, Hauerhaus
ObjektID: 48627
Weißenkirchen in der Wachau 96
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 96 („Haus, ander Theil“) wurde 1575 urkundlich erwähnt.[37]
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ObjektID: 48628
Weißenkirchen in der Wachau 97
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 97 („halbs Haus“) wurde 1523 urkundlich erwähnt.[38]

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Bürgerhaus, Hauerhaus
ObjektID: 48629
Weißenkirchen in der Wachau 98
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 98 wurde 1575 urkundlich erwähnt.[39]
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ObjektID: 48630
Weißenkirchen in der Wachau 99
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 99 wurde 1575 urkundlich erwähnt.[40]
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ObjektID: 48631
Weißenkirchen in der Wachau 100
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 100 (früher das „obere Haus am Pach“) wurde 1575 urkundlich erwähnt.[41]

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Wohnhaus
ObjektID: 48632
Weißenkirchen in der Wachau 101
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohnhaus Weißenkirchen 101 gehörte bis etwa 1860 zu Haus Nr. 102.[42]

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Wohnhaus
ObjektID: 48633
Weißenkirchen in der Wachau 102
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohnhaus Weißenkirchen 102, eine ehemalige Mühle, wurde 1641 urkundlich erwähnt. Bis etwa 1860 bildete es eine Einheit mit dem Haus Nr. 101.[43]

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Bürgerhaus, Hauerhaus
ObjektID: 48634
Weißenkirchen in der Wachau 103
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 103, früher „Mittermill“ oder „äußere Mühle“ genannt, wurde 1623 urkundlich erwähnt.[44]
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ObjektID: 48635
Weißenkirchen in der Wachau 105
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 105 (in alten Dokumenten als „Haus negst des Pfarrhofes“ bezeichnet) wurde 1623 urkundlich erwähnt. Die Häuser 105 bis 118 gehörten zu einer ehemaligen Holzhauerkolonie, die großteils dem Freisinger Hof dienstbar war. Die Holzhauerkolonie brannte 1846 und 1925 ab und war auch von dem Großfeuer von 1793 betroffen.[45]

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Bürgerhaus
ObjektID: 48636
Weißenkirchen in der Wachau 106
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 106, urkundlich erwähnt 1575[46], verfügt über eine ehemalige Rauchkuchl.
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ObjektID: 48637
Weißenkirchen in der Wachau 107
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 107 wurde 1575 urkundlich erwähnt.[47]
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ObjektID: 69068
Weißenkirchen in der Wachau 124
Standort
KG: Weißenkirchen
Das überwiegend modernisierte Haus Nr. 124 ist durch ein Schopfwalmdach gedeckt. Es wurde 1555 urkundlich erwähnt und ist 1562 zusammen mit den anderen Häuser der Burg abgebrannt.[48]
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ObjektID: 69069
Weißenkirchen in der Wachau 125
Standort
KG: Weißenkirchen
Das überwiegend modernisierte Haus Nr. 125, im Jahr 1575 urkundlich erwähnt[49], ist durch ein Schopfwalmdach gedeckt.
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ObjektID: 69070
Weißenkirchen in der Wachau 127
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 127 ist ein zweigeschoßiger, traufständiger, im Kern mittelalterlicher Bau.
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ObjektID: 69071
Weißenkirchen in der Wachau 128
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 128 ist ein zweigeschoßiger, traufständiger, im Kern mittelalterlicher Bau.
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ObjektID: 69072
Weißenkirchen in der Wachau 129
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 129 gehört zu einer Gruppe von ehemaligen Festen Häusern, die einst von einer Wehrmauer umgeben waren.
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ObjektID: 69074
Weißenkirchen in der Wachau 131
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 131 gehört zu einer Gruppe von ehemaligen Festen Häusern, die einst von einer Wehrmauer umgeben waren.
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ObjektID: 69076
Weißenkirchen in der Wachau 133
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 133 gehört zu einer Gruppe von ehemaligen Festen Häusern, die einst von einer Wehrmauer umgeben waren.
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ObjektID: 69079
Weißenkirchen in der Wachau 136
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 136 gehört zu einer Gruppe von ehemaligen Festen Häusern, die einst von einer Wehrmauer umgeben waren.
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ObjektID: 69080
Weißenkirchen in der Wachau 137
Standort
KG: Weißenkirchen
Das zweigeschoßige, aus Bruchstein erbaute Haus Nr. 137 gehört zu einer Gruppe von ehemaligen Festen Häusern, die einst von einer Wehrmauer umgeben waren.
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ObjektID: 69082
Weißenkirchen in der Wachau 139
Standort
KG: Weißenkirchen
Das im Kern mittelalterliche Haus Nr. 139 gehört zu einer Gruppe von ehemaligen Festen Häusern, die einst von einer Wehrmauer umgeben waren.
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ObjektID: 69084
Weißenkirchen in der Wachau 141
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 141 gehört zu einer Gruppe von ehemaligen Festen Häusern, die einst von einer Wehrmauer umgeben waren.
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ObjektID: 69085
Weißenkirchen in der Wachau 142
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Wohnhaus Weißenkirchen 142 wurde 1523 urkundlich erwähnt.[50]

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Hauerhaus
ObjektID: 33943
Weißenkirchen in der Wachau 147
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 147 ist ein eingeschoßiger, traufständiger, im 16. Jahrhundert errichteter Bau mit Kamin. Seine schlichte Fassadierung geht auf die Zeit um 1800 zurück.
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ObjektID: 33944
Weißenkirchen in der Wachau 148
Standort
KG: Weißenkirchen
Das aus dem 15./16. Jahrhundert stammende Haus Nr. 148 hat einen zweigeschoßigen Turm mit quadratischem Grundriss sowie eine freistehende Esse und einen Pyramidenkamin.
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ObjektID: 69089
Weißenkirchen in der Wachau 149
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 149 ist ein zweigeschoßiger Bau mit Schopfwalmdach. Unter seinem verwitterten spätbarocken Putz befinden sich Reste von Ortsteinsgraffitomalerei. Bis zur Teilung im Jahr 1682 gehörte es mit dem Haus Nr. 151 zusammen.[51]

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Bürgerhaus
ObjektID: 69090
Weißenkirchen in der Wachau 150
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Bürgerhaus Weißenkirchen 150 wurde 1575 als „Haus an der Ascherleitn“ urkundlich erwähnt.[52]
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ObjektID: 69091
Weißenkirchen in der Wachau 151
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 151 wurde 1575 urkundlich erwähnt und gehörte bis 1682 mit dem Haus Nr. 149 zusammen.[53]
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ObjektID: 69092
Weißenkirchen in der Wachau 152
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 152 wurde 1557 urkundlich erwähnt.[54]
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ObjektID: 69094
Weißenkirchen in der Wachau 154
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 154 wurde 1636 urkundlich erwähnt.[55]

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Bürgerhaus, Neideggerhof
ObjektID: 69095
Weißenkirchen in der Wachau 155
Standort
KG: Weißenkirchen
Der Neideggerhof ist ein wuchtiger, zweigeschoßiger, traufständiger, innen modernisierter Bau von 1502.

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Wohnhaus
ObjektID: 69096
Weißenkirchen in der Wachau 156
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 156 ist Teil des Neideggerhofs.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 69097
Weißenkirchen in der Wachau 157
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Weißenkirchen 157 wurde im Jahr 1523 urkundlich erwähnt. Im Grundbuch der Herrschaft Schloss Dürnstein wird es 1574 als „Haus bey dem Thor“ bezeichnet, da sich vor dem Gebäude damals ein Tor des Ortes mit Graben und Brücke befand. Während der Pestepidemie von 1679 hatten sich die Totengräber in diesem Haus aufzuhalten und wurden dort mit Nahrung und reichlich Wein versorgt. Mehrere Bewohner des Hauses starben an der Seuche, darunter mit hoher Wahrscheinlichkeit auch der Besitzer Hanns Paintinger.[56]
Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Lesehof
ObjektID: 75004
Weißenkirchen in der Wachau 165
Standort
KG: Weißenkirchen
Der ehemalige Lesehof des Paulinerklosters Unteranna ist ein ein- bis zweigeschoßiger Baublock mit steilem Walmdach und Baukern aus dem 15. Jahrhundert. Die Fassade hat eine schlichte Lisenengliederung und einen altanartigen Vorbau auf Säulen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

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Rauchküche
ObjektID: 33945
Weißenkirchen in der Wachau 167
Standort
KG: Weißenkirchen
Das zweigeschoßige Haus stammt im Kern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Hofseitig sind die Reste eines Erkers erhalten. Über der ehemaligen Rauchküche erhebt sich ein oktogonaler Kamin mit Schwalbenschwanzzinnen.

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Volksschule
ObjektID: 46078
Weißenkirchen in der Wachau 169
Standort
KG: Weißenkirchen
Die Schule bestand bereits 1385. Im Jahre 1496 wird ein Schulmeister Paul Aichberger erwähnt. 1545 ersuchte der Lehrer, ihm ein Haus zur Wohnung zu geben oder ein Stübel zu bauen. 1548 wird eine alte Schule und eine neue Stube erwähnt. Nach dem Brand von 1793 wurde das Schulhaus aufgestockt.[57]

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Teisenhoferhof (kirchenseitig)
ObjektID: 33930
Weißenkirchen in der Wachau 177
Standort
KG: Weißenkirchen
siehe Teisenhoferhof (bachseitig)
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ObjektID: 46074
Weißenkirchen in der Wachau 179
Standort
KG: Weißenkirchen
Die Villa Palisa wurde 1906 vom Wiener Stadtbaumeister Karl Palisa erbaut.[58]

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Aufnahmsgebäude, Wachauer Bahn
ObjektID: 46079
Weißenkirchen in der Wachau 181
Standort
KG: Weißenkirchen
Im Nordosten von Weißenkirchen befindet sich ein durch ein Schopfwalmdach gedecktes Aufnahmegebäude der 1909 eröffneten Wachauer Bahn.
Datei hochladen Wohnhaus, Stiftungshaus
ObjektID: 69136
Weißenkirchen in der Wachau 184
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 184 ist ein zweigeschoßiger Bau von 1912 in Formen des Heimatstils.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 46075
Weißenkirchen in der Wachau 195
Standort
KG: Weißenkirchen
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 69098
Weißenkirchen in der Wachau 199
Standort
KG: Weißenkirchen
Datei hochladen Ehem. Salzstadel
ObjektID: 33946
Weißenkirchen in der Wachau 202
Standort
KG: Weißenkirchen
Das Haus Nr. 202 ist ein an drei ehemalige Salzspeicher anschließender Bau von 1912 in Formen des Heimatstils.
Datei hochladen Ehem. Salzstadl
ObjektID: 33947
Weißenkirchen in der Wachau 233
Standort
KG: Weißenkirchen
Die drei ehemaligen Salzspeicher an der Donauuferstraße stammen aus dem späten 17. Jahrhundert. Sie sind durch Schopfwalmdächer gedeckt. Die Bezeichnung mit der Jahreszahl 1910 an einer Holzbalkendecke im Inneren bezieht sich vermutlich auf eine Renovierung. An die Speicher schließt ein Haus in Formen des Heimatstils an.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 46076
Weißenkirchen in der Wachau 295
Standort
KG: Weißenkirchen

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Eisenbahnstrecke, Wachauer Bahn
ObjektID: 70509
Weißenkirchen in der Wachau 326, 284
Standort
KG: Weißenkirchen
Die Donauuferbahn wurde 1909 erbaut. Bei ihrer Erbauung wurde Wert auf den Landschaftsschutz gelegt und zu diesem Zweck der Maler und Denkmalpfleger Rudolf Matthias Pichler beigezogen. Geschützt ist vor allem die 34 Kilometer lange Strecke zwischen Krems und Emmersdorf, die ein Teil des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes Wachau ist.
Siehe auch: Aufnahmsgebäude, Wachauer Bahn.
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ObjektID: 86842

Standort
KG: Weißenkirchen
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ObjektID: 86844

Standort
KG: Weißenkirchen
Am südwestlichen Ortsausgang befindet sich ein Nischenbildstock aus dem späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert. In der Nische ist auf einer bemalten Holztafel die hl. Ottilie zu sehen.
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ObjektID: 86845

Standort
KG: Weißenkirchen
Datei hochladen Bildstock Weißes Kreuz
ObjektID: 86846

Standort
KG: Weißenkirchen
Datei hochladen Bildstock Vorderseiber
ObjektID: 86847

Standort
KG: Weißenkirchen
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 86848

Standort
KG: Weißenkirchen
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 86849

Standort
KG: Weißenkirchen

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Friedhof und Torbau
ObjektID: 86851

Standort
KG: Weißenkirchen
Der Friedhof von Weißenkirchen wurde 1665 angelegt.
Datei hochladen Weingartentor
ObjektID: 86856

Standort
KG: Weißenkirchen
Datei hochladen Weinhüterhütte
ObjektID: 86858

Standort
KG: Weißenkirchen
Datei hochladen Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 69135

Standort
KG: Weißenkirchen

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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 46080

Standort
KG: Weißenkirchen
Die dominierend den Ort überragende Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt ist von einer turmbewehrten Befestigungsanlage umgeben. Der wuchtige, vielteilige Bau mit spätgotischem Chor und mächtigem Nordwestturm entstand in mehreren Bauphasen zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert. Der kleinere Turm – südlich in der Westfront leicht eingestellt – ist der ursprüngliche Turm der zweischiffige Vorgängerkirche und wurde um 1330 errichtet.

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Wohnhaus
ObjektID: 68065
Bachgasse 4
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Nr. 4 stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68066
Bachgasse 7
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Nr. 7 stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Es verfügt über ein Schopfwalmdach und ein Speichergeschoß.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68068
Bachgasse 8
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 8 wurde 1575 urkundlich erwähnt.[59]
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68081
Bachgasse 19
Standort
KG: Wösendorf
Das durch ein Schopfwalmdach gedeckte Haus Nr. 19 stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert.
Datei hochladen Bauernhof (Anlage)
ObjektID: 68082
Bachgasse 20
Standort
KG: Wösendorf
Der im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammende zweigeschoßige Bauernhof Wösendorf 20 hat eine gekrümmte Front, ein verbrettertes Schopfwalmdach und einen Dachbödelaufzug.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68063
Hauptstraße 1
Standort
KG: Wösendorf
Der weitgehend erneuerte Dreiseithof Wösendorf 1 stammt im Kern aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Er verfügt über seitliche Treppengiebel und über Segmentbogenarkaden an einer Seite des Hofs im Obergeschoß.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 68064
Hauptstraße 2
Standort
KG: Wösendorf
Der ehemalige Pfarrhof von Wösendorf ist ein neunachsiger Bau mit spätklassizistischer Fassade von 1853. Er verfügt über einen pilastergegliederten Mittelrisalit mit Dreieckgiebel.
Datei hochladen Bürgerhaus mit Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 68069
Hauptstraße 10, 11
Standort
KG: Wösendorf
Der aus ehemals zwei Häusern entstandene Eckbau hat einen Eckerker auf abgewellten Konsolen und ein Rundbogenportal in Trichterlaibung aus dem 16. Jahrhundert sowie ein zweigeschoßiges Hinterhaus aus dem späten 15. Jahrhundert mit Schulterbogenportalen. Im ehemaligen Stall befindet sich eine Pfeilerhalle mit Stichkappengewölbe.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68070
Hauptstraße 12
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Wösendorf 12, mit Gaupen im Dachspeichergeschoß, stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68071
Hauptstraße 13
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Wösendorf 13 ist ein zweigeschoßiger Bau mit älterem eingeschoßigen Teil des 16. Jahrhunderts. Es verfügt über erneuerte Ortsteingliederung, ein Korbbogenportal in tiefer Rundöffnung und eine kreuzgratgewölbte Durchfahrt.

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Gasthaus Zur blauen Traube
ObjektID: 68072
Hauptstraße 14, 15
Standort
KG: Wösendorf
Der Gasthof Zur blauen Traube stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Über der Einfahrt ist der Rest eines Breiterkers auf Konsolen zu sehen. Ein erneuertes Bild in ovaler Stuckrahmung zeigt den hl. Florian.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68079
Hauptstraße 16
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 16, einst auch als „hinter Stöckhl“ bezeichnet, gehörte ursprünglich zu Haus Nr. 15 und wurde 1589 urkundlich erwähnt.[60]
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68085
Hauptstraße 24
Standort
KG: Wösendorf
Der breitgelagerte Bau mit Walmdach und tonnengewölbtem Steinflur hat einen Kern aus dem 16. Jahrhundert.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68089
Hauptstraße 43
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 43 ist ein Dreiseithof mit verbrettertem Schopfwalmgiebel und einem Baukern aus dem 16. Jahrhundert.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 68090
Hauptstraße 44
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 44 ist ein Dreiseithof mit verbrettertem Schopfwalmgiebel und einem Baukern aus dem 16. Jahrhundert.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34049
Hauptstraße 54
Standort
KG: Wösendorf
Das Bürgerhaus Wösendorf 54 hat in einer leicht zurückgesetzten Achse ein rundbogiges Trichterportal, über dem auf Konsolen ein erkerartiger Vorsprung ruht sowie seitliche Treppengiebel aus dem 16. Jahrhundert. Aus dem 19. Jahrhundert stammen Türflügel und ornamentale Sgraffitomalerei.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 68095
Hauptstraße 55
Standort
KG: Wösendorf
Das Bürgerhaus Wösendorf 55 entstand kurz vor 1770 durch eine Grundteilung, als es vom Haus Nr. 54, dem „Haus am Munder Hof“, abgeteilt wurde.[61]

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Bürgerhaus
ObjektID: 68109
Hauptstraße 67
Standort
KG: Wösendorf
Das breitgelagerte Mittelflurhaus hat über der Einfahrt einen erneuerten Erker auf Konsolen. Die drei rechten Gebäudeachsen kragen über Konsolen vor. Ins Innere führt ein abgefastes Spitzbogenportal aus dem späten 15. Jahrhundert.

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Wohnhaus
ObjektID: 68110
Hauptstraße 68
Standort
KG: Wösendorf
Das Obergeschoß des im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammenden Hauses ist über Konsolen vorgezogen.

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Wohnhaus, ehem. Lesehof
ObjektID: 47582
Hauptstraße 69
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 69 wurde im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts erbaut. Es verfügt über ein Obergeschoß auf abgewellten Konsolen, spätgotische Fenstergewände, ein abgefastes und leicht gestelztes Rundbogenportal an der Seite und eine Holzbalkendecke.

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Bürgerhaus
ObjektID: 68111
Hauptstraße 70
Standort
KG: Wösendorf
Das im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammende Haus Wösendorf 70 hat eine Dachspeichergaupe und innen eine Balkendecke.

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Wohnhaus, Bäckerei
ObjektID: 68113
Hauptstraße 71
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Wösendorf 71 ist ein Eckbau mit Ortsteinsgraffiti, zwei spätgotisch profilierten Rechteckfenstern und einem Baukern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
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ObjektID: 68114
Hauptstraße 73
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Wösendorf 73 hat im Erdgeschoß ein spätgotisches Schulterbogenportal.

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Gutshof/Meierhof (herrschaftlich), Florianihof
ObjektID: 34051
Hauptstraße 74
Standort
KG: Wösendorf
Der Florianihof, ein ehemaliger Lesehof des Stiftes St. Florian, ist ein freistehender, zweigeschoßiger Bau mit Walmdach mit Baukern aus dem 15. Jahrhundert und einem im 17. Jahrhundert aufgesetzten Obergeschoß.

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Wohnhaus
ObjektID: 68115
Hauptstraße 78
Standort
KG: Wösendorf
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ObjektID: 68116
Hauptstraße 84
Standort
KG: Wösendorf
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ObjektID: 68100
Kirchengasse 58
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 58 ist ein Seitenflurhaus mit tiefem Rundbogenportal und freigeleger Ortsteingliederung aus dem 16. Jahrhundert. Seine Fensterkörbe wurden im 18. Jahrhundert angefertigt. Seitlich befindet sich ein Speichergeschoß mit Schopfwalmdach.
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ObjektID: 34050
Kirchengasse 59
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Wösendorf 59, errichtet im frühen 19. Jahrhundert, ist ein eingeschoßiger Bau mit doppeltem Volutenblendgiebel, Vasen- und Pyramidenaufsätzen und seitlicher Hofmauer mit Korbbogentor. Sein großes, zwei- bis dreigeschoßiges Hinterhaus mit Schopfwalmdach und Wendeltreppe ist ein im Kern spätmittelalterlicher Bau, der möglicherweise auf ein urkundlich im 13. Jahrhundert erwähntes Frauenkloster zurückgeht.
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ObjektID: 68101
Kirchengasse 60
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Wösendorf 60 verfügt über einen Dachbödlaufzug und Gaupen. Im Erdgeschoß befindet sich ein Presshaus, das im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammt.
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ObjektID: 68102
Kirchengasse 61
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Nr. 61 ist das ehemalige Wirtschaftsgebäude des Klosterwirtes.
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ObjektID: 68103
Kirchengasse 62
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 62 ist ein zweigeschoßiger Dreiseithof mit Schopfwalmdach. Gegenüber liegt ein Presshaus.
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ObjektID: 68104
Kirchengasse 63
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 63 hat einen Mittelflur und eine Dachspeichergaupe.
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ObjektID: 68105
Kirchengasse 64
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 64 hat einen Mittelflur und eine Dachspeichergaupe.
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ObjektID: 68106
Kirchengasse 65
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 65 hat einen Mittelflur und eine Dachspeichergaupe.

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Kath. Pfarrkirche hl. Florian
ObjektID: 68107
Marktplatz
Standort
KG: Wösendorf
Die Pfarrkirche hl. Florian, in der Mitte von Wösendorf an der Durchgangsstraße gelegen, ist ein einheitlicher, spätbarocker Saalbau mit Vorplatz, geschaffen in den Jahren 1784 bis 1791, nachdem der 1743 errichtete Vorgängerbau ebenso wie dessen Vorgänger von 1724/1734 durch Feuer zerstört worden war. Die Kirche verfügt über einen Turmaufsatz mit Zwiebelhelm, der sich hinter dem Fassadengiebel erhebt, sowie über einen eingezogenen Rechteckchor.
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ObjektID: 68080
Marktplatz 18
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Weißenkirchen 18 („Haus am Platz“) wurde 1575 urkundlich erwähnt.[62]
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ObjektID: 68083
Marktplatz 22
Standort
KG: Wösendorf
Das aus Bruchstein gebaute und mit Ziegeln ummantelte Mittelflurhaus Wösendorf 22 ist durch ein Doppelwalmdach gedeckt und verfügt über einen Baukern aus dem 14. Jahrhundert (?) und ein spätgotisches Schulterbogenportal des späten 15. Jahrhunderts. Im Erd- und Obergeschoß befinden sich Tonnengewölbe mit Stichkappen.
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ObjektID: 68084
Marktplatz 23
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Wösendorf 23 ist durch einen zum Mittelrisalit ergänzten Erker gekennzeichnet. Es verfügt über einen Baukern aus dem 15./16. Jahrhundert.
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ObjektID: 68097
Marktplatz 56, 57
Standort
KG: Wösendorf
Das Bürgerhaus Wösendorf 56/57 ist ein breitgelagertes, zweigeschoßiges Doppelhaus mit Kern aus dem 16. Jahrhundert, das im 18. Jahrhundert umgebaut wurde. Von 1872 bis 1966 wurde das Gebäude als Volksschule genutzt. Im Inneren befinden sich Räume mit Platzl- und Kreuzgratgewölben.
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ObjektID: 68108
Marktplatz 66
Standort
KG: Wösendorf
Das ehemalige Schulgebäude neben der Kirche ist ein Eckbau mit Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Stichkappentonne mit überkreuzten Graten im Erdgeschoß stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.
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ObjektID: 68087
Prof.-Gruber-Gasse 35
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Wösendorf 35, ein ehemaliger Lesehof des Bürgerspitals Steyr, wurde 1523 urkundlich erwähnt.[63]
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ObjektID: 68086
Winklgasse 27
Standort
KG: Wösendorf
Das Eckhaus Wösendorf 27 hat eine erneuerte Ortsteinsgraffitogliederung, im Erdgeschoß Rechteckluken und einen Baukern aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 68088
Winklgasse 38
Standort
KG: Wösendorf
Das Wohnhaus Wösendorf 38 wurde 1575 urkundlich erwähnt.[64]

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Ehem. Gasthof Zum alten Kloster
ObjektID: 34048
Winklgasse 48
Standort
KG: Wösendorf
Der ehemalige Gasthof „Zum alten Kloster“ ist ein Bau mit Innenhof und Arkaden, mehrfach bezeichnet mit 1549. Um 1750 hatten zwei große Feuersbrünste, bei denen jeweils fast alle Gebäude des Ortes zerstört wurden, in diesem Haus ihren Anfang.[65]
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ObjektID: 68092
Winklgasse 49
Standort
KG: Wösendorf
Der ehemalige Gutshof Wösendorf 49 wurde 1575 urkundlich erwähnt.[66]
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ObjektID: 68093
Winklgasse 52
Standort
KG: Wösendorf
Das Haus Wösendorf 52 findet sich in alten Dokumenten immer neben dem Zelkinger Lesehof als „Haus in der Winklgassen bey der Donau“. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Steuerbuch von 1575.[67]
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ObjektID: 68094
Winklgasse 53
Standort
KG: Wösendorf
Der Dreiseithof hat einen verbretterten Schopfwalmgiebel und einen Baukern aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 87037
bei Wösendorf 90
Standort
KG: Wösendorf
Datei hochladen Bildstock Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 87031

Standort
KG: Wösendorf
Am südwestlichen Ortsausgang von Wösendorf befindet sich ein Breitpfeiler mit dreiteiligem Aufsatz und Mittelnische.
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ObjektID: 87069

Standort
KG: Wösendorf

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Pfeilerbildstock
ObjektID: 87036

Standort
KG: Wösendorf
Der Pfeilerbildstock an der L7093, zwischen Sankt Michael und Wösendorf hat einen Quaderaufsatz auf einem oktogonalen Schaft und stammt aus dem Ende des 16. Jahrhunderts.

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Eisenbahnstrecke, Wachauer Bahn
ObjektID: 70510

Standort
KG: Wösendorf
Die Donauuferbahn wurde 1909 erbaut. Bei ihrer Erbauung wurde Wert auf den Landschaftsschutz gelegt und zu diesem Zweck der Maler und Denkmalpfleger Rudolf Matthias Pichler beigezogen. Geschützt ist vor allem die 34 Kilometer lange Strecke zwischen Krems und Emmersdorf, die ein Teil des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes Wachau ist.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Weißenkirchen in der Wachau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Raimund Korner: Häuserchronik der Gemeinde Thal Wachau – Chronik der Bewohner der alten Bürgerhäuser. Gemeinde Weißenkirchen, 2013, S. 54 f, abgerufen am 28. April 2014 (PDF).
  3. lt. NÖ Atlas; GstNr. 1251/1 lt. BDA nicht zutreffend
  4. Korner 2007, S. 132
  5. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 119, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  6. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 60, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  7. 1 2 3 Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 61, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  8. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 61f, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  9. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 63, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  10. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 64f, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  11. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 65f, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  12. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 66, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  13. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 68, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  14. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 75, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  15. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 78, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  16. lt. NÖ Atlas; GstNr. .140 lt. BDA existiert nicht
  17. lt. NÖ Atlas, die zusätzliche GstNr. .142/1 lt. BDA nicht existent
  18. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 84, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  19. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 87, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  20. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 90, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  21. Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 90f, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  22. 1 2 Raimund Korner: Häuserchronik von Weissenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael. In: Website der Gemeinde Weißenkirchen. 2007, S. 91, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF).
  23. Korner 2007, S. 93
  24. Korner 2007, S. 93f
  25. Korner 2007, S. 98f
  26. Korner 2007, S. 102
  27. Korner 2007, S. 106
  28. Korner 2007, S. 107
  29. Korner 2007, S. 108
  30. Korner 2007, S. 110
  31. Korner 2007, S. 110
  32. Korner 2007, S. 110
  33. Korner 2007, S. 111
  34. Korner 2007, S. 111f
  35. Korner 2007, S. 112
  36. Korner 2007, S. 112f
  37. Korner 2007, S. 114
  38. Korner 2007, S. 114
  39. Korner 2007, S. 114f
  40. Korner 2007, S. 115
  41. Korner 2007, S. 115f
  42. Korner 2007, S. 116
  43. Korner 2007, S. 116
  44. Korner 2007, S. 116f
  45. Korner 2007, S. 118
  46. Korner 2007, S. 118f
  47. Korner 2007, S. 119
  48. Korner 2007, S. 124f
  49. Korner 2007, S. 125
  50. Korner 2007, S. 131
  51. Korner 2007, S. 134
  52. Korner 2007, S. 134
  53. Korner 2007, S. 135
  54. Korner 2007, S. 135
  55. Korner 2007, S. 136
  56. Korner 2007, S. 137
  57. Korner 2007, S. 142
  58. Korner 2007, S. 143
  59. Korner 2007, S. 17
  60. Korner 2007, S. 20
  61. Korner 2007, S. 34
  62. Korner 2007, S. 20f
  63. Korner 2007, S. 27
  64. Korner 2007, S. 28
  65. Korner 2007, S. 31
  66. Korner 2007, S. 31f
  67. Korner 2007, S. 32f
  68. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.