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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mistelbach (Niederösterreich)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mistelbach enthält die 79 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Stadt Mistelbach.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 26763
gegenüber Ebendorfer Hauptstraße, Ebendorf 45
Standort
KG: Ebendorf
Der Glockenturm wurde 1879 durch Josef Mitscha-Märheim erbaut.[2]
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ObjektID: 18537
Schulgasse, Ebendorf
Standort
KG: Ebendorf
Die neobarocke Kapelle wurde von 1903 bis 1904 erbaut.
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ObjektID: 18545
Markusstraße, Eibesthal 14
Standort
KG: Eibesthal
Der durch einen offenen Arkadengang mit der ehemaligen Schule verbundene Pfarrhof wurde um 1900 erbaut.
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ObjektID: 18547
Markusstraße, Eibesthal 9
Standort
KG: Eibesthal
An der nördlichen Ortsausfahrt ruht auf einem schlichten Pfeiler ein Gnadenstuhl aus dem 18. Jahrhundert.
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ObjektID: 98729
bei Eibesthal 4
Standort
KG: Eibesthal
Die Kapelle des hl. Rochus wurde zum Ende der Pestepidemie 1713 errichtet.[3]

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 18543
Eibesthal
Standort
KG: Eibesthal
Die Statue an der Eibesbach-Brücke in der Ortsmitte stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
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ObjektID: 18548

Standort
KG: Eibesthal
Der älteste Teil der alten Kirche, eine gotische Anlage, stammte aus dem 14. Jahrhundert. Die alte Kirche wurde jedoch in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs zerstört. Bald nach dem Krieg wurde die Kirchenruine abgetragen und ab 1948 die nach Plänen von Hans Plank und Prälat Jakob Fried neu errichtete Kirche am 15. August 1951 eingeweiht.[4] Henrique de Arnoldi schuf moderne Glasfenster und Oskar Larsen ein Fresko Maria und Johannes.
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ObjektID: 98728

Standort
KG: Eibesthal
Die Dreifaltigkeitssäule mit Gnadenstuhl stammt aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde 1912 renoviert.

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Friedhofstor mit Gitter und Grabstein
ObjektID: 98730

Standort
KG: Eibesthal
Das schmiedeeiserne Friedhofstor ist mit der Jahreszahl 1808 bezeichnet.
BW Datei hochladen Ehem. Pfarrhof
ObjektID: 31605
Frättingsdorf 55
Standort
KG: Frättingsdorf
Der ehemalige Pfarrhof weist eine Fassade aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf.

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Aufnahmsgebäude
ObjektID: 1208
Ringofenstraße 5 (vormals Frättingsdorf 73)
Standort
KG: Frättingsdorf
Das später veränderte Aufnahmsgebäude des Bahnhofs Frättingsdorf wurde 1870 erbaut.
Datei hochladen Ehem. Volksschule
ObjektID: 103774
Frättingsdorf 82
Standort
KG: Frättingsdorf
Die Volksschule wurde 1893 erbaut.

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Kath. Pfarrkirche Sieben Schmerzen Mariens
ObjektID: 18549

Standort
KG: Frättingsdorf
Die barocke Saalkirche wurde 1731 erbaut und 1965 restauriert. Im Inneren befindet sich ein barocker Hochaltar.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Oswald mit ummauertem Kirchhof
ObjektID: 1215

Standort
KG: Hörersdorf
Das im Kern romanische Langhaus mit Turm wurde um 1700 barockisiert. Der Chor stammt aus dem 14. Jahrhundert. Am die Kirche umgebenden Friedhof befindet sich ein barocker Grabstein.
Datei hochladen Kapelle hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 1217
Am Kirchenberg
Standort
KG: Hörersdorf
In der barocken Kapelle am Aufgang zur Kirche befindet sich eine mit der Jahreszahl 1766 bezeichnete Johannes-Nepomuk-Statue.
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ObjektID: 9299
bei Hüttendorf 97
Standort
KG: Hüttendorf
Die Schwedensäule bei Hüttendorf ist ein sechseckiger Sandsteinpfeiler mit doppeltem Nischenaufsatz. Am Standort des 1649 errichteten Bildstocks wurden der Überlieferung nach während des Dreißigjährigen Krieges vier schwedische Soldaten wegen eines kleinen Vergehens von den eigenen Kameraden hingerichtet und begraben.[5]

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Kath. Pfarrkirche hl. Barbara
ObjektID: 1218

Standort
KG: Hüttendorf
Die spätgotische Kirche wurde um 1730 barockisiert und erweitert. Der Turm wurde um 1701 errichtet.

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Kriegerdenkmal
ObjektID: 114757

Standort
KG: Hüttendorf
An der Oberen Landstraße steht ein Denkmal zur Erinnerung an die Gefallenen der beiden Weltkriege.
Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal Kaiser Franz Joseph
ObjektID: 1225
Kettlasbrunn
Standort
KG: Kettlasbrunn
Die Büste erinnert an das sechzigjährige Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph I. im Jahr 1908.
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ObjektID: 1229
bei Kettlasbrunn 35
Standort
KG: Kettlasbrunn
An der mit der Jahreszahl 1910 bezeichneten Kapelle befindet sich ein neugotisches Holzrelief.
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ObjektID: 1222
nördlich Kettlasbrunn 41
Standort
KG: Kettlasbrunn
Beim nördlichen Ortsausgang befindet sich ein Bildstock des 19. Jahrhunderts mit Rundnische und Giebelaufsatz.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 1224
Kettlasbrunn 66
Standort
KG: Kettlasbrunn

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Kath. Pfarrkirche hl. Sebastian
ObjektID: 1220

Standort
KG: Kettlasbrunn
Die spätbarocke Kirche mit Fassadenturm wurde von 1782 bis 1789 erbaut.

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 1226
Kettlasbrunn
Standort
KG: Kettlasbrunn
Die Sandsteinplastik vor der Kirche wurde um 1780 errichtet.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Florian
ObjektID: 1227
Kettlasbrunn
Standort
KG: Kettlasbrunn
Die Sandsteinplastik vor der Kirche wurde um 1780 errichtet und 1901 renoviert.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Sebastian
ObjektID: 1228

Standort
KG: Kettlasbrunn
Die Säule mit Steinfigur stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie wurde 1910 restauriert.
Datei hochladen Wohnhaus der Krausmühle
ObjektID: 1232
Lanzendorfer Hauptstraße, Lanzendorf 54
Standort
KG: Lanzendorf
Das barocke Wohnhaus wurde um die Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut.
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ObjektID: 1233
Lettenberg, Lanzendorf
Standort
KG: Lanzendorf
Der vierseitige Pfeiler mit Pyramidendach ist mit der Jahreszahl 1817 bezeichnet.
Datei hochladen Sog. Schwedenkeller
ObjektID: 98699
Annagasse
Standort
KG: Mistelbach
Der unterirdische Fluchtweg bei der Klosterstiege wird seit dem Dreißigjährigen Krieg Schwedenkeller genannt.[6]
Datei hochladen Stadl
ObjektID: 102053
Annagasse 1
Standort
KG: Mistelbach
Datei hochladen Aufnahmsgebäude Mistelbach
ObjektID: 20040
Bahnstraße 30
Standort
KG: Mistelbach
Das 1870 erbaute Aufnahmsgebäude des Bahnhofs Mistelbach wurde 1983 restauriert.

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Benefiziatenhaus und Pfadfinderheim
ObjektID: 1247
Barnabitenstraße 18
Standort
KG: Mistelbach
Das Benefiziatenhaus wurde Ende des 15. Jahrhunderts erbaut und Ende des 16. Jahrhunderts Richtung Nordwesten erweitert.

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Figurenbildstock Schmerzensmann
ObjektID: 1246
bei der Pfarrkirche
Standort
KG: Mistelbach
Die barocke Steinstatue stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts.
Anmerkung: Die Statue wurde 2016 restauriert und danach nahe der Pfarrkirche neu aufgestellt. Koordinaten, Gstnr. und aktuelles Bild folgen.
Datei hochladen Lichtsäule
ObjektID: 21996
Conrad Hötzendorf-Platz
Standort
KG: Mistelbach
Der Tabernakelbildstock wurde 1401 errichtet und seitdem stark verändert. Die an der Säule angebrachte Jahreszahl 1598 erinnert an die Rückeroberung von Raab von den Osmanen durch Österreich (siehe auch Raaberkreuz).
Datei hochladen Polytechnische Schule (ehem. Berufsschule)
ObjektID: 1244
Conrad Hötzendorf-Platz 2
Standort
KG: Mistelbach
Die Berufsschule wurde von 1930 bis 1931 nach Plänen des Architekten Alexander Prokop erbaut.

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Feuerwehrgebäude mit Figurenbildstock hl. Florian
ObjektID: 100967
Franz Josef-Straße 47
Standort
KG: Mistelbach
Die Heiligenfigur am Feuerwehrhaus ist mit der Jahreszahl 1709 bezeichnet.
Datei hochladen Friedhof christlich und Karner
ObjektID: 1249
Friedhof
Standort
KG: Mistelbach
Der romanische Karner, heute eine Kapelle, wurde Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut und 1719 barockisiert. Bei der Restaurierung von 1971 wurde der romanische Bestand freigelegt.

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Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 1235
Hauptplatz
Standort
KG: Mistelbach
Die Dreifaltigkeitssäule wurde 1680 nach der Pest errichtet. Ihr Stufenbau stammt aus dem Jahr 1927.

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Bezirkshauptmannschaft, Rathaus
ObjektID: 20154
Hauptplatz 4-5
Standort
KG: Mistelbach
Das neobarocke Rathaus wurde 1901 nach Plänen des Architekten Eugen Sehnal erbaut.

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Marktstiege, Bürgerstiege
ObjektID: 21992
am Kirchberg
Standort
KG: Mistelbach
Die Stiege zur Pfarrkirche mit Figuren der Heiligen Martin und Florian aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde 1769 erneuert.
Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 21993
am Kirchberg
Standort
KG: Mistelbach

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Pfarr- bzw. Kollegienstiege
ObjektID: 21994
am Kirchberg
Standort
KG: Mistelbach
Die Stiege zur Pfarrkirche mit Figuren der Heiligen Petrus und Paulus aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde 1724 erneuert.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 1236
Kreuzgasse 3
Standort
KG: Mistelbach
Das Bürgerhaus stammt im Kern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 100971
am Marienplatz
Standort
KG: Mistelbach
Die Säule stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Anmerkung: siehe Fehlerliste

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Pfarrhof und Psychosoziales Zentrum, ehem. Barnabitenkloster
ObjektID: 1245
Marienplatz 1
Standort
KG: Mistelbach
Das vierflügelige Gebäude wurde von 1687 bis 1700 als Kloster der Barnabiten errichtet. In der hochbarock gestalteten Kapelle befindet sich ein stark übermaltes Fresko von Baltasar Rosaforte. Das Deckenfresko in der „Grundstube“ schuf Ferdinand Kainz 1750. Im Speisesaal befinden sich ein Ölbild von Baltasar Rosaforte aus dem Jahr 1724, das die Gründer des Barnabitenordens zeigt, und ein barockes Ölbild mit einem Porträt Kaiser Ferdinand II. Die Bibliothek weist eine einheitliche Ausstattung aus der Zeit um 1758/1760 auf. Ihr Deckenfresko ist ein Werk von Franz Anton Maulbertsch aus dem Jahr 1760.
Datei hochladen Museum, Schlössl samt Wirtschaftsgebäuden, Tor und Putto
ObjektID: 1252
Museumgasse 4
Standort
KG: Mistelbach
Das zweigeschoßige Gebäude mit Presshaus wurde von 1724 bis 1742 über einer weitläufigen Kelleranlage errichtet. Daran schließen eingeschoßige barocke Wirtschaftstrakte und eine Tormauer an. Den Zugang zum Innenhof ermöglicht ein Korbbogen-Portal, an dessen Keilstein sich ein Relief mit einem Gnadenbild befindet. Im Hof steht eine mit der Jahreszahl 1725 bezeichnete barocke Putte. Zur Sammlung des Museums gehören barocke Ölbilder und Plastiken sowie Möbel vom 17. bis zum 19. Jahrhundert.
Datei hochladen Bürgerhaus, Jachemet-Haus
ObjektID: 98701
Museumgasse 5
Standort
KG: Mistelbach
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 22004
bei Neustiftgasse 3
Standort
KG: Mistelbach
Die Statue des Heiligen steht auf einem mit der Jahreszahl 1730 bezeichneten Postament mit verwitterten Reliefs.
Anmerkung: siehe Fehlerliste
Datei hochladen Pranger
ObjektID: 22001
Stadtpark
Standort
KG: Mistelbach
Der Pranger stammt aus dem 16. Jahrhundert.

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Ehem. Fabriksanlage Heger-Gasselich, Museum.Zentrum.Mistelbach
ObjektID: 98700
Waldstraße 44-46
Standort
KG: Mistelbach
Das Museumszentrum wurde 2007 auf einem ehemaligen Fabriksgelände eröffnet und beinhaltet auf einer Gesamtfläche von 4.500 m² das Hermann Nitsch-Museum, eine Ausstellung zur Kulturgeschichte des Weinviertels, einen Themenweg durch dessen Kulturlandschaft und eine Fläche für wechselnde Ausstellungen.
Hauptartikel: Museumszentrum Mistelbach

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Jüdischer Friedhof
ObjektID: 21999
Waldstraße 104, 122
Standort
KG: Mistelbach
Der Friedhof diente der Israelitischen Kultusgemeinde Mistelbach von 1900 bis 1938 als Begräbnisstätte.

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Bürgerhaus
ObjektID: 1251
Wiedenstraße 4
Standort
KG: Mistelbach
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 27342
Wiedenstraße 11
Standort
KG: Mistelbach
Datei hochladen Pfarrzentrum
ObjektID: 102056
Wiedenstraße 16
Standort
KG: Mistelbach
Der ehemalige Pfarrsaal gegenüber dem Kolleg wurde 1990 bis 1995 zum Pfarrzentrum St. Martin umgebaut.[8]

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 1248

Standort
KG: Mistelbach
Die spätgotische Hallenkirche wurde 1541 geweiht. Die Sebastianskapelle wurde 1639 erbaut. Der Kirchturm stammt aus dem Barock. Nach einem Brand wurde das Langhaus 1836 neu gewölbt. Der Architekt Julius Hermann plante die 1902 erfolgte neugotische Neugestaltung der Westfassade. 1958 wurde die Kirche und 1987 ihr Turm restauriert. Zur Ausstattung der Pfarrkirche zählen ein mit dem Chronogramm 1735 bezeichneter barocker Hochaltar sowie Bilder von Josef Plank, Johann Schirr, Leopold Bacher und Ferdinand Kainz. Außerdem befinden sich mehrere Grabsteine aus dem 16. und 17. Jahrhundert in der Kirche.
Datei hochladen Wetterhäuschen
ObjektID: 22000
Stadtpark
Standort
KG: Mistelbach
Das neugotische Wetterhäuschen wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach Plänen des Architekten Karl Weinbrenner errichtet.

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Evang. Pfarrkirche A.B., Elisabethkirche
ObjektID: 21990

Standort
KG: Mistelbach
Die neugotische Kirche in Formen der Backsteingotik wurde von 1904 bis 1905 nach Plänen des Architekten Karl Weinbrenner erbaut.

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Bildstock
ObjektID: 21998

Standort
KG: Mistelbach
Der Nischenbildstock weist einen mit der Jahreszahl 1521 bezeichneten spätgotischen Aufsatz auf.

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Jugendheim
ObjektID: 114332

Standort
KG: Mistelbach
Das Gebäude rechts vom Kloster befand sich in einem schlechten Zustand, ehe es 2002 bis 2008 renoviert und zu einem Jugendheim umgebaut wurde.[9]
Datei hochladen Reste der Burg im Liechtensteinischen Landschaftsgarten
ObjektID: 98696

Standort
KG: Mistelbach
Von der im 13. Jahrhundert erbauten und 1597 abgetragenen Burg sind Reste einer Graben- und Wallanlage erhalten.

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Kreuzigungsgruppe
ObjektID: 98697

Standort
KG: Mistelbach
Die Kreuzigungsgruppe besteht aus barocken Steinfiguren aus dem Jahr 1675 und einem Holzkruzifix aus dem Jahr 1901.

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Ölberggruppe
ObjektID: 98698

Standort
KG: Mistelbach
Die Sandsteinfiguren der Ölberggruppe wurden im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts hergestellt.

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Pavillon und Ummauerung der Pfarrhofanlage
ObjektID: 102050

Standort
KG: Mistelbach
Der ehemalige Pfarrhofgarten der Barnabitenpropstei ist ummauert und enthält einen gemauerten, quadratischen Pavillon.[10]
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 1333
Obere Hauptstraße, Paasdorf 19
Standort
KG: Paasdorf
Der im Kern aus dem 17. Jahrhundert stammende barocke Pfarrhof wurde im 18. Jahrhundert erweitert und 1979 restauriert.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 26770
Paasdorf
Standort
KG: Paasdorf
Die Figur vor der Kirche wurde Ende des 18. Jahrhunderts geschaffen und 1911 renoviert.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Ägydius
ObjektID: 17629
Zur Kirche, Paasdorf 14
Standort
KG: Paasdorf
Die Kirche ist ein gotisches Bauwerk. Ihr Langhaus wurde von 1663 bis 1664 barockisiert. Bartolomeo Altomonte schuf das Altarblatt am 1770 gestifteten barocken Hochaltar. 1986 wurde die Kirche restauriert.
Datei hochladen Bildstock Hahnkreuz
ObjektID: 1338

Standort
KG: Paasdorf
Der Bildstock wurde um 1800 errichtet.
Datei hochladen Friedhofskapelle
ObjektID: 1340

Standort
KG: Paasdorf
Datei hochladen Bildstock Weißes Kreuz
ObjektID: 26769

Standort
KG: Paasdorf
Der Bildstock stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Anmerkung: Der Bildstock wurde im Zuge der Errichtung der Ortsumfahrung Mistelbach im Jahre 2015 zerstört und 2016 auf der gegenüberliegenden Straßenseite neu errichtet. Koordinaten, Gstnr. und aktuelles Bild folgen.

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Pfarrhof
ObjektID: 1342
Am Triftberg, Siebenhirten 8
Standort
KG: Siebenhirten

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Ehem. Kühlhaus
ObjektID: 98736
Dorfstraße, Siebenhirten 24
Standort
KG: Siebenhirten
Datei hochladen Brücke über den Mistelbach
ObjektID: 98734
bei Siebenhirten, Dorfstraße 41
Standort
KG: Siebenhirten
Neben der Brücke beim Kühlhaus und dieser Brücke, sind weitere drei Brücken über den Mistelbach geschützt.

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Wohnhaus
ObjektID: 98732
Rochusstraße, Siebenhirten 1
Standort
KG: Siebenhirten
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 1343

Standort
KG: Siebenhirten
Der Bildstock an der nördlichen Ortsausfahrt stammt aus dem 16. Jahrhundert.

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Kath. Pfarrkirche hl. Rochus
ObjektID: 1341

Standort
KG: Siebenhirten
Die neugotische Kirche wurde 1868 nach einem Entwurf von Hieronymus Schaller erbaut. Der Bildhauer Johann Preleuthner schuf die Figuren am neugotischen Hochaltar.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 98738
vor Dorfstraße 47
Standort
KG: Siebenhirten
Am nördlichen Ortsende steht ein abgefaster Pfeiler mit Nischenaufsatz, Dreiecksgiebeln und Pyramidendach aus dem 16. Jahrhundert.

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Brücke über den Mistelbach
ObjektID: 98735

Standort
KG: Siebenhirten
Neben der Brücke beim Kühlhaus und einer weiteren Brücke, sind weitere drei Brücken über den Mistelbach geschützt.

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3 Brücken über den Mistelbach
ObjektID: 98733

Standort siehe Beschreibung
KG: Siebenhirten
Neben der Brücke beim Kühlhaus und einer weiteren Brücke, sind weitere drei Brücken über den Mistelbach geschützt (Brücke 1, Brücke 2, Brücke 3).
Datei hochladen Sog. Hofstadel
ObjektID: 102698

Standort
KG: Siebenhirten
Der 1827 neu erbaute Hofstadl liegt in einem Hinterhof am westlichen Ortsrand von Siebenhirten. Das Dachtragewerk soll von italienischen Zimmerleuten errichtet worden sein und zeigt die hierzulande höchst ungewöhnliche Konstruktionsform des sogenannten „freigesprengten Dachstuhls“. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Dachstuhl kommt das Sprengwerk ohne tragende Balken aus.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Mistelbach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. Geschichte. In: ebendorf.at. Stadtgemeinde Mistelbach, abgerufen am 1. März 2013.
  3. Pfarrkirche, Kapellen und Denkmäler. In: eibesthal.at. Abgerufen am 2. März 2013.
  4. eibesthal.at
  5. Schwedensäule. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 23. Februar 2014.
  6. Der Schwedenkeller von Mistelbach. Website des Vereins Die Österreichische Bernsteinstraße, abgerufen am 2. Dezember 2011.
  7. lt. NÖ Atlas; GstNr. .341 lt. BDAnicht zutreffend
  8. Pfarrzentrum. Pfarre Mistelbach, abgerufen am 2. März 2013.
  9. Die Geschichte des Jugendheim Mistelbach JHMi. In: Website des JHMi. Abgerufen am 2. März 2013.
  10. Eva Berger: Historische Gärten Österreichs. Band 1: Niederösterreich, Burgenland. Böhlau, Wien 2002, ISBN 3-205-99305-5, S. 390.
  11. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.