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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirnberg an der Mank

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirnberg an der Mank enthält die 11 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Gemeinde Kirnberg an der Mank.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Einsteigturm 61, 2 Kanalbrücken (Sigritsberg 1, Schonaberg)
ObjektID: 129596

seit 2012


Standort siehe Beschreibung
KG: Furth
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.

In diesem Abschnitt befinden sich der Einsteigturm 61 (Lage) und die beiden Kanalbrücken Sigritsberg 1 (Lage) und Schonaberg (Bild, Lage).

Datei hochladen Kanalbrücke Sattlehen
ObjektID: 129598

seit 2012


Standort
KG: Furth
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.

Die Kanalbrücke Sattlehen verbindet die Katastralgemeinden Furth und Kirnberg.

Datei hochladen Aquädukt Sigritsberg 2
ObjektID: 129597

seit 2012


Standort
KG: Furth
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.
Datei hochladen Kanalbrücke Sattlehen
ObjektID: 129599

seit 2012


Standort
KG: Kirnberg
Die Kanalbrücke Sattlehen der II. Wiener Hochquellenwasserleitung verbindet die Katastralgemeinden Furth (siehe dort) und Kirnberg.
Datei hochladen Aufseherhaus
ObjektID: 129601

seit 2012


Standort
KG: Kirnberg

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Ein- und Auslaufkammer Mankdüker (EK 62, AK 63), Einsteigturm 64
ObjektID: 129600

seit 2012


Standort siehe Beschreibung
KG: Kirnberg
Der Mankdüker, ein Düker der II. Wiener Hochquellenwasserleitung, unterquert mit einer Horizontalentfernung von rund 530 m die Mank von der Einlaufkammer EK 62 (Lage) zur Auslaufkammer AK 63 (Lage). Weiter ist unter diesem Eintrag auch noch der Einsteigturm 64 (Lage) geschützt.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 92206
Hauptstraße 1, 3
Standort
KG: Kirnberg
Die Statue des hl. Nepomuk ist mit 1736 bezeichnet.[4]

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Kath. Pfarrkirche hl. Pankratius
ObjektID: 54463
Kirchenweg 1
Standort
KG: Kirnberg

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Schloss mit Pfarrhof
ObjektID: 54462
Kirchenweg 1, 2
Standort
KG: Kirnberg
Datei hochladen Schüttkasten (herrschaftlich)
ObjektID: 92194
Kirchenweg 3
Standort
KG: Kirnberg
Ein zweigeschoßiges Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert und ein weiträumiges Wirtschaftsgebäude aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.[4]
Datei hochladen Kath. Filialkirche hll. Peter und Paul
ObjektID: 55419

Standort
KG: Mayerhöfen

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Peter Aichinger-Rosenberger, Evelyn Benesch, Kurt Bleicher, Sibylle Grün, Renate Holzschuh-Hofer, Wolfgang Huber, Herbert Karner, Katharina Packpfeifer, Anna Piuk, Gabriele Russwurm-Biró, Otmar Rychlik, Agnes Szendey, Franz Peter Wanek (Bearbeitung). Christian Benedik, Christa Farka, Ulrike Knall-Brskovsky, Johann Kräftner, Markus Kristan, Johannes-Wolfgang Neugebauer, Marianne Pollak, Margareta Vyoral-Tschapka, Ronald Woldron (Beiträge): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 969973.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kirnberg an der Mank  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. lt. BDA
  3. lt. NÖ Atlas
  4. 1 2 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 972.
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.