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Spätestens seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts ist unser Leben von einer stetigen Zunahme der Mobilität gekennzeichnet. Nunmehr stehen wir am Beginn eines neuen Mobilitätszeitalters; die Dominanz des Autos schwindet. Verkehrsforscher sind sich einig, dass die Lust am eigenen Auto von Generation zu Generation abnimmt

Einige neue Trends sind Carsharing, der Langsamverkehr, Mobilitätsangebote und E-Fahrzeuge. Carsharing bedeutet weg vom eigenen Auto, hin zur Nutzung von Fahrzeugen. Unter Langsamverkehr, der in vielen Städten gefördert wird, versteht man das Benützen von öffentlichen Verkehrsmitteln oder von Fahrrädern. E-Mobiliät ist eine neue Antriebsart von Fahrzeugen. Derzeit ist das größte Problem die geringe Reichweite der Batterien. Der Bike-Boom sorgt dafür, dass man sich gesund, kostengünstig und ökologisch fortbewegt. Mixed Mobility ist die Nutzung aller Verkehrsmittel durch Mobilitätsangebote.

Mehr als 50 Prozent der Menschen weltweit leben heute in Städten, im Jahr 2050 werden es rund drei Viertel sein. Rund 70 Prozent aller Ressourcen werden in Metropolen verbraucht und mehr als 75 Prozent aller CO2-Emissionen in ihnen erzeugt. Luftverschmutzung, Engpässe bei der Versorgung mit Wasser und Energie, Platzmangel und verstopfte Straßen bereiten große Probleme. Urbane Räume stehen vor dem Umbruch. CO2-Emissionen müssen verringert, die Lebensqualität verbessert werden.

Chancen bietet die Elektromobilität. Besonders das Elektrofahrrad überzeugt in puncto Effizienz. So belegen aktuelle Studien, dass eBikes lediglich 1,25 Prozent der Schadstoffbelastung eines Pkw verursachen – ein positiver Effekt für Mensch und Umwelt. Siehe auch getrennten Kurzbeitrag zur Entwicklung des Autos und Verweise dort.

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