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vom 30.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Emmersdorf an der Donau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Emmersdorf an der Donau enthält die 32 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Marktgemeinde Emmersdorf an der Donau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bahnhof
ObjektID: 53606
Bahnzeile 2
Standort
KG: Emmersdorf
Der Bahnhof in Emmersdorf hat ein Aufnahmegebäude von 1909.

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Bahnlinie mit Viadukt
ObjektID: 70515
Bahnzeile 4
Standort
KG: Emmersdorf
Die Donauuferbahn wurde 1909 erbaut. Bei ihrer Erbauung wurde Wert auf den Landschaftsschutz gelegt und zu diesem Zweck der Maler und Denkmalpfleger Rudolf Matthias Pichler beigezogen. Geschützt ist vor allem die 34 Kilometer lange Strecke zwischen Krems und Emmersdorf, die ein Teil des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes Wachau ist.[2]

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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Epitaph
ObjektID: 53608
Emmersdorf an der Donau
Standort
KG: Emmersdorf
Die im Norden von Emmersdorf auf ansteigendem Gelände hoch und dominierend über dem Markt im Ortsteil Hofamt gelegene Pfarrkirche hl. Nikolaus ist eine spätgotische, dreijochige Pfeilerbasilika mit einem vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammenden Baukern und einem barockisiertem Westturm. Im Bereich des Mittelschiffs sind die Fundamente eines romanischen Vorgängerbaus mit Rundapsis eingegraben.
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ObjektID: 53604
Emmersdorf an der Donau 3
Standort
KG: Emmersdorf
Das um 1900 erbaute Bürgerhaus am Hauptplatz 3 hat Eckrisalite und ist späthistoristisch-secessionistisch fassadiert.
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ObjektID: 31555
Emmersdorf an der Donau 4
Standort
KG: Emmersdorf
Das traufständige Biedermeierhaus aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist im Obergeschoß durch Doppelpilaster gegliedert.
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ObjektID: 31556
Emmersdorf an der Donau 5
Standort
KG: Emmersdorf
Das Gebäude aus dem 15./16. Jahrhundert ist durch ein Walmdach gedeckt und durch ein Rundbogentor zwischen wuchtigen, geböschten Stützpfeilern zugänglich. Es ist Teil des Hotel-Restaurant »Zum Schwarzen Bären«. Innen befinden sich im Erdgeschoß zwei parallele, im rechten Winkel zur Fassade stehende Tonnengewölbe.

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Bauernhaus
ObjektID: 31557
Emmersdorf an der Donau 6
Standort
KG: Emmersdorf
Das Gebäude aus dem 16. Jahrhundert hat einen verbretterten Schopfwalmgiebel, einen dreiachsigen Breiterker mit seitlichen Spionfensterchen auf vier Konsolen, Reste von spätgotisch verstäbten Fenstern, unter dem Erker einen Zugang zum Keller und ornamentale Sgraffitomalerei. Es ist Teil des Hotel-Restaurant »Zum Schwarzen Bären«.
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ObjektID: 31558
Emmersdorf an der Donau 19
Standort
KG: Emmersdorf
Das Seitenflurhaus aus dem 18. Jahrhundert hat einen kreuzgratgewölbten Durchgangsflur und unter dem Schopfwalmdach ein Speichergeschoß.
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ObjektID: 31559
Emmersdorf an der Donau 20
Standort
KG: Emmersdorf
Das traufständige Gebäude hat einen Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Die Fassade wurde im 18./19. Jahrhundert mit einer Putzrahmengliederung ausgeführt. Rechts ist das Haus durch ein mächtiges, abgefastes Spitzbogenportal vom alten Kern zugänglich und links durch ein rundbogiges Eingangsportal. Innen führt ein platzlgewölbter Gang zu den einzelnen Räumlichkeiten. Im Obergeschoß befindet sich ein Raum mit einem möglicherweise spätmittelalterlichen Tonnengewölbe.

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Wohnhaus
ObjektID: 31560
Emmersdorf an der Donau 21
Standort
KG: Emmersdorf
Der Bau besteht aus zwei in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zusammengezogenen, im Kern spätmittelalterlichen Häusern. Seine Fassade ist unter Einbeziehung zweier spätgotischer Erker vielteilig gestaffelt. Diese ist im Erdgeschoß und an den Kanten durch Putzbänderung, rundbogige Fensterverdachungen und Schabrackendekor gegliedert. In einer Nische mit seitlichem Rocailledekor steht als Haussegenstatue eine volkstümliche Schutzmantelmaria. Seitlich liegen erneuerte Portale in Schulterbogenform aus dem 17. Jahrhundert. Der Durchgangsflur und ein Raum im Obergeschoß sind durch Stichkappentonnen gewölbt.

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Gemeindeamt mit Figuren
ObjektID: 53605
Emmersdorf an der Donau 22
Standort
KG: Emmersdorf
Das Gemeindeamt von Emmersdorf ist ein zweigeschoßiger, traufständiger Bau mit einem Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Die biedermeierliche Fassade mit einem zweiachsigen, übergiebelten Mittelrisalit und Putzbänderung sowie mit Blendbögen im Obergeschoß geht auf das zweite Viertel des 19. Jahrhunderts zurück. Als Haussegenstatue dient eine Figur von Maria als Fürbitterin aus dem 19. Jahrhundert. Im Wirtschaftstrakt ist ein kleines, spätgotisch gerahmtes Rechteckfenster aus der Zeit um 1500 zu sehen. Der Seitenflur ist durch eine Stichkappentonne gewölbt und verfügt über eine wahrscheinlich im 19. Jahrhundert erneuerte Wappenmalerei. Im Erdgeschoß befindet sich ein weites Stichkappengewölbe. Im Obergeschoß gibt es einen Saal mit gekehlter Flachdecke und einem geschweiften Stuckspiegel mit Mittelrosette, der Ende des 17. Jahrhunderts angefertigt und wahrscheinlich im 18. Jahrhundert ergänzt wurde. Zur Einrichtung zählt unter anderem eine Nepomukstatue.
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ObjektID: 31561
Emmersdorf an der Donau 31
Standort
KG: Emmersdorf
Das Gebäude aus dem 16. Jahrhundert ist durch ein Walmdach gedeckt und mit einem wuchtigen Erker auf Konsolen mit klobiger Pilastergliederung aus dem 16./17. Jahrhundert ausgestattet. Das Hinterhaus liegt unter einem Schopfwalmdach und wurde im 18. Jahrhundert erbaut.
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ObjektID: 90981
Kolomanistraße 1
Standort
KG: Emmersdorf
In einer Nische am Kirchenaufgang steht eine Statue des hl. Koloman aus dem 19. Jahrhundert.
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ObjektID: 90979
Schulgasse 2
Standort
KG: Emmersdorf
Das Volksschulgebäude geht auf das Jahr 1854 zurück. 1959 wurden größere Veränderungen durchgeführt und an der Ostseite wurde die Hauptschule angebaut.[3]

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Kapelle hl. Maria Magdalena
ObjektID: 69659

Standort
KG: Emmersdorf
Die im Zentrum von Emmersdorf südseitig am Hauptplatz gelegene Kapelle hl. Maria Magdalena, gestiftet 1416 durch Paul Frey von Freising, 1809 beschädigt und 1813 wiederhergestellt, springt leicht aus der Häuserzeile vor und ist durch ihre mehrfach gestaffelte Front mit dem Stiegenaufgang und der loggienartigen Vorhalle charakterisiert. Sie ist durch ein reich verstäbtes, spätgotisches Spitzbogenportal zugänglich.
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ObjektID: 90984

Standort
KG: Emmersdorf
Ein abgefaster Pfeiler mit wuchtigem Tabernakelaufsatz und einer zart profilierten Spitzbogennische. Vermutlich aus dem Ende des 15. Jahrhunderts.

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Ortskapelle
ObjektID: 53882

Standort
KG: Gossam
Die Ortskapelle von Gossam ist ein Rechteckbau mit zweigeschoßigem Chorturm und Ortsteingliederung aus dem späten 19. Jahrhundert. Der Innenraum verfügt über ein gedrücktes Tonnengewölbe. Der schlichte Altar ist in neobarocken Formen ausgeführt und stammt aus der Bauzeit.

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Burg- und Kapellenruine hl. Pankraz
ObjektID: 69660

Standort
KG: Gossam
Die Burganlage wurde um 1100 als Sitz von Ulrich de Gosheime errichtet. Später fiel die Herrschaft Gossam den Babenbergern zu, womit die Burg ihre Funktion verlor. Nun erlangte die Kapelle an Bedeutung als Wallfahrtsort und wurde mehrmals erweitert. Letzte Gottesdienste wurden um 1780 abgehalten. Die Rettung der noch unter Dach befindlichen Kirche wurde um 1900 verworfen, erst ab 1988 wurden Sicherungsmaßnahmen am Burgkircherl durchgeführt.

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Bildstock
ObjektID: 91027
bei Grimsing 24
Standort
KG: Grimsing
Südöstlich von Grimsing steht eine Wegkapelle mit Dreieckgiebel und Lanzettgitter. 1996 entdeckte man bei der Restaurierung Reste von historischen Malereien aus der Barockzeit an der Decke (Seccotechnik) und Rückwand (Freskotechnik).[4]

Anmerkung: Die Wegkapelle befindet sich tatsächlich südlich Grimsing 30 auf dem Grundstück Nr. 801/2.


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Bildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 91040
Bahnweg 1
Standort
KG: Hain
An der Durchzugsstraße des Ortsteils Seegarten von Emmersdorf steht eine Johannes Nepomuk geweihte Wegkapelle aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Eine am Giebel befindliche Wandmalerei zeigt den Brückensturz Johannes Nepomuks mit einer Ansicht von Prag, in der Kapelle steht eine Figur des Heiligen.

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Pfarrhof
ObjektID: 53607
Hofamt 1
Standort
KG: Hofamt
Der nördlich der Kirche gelegene Pfarrhof ist ein wuchtiger, zweigeschoßiger Zweiflügelbau mit Walmdach, errichtet im Jahr 1738, der möglicherweise über einen spätmittelalterlichen Baukern verfügt. Die Fassade ist durch Lisenen und Putzschnittdekor gegliedert. Durch ein Rundbogenportal vor einer stichkappengewölbten Durchfahrtshalle ist der Bau zugänglich. Im Obergeschoß ist eine Flachdecke mit geschweiftem Stuckdekor zu sehen.

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Schloss, Hotel/Pension, Rotenhof
ObjektID: 47038
Hofamt 14
Standort
KG: Hofamt
Das ehemalige Schloss Rotenhof, im Ortsteil Hofamt auf einer Anhöhe westlich gegenüber der Pfarrkirche gelegen, war ursprünglich ein Festes Haus, das 1402 auf Befehl von Herzog Albrecht IV. zerstört wurde und später als Sitz des landesfürstlichen Pflegers wiederhergestellt wurde. Der Kern des heutigen, zwei- bis dreigeschoßigen, traufständigen Baus stammt aus dem 16. Jahrhundert. 1883 wurde das Schloss in Formen des romantischen Historismus vollständig umgebaut. Es verfügt über einen viergeschoßigen Turm mit vier aufgesetzten Ecktürmchen.
BW Datei hochladen Schule
ObjektID: 102209
Schulgasse 1
Standort
KG: Hofamt
Das Volksschulgebäude geht auf das Jahr 1854 zurück. 1959 wurden größere Veränderungen durchgeführt und an der Ostseite wurde die Hauptschule angebaut.[3]
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ObjektID: 91149

Standort
KG: Hofamt
Nördlich des Ortes in Richtung Reith steht ein wuchtiger Pfeiler mit Tabernakelaufsatz und Pyramidendach aus dem frühen 16. Jahrhundert. Er verfügt über ein reliefiertes Kruzifix.
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ObjektID: 69656

Standort
KG: Hofamt
Bei der Aufbahrungshalle ist eine Gedenktafel zu Ehren von Anton Brunner angebracht.
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ObjektID: 91204

Standort
KG: Schallemmersdorf
Am südlichen Ortsausgang steht ein kapellenartiger Breitpfeiler des 19. Jahrhunderts.

Anmerkung: Sowohl Standortangabe als auch Grundstücksnummer dürften falsch sein.


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Schlossanlage Luberegg
ObjektID: 33374
Luberegg 18
Standort
KG: St. Georgen
Schloss Luberegg ist ein zwischen 1774 und 1787 von Friedrich Joseph Edler von Fürnberg erbaute Gebäudezeile aus frühklassizistischen kubischen Bauten mit Holzschindeldächern.[5]
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ObjektID: 91196
Sankt Georgen
Standort
KG: St. Georgen
Eine 1963 von Edmund Reitter geschaffene Figur des Heiligen Georg ruht auf einer im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts errichteten Säule mit oktogonalem Schaft und rautenförmigem Kerbschnittdekor sowie einer Deckplatte mit durchkreuztem Stabwerk. Im Westturm der Filialkirche befindet sich der ursprüngliche Bildstockaufsatz, eine fragmentierte Figurengruppe hl. Georg mit dem Drachen aus dem 1. Viertel des 16. Jahrhunderts.
Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Georg
ObjektID: 55755
Sankt Georgen
Standort
KG: St. Georgen
Die am westlichen Ortsausgang gelegene Filialkirche hl. Georg ist ein schlichter, romanischer Rechteckbau mit ungegliedertem Langhaus und flach geschlossenem Chor. An der Ostseite ist eine Randluke mit kreuzförmiger Öffnung zu sehen. An der Nordseite des Langhauses führt eine Außentreppe zum Hocheinstieg. Der vorgestellte Westturm wurde wohl im 13./14. Jahrhundert errichtet. Er trägt ein reliefiertes Melker Prälatenwappen.

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Fürnberg’sche Poststraße
ObjektID: 33951
Weitentalstraße
Standort
KG: St. Georgen
Die gemauerte Bogenbrücke ist Teil der Fürnbergschen Poststraße, einer 1780 von Freiherr von Fürnberg erbauten Poststraße von Luberegg über Weitenegg, Leiben, Pöggstall und Martinsberg nach Gutenbrunn. Die Johannesbrücke verbindet die Gemeinden Emmersdorf und Leiben über den Weitenbach.
Datei hochladen Straßenbrücke
ObjektID: 107520

Standort
KG: St. Georgen

Anmerkung: Die Straßenbrücke verbindet die Gemeinden Emmersdorf und Leiben über den Weitenbach.

Datei hochladen Fußgängerbrücke, Johannesbrücke (Fürnberg’sche Poststraße)
ObjektID: 107537

Standort
KG: St. Georgen
Siehe Fürnberg’sche Poststraße

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Emmersdorf an der Donau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. siehe dazu auch: Gerhard Strohmeier: Wahrnehmung von Landschaften: Identitäten und Kulissen, in: Oliver Kühschelm, Ernst Langthaler, Stefan Eminger (Hrsg.), Niederösterreich im 20. Jahrhundert, Band 3 Kultur, Wien 2008, S 207ff Stichwort Donauuferbahn
  3. 1 2 Chronik. Volksschule Emmersdorf, abgerufen am 9. März 2013.
  4. Lt. Infotafel vor Ort; eingesehen am 24. Aug. 2014
  5. Luberegg. Niederösterreichische Museum BetriebsgesmbH., abgerufen am 10. März 2013.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.