Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 16.02.2019, aktuelle Version,

Alpiner Skiweltcup 1978/79

Alpiner Skiweltcup 1978/79

Herren Damen
Sieger
Gesamt Schweiz  Peter Lüscher Osterreich  A. Moser-Pröll
Abfahrt Schweiz  Peter Müller Osterreich  A. Moser-Pröll
Riesenslalom Schweden  Ingemar Stenmark Deutschland BR  Christa Kinshofer
Slalom Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Regina Sackl
Nationencup Osterreich  Österreich
Nationencup Osterreich  Österreich Osterreich  Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 18 14
Einzelwettbewerbe 33 26
1977/78
1979/80

Die Saison 1978/79 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 9. Dezember 1978 in Schladming (Männer) bzw. Piancavallo (Frauen) und endete am 20. März 1979 in Furano. Bei den Männern wurden 29 Rennen ausgetragen (9 Abfahrten, 10 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Bei den Frauen waren es 22 Rennen (7 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Dazu kamen je vier Kombinationswertungen. Den Saisonabschluss bildete ein Parallelslalom der Damen am 20. März, der nur für den Nationencup zählte. Der Parallelslalom der Herren wurde aus Termingründen abgesagt.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Punktesystem

Grundsätzlich zählten für den Gesamtweltcup die besten drei Resultate jeder Disziplin. Für die Kombinationswertung wurde keine eigene "kleine Kristallkugel" vergeben, aber auch hier flossen die besten drei Resultate in den Gesamtweltcup ein. Für die übrigen Disziplinenwertungen kamen die besten 5 Resultate in die Wertung.

Zum ersten und einzigen Mal wurde für die letzten Saisonrennen (ausgenommen Kombinations-Wertungen) ein besonderes Punktesystem angewendet, wonach es für die ersten 25 des Klassements Weltcuppunkte (Sieg: 25 Punkte; Rang 25: 1 Punkt) gab. Es betraf dies die drei letzten Rennen aller Disziplinen bei den Damen und die drei letzten Slaloms, Riesenslaloms und zwei Abfahrten bei den Herren.

Premierensiege

Nebst jenem des unglücklichen Leonardo David waren es gleich dreifach Peter Lüscher und zweifach Peter Wirnsberger, weiters auch Toni Bürgler, Martial Donnet (mit Nr. 24 außerhalb der Eliteläufer; überhaupt der erst vierte Slalomsieg für die Schweizer Herren; zuletzt war es Edmund Bruggmann am 17. Februar 1969 in Kranjska Gora gewesen[1]), Paul Frommelt (als erster Slalomsieger für die Liechtensteiner Herren) sowie Anton Steiner. Bei den Damen waren es (nebst der auch an anderer Stelle erwähnten Seriensiegerin Christa Kinshofer) Abigail Fisher, Maria Rosa Quario und die Vorjahrs-Weltmeisterin Lea Sölkner.

Weltcup-Entscheidungen

Allgemein:
Das Weltcupkomitee hatte geplant, ab der Saison 1978/79 die Läufer/innen in unterschiedliche Kategorien (Weltcup, Europa – und NorAm-Cup, sonstige FIS-Rennen) einzuteilen und eine Auf- und Abstiegsregelung zwischen diesen Gruppierungen einzuführen.[2]

Gesamtentscheidungen:

Herren:
Ingemar Stenmark gelang es, alle zehn Riesenslaloms der Saison zu gewinnen. Er scheiterte aber wegen der Streich-Resultate-Regelung (mit 260 "Reduktionspunkten"!) daran, ein viertes Mal den Gesamt-Weltcup zu gewinnen; vielmehr wurde er, der aus Slalom und Riesenslalom das für die Gesamtwertung limitierte Punktemaximum von je 75 auswies, "nur" Fünfter. Diese Streichpunktezahl war höher als Lüschers Gesamtzahl 186, aber selbst, wenn beide all ihre Rennen nach dem geltenden System bonifiziert erhalten hätten (mit den "Inflationspunkten" zu Saisonschluss), wäre der Schweizer "nur" auf 304, der Schwede auf 410 Punkte gekommen.

Damen:
Annemarie Moser-Pröll konnte sich (in einem spannenden Finale in Furano) zum fünften und letzten Mal den Gesamtweltcup sichern, wobei es dort wegen diverser Wetterkapriolen überdies zu Verschiebungen bzw. Programmänderungen gekommen war. Erst der abschließende Riesentorlauf am 19. März brachte den Sieg für die Österreicherin, denn vor diesem Rennen war Hanni Wenzel dank ihres zweiten Platzes im Slalom am 18. März (unmittelbar vor Moser-Pröll) mit 240 zu 220 Punkten voran gelegen. Auf Grund der Streichresultate hätte Wenzel selbst für einen Sieg nur mehr 3 Punkte hinzubekommen, während die Österreicherin eine Chance auf 24 Punkte hatte, von denen sie - mit Rang zwei - 23 realisierte. Nach dem ersten Durchgang lag Moser auf Rang 6, Wenzel auf Rang 4 - dies bedeutete, dass zwar Wenzel ohne Punkt geblieben wäre, doch Moser hätte nur 19 Punkte aufholen können. Während aber Moser noch auf Rang 2 vorstieß, fiel Wenzel auf Platz 5 zurück.[3]

Rennen außerhalb des Weltcups

  • Am 14. Dezember wurde in Madonna di Campiglio ein nur zum Nationencup zählender Parallelslalom der Herren ausgetragen, bei dem Ingemar Stenmark vor Mauro Bernadi, Karl Trojer und Christian Neureuther gewann.[4][5]

Besondere Ereignisse

Die Saison war vom fatalen Sturz von Leonardo David bei der vorolympischen Abfahrt am 3. März 1979 in Lake Placid überschattet.

Weitere Vorkommnisse

Bereits vor der Saison gab es folgende Meldungen:

  • Franz Klammer gab am 29. April bekannt, weiter Rennen zu bestreiten, wobei er aber offen ließ, welche Skimarke er wählen werde. Zwei Monate später kam die Meldung, dass seine Skifirma wegen fehlender Vertrauensbasis keine Vertragsverlängerung anstrebe und ihn für die mehrjährige Zusammenarbeit danke[6][7]
  • Von Profi-Weltmeister Andre Arnold kam die Meldung, dass er sich mit dem gesamten ÖSV-Weltcupteam messen möchte, um die Frage beantwortet zu halten, ob Professionals stärker als Amateure seien[8]
  • Ingemar Stenmark, der Anfang September 1978 mit dem schwedischen Team im Südtiroler Schnalstal zum Training eintraf, gab in einem TV-Interview bekannt, „dass er seine Technik noch verbessern müsse“ und dass er auch weiter keine Abfahrten bestreitet. Dazu ergänzte sein Trainer Hermann Nogler, dass diese Disziplin „eine spezielle Vorbereitung erfordere, Stenmark aber seine Kräfte nicht verzetteln wolle“[9]

Übrige Meldungen waren:

  • Der Deutsche Heinz Krecek blieb weiterhin der Kontrolleur der Skiausrüstungen, war aber ab Sommer 1978 hauptamtlich bei der FIS beschäftigt[10]
  • Vorjahrs-Gesamtsiegerin Lise-Marie Morerod war am 24. Juli 1978 als Beifahrerin in einem PKW auf dem Weg zu ihren Eltern in Les Diablerets bei einem Unfall auf einer Nebenstraße nahe Vernayaz sehr schwer verletzt worden und fiel die gesamte Saison aus[11][12]
  • Vom schwedischen Herrenteam kam die Meldung, dass es mit einer vergrößerten Mannschaft in den Weltcup einsteigen werde[13]
  • Als ex-aequo-Dritte im Slalom in Piancavallo (10. Dezember) stand Tamara McKinney erstmals auf einem Weltcup-Podium
  • Am 6. Januar 1979 siegte Ken Read in der Abfahrt von Morzine mit 0,45 sec. Vorsprung auf seinen Landsmann Steve Podborski, doch wurde ihm dieser Erfolg aberkannt, weil sein Rennanzug - nach einer Kontrolle in Bern - nur halb so luftdurchlässig war als im Reglement vorgeschrieben; somit wurde Podborski der Sieg zugesprochen und alle übrigen im Klassement rückten um einen Rang nach vorne[14][15]

`* In Jasná, wo Ingemar Stenmark 1974 bei der Junioren-Europameisterschaft seinen ersten großen Sieg gefeiert hatte, distanzierte er am 4. Februar im Riesenslalom seine Konkurrenten mit einem im Weltcup noch nie da gewesenen (und bis heute, März 2018, bestehenden) Rekordvorsprung von 4,06 sec. auf Bojan Križaj; schon nach dem ersten Lauf klar voraus, verdoppelte er diesen Vorsprung fast im zweiten Lauf. Außerdem verbesserte er mit 13 Saisonsiegen seinen vor zwei Jahren aufgestellten Siegrekord (10) und übertrumpfte auch jene elf von Annemarie Moser-Pröll aus der Saison 1972/73.

  • Eine unangenehme Überraschung erlebten in Jasná allerdings die österreichischen Läufer Leonhard Stock und Gerhard Jäger, denen im Hotelkeller zwischen den beiden Durchgängen die Skier gestohlen worden waren.[16]
  • Auch bei den Damen wurde im Riesenslalom ein bis dato (Sommer 2017) unübertroffener Vorsprung durch Marie-Theres Nadig fixiert, der im finalen Rennen am 19. März in Furano angesichts des Duells um die Weltcup-Gesamtentscheidung vorerst nicht die notwendige Beachtung fand; die Flumserin war um 5,20 sec. schneller als Moser-Pröll gewesen.
  • Die bisher noch sieglos gewesene Christa Kinshofer gewann als erste Läuferin im Weltcup fünf Riesenslaloms in Serie; zuvor hatte es bei den Damen Serien von Moser-Pröll in der Abfahrt (elf saisonübergreifend, davon acht in der Saison 1972/73) und von Christa Zechmeister mit vier Slalomsiegen hintereinander 1973/74 gegeben.
  • Die ÖSV-Damen hatten nach Saisonende exakt 100 Siege (50 in der Abfahrt, 29 im Riesenslalom, 6 in der Kombination und - inkl. des Parallel-Slaloms zum Saisonabschluss 1974/75 – 15 im Slalom) auf ihrem Konto; es war dann auch Annemarie Moser-Pröll vergönnt gewesen, mit ihrem Abfahrtssieg am 2. März in Lake Placid diesen „Hunderter“ voll zu machen. – Inklusive der Herren waren es damit 178 Siege für den ÖSV. Allerdings war diesen kein einziges Slalom-Podest gelungen; beste Platzierungen war Rang 4 von Christian Orlainsky (dies mit Nr. 49) am 5. Februar in Jasná[17] und von Franz Gruber am 7. Februar in Oslo.
  • Erik Håker fixierte am 17. Dezember in Gröden den ersten norwegischen Weltcup-Abfahrtssieg (und zugleich seinen einzigen), wobei dieser unter Schwierigkeiten geschah. Die Zeitnehmung war ausgefallen, und obwohl sein Sieg festgestanden war, musste er auf Grund eines Jury-Beschlusses das Rennen ein zweites Mal fahren[18]
  • Die Regelung mit Punkten für die ersten 25 des Klassements überforderte auch die Computer; so fielen sowohl bei den Herren in Jasná als auch den Damen in Pfronten diese Systeme teilweise aus, in Pfronten mussten die Kombinationsresultate händisch ermittelt werden.[19]

Verletzungen

  • Schwere Verletzung von Weltmeisterin Maria Epple beim Sturz im Riesenslalom von Piancavallo am 12. Dezember: Kreuzband-, Seitenband- und Kapselriss[20]

Rücktritte

Olympiasieger Heini Hemmi und sein Teamkollege und Vierter der Olympiaabfahrt Philippe Roux, weiters Renato Antonioli sowie Patricia Emonet und Brigitte Totschnig.

Weltcupwertungen

Gesamt

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweiz  Peter Lüscher 186
2 Osterreich  Leonhard Stock 163
3 Vereinigte Staaten  Phil Mahre 155
4 Italien  Piero Gros 152
5 Schweden  Ingemar Stenmark 150
6 Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel 148
7 Osterreich  Anton Steiner 107
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj 106
9 Italien  Gustav Thöni 92
10 Vereinigte Staaten  Steve Mahre 86
11 Italien  Leonardo David 85
12 Osterreich  Hans Enn 81
13 Schweiz  Jacques Lüthy 79
14 Deutschland BR  Christian Neureuther 74
15 Schweiz  Peter Müller 72
Osterreich  Peter Wirnsberger
17 Liechtenstein 1937  Paul Frommelt 68
Tschechoslowakei  Bohumír Zeman
19 Schweiz  Toni Bürgler 67
Bulgarien 1971  Petar Popangelow
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Annemarie Moser-Pröll 243
2 Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel 240
3 Deutschland BR  Irene Epple 189
4 Vereinigte Staaten  Cindy Nelson 168
5 Schweiz  Marie-Theres Nadig 156
6 Frankreich  Fabienne Serrat 151
7 Osterreich  Regina Sackl 112
8 Deutschland BR  Christa Kinshofer 110
9 Frankreich  Perrine Pelen 100
10 Italien  Claudia Giordani 98
11 Osterreich  Lea Sölkner 95
12 Deutschland BR  Regine Mösenlechner 85
13 Italien  Maria Rosa Quario 84
14 Italien  Daniela Zini 82
15 Schweiz  Erika Hess 76
16 Schweiz  Brigitte Glur 74
17 Tschechoslowakei  Olga Charvátová 70
18 Vereinigte Staaten  Heidi Preuss 69
19 Vereinigte Staaten  Viki Fleckenstein 62
20 Osterreich  Monika Kaserer 61

Abfahrt

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweiz  Peter Müller 109
2 Osterreich  Peter Wirnsberger 89
3 Schweiz  Toni Bürgler 80
4 Kanada  Ken Read 75
Osterreich  Uli Spieß
6 Osterreich  Leonhard Stock 67
7 Italien  Herbert Plank 65
8 Deutschland BR  Sepp Ferstl 63
Osterreich  Werner Grissmann
10 Kanada  Dave Murray 52
Kanada  Steve Podborski
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Annemarie Moser-Pröll 125
2 Schweiz  Bernadette Zurbriggen 90
3 Schweiz  Marie-Theres Nadig 89
4 Vereinigte Staaten  Cindy Nelson 82
5 Deutschland BR  Irene Epple 81
6 Deutschland BR  Evi Mittermaier 77
7 Osterreich  Edith Peter 64
8 Frankreich  Caroline Attia 55
9 Schweiz  Annemarie Bischofberger 49
10 Osterreich  Cornelia Pröll 41
Osterreich  Brigitte Totschnig
Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel

Riesenslalom

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweden  Ingemar Stenmark 125
2 Schweiz  Peter Lüscher 104
3 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj 96
4 Schweiz  Heini Hemmi 86
5 Schweiz  Jacques Lüthy 86
6 Italien  Piero Gros 74
Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel
8 Schweiz  Jean-Luc Fournier 73
9 Osterreich  Hans Enn 70
10 Osterreich  Leonhard Stock 69
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BR  Christa Kinshofer 125
2 Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel 112
3 Schweiz  Marie-Theres Nadig 94
4 Deutschland BR  Irene Epple 90
5 Frankreich  Fabienne Serrat 67
6 Vereinigte Staaten  Heidi Preuss 58
7 Vereinigte Staaten  Viki Fleckenstein 46
Vereinigte Staaten  Cindy Nelson
9 Osterreich  Regina Sackl 45
10 Schweiz  Erika Hess 43

Slalom

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Schweden  Ingemar Stenmark 119
2 Vereinigte Staaten  Phil Mahre 107
3 Deutschland BR  Christian Neureuther 97
4 Bulgarien 1971  Petar Popangelow 96
5 Liechtenstein 1937  Paul Frommelt 92
6 Schweiz  Peter Lüscher 72
7 Italien  Piero Gros 71
8 Italien  Leonardo David 70
9 Italien  Gustav Thöni 64
10 Schweiz  Martial Donnet 63
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Osterreich  Regina Sackl 105
2 Osterreich  Annemarie Moser-Pröll 87
3 Osterreich  Lea Sölkner 84
4 Frankreich  Perrine Pelen 82
5 Italien  Claudia Giordani 81
Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel
7 Italien  Maria Rosa Quario 69
8 Frankreich  Fabienne Serrat 63
9 Italien  Daniela Zini 61
10 Deutschland BR  Christa Zechmeister 51

Podestplatzierungen Herren

Abfahrt

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1978 Schladming (AUT) Kanada  Ken Read Kanada  Dave Murray Sowjetunion 1955  Wladimir Makejew
16.12.1978 Gröden (ITA) Osterreich  Josef Walcher Schweiz  Peter Müller Schweiz  Walter Vesti
17.12.1978 Gröden (ITA) Norwegen  Erik Håker Schweiz  Peter Müller Kanada  Ken Read
06.01.1979 Morzine (FRA) Kanada  Steve Podborski Italien  Herbert Plank Osterreich  Uli Spieß
14.01.1979 Crans-Montana (SUI) Schweiz  Toni Bürgler Schweiz  Peter Müller Kanada  Ken Read
20.01.1979 Kitzbühel (AUT) Deutschland BR  Sepp Ferstl Osterreich  Peter Wirnsberger Osterreich  Uli Spieß
27.01.1979 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Osterreich  Peter Wirnsberger Osterreich  Uli Spieß Italien  Herbert Plank
01.02.1979 Villars-sur-Ollon (SUI) Schweiz  Peter Müller Osterreich  Leonhard Stock Osterreich  Werner Grissmann
03.03.1979 Lake Placid (USA) Osterreich  Peter Wirnsberger Schweiz  Peter Müller Kanada  Dave Murray

Riesenslalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1978 Schladming (AUT) Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Peter Lüscher Italien  Leonardo David
22.12.1978 Kranjska Gora (YUG) Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Peter Lüscher Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj
07.01.1979 Courchevel (FRA) Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Peter Lüscher Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj
16.01.1979 Adelboden (SUI) Schweden  Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel Schweiz  Jacques Lüthy
23.01.1979 Steinach am Brenner (AUT) Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Peter Lüscher Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel
04.02.1979 Jasná (TCH) Schweden  Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj Schweiz  Heini Hemmi
10.02.1979 Åre (SWE) Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre Schweiz  Jacques Lüthy
04.03.1979 Lake Placid (USA) Schweden  Ingemar Stenmark Osterreich  Hans Enn Schweiz  Peter Lüscher
12.03.1979 Heavenly Valley (USA) Schweden  Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Bojan Križaj Osterreich  Hans Enn
19.03.1979 Furano (JPN) Schweden  Ingemar Stenmark Schweiz  Heini Hemmi Schweiz  Jean-Luc Fournier

Slalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.12.1978 Madonna di Campiglio (ITA) Schweiz  Martial Donnet Schweiz  Peter Lüscher Deutschland BR  Christian Neureuther
21.12.1978 Kranjska Gora (SLO) Schweden  Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937  Paul Frommelt Italien  Leonardo David
09.01.1979 Crans-Montana (SUI) Deutschland BR  Christian Neureuther Bulgarien 1971  Petar Popangelow Italien  Karl Trojer
15.01.1979 Crans-Montana (SUI) Liechtenstein 1937  Paul Frommelt Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel Schweden  Ingemar Stenmark
21.01.1979 Kitzbühel (AUT) Deutschland BR  Christian Neureuther Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre
28.01.1979 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Schweiz  Peter Lüscher Vereinigte Staaten  Phil Mahre Bulgarien 1971  Petar Popangelow
05.02.1979 Jasná (TCH) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Italien  Leonardo David Schweden  Ingemar Stenmark
07.02.1979 Oslo (NOR) Italien  Leonardo David Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre
11.02.1979 Åre (SWE) Schweden  Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten  Phil Mahre Italien  Gustav Thöni
17.03.1979 Furano (JPN) Schweden  Ingemar Stenmark Deutschland BR  Christian Neureuther Liechtenstein 1937  Paul Frommelt

Kombination

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09./10.12.1978 Schladming (AUT) Schweiz  Peter Lüscher Osterreich  Leonhard Stock Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel
14./15.01.1979 Crans-Montana (SUI) Vereinigte Staaten  Phil Mahre Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel Italien  Piero Gros
20./21.02.1979 Kitzbühel (AUT) Osterreich  Anton Steiner Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel Schweiz  Peter Lüscher
27./28.01.1979 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Schweiz  Peter Lüscher Vereinigte Staaten  Phil Mahre Liechtenstein 1937  Andreas Wenzel

Podestplatzierungen Damen

Abfahrt

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1978 Piancavallo (ITA) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Schweiz  Doris De Agostini Schweiz  Evelyne Dirren
17.12.1978 Val-d’Isère (FRA) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Deutschland BR  Evi Mittermaier Schweiz  Bernadette Zurbriggen
12.01.1979 Les Diablerets (SUI) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Deutschland BR  Evi Mittermaier Schweiz  Marie-Theres Nadig
17.01.1979 Meiringen (SUI) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Deutschland BR  Irene Epple Schweiz  Bernadette Zurbriggen
26.01.1979 Schruns (AUT) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Vereinigte Staaten  Cindy Nelson Deutschland BR  Irene Epple
04.02.1979 Pfronten (FRG) Vereinigte Staaten  Cindy Nelson Frankreich  Caroline Attia Deutschland BR  Irene Epple
02.03.1979 Lake Placid (USA) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Schweiz  Marie-Theres Nadig Schweiz  Bernadette Zurbriggen

Riesenslalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1978 Piancavallo (ITA) Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Schweiz  Marie-Theres Nadig Deutschland BR  Irene Epple
18.12.1978 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BR  Christa Kinshofer Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Schweiz  Marie-Theres Nadig
07.01.1979 Les Gets (FRA) Deutschland BR  Christa Kinshofer Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Osterreich  Regina Sackl
06.02.1979 Berchtesgaden (FRG) Deutschland BR  Christa Kinshofer Deutschland BR  Irene Epple Osterreich  Annemarie Moser-Pröll
08.03.1979 Aspen (USA) Deutschland BR  Christa Kinshofer Deutschland BR  Irene Epple Schweiz  Marie-Theres Nadig
11.03.1979 Heavenly Valley (USA) Deutschland BR  Christa Kinshofer Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Deutschland BR  Irene Epple
19.03.1979 Furano (JPN) Schweiz  Marie-Theres Nadig Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Deutschland BR  Irene Epple

Slalom

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1978 Piancavallo (ITA) Vereinigte Staaten  Abigail Fisher Frankreich  Perrine Pelen Italien  Claudia Giordani
Vereinigte Staaten  Tamara McKinney
08.01.1979 Les Gets (FRA) Osterreich  Regina Sackl Frankreich  Perrine Pelen Osterreich  Annemarie Moser-Pröll
19.01.1979 Hasliberg (SUI) Osterreich  Regina Sackl Italien  Claudia Giordani Osterreich  Maria Kurz-Schlechter
23.01.1979 Schruns (AUT) Osterreich  Lea Sölkner Italien  Claudia Giordani Osterreich  Annemarie Moser-Pröll
27.01.1979 Mellau (AUT) Italien  Maria Rosa Quario Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Frankreich  Perrine Pelen
03.02.1979 Pfronten (FRG) Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Frankreich  Fabienne Serrat Osterreich  Regina Sackl
08.02.1979 Maribor (YUG) Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Deutschland BR  Christa Kinshofer Italien  Maria Rosa Quario
18.03.1979 Furano (JPN) Frankreich  Perrine Pelen Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Osterreich  Annemarie Moser-Pröll

Kombination

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17./18.12.1978 Val-d’Isère (FRA) Schweiz  Marie-Theres Nadig Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel
19./20.01.1979 Hasliberg (SUI) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Frankreich  Fabienne Serrat Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel
23./26.01.1979 Schruns (AUT) Osterreich  Annemarie Moser-Pröll Vereinigte Staaten  Cindy Nelson Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel
03./04.02.1979 Pfronten (FRG) Liechtenstein 1937  Hanni Wenzel Deutschland BR  Irene Epple Vereinigte Staaten  Cindy Nelson

Nationencup

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 1726
2 Schweiz  Schweiz 1246
3 Italien  Italien 954
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 924
5 Deutschland BR  BR Deutschland 811
6 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 525
7 Frankreich  Frankreich 443
8 Schweden  Schweden 245
9 Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 237
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 233
11 Kanada  Kanada 187
12 Sowjetunion 1955  Sowjetunion 83
13 Bulgarien 1971  Bulgarien 67
14 Norwegen  Norwegen 65
15 Japan  Japan 28
16 Belgien  Belgien 3
Spanien 1977  Spanien
18 Polen 1944  Polen 1
Herren
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 916
2 Schweiz  Schweiz 729
3 Italien  Italien 604
4 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 320
5 Schweden  Schweden 245
6 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 223
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 221
8 Kanada  Kanada 168
9 Deutschland BR  BR Deutschland 162
10 Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 68
11 Bulgarien 1971  Bulgarien 67
12 Norwegen  Norwegen 65
13 Sowjetunion 1955  Sowjetunion 55
14 Japan  Japan 28
15 Frankreich  Frankreich 27
16 Spanien 1977  Spanien 3
17 Polen 1944  Polen 1
Damen
Rang Land Punkte
1 Osterreich  Österreich 810
2 Deutschland BR  BR Deutschland 649
3 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 604
4 Schweiz  Schweiz 517
5 Frankreich  Frankreich 416
6 Italien  Italien 350
7 Liechtenstein 1937  Liechtenstein 302
8 Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 169
9 Sowjetunion 1955  Sowjetunion 28
10 Kanada  Kanada 19
11 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 12
12 Belgien  Belgien 3

Statistik

Herren:
Abfahrt (9):
Rang 1: AUT 3, CAN 2, SUI 2, GER 1, NOR 1
Rang 2: SUI 4, AUT 3, CAN 1, ITA 1
Rang 3: AUT 3, CAN 3, ITA 1, SUI 1, URS 1
Riesenslalom (10):
Rang 1: SWE 10
Rang 2: SUI 5, YUG 2, AUT 1, ITA 1, LIE 1
Rang 3: SUI 5, YUG 2, AUT 1, ITA 1, LIE 1
Slalom (10):
Rang 1: SWE 3, GER 2, SUI 2, ITA 1, LIE 1, USA 1
Rang 2: LIE 2, SWE 2, USA 2, BUL 1, GER 1, ITA 1, SUI 1
Rang 3: ITA 3, SWE 2, USA 2, BUL 1, GER 1, LIE 1
Kombination (4):
Rang 1: SUI 2, AUT 1, USA 1
Rang 2: LIE 2, AUT 1, USA 1
Rang 3: LIE 2, ITA 1, SUI 1

Gesamt (33):
Rang 1: SWE 13, SUI 6, AUT 4, GER 3, CAN 2, USA 2, ITA 1, LIE 1, NOR 1
Rang 2: SUI 10, AUT 5, LIE 5, USA 4, ITA 2, SWE 2, YUG 2, BUL 1, CAN 1, GER 1
Rang 3: SUI 7, ITA 6, AUT 4, LIE 4, CAN 3, SWE 2, USA 2, YUG 2, GER 1, BUL 1, URS 1

Übersicht:
SWE 13|2|2
SUI 6|10|7
AUT 4|5|4
GER 3|1|1
USA 2|4|2
CAN 2|1|3
LIE 1|5|4
ITA 1|2|6
NOR 1|-|-
YUG -|2|2
BUL -|1|1
URS -|-|1

Damen:
Abfahrt (7):
Rang 1: AUT 6, USA 1
Rang 2: GER 3, SUI 2, FRA 1, USA 1
Rang 3: SUI 5, GER 2
Riesenslalom (7):
Rang 1: GER 5, LIE 1, SUI 1
Rang 2: LIE 3, GER 2, AUT 1, SUI 1
Rang 3: GER 3, AUT 2, SUI 2
Slalom (8):
Rang 1: AUT 3, LIE 2, FRA 1, ITA 1, USA 1
Rang 2: FRA 3, ITA 2, AUT 1, GER 1, LIE 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 5, ITA 2, FRA 1, USA 1
Kombination (4):
Rang 1: AUT 2, LIE 1, SUI 1
Rang 2: AUT 1, FRA 1, GER 1, USA 1
Rang 3: LIE 3, USA 1

Gesamt (26):
Rang 1: AUT 11, GER 5, LIE 4, SUI 2, USA 2, FRA 1, ITA 1
Rang 2: GER 7, FRA 5, LIE 4, AUT 3, SUI 3, ITA 2, USA 2
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 7, SUI 7, GER 5, LIE 3, ITA 2, USA 2, FRA 1

Übersicht:
AUT 11|3|7
GER 5|7|5
LIE 4|4|4
SUI 2|3|7
USA 2|2|2
FRA 1|5|1
ITA 1|2|2

Gesamtstatistik seit Start des Weltcups

Inklusive des Parallelslaloms 1974/75 gab es bei den Herren 317 (Abfahrt 95, Riesenslalom 101, Slalom 108, Kombination 13) und bei den Damen 298 (Abfahrt 82, Riesenslalom 96, Slalom 107, Kombination 13) Entscheidungen, wobei es wegen je eines ex aequo-Sieges 318 Siege bei den Herren und 299 bei den Damen gab.

Herren:
Abfahrt (95):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 47, SUI 24, FRA 10, ITA 5, CAN 5, GER 3, AUS 1, NOR 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 34, SUI 25, FRA 14, ITA 12, GER 5, NOR 3, CAN 2, USA 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 31, SUI 28, ITA 9, FRA 7, GER 7, CAN 4, NOR 4, USA 3, AUS 2, URS 1
Riesenslalom (101):
Rang 1: SWE 21, ITA 19, AUT 18, FRA 18, SUI 14, NOR 4, USA 4, LIE 2, GER 1
Rang 2: SUI 28, AUT 17, FRA 16, ITA 15, SWE 8, USA 7, GER 3, LIE 2, NOR 2, YUG 2, POL 1
Rang 3: SUI 25, AUT 24, ITA 19, FRA 17, LIE 4, SWE 4, NOR 2, USA 2, YUG 2, GER 1, TCH 1
Slalom (107+1 Parallel):
Rang 1: FRA 35, SWE 20, ITA 18+1, AUT 11, USA 9, GER 6, SUI 5, LIE 1, POL 1, SPA 1
Rang 2: ITA 28, AUT 20, FRA 19, SWE 13+1, USA 9, GER 5, SUI 5, LIE 4, BUL 3, NOR 1
Rang 3: ITA 25, FRA 18, AUT 17, USA 12, SUI 10+1, GER 10, POL 4, SWE 4, LIE 3, BUL 1, NOR 1, SPA 1, YUG 1
Kombination (13):
Rang 1: SUI 5, ITA 4, AUT 2, GER 1, USA 1
Rang 2: ITA 3, AUT 2, LIE 2, SPA 2, SUI 2, CAN 1, USA 1
Rang 3: AUT 3, ITA 3, SUI 3, LIE 2, GER 1, NOR 1

Gesamt (317):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 78, FRA 63, SUI 48, ITA 47, SWE 41, USA 14, GER 11, CAN 5, NOR 5, LIE 3, AUS 1, POL 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 73, SUI 60, ITA 58, FRA 49, SWE 22, USA 18, GER 13, LIE 8, NOR 6, CAN 3, BUL 3, SPA 2, YUG 2, POL 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 75, SUI 67, ITA 56, FRA 42, GER 19, USA 17, LIE 9, NOR 8, SWE 8, CAN 4, POL 4, AUS 2, BUL 1, SPA 1, TCH 1, YUG 1, URS 1

Übersicht:
AUT 78|73|75
FRA 63|49|42
SUI 48|60|67
ITA 47|58|56
SWE 41|22|8
USA 14|18|17
GER 11|13|19
NOR 5|6|8
CAN 5|3|4
LIE 3|8|8
SPA 1|2|1
POL 1|1|4
AUS 1|-|2
BUL -|3|1-
YUG -|2|3
TCH -|-|1
URS -|-|1

Damen:
Abfahrt (82):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 50, FRA 14, SUI 10, CAN 3, USA 3, GER 2, ITA 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 35, FRA 20, SUI 12, GER 10, USA 6, IRA 1
Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): FRA 25, AUT 22, SUI 20, GER 8, GBR 2, CAN 1, USA 1
Riesenslalom (96):
Rang 1: AUT 29, FRA 22, SUI 18, CAN 10, GER 6, USA 5, LIE 5, ITA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo): AUT 28, FRA 25, USA 14, GER 13, SUI 9, LIE 6, CAN 2, ITA 1
Rang 3 (abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): AUT 23, FRA 23, SUI 15, GER 12, USA 11, CAN 5, LIE 4, ITA 1
Slalom (106+1 Parallel):
Rang 1: FRA 40, GER 16, AUT 14+1, SUI 11, USA 11, LIE 7, CAN 5, ITA 2
Rang 2: FRA 43, AUT 15, GER 15, USA 11, LIE 7, CAN 5, SUI 5, ITA 4+1, GBR 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): FRA 35+1, AUT 23, USA 19, GER 11, CAN 5, LIE 5, ITA 5, SUI 2, NOR 1, SPA 1
Kombination (13):
Rang 1: AUT 6, SUI 3, LIE 2, GER 1, USA 1
Rang 2: AUT 4, GER 3, LIE 2, SUI 2. FRA 1, USA 1
Rang 3: LIE 7, AUT 2, CAN 1, GER 1, SUI 1, USA 1

Gesamt (298):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 100, FRA 76, SUI 42, GER 25, USA 20, CAN 18, LIE 14, ITA 4
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1; zzgl. 5 ex aequo): FRA 89, AUT 82, GER 41, USA 32, SUI 28, LIE 15, CAN 7, ITA 6, GBR 1, IRA 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. 5 ex aequo von Rang 2): FRA 84, AUT 70, SUI 38, GER 32, USA 32, LIE 16, CAN 12, ITA 6, GBR 2, NOR 1, SPA 1

Übersicht:
AUT 100|82|70
FRA 76|89|84
SUI 42|28|38
GER 25|41|32
USA 20|32|32
CAN 18|7|12
LIE 14|15|16
ITA 4|6|6
GBR -|1|2
IRA -|1|-
NOR -|-|1
SPA -|-|1

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise

  1. «Der Höhepunkt der Krise?»; vorletzter Absatz im Artikel. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1978, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  2. Mitte: «Weltcup mit Auf- und Abstieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Juni 1978, S. 14 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  3. «Triumph im letzten Lauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. März 1979, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  4. Spalte 5 unten: «Heute Parallelslalom». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1978, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  5. «Stenmark: Aus Trotz gewonnen . Italiener übernehmen Führung». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1978, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  6. Spalte 3, Mitte: «Klammer bleibt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. April 1978, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  7. «Fischer ohne Franz Klammer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Juni 1978, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  8. Kasten links: «Arnold fordert Weltcupteam». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Mai 1978, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  9. Kasten Mitte rechts: «Stenmark wieder im Training». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. September 1978, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  10. rechts unten: «Materialkontroller». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Juli 1978, S. 10 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  11. unten: «Morerod schwer verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Juli 1978, S. 8 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  12. Spalte 4 unten: «Morerod schwer verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Juli 1978, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  13. unten: «Stenmark denkt an den Winter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Juli 1978, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  14. «Klammer: „Es geht aufwärts!“» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1979, S. 9 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  15. «Morzine: Reads Sieg aberkannt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1979, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  16. «Stock & Co: Skier gestohlen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1979, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  17. Mitte unten: «Mahre-Sieg!» und Photo und Text im Vorspann. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1979, S. 11 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  18. «Löste Hubschrauber „Zeitsalat“ von Gröden aus?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1978, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  19. «Moser: „Fuhr zu brutal!“» In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1979, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).
  20. «Nun Debakel bei den Damen . Wenzel siegt, Pelen führt»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1978, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv Digitalisat).