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vom 27.10.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Linz-Innenstadt/L–Z

Linz und der Stadtteil Innenstadt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Linz-Innenstadt enthält die 377 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des Linzer Stadtteils Innenstadt.[1][2] Die Liste ist zweigeteilt. Dieser Teil listet alle Objekte, deren Standort mit den Buchstaben L–Z beginnt. Der erste Teil listet alle Objekte, deren Standort mit den Buchstaben A–K beginnt.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[2] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bürgerhaus, ehem. Ballhaus
ObjektID: 37614
Landstraße 1
Standort
KG: Linz
Die jetzige Form des Gebäudes entstand um 1700, wobei die Stuckdekoration der Fassade erst um 1770 angebracht worden ist. Die Fenster des ersten und zweiten Obergeschoßes sind bekrönt und die Giebelfelder mit Stuckverzierungen in Rokokostil versehen. An der Hausecke befindet sich eine mit einem Blechbaldachin überdachte Nische, in der sich eine Steinfigur Maria Immaculata aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts befindet.[4]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 91673

seit 2017

Landstraße 4, 6
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 48451
Landstraße 7
Standort
KG: Linz
Ein viergeschoßiges Gebäude mit einem Runderker in den drei obersten Stockwerken an der linken Hausecke. Den Abschluss bildet ein Kegeldach mit Knauf. Die Fenster des zweiten und dritten Geschoßes sind bekrönt, wobei die Fensterüberdachungen des Runderkers zusammengezogen sind.[5]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 91671

seit 2017

Landstraße 8
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 47927
Landstraße 9
Standort
KG: Linz
Das Gebäude wurde 1700 von Grund auf neu errichtet. Die Fassaden wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts neu gestaltet. Auffallend sind eine treppenförmige Attika und zwei Rundnischen zwischen den Fenstern, in denen sich jeweils eine Steinplastik befindet. Zum einen eine Figur Maria Immaculata und zum anderen die Hl. Dreifaltigkeit.[6]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 91675

seit 2017

Landstraße 10
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 47994
Landstraße 11
Standort
KG: Linz
Ein schlichtes vierachsiges und viergeschoßiges Gebäude, das in der heutigen Form nach 1710 von bürgerlichen Besitzern errichtet wurde. Die Fassade zeigt gerade Fensterüberdachungen und ein korbbogiges Eingangsportal.[7]

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Palais Weissenwolf
ObjektID: 37691
Landstraße 12
Standort
KG: Linz
Schon 1595 wurden zwei Vorstadthäuser an dieser Stelle erwähnt. Den Namen erhielt das Haus von Franz Anton Graf Weißenwolff, der es 1714 erwarb. Im Laufe der Geschichte wechselte es mehrmals den Besitzer. So finden sich neben der Familie Fürstenberg, Otto Karl Graf von Hohenfeld und Michael Haßelmayer von Fernstein auch die Familie Saxinger auf der Liste der ehemaligen Eigentümer. Seit 1971 ist das Palais im Besitz der Allgemeinen Sparkasse.[8]

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Bürgerhaus
ObjektID: 37692
Landstraße 14
Standort
KG: Linz
Erstmals wurde das Haus 1612 urkundlich erwähnt. Ein viergeschoßiger Bau mit fünf Achsen und einer auffälligen Nische in der Attikamauer, in welcher sich eine steinerne Plastik der „Maria Immaculata“ aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts befindet. Als berühmtester Bewohner findet sich 1761 der österreichische Maler Bartolomeo Altomonte.[9]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Winklerbau
ObjektID: 20276

seit 2013

Landstraße 15
Standort
KG: Linz
Seit Beginn des 14. Jahrhunderts befand sich an dieser Stelle das Bürgerspital mit der Hl. Geist Kirche und ein Friedhof. 1786 wurde das Bürgerspital aufgehoben. Danach beherbergte das Gebäude die Post, eine Volksschule und zeitweise auch die Polizei. Den Namen „Winklerbau“ erhielt das Gebäude durch die Bauherren Gebrüder Winkler, die es 1931/32 neu errichteten. Es stellt eine markante Eckverbauung aus verschieden hohen Baublöcken dar.[10]

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Stiftshaus Schlägl
ObjektID: 91687
Landstraße 16
Standort
KG: Linz
Ein viergeschoßiges Gebäude mit sieben Achsen und einem Dachbodengeschoß mit Atlanten, die das Gesims tragen. Im ersten Geschoß befinden sich zwei rechteckige Erker jeweils symmetrisch an den vorletzten Außenachsen. Die Geschichte des Hauses geht bis 1528 zurück. 1640 wurde das Gebäude von Stift Schlägl erworben neu erbaut. 1862 wurde die Fassade an der Landstraße von Baumeister Johann Rueff neu gestaltet.[11]

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Florianer Stiftshaus
ObjektID: 91694
Landstraße 22
Standort
KG: Linz
Ein Eckhaus mit markantem Eckerker in den oberen Geschoßen. Das rundbogige Hauptportal ist von toskanischen Wandpfeilern aus Granitquadern flankiert und zeigt die Jahreszahl 1616. Schon 1492 ist ein Haus an dieser Stelle urkundlich erwähnt. 1615 kam das Gebäude durch Propst Leopold Zehetner in den Besitz des Stiftes Sankt Florian und wurde ausgebaut. 1644 erfolgte die Hausbefreiung durch Kaiser Ferdinand III.[12]

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Bürgerhaus
ObjektID: 37694
Landstraße 27
Standort
KG: Linz
Erstmals 1595 urkundlich erwähnt war das Gebäude von 1640 bis 1781 im Besitz von Seilermeistern. 1861 wurde es durch Baumeister Friedrich Sighartner für eine Bäckerei adaptiert. Das Gebäude mit einer Barockfassade aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts verblieb als Rest einer ehemaligen barocken Häuserzeile. Ein dreiachsiger Bau, bei dem die beiden Obergeschoße durch vier Riesenwandpfeiler zusammengefasst sind. Markant ist eine gegliederte Vorschussmauer mit zwei ovalen Luken über dem obersten Geschoß.[13]

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Freihaus, Pavillon/Gartenhaus, Lambacher Stiftshaus
ObjektID: 37695
Landstraße 28
Standort
KG: Linz
Das Lambacher Freihaus ist durch den Zusammenbau zweier Bürgerhäuser aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts im Jahre 1672 entstanden. 1636 gekauft von Abt Philipp von Lambach, bestätigte 1675 Kaiser Leopold I. die Befreiung. Seit 1825 in Privatbesitz erfolgte 1863 die Aufstockung um ein drittes Stockwerk und eine Umgestaltung der Fassade durch Baumeister Anton Schrittwieser.

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Bürgerhaus
ObjektID: 91713

seit 2017

Landstraße 29
Standort
KG: Linz

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Klosterhof, Baumgartenberger Stiftshaus
ObjektID: 91716
Landstraße 30
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Klosterhof (Linz)
f1

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Ursulinenkirche
ObjektID: 37696
Landstraße 31
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Ursulinenkirche (Linz)
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Klostergebäude der Ursulinen/Kulturzentrum mit Kapelle
ObjektID: 37697
Landstraße 31
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Ursulinenhof

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Pochelhaus/Palais Mannstorff
ObjektID: 37702
Landstraße 32
Standort
KG: Linz
Ein für den Architekten Johann Michael Prunner charakteristischer dreigeschoßiger Bau mit neun Achsen an der Landstraße aber nur fünf Achsen an der Bischofstraße. Ein dreiachsiger Vorsprung der Fassade wird durch eine Fenstergruppe über dem Portal hervorgehoben. Reiches Stuckwerk, das Akanthuslaub, Blüten und Ornamente darstellt, verziert die Hauptfassade.

Bis 1785 befand sich das Gebäude im Besitz der Familie Mannstorff, danach in bürgerlichem Besitz. In den 1880er Jahren wurde das Gebäude aufgestockt.[14]


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Karmelitenkloster und -kirche Hl. Josef
ObjektID: 58877
Landstraße 33
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Karmeliterkirche (Linz)
f1

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 67189

seit 2017

Landstraße 34
Standort
KG: Linz

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Wohn- und Geschäftshaus, Karmelitenbau
ObjektID: 120093
Landstraße 35, 35 A, 35 B
Standort
KG: Linz
Ursprünglich befand sich an dieser Stelle die Karmelitenmauer. Im Laufe der Jahre entstanden dort Verkaufsläden, die aber ab 1928 alle abgerissen wurden. 1930 wurde von Architekt Hans Feichtlbauer ein langgestreckter Bau errichtet. An einer Hausecke steht eine Laternenarchitektur mit einer hinter Glas befindlichen Marienfigur aus Keramik von Gustav Muher („Madonna auf der langen Stange“).[15]
Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Bruderhaus
ObjektID: 91717

seit 2017

Landstraße 36
Standort
KG: Linz

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 67190
Landstraße 47
Standort
KG: Linz
Ein elegantes Geschäftshaus mit späthistoristischer Fassade und zweigeschoßigem geschwungenen Mittelerker. Auffallend sind weiters die Fensterbekrönungen mit üppigem Dekor in den Giebelfeldern und von Putten eingefassten Dachluken in der Gesimszone. Errichtet wurde das Gebäude 1898 von Baumeister Ignaz Scheck.[16]

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Stadtpalais, Kaufmännisches Vereinshaus, Palais Kaufmännischer Verein
ObjektID: 1086
Landstraße 49
Standort
KG: Linz
Das Gebäude wurde in den Jahren 1896 bis 1898 von Architekt Hermann Krackowizer und Baumeister Ignaz Scheck errichtet. 1945 wurde es durch den Krieg teilweise zerstört aber in den Folgejahren wieder aufgebaut. Es stellt ein imposantes Palais mit vier Geschoßen und einem trapezförmigen Dachaufbau dar. Die Fassade weist einen Vorsprung mit einem Rundbogenportal auf, das von Doppelsäulen flankiert ist. 1980 wurde im Erdgeschoß wieder die originale Putzquaderung hergestellt.[17]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 58901
Landstraße 57
Standort
KG: Linz
1911 wurde das Gebäude nach den Plänen des Architekten Mauriz Balzarek von Bauherr Karl Steinparzer in den Stilformen der Sezession errichtet. Drei Obergeschoße sind durch vier Riesenwandpfeiler mit Kapitellen zusammengefasst. Nach Schäden durch den Krieg wurde 1948 die Giebelwand neu gestaltet.[18]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 92003

seit 2012

Landstraße 58
Standort
KG: Linz
Erbaut wurde das Wohnhaus 1887 von Baumeister Michael Lettmayr. Die zwei Obergeschoße sind durch Riesenwandpfeiler gegliedert, wobei eine reich dekorierte Mädchenmaske am Mittelpfeiler das beherrschende Dekorationselement darstellt. 1926 wurde das Erdgeschoß von Architekt Karl Vornehm neu gestaltet.[19]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 92004

seit 2016

Landstraße 59, 61
Standort
KG: Linz
Das späthistoristische Wohnhaus mit neobarockem Fassadendekor wurde 1900 nach den Plänen von Architekt Wilhelm Fabigan errichtet. Die mittleren drei Achsen springen hervor. An der verdoppelten Portalachse über dem Portal befindet sich ein hervorspringender Balkon auf Konsolen. Über dem Gesims befindet sich ein Attikaaufbau mit Balustrade und ovalem Fenster.[20]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 92006
Landstraße 63
Standort
KG: Linz
Das Eckhaus wurde 1902 von Architekt Gustav Steinberger in Mischformen aus Neobarock und der Sezession errichtet. Erst 1910 erfolgte der Ausbau des Dachgeschoßes. An der abgeschrägten Ecke befindet sich ein dreigeschoßiger Erker. Auffallend sind auch die pyramidenförmigen Dachkonstruktionen über dem Gesims.[21]

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Wohn- und Geschäftshaus, Poschacher Haus
ObjektID: 92010
Landstraße 71, 73, 75
Standort
KG: Linz
Der Bierbrauer Josef Poschacher ließ das späthistoristische Gebäude 1903 vom Baubüro Fabigan und Feichtinger im „altdeutschen“ Stil errichten. Die Fassade ist asymmetrisch in drei dreiachsige Abschnitte gegliedert. Auffallend im linken Teil des Gebäudes ist der zweigeschoßige Erker mit einem Biforienfenster und einer Loggia darüber. Die Fassade des rechten Teils zeigt manieristische Fensterrahmungen und einen hohen, verzierten Treppengiebel. Im Mittelteil findet man im dritten Obergeschoß eine Loggia mit drei Arkaden und darüber drei Dachhäuschen.[22]

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Wohn- und Geschäftshaus, Riunionebau
ObjektID: 92011

seit 2012

Landstraße 76
Standort
KG: Linz
Das Eckhaus wurde 1937 nach Plänen von Architekt Alfred Teller errichtet. Auffallend ist die Trennung der zweigeschoßigen Geschäftszone von der darüberliegenden Wohnzone durch ein Vordach. An der Ecke ist das Gebäude turmartig hervorgehoben, während der Trakt entlang der Landstraße ein mäanderartig verbogenes Kranzgesims aufweist.[23]

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Kolpinghaus
ObjektID: 49610
Langgasse 13
Standort
KG: Linz
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Datei hochladen Karmelitinnenkloster und Kirche Unbefleckte Empfängnis
ObjektID: 58912
Langgasse 17
Standort
KG: Linz
Die Kirche wurde nach dem Entwurf von Hyacint Michel von 1872 bis 1880 in romanisierenden Formen erbaut. Nachdem die Kirche im Zweiten Weltkrieg durch Fliegerbomben zerstört wurde, entstand zwischen 1947 und 1949 unter Verwendung der Fundamente ein Neubau nach dem Entwurf von Hans Feichtlbauer.[24]
Datei hochladen Gasthaus Zum Goldenen Kreuz
ObjektID: 37722
Lederergasse 2
Standort
KG: Linz
Das Eckhaus stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert, wobei die Fassade erst im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts entstanden ist. Die Geschichte des Hauses lässt sich bis 1612 zurückverfolgen. Seit 1771 ist der Gasthof unter dem Namen „Zum Goldenen Kreuz“ bekannt.[25]
Datei hochladen Bürgerhaus, Ledererhaus
ObjektID: 58875
Lederergasse 3
Standort
KG: Linz
Das Gebäude wurde 1595 erstmals urkundlich erwähnt und war bis Mitte des 19. Jahrhunderts im Besitz von Lederern, was im Inneren des Hauses an einer Steintafel mit Ledererzeichen (Bottich und Schabeisen) heute noch ersichtlich ist. Besonders erwähnenswert ist eine Inschrift mit Datierung „Leopold Augustin 1742“.[26]
Datei hochladen Jugendzentrum VIF
ObjektID: 91956
Lederergasse 7
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 37704
Lederergasse 26
Standort
KG: Linz
Ein dreigeschoßiges Gebäude mit einem rechteckigen Erker auf Konsolen in den oberen Stockwerken der dritten Achse. Die Fassade zeigt auffallende ornamentale Bemalung, die 1962 erneuert wurde. Erste urkundliche Erwähnung des Hauses war 1616. 1926 kamen bei einer Restauration Sgraffito-Ornamente zum Vorschein.[27]

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Europaschule mit Europadenkmal
ObjektID: 96474
Lederergasse 35
Standort
KG: Linz
Die Europaschule wurde 1957 bis 1959 von den Architekten Fritz Fanta und Adolf Kammermayer errichtet. Der mehrgliedrige Bau besteht aus einem fünfgeschoßigen Klassen­trakt, einem Wohntrakt und einem Turn- und Gymnastiksaal und ist mit dem benachbarten Oberlandesgericht Linz ein Ensemble und Beispiel der Architektur der späten 1950er Jahre. Die Schule ist derzeit Übungsschule der Pädagogischen Akademie.[28]

Das Europadenkmal ist ein dreigeteilter Steinblock aus Südtiroler Porphyr mit einer reliefartiger Darstellung der drei geschichtlichen Epochen Europas: Altertum – Mittelalter – Gegenwart. Es wurde im Jahre 1961 von Alois Dorn geschaffen.[29]

Datei hochladen Kath. Pfarrkirche St. Severin
ObjektID: 94085
Lederergasse 50
Standort
KG: Linz
Der Bau der Kirche begann 1963 mit dem Spatenstich durch Pfarrer P. Hawelka. Nach den Plänen des Architekten Franz Wiesmayr errichtete die Firma Karl Krenmayr den Bau aus Stahlbeton. 1968 wurde die Severinkirche durch Bischof Franz Zauner eingeweiht. Der Kirchenraum wurde 1978 durch Pfarrer P. Josef Parteder durch Holzplastiken der Künstlerfamilie Bruno Finazer aus dem Grödnertal gestaltet.[30]

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Treppe
ObjektID: 96482
Lessingstraße zw. 30 und 32
Standort
KG: Linz
Erbaut 1908 durch Mauriz Balzarek als kleinere Version der Strudlhofstiege im sezessionistischen Stil. An der Stiege befindet sich ein Brunnen mit wasserspeiendes Medusenhaupt, eine Metallplatte und zwei verzierte Pfeiler.

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Villa Husterer
ObjektID: 46904
Lessingstraße 34
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Volksschule 39
ObjektID: 101328
Margarethen 23
Standort
KG: Linz
Der kleine historistische Bau wurde 1882 errichtet und hat drei Achsen und zwei Geschoße. Die Ecken haben eine erhobene Putz­quaderung, die Quaderung des Untergeschoßes ist weniger betont.

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Sog. Anschlussturm, Klause Adelgunde mit Mauerstück
ObjektID: 37705
Margarethen 71
Standort
KG: Linz
Die Klause Adelgunde ist Teil der Maximilianischen Turmlinie und wurde zwischen 1831 und 1833 erbaut. Der Steinturm diente zur Absperrung der Donau mit einer Kette. 1917 wurde er durch die Burschenschaft der Ostmark erworben. Heute befindet sich im Inneren ein Museum zur Geschichte des Burschenschafterturms.

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Mariahilfkapelle
ObjektID: 37706
bei Mariahilfgasse 27
Standort
KG: Linz
Die quadratische Kapelle mit Satteldach stammt von 1814, wie eine Inschrift an der Weihwasserschale zeigt. Am Eingang befindet sich ein verglastes Eisengitter aus der Zeit des Biedermeier. Die ältesten Erwähnungen der Kapelle stammen aus dem Jahre 1768.[31]
Datei hochladen Bürgerhaus, Pockstainersches Haus
ObjektID: 67209
Marienstraße 5
Standort
KG: Linz
Erstmals erwähnt im Jahre 1710 wurde noch vor 1750 die Fassade von Johann Michael Prunner neu gestaltet. Die Vorderseite ist mit einem dreigeschoßigen Mittelerker auf einer Steinplatte und geschuppten Konsolen ausgeführt. In den Obergeschoßen befinden sich Gesimsverdachungen der Fenster und Faschen.[26]
Datei hochladen Wohnhaus und Hofgebäude
ObjektID: 111069

seit 2015

Marienstraße 8
Standort
KG: Linz
Das frühgründerzeitliche Haus wurde 1946 von Baumeister Karl Höbarth für den Lederfabrikanten Karl Schuel erbaut. 1982 ließ der Wagenfabrikant Ignaz Nisslmüller den Hoftrakt errichten. Die Fassade hat sieben Achsen und ein romantisch-historistisches Dekor. Die Fenster im ersten Geschoß sind mit stabartigen Wandpfeilern, Zahnschnittmuster und Parapetfelder gerahmt. Das zweite Obergeschoß ist schlichter ausgeführt, die Fenster sind mit flachbogigen Gesimsen bekrönt.
Datei hochladen Fischbrunnen
ObjektID: 118825
Marktplatz
Standort
KG: Linz
Der Brunnen, mit einem schalen­förmigen Becken aus Konglomeratgestein, ist ein Werk der Bildhauerin Gudrun Baudisch-Wittke und wurde 1952 anlässlich der Eröffnung des Südbahnhof-Marktplatzes aufgestellt.
Datei hochladen Gänselieslbrunnen
ObjektID: 118826
Marktplatz
Standort
KG: Linz
Der Brunnen wurde 1952 anlässlich der Eröffnung des Südbahnhof-Marktplatzes aufgestellt. Er ist ein Werk des Bildhauers Walter Ritter und wurde vom Volksmund „Gänselieslbrunnen“ getauft.

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Martinskirche mit ehem. Friedhof
ObjektID: 93758
Martingasse
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Martinskirche (Linz)
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Wohn- und Geschäftshaus, Karmelitenbau
ObjektID: 120094
Mozartstraße 1, 1a, 3
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Verwaltungsgebäude der ESG
ObjektID: 5519
Museumstraße 6, 8
Standort
KG: Linz

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Landesmuseum mit Portal
ObjektID: 58887
Museumstraße 14
Standort
KG: Linz
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Datei hochladen Ehem. Amtshaus
ObjektID: 108282
Museumstraße 15
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Ehem. Eyringsches Freihaus, Fürstlambergisches Frh., Theresian. Waisenstift
ObjektID: 46506
Museumstraße 27, 29
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 48789
Nietzschestraße 2-2e, (gerade Nummern)
Standort
KG: Linz

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Ehem. Wasserstraßenamt, Heinrich-Gleißner-Haus
ObjektID: 58846
Obere Donaulände 7, 9
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Heinrich-Gleißner-Haus
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Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Hotel Roter Krebs
ObjektID: 49299
Obere Donaulände 11
Standort
KG: Linz
Das Hauptgebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert, der Vorbau von 1872. Die Fassade mit kleinem Erker stammt vermutlich auch aus dem 16. Jahrhundert. Bemerkenswert ist eine Steintafel mit einer Darstellung eines Krebses und einer Inschrift „Gast Hofe zum Krebsen des Seb. Vogl 1837“.[26]
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 48672
Obere Donaulände 13
Standort
KG: Linz
Ein fünfstöckiges Haus mit einem Schopfwalmdach, dessen Baukern aus dem 16. Jahrhundert stammt. 1594 wurde es erstmals urkundlich erwähnt und diente 1644 als Postmeisterei. Von 1650 bis 1820 war es ein Handwerkerhaus der Riemer. Seit 1960 ist es mit dem benachbarten Haus Obere Donaulände 11 vereint.[26]

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Verwaltungsbauten, ehem. kaiserliche Salzkammer, Salzamt
ObjektID: 47781
Obere Donaulände 15
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Atelierhaus Salzamt
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Wohnhaus und Kino, Cinematograph
ObjektID: 81566
Obere Donaulände 51
Standort
KG: Linz
Das Haus war früher das Siechenhaus des Stiftes Wilhering. Die Fassade stammt von 1771, der Kern entstand aber schon im 16./ 17. Jahrhundert. Das Untergeschoß ist genutet, das Obergeschoß gefällt mit seiner Gliederung in 3 mal 2 Fensterachsen. Die Fenster sind abwechselnd mit geschweiften und spitzen Verdachungen bekrönt. In den drei Rundbogennischen standen spätbarocke Holzfiguren die leider verschollen sind. Das Dach hat fünf Gaupen und wurde 2009 mit Schindeln neu eingedeckt. Ab 1828 wurden nach und nach Wohnräume eingerichtet. Zwischen 1991 und 1995 erfolgte eine umfassende Restaurierung unter Berück­sichtigung des historischen Bestandes. Seit 1995 befinden sich im Erdgeschoß ein Kino für historische Filmvorführungen und ein Kaffeehaus. 2006 wurde das Haus unter Denkmalschutz gestellt.[32]

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Maria-Heilbrunn-Kapelle
ObjektID: 94081
westlich Obere Donaulände 131a
Standort
KG: Linz
Die quadratische Kapelle besitzt ein geschweiftes Haubendach und einen rundbogigen Eingang mit Gittertor zwischen gekuppelten toskanischen Wandpfeilern. Eine Wappenkartusche zeigt die Weiheinschrift 1665. Das Innere wurde 1886 umgestaltet.[24]
Datei hochladen Vereins- und Boothaus der Polizeisportvereinigung (PSV) Linz/Linzer Ruderverein
ObjektID: 96729

seit 2016

Obere Donaulände 131a
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 37708
Pfarrgasse 4
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 37709
Pfarrgasse 6
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 37711
Pfarrgasse 8
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 37712
Pfarrgasse 10
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 37714
Pfarrgasse 14
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Freihaus, ehem. Benefiziatenhaus
ObjektID: 37715
Pfarrgasse 15
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 37716
Pfarrgasse 16
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 37717
Pfarrgasse 18
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 37718
Pfarrgasse 20
Standort
KG: Linz
Erbaut wurde das Gebäude Anfang des 17. Jahrhunderts. Es besitzt eine barocke Fassade mit Fensterbekrönungen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Auffällig ist eine abgeschrägte Hausecke mit einem überlebensgroßen Stuckrelief „Mariä Himmelfahrt“ von Karl Sterrer aus dem Jahre 1868.[33]

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Miethaus
ObjektID: 47926
Pfarrplatz 2
Standort
KG: Linz

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Miethaus
ObjektID: 107291
Pfarrplatz 3
Standort
KG: Linz

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Stadtpfarrhof
ObjektID: 58867
Pfarrplatz 4
Standort
KG: Linz
Der Stadtpfarrhof wurde 1653 erbaut und 1654 vollendet, wie eine Jahreszahl an einem Seitentor zeigt. An der Gartenmauer über dem Torbogen befindet sich eine Steinstatue „Maria Immaculata“ aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Hof eine Marmorstatue „Muttergottes mit Kind“ von 1665. Hinter dem Gebäude fügt sich ein Rest der alten Stadtmauer an. Der Wehrgang mit Schießscharten ist vom ersten Stock aus zugänglich.[33]

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Bürgerhaus
ObjektID: 48453
Pfarrplatz 6
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus, Herstorfer-Haus
ObjektID: 37719
Pfarrplatz 7
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus, Haus unterm Schulertürl, Brückenamt
ObjektID: 37720
Pfarrplatz 8
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus, Öxl-Haus (Singakademie Frohsinn)
ObjektID: 37721
Pfarrplatz 10, 10a
Standort
KG: Linz
Das dreiachsige Gebäude stellt den Nebenbau einer Häusergruppe dar und wurde gemeinsam mit dem anschließenden Wohnhaus im 16. bzw. 17. Jahrhundert errichtet. Eine Steintafel über dem Eingang zeigt die Inschrift Kaspar Öxls von Ottensheim und ist mit der Jahreszahl 1594 datiert.[34]

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Wohnhaus
ObjektID: 77672
Pfarrplatz 10a
Standort
KG: Linz
Das fünfachsige, viergeschoßige Gebäude mit barocker Fassade stellt den Hauptbau einer Häusergruppe dar und wurde gemeinsam mit dem anschließenden Bürgerhaus im 16. bzw. 17. Jahrhundert errichtet. Eine Steintafel über dem Eingang zeigt die Jahreszahl 1708.[34]

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Bürgerhaus
ObjektID: 37723
Pfarrplatz 12
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 37724
Pfarrplatz 13
Standort
KG: Linz

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Ansitz, Mittleres Grienauer Stöckl
ObjektID: 37725
Pfarrplatz 18
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus, Altes Münzhaus
ObjektID: 37726
Pfarrplatz 19
Standort
KG: Linz
Das Gebäude stammt im Kern aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts und besitzt einen auffallenden Runderker an einer Ecke. Die Geschichte des Hauses reicht zurück bis in das Jahr 1458, in dem Herzog Albrecht die erste Münzstätte in Linz errichtete.[35]

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Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt und ehem. Friedhof
ObjektID: 58866
Pfarrplatz 20
Standort
KG: Linz
Schon 1286 wurde die Kirche urkundlich erwähnt. Die heutige Kirche wurde 1648 erbaut und 1656 geweiht. Sie besitzt ein dreischiffiges Langhaus mit zwei niedrigen Seitenschiffen. Im Inneren trägt das vierjochige Mittelschiff ein Tonnengewölbe mit Stichkappen.[36]
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ObjektID: 111870
Promenade
Standort
KG: Linz
Die Bronzegruppe der sogenannten Fadingersäule (auch Geißelsäule) ist mit 1702 datiert und stellt die Geißelung Christi dar. Die toska­ni­sche Säule selbst, ist bereits auf einem Kupferstich aus dem Jahr 1632 dargestellt. Angeblich wurde das Denkmal an der Stelle errichtet, an der Stefan Fadinger im Juni 1626 durch Scharfschützen aus dem Landhaus angeschossen wurde.

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Adalbert-Stifter-Denkmal
ObjektID: 111872
Promenade
Standort
KG: Linz
Das Denkmal, entworfen vom Wiener Bildhauer Hans Rathausky, zeigt die lebensgroße, aus Bronze gegossene, Figur Adalbert Stifters, auf einem großen Granitstein sitzend. Die Enthüllung des Denkmals fand am 24. Mai 1902 statt.

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Kriegerdenkmal, Hessendenkmal
ObjektID: 111874
Promenade
Standort
KG: Linz
Das Hessendenkmal wurde 1928 nach Plänen von Franz Forster errichtet. Das modern anmutende Denkmal erinnert an die rund 5000 Gefallenen des Infanterieregiments Nr. 14 („Hessen“) im Ersten Weltkrieg.

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Bürgerhaus, Starhemberg'sches Haus, bzw. Hoheneck'sches Freihaus
ObjektID: 37727
Promenade 7
Standort
KG: Linz
Das barocke Palais wurde vermutlich von Johann Michael Prunner errichtet. An der linken Hausecke befindet sich ein toskanischer Granitpfeiler mit einer Steinplastik aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie stellt die Muttergottes mit Kind dar. Die Geschichte des Hauses geht zurück bis in das Jahr 1579. Unter den Besitzern finden sich Mitglieder der Familien Starhemberg und Hoheneck, wodurch das Haus den Namen bekam.[37]

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Bürgerhaus, Wagnerwerkstatt-Haus
ObjektID: 37728
Promenade 8
Standort
KG: Linz

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Freihaus, Thürheim-Starhemberg. Freihaus
ObjektID: 37729
Promenade 9
Standort
KG: Linz
Das barocke Palais wurde vermutlich von Johann Michael Prunner errichtet. Auffallend sind eine große Wandpfeilerordnung und das dekorative Portal mit dem Wappen der Starhemberger.[38][33]

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Bankgebäude, Allgemeine Sparkasse
ObjektID: 37730
Promenade 11, 13
Standort
KG: Linz
Das Gebäude wurde in den Jahren 1886 bis 1891 nach einem Entwurf von Ignaz Scheck in Renaissanceformen erbaut. Die plastischen Gruppen am Portal und auf der Attika stammen von Joseph Baumgartner. Im Inneren befindet sich ein Mosaik von Rudolf Eisenmenger aus dem Jahre 1955.[39]
Datei hochladen Bürgerhausanlage
ObjektID: 37731

seit 2014

Promenade 15
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus, Café Traxlmayr
ObjektID: 49422
Promenade 16
Standort
KG: Linz
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ObjektID: 27820
Promenade 22
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 37732
Promenade 23
Standort
KG: Linz

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Landhaus
ObjektID: 58857
Landhausplatz 1
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Linzer Landhaus
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Ehem. Landhausbrücke, Brunnenschacht und ehem. Stadtbefestigung
ObjektID: 125987
vor Promenade 24
Standort
KG: Linz
Die dreibogige Brücke aus Bruchsteinmauerwerk wurde beim Bau einer Tiefgarage freigelegt. Auf der Brücke befanden sich früher zwei Statuen, die aber weggebracht wurden. Nach dem Stadtbrand 1800 verschwand die Brücke, als der Stadtgraben aufgefüllt wurde. Die Wiederentdeckung wurde als archäologische Sensation gefeiert.[40]
Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Danmiller-Haus
ObjektID: 37733
Promenade 27
Standort
KG: Linz
Das stattliche, dreigeschoßige Eckhaus besitzt in den beiden Obergeschoßen einen auffallenden Runderker aus dem 17. Jahrhundert. Die Fassaden stammen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Hof befinden sich drei Cäsarenbüsten aus Sandstein vom ehemaligen Zwinger des Landhauses.[33]
Datei hochladen Bürgerhaus, Städtisches Obereinnehmerhaus
ObjektID: 37734
Promenade 29
Standort
KG: Linz
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ObjektID: 111404
Promenade 30
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Landesrechnungshof, ehem. Perückenmacherhaus
ObjektID: 105099
Promenade 31
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Ehem. Stallgebäude
ObjektID: 58850
Promenade 33
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Ehem. Landeskulturratsgebäude und Ausstellungspavillon
ObjektID: 58851
Promenade 37
Standort
KG: Linz
Ein imposantes, neobarockes Gebäude mit fünfzehn Achsen an der Hauptfront. Die Fassade ist durch fünf vorspringende Achsen gegliedert. Auffallend sind ein Runderker an einem Eck des Hauses und die mit Vasen geschmückte Attika. Errichtet wurde das Gebäude 1645 als Reitstadel. Aber schon 1670 wurde es als Theater verwendet. Nach dem Abriss der Reitschule im Jahre 1909 wurde das Gebäude nach Plänen von Matthäus Schlager wieder errichtet.[41]

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Landestheater, Kammerspiele, ehem. Casinogebäude
ObjektID: 112166
Promenade 39
Standort
KG: Linz
Bereits 1695 als ständisches Ballhaus urkundlich erwähnt wurde das Gebäude nach einem Entwurf von Carlo Antonio Carlone erbaut. Urkundlich erwähnt ist auch die Umgestaltung und Errichtung des Redoutensaales im ersten Stock nach einem Entwurf von Johann Baptist Gangl. Die Ausstattung des Zuschauerraumes des Theaters stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde in den Jahren 1939 und 1940 erneuert und 1957 von Clemens Holzmeister neu gestaltet.[42]
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ObjektID: 58873
Prunerstraße 3
Standort
KG: Linz
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ObjektID: 37735
Rathausgasse 3
Standort
KG: Linz

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Keplerhaus
ObjektID: 37736

seit 2012

Rathausgasse 5
Standort
KG: Linz
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Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 67171
Rathausgasse 7
Standort
KG: Linz
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ObjektID: 38569
Rathausgasse 9
Standort
KG: Linz

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Denkmalanlage Römerstraße 2
ObjektID: 97314

seit 2013

Römerstraße 2
Standort
KG: Linz

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Freinbergwarte, Kaiser-Franz-Josef-Jubiläumswarte
ObjektID: 92112
Römerstraße 96
Standort
KG: Linz
Die Warte wurde 1888 zum 40-Jahr-Jubiläum der Regentschaft von Kaiser Franz Joseph vom Linzer Verschönerungsverein nach Plänen von Ignaz Scheck errichtet.[43]

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Botanischer Garten, Gartenbaudenkmale, Wasserbecken und Wegeführungen
ObjektID: 92115
Roseggerstraße
Standort
KG: Linz
Die bedeutende Gartenanlage des Jugendstils war bis 1915 Privatpark der ehemaligen Hatschekvilla. Nach Schenkung der Fläche 1910 von Ludwig Hatschek wurde die weitläufige Anlage als Stadtpark mit gewundenen Wegen und Stiegen­anlagen genutzt.

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Villa Seiler
ObjektID: 45663
Roseggerstraße 2
Standort
KG: Linz

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Domherrenhof
ObjektID: 111479
Rudigierstraße 10
Standort
KG: Linz

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Wohnhaus
ObjektID: 118954

seit 2012

Scharitzerstraße 1a
Standort
KG: Linz

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Kolosseum Kino
ObjektID: 118982

seit 2012

Schillerplatz 1
Standort
KG: Linz

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Studienbibliothek, Landesbibliothek
ObjektID: 58914
Schillerplatz 2
Standort
KG: Linz
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Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 46113
Schillerstraße 10
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 45666
Schillerstraße 12
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 49524
Schmidtorstraße 1
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 102847

seit 2015

Schmidtorstraße 2
Standort
KG: Linz
Der Architekt Ignaz Scheck baute das streng historistische Gebäude 1882 für die Schwestern Nossberger. Der fünfgeschossige Bau hat fünfzehn Achsen zur Schmiedtorstraße und drei Achsen in Richtung Hauptplatz mit zahlreichen dekorativen Elementen.

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Miethaus
ObjektID: 108750

seit 2012

Schmidtorstraße 3
Standort
KG: Linz

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 58848

seit 2012

Schmidtorstraße 4
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 37739
Spittelwiese 7
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Bürgerhaus, Ehem. Knaben- Volks- und Bürgerschule
ObjektID: 37740
Spittelwiese 8
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 37741
Spittelwiese 9
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 37748
Spittelwiese 11
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus
ObjektID: 37749
Spittelwiese 13
Standort
KG: Linz

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Akademisches Gymnasium Linz
ObjektID: 58861

seit 2012

Spittelwiese 14
Standort
KG: Linz
Das Schulgebäude in der Spittelwiese wurde von 1870 bis 1872 nach den Plänen des Architekten Karl Stattler erbaut.
Datei hochladen Ehem. Lamberger Freihaus
ObjektID: 37750
Spittelwiese 15
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 111668
Starhembergstraße 24
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Berufsschule/Mitteltrakt
ObjektID: 48993
Steingasse 6
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, sog. Ankerhof
ObjektID: 92023
Stelzhamerstraße 2
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 111684
Stifterstraße 7
Standort
KG: Linz

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Adalbert Stifter Gymnasium Linz
ObjektID: 111690
Stifterstraße 27
Standort
KG: Linz
Das Schulgebäude im späthistoristischen Stil wurde von 1904 bis 1905 durch die Oberösterreichische Baugesellschaft für eine ehemalige Lehrer­bildungs­anstalt des katholischen Schul­vereines erbaut und wird heute als Oberstufen­realgymnasium der Diözese Linz genutzt.
Datei hochladen Schulzentrum St. Angelus, Schulverein der Kreuzschwestern
ObjektID: 119077
Stockhofstraße 10
Standort
KG: Linz
Von 1927 bis 1929 mit Clemens Holzmeister als schlossartige Anlage mit Seitenflügel als Bau der (Neuen Sachlichkeit) und erzieherischen Strenge erbaut und 1932 mittig mit einem expressionistischen Festsaal als Rundbau akzentuiert und durchbrochen.

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Goetheschule, Volksschule und HTL für Bau und Design
ObjektID: 92118
Südtirolerstraße 13
Standort
KG: Linz
Die ehemalige Kaiser-Franz-Joseph-Schule bzw. Handwerkerschule bzw. Goetheschule wurde mit Baumeister Michael Lettmayr und der Oberösterreichischen Baugesellschaft errichtet (1890–1891). Zubau 1891 des Stadtbauamtes. Nebenfassaden im Stil der NS-Architektur der Architekten Armin Sturmberger und L. Maier und des Baumeisters Franz Schild (1940–1943). Veränderte Fassadengestaltung beim Wiederaufbau nach dem Krieg mit Baumeister Josef Ertl und Architekt Fritz Fanta (1945–1950). Im Hof Skulptur von Alfred Hager.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 44408
Südtirolerstraße 16
Standort
KG: Linz

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Sparkassenbrunnen
ObjektID: 128301
Taubenmarkt
Standort
KG: Linz
Der klassizistische Brunnen stammt vom Architekten Hermann Krakowizer und stand ursprünglich in der Halle der Sparkasse, bevor er 1979 am Taubenmarkt aufgestellt wurde. Er besteht aus einem runden Brunnenbecken mit einer Mittelsäule, die zwei Brunnenschalen aus Marmor trägt. Am Schalenrand sind jeweils vier Wasserspeier angebracht.[44]

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Gesamtanlage Schloss
ObjektID: 127352
Tummelplatz 10
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Linzer Schloss
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Keplerdenkmal
ObjektID: 112941
Tummelplatz 10
Standort
KG: Linz
Der Gartenpavillon befindet sich seit 1971 an dieser Stelle und stammt aus dem Stiftshaus Schlägl. Geplant wurde er 1646 von Francesco Canevale und errichtet vom Steinmetz Bartholomäus Gunzi. Im Inneren befindet sich eine Plastik zu Ehren des berühmten Naturwissenschaftlers Johannes Kepler.[45]
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ObjektID: 112344
Tummelplatz 15
Standort
KG: Linz

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Bürgerhaus, Adalbert-Stifter-Haus
ObjektID: 37753
Untere Donaulände 6
Standort
KG: Linz

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Brucknerhaus
ObjektID: 92175
Untere Donaulände 7
Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Brucknerhaus
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Parkbad
ObjektID: 92120
Untere Donaulände 11
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Pröllerischer Stadel
ObjektID: 40429
Untere Donaulände 22
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Ehem. Zwirnerstöckl, Kindergarten
ObjektID: 97785

seit 2013

Untere Donaulände 66
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 49525
Untere Donaulände 24, 26
Standort
KG: Linz
Die zwei nebeneinanderliegenden Häuser wurden 1865/1866 von Baumeister Anton Schrittwieser für den Linzer Lederfabrikanten Josef Mayrhofer errichtet, wobei bereits mehrere Vorgängenbauten vorhanden waren. Der älteste vermutlich bereits aus dem 17. Jahrhundert.[46]

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Austria Tabakwerke
ObjektID: 37755
Untere Donaulände 74
Standort
KG: Linz
Die Haupthalle der Tabakfabrik war der erste Stahlskelettbau dieser Größe der in Österreich errichtet wurde. Die gebogene Fassade zur Ludlgasse hat eine Länge von 227 m und eine Höhe von ca. 28 m. Das Gebäude ist heute (2012) im Besitz der Stadt Linz und wird für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.
Hauptartikel: Tabakfabrik (Linz)
Datei hochladen Mozartschule
ObjektID: 92121
Volksfeststraße 11
Standort
KG: Linz

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Kleindenkmale im Volksgarten
ObjektID: 118834
Volksgarten
Standort
KG: Linz
Darunter Denkmäler für Friedrich Ludwig Jahn (von Leo von Moos), Sebastian Kneipp, Franz Stelzhamer (von Franz Metzner); Lausbub (von Maximilian Stockenhuber).
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 111739
Volksgartenstraße 2
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Miethaus, Zinshäuser
ObjektID: 28011
Volksgartenstraße 28, 30
Standort
KG: Linz

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Arbeiterkammer und Brunnen
ObjektID: 58922
Volksgartenstraße 40
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 1171
Waltherstraße 2
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Zinshaus
ObjektID: 1172
Waltherstraße 4
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Zinshaus
ObjektID: 1173
Waltherstraße 6
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Miethaus, Zinshaus
ObjektID: 1174
Waltherstraße 8
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 1175
Waltherstraße 10
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 1176
Waltherstraße 12
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 1177
Waltherstraße 14
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 1178
Waltherstraße 16
Standort
KG: Linz

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Wohnhaus
ObjektID: 111756
Waltherstraße 19
Standort
KG: Linz

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Wohnhaus
ObjektID: 1179
Waltherstraße 20
Standort
KG: Linz
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 75729
Waltherstraße 24
Standort
KG: Linz

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Klubhaus
ObjektID: 92122
Weißenwolffstraße 17a
Standort
KG: Linz
Im nach Süden offenen Straßenhof vom Dametzhof zur Weissenwolffstraße wurde um 1942 ein zweigeschoßiger Zwischenbau, das sogenannte Klubhaus, mit einem Walmdach im Stil der NS-Zeit errichtet.

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Dametzhof
ObjektID: 102205
Weißenwolffstraße 17, 19
Standort
KG: Linz
Die Wohnhausanlage wurde 1927–1928 von Curt Kühne geplant. Die 13 fünfgeschoßigen Wohnhäuser liegen U-förmig an der Hyrtl-, Reischek- und der Körnerstraße. Ursprünglich war eine Verbauung an der Weißenwolffstraße (heute Bau Weißenwolffstraße 17a) nicht geplant, sondern ein nach Süden offener Straßenhof vorgesehen.
Datei hochladen Maria-Thal-Kapelle mit Mesnerhaus und Bethaus
ObjektID: 94082
Zaubertal
Standort
KG: Linz
Die Kapelle wurde 1746 von den Jesuiten erbaut. Ein quadratischer Zentralbau mit abgeschrägten Ecken und kuppelartigen Haubendach auf dem sich ein kleiner Turm befindet. Das Portal ist mit einem Schmiedeeisengitter versehen. Im Inneren befinden sich ein figurenreiches Fresko von Wolfgang Andreas Heindl aus dem Jahre 1747 sowie ein barocker Hauptaltar mit Steinstatue.[47]

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Erzengel Gabriel und hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 121961
Zaubertalstraße
Standort
KG: Linz
Die Statue zeigt den Erzengel Gabriel mit einem Lilienzweig in der linken Hand auf einem Sockel mit der Inschrift „Disen weg gehe nit vorbey ohne das Maria Gegrüsset sey.“ [48] Die Sandsteinplastik des heiligen Johannes Nepomuk stammt aus dem Jahre 1708.[49]
Datei hochladen Friedhof mit Heiliggrabkapelle
ObjektID: 94076
Zaubertalstraße
Standort
KG: Linz
Der Friedhof ist als Bergfriedhof auf drei Ebenen angelegt. Er ist der kleinste noch belegte Friedhof von Linz. Die Grabkapelle wurde von Bürgermeister Ludwig Preller 1659 errichtet.[50]

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Kreuzweg und Kalvarienberg
ObjektID: 121789
Zaubertalstraße
Standort
KG: Linz
Die erste Kreuzwegstiege wurde gemeinsam mit der Kalvarienbergkirche in den Jahren 1651 bis 1654 angelegt. Die jetzigen Kreuzwegstationen stammen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.[50]

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Rosenburg
ObjektID: 97752

seit 2013

Zaubertalstraße 6
Standort
KG: Linz
Der schlossartige Villenbau in Bruchsteinmauerwerk wurde 1908 nach Plänen von Edward Schiller – damaliger Magistratsdirektor der Stadt Linz – von den Architekten Wilhelm Fabigan und Carl Feichtinger errichtet. Das dreigeschoßige Hauptgebäude schließt an einen quadratischen Turm mit Zeltdach an. Im obersten Geschoß befindet sich ein Erker auf Kragsteinen.[51]

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Kalvarienbergkirche St. Margarethen, Auffindung des hl. Kreuzes
ObjektID: 94072
Zaubertalstraße 9a
Standort
KG: Linz
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Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 94073
Zaubertalstraße 9a
Standort
KG: Linz
Der Pfarrhof wurde 1898 von den Franziskanern als Hospiz errichtet. Sie lösten die Jesuiten ab und übernahmen die Seelsorge der Pfarre.[50]

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Finanzlandesdirektion, ehem. Hauptzollamt
ObjektID: 58868
Zollamtstraße 7
Standort
KG: Linz
Das Gebäude wurde wahrscheinlich nach einem Entwurf von Paul Sprenger in den Jahren 1857 und 1858 in romantischen Renaissanceformen erbaut.[52]

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 113374
Zollamtstraße 20
Standort
KG: Linz

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Straßenbrücke, Nibelungenbrücke
ObjektID: 37707

Standort
KG: Linz
Hauptartikel: Nibelungenbrücke (Linz)
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Anmerkung: Die Brücke verbindet die Linzer Innenstadt und Urfahr.

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Eisenbahn- und Straßenbrücke über die Donau in Linz
ObjektID: 22120

bis 2013[53]


Standort
KG: Linz
Die Eisenbahnbrücke über die Donau in Linz wurde 1897 bis 1900 als kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke von der k.k. priv. Hofschlosserei Anton Biró geplant und erbaut. Die genietete Eisenkonstruktion bestand aus drei bogenförmigen Fachwerkteilen, die von zwei im Flussbett stehenden gemauerten Pfeilern getragen wurden. Mit einer Gesamtlänge von 375 Metern verband sie die Mühlkreisbahn und die Westbahn, wurde aber nur gelegentlich für den Zugverkehr genutzt.

Durch Korrosion wurde die Brücke stark geschädigt. Ob die Brücke saniert werden kann oder durch einen Neubau ersetzt werden soll, war lange unklar.[54] Im Sommer 2016 wurde die Brücke abgerissen. Die Brücke verband die Linzer Innenstadt und Urfahr.

Quellen

  • Justus Schmidt: Österreichische Kunsttopographie, Band XXXVI „Die Linzer Kirchen“. Anton Schroll & Co, Wien 1964, herausgegeben von der Stadt Linz und dem Institut für Österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, (keine ISBN)
  • Alexander Wied, Justus Schmidt: Österreichische Kunsttopographie, Band XLII „Die Altstadt“. 1977 herausgegeben vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes und der Stadt Linz, (keine ISBN)
  • Österreichische Kunsttopographie, Band L „Die profanen Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Linz“, II. Teil: Die Landstraße – obere und untere Vorstadt. 1. Auflage. Berger & Söhne, Ferdinand, 2005, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung, ISBN 978-3-85028-434-9
  • Beate Auer, Brigitta Fragner, Ulrike Knall-Brskovsky, Paul Mahringer: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band II, Linz. 1. Auflage. Berger & Söhne, Ferdinand, 2009, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 978-3-85028-483-7
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Linz-Innenstadt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  3. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 1. November 2015.
  4. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 1. November 2015.
  5. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 1. November 2015.
  6. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 1. November 2015.
  7. Linz Kultur – Freihaus Weißenwolff. Abgerufen am 19. November 2016.
  8. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 19. November 2016.
  9. Linz Kultur – Winklerbau, ehemals Bürgerspital. Abgerufen am 19. November 2016.
  10. Linz Kultur – Freihaus des Klosters Schlägl. Abgerufen am 1. November 2015.
  11. Linz Kultur – Freihaus des Klosters St.Florian. Abgerufen am 1. November 2015.
  12. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftsgebäude. Abgerufen am 19. November 2016.
  13. Linz Kultur – Freihaus Mannstorff. Abgerufen am 19. November 2016.
  14. Linz Kultur – Karmelitenbau. Abgerufen am 19. November 2016.
  15. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 19. November 2016.
  16. Linz Kultur – Palais Kaufmännischer Verein, Herrenhaus, Freisitz Straßfelden. Abgerufen am 19. November 2016.
  17. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 19. November 2016.
  18. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 19. November 2016.
  19. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 19. November 2016.
  20. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 19. November 2016.
  21. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 1. November 2015.
  22. Linz Kultur – Wohn- und Geschäftshaus. Abgerufen am 19. November 2016.
  23. 1 2 Erwin Hainisch, Kurt Woisetschläger: Dehio Oberösterreich, 6. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1977, S. 170.
  24. Linz Kultur – Gasthof „Zum Goldenen Kreuz“. Abgerufen am 5. November 2015.
  25. 1 2 3 4 B. Euler, G. Kleinhanns, K. Kohout, W. Lipp, G. Mack, G. Temper: Denkmalpflege, Bericht. In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines, Band 141. 1996, S. 133, abgerufen am 24. Dezember 2014.
  26. Linz Kultur – Vorstadthaus. Abgerufen am 5. November 2015.
  27. Europaschule. In: Linz Kultur auf linz.at. Abgerufen am 15. Oktober 2012.
  28. Europadenkmal. In: Linz Kultur auf linz.at. Abgerufen am 15. Oktober 2012.
  29. Pfarre Linz-St. Severin. Abgerufen am 5. November 2015.
  30. Linz Kultur – Mariahilfkapelle. Abgerufen am 5. November 2015.
  31. Holzschindel am Cinematographen. Bundesdenkmalamt, abgerufen am 8. November 2014 (Denkmal des Monats Juni 2009).
  32. 1 2 3 4 Erwin Hainisch, Kurt Woisetschläger: Dehio Oberösterreich, 6. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1977, S. 184.
  33. 1 2 Linz Kultur – Öxl-Haus. Abgerufen am 31. Oktober 2015.
  34. Linz Kultur – Münzhaus. Abgerufen am 31. Oktober 2015.
  35. Erwin Hainisch, Kurt Woisetschläger: Dehio Oberösterreich, 6. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1977, S. 174.
  36. Linz Kultur – Freihaus Starhemberg bzw. Hoheneck. Abgerufen am 31. Oktober 2015.
  37. Linz Kultur – Freihaus Starhemberg. Abgerufen am 31. Oktober 2015.
  38. Erwin Hainisch, Kurt Woisetschläger: Dehio Oberösterreich, 6. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1977, S. 179.
  39. Linz Kultur – Brücke beim Landhaus. Abgerufen am 31. Oktober 2015.
  40. Linz Kultur – Amt der oberösterreichischen Landesregierung, Direktion Kultur. Abgerufen am 31. Oktober 2015.
  41. Erwin Hainisch, Kurt Woisetschläger: Dehio Oberösterreich, 6. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1977, S. 178.
  42. Franz-Josefs-Warte. Abgerufen am 5. November 2015.
  43. Linz Kultur – Brunnen Taubenmarkt „Sparkassenbrunnen“. Abgerufen am 5. November 2015.
  44. Linz Kultur – Johannes Kepler. Abgerufen am 5. November 2015.
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