Gars am Kamp

Gars am Kamp
Wappen von Gars am Kamp
Gars am Kamp (Österreich)
Gars am Kamp
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Horn
Kfz-Kennzeichen: HO
Fläche: 50,42 km²
Koordinaten: 48° 36′ N, 15° 40′ O48.59916666666715.663333333333256Koordinaten: 48° 35′ 57″ N, 15° 39′ 48″ O
Höhe: 256 m ü. A.
Einwohner: 3.478 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 68,98 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3571
Vorwahl: 02985
Gemeindekennziffer: 3 11 06
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptplatz 82
3571 Gars am Kamp
Website: www.gars.at
Politik
Bürgermeister: Martin Falk (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(23 Mitglieder)
12
6
3
2
12 
Von 23 Sitzen entfallen auf:
  • ÖVP: 12
  • SPÖ: 6
  • BLG Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Kürzel: 3
  • FPÖ: 2
Lage der Marktgemeinde Gars am Kamp im Bezirk Horn
Altenburg Brunn an der Wild Burgschleinitz-Kühnring Drosendorf-Zissersdorf Eggenburg Gars am Kamp Geras Horn Irnfritz-Messern Japons Langau Meiseldorf Pernegg Röhrenbach Röschitz Rosenburg-Mold Sigmundsherberg St. Bernhard-Frauenhofen Straning-Grafenberg Weitersfeld NiederösterreichLage der Gemeinde Gars am Kamp im Bezirk Horn (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Blick vom Garser Schwimmbad auf die Burgruine Gars sowie die Kirche St. Gertrud
Blick vom Garser Schwimmbad auf die Burgruine Gars sowie die Kirche St. Gertrud
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Gars am Kamp ist eine niederösterreichische Marktgemeinde mit 3478 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Waldviertel, gelegen im Kamptal.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Ort samt seiner Katastralgemeinden umfasst eine Fläche von 50,47 km² und liegt in der Ortsmitte auf einer Seehöhe von 256 Metern.

Nachbargemeinden

Altenburg Rosenburg-Mold
St. Leonhard am Hornerwald Nachbargemeinden Burgschleinitz-Kühnring
Schönberg am Kamp

Gemeindegliederung

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Postleitzahlen

In der Marktgemeinde Gars am Kamp finden mehrere Postleitzahlen Verwendung. Die Katastralgemeinden Etzmannsdorf am Kamp und Wanzenau haben die Postleitzahl 3573. Gars am Kamp und alle anderen Orte der Marktgemeinde haben die Postleitzahl 3571.

Bevölkerung[1]

Blick von der Burgruine Gars auf den Garser Ortskern
Bevölkerungsentwicklung von Gars am Kamp zwischen 1923 und 2011
1923 1951 1961 1971 1981 1991 2001 2011

3.848

4.293 4.035 3.968 3.732 3.458 3.534 3.462

Geschichte

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Das Gebiet um Gars am Kamp mit seiner strategisch günstigen Lage an der Nord-Süd-Verbindung durchs Kamptal hat eine bis in die Altsteinzeit (Funde von Kamegg und vom Stranitzberg) zurückreichende Siedlungstradition. Jungsteinzeitliche und bronzezeitliche Siedlungen bestanden an den Hängen zum Teichwiesenbach.

In der jüngeren und späten Urnenfelderzeit (um 1050-800 v. Chr.) bestand auf dem Höhenrücken oberhalb von Thunau (auf der „Holzwiese“) eine große dörfliche Anlage; der Wall dieser Siedlung ist teilweise noch erhalten. Es wurden im Gemeindegebiet auch Siedlungsnachweise der Hallstattkultur sowie Latène-zeitliche und markomannische Siedlungs-und Grabfunde gesichert.

Um 800 n. Chr. errichteten Slawen auf der „Holzwiese“ und der angrenzenden „Schanze“ eine stadtähnliche Siedlung, die von einem Burgwall umgeben war. Ausgrabungen förderten auch Reste einer Kirche sowie Fürstengräber aus jener Zeit zutage. Lange dachte man, dass diese slawische Stadt durch die Babenberger 1041 zerstört wurde, doch wahrscheinlicher ist, dass sie bereits im 10. Jahrhundert einem Ungarn-Einfall zum Opfer fiel.

Babenbergerresidenz

Im 11. Jahrhundert nahmen die Babenberger – vom Donauraum aus nach Norden vorstoßend - die Region um Gars am Kamp in Besitz. Auf dem „Tabor“ errichteten sie eine Burg, und der Babenberger Markgraf Leopold II. „der Schöne“ (1075–1095) verlegte seine Residenz von Melk nach Gars am Kamp, um ein Zeichen der Machtausübung im neugewonnenen Gebiet zu setzen.

Als Residenz-Ort diente Gars am Kamp den Babenbergern eine Zeit lang als Zentrum der Landnahme nördlich der Donau, und so kann sich Gars am Kamp damit rühmen, damals so etwas wie die „Hauptstadt“ Österreichs gewesen zu sein. Leopold II. wurde hier begraben und sein Sohn Leopold III. „der Heilige“ (1095-1136; Landespatron von Wien und Niederösterreich) wurde vermutlich ebenda geboren, verlegte seinen Markgrafensitz jedoch um 1110 nach Klosterneuburg.

1279 wird Gars am Kamp zum ersten Mal urkundlich als Markt erwähnt, bestätigt wurde das Marktrecht dann 1403.

Die Burg in Gars am Kamp wurde von den Kuenringern ausgebaut, spätere Burgherren waren unter anderem die Maissauer und Lamberg. Das im 16. Jahrhundert erbaute große Renaissanceschloss verfiel im 19. Jahrhundert zu einer Ruine.

Zeit der Sommerfrische

„Hotel Blauensteiner“, wo 1956 Heimito von Doderer geurlaubt hat

Einer der berühmtesten Garser Sommergäste war der Komponist Franz von Suppé, der hier die Operette Boccaccio schrieb und zwischen 1876 und seinem Tod sämtliche Sommer in Gars verbrachte, wo er seine Sommervilla hatte.

Dank der 1889 eröffneten Kamptalbahn wurde Gars vor allem bei den Wienern als Ausflugsziel und Sommerfrische beliebt: 1895 wurden die ersten Tennisplätze errichtet, 1908 eröffnete man den Kurpark, 1912 war das Jahr des Nächtigungsrekordes.

1912 verbrachte auch die angehende Schriftstellerin Friderike Winternitz gemeinsam mit ihren beiden Töchtern vier Monate in der Garser Mannigfallmühle (= die frühere Listmühle und das heutige "Spiegel Lachmair"-Areal), von wo aus sie mit einem Brief so erfolgreich mit Stefan Zweig angebandelt hat, dass sie ein paar Monate später seine Geliebte und zwischen 1920 und Ende 1938 seine erste Ehefrau wurde.[2]

Othmar Pruckner skizziert in seinem Buch Mit der Eisenbahn durch Österreich die Geschichte des Kamptals als „Fremdenverkehrslandschaft zweiter Klasse“. Seine Betrachtung reicht von der Jahrhundertwende bis zu den 1980er Jahren des vorigen Jahrhunderts als Gars fast völlig ins touristische Abseits geraten ist.

Schließlich sperrten schon in den 1970er Jahren mehrere große Garser Hotels für immer: etwa die auf einer Anhöhe gelegene, eine besonders schöne Aussicht auf den Ort und die Gegend bietende „Hotel Pension Schuster“, wo nach dem Krieg der Maler Friedensreich Hundertwasser[3] aufgewachsen ist, sowie das inzwischen dem Verfall überlassene „Hotel und Terrassen-Cafe Blauensteiner“, wo im August 1956 der Romanschriftsteller Heimito von Doderer gemeinsam mit seiner Frau eine Woche lang geurlaubt hat.[2]

„Alle Bemühungen, das Kamptal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zu dem zu machen, was es einst war, scheitern kläglich. Die Reise- und Urlaubsgewohnheiten ändern sich, man fährt lieber nach Caorle und Bibione anstatt ins verträumte, irgendwie altmodisch gewordene Kamptal. [...] Die Nächtigungszahlen sinken mit beängstigender Konsequenz. Von 1971 bis 1981 verliert Gars etwa elf Prozent der Gäste, es sind für diese Saison nur mehr 14.588 Nächtigungen registriert, während es 1928 noch fast 60.000 gewesen waren.“[4]

Erst durch die Eröffnung des mehrfach mit Steuergeldern (Gemeinde, Land, Bund, EU) [5] [6] [7] geförderten "Bio Trainingshotels" von Willi Dungl im Jahr 1984, die „Opern-Air“-Aufführungen auf der Burgruine (seit 1990) und die Errichtung des Kulturparks Kamptal hat Gars in jüngerer Vergangenheit wieder an Bedeutung als Kur-, Tourismus- und Sommerfrischeort gewonnen. Nach Dungls Tod im Jahr 2002 brach das Interesse wieder ein, weshalb sein "Bio Trainingshotel" 2011 geschlossen wurde. Viele Einheimische bedauern, dass für die Erweiterung des kurzlebigen Dungl-Zentrums eigens der Denkmalschutz des "Alten Badhauses" aufgehoben und dieses gegen den Willen einer lokalen Bürgerinitative abgerissen wurde. [8] Auch das eigens für den Garser Tourismus angesiedelte Pandabärenpaar ist mit dem Ende des Garser Dungl-Imperium mehr oder weniger zufällig verstorben. [9]

Politik

Bürgermeister der Gemeinde ist Martin Falk, Amtsleiter ist Manfred Schartner. Im Gemeinderat gibt es insgesamt 23 Sitze.
Seit der Gemeinderatswahl am 14. März 2010 gilt folgende Mandatsverteilung:

Partei Sitze
ÖVP 12
SPÖ 6
Bürgerliste Gars (BLG) 3
FPÖ 2

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

  • Zeitbrücke-Museum mit Franz von Suppè-Gedenkstätte und Erstem Österreichischen Handelsmuseum[10]
  • Feuerwehrmuseum[11]

Regelmäßige Veranstaltungen

April-Dezember

  • Viktualienmarkt am Hauptplatz (Samstag 08:00 bis 12 Uhr)

Juni

  • Garser Parkfest

Juni-August

  • Garser Sommerreigen

Juli

  • Garser Kirtag

Juli-August

  • Open Air Gars (Opernfestival auf der Burgruine Gars-Thunau)

Juli-September

  • Sommerakademie Gars [12]

Dezember

  • Garser Christkindlmarkt

Wirtschaft und Infrastruktur

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 160, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 144. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1469. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 43,09 Prozent.

Unternehmen

Bildungseinrichtungen

  • Bildungs- und Heimatwerk Niederösterreich - Regionales Bildungswerk Gars am Kamp[13]
  • Sporthauptschule Gars am Kamp[14]
  • Volksschule Gars am Kamp[15]

Öffentliche Einrichtungen

Im Hauptort Gars befindet sich die zuständige Polizeiinspektion. Für den Brandschutz sorgen neun Freiwillige Feuerwehren in folgenden Orten:

  • Buchberg
  • Etzmannsdorf
  • Gars
  • Kamegg
  • Maiersch
  • Tautendorf
  • Thunau am Kamp
  • Wolfshof
  • Zitternberg

Regionale Zusammenarbeit

Die Marktgemeinde Gars ist Mitglied der Kleinregion Kamp-Taffatal.

Verkehr

Öffentlicher Verkehr

Die Gemeinde liegt an der Kamptalbahn. Die ÖBB betreiben den Bahnhof Gars-Thunau und die Bedarfshaltestellen Buchberg und Kamegg. Die Linie E (St. Pölten-Waidhofen an der Thaya) des Wieselbuses fährt mehrmals täglich die Haltestelle Gars am Kamp Hauptplatz an. Das Linienbusunternehmen PostBus fährt in Kamegg, Gars am Kamp, Zitternberg, Thunau und Wolfshof mehrere Haltestellen der Linie 1310 (Horn - St. Leonhard am Hornerwald) an. Seit 1995 fährt der Garser Bus, eine Initiative des Wirtschaftsvereins "Gars Innovativ", jeweils dienstags und freitags sämtliche Katastralgemeinden und weitere Orte der Umgebung an, um Personen, die keinen PKW besitzen und keinen Anschluss an den ÖPNV haben, Einkäufe und Erledigungen in Gars am Kamp zu ermöglichen.[16]

Straße

Gars am Kamp wird von der Kamptalstraße (B34) durchquert.

Fahrrad

Zwei Radwanderwege, die Kamp-Thaya-March-Radroute und der Kamptalweg, führen durch Gars am Kamp.

Bedeutende in Gars am Kamp geborene Menschen

Bedeutende in Gars am Kamp wirkende Menschen

  • Anne Bennent (1963), Schweizer Schauspielerin, Chanson-Sängerin und Rezitatorin, lebt in Gars am Kamp.
  • Friedrich Dragon (* 1929), Journalist, Chefredakteur der Kronen Zeitung (1959-2001), Krone-Einzelprokurist der WAZ-Mediengruppe (2001-2007), [17] lebt seit Jahrzehnten in Gars.
  • Willi Dungl (1937–2002), Gesundheitsexperte und Gründer des Biotrainingszentrum in Gars am Kamp.
  • Falco (eigentlich: Johann „Hans“ Hölzel) (1957–1998), österreichischer Musiker, besaß eine Sommerfrische-Villa in Gars am Kamp.
  • Richard Gach (1930–1991), österreichischer Architekt, Zeichner und Aquarellist, lebte in Gars am Kamp.
  • Friedrich Hess (1883–1945), Heimatforscher, war in Gars am Kamp tätig.
  • Leopold Höchtl (1870-1947), österreichischer Politiker (CSP) und Wirtschaftsbesitzer, lebte in Gars am Kamp.
  • Eva-Maria Höhle (* 1948), österreichische Kunsthistorikerin, lebt in Gars am Kamp.
  • Friedensreich Hundertwasser (1928-2000), österreichischer Künstler [18]
  • Rudolf Kirchschläger (1915–2000), österreichischer Diplomat, Politiker und Bundespräsident, lebte 1945-1947 im Ortsteil Kamegg.[19]
  • Otto Lechner (*1964), österreichischer Akkordeonspieler und Komponist, lebt in Gars am Kamp.
  • Trude Marzik (* 1923), österreichische Erzählerin und Lyrikerin, Sommerfrischegast im Ortsteil Kamegg, dem sie mit ihrem autobiographischen Werk Geliebte Sommerfrische ein literarisches Denkmal setzte.[20]
  • Marianne Mendt (* 1945), österreichische Sängerin und Schauspielerin, besitzt ein Sommerhaus in Gars am Kamp.
  • Vinzenz Muschinger (16. Jh.-1628), Besitzer von Burg und Herrschaft Gars.
  • Franz von Suppé (1819–1895), Komponist, besaß eine Sommerfrische-Villa in Gars am Kamp.

Ansichten

Literatur

  • Susanne Hawlik: Sommerfrische im Kamptal. Der Zauber einer Flusslandschaft. Wien-Köln-Weimar 1995.
  • Hans Heppenheimer u.a. (Hrsg.): Festschrift 700 Jahre Markt Gars am Kamp - 1279-1979. Gars am Kamp 1979.
  • Julius Kiennast: Chronik des Marktes Gars in Nieder-Oesterreich., Horn 1920.
  • Ingrid Scherney: Marktgemeinde Gars am Kamp einst & heute., Schwarzach 2010.

Weblinks

 Commons: Gars am Kamp – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Quellen: Bevölkerungsentwicklung 1869–2011 der Statistik Austria und Historisches Ortslexikon Niederösterreich, Teil 2, S. 40.]
  2. a b Andreas Weigel: Literarische Spurensuche in Gars-Thunau. Was Karl Kraus, Heimito von Doderer und Stefan Zweig mit der Sommerfrische im Kamptal verbindet.
  3. Die Hundertwasser-Jahre in Gars und Horn. Als Friedensreich noch Friedrich war. In: Garser Gemeindenachrichten. September 2011. S.10.
  4. Othmar Pruckner: Mit der Eisenbahn durch Österreich. Das Kamptal. Die Geschichte einer Fremdenverkehrslandschaft zweiter Klasse. S.81-94. S.91.
  5. Maria Enigl: Ein Dorf geht schwanger. Willi Dungl baut in Gars am Kamp sein "Bio-Weltzentrum". In: profil. Nr.19. 7. Mai 1984.
  6. Niederösterreichische Landesregierung: Dungl-Fitnessimperium in Gars wurde erweitert
  7. Europäische Union: Zentrum für Gesundheits- und Wellnesstourismus in Gars am Kamp (Niederösterreich)
  8. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Dieter Brosz, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten betreffend Aufhebung des Denkmalschutzes des "Alten Badhauses" in Gars am Kamp (244/J)
  9. Niederösterreichische Landesregierung: "Chinoco" und "Chiga" bevölkern den Garser Naturpark.
  10. Website des Zeitbrücke-Museums
  11. Website des Feuerwehrmuseums
  12. Website der Sommerakademie
  13. Website des Regionalen Bildungswerks
  14. Website der Sporthauptschule Gars am Kamp
  15. Website der Volksschule
  16. Artikel zum Garser Bus im Magazin "Raum und Ordnung" der NÖ Landesregierung
  17. Lexikoneintrag zu Dragon, Friedrich in “Österreichs Medienwelt von A – Z”.
  18. Die Hundertwasser-Jahre in Gars und Horn. Als Friedensreich noch Friedrich war. In: Garser Gemeindenachrichten. September 2011. S.10.
  19. Marco Schenz: Bundespräsident Rudolf Kirchschläger. Graz-Wien 1984, S. 41, ISBN 3205072499.
  20. Trude Marzik: Geliebte Sommerfrische. Wien 1994, ISBN 3218005833.