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vom 20.01.2019, aktuelle Version,

Alpiner Skiweltcup 1995/96

Alpiner Skiweltcup 1995/96

Herren Damen
Sieger
Gesamt Norwegen  Lasse Kjus Deutschland  Katja Seizinger
Abfahrt Frankreich  Luc Alphand Vereinigte Staaten  Picabo Street
Super-G Norwegen  Atle Skårdal Deutschland  Katja Seizinger
Riesenslalom Schweiz  Michael von Grünigen Deutschland  Martina Ertl
Slalom Frankreich  Sébastien Amiez Osterreich  Elfi Eder
Kombination Osterreich  Günther Mader Osterreich  Anita Wachter
Nationencup Osterreich  Österreich
Nationencup Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 20 14
Einzelwettbewerbe 35 33
1994/95
1996/97

Die Saison 1995/96 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 12. November 1995 in Tignes (Männer) bzw. am 16. November in Vail (Frauen) und endete am 10. März 1996 anlässlich des Weltcup-Finales in Kvitfjell/Hafjell. Bei den Männern wurden 33 Rennen ausgetragen (9 Abfahrten, 6 Super-G, 9 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Bei den Frauen waren es 33 Rennen (9 Abfahrten, 7 Super-G, 7 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Dazu kamen zwei Kombinationswertungen bei den Männern und eine bei den Frauen.

Höhepunkt der Saison war die um ein Jahr verschobene Weltmeisterschaft 1996 in der Sierra Nevada.

Premierensiege

Gleich 15 neue Namen (5 Herren, 10 Damen) wurden in die Siegerlisten aufgenommen.

Herren:

  • Andrej Miklavc war bei seinem ersten (und einzigen) Weltcupsieg beim Slalom in Park City (26. November) nach dem ersten Lauf nur auf Rang 13 – dies unmittelbar hinter Christian Mayer – gelegen. Beiden gelang im 2. Durchgang dieser Vorstoß, wobei der Slowene nach dem leichten Rückstand gegenüber Mayer letztlich um diese geringst mögliche Differenz von 0,01 sec. die Oberhand behielt.
  • Mit seinem Premierensieg anlässlich des Riesenslaloms auf der Gran-Risa-Piste von Alta Badia (17. Dezember) stoppte Hans Knauß die Siegesserie von Michael von Grünigen.
  • Um 0,06 sec. war Thomas Sykora bei seinem Premierensieg, den er im Slalom an „Ganslernhang“ im so genannten „Ski-Mekka“ Kitzbühel errang (14. Januar), schneller als Disziplinen-Dominator Alberto Tomba.
  • Der als „Zweier“-Kernen bekannt gewordene Bruno Kernen hatte bei der Doppelabfahrt in Veysonnaz seinen ersten großen Auftritt, als er nach seinem ersten Sieg am 19. Januar anderntags gleich nachdoppelte.
  • Auch für Sébastien Amiez war Veysonnaz ein guter Boden, denn hier gelang ihm am 21. Januar im Slalom sein erster und einziger Weltcupsieg (er verbesserte sich noch von Rang 4).

Damen:

  • Mit ihrem Premierensieg beim ersten Saisonslalom in Vail (18. November) leitete die bereits mit zwei Slalommedaillen bei Großereignissen ausgestattete Elfi Eder ihre formidable Saison ein, in der sie den Slalom-Weltcup gewann.
  • Alexandra Meissnitzer landete beim Super-G in Val d'Isère (7. Dezember) ihren ersten Weltcupsieg.
  • Bei ihrem ersten Weltcupsieg, der zweiten Abfahrt von St. Anton am Arlberg (16. Dezember), führte Michaela Dorfmeister einen österreichischen Dreifachsieg an (wobei sich die Dritte Renate Götschl diesen Platz mit Picabo Street teilte).
  • Ihr einziger Weltcupsieg gelang Kristina Andersson am 7. Januar in Maribor, wobei sie vom Ausfall ihrer nach dem ersten Lauf überlegen führenden Teamkollegin Pernilla Wiberg profitierte, die trotzdem im zweiten Lauf mit voller Angriffslust gefahren war.
  • Nachdem Sonja Nef am 29. Dezember am Semmering überhaupt erstmals Slalom-Weltcuppunkte geholt hatte (siehe bitte unter „Sonstige Geschehnisse“), fixierte sie am 26. Januar in Sestriere ihren ersten Sieg in dieser Disziplin, allerdings entwickelte sie sich danach zu einer überragenden Riesenslalom-Größe.
  • Die für Neuseeland startende Salzburgerin Claudia Riegler kam am 28. Januar im Slalom von Serre Chevalier zu ihrem ersten Sieg; das war auch der zweite Weltcupsieg überhaupt für den neuseeländischen Skiverband (zuvor Annelise Coberger als Slalomsiegerin in Hinterstoder am 14. Januar 1992).
  • Warwara Selenskaja gelang (nach Rang 2 am Vortag) der erste Sieg in der zweiten Abfahrt von Narvik (1. März), welche eine „Sprintabfahrt“ war. Ein möglicher Sieg von ihr war am 2. Dezember nicht zustande gekommen, da an jenem Tag die Abfahrt in Lake Louise abgebrochen worden war.
  • Am 13. März gelang Heidi Zurbriggen bei der Abfahrt in Kvitfjell der erste Sieg.
  • Kvitfjell brachte auch einen Tag danach einen Premierensieg, als Ingeborg Helen Marken dort den Super-G gewann, was auch ihr einziger Erfolg im Weltcup bleiben sollte. Sie war damit die zweite Norwegerin (nach Merete Fjeldavlie), der ein Weltcupsieg gelang.
  • Der letzte Saisonslalom am 17. März in Hafjell brachte für Karin Roten, die auch erst in der soeben abgelaufenen Saison erstmals Podestplätze eingefahren hatte, den Premierensieg.

Sonstige Geschehnisse

Herren:

  • Die Abfahrt in Val d'Isère (9. Dezember) war eine „Sprint-Abfahrt“ (somit in zwei Durchgängen gefahren, wobei nur die ersten Dreißig sich für den zweiten Lauf qualifizieren konnten).
  • Beim Slalom in Madonna di Campiglio kamen nur 22 Läufer in die Wertung, am 21. Januar in Veysonnaz waren es nur 21.
  • Zu seinem ersten Podestplatz kam Andreas Schifferer mit Rang 2 bei der Abfahrt in Bormio (29. Dezember), wobei er mit Start-Nr. 35 auch das Ergebnis der Österreicher (zu diesem Zeitpunkt Günther Mader auf Rang 6) wesentlich verschönerte.
  • Nach gut sechs Jahren (30. November in Waterville Valley) gelang Urs Kälin am 6. Januar beim Riesenslalom in Flachau wieder ein Erfolg.
  • Eine erst später erfolgte Veröffentlichung informierte über einen besonderen Nebeneffekt beim vorgenannten Riesenslalom in Flachau, als ein gewisser Hermann Maier, der damals hinsichtlich skifahrerischer Qualitäten nur ein paar Funktionären des Österreichischen Skiverbandes bekannt war, als Vorläufer vor dem zweiten Durchgang zwölftbeste Laufzeit gefahren war (wobei noch ein Zufall dafür verantwortlich war, dass Maier diesen Lauf fahren durfte). Und da Maier am 9. Februar den Europacup-Riesenslalom in Sella Nevea gewonnen hatte, war er schon für den nächsten Tag für Hinterstoder nominiert worden und er belegte – mit Start-Nr. 32 ins Rennen gegangen Rang 26 von 28 klassierten Läufern (der Rückstand auf Sieger Von Grünigen betrug 4,48 sec. – und Maier hatte sich mit Rang 30 im ersten Lauf gerade noch qualifizieren können).
  • Mit dem Sieg in der Hahnenkammabfahrt (13. Januar), gleichzeitig seinem einzigen Abfahrtssieg, gelang es Günther Mader als zu diesem Zeitpunkt erst dritten Herrn (nach Pirmin Zurbriggen und Marc Girardelli) in allen Disziplinen zu gewinnen. Übrigens bedeutete Maders Siegerzeit von 1:54,29 einen neuen Streckenrekord-
  • Beim Nachtslalom am 27. Januar gelang es den österreichischen Herren erstmals, in dieser Disziplin das gesamte Podium zu belegen.

Damen:

  • Die erste Abfahrt in St. Anton am Arlberg (15. Dezember) wurde als „Sprint-Abfahrt“ gefahren, wobei nur die ersten Dreißig des ersten Laufs im zweiten Lauf teilnahmeberechtigt waren.
  • Beim ersten Slalom am Semmering (29. Dezember) gab es für zwei Schweizer Läuferinnen „Ersterlebnisse“, denn Karin Roten kam erstmals auf ein Weltcup-Podest (mit Laufbestzeit im 2. Durchgang erklomm sie nach Rang 5 im ersten Lauf noch die zweithöchste Stufe), die mit Nr. 37 ins Rennen gegangene Sonja Nef holte als Achte erstmals Weltcuppunkte im Slalom.
  • Gleich drei Siege gelangen Katja Seizinger vom 2. bis 4. Februar, als sie in Val d'Isère in einer Abfahrt und zwei Super-Gs erfolgreich war.
  • Auch die beiden Abfahrten in Narvik (29. Februar und 1. März) waren „Sprint-Abfahrten“.
  • In Narvik gelang dem italienischen Team am 2. März mit einer überragenden Compagnoni und weiters Panzanini und Kostner (für die es gleichzeitig das einzige Riesenslalom-Podium ihrer Karriere war) erstmals in der Weltcupgeschichte ein Dreifachsieg

Rücktritte

  • Bei den nationalen Meisterschaften in Engelberg gab Heidi Zeller-Bähler nach 12 Jahren Teamzugehörigkeit ihren Rücktritt bekannt. Gleichzeitig annoncierte auch der erst seit 1993 als Damentrainer amtierende Angelo Maina (er war seit 1984 beim Schweizer Skiverband) überraschend seine Demission.
  • Einen weiteren Rücktritt, auch beim Schweizer Team, gab es am 31. Mai durch Daniel Mahrer, der aber wegen PR-Aufgaben von seinen Sponsoren und seinem Ausrüster «Rossignol» dem Skisport erhalten blieb.

Weltcupwertungen

Gesamt

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Norwegen  Lasse Kjus 1216
2 Osterreich  Günther Mader 991
3 Schweiz  Michael von Grünigen 880
4 Frankreich  Luc Alphand 839
5 Italien  Alberto Tomba 766
6 Osterreich  Hans Knauß 748
7 Schweden  Fredrik Nyberg 673
8 Osterreich  Mario Reiter 667
9 Schweiz  Urs Kälin 601
10 Norwegen  Kjetil André Aamodt 560
11 Frankreich  Sébastien Amiez 539
12 Schweiz  Bruno Kernen 521
13 Slowenien  Jure Košir 513
14 Italien  Peter Runggaldier 500
15 Italien  Kristian Ghedina 492
Norwegen  Atle Skårdal 492
17 Osterreich  Christian Mayer 457
18 Osterreich  Thomas Sykora 446
19 Italien  Werner Perathoner 406
20 Osterreich  Patrick Ortlieb 397
21 Italien  Alessandro Fattori 334
22 Luxemburg  Marc Girardelli 326
23 Schweiz  Steve Locher 318
24 Slowenien  Andrej Miklavc 299
25 Frankreich  Yves Dimier 281
Schweiz  Xavier Gigandet
27 Frankreich  Christophe Saioni 276
28 Norwegen  Tom Stiansen 272
29 Norwegen  Finn Christian Jagge 256
30 Kanada  Ed Podivinsky 248
31 Italien  Fabio De Crignis 242
32 Osterreich  Josef Strobl 235
33 Kanada  Brian Stemmle 230
34 Osterreich  Richard Kröll 228
35 Schweiz  William Besse 226
36 Norwegen  H. C. Strand Nilsen 220
37 Schweiz  Paul Accola 214
38 Osterreich  Hannes Trinkl 206
39 Norwegen  Ole Kristian Furuseth 194
Schweiz  Daniel Mahrer
Italien  Pietro Vitalini
42 Deutschland  Alois Vogl 190
43 Vereinigte Staaten  Kyle Rasmussen 188
44 Osterreich  Roland Assinger 172
Osterreich  Patrick Wirth
46 Osterreich  Werner Franz 166
Osterreich  Thomas Stangassinger
48 Deutschland  Stefan Krauß 164
49 Slowenien  Mitja Kunc 160
50 Frankreich  Ian Piccard 158
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland  Katja Seizinger 1472
2 Deutschland  Martina Ertl 1059
3 Osterreich  Anita Wachter 1044
4 Italien  Isolde Kostner 905
5 Osterreich  Alexandra Meissnitzer 894
6 Vereinigte Staaten  Picabo Street 837
7 Schweiz  Heidi Zurbriggen 785
8 Schweden  Pernilla Wiberg 777
9 Osterreich  Michaela Dorfmeister 727
10 Osterreich  Renate Götschl 594
11 Osterreich  Elfi Eder 580
12 Schweiz  Karin Roten 565
13 Norwegen  Marianne Kjørstad 519
14 Slowenien  Urška Hrovat 498
15 Deutschland  Hilde Gerg 489
Schweiz  Sonja Nef
17 Russland  Warwara Selenskaja 473
18 Norwegen  Ingeborg Helen Marken 411
19 Slowenien  Mojca Suhadolc 397
20 Italien  Barbara Merlin 395
21 Schweden  Kristina Andersson 360
22 Schweiz  Martina Accola 346
Italien  Deborah Compagnoni
24 Schweden  Erika Hansson 319
25 Italien  Sabina Panzanini 313
26 Schweden  Ylva Nowén 302
27 Deutschland  Katharina Gutensohn 296
28 Schweiz  Heidi Zeller-Bähler 289
29 Neuseeland  Claudia Riegler 281
30 Deutschland  Miriam Vogt 268
31 Frankreich  Carole Montillet 267
32 Frankreich  Leila Piccard 253
33 Vereinigte Staaten  Hilary Lindh 252
34 Frankreich  Patricia Chauvet 234
Schweiz  Madlen Summermatter
36 Slowenien  Katja Koren 225
Osterreich  Ingrid Stöckl
38 Italien  Bibiana Perez 221
39 Osterreich  Stefanie Schuster 215
40 Osterreich  Karin Köllerer 207
41 Schweiz  Gabriela Zingre-Graf 189
42 Schweiz  Marlies Oester 187
43 Osterreich  Ingrid Salvenmoser 183
44 Osterreich  Tanja Schneider 182
45 Deutschland  Michaela Gerg 177
46 Frankreich  Régine Cavagnoud 175
47 Kanada  Kate Pace 152
48 Italien  Astrid Plank 145
49 Slowenien  Nataša Bokal 142
50 Schweden  Titti Rodling 135

Abfahrt

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Luc Alphand 577
2 Osterreich  Günther Mader 407
3 Osterreich  Patrick Ortlieb 359
4 Norwegen  Lasse Kjus 343
5 Schweiz  Bruno Kernen 325
6 Schweiz  Xavier Gigandet 274
7 Italien  Peter Runggaldier 261
8 Italien  Kristian Ghedina 237
9 Italien  Werner Perathoner 233
10 Kanada  Brian Stemmle 230
11 Schweiz  Daniel Mahrer 186
12 Norwegen  Atle Skårdal 180
13 Schweiz  William Besse 176
14 Osterreich  Roland Assinger 172
15 Osterreich  Werner Franz 166
16 Kanada  Ed Podivinsky 164
17 Osterreich  Hannes Trinkl 130
18 Vereinigte Staaten  Kyle Rasmussen 121
19 Osterreich  Andreas Schifferer 120
20 Osterreich  Peter Rzehak 111
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte Staaten  Picabo Street 640
2 Deutschland  Katja Seizinger 485
3 Italien  Isolde Kostner 449
Schweiz  Heidi Zurbriggen
5 Russland  Warwara Selenskaja 424
6 Osterreich  Alexandra Meissnitzer 316
7 Osterreich  Renate Götschl 308
8 Osterreich  Michaela Dorfmeister 298
9 Italien  Barbara Merlin 258
10 Schweden  Pernilla Wiberg 252
11 Vereinigte Staaten  Hilary Lindh 214
12 Osterreich  Ingrid Stöckl 182
13 Frankreich  Carole Montillet 164
14 Kanada  Kate Pace 152
15 Italien  Bibiana Perez 147
16 Deutschland  Katharina Gutensohn 129
17 Osterreich  Anita Wachter 102
18 Slowenien  Mojca Suhadolc 92
19 Deutschland  Michaela Gerg 83
20 Osterreich  Tanja Schneider 82

Super-G

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Norwegen  Atle Skårdal 312
2 Osterreich  Hans Knauß 267
3 Norwegen  Lasse Kjus 264
4 Frankreich  Luc Alphand 262
5 Italien  Peter Runggaldier 239
6 Osterreich  Richard Kröll 223
7 Schweden  Fredrik Nyberg 217
8 Norwegen  Kjetil André Aamodt 179
9 Italien  Werner Perathoner 173
10 Italien  Kristian Ghedina 170
11 Osterreich  Günther Mader 157
12 Osterreich  Patrick Wirth 150
13 Italien  Alessandro Fattori 148
14 Schweiz  Bruno Kernen 122
15 Italien  Pietro Vitalini 116
16 Finnland  Janne Leskinen 94
17 Deutschland  Stefan Krauß 93
18 Vereinigte Staaten  Daron Rahlves 79
19 Schweden  Patrik Järbyn 77
20 Osterreich  Hannes Trinkl 76
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland  Katja Seizinger 545
2 Osterreich  Alexandra Meissnitzer 374
3 Deutschland  Martina Ertl 335
4 Italien  Isolde Kostner 291
5 Osterreich  Renate Götschl 267
6 Osterreich  Michaela Dorfmeister 249
7 Schweiz  Heidi Zurbriggen 243
8 Osterreich  Anita Wachter 221
9 Norwegen  Ingeborg Helen Marken 207
10 Schweiz  Heidi Zeller-Bähler 188
11 Deutschland  Hilde Gerg 167
12 Osterreich  Stefanie Schuster 160
13 Deutschland  Katharina Gutensohn 157
14 Vereinigte Staaten  Picabo Street 145
15 Vereinigte Staaten  Shannon Nobis 129
16 Slowenien  Mojca Suhadolc 122
17 Frankreich  Carole Montillet 103
18 Deutschland  Miriam Vogt 99
19 Schweden  Pernilla Wiberg 85
20 Osterreich  Tanja Schneider 83

Riesenslalom

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweiz  Michael von Grünigen 738
2 Schweiz  Urs Kälin 601
3 Norwegen  Lasse Kjus 475
4 Schweden  Fredrik Nyberg 338
5 Osterreich  Hans Knauß 306
6 Schweiz  Steve Locher 283
Osterreich  Mario Reiter
8 Frankreich  Christophe Saioni 276
Italien  Alberto Tomba
10 Norwegen  Tom Stiansen 218
11 Osterreich  Christian Mayer 215
12 Deutschland  Alois Vogl 176
13 Osterreich  Günther Mader 172
14 Norwegen  Kjetil André Aamodt 168
15 Schweiz  Paul Accola 152
16 Norwegen  H. C. Strand Nilsen 142
17 Slowenien  Jure Košir 132
18 Frankreich  Ian Piccard 126
19 Osterreich  Josef Strobl 109
20 Osterreich  Rainer Salzgeber 100
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland  Martina Ertl 485
2 Deutschland  Katja Seizinger 410
3 Osterreich  Anita Wachter 371
4 Italien  Sabina Panzanini 313
5 Schweiz  Sonja Nef 292
6 Italien  Deborah Compagnoni 280
7 Schweden  Erika Hansson 252
8 Schweiz  Karin Roten 214
9 Osterreich  Alexandra Meissnitzer 204
10 Slowenien  Mojca Suhadolc 183
11 Italien  Isolde Kostner 165
12 Osterreich  Michaela Dorfmeister 144
13 Frankreich  Leila Piccard 138
14 Schweden  Ylva Nowén 127
Schweiz  Madlen Summermatter
16 Norwegen  Marianne Kjørstad 105
17 Deutschland  Hilde Gerg 96
18 Schweiz  Heidi Zurbriggen 93
19 Osterreich  Karin Köllerer 68
20 Slowenien  Urška Hrovat 58

Slalom

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Frankreich  Sébastien Amiez 539
2 Italien  Alberto Tomba 490
3 Osterreich  Thomas Sykora 446
4 Osterreich  Mario Reiter 384
5 Slowenien  Jure Košir 381
6 Slowenien  Andrej Miklavc 299
7 Norwegen  Finn Christian Jagge 256
8 Italien  Fabio De Crignis 242
Osterreich  Christian Mayer
Frankreich  Yves Dimier
11 Norwegen  Ole Kristian Furuseth 189
12 Osterreich  Thomas Stangassinger 166
13 Schweiz  Michael von Grünigen 142
14 Norwegen  Lasse Kjus 134
15 Schweiz  Andrea Zinsli 133
16 Italien  Konrad Kurt Ladstätter 128
Italien  Fabrizio Tescari
18 Norwegen  Kjetil André Aamodt 127
19 Japan  Kiminobu Kimura 116
20 Luxemburg  Marc Girardelli 112
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Elfi Eder 580
2 Slowenien  Urška Hrovat 440
3 Schweden  Pernilla Wiberg 414
4 Norwegen  Marianne Kjørstad 398
5 Schweden  Kristina Andersson 360
6 Schweiz  Karin Roten 351
7 Schweiz  Martina Accola 346
8 Neuseeland  Claudia Riegler 281
9 Osterreich  Anita Wachter 250
10 Frankreich  Patricia Chauvet 234
11 Schweiz  Sonja Nef 197
12 Deutschland  Martina Ertl 194
13 Slowenien  Katja Koren 192
14 Schweiz  Gabriela Zingre-Graf 189
15 Schweiz  Marlies Oester 184
16 Schweden  Ylva Nowén 175
17 Osterreich  Ingrid Salvenmoser 173
18 Italien  Astrid Plank 145
19 Osterreich  Karin Köllerer 139
20 Schweden  Titti Rodling 135

Kombination

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Osterreich  Günther Mader 180
2 Luxemburg  Marc Girardelli 100
3 Italien  Alessandro Fattori 90
4 Osterreich  Hans Knauß 80
5 Italien  Kristian Ghedina 76
6 Schweden  Patrik Järbyn 61
7 Norwegen  Kjetil André Aamodt 60
Schweiz  Bruno Kernen
9 Schweden  Fredrik Nyberg 45
Kanada  Ed Podivinsky
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Anita Wachter 100
2 Norwegen  Ingeborg Helen Marken 80
3 Deutschland  Hilde Gerg 60
4 Deutschland  Miriam Vogt 50
5 Vereinigte Staaten  Picabo Street 45
6 Frankreich  Florence Masnada 40
7 Osterreich  Michaela Dorfmeister 36
8 Italien  Barbara Merlin 32
9 Italien  Bibiana Perez 29

Podestplatzierungen Herren

Abfahrt

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.1995 Vail (USA) Frankreich  Luc Alphand Norwegen  Lasse Kjus Osterreich  Patrick Ortlieb
09.12.1995 Val-d’Isère (FRA) Frankreich  Luc Alphand Osterreich  Roland Assinger Osterreich  Hannes Trinkl
16.12.1995 Gröden (ITA) Osterreich  Patrick Ortlieb Schweiz  Xavier Gigandet Frankreich  Luc Alphand
29.12.1995 Bormio (ITA) Norwegen  Lasse Kjus Osterreich  Andreas Schifferer Kanada  Ed Podivinsky
13.01.1996 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Günther Mader Frankreich  Luc Alphand Italien  Peter Runggaldier
19.01.1996 Veysonnaz (SUI) Schweiz  Bruno Kernen Schweiz  William Besse Schweiz  Daniel Mahrer
20.01.1996 Veysonnaz (SUI) Schweiz  Bruno Kernen Frankreich  Luc Alphand
Osterreich  Patrick Ortlieb
02.02.1996 Garmisch-Partenkirchen (GER) Frankreich  Luc Alphand Kanada  Brian Stemmle Italien  Peter Runggaldier
06.03.1996 Kvitfjell (NOR) Norwegen  Lasse Kjus Osterreich  Günther Mader Italien  Kristian Ghedina

Super-G

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.1995 Vail (USA) Norwegen  Lasse Kjus Osterreich  Richard Kröll Italien  Pietro Vitalini
10.12.1995 Val-d’Isère (FRA) Norwegen  Atle Skårdal Norwegen  Lasse Kjus Osterreich  Hans Knauß
23.01.1996 Valloire (FRA) Osterreich  Hans Knauß Norwegen  Atle Skårdal Schweden  Fredrik Nyberg
05.02.1996 Garmisch-Partenkirchen (GER) Italien  Werner Perathoner Frankreich  Luc Alphand Osterreich  Patrick Wirth
03.03.1996 Happo One (JPN) Italien  Peter Runggaldier Norwegen  Atle Skårdal Osterreich  Hans Knauß
07.03.1996 Kvitfjell (NOR) Norwegen  Kjetil André Aamodt Frankreich  Luc Alphand Norwegen  Lasse Kjus

Riesenslalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.11.1995 Tignes (FRA) Schweiz  Michael von Grünigen Norwegen  Lasse Kjus Schweiz  Urs Kälin
17.11.1995 Beaver Creek (USA) Schweiz  Michael von Grünigen Norwegen  Lasse Kjus Schweiz  Urs Kälin
25.11.1995 Park City (USA) Schweiz  Michael von Grünigen Norwegen  Lasse Kjus Osterreich  Hans Knauß
17.12.1995 Alta Badia (ITA) Osterreich  Hans Knauß Schweiz  Michael von Grünigen Italien  Alberto Tomba
21.12.1995 Kranjska Gora (SLO) Norwegen  Lasse Kjus Schweiz  Michael von Grünigen Osterreich  Mario Reiter
06.01.1996 Flachau (AUT) Schweiz  Urs Kälin Italien  Alberto Tomba Schweiz  Michael von Grünigen
16.01.1996 Adelboden (SUI) Schweiz  Michael von Grünigen Schweiz  Urs Kälin Norwegen  Tom Stiansen
10.02.1996 Hinterstoder (AUT) Schweiz  Michael von Grünigen Schweiz  Urs Kälin Osterreich  Mario Reiter
09.03.1996 Hafjell (NOR) Schweiz  Urs Kälin Norwegen  Tom Stiansen Frankreich  Christophe Saioni

Slalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
19.11.1995 Beaver Creek (USA) Osterreich  Michael Tritscher Frankreich  Sébastien Amiez Italien  Alberto Tomba
26.11.1995 Park City (USA) Slowenien  Andrej Miklavc Osterreich  Christian Mayer Italien  Fabio De Crignis
19.12.1995 Madonna di Campiglio (ITA) Italien  Alberto Tomba Frankreich  Yves Dimier Italien  Konrad Kurt Ladstätter
22.12.1995 Kranjska Gora (SLO) Italien  Alberto Tomba Slowenien  Jure Košir Frankreich  Sébastien Amiez
07.01.1996 Flachau (AUT) Italien  Alberto Tomba Osterreich  Mario Reiter Slowenien  Jure Košir
14.01.1996 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Thomas Sykora Italien  Alberto Tomba Slowenien  Jure Košir
21.01.1996 Veysonnaz (SUI) Frankreich  Sébastien Amiez Slowenien  Rene Mlekuž Osterreich  Thomas Sykora
27.01.1996 Sestriere (ITA) Osterreich  Mario Reiter Osterreich  Thomas Sykora Osterreich  Thomas Stangassinger
10.03.1996 Hafjell (NOR) Osterreich  Thomas Sykora Frankreich  Sébastien Amiez Slowenien  Jure Košir

Kombination

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.01.1996 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Günther Mader Osterreich  Hans Knauß Schweiz  Bruno Kernen
21.01.1996 Veysonnaz (SUI) Luxemburg  Marc Girardelli Osterreich  Günther Mader Norwegen  Kjetil André Aamodt

Podestplatzierungen Damen

Abfahrt

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.1995 Lake Louise (CAN) Vereinigte Staaten  Picabo Street Deutschland  Katja Seizinger Russland  Warwara Selenskaja
15.12.1995 St. Anton am Arlberg (AUT) Deutschland  Katja Seizinger Schweiz  Heidi Zurbriggen Osterreich  Alexandra Meissnitzer
16.12.1995 St. Anton am Arlberg (AUT) Osterreich  Michaela Dorfmeister Osterreich  Alexandra Meissnitzer Vereinigte Staaten  Picabo Street
Osterreich  Renate Götschl
19.01.1996 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte Staaten  Picabo Street Schweden  Pernilla Wiberg Italien  Isolde Kostner
20.01.1996 Cortina d’Ampezzo (ITA) Italien  Isolde Kostner Vereinigte Staaten  Picabo Street Osterreich  Renate Götschl
03.02.1996 Val-d’Isère (FRA) Deutschland  Katja Seizinger Vereinigte Staaten  Picabo Street Italien  Isolde Kostner
29.02.1996 Narvik (NOR) Vereinigte Staaten  Picabo Street Russland  Warwara Selenskaja Schweiz  Heidi Zurbriggen
01.03.1996 Narvik (NOR) Russland  Warwara Selenskaja Vereinigte Staaten  Picabo Street Schweiz  Heidi Zurbriggen
13.03.1996 Kvitfjell (NOR) Schweiz  Heidi Zurbriggen Italien  Isolde Kostner Deutschland  Katja Seizinger

Super-G

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.11.1995 Vail (USA) Deutschland  Martina Ertl Deutschland  Katja Seizinger Italien  Isolde Kostner
10.12.1995 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Alexandra Meissnitzer Schweiz  Heidi Zeller-Bähler Slowenien  Mojca Suhadolc
20.12.1995 Veysonnaz (SUI) Osterreich  Alexandra Meissnitzer Schweiz  Heidi Zurbriggen Osterreich  Michaela Dorfmeister
13.01.1996 Garmisch-Partenkirchen (GER) Deutschland  Katja Seizinger Deutschland  Martina Ertl Osterreich  Alexandra Meissnitzer
02.02.1996 Val-d’Isère (FRA) Deutschland  Katja Seizinger Osterreich  Renate Götschl Deutschland  Hilde Gerg
04.02.1996 Val-d’Isère (FRA) Deutschland  Katja Seizinger Italien  Isolde Kostner Osterreich  Renate Götschl
14.03.1996 Kvitfjell (NOR) Norwegen  Ingeborg Helen Marken Deutschland  Katja Seizinger Italien  Isolde Kostner

Riesenslalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.1995 Val-d’Isère (FRA) Deutschland  Martina Ertl Slowenien  Mojca Suhadolc Osterreich  Alexandra Meissnitzer
21.12.1995 Veysonnaz (SUI) Deutschland  Martina Ertl Italien  Sabina Panzanini Osterreich  Anita Wachter
05.01.1996 Maribor (SLO) Deutschland  Martina Ertl Italien  Deborah Compagnoni Deutschland  Katja Seizinger
06.01.1996 Maribor (SLO) Deutschland  Katja Seizinger Schweiz  Sonja Nef Deutschland  Martina Ertl
21.01.1996 Cortina d’Ampezzo (ITA) Osterreich  Anita Wachter Schweden  Erika Hansson Deutschland  Katja Seizinger
02.03.1996 Narvik (NOR) Italien  Deborah Compagnoni Italien  Sabina Panzanini Italien  Isolde Kostner
16.03.1996 Hafjell (NOR) Deutschland  Katja Seizinger Deutschland  Martina Ertl Osterreich  Alexandra Meissnitzer

Slalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
18.11.1995 Vail (USA) Osterreich  Elfi Eder Norwegen  Marianne Kjørstad Schweiz  Gabriela Zingre-Graf
17.12.1995 St. Anton am Arlberg (AUT) Osterreich  Elfi Eder Slowenien  Urška Hrovat Slowenien  Katja Koren
22.12.1995 Veysonnaz (SUI) Schweden  Pernilla Wiberg Slowenien  Urška Hrovat Schweden  Kristina Andersson
29.12.1995 Semmering (AUT) Schweden  Pernilla Wiberg Schweiz  Karin Roten Osterreich  Elfi Eder
30.12.1995 Semmering (AUT) Osterreich  Elfi Eder Norwegen  Marianne Kjørstad Schweden  Kristina Andersson
07.01.1996 Maribor (SLO) Schweden  Kristina Andersson Osterreich  Elfi Eder Neuseeland  Claudia Riegler
14.01.1996 Garmisch-Partenkirchen (GER) Slowenien  Urška Hrovat Osterreich  Elfi Eder Italien  Roberta Serra
26.01.1996 Sestriere (ITA) Schweiz  Sonja Nef Schweiz  Marlies Oester Schweden  Pernilla Wiberg
28.01.1996 Serre Chevalier (FRA) Neuseeland  Claudia Riegler Schweiz  Karin Roten Schweden  Pernilla Wiberg
17.03.1996 Hafjell (NOR) Schweiz  Karin Roten Schweden  Pernilla Wiberg Norwegen  Marianne Kjørstad

Kombination

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16./17.12.1995 St. Anton am Arlberg (AUT) Osterreich  Anita Wachter Norwegen  Ingeborg Helen Marken Deutschland  Hilde Gerg

Nationencup

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 10836
2 Schweiz  Schweiz 7181
3 Italien  Italien 6284
4 Deutschland  Deutschland 4602
5 Norwegen  Norwegen 4509
6 Frankreich  Frankreich 3866
7 Schweden  Schweden 2898
8 Slowenien  Slowenien 2751
9 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1809
10 Kanada  Kanada 982
11 Russland  Russland 681
12 Luxemburg  Luxemburg 326
13 Neuseeland  Neuseeland 281
14 Liechtenstein  Liechtenstein 165
15 Japan  Japan 151
16 Finnland  Finnland 117
17 Australien  Australien 100
18 Spanien  Spanien 84
19 Polen  Polen 8
20 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 6
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 5665
2 Schweiz  Schweiz 3846
3 Italien  Italien 3628
4 Norwegen  Norwegen 3342
5 Frankreich  Frankreich 2571
6 Slowenien  Slowenien 1462
7 Schweden  Schweden 922
8 Kanada  Kanada 803
9 Deutschland  Deutschland 607
10 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 449
11 Luxemburg  Luxemburg 326
12 Japan  Japan 151
13 Finnland  Finnland 117
14 Liechtenstein  Liechtenstein 108
15 Russland  Russland 56
16 Polen  Polen 8
17 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 6
Damen
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 5171
2 Deutschland  Deutschland 3995
3 Schweiz  Schweiz 3335
4 Italien  Italien 2656
5 Schweden  Schweden 1976
6 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1360
7 Frankreich  Frankreich 1295
8 Slowenien  Slowenien 1289
9 Norwegen  Norwegen 1167
10 Russland  Russland 625
11 Neuseeland  Neuseeland 281
12 Kanada  Kanada 179
13 Australien  Australien 100
14 Spanien  Spanien 84
15 Liechtenstein  Liechtenstein 57
Weltcup Herren
Weltcup Damen