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vom 17.01.2020, aktuelle Version,

Tschanigraben

Tschanigraben
Wappen Österreichkarte
Wappen von Tschanigraben
Tschanigraben (Österreich)
Tschanigraben
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Burgenland
Politischer Bezirk: Güssing
Kfz-Kennzeichen: GS
Fläche: 1,71 km²
Koordinaten: 47° 0′ N, 16° 18′ O
Höhe: 260 m ü. A.
Einwohner: 65 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 38 Einw. pro km²
Postleitzahl: 7540
Vorwahl: 03322
Gemeindekennziffer: 1 04 23
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Tschanigraben 1
7540 Tschanigraben
Website: http://www.tschanigraben.at
Politik
Bürgermeister: Ernst Simitz (SPÖ)
Gemeinderat: (2017)
(9 Mitglieder)
9
9 
Insgesamt 9 Sitze
Lage von Tschanigraben im Bezirk Güssing
BildeinBocksdorfBurgauberg-NeudaubergEberauGerersdorf-SulzGroßmürbischGüssingGüttenbachHackerbergHeiligenbrunnHeugrabenInzenhofKleinmürbischKukmirnMoschendorfNeuberg im BurgenlandNeustift bei GüssingOlbendorfOllersdorf im BurgenlandRauchwartRohr im BurgenlandSankt Michael im BurgenlandStegersbachStinatzStremTobajTschanigrabenWörterbergBurgenland Lage der Gemeinde Tschanigraben im Bezirk Güssing (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Tschanigraben ist eine Gemeinde im Bezirk Güssing im Burgenland in Österreich mit 65 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019). Der ungarische Ortsname der Gemeinde ist Sándorhegy.

Geografie

Tschanigraben liegt im Südburgenland und ist die kleinste Gemeinde im Burgenland sowie die zweitkleinste Gemeinde in Österreich. Es gibt keine weiteren Orte in der Gemeinde.

Geschichte

Kapelle Tschanigraben

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Sándorhegy verwendet werden.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen.

Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes).

Im Jahr 2015 wurde die erst 1932 gegründete Feuerwehr, bedingt durch den Mitgliedermangel als Folge der Abwanderung, aufgelöst. Für den Brandschutz wurde daraufhin ein Vertrag mit der Nachbargemeinde Inzenhof geschlossen, die auch die vorhandene bewegliche Ausrüstung übernahm.[1][2]

Bevölkerungsentwicklung

Politik

Der Gemeinderat hat 9 Mitglieder. Die ÖVP trat 2012 wieder zur Wahl an.

Bürgermeister
  • bis 2007 Johann Simitz (SPÖ)
  • seit 2007 Ernst Simitz (SPÖ)
Commons: Tschanigraben  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Feuerwehr Tschanigraben vor Auflösung in den Beuzirksblättern vom 20. Jänner 2015 abgerufen am 1. Juli 2015
  2. Feuerwehr Tschanigraben nun auch formell aufgelöst in den Bezirksblättern vom 3. Februar 2015 abgerufen am 1. Juli 2015
  3. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2002 in Tschanigraben. Amt der Burgenländischen Landesregierung, 21. Oktober 2002, abgerufen am 17. Januar 2020.
  4. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2007 in Tschanigraben. Amt der Burgenländischen Landesregierung, 21. Oktober 2007, abgerufen am 17. Januar 2020.
  5. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2012 in Tschanigraben. Amt der Burgenländischen Landesregierung, 4. November 2012, abgerufen am 17. Januar 2020.
  6. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2017 in Tschanigraben. Amt der Burgenländischen Landesregierung, 29. Oktober 2017, abgerufen am 17. Januar 2020.