Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 17.02.2019, aktuelle Version,

Österreichische Eishockey-Liga 2018/19

Erste Bank Eishockey Liga
◄ vorherige Saison 2018/19 nächste ►
Meister: Saison in der Zwischenrunde
• EBEL  |  ↓ AlpsHL  |  ↓↓ ÖAHL

Die Saison 2018/19 der Österreichischen Eishockeyliga begann am 15. September 2018 und wird spätestens am 26. April 2019 enden. Titelverteidiger ist der HCB Südtirol Alperia.

Im Vorfeld

Teilnehmende Mannschaften

Karte aller Vereins-Standorte der Saison 2018/19
Klub Ort Hauptrunde
2017/18
Play-offs
2017/18
Italien HCB Südtirol Bozen 8. Meister
Osterreich Dornbirn Bulldogs Dornbirn 7. Viertelfinale
Osterreich EC Graz 99ers Graz 12.
Osterreich HC Innsbruck Innsbruck 5. Viertelfinale
Osterreich EC KAC Klagenfurt 4. Viertelfinale
Osterreich EHC Black Wings Linz Linz 3. Halbfinale
Osterreich EC Red Bull Salzburg Salzburg 2. Finale
Ungarn Fehérvár AV19 Székesfehérvár 9.
Osterreich EC VSV Villach 11.
Osterreich Vienna Capitals Wien 1. Halbfinale
Kroatien KHL Medveščak Zagreb Zagreb 6. Viertelfinale
Tschechien Orli Znojmo Znojmo 10.

Trainer

Mehrere Teams nahmen in der Sommerpause Veränderungen an ihrem Trainerstab vor. Der EC KAC verpflichtete trotz laufenden Vertrages von Steve Walker den Finnen Petri Matikainen als neuen Cheftrainer, der zuvor bei den Pelicans tätig gewesen und Ende der 1990er Jahre bereits in 76 Spielen als Verteidiger für den Club aufgelaufen war.

Die Vienna Capitals reagierten mit der Verpflichtung von Dave Cameron auf den Abgang von Serge Aubin, der zu den ZSC Lions in die Schweizer National League gewechselt war. Cameron war zuvor langjähriger Chef- und Assistenztrainer bei mehreren NHL-Clubs, zuletzt der Calgary Flames.

Der EC VSV verpflichtete mit Gerhard Unterluggauer einen gebürtigen Villacher, der lange Jahre bei seinem Heimatverein gespielt und seine aktive Profi-Karriere 2016 auch dort beendet hatte. Nach zwei Jahren als Assistenz- und später Cheftrainer der DEL2-Mannschaft Heilbronner Falken kehrte er Ende Jänner 2018 zum EC VSV zurück.

Nachdem der Club bereits Ende November in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, trat am 10. Dezember mit Aaron Fox der Cheftrainer des KHL Medveščak Zagreb zurück. Für ihn übernahm Danijel Kolombo, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits über ein Jahrzehnt im Trainerstab der Bären befunden und zuletzt unter anderem die Zweitmannschaft und die Nachwuchsteams der Organisation betreut hatte.[1]

Mannschaft Trainer
Osterreich Dornbirn Bulldogs Kanada Dave MacQueen
Osterreich EC Red Bull Salzburg Vereinigte Staaten Greg Poss
Osterreich EHC Black Wings Linz Kanada Troy Ward (bis 7. Jänner 2019)[2]
Vereinigte Staaten Tom Rowe[3]
Ungarn Fehérvár AV19 Finnland Hannu Järvenpää
Osterreich Graz 99ers Kanada Doug Mason
Italien HCB Südtirol Finnland Kai Suikkanen
Osterreich HC Innsbruck Vereinigte Staaten Rob Pallin
Osterreich EC KAC Finnland Petri Matikainen[4]
Kroatien KHL Medveščak Zagreb Vereinigte Staaten Aaron Fox[5] (bis 10. Dezember 2018)
Kroatien Danijel Kolombo
Tschechien Orli Znojmo Tschechien Kanada Miroslav Fryčer
Osterreich Vienna Capitals Kanada Dave Cameron[6]
Osterreich EC VSV Osterreich Gerhard Unterluggauer[7]

Modus

Der Modus blieb wie in den vorangegangenen Spielzeiten unverändert. Es wird ein Hauptrunde mit einer doppelten Hin- und Rückrunde und insgesamt 44 Spielen bestritten. Die sechs bestplatzierten Clubs sind automatisch für die Playoffs qualifiziert und spielen in einer Pick Round in einer einfachen Hin- und Rückrunde um das Wahlrecht ihres Gegners für das Viertelfinale. Die sechs schlechtplatziertesten Teams spielen parallel um die beiden verbleibenden Playoff-Plätze. In beiden Gruppen werden Bonuspunkte gemäß der Platzierung in der Hauptrunde vergeben. Im Anschluss folgen Playoffs mit Viertelfinale, Halbfinale und Finale.[8]

Saisonvorbereitung

Wie in den vorangegangenen Saisonen bildete auch in diesem Jahr die Champions Hockey League das wichtigste Turnier zur Saisonvorbereitung. Hierfür sind der amtierende Meister HCB Südtirol Alperia, Vizemeister EC Red Bull Salzburg, sowie der Sieger der Hauptrunde, die Vienna Capitals qualifiziert.

Anmerkung: EBEL-Mannschaften sind fett dargestellt.

Übersicht über alle Vorbereitungsturniere
Turnier Teilnehmer Ergebnisse
Memoriál Pavla Zábojníka, Slowakei
16. bis 18. August
EC KAC
EC Graz 99ers
GKS Tychy (Ekstraliga, Polen)
HC 05 Banská Bystrica (Extraliga, Slowakei)
HC Košice (Extraliga, Slowakei)
HKm Zvolen (Extraliga, Slowakei)
16.08.2018, Graz 99ers – HC 05 Banská Bystrica: 1:2 n. V.
16.08.2018, GKS Tychy – HC Košice: 5:3
16.08.2018, HKm Zvolen – EC KAC: 4:2
17.08.2018, Graz 99ers – HC Košice: 4:6
17.08.2018, EC KAC – HC 05 Banská Bystrica: 2:7
17.08.2018, HKm Zvolen – GKS Tychy: 2:1 n. P.
18.08.2018, EC KAC – HC Košice: 1:4
18.08.2018, GKS Tychy – HC 05 Banská Bystrica: 2:6
18.08.2018, HKm Zvolen – Graz 99ers: 4:5 n. V.
Turniersieger: HC 05 Banská Bystrica
Dolomiten-Cup, Südtirol
17. bis 19. August[9]
HCB Südtirol
Düsseldorfer EG (DEL)
Augsburger Panther (DEL)
EV Zug (National League)
Augsburger Panther – HCB Südtirol Alperia: 3:0
HCB Südtirol Alperia – Düsseldorfer EG: 2:0
HCB Südtirol Alperia – Düsseldorfer EG: 2:0 (Spiel um Platz 3)
Augsburger Panther – EV Zug: 5:1 (Finale)
Turniersieger: Augsburger Panther (offizielle Statistiken: siehe [10])
Mercedes-Benz Rent Cup, Nürnberg
24. August bis 26. August[11]
Vienna Capitals
Thomas Sabo Ice Tigers (DEL)
Straubing Tigers (DEL)
BK Mladá Boleslav (Tipsport Extraliga)
Thomas Sabo Ice Tigers – spusu Vienna Capitals: 5:0
Straubing Tigers – BK Mladá Boleslav: 4:6
Straubing Tigers – spusu Vienna Capitals: 5:1
Thomas Sabo Ice Tigers – BK Mladá Boleslav: 3:4
Turniersieger: BK Mladá Boleslav
Rudi-Hiti-Sommercup, Bled
25. & 26. August 2018[12]
KHL Medveščak Zagreb
HDD Jesenice (Alps Hockey League)
HK Olimpija (Alps Hockey League)
HC Energie Karlovy Vary (1. Liga, Tschechien)
KHL Medveščak Zagreb – HC Energie Karlovy Vary: 1:0
HDD Jesenice – HK Olimpija: 0:2
HDD Jesenice – HC Energie Karlovy Vary: 1:2 n. V. (Spiel um Platz 3)
HK Olimpija – KHL Medveščak Zagreb: 2:6 (Finale)
Turniersieger: KHL Medveščak Zagreb
Tatra-Cup, Slowakei
30. August bis 2. September 2018
Orli Znojmo
DVTK Jegesmedvék (Extraliga, Slowakei)
HC Košice (Extraliga, Slowakei)
HC Vítkovice Steel (Extraliga, Tschechien)
HK Poprad (Extraliga, Slowakei)
Gap Hockey Club (Ligue Magnus)
30.08.2018, HK Poprad – DVTK Jegesmedvék: 3:1
30.08.2018, HC Orli Znojmo – HC Košice: 4:3 n. V.
31.08.2018, Gap Hockey Club – HC Orli Znojmo: 2:4
31.08.2018, DVTK Jegesmedvék – HC Vítkovice Steel: 3:1
01.09.2018, HC Košice – Gap Hockey Club: 2:3
01.09.2018, HK Poprad – HC Vítkovice Steel: 5:6 n. P.
02.09.2018, HC Vítkovice Steel – HC Košice: 1:2 n. P. (Spiel um Platz 5)
02.09.2018, DVTK Jegesmedvék – Gap Hockey Club: 0:3 (Spiel um Platz 3)
02.09.2018, HK Poprad – HC Orli Znojmo: 4:1 (Finale)
Turniersieger: HK Poprad
Energie Steiermark Trophy, Graz
7. bis 8. September[13]
EC Graz 99ers
HK Nitra (Extraliga, Slowakei)
SC Rapperswil-Jona Lakers (National League)
HC Sparta Prag (Extraliga, Tschechien)
HK Nitra – SC Rapperswil-Jona Lakers: 1:2
Graz 99ers – HC Sparta Prag: 2:4
Graz 99ers – HK Nitra: 5:9 (Spiel um Platz 3)
SC Rapperswil-Jona Lakers – HC Sparta Prag: 0:4 (Finale)
Turniersieger: HC Sparta Prag

Grunddurchgang

Hauptrunde

Die Vienna Capitals begannen die neue Saison mit einer zwölf Spiele andauernden Siegesserie und setzten sich zunächst souverän an die Tabellenspitze. Nach der ersten Niederlage, einem 2:7 in Klagenfurt, folgte eine kurze Negativserie, ehe sich die Leistungen des Teams wieder stabilisierten. Im Gegenzug startete mit dem EC Red Bull Salzburg einer der Favoriten unerwartet schwach, konnte sich aber sukzessive verbessern, wobei dem Team parallel dazu auch der Aufstieg ins Halbfinale der Champions Hockey League gelang. Der amtierende Meister aus Bozen behauptete sich in der vorderen Tabellenhälfte und profitierte dabei insbesondere von den starken Leistungen des ersten Torwarts Leland Irving und der ersten Sturmreihe rund um Brett Findlay, Daniel Catenacci und Michael Blunden.

Wesentlich besser als erwartet starteten die Graz 99ers, die zwischenzeitlich den ersten Tabellenrang belegten, obwohl mit Robin Rahm der designierte erste Torhüter aufgrund einer Verletzung erst am 30. Oktober sein erstes Spiel bestritt (er wurde zwischenzeitlich durch Linus Lundin ersetzt). Ebenso etablierte sich der EC KAC unter den Topteams, was die Mannschaft insbesondere einer sicheren Defensive um den norwegischen Nationaltorwart Lars Haugen und dem Stürmerneuzugang Nick Petersen verdankte.

Die über die letzten Spielzeiten konstant erfolgreichen Black Wings aus Linz hatten zu Saisonbeginn große Probleme, wobei auch Trainer Troy Ward in die Kritik geriet, konnten sich aber bis zur Halbzeit des Grunddurchgangs in der Tabelle nach vorne arbeiten.

In der unteren Tabellenhälfte hatten mehrere Mannschaften mit zum Teil schlechten Defensivleistungen zu kämpfen. Insbesondere der HC Innsbruck, der über eine herausragende Offensive verfügte, konnte sich hier kaum verbessern, wobei auch zwei Mal der Torwart neben René Swette gewechselt wurde: Luka Gračnar ersetzte Janne Juvonen, der seinerseits Nachfolger des Kurzzeit-Torhüters Matt Climie gewesen war. Auch Fehérvár AV19 hatte Schwierigkeiten im Torwartbereich, da MacMillan Carruth nach der starken Vorsaison nicht überzeugen konnte und das Team auch über keinen ligatauglichen Backup verfügte.

Bei den Bulldogs aus Dornbirn und dem HC Orli Znojmo wechselten gute und schlechte Spiele einander ab, wobei es den Tschechen dank einer starken Phase Ende November gelang, sich ein wenig von den Verfolgern abzusetzen.

Der EC VSV, wo mit Gerhard Unterluggauer eine Ikone des Clubs das Traineramt übernommen hatte, rutschte nach passablem Saisonstart bis auf den letzten Platz ab und verlor aufgrund lang andauernder Niederlagenserien rasch den Anschluss. Mit Corey Trivino wurde auch einer der designierten Schlüsselspieler entlassen, wenngleich auch das Team als Gesamtes nur selten ein Spiel offenhalten konnte und gleichzeitig das Schlusslicht in der Fairplay-Wertung bildete. Dies resultierte etwa zur Weihnachtszeit in einem größeren Umbau auf der Führungsebene des Clubs. Geschäftsführer Ulf Wallisch und sein Team traten zurück, und ein neuer Vorstand übernahm die Leitung des Vereins.[14]

Ende November wurde bekannt, dass der kroatische Club KHL Medveščak Zagreb mit finanziellen Problemen zu kämpfen hatte. Wie der Club der Liga mitteilte, war ein Sponsor ausgefallen und hatte bereits zugesagte Gelder nicht zur Verfügung gestellt. Das Präsidium entband daraufhin die Spieler von ihren Verträgen und stellte ihnen frei, sich neue Clubs zu suchen.[15] Unter anderem verließen in den darauf folgenden Tagen Ivan Šijan, Antonin Manavian, Mario Puskarich, Nikolai Lemtjugow, Sébastien Sylvestre und Mike Aviani die Mannschaft. Am 10. Dezember folgte auch das Trainerteam um Aaron Fox. Die EBEL gab am 12. Dezember in einer Presseaussendung bekannt, dass von den übrigen Vereinen beschlossen worden war, die gültige Transferregelung mit den noch verbleibenden Spielertausch-Vorgängen auszusetzen, um den Kroaten die Verpflichtung von einheimischen Spielern und das Fortsetzen des Spielbetriebes zu ermöglichen.[16]

Kreuztabelle

Heimmannschaft Gastmannschaft
Italien
Bozen
Osterreich Salzburg Osterreich
Wien
Osterreich
Linz
Osterreich Klagenfurt Osterreich Innsbruck Kroatien
Zagreb
Osterreich Dornbirn Ungarn Fehérvár Tschechien Znojmo Osterreich
Villach
Osterreich
Graz
Bozen 4:8
2:4
1:2
4:1
2:1
4:3
2:4
1:2 n. V.
5:8
3:1
5:1
11:0
2:1
0:1 n. V.
3:1
3:4 n. V.
1:2
4:3
2:1
3:1
4:2
7:2
Salzburg 1:2
4:2
4:3 n. P.
3:4 n. P.
0:3
6:1
2:4
1:0
2:3
2:3 n. V.
5:1
13:0
4:3
1:2
9:0
8:3
6:2
2:4
7:3
4:3 n. V.
5:4 n. V.
3:2
Wien 1:4
5:2
4:2
3:4 n. P.
5:2
2:3 n. V.
2:1
2:3 n. P.
8:2
5:3
2:1 n. V.
5:0
4:3 n. V.
4:1
4:2
4:2
3:9
3:0
4:3
5:2
2:1
3:5
Linz 2:3 n. P.
4:1
4:2
3:7
2:3 n. P.
2:3 n. V.
1:3
1:2
3:4 n. V.
4:2
5:4
9:2
5:2
4:1
4:2
2:3
3:1
2:6
1:0
5:0
5:2
4:5 n. P.
Klagenfurt 4:1
3:2 n. P.
2:1
2:4
7:2
1:2
4:2
3:2
3:2 n. V.
5:1
12:0
6:0
6:4
7:6 n. V.
1:2 n. V.
1:3
2:1
5:0
5:2
1:0
2:3 n. P.
2:4
Innsbruck 2:3
3:2 n. V.
6:5 n. V.
5:3
4:3 n. P.
1:4
3:4
0:5
1:3
2:3 n. P.
3:4
3:2
3:4 n. V.
5:1
5:1
5:4 n. V.
4:3 n. V.
3:6
5:4
7:3
3:6
1:3
Zagreb 2:1
1:7
2:5
0:7
1:3
0:13
5:2
2:5
2:4
0:7
2:3
1:8
2:10
4:2
0:5
1:7
2:11
5:1
2:8
2:4
0:9
Dornbirn 1:4
3:2
3:6
4:3
2:3
2:9
3:2
4:2
0:3
2:3 n. P.
5:3
3:6
5:2
6:4
2:3 n. V.
4:5 n. V.
0:3
3:2
3:1
2:1
5:6 n. V.
Fehérvár 2:5
5:1
4:7
6:3
4:3
5:2
5:6 n. V.
2:4
3:2 n. P.
5:4
5:4 n. P.
8:1
5:2
10:0
3:2
5:2
5:2
4:6
4:2
3:1
6:7 n. V.
3:1
Znojmo 0:4
2:3
3:4
5:2
2:5
5:7
3:1
5:8
2:1
8:4
2:6
6:4
1:4
7:6 n. P.
4:1
4:5
4:3
5:7
5:4
2:4
0:4
1:4
Villach 3:2 n. P.
6:4
0:4
3:2 n. P.
2:1
3:7
4:5
0:5
3:2
1:2
3:4 n. P.
2:4
3:2 n. V.
5:2
0:4
3:2 n. V.
4:2
1:4
4:3 n. V.
4:6
3:5
1:4
Graz 0:1 n. V.
1:2
3:2 n. P.
5:4
3:0
4:2
4:0
5:1
6:3
5:2
4:3
5:2
6:0
6:2
5:3
0:4
4:3 n. V.
4:3 n. P.
7:6 n. V.
3:4
4:2
2:5
n. V. – Sieg nach Verlängerung; n. P. – Sieg nach Penaltyschießen

Tabelle der Hauptrunde

(Stand: 44. Spieltag[17])
Erläuterungen: Qualifikation für die Champions Hockey League 2019/20, Platzierungsrunde, Qualifikationsrunde

Rang Team SP S N OTS OTN T GT TVH PKT
1 Graz 99ers 44 23 11 8 2 170 118 +52 87
2 Vienna Capitals 44 24 10 5 5 162 117 +45 87
3 EC-KAC 44 22 12 7 3 146 96 +50 83
4 EC Red Bull Salzburg 44 21 14 4 5 181 125 +56 76
5 HCB Südtirol 44 22 14 2 6 131 108 +23 76
6 Fehérvár AV19 44 19 14 6 5 166 148 +18 74
7 Black Wings Linz 44 20 17 2 5 142 129 +13 69
8 HC Orli Znojmo 44 19 21 1 3 164 163 +1 62
9 Dornbirn Bulldogs 44 17 18 2 7 136 148 −12 62
10 HC Innsbruck 44 13 19 8 4 148 164 −16 59
11 EC VSV 44 8 29 5 2 110 158 −48 36
12 KHL Medveščak Zagreb1 44 6 35 0 3 78 260 −182 21
1 Die Liga hat entschieden, dass KHL Medveščak Zagreb nicht an der Qualifikationsrunde teilnehmen wird

Verlauf Tabellenrang

Reihung nicht chronologisch, sondern nach den Rundenergebnissen auf der Ligahomepage[18]

Topscorer

Nation Spieler Mannschaft SP T A P SM +/−
Kanada Andrew Clark HC Innsbruck 47 19 46 65 42 +2
Ungarn János Hári Fehérvár AV19 47 21 41 62 20 +11
Osterreich Peter Schneider Vienna Capitals 47 29 32 61 32 +31
Kanada Nick Petersen EC KAC 47 24 36 60 32 +26
Tschechien Marek Kalus HC Orli Znojmo 47 27 30 57 45 +21
Vereinigte Staaten Andrew Yogan HC Innsbruck 47 30 24 54 44 −3
Kanada John Hughes EC Red Bull Salzburg 46 16 38 54 30 +6
Kanada Chris DeSousa Vienna Capitals 47 27 26 53 25 +33
Kanada Colton Yellow Horn Graz 99ers 47 23 30 53 22 +16
Kanada Anthony Luciani HC Orli Znojmo 43 23 39 52 50 +16
Kanada Brendan O'Donnell 1 Dornbirn Bulldogs 39 32 19 51 52 +9
Kanada Matt Pelech 2 EC VSV 34 2 12 14 108 +0

1 Zum Vergleich: Spieler mit den meisten Toren
2 Zum Vergleich: Spieler mit den meisten Strafminuten

Torhüter

Nation Spieler Mannschaft Spiele GAA Fangquote
Norwegen Lars Haugen EC KAC 35 1,78 92,8 %
Osterreich David Kickert Black Wings Linz 20 2,67 92,3 %
Kanada Leland Irving HCB Südtirol 40 2,46 92,2 %
Vereinigte Staaten Jean-Philippe Lamoureux Vienna Capitals 38 2,55 91,4 %
Kanada Michael Ouzas Black Wings Linz 32 3,04 91,0 %

Zwischenrunde

Platzierungsrunde

Kreuztabelle der Platzierungsrunde
Heimmannschaft Gastmannschaft
Graz Wien Klagenfurt Salzburg Bozen Fehérvár
Graz 4:1 5:3
Wien 4:1 4:0
Klagenfurt 6:2
Salzburg 2:3 n. P.
Bozen 2:4 5:2
Fehérvár 1:4
n. V. – Sieg nach Verlängerung; n. P. – Sieg nach Penaltyschießen
Tabelle der Platzierungsrunde

Für die Platzierungsrunde erhalten die vier bestplatzierten Teams des Grunddurchgangs Bonuspunkte.

Rang Team Sp S N SNV NNV T GT TVH PKT (BPKT)
1 Graz 99ers 3 3 0 0 0 13 6 +7 15 (6)
2 Vienna Capitals 3 2 0 1 0 11 3 +8 12 (4)
3 EC KAC 3 2 1 0 0 11 7 +4 8 (2)
4 HCB Südtirol 3 1 2 0 0 7 10 −3 3 (0)
5 EC Red Bull Salzburg 3 0 2 0 1 5 13 −8 2 (1)
6 Fehérvár AV19 3 0 3 0 0 6 14 −8 0 (0)

Qualifikation für die Champions Hockey League 2019/20; Pickrecht für die Play-offs

Qualifikationsrunde

Kreuztabelle der Qualifikationsrunde
Heimmannschaft Gastmannschaft
Linz Znojmo Dornbirn Innsbruck Villach
Linz 4:3
Znojmo 5:3 4:0
Dornbirn 4:3 n. P.
Innsbruck 3:7
Villach 5:2
n. V. – Sieg nach Verlängerung; n. P. – Sieg nach Penaltyschießen
Tabelle der Qualifikationsrunde
Rang Team Sp S N SNV NNV T GT TVH PKT (BPKT)
1 HC Orli Znojmo 3 3 0 0 0 16 6 +10 13 (4)
2 Black Wings Linz 2 1 1 0 0 6 8 −2 9 (6)
3 Dornbirn Bulldogs 2 0 1 1 0 7 8 −1 4 (2)
4 EC VSV 2 1 1 0 0 5 6 −1 3 (0)
5 HC Innsbruck 3 0 2 0 1 9 15 −6 2 (1)

Qualifikation für die Play-offs; Saison beendet

Schiedsrichter

Head-Referees

Die folgenden Schiedsrichter bildeten den Kader für die Spiele der Erste Bank Eishockey Liga[19]:

#15 Osterreich Christian Ofner #24 Finnland Turo Virta # Italien Alex Lazzeri # Italien Marco Mori
#44 Slowakei Vladimir Babic #17 Osterreich Thomas Berneker # Osterreich Leopold Durchner #45 Slowenien Miha Bulovec
#7 Osterreich Patrick Fichtner #6 Osterreich Patrick Gruber #19 Osterreich Roland Kellner #48 Slowakei Vladimir Baluska
#33 Ungarn Gergely Kincses #20 Osterreich Kristijan Nikolic #22 Osterreich Manuel Nikolic #29 Kroatien Trpimir Piragic
#23 Osterreich Stefan Siegel #3 Slowakei Ladislav Smetana #40 Osterreich Christoph Sternat #21 Slowakei Miroslav Stolc
#4 Slowenien Viktor Trilar #16 Slowenien Milan Zrnic

Linesmen

#89 Osterreich Christoph Bärnthaler # Serbien Ivan Nedelkjovic #64 Italien Nicola Basso #73 Osterreich Sebastian Tschrepitsch
#68 Osterreich Maximilian Gatol #76 Slowenien Matjaz Hribar #94 Osterreich Christian Kaspar #97 Osterreich Kevin Kontschieder
#91 Ungarn Attila Nagy #51 Ungarn Marton Nemeth #71 Osterreich David Nothegger #86 Slowenien Natasa Pagon
#61 Italien Ulrich Pardatscher #77 Osterreich Jakob Schauer #96 Osterreich Elias Seewald #55 Ungarn Daniel Soos
#56 Osterreich Daniel Sparer #87 Slowenien Gasper Jaka Zgonc

Einzelnachweise

  1. In Zagreb spitzt sich die Lage zu - Rücktritt von Aaron Fox, Bericht von ring-hockey.at vom 11. Dezember 2018
  2. Black Wings stellen Troy Ward frei, Bericht auf der Homepage des EHC Linz vom 7. Januar 2019
  3. Tom Rowe wird neuer Black Wings-Trainer, Bericht auf der Homepage des EHC Linz vom 17. Januar 2019
  4. Petri Matikainen wird Head-Coach, Bericht auf kac.at vom 4. Mai 2018.
  5. Neues Trainer-Team, Bericht auf medvescak.com vom 30. Juli 2018.
  6. Dave Cameron neuer Head-Coach der Capitals, Bericht auf der Homepage des Clubs vom 7. Mai 2018.
  7. Unterluggauer wird VSV-Cheftrainer, Bericht auf orf.at vom 25. Jänner 2018.
  8. Modus-Vorschau auf der Homepage der EBEL
  9. HC Bozen als vierter Teilnehmer beim Dolomiten-Cup, Bericht auf eishockey-magazin.de vom 17. Mai 2018.
  10. Dolomitencup-Statistiken bei Powerhockey.it
  11. Mercedes-Benz Rent Cup vom 24.–26. August, Bericht auf der offiziellen Website der Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg.
  12. Turnierseite des Rudi-Hiti-Sommercups beim slowenischen Eishockeyverband
  13. Energie Steiermark Trophy 2018, Bericht auf der offiziellen Website der Graz 99ers
  14. VSV formiert sich neu, Ulf Wallisch zieht sich zurück, Bericht auf www.kleinezeitung.at vom 21. Dezember 2018
  15. Zagreb vor finanzieller Krise, Bericht auf ring-hockey.at vom 7. Dezember 2018
  16. Stellungnahme der Liga zur aktuellen Situation bei Medveščak Zagreb vom 12. Dezember 2018.
  17. Erste Bank Eishockey Liga. Abgerufen am 3. Februar 2019.
  18. erstebankliga.at
  19. EBEL-Schiedsrichter auf eishockeyschiedsrichter.at