Mühlviertel

Dieser Artikel behandelt die geographische Region Mühlviertel. Für den Wahlkreis Mühlviertel siehe Landtagswahlkreis Mühlviertel.
Lage des Mühlviertels in Oberösterreich
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Das Mühlviertel (in Ortsnamen auch Mühlkreis) ist eine Landschaft in Österreich und stellt eines der vier historischen „Viertel“ Oberösterreichs dar. Es liegt als einziges Viertel Oberösterreichs nördlich der Donau, im Granit- und Gneishochland.

Das Mühlviertel hat seinen Namen von den Flüssen Große Mühl und Kleine Mühl sowie der Steinernen Mühl, die es durchfließen. Das Mühlviertel in seiner heutigen Form besteht seit 1779, als das Machlandviertel im Mühlviertel aufging. Die heutige Abgrenzung des Gebiets erfolgt durch die sich erst im 19. Jahrhundert herausgebildeten politischen Bezirke. Mit 3080 km² bedeckt das Mühlviertel 25,7 % der Fläche Oberösterreichs (11980 m²) und ist somit flächenmäßig, nach dem Traunviertel, das zweitgrößte der vier Viertel.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Typische hügelige, abwechselnd mit Wäldern und Feldern versehene Landschaft des Mühlviertels

Das Mühlviertel grenzt im Westen an Bayern, im Norden an Tschechien und im Osten an Niederösterreich. Naturräumlich gehört es zum Granit- und Gneishochland der Böhmischen Masse. Der höchste Berg ist der Plöckenstein mit 1.378 Metern im österreichischen Böhmerwald an der Grenze zu den Nachbarländern. Im Gemeindegebiet von St. Nikola an der Donau bei Hirschenau befindet sich mit 228 Metern die tiefliegendste Stelle des Mühlviertels (Grenze zu Niederösterreich). Die einzigen flachen Zonen des Mühlviertels befinden sich zwischen Aschach und Ottensheim (der nördlich der Donau gelegene Teil des Eferdinger Beckens) und zwischen Mauthausen und Grein (Machland).

Granit und Gneis sind der geologische Untergrund des Mühlviertels, die Flüsse und Bäche fließen - bis auf wenige Ausnahmen im nördlichen Mühlviertel, jenseits der europäischen Hauptwasserscheide - zur Donau. Das Mühlviertel unterscheidet sich vor allem auf Grund seiner Lage und seines geologischen Untergrundes bezüglich Flora und Fauna wesentlich von anderen Landesteilen. Besonderheiten in der Natur des Mühlviertels sind unter anderem weitgehend naturbelassene Fließgewässer, Bürstlingswiesen (Borstgrasrasen), Felsformationen (Wollsackverwitterung), Moore, Fischotter, Luchs und Böhmischer Enzian.

Der Haselgraben teilt das Mühlviertel in das obere und das untere Mühlviertel. Weiters teilen die Flusstäler Mühltal und Feldaistsenke die Landschaft von West nach Ost in den Passauer- den Linzer- und den Greiner Wald.

NUTS-Gliederung

In der für die amtliche Statistik der EU geführte NUTS-Gliederung ist das Mühlviertel in zwei der fünf Gruppen von Bezirken (Ebene NUTS:AT-2) in Oberösterreich zu finden, der Code AT313 und umfasst vier politische Bezirke ausgenommen den Gerichtsbezirk Urfahr, der zum Code AT312 gehört:

Oberösterreich ist demnach in Statistiken auf europäischer Ebene nicht auf seine traditionellen vier Viertel aufgeteilt, sondern in seine Regionen Innviertel, Mühlviertel, Traunviertel, Linz-Wels und Steyr-Kirchdorf.[1] Das entspricht auch dem modernen Raumordnungskonzept, in dem der Oberösterreichische Zentralraum als „fünftes“ Viertel herausgegriffen ist.

Entwicklung der Bezirke

Die Bezirke im heutigen Sinn wurden 1868 gebildet. Damals wie heute gab es vier Bezirke, jedoch mit einer anderen Zuordnung der Gerichtsbezirke. 1868 wurden die Bezirke Freistadt, Linz-Land, Perg und Rohrbach eingerichtet. Als 1903 der Bezirk Urfahr gebildet wurde, wurden die Bezirksgerichtssprengel Ottensheim und Urfahr vom Bezirk Linz-Land und der Bezirksgerichtssprengel Leonfelden vom Bezirk Freistadt dem neuen Bezirk eingegliedert. Als Ersatz erhielt der Bezirk Freistadt den Bezirksgerichtssprengel Pregarten vom Bezirk Perg. 1919 erfolgte die Umbenennung des Bezirks Urfahr in Urfahr-Umgebung, da die Stadt Urfahr nach Linz eingemeindet wurde.

Zwischen 1939 und 1945 wurde der Bezirk Urfahr aufgelöst und die Situation vor 1903 wiederhergestellt, mit Ausnahme von Pregarten, das bei Freistadt blieb. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Änderung aufgehoben. Das Stadtgebiet von Linz nördlich der Donau (Stadtbezirke Urfahr, St. Magdalena und Pöstlingberg) gehört ebenfalls zum Mühlviertel.[2]

Raumeinheiten

Das Bundesland Oberösterreich ist in 41 Raumeinheiten gegliedert. Einen Überblick nach naturschutzfachlichen Kriterien wie Geologie, Geomorphologie und Raumnutzung (Besiedelung, Landwirtschaft u.ä.) bieten die Raumeinheiten, die (ganz oder teilweise) zum Mühlviertel zählen.

Geschichte

Frühgeschichte

Die ältesten archäologischen Funde stammen aus der Steinzeit und wurden beispielsweise bei Perg und bei der Berglitzl gemacht.[3]

In Unterweitersdorf wurden Hügelgräber und 20 Urnengräber entdeckt, die auf den Zeitraum zwischen dem 13. und 11. vorchristlichen Jahrhundert datiert werden.[4]

In Mitterkirchen wurden bei Grabungen zwischen 1981 und 1990 ein hallstattzeitliches Gräberfeld mit rund 80 Grabstätten sowie rund 900 Gefäßen und Siedlungsresten entdeckt[5]. Diese Funde stammen aus dem 7. Jahrhundert vor Christus. In Mitterkirchen wurde ein Freilichtmuseum erbaut, das versucht, einen Eindruck vom Alltagsleben der frühen Eisenzeit zu geben.

Zur Römerzeit war das Mühlviertel ein dichter und kaum bewohnter Urwald. Es wird vermutet, dass im Frühmittelalter Slawen das Mühlviertel bewohnten. Slawische Orts- und Flurnamen wie Tobra (bei Perg) und Tabor (bei Ottensheim) oder Jaunitz (bei Freistadt) markieren die frühmittelalterliche Grenzsituation.

Besiedelung

Seit der Niederlassung der Baiern in diesem Gebiet wurde es größtenteils Teil ihres Herzogtums (ab Mitte des 6. Jahrhunderts), dann Besitz der Babenberger mit großen Gütern zwischen Donau und Böhmerwald. 1180 erwarben die Babenberger auch das westliche Mühlviertel und gründeten um 1220 die erste Stadt - Freistadt. Der größte Teil des Mühlviertels wurde erst während des hohen und späten Mittelalters gerodet. Die Ortsnamen, die mit -schlag enden, wie Bernhardsschlag, zeugen von den Rodungen. Echte –ing Ortsnamen (z.B. Hütting, Inzing, Arbing) zeugen von der bajuwarischen Kolonisation.

15. Jahrhundert

Erstmals um 1478 wurde das Land ob der Enns in vier „Viertel“ eingeteilt. Das heutige Mühlviertel umfasst dabei zwei der damaligen Viertel, das westliche Mühlviertel und das östliche Machlandviertel. Andere Quellen nennen den östlichen Teil auch Schwarzviertel[6]. Die Grenze zwischen beiden Vierteln war, je nach Quelle, die Große Rodl, der Haselgraben oder die Große Gusen. Im Laufe der Zeit dürfte sich die Grenze dabei mehrfach verschoben haben, was zu diesen ungenauen Angaben führt[7]. 1491 wurde Grein zur Stadt erhoben und war damit die zweite Stadt im gesamten Mühlviertel.

17. und 18. Jahrhundert

Um 1600 entstand der gute Ruf des Mühlviertler Webegewerbes. In zahlreichen Gemeinden mit Marktrecht entstanden eigene Webermärkte. In solchen Gemeinden verdiente vielfach die Hälfte der Einwohner mit Weben oder dessen Nebenberufen ihr Einkommen. Als Rohmaterial diente den Webern Flachs, welches damals im Mühlviertel vielfach angebaut wurde. Neben Holz, Salz und Eisenwaren (Sensen) waren Weberzeugnisse dereinst eines der wichtigsten Exportartikel Oberösterreichs. Die Marktzünfte der Weber schlossen sich wie die Zünfte der anderen Handwerker zu einer Landesorganisation zusammen, deren Privileg, wie auch das Marktrecht, beim Antritt eines neuen Landesfürsten erneut bestätigt bzw. erteilt werden musste.

Die Tätigkeit der Landesweberzunft erschwerten zum einen „Gäuweber“, die aufgrund eigenen Grundbesitzes keine Notwendigkeit in einem Beitritt zur Landeszunft sahen, und zweitens die zahlreichen kleineren Aufkäufer von Garn, die diesen zu damals stark nachgefragtem Zwirn verarbeiteten, und mit viel Gewinn exportieren konnten. So wurde den Webern einerseits Rohmaterial entzogen, andererseits wurde es durch die höhere Nachfrage verteuert. Um 1700 nahm auch die ausländische Konkurrenz stärker zu, was einige unter Druck gekommene Weber zu schnellerer, ungenauerer Arbeit, oder zu anderen Betrugsversuchen verleitete. Dies bezeugen schärfere Qualitäts- und Kontrollbestimmungen, die damals erlassen wurden.

Als 1779 das Innviertel mit dem Frieden von Teschen an Oberösterreich fiel, wurden die beiden Viertel nördlich der Donau zusammengefasst, um weiterhin vier Viertel zu haben. Mit der Verfassungsreform unter Josef II. wurde 1783 der Mühlkreis als Verwaltungseinheit geschaffen. Der Mühlkreis wurde zuerst von Freistadt verwaltet, bevor 1794 die Kreisverwaltung nach Linz verlegt wurden.

19. Jahrhundert

Die große Bedeutung der Weberei hielt bis Ende des 19. Jahrhunderts an, als mechanische Webstühle und die Industrialisierung den Webern ihre Arbeit entzog.

Der technische Fortschritt im Verkehrswesen auf dem europäischen Festland begann im frühen 19. Jahrhundert im Mühlviertel mit der Errichtung der Pferdeeisenbahn von Linz nach Budweis. Sie war die erste Schienenbahn Kontinentaleuropas. Zwischen 1871 und 1872 wurde die Summerauer Bahn, 1885 die Mühlkreisbahn und 1888 die Donauuferbahn errichtet. Seither verfügt das Mühlviertel über drei Bahnstrecken.

20. Jahrhundert

Im Frühjahr 1945 beteiligten sich Teile der Bevölkerung des Mühlviertels drei Wochen lang an der so genannten Mühlviertler Hasenjagd. 500 aus dem KZ Mauthausen ausgebrochene Häftlinge wurden, getreu dem Motto „niemanden lebend ins Lager zurückzubringen“ gejagt. Nur neun Menschen überlebten die Jagd durch SS, SA, Gendarmerie, Wehrmacht, Volkssturm, Hitler-Jugend und Zivilbevölkerung.

In der Besatzungszeit wurde das Mühlviertel von sowjetischen Truppen besetzt. Die Zivilverwaltung Mühlviertel hielt die Verbindung zum restlichen Oberösterreich aufrecht.

Mit der Gründung der heutigen Johannes Kepler Universität Linz im Jahr 1966 auf dem Areal des Schlosses Auhof zog die Wissenschaft im Mühlviertel ein. Eine Außenstelle dieser Universität besteht in der kleinen Mühlviertler Gemeinde Hagenberg. Dieser Ort wurde mit der ebenfalls dort vorhandenen Fachhochschule zu einem hochkarätigen Ausbildungsstandort für Informatik. Die Anton-Bruckner-Universität für Musik des Landes Oberösterreich hat ihren Sitz in Urfahr, ist also ebenfalls im Mühlviertel angesiedelt.

In den 1970er Jahren wurde die Mühlkreis Autobahn (A 7) errichtet, die heute in Unterweitersdorf endet. Der Weiterbau bis zur tschechischen Grenze wurde nie verwirklicht. Derzeit wird die Mühlviertler Schnellstraße (S 10) gebaut, die ab 2020 eine autobahnähnliche Verbindung bis zur tschechischen Grenze bieten soll. Bis 2015 erfolgt die Errichtung bis nördlich von Freistadt.

Wirtschaft

Mühlviertler Bauernhof in Hamberg, Ottensheim

Die Menschen leben im Mühlviertel auf kargem Boden. Viele Familien der zahlreichen Nebenerwerbsbauern beziehen ihr Zusatzeinkommen aus der Arbeit in Linzer Betrieben oder aus dem Fremdenverkehr, der hier den „sanften“ Tourismus vermittelt. Haupterwerb in früheren Jahrhunderten war neben der Landwirtschaft der Anbau von Flachs und Hopfen. Die Leinenweberei brachte Wohlstand in die Orte, heute ist sie nur mehr mit wenigen Betrieben vertreten. In den Städten und Märkten kam als Einnahmequelle noch der Handel mit Salz und sonstigen Gütern hinzu. Die Tradition des Bierbrauens ist nach wie vor lebendig. Seit einigen Jahrzehnten wird im Mühlviertel auch wieder Hopfen angebaut.

Im Vergleich mit den anderen 34 Regionen Österreichs bei der Wirtschaftskraft pro Kopf (BIP) lag das Mühlviertel im Jahr 2007 mit rund 18.100 Euro am vorletzten Platz. Dieser Wert liegt rund 45 % unterhalb des Österreich-Schnitts von 32.600 Euro.[8]

Verkehr

Die Mühlkreisbahn und die Mühlkreis Autobahn verbinden das Mühlviertel mit der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz: Auf der Schiene von Aigen-Schlägl ausgehend, auf der Straße von Unterweitersdorf ausgehend.

Kunst und Kultur

Das Mühlviertel war Heimat für eine Reihe von Künstlern: Stellvertretend für diese sei beispielsweise auf Karl Kronberger hingewiesen. Er wurde in Freistadt geboren und wirkte später auch in München. Das Mühlviertel zog auch von auswärts zahlreiche Künstler an wie Franz von Zülow, der in Hirschbach im Mühlkreis seinen Sommersitz hatte. Er ist Namensgeber für eine der renommiertesten Künstlervereinigungen Oberösterreichs, der „Zülow-Gruppe“, die ehemalige Mühlviertler Künstlergilde, welche vorwiegend aus Vertretern der modernen Avantgarde besteht und ihren Sitz in Linz hat.

Die in Linz geborene österreichische Schriftstellerin Henriette Haill tauchte mit ihren vier Kindern im Zweiten Weltkrieg als Schutz vor der Verfolgung durch die Nazis im Mühlviertel unter. Hier schuf sie einen Großteil ihrer Werke und veröffentlichte viele davon in den Mühlviertler Heimatblättern. Henriette Haill war Gründungsmitglied der "Mühlviertler Künstlergilde" und Redakteurin deren Zeitschrift.

Alte Tradition besitzt die Hinterglasmalerei in Sandl. Sie wird nach wie vor in der traditionellen Form ausgeübt und ist im Mühlviertler Schlossmuseum (Freistadt) mit Europas umfangreichster Sammlung vertreten. Als Gegengewicht zum großteils eher traditionell geprägten Umfeld entstand mancherorts eine durchaus „zeitgeistige“ Kulturszene, wie die in ganz Österreich beachteten Jazztage in Ulrichsberg.

Adalbert Stifter

Der Namenspatron 2005 Adalbert Stifter war zwar kein gebürtiger Mühlviertler - wenn auch sein Vaterhaus im südböhmischen Oberplan steht. Die kulturelle Verankerung dieses Dichters, der zuletzt Landesschulinspektor in Linz war, mit dem Mühlviertel ist jedoch mit der Restaurierung des weltberühmten Kefermarkter Flügelaltares stark gegeben. Außer diesem Hauptwerk gotischer Schnitzkunst findet man im Mühlviertel noch fünf weitere große Flügelaltäre aus dieser Kunstepoche.

Der Oberneukirchner Hans Schnopfhagen vertonte den "Hoamatgsang" von Franz Stelzhamer, der seit 1952 die Oberösterreichische Landeshymne ist. Edward Samhaber, aus Freistadt gebürtig, war ein Dichter des 19. Jahrhunderts. Der in Putzleinsdorf als Pfarrer wirkende Norbert Hanrieder zählte zu den bedeutendsten Mundartdichtern Oberösterreichs, von ihm stammt auch die "Mühlviertler Hymne". Anton Bruckner, einer der ganz großen europäischen Komponisten der Romantik, fand in Windhaag bei Freistadt seine erste berufliche Anstellung als Hilfslehrer. In diesem kleinen Grenzort entstanden auch die ersten kompositorischen Werke wie die „Windhaager Messe“. Grein an der Donau wiederum ging mit seinem kleinen Stadttheater, welches zugleich Österreichs ältestes ist, in die Theatergeschichte unseres Landes ein. Es wurde 1791 errichtet.

Mythologisches

Das Mühlviertel birgt mit seinen Granitfindlingen und Pechsteinen, einer Mumie, dem so genannten Luftg'selchten Pfarrer von St. Thomas am Blasenstein, sowie dem sagenumwobenen Heidenstein bei Eibenstein viele Kultplätze.

Viele dieser Kultplätze wurden von Kirchen oder Kapellen umfasst, insbesondere bei Wallfahrtsorten.[9]

Erwähnenswertes

Am 20. Oktober 2009 entdeckte der Amateurastronom David Voglsam bei Beobachtungen auf der Privatsternwarte in Davidschlag einen Kleinplaneten, der später den Namen Muehlviertel (243491) erhielt. Der Himmelskörper mit einem Durchmesser von zirka 4 Kilometern hat eine Sonnenumlaufzeit von 3,23 Jahren.

Fotogalerie

Siehe auch

Literatur

  • Benno Ulm: Das Untere Mühlviertel bis 1500. In: Mühlviertler Heimatblätter. Bd 7/8. 1964. (PDF)
  • Sotriffer, Kristian (Hrsg.): Das Mühlviertel. Traum einer Landschaft. OLV-Buchverlag, Linz 1981, ISBN 3-85214-307-1.
  • Hermann Kohl: Die leblose Natur. Beitrag zur Landesausstellung 1988 im Schloss Weinberg (Kefermarkt)
  • Karina Grömer: Nord-Südwege durch das oberösterreichische Mühlviertel in der Urzeit (PDF)

Weblinks

 Commons: Mühlviertel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Liste der Regionen und Namen, abgerufen am 23. Juni 2009.
  2. DORIS: Oberösterreichs Viertel (PDF), abgerufen am 4. Jänner 2011.
  3. Der Neandertaler im österreichischen Ennstal. Archäologie online. Abgerufen am 16. Juni 2011.
  4. Hügelgräber auf der Schnellstraße. Website des Bundesdenkmalamtes. Abgerufen am 21. September 2010.
  5. PERTLWIESER M., Frühhallstattzeitliche Herrschaftsgräber bei Mitterkirchen (Oberösterreich). Antike Welt 18/1, 1987, S. 48-56: Pertlwieser, Manfred: Das hallstattzeitliche Hügelgräberfeld von Mitterkirchen. Grabungsergebnisse 1981-1990. Veröffentlichungen des Verbandes Österreichischer Geschichtsvereine. 1991
  6. Landkarte aus dem 17. Jahrhundert in Oberösterreich - Porträt und Identität eines Landes, Rudolf-Trauner-Verlag, Linz, 2000, S. 11
  7. Rudolf Lehr (Hrsg.) Landeschronik Oberösterreich. 3000 Jahre in Daten, Dokumenten und Bildern, Wien, München, 1987, S. 8
  8. Der Standard: Ballungsräume und Westen mit höchstem BIP pro Kopf 1991
  9. Kraftorte in Österreich, abgerufen am 14. Jänner 2012.