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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Nesselwängle

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Nesselwängle enthält die 5 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Nesselwängle.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Ortskapelle hl. Johannes der Täufer
ObjektID: 64066
Haller
Standort
KG: Nesselwängle
Die Kapelle mit einem Glockendachreiter wurde 1730/31 erbaut. Der frühbarocke Hochaltar von 1641 ist weitgehend erhalten, umfasst aber auch ein Gemälde aus dem Jahr 1958.

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Kath. Pfarrkirche Unsere Liebe Frau Mariae Himmelfahrt, Friedhof m. Friedhofskapelle und Kriegerdenkmal
ObjektID: 64546
Nesselwängle
Standort
KG: Nesselwängle
Die Pfarrkirche geht im Kern wahrscheinlich in die Spätromanik zurück, zeigt seit einem teilweisen Neubau im Jahr 1722 aber ein vorwiegend barockes Aussehen. An das vierjochige einschiffige Langhaus schließen ein eingezogener Chor sowie nördlich des Chors der Turm an. Von der Neueinrichtung des Innenraums nach einem Brand 1882 sind noch Kanzel, Kreuzwegstationen und Fresken von Johann Kärle erhalten. Der Hochaltar sowie die Figuren der Seitenaltäre entstanden 1954. - Die Kriegergedächtnisstätte von 1951 ist in einer Kapelle südlich der Straße untergebracht.

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Widum
ObjektID: 78834
Nesselwängle 51
Standort
KG: Nesselwängle
Der zweigeschoßige Bau aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit einem Satteldach gedeckt und besteht aus einem gemauerten Wohnteil und einem aus Holz errichteten Wirtschaftsteil. Über dem Eingang befindet sich ein Wandbild mit der Darstellung der hl. Notburga, zwischen den Geschoßen ein Gesimsband mit Inschrift aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.[2]

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Ortskapelle hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 64681
Rauth
Standort
KG: Nesselwängle
Die rechteckige Kapelle mit Dachreiter wurde im Jahr 1726 erbaut. Der Hochaltar enthält ein Gemälde der Heiligen Dreifaltigkeit aus der Zeit zwischen 1680 und 1700.

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Wegkapelle Mariahilf
ObjektID: 64680

Standort
KG: Nesselwängle
Die rechteckige Wegkapelle mit Glockendachreiter steht an der Abzweigung der Straße nach Rauth. Das Gemälde der Maria mit Kind entstand Ende des 19. Jahrhunderts.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Nesselwängle  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Pfarrhaus Nesselwängle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 15. September 2016.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.