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vom 30.04.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zirl

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zirl enthält die 51 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Zirl.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 127953
Dirschenbach
Standort
KG: Zirl
Die römische Mauerwerkbrücke aus Natursteinen mit Steinwölbung wurde um 45 n. Chr. errichtet.[2] Die Römerbrücke verbindet die Gemeinden Zirl und Pettnau über den Niederbach.
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ObjektID: 124066
Dorfplatz
Standort
KG: Zirl
Dieser Brunnen am Dorfplatz ist, wenn auch verkleinert, einer der wenigen erhaltenen einst zahlreichen Brunnen und Wassertröge in Zirl. Er besteht aus einem viereckigen steinernen Trog und einem Wasserspender in Form einer Säule mit der Figur des Zirler Goasers. Der Zirler Goaser ist ein Hirt in Tracht mit Ziegen zu seinen Füßen, der der Sage nach den Teufel betrogen haben soll.[3]
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ObjektID: 127955
Dorfplatz 2
Standort
KG: Zirl
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ObjektID: 40311
Dorfplatz 4
Standort
KG: Zirl
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ObjektID: 65051
Eigenhofen 25
Standort
KG: Zirl
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ObjektID: 124084
Eppzirlalm
Standort
KG: Zirl
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ObjektID: 127973
Geistbühelweg
Standort
KG: Zirl
Datei hochladen Pestkapelle hl. Sebastian, sog. Geistbühel-Kapelle
ObjektID: 65054
Geistbühelweg
Standort
KG: Zirl
Datei hochladen Bildstock Herz Jesu, Brunntalerkapelle
ObjektID: 124080
östlich Geistbühelweg 27
Standort
KG: Zirl

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Aufnahmsgebäude Hochzirl
ObjektID: 95653
Hochzirl 3
Standort
KG: Zirl
Wie alle original erhaltenen Bahnhöfe der Mittenwaldbahn ist das Aufnahmsgebäude am Heimatstil orientiert. Es weist ein Satteldach und als Besonderheit einen an drei Seiten umlaufenden Balkon auf.
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ObjektID: 65053
Kalvarienbergstraße
Standort
KG: Zirl
Die Kreuzkapelle ist Teil des ab 1771 angelegten Zirler Kalvarienbergs und fungiert als 9. Station des Kreuzwegs. Ein 1792 vom Bauern Thomas Tiefenbrunner aus Spendengeldern errichteter Vorgängerbau wurde 1819 durch einen Neubau ersetzt. Der offene, konchenförmige Bau mit Volutengiebel und Satteldach beherbergt in der Nische eine monumentale geschnitzte Kreuzigungsgruppe. Die reiche Hintergrund- und Architekturmalerei aus der Erbauungszeit, die bei der Restaurierung 1976 großflächig ergänzt wurde, wird Franz Xaver Kirchebner zugeschrieben.[4]

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Kath. Filialkirche Zur Schmerzhaften Maria
ObjektID: 65047
Kalvarienbergstraße
Standort
KG: Zirl
Die Kalvarienbergkirche auf einem steilen Felsen hoch über der Ehnbachklamm wurde 1803–1805 über einer im Bodenniveau tiefer liegenden Kapelle von 1776 erbaut. Der Saalbau mit eingezogener Rundapsis, eingezogenem Westteil und Dachreiter weist an der Westfassade einen geschwungenen Giebel und illusionistisch gemalte Portalarchitektur auf, im Giebelfeld befindet sich ein Mosaik der Schmerzhaften Muttergottes von Josef Pfefferle um 1912. Der Innenraum wird von einer Flachkuppel auf Pfeilern überwölbt, das Kuppelgemälde schuf Joseph Leopold Strickner 1805. Im Untergeschoß befindet sich eine Heilig-Grab-Kapelle als 11. Station des Kreuzwegs. Der tonnengewölbte Raum ist mit Wandbildern von Josef Anton Puellacher von 1776 geschmückt.[5]
Datei hochladen Friedhofskapelle hl. Michael und Lourdeskapelle
ObjektID: 65048
Kirchstraße
Standort
KG: Zirl
Die Michaelskapelle im Friedhof nördlich der Kirche ist ein Bau mit steilem Satteldach aus dem 16. Jahrhundert. Das Giebelmosaik des hl. Michael wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von der Zirler Mosaikanstalt geschaffen. Der Innenraum weist ein Tonnengewölbe auf.[6] Die Lourdeskapelle mit steilem Satteldach, die südwestlich der Kirche steht und mit dem Chor in die Friedhofsmauer eingebunden ist, stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. 1951 wurde sie zur Lourdeskapelle umgestaltet.[7]

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Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz und Friedhof
ObjektID: 65050
Kirchstraße
Standort
KG: Zirl
Hauptartikel: Pfarrkirche Zirl
f1
Datei hochladen Brunnen mit hl. Florian
ObjektID: 124067
Kirchstraße
Standort
KG: Zirl
Der Florianibrunnen ist einer der wenigen erhaltenen einst zahlreichen Brunnen und Wassertröge in Zirl. Der oktogonale steinerne Brunnentrog aus dem Jahre 1908 hat in der Mitte eine steinerne Brunnensäule und darauf eine Bronze-Brunnenfigur des hl. Florian. Die Figur ist ein Nachguss (um 1985) der 1908 von Schülern der k.k. Gewerbeschule Innsbruck geschaffenen hölzernen Figur, die sich heute im Heimatmuseum befindet.[8]
BW Datei hochladen Kilometer-/Meilenstein, Meilenstein an der B171
ObjektID: 114863
westlich Kranebitter Allee
Standort
KG: Zirl
Der Meilenstein an der Straße von Innsbruck nach Zirl stammt vom Anfang des 19. Jahrhunderts. In den oben abgerundeten Steinschaft ist „Nr. 4“ eingemeißelt.[9]

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Hofkapelle hl. Martin
ObjektID: 65056
Martinsbühel
Standort
KG: Zirl
Hauptartikel: Burg Martinsbühel
f1

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Ehem. Burganlage St. Martinsberg
ObjektID: 124064
Martinsbühel 1, 2, 2a, 3, 6
Standort
KG: Zirl
Hauptartikel: Burg Martinsbühel
f1
Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 124059
gegenüber Russhütte
Standort
KG: Zirl
Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen beider Weltkriege steht auf einem runden Podest aus vier Granitstufen (um 1920), die durch acht mit Lorbeerkränzen und Kriegskreuzen geschmückten Gusssteinsockeln gegliedert werden. Auf dem Podest steht ein obeliskartiger Aufbau, der von einer abgestuften Gusssteinspitze mit Kugel und Kriegerkreuz bekrönt wird. In den Seitennischen befinden sich Marmortafeln mit Namen der Gefallenen beider Weltkriege (Norden, Süden, Osten), in der vierten Nische auf der Westseite ein Mosaik mit einer Pietà-Darstellung. Über den Seitennischen befindet sich je ein Vierpassfeld mit Mosaiken von Anton Plattner (hll. Florian und Georg, Soldat mit Engel, gefallener Soldat zwischen Lorbeerkranz).

Beim Bau der Nordumfahrung von Zirl in den 1970er Jahren wurde das Kriegerdenkmal an seinen jetzigen Standplatz versetzt.[10]

Datei hochladen Kirchlicher Repräsentationsbau
ObjektID: 127980
Schöngasse 1
Standort
KG: Zirl
Datei hochladen Wohnhaus, sog. Garberhaus
ObjektID: 74579
Schulgasse 8
Standort
KG: Zirl
Datei hochladen Wohnhaus, Hölbling-Hof
ObjektID: 72747
Schulgasse 12
Standort
KG: Zirl
Datei hochladen Annakapelle
ObjektID: 124047

Standort
KG: Zirl
Der kleine oktogonale Kapellenbau ist der hl. Anna geweiht. Er wurde um 1652 (bez. über dem Eingangsportal) errichtet. Mit Schindeln gedecktes Zeltdach, innen Kuppelgewölbe.[11]

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8 Stationsbildstöcke
ObjektID: 124053

Standort siehe Beschreibung
KG: Zirl
Der Kalvarienberg auf einem steilen Felsen hoch über der Ehnbachklamm wurde ab 1771 angelegt. Der „Josephinische Kreuzweg“ besteht aus sieben Stationen (aufgrund der Reformen von Joseph II. nur mit in der Bibel belegten Szenen) und einer Kerkerkapelle. Die spätbarocken Bildstöcke mit Putzgliederung und Volutengiebel wurden 1797 errichtet. In den tonnengewölbten Nischen befinden sich Mosaiken, die 1970/1971 von Anton Plattner geschaffen wurden. Diese zeigen die Szenen Jesus wird zum Tode verurteilt ()[12], Jesus nimmt das Kreuz auf sich ()[13], Jesus fällt zum ersten Mal ()[14], Jesus begegnet seiner betrübten Mutter ()[15], Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen ()[16], Veronika reicht Jesus das Schweißtuch ()[17] und Die Töchter von Jerusalem beweinen Jesus ()[18]. Die Kerkerkapelle als 8. Station beherbergt im tonnengewölbten Innenraum eine Figurengruppe Christus im Kerker ()[19]. Die 9. Station ist die Kreuzkapelle, die 10. ist die Kalvarienbergkirche, die 11. Station das Heilige Grab im Untergeschoß der Kirche.
BW Datei hochladen Sog. Absetzkapelle
ObjektID: 124060

Standort
KG: Zirl
Die Absetzkapelle (Fuhrmannskapelle) wird im Volksmund Osötz genannt. Die alte Kapelle musste 1956 der Straßenverbreiterung der Zirler Bergstraße weichen. Der Neubau erfolgte in der Nähe des alten Standortes. Der steinsichtige Bau über rechteckigem Grundriss hat ein als Vorhalle vorgezogenes Satteldach auf Holzstützen und einen tonnengewölbten Innenraum. Die Kapelle wurde zuletzt im Jahre 2000 restauriert.[20]
BW Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 124057

Standort
KG: Zirl
Der gemauerte Bildstock westlich der Annakapelle stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auf einem abgefasten Sockel ein tabernakelartiger, vorspringender Aufsatz und ein Satteldach. In der rundbogig geschlossenen Aufsatznische befindet sich eine moderne Schnitzgruppe.[21]
Datei hochladen Bildstock Guter Hirte
ObjektID: 124058

Standort
KG: Zirl
Der gemauerte Bildstock östlich der Annakapelle stammt aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Bildstock hat einen tabernakelartige Aufsatz und ein Satteldach, in der rundbogig geschlossenen Aufsatznische steht eine polychrome Figur Christus als Guter Hirte.[22]
Datei hochladen Bildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 124069

Standort
KG: Zirl
Datei hochladen Hofkapelle, Kristenalm-Kapelle
ObjektID: 124081

Standort
KG: Zirl
Datei hochladen Kapelle Martinswand
ObjektID: 127962

Standort
KG: Zirl
In einer Wandhöhle der Martinswand, der Kaiser-Maximilian-Grotte, befinden sich ein monumentales Holzkruzifix und eine Holzplastik des Kaisers Maximilian I. geschaffen von Johannes Obleitner (bez. 1936). Nach der Legende soll sich Kaiser Maximilian I. Ende des 15. Jahrhunderts bei der Gämsenjagd hierher verstiegen haben.[23]
BW Datei hochladen Rottenunterkunft Martinswand
ObjektID: 95645

Standort
KG: Zirl
Das Betriebsgebäude der Mittenwaldbahn ist wie alle original erhaltenen Gebäude am Heimatstil orientiert.
BW Datei hochladen 2 Brücken zw. Finstertalviadukt und Jaufentalbrücke
ObjektID: 95646

Standort
KG: Zirl
Die Mittenwaldbahn ist eine elektrische Lokalbahn, die ab 1905 von Josef Riehl und Wilhelm Carl von Doderer geplant und 1910–1912 gebaut wurde. Aufgrund der vielen Tunnel und Brücken war sie gemessen an ihrer Länge eines der teuersten Bahnprojekte ihrer Zeit.

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Jaufentalbrücke
ObjektID: 95647

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn
Datei hochladen Rottenunterkunft Martinswand
ObjektID: 95648

Standort
KG: Zirl
Das Betriebsgebäude der Mittenwaldbahn ist wie alle original erhaltenen Gebäude am Heimatstil orientiert und befindet sich beim Ostportal des Martinswandtunnels.
Datei hochladen Brücke Wasserstollen
ObjektID: 95649

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn
Datei hochladen 3 Brücken zw. Brücke Wasserstollen u. Rottenunterkunft Hochzirl
ObjektID: 95650

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn
BW Datei hochladen Rottenunterkunft Hochzirl
ObjektID: 95651

Standort
KG: Zirl
Das Betriebsgebäude der Mittenwaldbahn ist wie alle original erhaltenen Gebäude am Heimatstil orientiert. Mittlerweile befindet sich dieses Gebäude im Privatbesitz.

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Gütermagazin Hochzirl
ObjektID: 95652

Standort
KG: Zirl
Das Betriebsgebäude der Mittenwaldbahn ist wie alle original erhaltenen Gebäude am Heimatstil orientiert.

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Brücke nach Aufnahmsgebäude Hochzirl
ObjektID: 95654

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn

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Vorbergviadukt
ObjektID: 95655

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn
BW Datei hochladen Rottenunterkunft Hochzirl
ObjektID: 95656

Standort
KG: Zirl
Das Betriebsgebäude der Mittenwaldbahn ist wie alle original erhaltenen Gebäude am Heimatstil orientiert.

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Schlossbachgraben-Brücke
ObjektID: 95657

Standort
KG: Zirl
Die Schlossbachgrabenbrücke ist eine stählerne Bogenfachwerksbrücke der Mittenwaldbahn. Mit einer Spannweite von rund 56 Metern überspannt sie die Schlucht des Schlossbaches und ist damit das längste Brückenbauwerk dieser Eisenbahnstrecke. Sie wurde 1912 durch die k.u.k. Hof-Eisen-Construktions-Werkstätte gefertigt und montiert. Im Jahre 2012 erfolgte eine Sanierung der Brücke.[24][25]

Die Brücke verbindet die Gemeinden Zirl und Reith bei Seefeld.

BW Datei hochladen Brücke Pflegerbach
ObjektID: 95658

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn. Die Brücke über den Pflegerbach verbindet die Gemeinden Reith und Zirl.
Datei hochladen Brücke zw. Pflegerbach und Lehenviadukt
ObjektID: 95659

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn
Datei hochladen Lehenviadukt
ObjektID: 95660

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn
BW Datei hochladen Brücke zw. Lehenviadukt und Kaiserstandviadukt
ObjektID: 95661

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn
Datei hochladen Kaiserstandviadukt
ObjektID: 95662

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn
BW Datei hochladen Brücke zw. Kaiserstandviadukt und Schlossbachgrabenbrücke
ObjektID: 95663

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn
BW Datei hochladen 3 Brücken vor Rottenunterkunft Martinswand
ObjektID: 71737

Standort siehe Beschreibung
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn.

Die erste Brücke (Lage) verbindet die Gemeinden Zirl und Innsbruck-Hötting. Bergauf Richtung Mittenwald folgen zwei weitere Brücken (Lage, Lage).


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Burgruine Fragenstein
ObjektID: 40312

Standort
KG: Zirl
Hauptartikel: Burgruine Fragenstein
f1
BW Datei hochladen Finstertalviadukt
ObjektID: 7872

Standort
KG: Zirl
Teil der Mittenwaldbahn

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Zirl  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Frick, Schmid-Pittl: Fußgängerbrücke, alte Römerbrücke. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 15. Januar 2016.
  3. Laufbrunnen mit Zirler Goaßer, Goaßerbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  4. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Kapellenbildstock, Kreuzkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  5. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Kalvarienbergkirche zur Schmerzhaften Maria, Kalvarienbergkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  6. Frick, Schmid-Pittl: Friedhofskapelle hl. Michael, Michaelskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  7. Frick, Schmid-Pittl: Friedhofskapelle, Kapelle Maria Lourdes, Lourdeskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  8. Laufbrunnen hl. Florian, Florianibrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  9. Meilenstein. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  10. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Kriegerdenkmal für die Gefallenen beider Weltkriege. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  11. Wegkapelle hl. Anna, Annakapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  12. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, 1. Stationskapelle mit Mosaikbild Jesus wird zum Tode verurteilt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  13. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, 2. Stationskapelle Jesus nimmt das Kreuz auf sich. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  14. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, 3. Stationskapelle Jesus fällt zum ersten Mal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  15. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, 4. Stationskapelle mit Mosaikbild Jesus begegnet seiner betrübten Mutter. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  16. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, 5. Stationskapelle mit Mosaikbild Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  17. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, 6. Stationskapelle mit Mosaikbild Veronika reicht Jesus das Schweißtuch. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  18. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, 7. Stationskapelle mit Mosaikbild: Die Töchter von Jerusalem beweinen Jesus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  19. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, 8. Stationskapelle mit Figurengruppe Christus im Kerker. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  20. Kapellenbildstock, Fuhrmannskapelle, Absetzkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. August 2013.
  21. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Bildsäule. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  22. Palme-Comploy, Schmid-Pittl: Bildsäule mit Skulptur Guter Hirte, Guter Hirte Bildstock. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  23. Nischenbildstock, Kapelle Martinswand, Maximiliangrotte. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 3. Januar 2014.
  24. Sanierung Schlossgrabenbrücke. In: NCA Container- und Anlagenbau. 1. Juni 2012, abgerufen am 21. Oktober 2012.
  25. „Facelifting“ für eine elegante 100-Jährige. Bundesdenkmalamt, abgerufen am 19. Dezember 2012.
  26. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.