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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eben am Achensee

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eben am Achensee enthält die 10 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Tiroler Gemeinde Eben am Achensee.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 108947
Buchau 150
Standort
KG: Eben
Das dreigeschoßige Haus mit geschweiftem Giebel wurde 1782/83 vom Kloster Georgenberg-Fiecht als Sommersitz der Äbte erbaut. Die Fassade enthält Medaillons mit Darstellungen von Heiligen.

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Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche hl. Notburga
ObjektID: 64591
Maurach
Standort
KG: Eben
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche steht südöstlich außerhalb des Ortes hoch über dem Inntal. Die Mauern des Chors sowie der Turm mit hohem Spitzhelm stammen noch vom Bau der Jahre 1510 bis 1515. Das dreijochige Langhaus mit geschweiftem Westgiebel entstand von 1736 bis 1738; zur gleichen Zeit wurde auch der Chor umgestaltet. Der um 1740 geschaffene Hochaltar enthält einen Glasschrein mit dem stehenden Skelett der heiligen Notburga.

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Widum und Notburgamuseum
ObjektID: 108422
Maurach 1
Standort
KG: Eben
Hauptartikel: Notburga-Museum
f1
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ObjektID: 108426
Maurach 4
Standort
KG: Eben
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ObjektID: 108704

Standort
KG: Eben
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ObjektID: 109081

Standort
KG: Eben
In dem offenen Bretterkasten mit Satteldach befindet sich eine Madonna mit Kind.[2]
Datei hochladen Bildstock in Pertisau
ObjektID: 109083

Standort
KG: Eben

Anmerkung: Standortangabe näherungsweise (im Umkreis von rd. 50 m).


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Pfandler- oder Heiligkreuzkapelle
ObjektID: 109194

Standort
KG: Eben

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Kath. Pfarrkirche Krönung Mariae
ObjektID: 71350

Standort
KG: Eben
Die Pfarrkirche zur hl. Dreifaltigkeit in Pertisau wurde 1966–68 nach Plänen von Clemens Holzmeister erbaut.[3]

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Ehem. Hotel Alpenhof mit Teilen des Inventars
ObjektID: 107605

seit 2012

Pertisau 6
Standort
KG: Eben
Das seit den 1960er Jahren leerstehende Hotel wurde 1899 errichtet und 1929 nach Plänen von Siegfried Mazagg umgebaut.[4]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Eben am Achensee  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Bildstock Hechenberg Muttergottes. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  3. Wachter, Wiesauer: Pfarrkirche hl. Dreifaltigkeit. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. September 2015.
  4. ehemaliges Hotel Alpenhof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 8. September 2015.
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.