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vom 18.02.2019, aktuelle Version,

Alpiner Skiweltcup 1976/77

Alpiner Skiweltcup 1976/77

Herren Damen
Sieger
Gesamt Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Lise-Marie Morerod
Abfahrt Osterreich  Franz Klammer Osterreich  Brigitte Totschnig
Riesenslalom Schweiz  Heini Hemmi Schweiz  Lise-Marie Morerod
Slalom Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Lise-Marie Morerod
Nationencup Osterreich  Österreich
Nationencup Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 19 17
Einzelwettbewerbe 33 27
1975/76
1977/78

Die Saison 1976/77 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 9. Dezember 1976 in Val-d’Isère und endete am 28. März 1977 in der Sierra Nevada. Bei den Männern wurden 30 Rennen ausgetragen (je 10 Abfahrten, Riesenslaloms und Slaloms). Bei den Frauen waren es 24 Rennen (je 8 Abfahrten, Riesenslaloms und Slaloms). Dazu kamen je 3 Kombinationswertungen. Zum Saisonabschluss fand zusätzlich je ein Parallelslalom der Damen und der Herren statt, die nur für den Nationencup zählten.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Punktevergabe

Wiederum gab es eine Aufteilung der Saison in zwei Perioden hinsichtlich der Punkte für den Gesamt-Weltcup. Bei den Herren lief die erste Periode bis 24. Januar (Riesenslalom Adelboden), bei den Damen bis 26. Januar (Bewerbe in Crans Montana).[1] Im Disziplinen-Weltcup zählten die besten fünf Resultate; die Kombinationen zählten zwar im Rahmen der „Perioden-Wertungen“ für den Gesamt-Weltcup, es gab aber keine eigene „kleine Kristallkugel“.

Weltcupentscheidungen

  • Die Disziplinenwertung im Herren-Riesenslalom wurde im letzten Rennen in der Sierra Nevada entschieden, wobei ein enges Rennen zwar Ingemar Stenmark als Rennsieger hervorbrachte, der somit auf 115 Punkte kam, aber mit Rang 2 erreichte auch Heini Hemmi diese Punktezahl, die ihm zum Gewinn der kleinen Kristallkugel verhalf; ausschlaggebend war die höhere Zahl an Streichpunkten (15 zu 9).

Nationencup:
Trost für den ÖSV war, dass der Nationencup bei den Damen und Herren gewonnen wurde, außerdem überlegener, als man zu hoffen gewagt hatte.[2] Nur zu diesem Nationencup zählten auch noch die auf den Hängen von Sol y Neve (Sierra Nevada) ausgetragenen Parallel-Slaloms für Damen und Herren. Bei den Damen gewann am 26. März Christa Zechmeister (es war dies der einzige Saisonsieg für den DSV); die weiteren Ränge: Nadig, Moser-Pröll, Eberle, Morerod, Kaserer, Bernadette Zurbriggen, Habersatter, Spieß, Kreiner [3], am 27. März gewann Manfred Brunner vor Heidegger, Nöckler, Stock, W Frommelt, Mahre, Neureuther, H. Hemmi, Tresch.[4]

Rennen außerhalb des Weltcups

Die Saison begann mit einer Reihe von Rennen im Rahmen der so genannten «World Series», u. zw. für die Herren am 28./29. November in Livigno mit einem Slalom und Riesenslalom mit jeweils Siegen von Ingemar Stenmark.[5][6] Danach fuhren die Damen am 30. November und die Herren am 1. Dezember je einen Slalom in Aprica, wobei Lise-Marie Morerod bzw. erneut Stenmark gewannen.[7][8] Weiter ging es nach Bormio, wo es am 2./3. Dezember Riesenslaloms gab. Es siegten Claudia Giordani bzw. zum vierten Mal Stenmark.[9][10] Den Abschluss bildeten Parallel-Slaloms in St. Moritz (4./5. Dezember), wobei es nochmals einen Morerod-Sieg gab (nebenbei ging bei diesem Damenbewerb vor Rennbeginn das Starthäuschen in Flammen auf), während Walter Tresch Stenmark bezwingen konnte.[11][12] Von all diesen Bewerben waren TV-Übertragungen geplant, doch die aus Bormio entfielen, weil keine Kameras montiert werden konnten[13][14] Anzumerken ist, dass diese Rennen nicht zum Nationencup zählten (siehe Nationencup-Wertungen:[15][16]).

  • Auf Grund einer Idee der US-Mannschaftsführung gab es am 2. Januar in Oberstaufen einen „Länderkampf“ der österreichischen gegen die US-Läuferinnen in Form eines Parallelslaloms, der von Monika Kaserer vor weiteren 3 Österreicherinnen gewonnen wurde. Als Draufgabe für das Publikum trat Rosi Mittermaier auch „parallel“ gegen Heidi Biebl an.[17]
  • In der Woche nach dem Herrenslalom in St. Anton am Arlberg trugen die nationalen Verbände bereits ihre Meisterschaften aus, die Österreicher ab 9. Februar in Bad Kleinkirchheim[18][19][20][21][22]
  • In Sun Valley gab es auch eine Kombinationswertung, bei der Stenmark vor Phil Mahre und Nöckler bzw. Morerod vor Fisher und Pelen siegten (siehe bitte Fußnote [23])

Programmänderungen, Verlegung von Rennen

Starke Schneefälle seit 6. Dezember verhinderten nicht nur ein weiteres Training in Val d'Isère, sondern be- und verhinderten die Durchführung der Abfahrten[24]. Die Abfahrt der Damen am 8. Dezember musste (als Elfriede Deufl vor Brigitte Habersatter führte), abgebrochen (es war dies der erste Abbruch eines Rennens in der elfjährigen Weltcupgeschichte) und der Herren abgesagt werden[25][26]; zwar war die Damenabfahrt vorerst noch für den 10. Dezember geplant (u. zw. zwischen den beiden Durchgängen des auch an diesem Tag angesetzten Herren-Riesenslaloms), doch letztlich wurden beide Abfahrten andernorts gefahren; die Damen holten sie am 20. Dezember in Zell am See nach; die Herrenabfahrt, vorerst für 11. Dezember programmiert (und hier durch einen zweiten Riesenslalom ersetzt – vorerst spukte auch ein Vorschlag des italienischen Mannschaftsführers Mario Cotelli im Raum, eine Sprintabfahrt in zwei Durchgängen zu veranstalten), am 17. Dezember in Gröden[27][28][29][30] (Da am 12. Dezember in Val d'Isère ein zweiter Riesenslalom gefahren worden war, entfiel anderseits jener am 18. Dezember in Gröden geplante, d. h. es war dies praktisch der Tausch mit der Abfahrt.[31])
Die für 5. Februar geplante Kandahar-Abfahrt in St. Anton am Arlberg musste letztlich nach Laax verlegt werden, womit diese Weltcupstation nochmals nach dem Slalom am 3. Januar an die Reihe kam; zuerst gab es ein Notprogramm (Verschiebungen auf 6., 7. und sogar 8. Februar waren vorgesehen), doch bereits am 7. Februar kam die endgültige Absage. So wurde auch die Kombination, nachdem der Slalom am 6. Februar in St. Anton gefahren worden war, erst in Laax entschieden. Es gab sogar gleich nach der Entscheidung für Laax die Überlegung, dass dort auch vorsorglich eine der in den USA geplanten Abfahrten austragen sollte.[32][33][34][35]

Hinsichtlich der USA-Abfahrtsrennen nannte der ÖSV als mögliche Ersatzorte Bad Kleinkirchheim (Herren) und Bad Gastein (Damen). [36] Mitte Februar zeigten sich die Pisten in Sun Valley und Heavenly Valley, wo die USA-Rennen geplant waren, schneefrei. Damit verbunden war aus österreichischer Sicht auch die Frage aufgetaucht, ob Franz Klammer die Reise in die USA antreten sollte, wenn es dort keine Abfahrten gäbe [37] [38] Erst am 28. Februar gab es «Grünes Licht» für Heavenly, weil es genügend geschneit hatte. Nur im oberen Streckenteil mangelte es nach wir vor an Schnee, so dass bezüglich der Herrenabfahrt eine Kürzung von 700 Metern erfolgen musste und die Strecke nun gleich lang wie jene bei den Damen war. Der ÖSV protestierte vorerst wegen dieser kürzeren Strecke bei der FIS («es gäbe nicht die lt. FIS-Reglement erforderliche Höhendifferenz von 750 m, außerdem fehlten 25 bis 50 m an Länge, dadurch sei Franz Klammer benachteiligt»), doch zog er denselben am nächsten Tag zurück. Ausschlaggebend waren auch finanzielle Aspekte. [39] [40] [41] Gänzlich rissen die Diskussionen weiterhin nicht ab, weil es Sicherheitsbedenken gab (neben der Strecke läge zu wenig Schnee und es gäbe Bäume und Felsen). [42] Außerdem gab es keine genauen Angaben über die Höhendifferenz (625 bis 645 m) und Streckenlänge, bei der sich die Zahl 2100 m «einpendelte». [43] Der Probleme nicht genug, fiel bei den Zeitläufen am 11. März auch noch die Zeitnehmung aus. [44]

Letztlich gab es auch noch eine Leermeldung zur zweiten Damenabfahrt in Heavenly am 13. März, denn diese musste wegen zu starker Windstürme bei Start-Nr. 35 abgebrochen werden und wurde nicht gewertet (und es gab keinen Ersatz dafür). Zum Zeitpunkt des Abbruchs lagen die beiden Schweizerinnen Nadig und De Agostini vor Martina Ellmer voran, während Habersatter 10 Sekunden Rückstand aufwies und Moser-Pröll überhaupt aufgegeben hatte.[45]

Premierensiege

Chronologisch gereiht waren es Phil Mahre (Riesenslalom am 10. Dezember in Val d'Isère), Klaus Heidegger (Riesenslalom am 9. Januar in Garmisch-Partenkirchen); kurios war, dass er erst vor den ab 9. Februar beginnenden österreichischen Skimeister offiziell vom B- in den A-Kader aufgenommen wurde[46] (zudem hatte er kurzfristig in der Saison sogar Chancen auf den Disziplinensieg im Riesenslalom und auch Gesamt-Weltcupsieg), Josef Walcher (Abfahrt am 31. Januar in Morzine), Sepp Ferstl (Kombination Laax/St. Anton am Arlberg am 6./18. Februar – damit auch erster Kombi-Sieg für Deutschlands Herren) und Bartl Gensbichler (Abfahrt am 13. März in Heavenly Valley) bzw. Perrine Pelen (Slalom Crans Montana am 26. Januar; sie hatte bereits im ersten Saisonslalom ihr Talent bewiesen, als sie mit Nr. 55 auf Rang 8 gefahren war.[47]) und Regina Sackl (Slalom Furano am 26. Februar).

Rücktritte

Ernst Good, Thomas Hauser, Engelhard Pargätzi, Walter Tresch bzw. Ingrid Gfölner.

Erwähnenswertes

  • Bei den Damen war mit Annemarie Moser-Pröll (nach derer aus privaten Gründen eingelegter einjährigen Rennpause) wieder dabei, anderseits hatte eine andere Top-Läuferin, die Vorjahrs-Gesamt-Weltcupgewinnerin Rosi Mittermaier, ihre Karriere beendet.
    Hinsichtlich Moser-Pröll gab es doch vorerst noch einige Hürden. Und es gab sogar Meldungen, dass sie Profi werden würde. Ihre Rückkehr war ein wichtiges Thema bei der Hauptversammlung des ÖSV am 6. November. Es hatte für ihren Amateurstatus auch einer Zustimmung der FIS bedurft (auch wegen der von ihr in ihre Rennpause durchgeführten Aufnahmen von Werbespots, wobei sie die vereinnahmten Entgelte zurückgezahlt hatte), welche von dieser bei einer Tagung in Tiflis erteilt wurde.[48][49][50][51][52][53] Sie fügte sich aber praktisch nahtlos in die Mannschaft ein; Bedenken, sie müsste sich da erst Fitness- oder sonstigen Tests unterziehen, waren gleich verflogen. Sie hatte beim Herrentraining auf der Planai teilgenommen, für die am 8. Dezember geplante Val d'Isère-Abfahrt erzielte sie am 6. Dezember zweimal Bestzeit[54][55]
  • Erwin Stricker meldete sich vor der Saison mit der Forderung nach einem «Vetorecht» für die Rennfahrer zu Wort, wonach es eine Startverhinderung bei Schlechtwetter geben sollte[56]
  • Bekannt wurde auch, dass Olympiasieger Heini Hemmi eine so genannte «B-Lizenz» besitzt, wonach für ihn weitere Teilnahmen an Olympischen Spielen ausgeschlossen sind[57]
  • Gustav Thöni gelang mit dem Kombinationserfolg in Kitzbühel (16. Januar) sein 24. (und letzter) Weltcup-Sieg, womit er weiterhin die meisten Weltcup-Siege am Konto hatte, an zweiter Stelle lagen Franz Klammer und Ingemar Stenmark mit 21 Siegen. Beide hatten mächtig aufgeholt: Der Schwede mit zuvor 11 Siegen hatte Karl Schranz und Piero Gros (je 12), Jean-Noël Augert (15) und Jean-Claude Killy (18) überholt, Klammer hatte mit sechs Abfahrtssiegen ebenfalls geglänzt.

Sonstige Geschehnisse

  • Die am 15. Dezember in Cortina d’Ampezzo gefahrene Damen-Abfahrt musste wegen Schneemangels im unteren Streckenteil verkürzt werden[58] und der erste Slalomdurchgang am 16. Dezember begann wegen Vorgabe durch die Eurovision bereits um 9 Uhr.[59]
  • Angesichts der Schwierigkeit der Piste in Gröden zogen 18 Läufer nach der Besichtigung ihre Nennung für die Abfahrt am 17. Dezember zurück.[60]
  • Ken Read war nach längerer Abwesenheit erst wieder bei der Abfahrt in Laax dabei. Er erzielte im ersten Training am 16. Februar sogar Bestzeit, anderseits rätselte Franz Klammer nach Rang 32 im Abschlusstraining. So kam sein Rennsieg, den er sich im Schlussabschnitt holte (er war Dritter bei der Zwischenzeit gewesen), nicht ganz erwartet. – Die Radioübertragung auf dem österreichischen Sender Ö 3 konnte nur über Telefonleitung abgewickelt werden.[61][62][63]
  • Für Franz Klammer gab es am 20. Februar ein familiäres Schockerlebnis, denn sein jüngerer Bruder Klaus stürzte bei einem FIS-Abfahrtslauf in Lienz schwer. Die Folge war eine Lähmung, die ihn in den Rollstuhl fesselte.[64][65]
  • Zu den Technikbewerben für Damen und Herren in Furano vom 25. bis 27. Februar entsandten die europäischen Verbände nur einen kleinen Kreis von chancenreichen Läufern/innen, insgesamt waren es 51 Herren und 40 Damen (der ÖSV war mit 5 Herren und 6 Damen vertreten).[66][67]
  • Der Herren-Riesenslalom in Sun Valley verlief für den ÖSV äußerst schlecht: Manfred Brunner war als Fünfzehnter der Beste von nur 3 ins Klassement gekommenen Fahrer.[68]
  • Die Rennen in Åre konnten dadurch gerettet werden, dass pausenlos Schnee herangebracht wurde.[69]
  • Den finalen Riesenslalom in der Sierra Nevada (auf der Piste «Sol y Neve», zu Deutsch «Sonne und Schnee») am 24. März musste Monika Kaserer auf den Skiern ihres Markenkollegen Hansi Hinterseer fahren, da ihre eigenen nicht eingetroffen waren.[70]

Spezielle Anmerkungen

  • Eine Auslosung in Abfahrtsläufen in Zehnergruppen (anstatt 15) schien angedacht, aber doch nicht durchgeführt worden zu sein (Slalom und Riesenslalom waren nicht inkludiert). Für 1977/78 sollte es nur mehr 22 Herren-Rennen geben (was, auch geschah)[71]
  • Der für Reformen bekannte Sportdirektor des italienischen Verbandes, Mario Cotelli, schlug in einem Interview für die Sportzeitung «Gazzetta dello Sport» eine Änderung des Ablaufs der Wettkampfserie zwar auch mit einer Zweiteilung vor, aber dahingehend, dass im ersten bis Ende Januar auszutragenden Teil, danach sollte es ein «Championat der Spezialisten» geben, in denen die besten 15 jeder Disziplin eine Serie mit je 3 Slaloms, Riesenslaloms und Abfahrten zu bestreiten hätten[72]
  • Am 15. Februar wurden von der FIS die neuen Weltranglisten veröffentlicht, die allerdings noch nicht die vorangegangen nationalen Meisterschaften eingerechnet hatten. Daraus ergab sich für Moser-Pröll, dass ihr Slalom-Titel bei den österreichischen Meisterschaften unberücksichtigt und sie nur auf Rang 20 klassifiziert war (im Riesenslalom war sie Fünfte).

Herren: Im Slalom lagen Stenmark und Gros ex aequo vor Radici voran (auf den nächsten Rängen Heidegger, Hinterseer und Neureuther), im Riesenslalom gab es sogar mit Heini Hemmi, Stenmark und Thöni ein Trio an der Spitze (Rang 8 Heidegger), in der Abfahrt führte Klammer vor Russi und Plank.
Damen: Im Slalom Doppelführung Morerod & Pelen vor Debernard (Monika Kaserer auf Rang 10), im Riesenslalom auch ein Duo mit Morerod & Kaserer vor Debernard, in der Abfahrt war es ein Trio mit Zurbriggen, Habersatter und Moser vor Evi Mittermaier.[73]

  • Die österreichischen Läufer/innen dominierten in der Abfahrt (von insgesamt 18 Rennen bei Damen und Herren gingen 16 an den ÖSV, die restlichen zwei an die Schweiz)
  • Bei den Damen teilten sich vier Nationen die 27 Siege (Österreich 12, Schweiz 10, Frankreich 4, Liechtenstein 1)
  • Nachdem Willi Frommelt zwar bereits bei der Weltmeisterschaftsabfahrt 1974 und im Olympiaslalom 1976 Bronze für Liechtenstein gewonnen hatte, gelangen ihm und seinem Bruder Paul Frommelt die ersten Podestplatzierungen im Weltcup für die Herren des Fürstentums
  • Claudia Giordani holte am 1. Februar 1977 in Morzine den generell ersten Riesenslalomsieg für die italienischen Damen, nachdem ihr hinsichtlich Slalom am 9. Januar 1974 in Les Gets ähnliches gelungen war; damit schienen die Italienerinnen nun in allen drei Grunddisziplinen mit je einem Weltcup-Erfolg auf
  • Die italienischen Herren waren nach den Erfolgen der letzten Jahre (Siege im Gesamtweltcup und in Disziplinenwertungen, weiters Nationencup) ins Hintertreffen geraten. Bereits im Februar musste Rennsportchef Mario Cotelli den Misserfolg zugeben und er kündigte Änderungen an (u. a. sollte Gustav Thöni keine Abfahrten mehr fahren, weil dies seine Leistungen im Slalom und Riesenslalom reduzierte).[74]

Weltcupwertungen

Gesamt

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweden  Ingemar Stenmark 339
2 Osterreich  Klaus Heidegger 250
3 Osterreich  Franz Klammer 203
4 Italien  Piero Gros 165
5 Schweiz  Bernhard Russi 148
6 Italien  Gustav Thöni 145
7 Schweiz  Heini Hemmi 133
8 Osterreich  Josef Walcher 115
9 Vereinigte Staaten  Phil Mahre 100
10 Liechtenstein 1937  Paul Frommelt 99
11 Deutschland BR  Sepp Ferstl 97
12 Italien  Franco Bieler 92
13 Schweiz  Walter Tresch 89
14 Osterreich  Hans Hinterseer 82
15 Schweiz  Christian Hemmi 69
16 Osterreich  Ernst Winkler 66
17 Italien  Fausto Radici 60
18 Italien  Herbert Plank 58
19 Liechtenstein 1937  Willi Frommelt 52
20 Osterreich  Werner Grissmann 48
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Schweiz  Lise-Marie Morerod 319
2 Osterreich  Annemarie Moser-Pröll 246
3 Osterreich  Monika Kaserer 196
4 Osterreich  Brigitte Totschnig 186
5 Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel 150
6 Schweiz  Marie-Theres Nadig 133
7 Frankreich  Perrine Pelen 132
8 Italien  Claudia Giordani 121
9 Frankreich  Fabienne Serrat 85
10 Schweiz  Bernadette Zurbriggen 78
11 Deutschland BR  Evi Mittermaier 77
12 Osterreich  Regina Sackl 74
13 Kanada  Kathy Kreiner 65
14 Osterreich  Nicola Spieß 61
15 Osterreich  Lea Sölkner 59
16 Frankreich  Patricia Emonet 53
17 Vereinigte Staaten  Abigail Fisher 51
18 Deutschland BR  Irene Epple 49
19 Deutschland BR  Pamela Behr 41
Vereinigte Staaten  Cindy Nelson

Abfahrt

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Franz Klammer 125
2 Osterreich  Josef Walcher 101
3 Schweiz  Bernhard Russi 85
4 Osterreich  Ernst Winkler 64
5 Italien  Herbert Plank 56
6 Deutschland BR  Sepp Ferstl 46
7 Osterreich  Werner Grissmann 45
8 Schweiz  René Berthod 35
Osterreich  Peter Wirnsberger
10 Deutschland BR  Peter Fischer 34
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Brigitte Totschnig 143
2 Osterreich  Annemarie Moser-Pröll 118
3 Schweiz  Marie-Theres Nadig 96
4 Deutschland BR  Evi Mittermaier 77
5 Schweiz  Bernadette Zurbriggen 63
6 Osterreich  Nicola Spieß 60
7 Deutschland BR  Irene Epple 43
8 Iran 1964  Elena Matous 33
9 Osterreich  Brigitte Kerscher-Schroll 26
10 Vereinigte Staaten  Cindy Nelson 22

Riesenslalom

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweiz  Heini Hemmi 115
2 Schweden  Ingemar Stenmark 115
3 Osterreich  Klaus Heidegger 100
4 Vereinigte Staaten  Phil Mahre 72
5 Italien  Piero Gros 70
6 Schweiz  Christian Hemmi 65
7 Osterreich  Hans Hinterseer 53
8 Liechtenstein 1937  Willi Frommelt 40
9 Osterreich  Manfred Brunner 32
10 Italien  Gustav Thöni 29
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Schweiz  Lise-Marie Morerod 165
2 Osterreich  Monika Kaserer 97
3 Osterreich  Annemarie Moser-Pröll 64
4 Kanada  Kathy Kreiner 62
5 Osterreich  Brigitte Totschnig 39
Vereinigte Staaten  Abigail Fisher
7 Osterreich  Lea Sölkner 36
8 Vereinigte Staaten  Becky Dorsey 31
Frankreich  Fabienne Serrat
Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel

Slalom

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweden  Ingemar Stenmark 125
2 Osterreich  Klaus Heidegger 91
3 Liechtenstein 1937  Paul Frommelt 77
4 Italien  Piero Gros 76
5 Italien  Gustav Thöni 63
6 Italien  Franco Bieler 58
7 Italien  Fausto Radici 53
8 Schweiz  Walter Tresch 34
9 Deutschland BR  Christian Neureuther 30
10 Osterreich  Hans Hinterseer 28
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Schweiz  Lise-Marie Morerod 106
2 Frankreich  Perrine Pelen 105
3 Italien  Claudia Giordani 96
4 Osterreich  Monika Kaserer 72
5 Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel 57
6 Osterreich  Regina Sackl 56
7 Frankreich  Fabienne Serrat 49
8 Frankreich  Patricia Emonet 41
9 Deutschland BR  Pamela Behr 40
10 Deutschland BR  Christa Zechmeister 30

Podestplatzierungen Herren

Abfahrt

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.12.1976 Gröden (ITA) Osterreich  Franz Klammer Italien  Herbert Plank Norwegen  Erik Håker
18.12.1976 Gröden (ITA) Osterreich  Franz Klammer Osterreich  Josef Walcher Schweiz  Bernhard Russi
08.01.1977 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Osterreich  Franz Klammer Osterreich  Ernst Winkler Osterreich  Peter Wirnsberger
15.01.1977 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Franz Klammer Schweiz  René Berthod Schweiz  Bernhard Russi
22.01.1977 Wengen (SUI) Osterreich  Franz Klammer Deutschland BR  Sepp Ferstl Schweiz  Bernhard Russi
30.01.1977 Morzine (FRA) Schweiz  Bernhard Russi Osterreich  Josef Walcher Osterreich  Ernst Winkler
31.01.1977 Morzine (FRA) Osterreich  Josef Walcher Italien  Herbert Plank Schweiz  Bernhard Russi
18.02.1977 Laax (SUI) Osterreich  Franz Klammer Deutschland BR  Sepp Ferstl Schweiz  Bernhard Russi
12.03.1977 Heavenly Valley (USA) Osterreich  Josef Walcher Osterreich  Werner Grissmann Schweiz  Bernhard Russi
13.03.1977 Heavenly Valley (USA) Osterreich  Bartl Gensbichler Osterreich  Ernst Winkler Deutschland BR  Peter Fischer

Riesenslalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1976 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Klaus Heidegger
12.12.1976 Val-d’Isère (FRA) Schweiz  Heini Hemmi Italien  Piero Gros Vereinigte Staaten  Phil Mahre
02.01.1977 Ebnat-Kappel (SUI) Schweiz  Heini Hemmi Schweiz  Christian Hemmi Italien  Gustav Thöni
09.01.1977 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Osterreich  Klaus Heidegger Schweiz  Heini Hemmi Liechtenstein 1937  Willi Frommelt
24.01.1977 Adelboden (SUI) Schweiz  Heini Hemmi Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Klaus Heidegger
25.02.1977 Furano (JPN) Osterreich  Hans Hinterseer Osterreich  Manfred Brunner Schweiz  Ernst Good
06.03.1977 Sun Valley (USA) Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Christian Hemmi Schweiz  Heini Hemmi
17.03.1977 Voss (NOR) Osterreich  Klaus Heidegger Italien  Piero Gros Vereinigte Staaten  Phil Mahre
21.03.1977 Åre (SWE) Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Klaus Heidegger Tschechoslowakei  Miloslav Sochor (TCH)
25.03.1977 Sierra Nevada (ESP) Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Heini Hemmi Schweiz  Christian Hemmi

Slalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
19.12.1976 Madonna di Campiglio (ITA) Italien  Fausto Radici Italien  Piero Gros Italien  Gustav Thöni
03.01.1977 Laax (SUI) Schweden  Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937  Paul Frommelt Schweiz  Walter Tresch
10.01.1977 Berchtesgaden (FRG) Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Klaus Heidegger Osterreich  Alois Morgenstern
16.01.1977 Kitzbühel (AUT) Schweden  Ingemar Stenmark Italien  Piero Gros Italien  Franco Bieler
23.01.1977 Wengen (SUI) Schweden  Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937  Paul Frommelt Osterreich  Klaus Heidegger
06.02.1977 St. Anton am Arlberg (AUT) Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Klaus Heidegger Liechtenstein 1937  Paul Frommelt
27.02.1977 Furano (JPN) Osterreich  Klaus Heidegger Schweden  Ingemar Stenmark Italien  Bruno Nöckler
05.03.1977 Sun Valley (USA) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Steve Mahre
18.03.1977 Voss (NOR) Schweden  Ingemar Stenmark Italien  Piero Gros Deutschland BR  Christian Neureuther
20.03.1977 Åre (SWE) Schweden  Ingemar Stenmark Italien  Franco Bieler Italien  Gustav Thöni

Kombination

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15./16.01.1977 Kitzbühel (AUT) Italien  Gustav Thöni Schweiz  Walter Tresch Osterreich  Anton Steiner
22./23.01.1977 Wengen (SUI) Schweiz  Walter Tresch Italien  Gustav Thöni Deutschland BR  Sepp Ferstl
06./18.02.1977 Laax/St. Anton am Arlberg (SUI/AUT) Deutschland BR  Sepp Ferstl Schweiz  Peter Lüscher Osterreich  Franz Klammer

Podestplatzierungen Damen

Abfahrt

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1976 Cortina d’Ampezzo (ITA) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Iran 1964  Elena Matous (IRN) Osterreich  Brigitte Totschnig
20.12.1976 Zell am See (AUT) Osterreich  Brigitte Totschnig Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Osterreich  Nicola Spieß
21.12.1976 Zell am See (AUT) Osterreich  Brigitte Totschnig Schweiz  Marie-Theres Nadig
Osterreich  Nicola Spieß
08.01.1977 Pfronten (FRG) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Schweiz  Marie-Theres Nadig Deutschland BR  Irene Epple
11.01.1977 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Schweiz  Bernadette Zurbriggen Schweiz  Marie-Theres Nadig
18.01.1977 Schruns (AUT) Schweiz  Bernadette Zurbriggen Deutschland BR  Evi Mittermaier Schweiz  Marie-Theres Nadig
25.01.1977 Crans-Montana (SUI) Osterreich  Brigitte Totschnig Deutschland BR  Evi Mittermaier Osterreich  Annemarie Moser-Pröll
12.03.1977 Heavenly Valley (USA) Osterreich  Brigitte Totschnig Deutschland BR  Evi Mittermaier Schweiz  Doris De Agostini

Riesenslalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1976 Val-d’Isère (FRA) Schweiz  Lise-Marie Morerod Vereinigte Staaten  Abigail Fisher Osterreich  Annemarie Moser-Pröll
11.12.1976 Courmayeur (ITA) Osterreich  Brigitte Totschnig Osterreich  Lea Sölkner Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel
20.01.1977 Arosa (SUI) Schweiz  Lise-Marie Morerod Kanada  Kathy Kreiner Osterreich  Monika Kaserer
29.01.1977 Megève (FRA) Osterreich  Monika Kaserer Schweiz  Lise-Marie Morerod Osterreich  Annemarie Moser-Pröll
02.02.1977 Maribor (SLO) Schweiz  Lise-Marie Morerod Osterreich  Monika Kaserer Frankreich  Fabienne Serrat
27.02.1977 Furano (JPN) Osterreich  Monika Kaserer Schweiz  Lise-Marie Morerod Osterreich  Annemarie Moser-Pröll
06.03.1977 Sun Valley (USA) Schweiz  Lise-Marie Morerod Kanada  Kathy Kreiner Vereinigte Staaten  Abigail Fisher
24.03.1977 Sierra Nevada (ESP) Schweiz  Lise-Marie Morerod Osterreich  Ingrid Eberle Liechtenstein 1937  Ursula Konzett

Slalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.12.1976 Cortina d’Ampezzo (ITA) Schweiz  Lise-Marie Morerod Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Italien  Claudia Giordani
03.01.1977 Oberstaufen (FRG) Schweiz  Lise-Marie Morerod Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Frankreich  Patricia Emonet
19.01.1977 Schruns (AUT) Schweiz  Lise-Marie Morerod Frankreich  Fabienne Serrat Deutschland BR  Pamela Behr
26.01.1977 Crans-Montana (SUI) Frankreich  Perrine Pelen Schweiz  Lise-Marie Morerod Frankreich  Fabienne Serrat
28.01.1977 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Frankreich  Perrine Pelen Frankreich  Patricia Emonet Osterreich  Monika Kaserer
01.02.1977 Maribor (SlO) Italien  Claudia Giordani Osterreich  Monika Kaserer Frankreich  Perrine Pelen
26.02.1977 Furano (JPN) Osterreich  Regina Sackl Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Italien  Claudia Giordani
05.03.1977 Sun Valley (USA) Frankreich  Perrine Pelen Italien  Claudia Giordani Osterreich  Monika Kaserer

Kombination

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15./16.12.1976 Cortina d’Ampezzo (ITA) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Schweiz  Lise-Marie Morerod Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel
18./19.01.1977 Schruns (AUT) Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Schweiz  Lise-Marie Morerod Osterreich  Monika Kaserer
25./26.01.1977 Crans-Montana (SUI) Schweiz  Marie-Theres Nadig Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel

Nationencup

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 1903
2 Schweiz  Schweiz 1151
3 Italien  Italien 688
4 Deutschland BR  BR Deutschland 422
5 Schweden  Schweden 364
6 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 358
7 Frankreich  Frankreich 309
8 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 300
9 Kanada  Kanada 69
10 Iran 1964  Iran 39
11 Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 24
12 Norwegen  Norwegen 21
13 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 15
14 Japan  Japan 4
15 Australien  Australien 3
16 Bulgarien 1971  Bulgarien 1
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 1001
2 Schweiz  Schweiz 602
3 Italien  Italien 567
4 Schweden  Schweden 364
5 Deutschland BR  BR Deutschland 200
6 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 193
7 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 144
8 Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 24
9 Norwegen  Norwegen 21
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 15
11 Kanada  Kanada 4
Japan  Japan
13 Australien  Australien 3
14 Bulgarien 1971  Bulgarien 1
Frankreich  Frankreich
Damen
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 902
2 Schweiz  Schweiz 549
3 Frankreich  Frankreich 308
4 Deutschland BR  BR Deutschland 222
5 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 165
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 156
7 Italien  Italien 121
8 Kanada  Kanada 65
9 Iran 1964  Iran 39

Statistik

Herren:
Abfahrt (10):
Rang 1: AUT 9, SUI 1
Rang 2: AUT 5, GER 2, ITA 2, SUI 1
Rang 3: SUI 6, AUT 2, GER 1, NOR 1
Riesenslalom (10):
Rang 1: AUT 3, SUI 3, SWE 3, USA 1
Rang 2: SUI 4, AUT 2, ITA 2, SWE 2
Rang 3: SUI 3, AUT 2, USA 2, ITA 1, LIE 1, TCH 1
Slalom (10):
Rang 1: SWE 7, AUT 1, ITA 1, USA 1
Rang 2: ITA 4, AUT 2, LIE 2, SWE 2
Rang 3: ITA 4, AUT 2, GER 1, LIE 1, SUI 1, USA 1
Kombination (3):
Rang 1: GER 1, ITA 1, SUI 1
Rang 2: SUI 2, ITA 1
Rang 3: AUT 2, GER 1

Gesamt (33):
Rang 1: AUT 13, SWE 10, SUI 5, ITA 2, USA 2, GER 1
Rang 2: AUT 9, ITA 9, SUI 7, SWE 4, GER 2, LIE 2
Rang 3: SUI 10, AUT 8, ITA 5, GER 3, USA 3, LIE 2, NOR 1, TCH 1

Übersicht:
AUT 13|9|8
SWE 10|4|-
SUI 5|7|10
ITA 2|9|5
USA 2|-|3
GER 1|2|3
LIE -|2|2
NOR -|-|1
TCH -|-|1

Damen:
Abfahrt (8):
Rang 1: AUT 7, SUI 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): GER 3, SUI 3, AUT 2, IRA 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 3, SUI 3, GER 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: SUI 5, AUT 3
Rang 2: AUT 3, CAN 2, SUI 2, USA 1
Rang 3: AUT 4, LIE 2, FRA 1, USA 1
Slalom (8):
Rang 1: FRA 3, SUI 3, AUT 1, ITA 1
Rang 2: AUT 2, FRA 2, LIE 2, ITA 1, SUI 1
Rang 3: FRA 3, AUT 2, ITA 2, GER 1
Kombination (3):
Rang 1: AUT 1, LIE 1, SUI 1
Rang 2: SUI 2, AUT 1
Rang 3: LIE 2, AUT 1

Gesamt (27):
Rang 1: AUT 12, SUI 10, FRA 3, LIE 1, ITA 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 8, SUI 8, GER 3, CAN 2, FRA 2, LIE 2, IRA 1, ITA 1, USA 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo): AUT 10, FRA 4, LIE 4, SUI 3, GER 2, ITA 2, USA 1

Übersicht:
AUT 12|8|10
SUI 10|8|3
FRA 3|2|4
LIE 1|2|4
ITA 1|1|2
GER -|3|2
CAN -|2|-
USA -|1|1
IRA -|1|-

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise

  1. «Glück und Glas, wie leicht bricht das…Kampf um Kristall heuer ohne uns»; «Sport und Toto» vom 7. Dezember 1976; Seiten 12 und 13
  2. «Voss mit Kampf um Ehrenplatz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. März 1977, S. 23 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  3. Mitte: «Parallel: Zechmeister…» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. März 1977, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  4. «Brunner vor Heidegger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. März 1977, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  5. vierte Spalte: «Wie gehabt: Stenmark vor Gros und Thöni». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1976, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  6. fünfte Spalte, Mitte: «Stenmark holte sich auch Riesentorlauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1976, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  7. Mitte links: «Nur Sölkner entging Debakel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Dezember 1976, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  8. links: «Trainer Kahr erklärt: Brauchen zwei Jahre». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Dezember 1976, S. 17 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  9. links unten: «Giordanis Vorsprung reichte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1976, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  10. «Wer sonst als Stenmark?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1976, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  11. oben: «Sölkner bis ins Semifinale». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Dezember 1976, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  12. Mitte: «Tresch stoppte Stenmark». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Dezember 1976, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  13. Spalte 1: «17 Skirennen direkt im TV». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. November 1976, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  14. Spalte 5: «Sölkner fuhr allen davon»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. November 1976, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  15. links unten:. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1976, S. 19 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  16. links unten:. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1976, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  17. «Derganc: „Schönes Training“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Jänner 1977, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  18. «Mit Angst Titel gewonnen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1977, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  19. «Wieder Klammer-Fest». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Februar 1977, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  20. «Erster Titel für Heidegger . Hinterseer nur auf Rang 5». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Februar 1977, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  21. «Chance im Weltcup?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Februar 1977, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  22. «Klaus Heidegger auch im Slalom einsame Klasse». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Februar 1977, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  23. «So gut wie schon entschieden . Stenmark, Morerod ziehen davon»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1977, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  24. «Training versank im Schnee». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1976, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  25. rechts – Glosse: «Aufs Korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1976, S. 19 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  26. „Jury verhinderte den Doppelsieg Deufl, Totschnig“ in «Kurier Wien» vom 9. Dezember 1976, Seite 15
  27. Spalte 4, Mitte: «Keine TV-Übertragung von der Damenabfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1976, S. 19 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  28. «Dilemma im Tal der Isere». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1976, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  29. «Cotelli wollte Sprintabfahrten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1976, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  30. «Chance nur für Techniker»; Untertitel: «WM-Piste fertig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1976, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  31. Kasten rechts oben mit Vorschau der Dezember-Rennen: «Ein Hagel von Skirennen»; «Sport und Toto» vom 23. November 1976, Seite 11
  32. «St. Anton: Sturm und Regen verhinderten die Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1977, S. 1 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  33. «Heidegger: So knapp hinter Stenmark ist wie ein Sieg» und «Weiter Bangen um Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Februar 1977, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  34. «2,5 Millionen für Slalom. St. Anton ohne Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Februar 1977, S. 1 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  35. «Kandahar-Abfahrt nach Laax». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Februar 1977, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  36. «Kleinkirchheim, Gastein Ersatz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Februar 1977, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  37. «Weltcup auf Kunstschnee?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1977, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  38. Kasten links Mitte: «US-Abfahrten vor der Absage . Klammer doch nach den USA?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1977, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  39. «Zu wenig Schnee im Steilstück». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. März 1977, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  40. «Doch Heimvorteil für Klammer?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1977, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  41. «Überseetelephone liefen heiß». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. März 1977, S. 24 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  42. «Herren auf Damenabfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. März 1977, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  43. «Kurz, aber dafür langsam». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1977, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  44. «Zeitnehmung fiel aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1977, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  45. «Der Bartl trumpfte auf», ab vorletztem Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. März 1977, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  46. «Heidegger kommt in den A-Kader». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Februar 1977, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  47. «Kombisieg noch gerettet», letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1976, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  48. Spalte 4, unten: «Beschluss in Tiflis: FIS für Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1976, S. 19 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  49. links: «Zukunftsplan . Annemarie als Profi?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Oktober 1976, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  50. «Lösung gleicht Trick». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. November 1976, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  51. «Grünes Licht für Annemarie? . Kein Protest der Schweizer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. November 1976, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  52. «Bin in Val d'Isere dabei». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. November 1976, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  53. Glosse «Aufs Korn genommen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. November 1976, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  54. Spalte 5: «Val d'Isere mit Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1976, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  55. «Annemarie Moser: Kam, sah und fuhr Bestzeit». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1976, S. 17 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  56. «Stricker fordert Vetorecht». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Oktober 1976, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  57. Glosse: «aufgegabelt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1976, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  58. «Chance nur für Techniker». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1976, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  59. «Sieben Abfahrerinnen im Slalom» und darüber liegende Rubrik «TV und Hörfunk». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Dezember 1976, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  60. «Gröden: 18 Läufer sagten ab». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1976, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  61. «Read fordert Klammer und Co.» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1977, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  62. «Klammer ratlos: 32. Rang». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Februar 1977, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  63. «Mit Nummer 1 zum Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Februar 1977, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  64. «Abfahrt: Abbruch! Klammer-Bruder in Lebensgefahr». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Februar 1977, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  65. Dritte Spalte, Mitte: «Lebensgefahr gebannt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Februar 1977, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  66. «Franz Klammer doch in die USA»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Februar 1977, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  67. «Doppelerfolg im Europacup»; Untertitel: «Weltcup ab Freitag». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Februar 1977, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  68. «So gut wie schon entschieden . Stenmark, Morerod ziehen davon»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1977, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  69. Spalte 3, Mitte: «Weltcupslalom in Aare». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. März 1977, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  70. «Österreicher für Lang-Plan…»; Spalte 1 im Normaltext, ab 2. Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. März 1977, S. 17 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  71. links: «Zehnergruppen in der Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Oktober 1976, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  72. «Cotelli will Reform . Spezialisten fördern». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1976, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  73. «Moser bleibt in Gruppe 2». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1977, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  74. «Cotelli gibt Mißerfolg nun zu». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1977, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).