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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gries am Brenner

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gries am Brenner enthält die 18 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Gries am Brenner.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 84015
Brenner 254
Standort
KG: Gries am Brenner
Das Zollamtsgebäude am Brenner wurde 1951 errichtet. Das eingeschoßige gemauerte Gebäude in der Mitte der Straße weist zwei spiegelbildlich angelegte Längsseiten zur Abfertigung der Aus- bzw. Einreisenden auf. An den Längstrakt sind an der West- und Ostseite Pfeilervorhallen und im Norden eine Laderampe angefügt. Auch im Inneren ist der Bau schlicht und funktional in zeittypischen Formen gestaltet.[2][3]
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ObjektID: 70106
Brennersee 236
Standort
KG: Gries am Brenner
Das Aufnahmsgebäude des aufgelassenen Bahnhofs Brennersee der Brennerbahn wurde um 1920 im Heimatstil errichtet. Das zweigeschoßige Hauptgebäude mit Zeltdach ist mit einem Erker und kreisrunden Lüftungsöffnungen im oberen Fassadenbereich gestaltet. Daran schließt im Süden ein ebenerdiger Längstrakt mit drei Arkadenöffnungen für den Wartebereich an.[4]

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Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung und ehem. Friedhof
ObjektID: 64006
Gries
Standort
KG: Gries am Brenner
Die Kirche wurde 1825–1826 nach Plänen von Jakob Prantl im spätklassizistischen Stil errichtet. An das Langhaus mit Krüppelwalmdach und niedrigem, polygonal geschlossenem Südchor schließen die Sakristei und ein mächtiger Ostturm mit Zwiebelhaube und Laterne an. Der Innenraum ist einheitlich klassizistisch mit Stuck von Josef Kienast dem Jüngeren (1827) und Deckenfresken von Josef Arnold dem Älteren (1827/28) gestaltet.[5]
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ObjektID: 48925
Gries 52
Standort
KG: Gries am Brenner
Der zweigeschoßige Bau an der Brennerstraße ist seit 1455 als Gaststätte nachweisbar. Die langgezogene Straßenfassade weist fünf Polygonalerker auf, die Sgraffiti Weißes Rössl und Muttergottes mit Kind wurden 1957 von Max Spielmann geschaffen. Im Inneren finden sich eine bedeutende getäfelte Stube von 1927, die von Wilhelm Nikolaus Prachensky gestaltet wurde und ein Deckenbild Mariä Verkündigung aus dem 18. Jahrhundert. Im 1950 errichteten Speisesaal befindet sich eine große Ritztafel von Paul Flora von 1955. Der Erdgeschoßflur hat ein spätgotisches Gewölbe.[6]
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ObjektID: 107434
Gries 61
Standort
KG: Gries am Brenner
Der mächtige, dreigeschoßige Mauerbau mit leicht geschmiegtem Walmdach über einer Hohlkehle wurde im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts errichtet. Die Fassaden sind mit Putzfaschen an den Gebäudekanten und Maueröffnungen gegliedert.[7]
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ObjektID: 38787
Gries 96
Standort
KG: Gries am Brenner
Das mächtige, zweigeschoßige Gebäude über rechteckigem Grundriss mit allseits vorkragendem Satteldach stammt im Kern aus dem 15. Jahrhundert. Die siebenachsige Hauptfassade zur Straße ist mit drei Polygonalerkern im Obergeschoß und einem abgefasten Rundbogenportal gegliedert. Die Fassadenecken und Erker sind mit Architekturmalerei, der Mittelerker mit figuralen Brüstungsmalereien des hl. Wandels und der hll. Leonhard, Nikolaus und Antonius aus dem 16. Jahrhundert gechmückt. Im Inneren finden sich ein mächtiger Mittelflur mit Stichkappengewölbe und Netzgratgewölbe sowie eine getäfelte Renaissancestube mit Felderdecke von 1625.[8]
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ObjektID: 106335
Nösslach
Standort
KG: Gries am Brenner
Die Kirche am westlichen Hang des Wipptals ist ein spätromanischer Bau aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit massivem Nordturm, annähernd quadratischem Langhaus und eingezogenem, gerade schließendem Chor. Im Westen wurde im 17. Jahrhundert eine niedrige Vorhalle angebaut. Der Innenraum ist mit einer frühbarocken, dreipassförmigen Holzdecke im Langhaus und einem auf Wandkonsolen ruhenden Kreuzrippengewölbe im Chor versehen. An der Westempore befinden sich Brüstungsbilder mit Darstellungen aus der Leidensgeschichte Jesu aus der Mitte des 17. Jahrhunderts.[9]

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Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard mit Friedhof
ObjektID: 64009
Vinaders
Standort
KG: Gries am Brenner
Der spätgotische Bau von 1498 wurde 1802–1803 im Chor verlängert und barockisiert. Die Westfassade weist ein gotisches, profiliertes Spitzbogenportal und ein Kreisfenster im Giebelfeld auf. Das zweijochiges Langhaus ist im Inneren mit einer Spitzkappentonne über Wandpfeilern und einem rundbogigen Triumphbogen gegliedert, daran schließt ein eingezogener zweijochiger flachkuppelgewölbter Chor an. Die um 1800 von Josef Schmutzer dem Jüngeren geschaffenen Deckengemälde wurden 1901 von Rafael Thaler übermalt und 1989 wieder freigelegt.[10]
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ObjektID: 64007
Vinaders 339
Standort
KG: Gries am Brenner
Der zweigeschoßige Mauerbau mit Walmdach schließt nördlich an den Friedhof an. Die Fassaden sind mit Putzfaschen an den Gebäudekanten und Maueröffnungen gegliedert. An der Seite zum Friedhof sind Grab- und Gedenksteine aus dem 19. und 20. Jahrhundert in die Fassade eingelassen.[11]
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ObjektID: 38788
Vinaders 351
Standort
KG: Gries am Brenner
Die Kapelle beim Simeler wurde um 1800 errichtet. Der einjochige gemauerte Bau hat eine leicht eingezogene Rundapsis, Putzgliederung, ein Satteldach über Hohlkehle und einen hölzernen Dachreiter. Die Giebelfassade ist durch ein Rundbogenportal, Vierpassfenster sowie eine dreieckig geschlossene Maueröffnung im Giebelfeld gegliedert. Das Innere weist eine Pilastergliederung und ein Platzlgewölbe mit Schutzengeldarstellung auf.[12][13]
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ObjektID: 68805
Vinaders 351
Standort
KG: Gries am Brenner
Die Getreidemühle beim Simeler wurde als eingeschoßiges Gebäude in Mischbauweise errichtet. Auf ebenerdigem verputztem Bruchsteinmauerwerk erhebt sich ein in Kantblockbauweise gezimmerter Kniestock mit flachem, legschindelgedecktem Blockpfettendach. Das Mühlrad wurde entfernt, der Mahlgang mit Gosse, Rüttelkasten, Läufer- und Bodenstein von 1764 ist vollständig erhalten.[14][13]
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ObjektID: 106573
Vinaders 351
Standort
KG: Gries am Brenner
Der Hof am Eingang des Obernbergtals stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er umgebaut und der First gedreht. Der längsgeteilte zweigeschoßige Wipptaler Einhof besteht aus einem gemauerten Wohnteil und einem in kombinierter Holzkonstruktion aufgeführten Wirtschaftsteil. Der Wohnteil mit traufseitig erschlossenem Mittelflurgrundriss ist mit regelmäßigem Achsenrhythmus und Putzfaschengliederung einheitlich gegliedert. Der Bundwerkgiebel mit großteils profilierten und teilweise bemalten Verstrebungen stammt von 1845. Zusammen mit der Hofkapelle und der Mühle bildet das Gebäude eine vollständig erhaltene bäuerliche Hofanlage.[15][13]
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ObjektID: 38790
Vinaders 354
Standort
KG: Gries am Brenner
Der zweigeschoßige Einhof mit vorkragendem Satteldach stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. Der Wohnteil ist gemauert, der rückwärts anschließende Wirtschaftsteil über gemauertem Erdgeschoß in Ständerbauweise aufgeführt. Die Giebelfassade ist mit einem polygonalen Obergeschoßerker mit figuralen Darstellungen in den Brüstungsfeldern und großteils übermalter Architekturmalerei gestaltet. Am Obergeschoß befinden sich Wandbilder der hll. Florian, Georg und Martin, sowie Medaillons mit Mariahilf und der hl. Anna aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Inneren hat sich im Erdgeschoß ein Stichkappengewölbe erhalten.[16]
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ObjektID: 106408

Standort
KG: Gries am Brenner
Die Tafel mit lateinischer Inschrift wurde 1873 zur Erinnerung an die Begegnung Kaiser Karls V. mit seinem Bruder Ferdinand (1530) in einen Felsen am südlichen Ortsausgang eingelassen.[17]
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ObjektID: 106418

Standort
KG: Gries am Brenner
Früher stand an dieser Stelle eine Nothelferkapelle. Die Bildsäule wurde 1956 anstelle der abgetragenen Kapelle errichtet. Am 3. Mai 1530 begegneten sich hier Kaiser Karl V. und sein Bruder Ferdinand. Der abgefaste sechseckige Steinpfeiler stammt aus dem 16. Jahrhundert, und wird durch ein Würfelkapitell und einen vierseitigen, 1956 erneuerten Tabernakelaufsatz mit Pyramidendach abgeschlossen. In den Nischen befinden sich Inschriftentafeln und zwei Nothelferbilder von Raimund Wörle (1896–1979).[18]

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Lueg-Kapelle
ObjektID: 38789

Standort
KG: Gries am Brenner
Die Kapelle hll. Christoph und Sigmund am Lueg stammt im Kern aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts, in wesentlichen Teilen aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. Sie ist von einer Ringmauer umgeben. Der schmale, spätgotische Bau hat einen eingezogenen, spitzwinkelig zulaufenden Chor, einen massiven spätromanischen Nordturm, einen traufseitigen Sakristeianbau und eine sekundär angefügte barocke Vorhalle. Am Turm finden sich Reste einer barocken Bemalung. In der Vorhalle Stichkappentonne mit frühbarockem Stuck, im dreijochigen Langhaus Stichkappentonne und rundbogiger Triumphbogen.[19]
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ObjektID: 44984

Standort
KG: Gries am Brenner
Die einjochige, gemauerte Kapelle mit eingezogener Fassade und dreiseitigem Chorschluss wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. Die Westfassade weist einen konkav geschweiften, gebrochenen Giebel und einen Dachreiter mit Zwiebelhelm auf. Im Inneren befinden sich eine Pendentifkuppel sowie Deckenbilder in Chor und Kapellenraum vom Anfang des 20. Jahrhunderts.[20]
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ObjektID: 80320

Standort
KG: Gries am Brenner
Die Kapelle hoch über dem Obernbergtal stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und wurde 2006–2009 umfassend saniert. Die Kapelle mit dreiseitigem Chorschluss und geschindeltem Satteldach ist an der Giebelfassade mit Architekturmalerei versehen. Im Inneren weist sie ein Stichkappengewölbe, Stuckaturen und ein Fresko der hl. Katharina, im Apsisgewölbe eine Gottvaterdarstellung auf. Am Barockaltärchen befindet sich eine Kopie des Gnadenbildes Mariahilf.[21][22]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Gries am Brenner  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Frick, Wiesauer: Zollamt, ehemaliges Zollamtsgebäude, Zollamt Bundesstraße. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  3. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2009. 61. Denkmalbericht. Innsbruck 2009, S. 72 (PDF; 7,8 MB)
  4. Frick, Wiesauer: Aufnahmegebäude, Bahnhof Brennersee. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  5. I. Dollinger, Wiesauer: Pfarrkirche Mariae Heimsuchung. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  6. I. Dollinger, Wiesauer: Gasthof Weisses Rössl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  7. Frick, Wiesauer: Pfarrhaus Gries. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. Mai 2016.
  8. I. Dollinger, Wiesauer: Dorfcafe, Zahnarzt, ehemaliger Gasthof Sprenger. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. Mai 2016.
  9. I. Dollinger, Wiesauer: Kapelle hl. Jakob, Jakobskapelle, Nösslach Kirche St. Jakob. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  10. I. Dollinger, Wiesauer: Pfarrkirche hl. Leonhard, Kirche Vinaders. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. Mai 2016.
  11. I. Dollinger, Wiesauer: Pfarrhaus Vinaders. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. Mai 2016.
  12. Wiesauer: Hofkapelle, Kapelle hl. Notburga, Notburgakapelle, Kapelle beim Simeler. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  13. 1 2 3 Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2010. 62. Denkmalbericht. Innsbruck 2010, S. 21–22 (PDF; 16,3 MB)
  14. Wiesauer: eingängige Getreidemühle, Simeler. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  15. Wiesauer: Einhof, längsgeteilt, Mittelflurgrundriss, Simeler. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  16. I. Dollinger, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss, Unterer Fürst. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 17. Juni 2016.
  17. Gedenktafel. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 6. August 2013.
  18. Bildsäule, Nothelferbildstock. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 6. August 2013.
  19. Kapelle hll. Christoph und Sigmund am Lueg, Kirche St. Sigmund. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 22. August 2014.
  20. I. Dollinger, Wiesauer: Hofkapelle, Kapelle beim Humlerhof, Humlerkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  21. R. Dollinger, Wiesauer: Hofkapelle, Kapelle beim Paulerhof, Paulerkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  22. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hrsg.): Kulturberichte aus Tirol 2010. 62. Denkmalbericht. Innsbruck 2010, S. 76 (PDF; 16,3 MB)
  23. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.