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vom 27.05.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Spitz (Niederösterreich)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Spitz enthält die 54 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Spitz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 31856
Gut am Steg 5
Standort
KG: Gut am Steg
Das Bauernhaus in Gut am Steg 5 verfügt über eine ehemalige Rauchküche.
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ObjektID: 31857
Gut am Steg 10
Standort
KG: Gut am Steg
Das Hauerhaus ist ein zweigeschoßiger, traufständiger Bruchsteinbau, der im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert stammt. Seine Ortsteinsgraffitomalerei wurde nach Resten erneuert. Das Haus hat eine ehemalige Rauchküche mit großem Pyramidenkamin.
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ObjektID: 87387

Standort
KG: Gut am Steg
Die im späten 19./frühen 20. Jahrhundert errichtete Ortskapelle von Gut am Steg ist ein schlichter Rechteckbau mit runder Apsis und Dachreiter.
Datei hochladen Ehem. Schloss, Rannahof
ObjektID: 33590
Schwallenbach 1, 2
Standort
KG: Schwallenbach
Der Rannahof ist ein wuchtiger, zwei- und dreigeschoßiger, langgestreckter Bau aus unverputztem Bruchsteinmauerwerk mit gedrungenem Südturm, der südlich und westlich eine Umfassungsmauer hat. Die erste urkundliche Erwähnung verweist auf das Jahr 1410 (?). 1454 schenkte Hans von Neidegg die Anlage dem Paulinerkloster Niederranna. Der im Kern mittelalterliche Bau hat Steingewändefenster des späten 16. Jahrhunderts. Der wuchtige Südturm wird von einem Zeltdach bekrönt. Die Innenraumgestaltung wurde in neuerer Zeit ausgeführt.
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ObjektID: 33591
Schwallenbach 6, 43
Standort
KG: Schwallenbach
Das ehemalige Mauthaus an der Donauuferstraße ist ein eingeschoßiger Bau aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, der gegen Nordosten einen dreiviertelrunden Teil mit halbem Kegeldach hat.

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Schloss, Glöckerl vom Schwallenbach
ObjektID: 33589
Schwallenbach 27
Standort
KG: Schwallenbach
Das ehemalige Schloss Glöckerl von Schwallenbach gegenüber der Kirche ist ein unregelmäßiger, zweigeschoßiger Vierflügelbau des 16. Jahrhunderts, mit abgeschrägter Nordostkante, der um einen annähernd quadratischen Hof angelegt ist. Südlich erhebt sich dominierend ein Turm. Der Bau hat durchwegs stark übergangene bzw. erneuerte Tür- und Fenstergewände sowie Ortsteinmalerei in Formen des späten 16. Jahrhunderts sowie Schornsteine aus derselben Zeit. Der massive fünfgeschoßige Turm ist in den Südflügel integriert. Er ist durch Steingewändefenster aus der Mitte des 16. Jahrhunderts geöffnet und wird von erneuerten Schwalbenschwanzzinnen bekrönt.
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ObjektID: 47585
Schwallenbach 28
Standort
KG: Schwallenbach
Der Gutshof südlich neben dem Schloss ist ein breitgelagerter zweigeschoßiger Bau mit kurzen Hofflügeln, einem weiten Korbbogentor vor der Einfahrt und zwei ovalen Stuckrahmen. Sein Baukern stammt aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 87586
Schwallenbach 30
Standort
KG: Schwallenbach
Der Bergkirchnerhof gegenüber der Filialkirche besteht aus einer Gruppe zweigeschoßiger gotischer Trakte aus Bruchsteinmauerwerk, die zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert erbaut wurden und um einen Hof angeordnet sind. Der schmale Straßentrakt stammt vermutlich im Kern aus dem 14. Jahrhundert. Dieser verfügt über erneuerte ornamentale Sgraffitomalerei des 16. Jahrhunderts und hat straßenseitig im Erdgeschoß Schlitzfenster. Nördlich liegt ein zweigeschoßiger Hoftrakt mit Schopfwalmdach, der durch eine Tormauer und einen holzgedeckten Gang über einem Schwiebbogen mit dem Straßentrakt verbunden ist. Hofseitig ist dieser Trakt durch gekuppelte Spitzbogenfenster des 14. Jahrhunderts geöffnet. Innen befindet sich unter anderem ein Raum mit Netzgratgewölbe aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.

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Kath. Filialkirche hl. Sigismund
ObjektID: 55619

Standort
KG: Schwallenbach
Die Filialkirche hl. Sigismund in der Ortsmitte von Schwallenbach ist ein spätgotischer Saalbau mit nördlichem Dreiachtelschluss und Südturm. Der hohe und schlanke Saalbau hat über einem hohen Sockel keilförmige, paarweise angeordnete Wandvorlagen mit Kielbogengiebeln und zwei- bis dreibahnigen Maßwerkfenstern mit Fischblasen-, Dreipass- und halben Achtblattformen. An der Westseite befindet sich über einem Schulterbogenportal ein spitzbogiger Blendgiebel mit einem reliefierten und polychromierten Wappen des Seifriedus Ricendorffer. Darüber sind Fragmente einer Wandmalerei mit Darstellung des hl. Georg und seitlich des hl. Christopherus zu sehen, die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts geschaffen wurde. Über einem quadratischen Grundriss erhebt sich der wuchtige hohe Fassadenturm. Dieser verfügt über Schlitzfenster und hat am Übergang zum achteckigen Schallgeschoß Ecktürmchen. Sein steinerner Pyramidenhelm ist von einem Giebelkranz umgeben.
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ObjektID: 87089

seit 2018

Am Hinterweg 2
Standort
KG: Spitz

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Erla(ch)hof und Mühle
ObjektID: 55719
Auf der Wehr 19, 19a, 19b
Standort
KG: Spitz
Der Erlahof ist ein stattlicher, barocker, ehemaliger Wirtschaftshof, der Ende des 17. bzw. im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts errichtet wurde. Die weitläufig um Höfe gruppierten freistehenden Trakte verfügen über markante, den Charakter der Anlage prägende Giebelfassaden. Im Jahr 1970 wurde im Erlahof ein Schifffahrtsmuseum eröffnet.

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Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 87130
Auf der Wehr 21
Standort
KG: Spitz
Westlich vom Erlahof steht ein eingeschoßiger Bruchsteinbau mit einigen Schlitzfenstern und neuem Walmdach.

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Erla(ch)hof/Schifffahrtsmuseum
ObjektID: 87363
Auf der Wehr 21
Standort
KG: Spitz
Die Sammlung im Schiffahrtsmuseum beinhaltet unter anderem eine geschichtliche Darstellung der Ruder- und Floßschiffahrt auf der Donau seit der römischen Antike.

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Aufnahmsgebäude, Wasserturm und Gütermagazin Wachauer Bahn
ObjektID: 70511
Bahnhofstraße 2, 6
Standort
KG: Spitz
In Spitz befindet sich ein Bahnhof der 1909 angelegten Wachauerbahn. Unter Denkmalschutz stehen dort das Aufnahmsgebäude, ein Wasserturm und ein Gütermagazin.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk mit Baldachin
ObjektID: 87539
Hauptstraße
Standort
KG: Spitz
An der Ecke Hauptstraße-Mittergasse befindet sich unter einem Baldachin mit vier Säulen auf einem Postament eine Steinfigur des hl. Johannes Nepomuk mit Putto. Das Denkmal trägt eine Bezeichnung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Datei hochladen Straßenfassade des Gemeindeamts- und Schulgebäudes
ObjektID: 55724
Hauptstraße 22
Standort
KG: Spitz
Das Gemeindeamts- und Schulgebäude wurde 1910 von Eduard Pölz und Anton Schanie in Formen des Heimatstils errichtet. Es hat Schopfwalmdächer, Altane, und Eckerker, eine Vierpfeilerstiege um einen Schacht, ornamentale, farbig ausgeführte Glasfenster und ein 1935 errichtetes Wetterhäuschen.

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Wohnhaus und Hauszeichen
ObjektID: 33658
Hinterhaus 1
Standort
KG: Spitz
Das kleine Giebelständige Wohnhaus stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es hat in der Mitte seiner Fassade eine Kapellennische mit Pilasterrahmung. Diese beherbergt eine in Holz gefasste Figurengruppe der Marienkrönung aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts.

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Ehem. Gasthaus zum Raben
ObjektID: 33659
Hinterhaus 2
Standort
KG: Spitz
Das ehemalige Gasthaus zum Raben ist ein im Kern im 16. Jahrhundert über unregelmäßigem Grundriss errichteter, dreigeschoßiger, langgestreckter Bau am rechten Ufer des Spitzer Baches. Der Runderker an der Ecke, mit geriefeltem Unterbau und zwei Maskenkonsolsteinen ausgestattet, stammt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Fassade ist durch umlaufende Gesimse und Rahmenfelder des 18. Jahrhunderts gegliedert, die zum Teil im 19. Jahrhundert verändert wurden. Der Bau ist durch ein steiles Walmdach mit Gaupen gedeckt. An der Fassade des 1. Stockes steht im Blindfenster rechts vom Erker eine Statue hl. Petrus. Im Erdgeschoß befinden sich ein Flur mit Kreuzgratgewölbe und Stichkappentonne aus dem 16. Jahrhundert sowie ein kreuzgratgewölbter Gang. Das erste Obergeschoß verfügt über ein Tonnengewölbe mit Stichkappen.

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Gasthaus, ehem. Schiffmeisterhaus
ObjektID: 66562
Hinterhaus 16
Standort
KG: Spitz
Das ehemalige Schiffmeisterhaus in Spitz wird seit 1680 als Gasthaus geführt.[2]

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Kath. Pfarrkirche hl. Mauritius
ObjektID: 55731
Kirchenplatz
Standort
KG: Spitz
Die im östlichen Teil von Spitz gelegene Pfarrkirche hl. Mauritius ist eine spätgotische Hallenkirche mit einem stark aus der Achse geknickten Langchor und vorgestelltem Westturm.
Hauptartikel: Pfarrkirche Spitz
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ObjektID: 87342
Kirchenplatz 11
Standort
KG: Spitz
Zu den Merkmalen des sogenannten Placidusstöckels zählen ein Flacherker auf gewellten Kragsteinen und eine gedeckte zweiläufige Außentreppe.

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Figurenbildstock, Putto mit Wappen
ObjektID: 87343
Kirchenplatz 11, 12
Standort
KG: Spitz
Im Pfarrhofgarten östlich der Kirche befinden sich Puttenfiguren mit Wappenkartusche, bezeichnet mit 1734.
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ObjektID: 55727
Kirchenplatz 12
Standort
KG: Spitz
Der Pfarrhof nördlich der Kirche besteht aus mehreren ein- bis zweigeschoßigen Trakten um einen länglichen, im Nordosten von einer Mauer begrenzten, unregelmäßigen Hof. Der Baukern stammt zum Teil aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Anlage umgebaut und erweitert.

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Brunnen
ObjektID: 87552
bei Kirchenplatz 13
Standort
KG: Spitz
Der Brunnen in der Mitte des Kirchenplatzes wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts errichtet. Er hat ein achteckiges Becken und eine Brunnenfigur mit Palmblättern auf einem geschwungenen Sockel.
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ObjektID: 87344
Kirchenplatz 13
Standort
KG: Spitz
Der Mauritiushof ist eine zweigeschoßige Anlage mit drei um einen Hof angeordneten Flügeln. An der Front zur Marktstraße hat er einen Breiterker auf Kragsteinen, gekehlte Sohlbänke des 16. Jahrhunderts, ein Rundbogenportal aus dem frühen 16. Jahrhundert und eine tonnengewölbte Einfahrt. Der Hofflügel verfügt an zwei Seiten über Arkadengänge auf abgefasten Pfeilern. Deren Gänge sind mit Kreuzgratgewölben ausgestattet. Im Inneren gibt es Räume mit Stichkappentonnen aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
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ObjektID: 33656
Kremserstraße 8
Standort
KG: Spitz
Der Hirtzbergerhof ist ein Winzerhof mit vierseitigem kleinen Hof. Er ist zweigeschoßig und wird von einem Walmdach gedeckt. In der gestaffelten Front befindet sich ein Rundbogenportal mit aufgedoppelten Türflügeln. Seitlich befinden sich geböschte Streben. Im Obergeschoß ist ein Pietà-Wandbild aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu sehen. Im Inneren gibt es tonnengewölbte Räume aus dem 16. Jahrhundert. Ein unterwölbter Hofaufgang führt zu einer Pfeilerarkadur im ersten Obergeschoß. Der Hof ist mit einem Steinplattenboden und einem Brunnen ausgestattet.
Datei hochladen Bildstock, Dreifaltigkeitsbrunnen
ObjektID: 87431
bei Kremserstraße 16
Standort
KG: Spitz
Der Dreifaltigkeitsbrunnen ist eine bildstockartige barocke Brunnenkapelle mit gemauerter Nische aus dem 17. Jahrhundert.[3]
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ObjektID: 87438
bei Kremserstraße 24
Standort
KG: Spitz

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Eisenbahnstrecke, Wachauer Bahn
ObjektID: 70512
Maintingersteig 1
Standort
KG: Spitz
Die Donauuferbahn wurde 1909 erbaut. Bei ihrer Erbauung wurde Wert auf den Landschaftsschutz gelegt und zu diesem Zweck der Maler und Denkmalpfleger Rudolf Matthias Pichler beigezogen. Geschützt ist vor allem die 34 Kilometer lange Strecke zwischen Krems und Emmersdorf, die ein Teil des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes Wachau ist.
Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 87538
Marktstraße
Standort
KG: Spitz
In Spitz befindet sich ein Kriegerdenkmal zur Erinnerung an die Opfer der beiden Weltkriege.
Datei hochladen Ehem. Aggsteiner Hof mit Presshausstöckl
ObjektID: 33661
Marktstraße 11
Standort
KG: Spitz
Der ehemalige Aggsteiner Hof ist eine zweigeschoßige Anlage über hakenförmigem Grundriss, die im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammt. Der südliche Flügel ist mit 1851 bezeichnet. Der Bau verfügt über Wandmalereien in Kartuschenrahmungen mit Abbildungen von Maria Immaculata, dem hl. Sebastian und dem hl. Rochus, die von Anton Meyer angefertigt wurden und mit 1799 bezeichnet sind. Innen befinden sich tonnengewölbte Räume. Im Obergeschoß ist ein Stuckspiegel des 18. Jahrhunderts zu sehen. Zu dem Komplex gehört ein platzlgewölbtes Presshausstöckl aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit Volutengiebeln und einer mit 1775 bezeichneten Presse.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 87452
Marktstraße 13
Standort
KG: Spitz
Das zweigeschoßige Bürgerhaus in der Marktstraße 13 stammt im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert. Seine Fassade wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts gestaltet. Das Haus hat in beiden Geschoßen Tonnengewölbe und Platzlgewölbe zwischen Gurten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Datei hochladen Wohnhaus, Bürgerhaustrakt
ObjektID: 87453
Marktstraße 15
Standort
KG: Spitz
Das Haus in der Marktstraße 15 wurde um 1800 errichtet.
Datei hochladen Rampe mit Gusseisengeländer
ObjektID: 87465
bei Obere Gasse 2
Standort
KG: Spitz
In der Oberen Gasse führt vor dem Haus mit der Nummer 2 eine Rampe mit Gusseisengeländer zur Hauptstraße.
Datei hochladen Musikheim der Trachtenkapelle
ObjektID: 87467
Obere Gasse 3
Standort
KG: Spitz
Das Musikheim der Trachtenkapelle hat einen polygonalen Eckturm mit Laternenaufsatz.
Datei hochladen Brückenwaagenhäuschen
ObjektID: 87475
bei Obere Gasse 3
Standort
KG: Spitz

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Wohnhaus
ObjektID: 33662
Ottenschlägerstraße 2
Standort
KG: Spitz
Das Wohnhaus in der Ottenschlägerstraße 2 ist ein zweigeschoßiger, traufständiger, der Straßenkrümmung folgender Bau mit Schopfwalmdach. Es verfügt über eine spätmittelalterliche, im frühen 16. Jahrhundert angefertigte, 1932 aufgedeckte und stark restaurierte Fassadenmalerei, auf der eine Darstellung des hl. Georg neben weiteren Fragmenten erhalten ist.

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Wohnhaus
ObjektID: 33663
Ottenschlägerstraße 14
Standort
KG: Spitz
Das Gebäude in der Ottenschlägerstraße 14 ist ein zweigeschoßiges traufständiges Wohnhaus des 16. Jahrhunderts mit seitlichem Flacherker auf Konsolen. Es verfügt über spätgotische Fenstergewände, schmiedeeiserne Fensterkörbe aus dem 18. Jahrhundert, Schornsteine mit durchbrochenen Köpfen und über Dachgaupen.
Datei hochladen Hauerhaus
ObjektID: 33664
Radlbach 2
Standort
KG: Spitz
Das spätgotische Hauerhaus ist ein langgestreckter, zweigeschoßiger, traufständiger Bau, der zum Teil unverputztes Bruchsteinmauerwerk zeigt. An den Schmalseiten hat es Schopfwalme. Zu den weiteren Merkmalen zählen ein Flacherker auf Steinkonsolen, eine Freitreppe und ein abgefastes Schulterbogenportal aus dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts.
Datei hochladen Ehem. Schiffmeisterhaus
ObjektID: 33665
Rollfährestraße 1
Standort
KG: Spitz
Das ehemalige Schiffmeisterhaus in Spitz stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Es ist ein zweigeschoßiger traufständiger Bau mit einem Flacherker auf Wandpfeilern. Es hat eine leicht gekrümmte Front mit einer Gliederung des frühen 19. Jahrhunderts. Zu den Merkmalen zählen ein genutetes Erdgeschoß, Ortsteinquaderung, gebänderte Lisenen, gekehltes Kranzgesims und Dachgaupen.
Datei hochladen Ehem. Badhaus
ObjektID: 33657
Rote-Tor-Gasse 9
Standort
KG: Spitz
Das ehemalige Badhaus stammt im Kern aus dem 15. Jahrhundert. Der kubisch geschlossene, dreigeschoßige Bau wird ist durch ein Walmdach gedeckt. Südlich und östlich erhebt sich eine Umfriedungsmauer mit vermauerten rechteckigen Fenstern mit spätgotisch profilierten Rahmungen. Eines der Fenster ist im Sturz mit 1541 bezeichnet.
Datei hochladen Ehem. protestantische Schlosskirche/sog. Judentempel
ObjektID: 87520
Schloßgasse
Standort
KG: Spitz
Vom ursprünglich freistehenden Rechteckbau der ehemaligen protestantischen Schlosskirche sind die Außenmauern teilweise erhalten. An der Ostfront befindet sich ein Rundbogenportal mit einer durch Felder gegliederten Rahmung, Rautung und Rosettenbesatz, Fries mit Wellenranken, Perlstab und Cymabegleitung aus dem frühen 17. Jahrhundert. Innen führt an der Westseite ein Portal, das unter Verwendung von Teilen der ehemaligen Schlosskirche hergestellt wurde, zu einem später angelegten Keller. Dieses verfügt über ein Korbbogengewände und ein Zahnschnittfries und hat seitlich geböschte Pfeiler mit je einem Engelkopfrelief.
Datei hochladen Stadttor
ObjektID: 87522
Schloßgasse
Standort
KG: Spitz
Die Tormauer nordwestlich des unteren Schlosses wurde im 17. Jahrhundert umgebaut.
Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Kindergarten
ObjektID: 55730
Schloßgasse 2
Standort
KG: Spitz
Der ehemalige Kindergarten ist ein zweigeschoßiger kubischer Bau mit Schopfwalmdach aus der Zeit um 1900.

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Schloss Niederhaus/sog. Unteres Schloss
ObjektID: 33666
Schloßgasse 3
Standort
KG: Spitz
Schloss Niederhaus – das sogenannte Untere Schloss – ist eine vierseitige zweigeschoßige Anlage mit geknickter Ostfront. Der Nordflügel stammt im Kern aus dem 15. Jahrhundert. Der Nordwestecke vorgestellt ist die ehemalige Schlosskirche, von der nur noch eine Ruine erhalten ist.

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Hauerhaus, Sonnhof
ObjektID: 87529
Zornberg 2
Standort
KG: Spitz
Datei hochladen Schloss Niederhaus, Umfassungsmauer künstliche Wegsysteme und Kleindenkmale Park
ObjektID: 87521

Standort
KG: Spitz
Nordöstlich von Schloss Niederhaus verläuft die in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtete Umfassungsmauer des ehemaligen Schlossgartens mit zwei runden Ecktürmchen unter Kegeldächern. Südlich erhebt sich eine gequaderte Portalmauer mit Beschlagwerkdekor in der Attika, die aus der Zeit um 1600 stammt.

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Bildstock
ObjektID: 87541

Standort
KG: Spitz
Auf dem wuchtigen, abgefasten Pfeiler in spätmittelalterlichen Formen thront ein erneuerter Quaderaufsatz mit Kreuzdach.[4]

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Stadttor, Rotes Tor/Schwedentor
ObjektID: 87546

Standort
KG: Spitz
Das Rote Tor nördlich außerhalb des Ortes war ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 87554

Standort
KG: Spitz
Der Findling ist mit 1805 bezeichnet und von einem Schmiedeeisenkreuz bekrönt.[4]
Datei hochladen Pastorenturm
ObjektID: 87135

Standort
KG: Spitz
Der sogenannte Pastorenturm in der Mitte der westlichen Friedhofsmauer ist ein dreigeschoßiger Turm, dessen Erdgeschoß in vier Arkaden aufgelöst ist. Er wird von einem Pyramidenhelm bekrönt. An der Ostseite hat er eine Außenkanzel auf geschweiften Konsolen, die über eine Außentreppe erreichbar ist. Im Erdgeschoß sind mehrere Wappengrabsteine eingemauert.

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Friedhof christlich
ObjektID: 87136

Standort
KG: Spitz
Der Friedhof von Spitz ist eine ursprünglich protestantische Anlage des frühen 17. Jahrhunderts, die 1653 den Katholiken übergeben wurde. Er hat eine massive Umfassungsmauer mit geböschten Strebepfeilern. In der Mitte der westlichen Umfassungsmauer erhebt sich der sogenannte Pastorenturm.
Datei hochladen Nischenkapelle mit Kruzifix
ObjektID: 87137

Standort
KG: Spitz
An der Außenseite der Friedhofsmauer ist eine Nische mit einem Steinkruzifix aus dem 18. Jahrhundert zu sehen.

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Burgruine Hinterhaus
ObjektID: 33660

Standort
KG: Spitz
Die Burgruine Hinterhaus ist eine langgestreckte, in Teilen romanische Anlage zwischen dem Spitzer Graben und der Donau.
Hauptartikel: Ruine Hinterhaus

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Spitz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Altes Schiffmeisterhaus. In: Donau Niederösterreich – Ihr Reiseführer durch die Region Donau Niederösterreich. Donau Niederösterreich Tourismus GmbH, abgerufen am 25. Juli 2013.
  3. Österreichische Kunstmonographie, Band 2. Verlag St. Peter 1968, S. 199
  4. 1 2 lt. BDA Datenblatt
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.