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vom 09.01.2019, aktuelle Version,

Alpiner Skiweltcup 2016/17

Alpiner Skiweltcup 2016/17

Herren Damen
Sieger
Gesamt Osterreich  Marcel Hirscher Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin
Abfahrt Italien  Peter Fill Slowenien  Ilka Štuhec
Super-G Norwegen  Kjetil Jansrud Liechtenstein  Tina Weirather
Riesenslalom Osterreich  Marcel Hirscher Frankreich  Tessa Worley
Slalom Osterreich  Marcel Hirscher Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin
Alpine Kombination Frankreich  Alexis Pinturault Slowenien  Ilka Štuhec
Nationencup Osterreich  Österreich
Nationencup Osterreich  Österreich Italien  Italien
Wettbewerbe
Austragungsorte 17 19
Einzelwettbewerbe 36 37
Mixedwettbewerbe 1
2015/16
2017/18

Der Alpine Skiweltcup 2016/17 war die 51. Saison des Alpinen Skiweltcups, der seit 1967 von der FIS ausgetragen wird.

Die Saison begann mit dem Weltcupauftakt vom 22. bis 23. Oktober 2016[1] in Sölden (Österreich) und endete mit dem Weltcupfinale vom 15. bis 19. März 2017 in Aspen (USA), somit erstmals seit 20 Jahren außerhalb Europas (damals Vail).[2]

Die Alpine Skiweltmeisterschaft 2017, bei der keine Weltcuppunkte vergeben wurden, fand vom 6. bis 19. Februar 2017 in St. Moritz (Schweiz) statt.

Durchgeführte Rennen

Herren: 36 Rennen: 8 Abfahrten, 6 Super-Gs, 8 Riesenslaloms, 10 Slaloms, 2 Super-Kombinationen, 1 Parallel-Riesenslalom, 1 City-Event
Damen: 37 Rennen: 8 Abfahrten, 7 Super-Gs, 9 Riesenslaloms, 9 Slaloms, 3 Super-Kombinationen, 1 City-Event
Außerdem wurde ein Team-Bewerb ausgetragen.

Saisonverlauf

Von allen geplanten Rennen mussten sechs (davon eines nach Abbruch) zu einem anderen Termin nachgetragen und eines (Herren-Abfahrt in Santa Caterina) ersatzlos gestrichen werden. Einen weiteren Abbruch gab es in der Damen-Kombination in Crans-Montana am 24. Februar, als der Super-G nach dem Sturz der ersten drei Läuferinnen gestoppt und später mit verkürztem Start neu begonnen wurde. Trotzdem verzichten drei Läuferinnen des US-Skiteams (Mikaela Shiffrin, Lindsey Vonn und Laurenne Ross) auf die Teilnahme, weil die Verhältnisse wegen des aufgeweichten Schnees nicht sicher gewesen seien.[3]

Die Entscheidungen in den Weltcupwertungen

Bei den Damen war eine gewisse Vorentscheidung hinsichtlich des Gesamtweltcups schon während der Weltmeisterschaft gefallen, als Lara Gut durch ihre Knieverletzung auf die weitere Teilnahme an den Weltcuprennen verzichten musste. Zu diesem Zeitpunkt hatte Shiffrin 180 Punkte mehr als die Schweizerin. Am 26. Februar konnte Ilka Štuhec dank Rang 3 in Crans-Montana die Kombinationswertung sichern.

Mit dem Ausfall von Veronika Velez-Zuzulová im ersten Durchgang des Slaloms von Squaw Valley am 11. März fiel die Entscheidung im Slalom-Weltcup zugunsten von Shiffrin. Bis auf die Super-G-Wertung bestanden zudem für die jeweils Zweitplatzierten der übrigen Disziplinenwertungen nur noch geringe Chancen. In der Abfahrt hatte Štuhec einen Vorsprung von 97 Punkten auf Sofia Goggia und machte mit ihrem Sieg alles klar. Die nächste und auch knappste Entscheidung fiel im Super-G, in welchem Tina Weirather mit ihrem einzigen Sieg in dieser Saison den 15-Punkte-Rückstand auf Štuhec noch in einen Vorsprung von 5 Punkten umwandelte. Da Štuhec am 17. März ihre Nichtteilnahme am Slalom bekanntgab, war auch die ohnehin nur mehr theoretische Frage nach dem Gesamtweltcupsieg beantwortet. Im letzten Saisonrennen wurde der Riesenslalom-Weltcup entschieden, in welchem Tessa Worley mit 80 Punkten voran gelegen war; die Französin klassierte sich schlussendlich noch um einen Rang vor der Fünftklassierten Shiffrin. Insgesamt konnten sich 134 Damen im Gesamtweltcup-Ranking klassieren.

Nachdem bei den Herren der Kombinations-Weltcup mit nur zwei Rennen bereits am 13. Januar – wie schon im Jahr zuvor – an Alexis Pinturault gegangen war, wurden sowohl der Gesamt- als auch der Riesenslalom- und Slalomweltcup mit den Rennen in Kranjska Gora (4./5. März) entschieden, jener im Super-G sogar eine Woche früher in Kvitfjell, als Kjetil Jansrud dafür Rang 7 genügte. In der letzten Abfahrt sicherte sich Peter Fill mit knappen Vorsprung zum zweiten Mal in Folge die Disziplinenwertung. 153 Herren klassierten sich im Gesamtweltcup-Ranking.

Neuerung

Es gab eine geänderte Form der Startnummernvergabe in Abfahrten und Super-Gs (inkl. jener, die bei den Alpinen Kombinationen ausgetragen wurden). Die jeweils zehn besten Athleten der Weltcup-Startliste wählten in der Reihenfolge ihres Rankings eine ungerade Nummer von 1 bis 19. Die Athleten, die auf der Weltcup-Startliste die Ränge 11 bis 20 belegten, erhielten eine gerade Nummer von 2 bis 20 zugelost. Eine Auslosung erfolgte auch für die Nummern 21 bis 30, die danach folgenden kamen analog ihrer Weltrangplatzierung an die Reihe.[4]

Comebacks und Verletzungen

Damen:

  • Anna Veith war erstmals bei den Riesenslaloms am Semmering Ende Dezember wieder dabei, gab aber nach den Weltmeisterschaften ihr vorzeitiges Saisonende bekannt.
  • Sara Hector (Verletzung am 12. Dezember 2015 in Åre) kam am 7. Januar in Maribor zurück.
  • Lindsey Vonn startete (nach ihrer Verletzung in Soldeu und nachdem sie sich beim Training im November einen Handbruch zugezogen hatte) erst wieder am 15. Januar bei der Abfahrt in Zauchensee.
  • Viktoria Rebensburg war nach ihrem Trainingssturz Anfang Oktober erst wieder im November in Killington am Start.
  • Eva-Maria Brem startete zwar am 22. Oktober in Sölden, jedoch führte ein Trainingssturz eine gute Woche später zu schweren Verletzungen und somit zu ihrem Saisonende. Das ÖSV-Damenteam verkleinerte sich durch weitere Trainingsstürze, und zwar von Carmen Thalmann am 21. November, Cornelia Hütter am 4. Januar und Mirjam Puchner am 8. Februar in St. Moritz.
  • Eine rund sechswöchige Rennpause musste Maria Pietilä Holmner nach ihrem Sturz im Riesenslalom am Semmering einlegen; sie kehrte während der Weltmeisterschaft ins Renngeschehen zurück.
  • Beim vor der Abfahrt in Altenmarkt-Zauchensee am 15. Januar angesetzten Trainingslauf stürzten Edit Miklós und Nadia Fanchini schwer und mussten per Helikopter ins Krankenhaus geflogen werden.

Herren:

  • Dustin Cook, der sich am 21. Oktober 2015 bei Trainings im Pitztal schwere Knieverletzungen zugezogen hatte, startete (nach dem Auslassen der Saison 2015/16) gleich zu Saisonbeginn, am 23. Oktober in Sölden in den dortigen Riesenslalom, wo er sich aber mit Rang 63 nicht für den zweiten Lauf qualifizierte. Besser lief es ihm in den Super-Gs, wobei ihm schon sein erster Start (2. Dezember in Val d'Isère) Rang 13 einbrachte.
  • Die bei der Hahnenkamm-Abfahrt im Januar 2016 schwer gestürzten Rennläufer Aksel Lund Svindal, Georg Streitberger und Hannes Reichelt kehrten in den Weltcup zurück, ebenso der schon im Dezember 2015 in der Gröden-Abfahrt verunglückte Matthias Mayer und Ted Ligety, der am 28. Januar 2016 in Oberjoch im Training gestürzt war. Nach recht guten Resultaten beendeten Streitberger bzw. Svindal die Saison jedoch vorzeitig. Auch Ligety kehrte nach vier Einsätzen in Riesenslaloms bereits im Dezember in die USA zurück.
  • Die Rückkehr von Giuliano Razzoli (Sturz beim Hahnenkamm-Slalom) erwies sich als unspektakulär.
  • Nur in zwei Rennen (Riesenslalom Sölden mit Rang 27 und Slalom Levi mit Rang 8) war Fritz Dopfer dabei, ehe er wegen eines Schien- und Wadenbeinbruchs bei einem Trainingssturz am 20. November im Zillertal die Saison abbrechen musste.
  • Für Kombinations-Olympiasieger Sandro Viletta nahm die Saison am 16. Dezember im Weltcup-Super-G in Gröden ein Ende, bevor sie eigentlich für ihn richtig begonnen hatte: Er war nach fast einem Jahr Verletzungspause erst am 2. Dezember beim Super-G in Val d'Isère (Rang 41) wieder zurückgekehrt, und war (mit Start-Nr. 46) unterwegs, als es ihn die Beine auseinander riss und er daraufhin mit dem Kopf voraus in Richtung Fangnetze schlittere, wobei er einen Riss des Kreuzbandes im rechten Knie erlitt. Er wurde mit dem Hubschrauber abtransportiert. (Bereits 2014 und 2015 war er in Gröden zu Sturz gekommen, wobei er 2014/15 wegen seiner Rückenschmerzen nach Kitzbühel am 23. Januar die Saison nicht zu Ende fuhr, 2015/16 gab er am 18. Dezember auf.)
  • Christof Innerhofer wurde während des zur Super-Kombination zählenden Super-Gs in Santa Caterina bei einem Sturz durch die Luft gewirbelt, fuhr dann aber nach kurzer Rennpause im Kitzbüheler Super-G auf den zweiten Rang. Er nahm einen Tag später auch an der Abfahrt teil (Rang 17), doch in der Folge musste er für die weitere Saison «w.o.» geben.
  • Sowohl für Steven Nyman (Dritter der Gröden-Abfahrt) als auch für den Abfahrtszweiten von Kitzbühel, Valentin Giraud Moine, wurde die erste der beiden Abfahrten in Garmisch-Partenkirchen (27. Januar) zum Verhängnis, als sie schwer stürzten. Dies bedeutete für sie das Saisonende.
  • Frühzeitig zog sich auch der ohnehin gesundheitlich schwer angeschlagen gewesene Marcus Sandell zurück (er bestritt ab 10. Dezember kein Rennen mehr). Riesenslalom-Spezialist Thomas Fanara gab am 6. Dezember bekannt, dass er wegen einer Knieverletzung, die er sich zwei Tage zuvor bei Rang 4 in Val d'Isère zugezogen hatte, keine weiteren-Rennen bestreiten werde.

Erwähnenswertes

  • Marcel Hirscher wurde mit dem sechsten Weltcup-Gesamtsieg (dies außerdem in Serie) zum alleinigen Rekordhalter. Sowohl hinsichtlich Podestplätze (107) als auch Zahl aller Weltcup-Kugeln (14) liegt er im Gesamtranking an zweiter Stelle hinter Ingemar Stenmark (155/18). Der von ihm erreichte Vorsprung von 643 Punkten bedeutet zwar persönlichen Rekord, jedoch stellte Hermann Maier mit 743 Punkten 2000/01 die Bestmarke auf. Im Riesenslalom gab es seit seinem schweren Sturz am 6. Februar 2011 in Hinterstoder keinen Ausfall im Weltcup (und auch nicht bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen); bis auf Rang 16 am 12. Januar 2013 in Adelboden erzielte er keine schlechtere Platzierung als Rang 6.
  • Österreichs Damen hatten letztmals in der Saison 1996/97 nur einen Sieg (damals Renate Götschl am 7. Dezember 1996 in Vail) errungen. Außerdem gab es seit 1987/88 erstmals keine Podestplatzierung im Riesenslalom. Zuvor war das schon von 1979/80 bis 1983/84 und 1986/87 im Rahmen der elfjährigen Sieglosigkeit (März 1978 bis Dezember 1989) in dieser Disziplin der Fall gewesen.
  • Der Damen-Riesenslalom in Courchevel (20. Dezember) wurde nach 16 Läuferinnen unter- und nach 19 abgebrochen: Vorerst war ein Neubeginn vom Reservestart um 12:30 Uhr vorgesehen, doch ließen die Sturmböen nicht nach. Zu diesem Zeitpunkt gab es eine italienische Doppelführung (Goggia vor Brignone). Eine Verschiebung auf den nächsten Tag war aus Quartiergründen nicht möglich.Lara Gut postete: „Wir sind keine Windsurfer“.[5]
  • Tessa Worley war die erste Französin seit Carole Montillet 2002/03 (damals Super-G), die eine Weltcup-Kugel erhielt, und die erste im Riesenslalom seit Carole Merle 1992/93.
  • Tina Weirather holte im elften vollen Jahr ihrer Teilnahme im Weltcup mit dem Sieg in der Super-G-Disziplinenwertung erstmals eine Weltcup-Kugel.
  • Hatte das italienische Herrenteam bis vor 2015/16 nie eine Abfahrts-Disziplinenwertung für sich entscheiden können, gelang dies nun, außerdem jeweils durch Peter Fill, zweimal hintereinander.
  • Nach acht Jahren gab es im Damen-Riesenslalom mit dem Dreifach-Erfolg der Italienerinnen wieder ein Podium für nur eine Nation, wobei dies den italienischen Damen zum zweiten Mal nach Narvik 1996 (Compagnoni, Panzanini, Kostner) gelang.
  • Der Streit mit dem Norwegischen Skiverband wegen eines Kopfsponsorvertrages führte dazu, dass Henrik Kristoffersen an den ersten beiden Saisonrennen (Riesenslalom Sölden, Slalom Levi) nicht teilnahm. Kristoffersen lieferte eine recht bemerkenswerte Saison mit fünf (teilweise deutlichen) Slalomsiegen, doch nebst der Abstinenz in Levi schwächelte er in der Schlussphase der Saison.
  • Das Damen-Abfahrts- und Super-G-Podium am 4./5. März in Jeongseon mit Goggia, Vonn und Štuhec ist bemerkenswert, weil es erstmals seit 18./19. Februar 1989 geschah, dass es an einem Ort zweimal in Folge dieselbe Reihenfolge am Podest gab (damals bei zwei Abfahrten in Lake Louise waren es Michela Figini, Maria Walliser und Michaela Gerg gewesen). Die Abfahrt am 4. März brachte außerdem wegen des Ausfalls der Zeitnahme ein Rätselraten um die mit Nr. 21 und 22 gestarteten Jasmine Flury und Tamara Tippler, was erst nach 25 Minuten korrigiert werden konnte.
  • Der zweite Rang von Dave Ryding im Kitzbühel-Slalom ist der erste Podestplatz eines Briten seit dem zweiten Rang von Konrad Bartelski am 13. Dezember 1981 in der Abfahrt von Gröden.
  • Mikaela Shiffrin fiel am 3. Januar 2017 in Zagreb erstmals wieder seit dem 29. Dezember 2012 (Semmering) in einem Slalomrennen aus.

Weltcupwertungen

Gesamt

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Marcel Hirscher 1599
2 Norwegen  Kjetil Jansrud 924
3 Norwegen  Henrik Kristoffersen 903
4 Frankreich  Alexis Pinturault 875
5 Deutschland  Felix Neureuther 790
6 Italien  Peter Fill 693
7 Norwegen  Aleksander Aamodt Kilde 668
8 Italien  Dominik Paris 653
9 Italien  Manfred Mölgg 580
10 Osterreich  Hannes Reichelt 556
11 Schweiz  Beat Feuz 447
12 Schweiz  Carlo Janka 446
13 Osterreich  Matthias Mayer 442
14 Frankreich  Mathieu Faivre 440
15 Schweden  André Myhrer 434
16 Kanada  Erik Guay 430
17 Norwegen  Leif Kristian Haugen 384
18 Osterreich  Michael Matt 382
19 Russland  Alexander Choroschilow 372
20 Slowenien  Boštjan Kline 352
21 Italien  Stefano Gross 345
22 Frankreich  Adrien Théaux 340
23 Deutschland  Stefan Luitz 338
Vereinigtes Konigreich  Dave Ryding
25 Osterreich  Max Franz 329
26 Vereinigte Staaten  Travis Ganong 327
27 Frankreich  Victor Muffat-Jeandet 322
28 Osterreich  Vincent Kriechmayr 309
29 Kanada  Manuel Osborne-Paradis 290
30 Schweden  Mattias Hargin 270
31 Osterreich  Manuel Feller 266
32 Schweden  Matts Olsson 264
33 Schweiz  Mauro Caviezel 263
34 Schweiz  Daniel Yule 259
35 Italien  Florian Eisath 252
36 Schweiz  Justin Murisier 240
37 Deutschland  Andreas Sander 238
38 Frankreich  Julien Lizeroux 233
39 Norwegen  Aksel Lund Svindal 220
40 Deutschland  Linus Straßer 199
41 Italien  Luca De Aliprandini 193
42 Osterreich  Romed Baumann 192
43 Kanada  Erik Read 190
44 Frankreich  Valentin Giraud Moine 185
45 Osterreich  Philipp Schörghofer 184
46 Schweiz  Luca Aerni 176
47 Deutschland  Josef Ferstl 172
48 Italien  Christof Innerhofer 168
49 Slowenien  Žan Kranjec 155
50 Frankreich  Maxence Muzaton 151
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin 1643
2 Slowenien  Ilka Štuhec 1325
3 Italien  Sofia Goggia 1197
4 Schweiz  Lara Gut 1023
5 Italien  Federica Brignone 895
6 Frankreich  Tessa Worley 870
7 Liechtenstein  Tina Weirather 857
8 Schweiz  Wendy Holdener 692
9 Deutschland  Viktoria Rebensburg 651
10 Slowakei  Petra Vlhová 589
11 Slowakei  Veronika Velez-Zuzulová 565
12 Norwegen  Nina Løseth 519
13 Schweden  Frida Hansdotter 468
14 Kanada  Marie-Michèle Gagnon 452
15 Osterreich  Nicole Schmidhofer 448
16 Osterreich  Stephanie Venier 434
17 Italien  Elena Curtoni 426
18 Italien  Marta Bassino 413
19 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn 411
20 Norwegen  Ragnhild Mowinckel 399
21 Tschechien  Šárka Strachová 394
22 Schweden  Kajsa Kling 383
23 Osterreich  Bernadette Schild 371
24 Italien  Johanna Schnarf 352
25 Vereinigte Staaten  Laurenne Ross 343
Osterreich  Christine Scheyer
27 Schweiz  Michelle Gisin 324
28 Osterreich  Michaela Kirchgasser 308
29 Schweiz  Mélanie Meillard 305
30 Italien  Manuela Mölgg 289
31 Osterreich  Ricarda Haaser 275
Italien  Francesca Marsaglia
33 Schweiz  Corinne Suter 274
34 Osterreich  Katharina Truppe 260
35 Osterreich  Stephanie Brunner 242
36 Slowenien  Ana Drev 239
37 Italien  Nadia Fanchini 216
38 Italien  Irene Curtoni 213
39 Osterreich  Ramona Siebenhofer 212
40 Italien  Chiara Costazza 206
41 Schweden  Emelie Wikström 190
42 Deutschland  Lena Dürr 180
Schweiz  Jasmine Flury
44 Norwegen  Maren Skjøld 177
45 Vereinigte Staaten  Jacqueline Wiles 176
46 Vereinigte Staaten  Stacey Cook 163
47 Frankreich  Adeline Baud-Mugnier 160
48 Deutschland  Christina Geiger 158
49 Osterreich  Mirjam Puchner 155
50 Schweiz  Simone Wild 151

Abfahrt

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Italien  Peter Fill 454
2 Norwegen  Kjetil Jansrud 431
3 Italien  Dominik Paris 371
4 Schweiz  Beat Feuz 259
5 Kanada  Erik Guay 255
6 Osterreich  Hannes Reichelt 253
7 Schweiz  Carlo Janka 240
8 Osterreich  Matthias Mayer 237
9 Frankreich  Adrien Théaux 233
10 Slowenien  Boštjan Kline 230
11 Kanada  Manuel Osborne-Paradis 220
12 Vereinigte Staaten  Travis Ganong 215
13 Norwegen  Aleksander Aamodt Kilde 178
14 Osterreich  Vincent Kriechmayr 160
15 Norwegen  Aksel Lund Svindal 140
16 Osterreich  Max Franz 139
17 Frankreich  Johan Clarey 132
18 Deutschland  Andreas Sander 128
19 Osterreich  Romed Baumann 118
20 Schweiz  Patrick Küng 114
21 Frankreich  Valentin Giraud Moine 106
22 Vereinigte Staaten  Steven Nyman 102
23 Frankreich  Guillermo Fayed 95
24 Schweiz  Mauro Caviezel 74
25 Deutschland  Thomas Dreßen 69
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Slowenien  Ilka Štuhec 597
2 Italien  Sofia Goggia 460
3 Schweiz  Lara Gut 360
4 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn 280
5 Liechtenstein  Tina Weirather 256
6 Italien  Johanna Schnarf 244
7 Deutschland  Viktoria Rebensburg 211
8 Osterreich  Nicole Schmidhofer 208
9 Vereinigte Staaten  Laurenne Ross 204
10 Osterreich  Christine Scheyer 169
11 Schweden  Kajsa Kling 175
12 Osterreich  Stephanie Venier 157
13 Vereinigte Staaten  Stacey Cook 153
14 Vereinigte Staaten  Jacqueline Wiles 139
15 Schweiz  Corinne Suter 128
16 Italien  Elena Fanchini 126
17 Osterreich  Ramona Siebenhofer 125
18 Vereinigte Staaten  Breezy Johnson 119
19 Osterreich  Tamara Tippler 118
20 Ungarn  Edit Miklós 108
21 Schweiz  Jasmine Flury 106
22 Italien  Verena Stuffer 101
23 Osterreich  Cornelia Hütter 94
Osterreich  Mirjam Puchner
25 Italien  Nadia Fanchini 91

Super-G

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Norwegen  Kjetil Jansrud 394
2 Osterreich  Hannes Reichelt 303
3 Norwegen  Aleksander Aamodt Kilde 299
4 Italien  Dominik Paris 277
5 Italien  Peter Fill 226
6 Osterreich  Max Franz 190
7 Osterreich  Matthias Mayer 189
8 Schweiz  Beat Feuz 187
9 Kanada  Erik Guay 175
10 Schweiz  Mauro Caviezel 135
11 Slowenien  Boštjan Kline 122
12 Italien  Christof Innerhofer 119
13 Deutschland  Josef Ferstl 117
Osterreich  Vincent Kriechmayr
15 Vereinigte Staaten  Travis Ganong 112
16 Deutschland  Andreas Sander 110
17 Frankreich  Adrien Théaux 107
18 Schweiz  Carlo Janka 80
Norwegen  Aksel Lund Svindal
20 Kanada  Manuel Osborne-Paradis 70
21 Kanada  Dustin Cook 68
22 Frankreich  Alexis Pinturault
23 Frankreich  Blaise Giezendanner 64
24 Norwegen  Adrian Smiseth Sejersted 53
25 Osterreich  Marcel Hirscher 51
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Liechtenstein  Tina Weirather 435
2 Slowenien  Ilka Štuhec 430
3 Schweiz  Lara Gut 300
4 Italien  Elena Curtoni 271
5 Osterreich  Stephanie Venier 255
6 Italien  Sofia Goggia 240
Osterreich  Nicole Schmidhofer 240
8 Italien  Federica Brignone 222
9 Frankreich  Tessa Worley 167
10 Schweden  Kajsa Kling 156
11 Deutschland  Viktoria Rebensburg 153
12 Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn 131
13 Schweiz  Corinne Suter 124
14 Osterreich  Christine Scheyer 123
15 Italien  Francesca Marsaglia 121
16 Osterreich  Elisabeth Görgl 116
17 Vereinigte Staaten  Laurenne Ross 113
18 Osterreich  Ricarda Haaser 95
19 Italien  Johanna Schnarf 92
20 Norwegen  Ragnhild Mowinckel 88
21 Italien  Nadia Fanchini 79
22 Schweiz  Jasmine Flury 74
23 Schweiz  Joana Hählen 71
24 Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin 70
25 Frankreich  Tiffany Gauthier 64

Riesenslalom

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Marcel Hirscher 733
2 Frankreich  Mathieu Faivre 440
3 Frankreich  Alexis Pinturault 439
4 Deutschland  Felix Neureuther 370
5 Norwegen  Henrik Kristoffersen 328
6 Norwegen  Leif Kristian Haugen 282
7 Deutschland  Stefan Luitz 281
8 Schweden  Matts Olsson 264
9 Italien  Florian Eisath 252
10 Osterreich  Philipp Schörghofer 184
11 Italien  Luca De Aliprandini 172
12 Frankreich  Victor Muffat-Jeandet 169
13 Schweiz  Justin Murisier 154
14 Slowenien  Žan Kranjec 152
15 Schweden  André Myhrer 150
16 Osterreich  Manuel Feller 145
17 Frankreich  Cyprien Sarrazin 141
18 Frankreich  Steve Missillier 125
19 Osterreich  Roland Leitinger 116
20 Schweiz  Carlo Janka 114
21 Italien  Manfred Mölgg 104
22 Schweiz  Gino Caviezel 92
23 Frankreich  Thomas Fanara 90
24 Norwegen  Kjetil Jansrud 75
25 Vereinigte Staaten  Tommy Ford 74
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Frankreich  Tessa Worley 685
2 Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin 600
3 Italien  Sofia Goggia 405
4 Italien  Federica Brignone 370
5 Schweiz  Lara Gut 360
6 Italien  Marta Bassino 354
7 Deutschland  Viktoria Rebensburg 277
8 Slowenien  Ana Drev 239
9 Italien  Manuela Mölgg 236
10 Norwegen  Ragnhild Mowinckel 188
11 Slowakei  Petra Vlhová 178
12 Osterreich  Stephanie Brunner 175
13 Liechtenstein  Tina Weirather 166
14 Norwegen  Nina Løseth 157
15 Kanada  Marie-Michèle Gagnon 156
16 Schweiz  Simone Wild 151
17 Frankreich  Coralie Frasse Sombet 141
18 Osterreich  Michaela Kirchgasser 134
19 Italien  Francesca Marsaglia 113
20 Schweiz  Mélanie Meillard 110
21 Schweden  Sara Hector 106
22 Schweiz  Wendy Holdener 93
23 Frankreich  Adeline Baud-Mugnier 86
24 Osterreich  Katharina Truppe 85
25 Italien  Irene Curtoni 80

Slalom

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Marcel Hirscher 735
2 Norwegen  Henrik Kristoffersen 575
3 Italien  Manfred Mölgg 476
4 Deutschland  Felix Neureuther 420
5 Osterreich  Michael Matt 382
6 Russland  Alexander Choroschilow 372
7 Italien  Stefano Gross 345
8 Vereinigtes Konigreich  Dave Ryding 338
9 Schweden  André Myhrer 284
10 Schweden  Mattias Hargin 270
11 Schweiz  Daniel Yule 259
12 Frankreich  Alexis Pinturault 257
13 Frankreich  Julien Lizeroux 233
14 Deutschland  Linus Straßer 199
15 Schweiz  Luca Aerni 140
16 Japan  Naoki Yuasa 137
17 Norwegen  Jonathan Nordbotten 128
18 Norwegen  Sebastian Foss Solevåg 126
19 Italien  Giuliano Razzoli 125
20 Frankreich  Jean-Baptiste Grange 122
21 Osterreich  Manuel Feller 121
22 Italien  Patrick Thaler 111
23 Osterreich  Marco Schwarz 107
24 Norwegen  Leif Kristian Haugen 102
25 Osterreich  Marc Digruber 99
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin 840
2 Slowakei  Veronika Velez-Zuzulová 565
3 Schweiz  Wendy Holdener 455
4 Schweden  Frida Hansdotter 432
5 Slowakei  Petra Vlhová 411
6 Tschechien  Šárka Strachová 394
7 Norwegen  Nina Løseth 362
8 Osterreich  Bernadette Schild 320
9 Italien  Chiara Costazza 206
10 Schweiz  Mélanie Meillard 195
11 Schweden  Emelie Wikström 188
12 Norwegen  Maren Skjøld 177
13 Osterreich  Katharina Truppe 175
14 Deutschland  Christina Geiger 158
15 Kanada  Marie-Michèle Gagnon 152
16 Schweiz  Michelle Gisin 141
17 Slowenien  Ana Bucik 139
18 Italien  Irene Curtoni 133
19 Deutschland  Lena Dürr 130
20 Vereinigte Staaten  Resi Stiegler 123
21 Deutschland  Marina Wallner 101
22 Schweiz  Denise Feierabend 87
23 Kanada  Erin Mielzynski 80
Schweden  Maria Pietilä Holmner
25 Frankreich  Adeline Baud-Mugnier 74

Alpine Kombination

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Alexis Pinturault 111
2 Schweiz  Niels Hintermann 100
3 Norwegen  Aleksander Aamodt Kilde 92
4 Schweiz  Justin Murisier 86
5 Osterreich  Marcel Hirscher 80
Frankreich  Maxence Muzaton
7 Frankreich  Valentin Giraud Moine 79
8 Osterreich  Frederic Berthold 60
9 Frankreich  Victor Muffat-Jeandet 58
10 Schweiz  Mauro Caviezel 54
11 Schweiz  Nils Mani 54
12 Slowenien  Martin Čater 44
13 Osterreich  Romed Baumann 42
14 Kanada  Erik Read 40
15 Schweiz  Luca Aerni 36
16 Slowenien  Klemen Kosi 36
17 Osterreich  Vincent Kriechmayr 32
18 Vereinigte Staaten  Bryce Bennett 31
19 Tschechien  Kryštof Krýzl 28
20 Vereinigte Staaten  Ryan Cochran-Siegle 26
21 Norwegen  Kjetil Jansrud 24
Vereinigte Staaten  Brennan Rubie
23 Slowakei  Adam Žampa 21
24 Italien  Paolo Pangrazzi 20
25 Frankreich  Blaise Giezendanner 19
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Slowenien  Ilka Štuhec 240
2 Italien  Federica Brignone 220
3 Schweiz  Wendy Holdener 140
4 Osterreich  Michaela Kirchgasser 105
5 Schweiz  Michelle Gisin 104
6 Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin 100
7 Kanada  Marie-Michèle Gagnon 100
8 Italien  Sofia Goggia 92
9 Norwegen  Ragnhild Mowinckel 67
10 Slowenien  Maruša Ferk 67
11 Norwegen  Maria Therese Tviberg 52
12 Osterreich  Rosina Schneeberger 51
13 Osterreich  Ramona Siebenhofer 48
14 Osterreich  Ricarda Haaser 45
15 Osterreich  Elisabeth Kappaurer 44
16 Osterreich  Stephanie Brunner 36
Schweiz  Denise Feierabend
18 Frankreich  Anne-Sophie Barthet 32
Deutschland  Lena Dürr
20 Italien  Marta Bassino 29
Italien  Elena Curtoni
Schweiz  Rahel Kopp
23 Kroatien  Leona Popović 27
24 Vereinigte Staaten  Laurenne Ross 26
Italien  Federica Sosio

Podestplatzierungen Herren

Abfahrt

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.11.2016 Lake Louise (CAN) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 24. Februar 2017 in Kvitfjell.
02.12.2016 Beaver Creek (USA) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 3. Dezember 2016 in Val-d'Isère.
03.12.2016 Val-d’Isère (FRA) Norwegen  Kjetil Jansrud Italien  Peter Fill Norwegen  Aksel Lund Svindal
17.12.2016 Gröden (ITA) Osterreich  Max Franz Norwegen  Aksel Lund Svindal Vereinigte Staaten  Steven Nyman
28.12.2016 Santa Caterina (ITA) Wegen starken Windes abgesagt und ersatzlos gestrichen.[6]
14.01.2017 Wengen (SUI) Wegen widriger Wetterbedingungen abgesagt, Ersatzrennen am 27. Januar 2017 in Garmisch-Partenkirchen.
21.01.2017 Kitzbühel (AUT) Italien  Dominik Paris Frankreich  Valentin Giraud Moine Frankreich  Johan Clarey
27.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte Staaten  Travis Ganong Norwegen  Kjetil Jansrud Italien  Peter Fill
28.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) Osterreich  Hannes Reichelt Italien  Peter Fill Schweiz  Beat Feuz
24.02.2017 Kvitfjell (NOR) Slowenien  Boštjan Kline Osterreich  Matthias Mayer Norwegen  Kjetil Jansrud
25.02.2017 Kvitfjell (NOR) Norwegen  Kjetil Jansrud Italien  Peter Fill Schweiz  Beat Feuz
15.03.2017 Aspen (USA) Italien  Dominik Paris Italien  Peter Fill Schweiz  Carlo Janka

Super-G

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.2016 Lake Louise (CAN) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 27. Dezember 2016 in Santa Caterina.
03.12.2016 Beaver Creek (USA) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 2. Dezember 2016 in Val-d'Isère.
02.12.2016 Val-d’Isère (FRA) Norwegen  Kjetil Jansrud Norwegen  Aksel Lund Svindal Italien  Dominik Paris
16.12.2016 Gröden (ITA) Norwegen  Kjetil Jansrud Norwegen  Aleksander Aamodt Kilde Kanada  Erik Guay
27.12.2016 Santa Caterina (ITA) Norwegen  Kjetil Jansrud Osterreich  Hannes Reichelt Italien  Dominik Paris
20.01.2017 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Matthias Mayer Italien  Christof Innerhofer Schweiz  Beat Feuz
26.02.2017 Kvitfjell (NOR) Italien  Peter Fill Osterreich  Hannes Reichelt Kanada  Erik Guay
16.03.2017 Aspen (USA) Osterreich  Hannes Reichelt Italien  Dominik Paris Schweiz  Mauro Caviezel
Norwegen  Aleksander Aamodt Kilde

Riesenslalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.10.2016 Sölden (AUT) Frankreich  Alexis Pinturault Osterreich  Marcel Hirscher Deutschland  Felix Neureuther
04.12.2016 Beaver Creek (USA) Wegen Schneemangels abgesagt, Ersatzrennen am 4. Dezember 2016 in Val-d'Isère.
04.12.2016 Val-d’Isère (FRA) Frankreich  Mathieu Faivre Osterreich  Marcel Hirscher Frankreich  Alexis Pinturault
10.12.2016 Val-d’Isère (FRA) Frankreich  Alexis Pinturault Osterreich  Marcel Hirscher Norwegen  Henrik Kristoffersen
18.12.2016 Alta Badia (ITA) Osterreich  Marcel Hirscher Frankreich  Mathieu Faivre Italien  Florian Eisath
07.01.2017 Adelboden (SUI) Frankreich  Alexis Pinturault Osterreich  Marcel Hirscher Osterreich  Philipp Schörghofer
29.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) Osterreich  Marcel Hirscher Schweden  Matts Olsson Deutschland  Stefan Luitz
04.03.2017 Kranjska Gora (SLO) Osterreich  Marcel Hirscher Norwegen  Leif Kristian Haugen Schweden  Matts Olsson
18.03.2017 Aspen (USA) Osterreich  Marcel Hirscher Deutschland  Felix Neureuther Frankreich  Mathieu Faivre

Slalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.11.2016 Levi (FIN) Osterreich  Marcel Hirscher Osterreich  Michael Matt Italien  Manfred Mölgg
11.12.2016 Val-d’Isère (FRA) Norwegen  Henrik Kristoffersen Osterreich  Marcel Hirscher Russland  Alexander Choroschilow
22.12.2016 Madonna di Campiglio (ITA) Norwegen  Henrik Kristoffersen Osterreich  Marcel Hirscher Italien  Stefano Gross
05.01.2017 Zagreb (CRO) Italien  Manfred Mölgg Deutschland  Felix Neureuther Norwegen  Henrik Kristoffersen
08.01.2017 Adelboden (SUI) Norwegen  Henrik Kristoffersen Italien  Manfred Mölgg Osterreich  Marcel Hirscher
15.01.2017 Wengen (SUI) Norwegen  Henrik Kristoffersen Osterreich  Marcel Hirscher Deutschland  Felix Neureuther
22.01.2017 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Marcel Hirscher Vereinigtes Konigreich  Dave Ryding Russland  Alexander Choroschilow
24.01.2017 Schladming (AUT) Norwegen  Henrik Kristoffersen Osterreich  Marcel Hirscher Russland  Alexander Choroschilow
05.03.2017 Kranjska Gora (SLO) Osterreich  Michael Matt Italien  Stefano Gross Deutschland  Felix Neureuther
19.03.2017 Aspen (USA) Schweden  André Myhrer Deutschland  Felix Neureuther Osterreich  Michael Matt

Alpine Kombination

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.12.2016 Santa Caterina (ITA) Frankreich  Alexis Pinturault Osterreich  Marcel Hirscher Norwegen  Aleksander Aamodt Kilde
13.01.2017 Wengen (SUI) Schweiz  Niels Hintermann Frankreich  Maxence Muzaton Osterreich  Frederic Berthold

City Event

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
31.01.2017 Stockholm (SWE) Deutschland  Linus Straßer Frankreich  Alexis Pinturault Schweden  Mattias Hargin

Parallel-Riesenslalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
19.12.2016 Alta Badia (ITA) Frankreich  Cyprien Sarrazin Schweiz  Carlo Janka Norwegen  Kjetil Jansrud

Podestplatzierungen Damen

Abfahrt

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.2016 Lake Louise (CAN) Slowenien  Ilka Štuhec Italien  Sofia Goggia Schweden  Kajsa Kling
03.12.2016 Lake Louise (CAN) Slowenien  Ilka Štuhec Schweiz  Lara Gut Ungarn  Edit Miklós
17.12.2016 Val-d’Isère (FRA) Slowenien  Ilka Štuhec Osterreich  Cornelia Hütter Italien  Sofia Goggia
14.01.2017 Altenmarkt-Zauchensee (AUT) Rennen wegen widriger Wetterbedingungen abgesagt, Ersatzrennen am 15. Januar 2017 in Altenmarkt-Zauchensee.
15.01.2017 Altenmarkt-Zauchensee (AUT) Osterreich  Christine Scheyer Liechtenstein  Tina Weirather Vereinigte Staaten  Jacqueline Wiles
21.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Schweiz  Lara Gut Deutschland  Viktoria Rebensburg
28.01.2017 Cortina d’Ampezzo (ITA) Schweiz  Lara Gut Italien  Sofia Goggia Slowenien  Ilka Štuhec
04.03.2017 Jeongseon (KOR) Italien  Sofia Goggia Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Slowenien  Ilka Štuhec
15.03.2017 Aspen (USA) Slowenien  Ilka Štuhec Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Italien  Sofia Goggia

Super-G

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.2016 Lake Louise (CAN) Schweiz  Lara Gut Liechtenstein  Tina Weirather Italien  Sofia Goggia
18.12.2016 Val-d’Isère (FRA) Schweiz  Lara Gut Liechtenstein  Tina Weirather Italien  Elena Curtoni
22.01.2017 Garmisch-Partenkirchen (GER) Schweiz  Lara Gut Osterreich  Stephanie Venier Liechtenstein  Tina Weirather
29.01.2017 Cortina d’Ampezzo (ITA) Slowenien  Ilka Štuhec Italien  Sofia Goggia Osterreich  Anna Veith
25.02.2017 Crans-Montana (SUI) Slowenien  Ilka Štuhec Italien  Elena Curtoni Osterreich  Stephanie Venier
05.03.2017 Jeongseon (KOR) Italien  Sofia Goggia Vereinigte Staaten  Lindsey Vonn Slowenien  Ilka Štuhec
16.03.2017 Aspen (USA) Liechtenstein  Tina Weirather Slowenien  Ilka Štuhec Italien  Federica Brignone

Riesenslalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.10.2016 Sölden (AUT) Schweiz  Lara Gut Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Italien  Marta Bassino
26.11.2016 Killington (USA) Frankreich  Tessa Worley Norwegen  Nina Løseth Italien  Sofia Goggia
10.12.2016 Sestriere (ITA) Frankreich  Tessa Worley Italien  Sofia Goggia Schweiz  Lara Gut
20.12.2016 Courchevel (FRA) Rennen wegen starken Windes nach 19 Fahrerinnen abgebrochen. Ersatzrennen am 27. Dezember 2016 am Semmering.[7]
27.12.2016 Semmering (AUT) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Frankreich  Tessa Worley Italien  Manuela Mölgg
28.12.2016 Semmering (AUT) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Frankreich  Tessa Worley Deutschland  Viktoria Rebensburg
07.01.2017 Maribor (SLO) Frankreich  Tessa Worley Italien  Sofia Goggia Schweiz  Lara Gut
24.01.2017 Kronplatz (ITA) Italien  Federica Brignone Frankreich  Tessa Worley Italien  Marta Bassino
10.03.2017 Squaw Valley (USA) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Italien  Federica Brignone Frankreich  Tessa Worley
19.03.2017 Aspen (USA) Italien  Federica Brignone Italien  Sofia Goggia Italien  Marta Bassino

Slalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.11.2016 Levi (FIN) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Schweiz  Wendy Holdener Slowakei  Petra Vlhová
27.11.2016 Killington (USA) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Slowakei  Veronika Velez-Zuzulová Schweiz  Wendy Holdener
11.12.2016 Sestriere (ITA) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Slowakei  Veronika Velez-Zuzulová Schweiz  Wendy Holdener
29.12.2016 Semmering (AUT) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Slowakei  Veronika Velez-Zuzulová Schweiz  Wendy Holdener
03.01.2017 Zagreb (CRO) Slowakei  Veronika Velez-Zuzulová Slowakei  Petra Vlhová Tschechien  Šárka Strachová
08.01.2017 Maribor (SLO) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Schweiz  Wendy Holdener Schweden  Frida Hansdotter
10.01.2017 Flachau (AUT) Schweden  Frida Hansdotter Norwegen  Nina Løseth Schweiz  Wendy Holdener
Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin
11.03.2017 Squaw Valley (USA) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Tschechien  Šárka Strachová Osterreich  Bernadette Schild
18.03.2017 Aspen (USA) Slowakei  Petra Vlhová Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Schweden  Frida Hansdotter

Alpine Kombination

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.12.2016 Val-d’Isère (FRA) Slowenien  Ilka Štuhec Schweiz  Michelle Gisin Italien  Sofia Goggia
15.01.2017 Altenmarkt-Zauchensee (AUT) Aufgrund der Verschiebung der Abfahrt abgesagt. Ersatzrennen am 24. Februar 2017 in Crans-Montana.
24.02.2017 Crans-Montana (SUI) Italien  Federica Brignone Slowenien  Ilka Štuhec Osterreich  Michaela Kirchgasser
26.02.2017 Crans-Montana (SUI) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Italien  Federica Brignone Slowenien  Ilka Štuhec

City Event

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
31.01.2017 Stockholm (SWE) Vereinigte Staaten  Mikaela Shiffrin Slowakei  Veronika Velez-Zuzulová Norwegen  Nina Løseth

Mannschaftswettbewerb

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.03.2017 Aspen (USA) Schweden  Schweden
Frida Hansdotter
Mattias Hargin
André Myhrer
Emelie Wikström
Deutschland  Deutschland
Lena Dürr
Stefan Luitz
Linus Straßer
Marina Wallner
Frankreich  Frankreich
Adeline Baud-Mugnier
Coralie Frasse Sombet
Jean-Baptiste Grange
Julien Lizeroux

Nationencup

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 8966
2 Italien  Italien 8407
3 Schweiz  Schweiz 6292
4 Frankreich  Frankreich 5285
5 Norwegen  Norwegen 4932
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 4225
7 Deutschland  Deutschland 3502
8 Schweden  Schweden 2733
9 Slowenien  Slowenien 2730
10 Kanada  Kanada 1621
11 Slowakei  Slowakei 1221
12 Liechtenstein  Liechtenstein 857
13 Tschechien  Tschechien 582
14 Russland  Russland 405
15 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 368
16 Japan  Japan 142
17 Kroatien  Kroatien 137
18 Ungarn  Ungarn 131
19 Finnland  Finnland 52
20 Serbien  Serbien 30
21 Korea Sud  Südkorea 23
22 Belgien  Belgien 13
23 Lettland  Lettland 9
24 Weissrussland  Weißrussland 8
25 Monaco  Monaco 7
26 Andorra  Andorra 5
Polen  Polen
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 5048
2 Frankreich  Frankreich 3668
3 Norwegen  Norwegen 3589
4 Italien  Italien 3496
5 Schweiz  Schweiz 2738
6 Deutschland  Deutschland 2104
7 Schweden  Schweden 1243
8 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1143
9 Kanada  Kanada 986
10 Slowenien  Slowenien 772
11 Russland  Russland 387
12 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 338
13 Japan  Japan 137
14 Kroatien  Kroatien 110
15 Tschechien  Tschechien 83
16 Slowakei  Slowakei 60
17 Finnland  Finnland 52
18 Korea Sud  Südkorea 23
19 Belgien  Belgien 13
Damen
Rang Land Punkte
1 Italien  Italien 4911
2 Osterreich  Österreich 3918
3 Schweiz  Schweiz 3554
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 3082
5 Slowenien  Slowenien 1958
6 Frankreich  Frankreich 1617
7 Schweden  Schweden 1490
8 Deutschland  Deutschland 1398
9 Norwegen  Norwegen 1343
10 Slowakei  Slowakei 1161
11 Liechtenstein  Liechtenstein 857
12 Kanada  Kanada 635
13 Tschechien  Tschechien 499
14 Ungarn  Ungarn 131
15 Serbien  Serbien 30
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
17 Kroatien  Kroatien 27
18 Russland  Russland 18
19 Lettland  Lettland 9
20 Weissrussland  Weißrussland 8
21 Monaco  Monaco 7
22 Andorra  Andorra 5
Japan  Japan
Polen  Polen

Statistik zu den Rennsiegen

Zwölf Damen teilten sich die 37 Rennsiege. Dabei war Mikaela Shiffrin elfmal erfolgreich, gefolgt von Ilka Štuhec mit sieben und Lara Gut mit fünf Siegen. Debütsiege gab es nebst Štuhec auch für Sofia Goggia und Christine Scheyer. Sowohl Štuhec als auch Goggia zählten zu den Aufsteigerinnen des Jahres: Beide hatten zuvor noch nie eine Podestplatzierung. Štuhec konnte sich zwei Disziplinenwertungen sichern (überhaupt die erste in der Abfahrt für den slowenischen Verband) und zusammen mit Goggia die Ehrenplätze in der Gesamtweltcup-Wertung hinter Shiffrin einnehmen.

18 verschiedene Läufer gewannen die Rennen der Herren, wobei Marcel Hirscher mit 6 vor Kjetil Jansrud und Henrik Kristoffersen mit je 5 und Alexis Pinturault mit 4 die Spitze bilden. Debütsiege gab es für Mathieu Faivre, Niels Hintermann, Boštjan Kline, Michael Matt, Cyprien Sarrazin und Linus Straßer. Auffallend ist, dass sowohl mit Hintermann bei den Schweizer Herren als auch Scheyer bei den Österreicherinnen zwei Debütsieger die einzigen Saisonsiege erzielten.

Podestplätze der Damen

Gesamt
Land 1. 2. 3.
01 Vereinigte Staaten  USA 12 5 2
02 Slowenien  SVN 7 2 4
03 Italien  ITA 5 9 11
04 Schweiz  SUI 5 5 6
05 Frankreich  FRA 3 3 1
06 Slowakei  SVK 2 5 1
07 Liechtenstein  LIE 1 3 1
08 Osterreich  AUT 1 2 4
09 Schweden  SWE 1 3
10 Norwegen  NOR 2 1
11 Tschechien  CZE 1 1
12 Deutschland  GER 2
13 Ungarn  HUN 1
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 Slowenien  SLO 4 2
2 Italien  ITA 1 2 2
3 Vereinigte Staaten  USA 1 2 1
4 Schweiz  SUI 1 2
5 Osterreich  AUT 1 1
6 Liechtenstein  LIE 1
7 Deutschland  GER 1
Schweden  SWE 1
Ungarn  HUN 1
Super-G
Land 1. 2. 3.
1 Schweiz  SUI 3
2 Slowenien  SLO 2 1 1
3 Italien  ITA 1 2 3
4 Liechtenstein  LIE 1 2 1
5 Osterreich  AUT 1 2
6 Vereinigte Staaten  USA 1
Riesenslalom
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 3 3 1
2 Vereinigte Staaten  USA 3 1
3 Italien  ITA 2 4 5
4 Schweiz  SUI 1 2
5 Norwegen  NOR 1
6 Deutschland  GER 1
Slalom (inkl. CE)
Land 1. 2. 3.
1 Vereinigte Staaten  USA 7 1 1
2 Slowakei  SVK 2 5 1
3 Schweden  SWE 1 2
4 Schweiz  SUI 2 4
5 Norwegen  NOR 1 1
Tschechien  CZE 1 1
7 Osterreich  AUT 1
Kombination
Land 1. 2. 3.
1 Italien  ITA 1 1 1
Slowenien  SLO 1 1 1
3 Vereinigte Staaten  USA 1
4 Schweiz  SUI 1
5 Osterreich  AUT 1

Podestplätze der Herren

Gesamt
Land 1. 2. 3.
01 Osterreich  AUT 11 13 4
02 Norwegen  NOR 10 5 7
03 Frankreich  FRA 6 4 3
04 Italien  ITA 4 8 6
05 Deutschland  GER 1 3 4
06 Schweiz  SUI 1 1 5
07 Schweden  SWE 1 1 2
08 Vereinigte Staaten  USA 1 1 1
09 Slowenien  SLO 1
10 Vereinigtes Konigreich  GBR 1
11 Russland  RUS 3
12 Kanada  CAN 2
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 Italien  ITA 2 4 1
2 Norwegen  NOR 2 2 2
3 Osterreich  AUT 2 1
4 Vereinigte Staaten  USA 1 1
5 Slowenien  SVN 1
6 Frankreich  FRA 1 1
7 Schweiz  SUI 3
Super-G
Land 1. 2. 3.
1 Norwegen  NOR 3 2 1
2 Osterreich  AUT 2 2
3 Italien  ITA 1 2 2
4 Kanada  CAN 2
Schweiz  SUI 2
Riesenslalom
(inkl. PGS)
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 5 1 2
2 Osterreich  AUT 4 4 1
4 Norwegen  NOR 2 1
5 Deutschland  GER 1 2
6 Schweden  SWE 1 1
7 Italien  ITA 1
Schweiz  SUI 1
Slalom (inkl. CE)
Land 1. 2. 3.
1 Norwegen  NOR 5 1
2 Osterreich  AUT 3 5 2
3 Deutschland  GER 1 2 2
Italien  ITA 1 2 2
5 Schweden  SWE 1 1
6 Vereinigtes Konigreich  GBR 1
Frankreich  FRA 1
8 Russland  RUS 3
Kombination
Land 1. 2. 3.
1 Frankreich  FRA 1 1
2 Schweiz  SUI 1
3 Osterreich  AUT 1 1
4 Norwegen  NOR 1

Karriereende

Herren
Damen
Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise

  1. skiweltcup.soelden.com: FIS AUDI Skiweltcup Opening Sölden Tirol Österreich. In: skiweltcup.soelden.com. Abgerufen am 6. September 2016.
  2. Long term calendar World Cup Alpine. Abgerufen am 21. März 2016 (PDF).
  3. Vonn und Shiffrin verweigern Kombi-Start in Crans-Montana. Blick, 24. Februar 2017, abgerufen am 2. April 2017.
  4. Neues Startnummern-Prozedere bei Speedrennen. Schweizer Radio und Fernsehen, 9. Juni 2016, abgerufen am 2. April 2017.
  5. Courchevel-RTL vom Winde verweht. derStandard.at, 20. Dezember 2016, abgerufen am 2. April 2017.
  6. Sturmböen verhindern Herren-Abfahrt. In: sport.orf.at. 28. Dezember 2016, abgerufen am 1. Dezember 2017.
  7. Damen-RTL in Courchevel abgesagt. In: sport.orf.at. 20. Dezember 2016, abgerufen am 1. Dezember 2017.