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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Großebersdorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Großebersdorf enthält die 10 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Marktgemeinde Großebersdorf.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Filialkirche Erscheinung des Herrn
ObjektID: 19876

Standort
KG: Eibesbrunn
Die Kirche wurde 1814 erbaut. Eine erste bauliche Erweiterung erfolgte bereits 1815, eine zweite 1966 nach Plänen des Architekten Erwin Plevan. Der Künstler Hermann Bauch gestaltete um 1966 Glasfenster und einen Kreuzweg.

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Florianikapelle
ObjektID: 19880
Hauptplatz
Standort
KG: Großebersdorf
Die Kapelle am Hauptplatz von Großebersdorf – ein schlichter Bau mit Dreieckgiebel – wurde im 17. Jahrhundert erbaut.

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Pfarrhof
ObjektID: 19883
Pfarrhofgasse 8
Standort
KG: Großebersdorf
Vor der Schlacht bei Aspern richtete Erzherzog Karl sein Hauptquartier im Pfarrhof von Großebersdorf ein.[2]

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 19882
gegenüber Wiener Straße, Großebersdorf 17
Standort
KG: Großebersdorf
Die Statue des hl. Johannes Nepomuk steht auf einem geschwungenen Sockel mit Putten. Sie stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof
ObjektID: 19877

Standort
KG: Großebersdorf
Der auf dem Kirchhügel im Nordwesten des Ortes gelegene Pfarrkirche hl. Nikolaus ist von einer Friedhofsmauer umgeben. Der gotische Chor und der Kirchturm wurden um 1400 erbaut. Das barocke Langhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde 1908 Richtung Westen verlängert. Der Turm ist durch Lisenen gegliedert, hat im Untergeschoß gotische Schlitzfenster, oben rundbogige Schallfenster und wird von einem Pyramidendach bekrönt.

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 19878
gegenüber Friedhofgasse 1
Standort
KG: Großebersdorf
Am Ende der Kirchenstiege steht eine Figur des hl. Johannes Nepomuk.

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Aufnahmsgebäude Eibesbrunn
ObjektID: 126712

Standort
KG: Großebersdorf
Der Bahnhof liegt an der Stammersdorfer Lokalbahn.

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Kath. Pfarrkirche hl. Antonius von Padua
ObjektID: 19884

Standort
KG: Manhartsbrunn
Die auf dem Kirchhügel am Westrand von Manhartsbrunn gelegene Pfarrkirche hl. Antonius von Padua ist eine josephinischen Saalkirche mit eingezogenem, gerade geschlossenem Chor und Westturm. Der Turm wurde nach 1787 erbaut. Er hat rundbogige Schallfenster und ein Pyramidendach.
Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 19885

Standort
KG: Putzing
Die Kapelle am Ende der Kellergasse ist ein Giebelbau mit Korbbogenöffnung. Darin befindet sich ein Leinwandbild mit Pestheiligen aus dem 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Kath. Filialkirche Vermählung Josef mit Maria
ObjektID: 19886

Standort
KG: Putzing
Die am Nordwestende von Putzing gelegene Filialkirche Vermählung Josefs mit Maria ist ein schlichter Saalbau von 1761 mit einem pyramidendachbekrönten Ostturm. Im Westen ist über dem Traufgesims ein geschweifter Giebel zu sehen. Der Innenraum ist durch Lisenen gegliedert und hat eine Flachdecke mit Stuckrahmen. Das Erdgeschoß des Turms, das als Sakristei genutzt wird, ist stichkappentonnengewölbt. Der Altar verfügt über ein Ölbild der Vermählung Josefs mit Maria. Zur weiteren Ausstattung zählen Ölbilder der hll. Margaretha und Aloysius aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts sowie Figuren der hll. Sebastian und Rochus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Großebersdorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. Riedenthal 1972 – Chronik von Johann Galler anlässlich zur Renovierung der Kirche in Riedenthal. In: Portal Riedenthal. Verein Forum Riedenthal, abgerufen am 23. Februar 2014.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.